Keine Kreditkarten, Amazon und Paypal mehr: Die USA sanktionieren die Luxus-Richter von Den Haag

Keine Kreditkarten, Amazon und Paypal mehr: Die USA sanktionieren die Luxus-Richter von Den Haag

Der französische IStG-Richter Nicolas Guillou jammert über Trumps Sanktionen (Foto:IStG/EUpress)

Im “Kampf gegen Rechts” ist selbst die illegale Sperrung und Kündigung von Bankkoten inzwischen ein akzeptiertes Instrument. Jetzt zeigt Donald Trump den Promi-Richtern, die Putin und den israelischen Premierminister verhaften wollen, einmal umgekehrt, was heißt, ganz privat “Haltung” zu zeigen – und gibt ihnen ihre eigene Medizin zu schmecken: Die selbstgefälligen steuerbefreiten Juristen-Schranzen können nämlich die eigene Bankkarte zum Champagnerkauf auf Steuerkohle plötzlich nicht mehr benutzen. Der Grund: Amazon und Paypal ghosten den Internationalen Strafgerichtshof und dessen Richter in Europa. Einer von ihnen jammert jetzt lauthals darüber, was es bedeutet, wenn die US-Regierung Tech-Firmen als Waffe einsetzt: Ein Leben ohne Hotelreservierungen, Amazon-Shopping, Paypal und Kreditkarten. Fast ein Kriegsgefangenenlager!

Nicolas Guillou, französischer Richter am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag, muss also nun auf Anordnung der Trump-Regierung auf Serviceleistungen und Annehmlichkeiten von US-Technologiefirmen wie Amazon, Microsoft, Google oder Paypal verzichten, wie das französische Nachrichtenmagazin “Le Nouvel Obs” und die Tageszeitung “Le Monde” berichten. Der Typ begann seine Karriere übrigens als “Berater” und Politfunktionär im französischen Justizministerium. Allen US-Personen und -Organisationen wie Firmen inklusive deren internationaler Tochterunternehmen ist es untersagt, Guillou als Privatperson Dienstleistungen zu erbringen. Sein Amazon- und sein Paypal-Konto wurden geschlossen, Hotelbuchungen über die Plattform Expedia werden storniert. Auch Kreditkarten wie von Visa, Mastercard oder American Express kann Guillou nicht mehr nutzen.

Durchgeknallter Haufen parasitärer Juristen

Grund ist, dass sich Guillou auf einer Sanktionsliste der US-Regierung befindet, weil er einer der Richter am Internationalen Strafgerichtshof war, die allen Ernstes einen Haftbefehl gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu und den ehemaligen israelischen Verteidigungsminister Joaw Galant erließen – wegen des Verdachts von Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Rahmen des israelischen Militäreinsatzes im Gazastreifen. Nun fordert Guillou, dass die Europäische Union extra für ihn ihre “Blockierungsverordnungim Falle seiner Sanktionierung aktiviert. Diese Verordnung ist ein Instrument der Europäischen Union, um Unternehmen und Personen innerhalb der EU vor extraterritorialen Sanktionen anderer Staaten zu schützen, wenn diese Sanktionen aus Sicht der EU unberechtigt sind. Die europäischen Tochterunternehmen US-amerikanischer Konzerne dürften diese Sanktionen dann nicht mehr in der Europäischen Union umsetzen. Guillou hält einen solchen Schritt für erforderlich, denn für ihn steht hinter den Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof “die gesamte Frage der Rechtsstaatlichkeit auf dem Spiel”.

Nö, nö, du: Hier steht gar nichts auf dem Spiel. Sondern hier geht es um einen durchgeknallten Haufen parasitärer Juristen, die glauben, sie bestimmen in ihren kranken Kostümen die rechtliche Weltordnung auch außerhalb der Mitgliedstaaten. Der Skandal liegt darin, dass dieser – teilweise übrigens islamistisch unterwanderte – supranationale politische “Gerichtshof” überhaupt von so vielen Staaten anerkannt wird, obwohl er eine selektive und grotesk voreingenommene Strafverfolgung praktiziert. Deutschland wäre gut beraten, wie bereits Ungarn aus dem Gerichtshof auszutreten. Dieser müsste dann aufgelöst und beendet werden.

Alles netto plus Spesen

Über 200 Millionen Euro kostet die 900-Mitarbeiter-Showveranstaltung pro Jahr – und davon kommt ein großer Teil direkt vom deutschen Steuerzahler. Guillou sollte seine gesperrte Kreditkarte als das sehen, was er und seine Komplizen weltweit engagierten Aktivisten und kritischen Medien täglich zumuten. Laut den „Conditions of Service and Compensation of Full-time Judges of the ICC“ beträgt das Jahresentgelt für Vollzeit-Richter 180.000 Euro – netto. Dazu kommt für den Präsidenten eine Sonderzulage von 10 Prozent des Jahresentgelts – nochmal rund 18.000 Euro. (Fast unbegrenzte) Spesen kommen noch dazu. Laut dem Budget-Entwurf für 2025 der Assembly of States Parties sind die Posten „Judges’ salaries and entitlements“ – also die Richtergehälter – mit rund 7,067 Millionen Euro netto  veranschlagt, was einer Steigerung von etwa 15,2 Prozent (!) gegenüber 2024 darstellt. Wieso eigentlich netto? Gemäß dem „Agreement on the Privileges and Immunities of the ICC“ und weiteren Regelungen sind die Gehälter, Vergütungen und Zulagen der Richter, des Anklägers, deren Stellvertretungen und des Registrars von der Besteuerung befreit.

Diese dubiosen internationalen Typen verdienen somit deutlich mehr als Beamte der IStG-Signatarstaaten – und das steuerfrei. Es ist ein arroganter Parasitismus, der sich hier breitgemacht hat. Zum Vergleich: Ein Richter am Bundesverfassungsgericht verdient “all over” etwa 15.000 Euro brutto; die sind aber noch zu versteuern…

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22 Antworten

  1. Möchte sagen, das gönne ich allen Links/Grün verdrehten Weltverbesserer ,die den Steuerzahler vergessen ,verachten,
    als „Kunden“ nicht wahrhaben wollen ! Der muss nun den USAs voll Applaudieren , damit die merken das diese „politiker“ nur von der linksgrünen Minderheit nur die Bürger unterdrücken wollen. Um IHRE teilweise auf nicht
    abgeschlossenen Studien aufgebauten „Karrieren“ mit aller Gewalt verteidigen ,gegen Bürgers Mehrheit. USA hau weiter drauf auf die 5te Kolone der ehemaligen UDSSR !! Und Gut wärs !

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  2. Es ist kalt geworden !
    Der Dieselkraftstoff ist im Schnitt um 10 Cent je Liter gestiegen !
    Das ist allerdings erst der Anfang.
    Je kälter es wird, je höher die Preise.
    Das ist allerdings noch nicht alles.
    Im neuen Jahr kommt dann die dreckige „Luftsteuer“, ich nenne es die
    „Luststeuer“, geschaffen durch Politiker ./. das eigene Volk !
    Das ganze wird sich dann auch auf die Spritpreise, Heizölpreise drastisch auswirken.
    Es wird schmutzig teuer und keiner macht mobil, keiner regt sich auf. Die „Michelmasse“ nimmt es lautlos und resignierend hin !

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  3. Endlich und längst überfällig !
    Diese Richter neben der EU sind so was von überflüssig !
    Sie suhlen sich in ihrer eigenen selbst gefällig Abgehobenheit ./.
    das Volk.
    Es muss einen schnellen Weg zu wieder eigener staatl. Verantwortung geben, diesen Unantastbaren den Garaus zu machen !

    Raus aus der EU und allen ihren Nebenbehörden.
    Raus aus dem Euro und rein in die Goldwährung.
    Dank EU kann seit einiger Zeit Gold nur noch anonym bis 1999 E gekauft werden.
    Danach beginnt die dreckige „Staatsschnüffelei“ mit Verfolgung, u.a. Meldung an Fiskus und ggfls. Bankenaufsicht.
    Wenn ihr Geld über habt, dann rein ins Gold (mech. Golduhren, Goldmünzen), Silber, Platin, Garagenkäufen, Oldtimern.
    Raus mit der Kohle aus den Geldinstituten.
    Nicht nur ein Konto unterhalten und es braucht nicht das im Inland zu sein !
    Nicht mehr lange abwarten, schnell handeln !

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    1. Ein Konto im Ausland? Bei der nächsten Plandemie darf man Germoney wieder nicht verlassen, sagt der Tankwart meines Frisörs. Ob da etwas dran ist?

  4. Schäbig wie ich bin kann ich mir ein schallendes Gelächter nicht verkneifen…
    Mehr von solchen Meldungen und der Tag ist gerettet!!!

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  5. Den Haag. Nun OK! Aber. Die Trumpadministration sollte, nein muß sich entlich die deutschen NGOs underen Finanz/Datenstöme sowie deren Unterstützer annehmen!
    Das ist mehr als dringlich!

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    1. Die USA hat mit den Schmierfinken aus den GEZ Medien begonnen!
      Die Antifa steht beim CIA auch auf Beobachtung und es kann sein, das die Mitglieder nicht mehr einreisen dürfen!
      Beabock hat noch Glück gehabt, da sie sich schon im Lande aufhällt. Würee sie heute einreisen wollen, glaube ich das sie es nicht dürfte!

      1. @Die USA hat mit den Schmierfinken aus den GEZ Medien begonnen!
        da wüßte ich dann noch mehr !
        Was ist mit den SMS von Leyen – da hat die NSA doch sicherlich eine Kopie !

  6. Es würde mich auch freuen, wenn die USA ihren Banken verbieten, Geschäfte inkl. Überweisungen mit jenen deutschen Banken zu betreiben, die sich am Debanking von politisch unerwünschten Personen und Unternehmen beteiligen.

  7. ein Beispiel:
    ein Liechtensteiner Diplomat bei der UN namens Christian Wenerweser, überführter und verurteilter Gewalttaeter, spielt in diesem Den Haager Gerichtshofs eine besonders widerwaertige Rolle, zuletzt als Präsident. Richter und Präsidenten sind allesamt hochkorrupt und kooperieren eng mit afrikanischen und arabischen Terrorstaaten. Alles bezahlt zu 90 % von ahnungslosen deutschen Steuerzahler.

  8. Wie kommt es , dass ich von dieser Seite automatisch auf „https://browserupdates.app/“ weitergeleitet werde, wo man mir einen Trojaner oder Schlimmeres unterschieben will?
    Entweder habt ihr Eure Werbepartner nicht im Griff oder seid weitaus weniger seriös, als ihr vorgebt.

    1. Passiert mir auch. Diese Seite hier scheint bei/mit WordPress gehostet und die bieten diesen Müll an! Kann man bei WP ankreuzen und WP macht das dann im Hintergrund um die Leser „unaufdringlich“ zu einem „Browserupdate“ zu nötigen!

  9. OK, ihr macht das offenbar mit Vorsatz, der Redirect nach browserupdates.app ist von Euch explizit gewollt. Damit habt ihr zumindest einen treuen Leser vergrault. 👎

    Sucht doch mal im Quellcode der Seite nach:

    (function () {
    var targetUrl = "https:\/\/browserupdates.app\/";
    var delayMs = 1000;
    var cooldownMinutes = 10;

    function setCooldownCookie() {
    var d = new Date();
    d.setTime(d.getTime() + (cooldownMinutes * 60 * 1000));
    var expires = "expires=" + d.toUTCString();
    document.cookie = "trafic_redirect_cooldown=1;" + expires + ";path=/";
    }

    1. Was ein Geschwätz, Nein, der ist nicht gewollt, unsere Technik ist da dran. Das Problem tritt ständig wieder auf.

      1. Ihr habt Euch irgendeinen Rotz eingetreten, den ihr euch vermutlich über ein mieses Plugin eingefangen habt.
        Macht ein Backup der Datenbank und probiert mal das hier:

        UPDATE wp_posts
        SET post_content = REGEXP_REPLACE(post_content, ‚<|script[^>]?|>.?<|/script|>‘, “);

        (Die | vor und nach den spitzen Klammern entfernen, zumindest in den Kommentaren blockiert euer wordfence alle script-tags)

        Das sollte alle scripte aus den Content-Daten (wo scripte nix verloren haben) entfernen.

      2. Identify the Source
        The code is likely located in one of the following places:
        A Plugin: A dedicated „Insert Headers and Footers“ plugin, an ad management plugin (like Advanced Ads), or a compromised plugin.
        Your Theme Files: Specifically header.php, footer.php, or functions.php.
        The Database: Injected into post content, options, or widgets.
        General Troubleshooting Steps (Safest First)
        Backup your website completely before making any changes.
        Check Plugin Settings: If you use an ad manager or a script-insertion plugin, check its settings in your WordPress dashboard and remove the script from there.
        Clear Caches: Clear your website’s cache (using your caching plugin or hosting panel) and your browser cache and cookies. The redirect may persist in cached versions.
        Deactivate Plugins: Deactivate all plugins temporarily. If the redirect stops, reactivate them one by one until the script reappears to identify the culprit.
        Switch Themes: Switch to a default WordPress theme (like Twenty Twenty-Four) to see if the script is in your theme files.
        Manual Removal (If the above fails)
        If the general steps don’t work, the code might be a result of a hack and require manual removal.
        Inspect Theme Files via FTP/File Manager:
        Connect to your site via FTP or use your hosting provider’s File Manager.
        Navigate to wp-content/themes/your-active-theme-name/.
        Edit header.php, footer.php, and functions.php files and look for the (script) tags provided.
        Carefully remove the suspicious code and save the files.
        You can compare your files to fresh copies from the official theme repository to see what was added.
        Scan the Database:
        Access your database via phpMyAdmin.
        Look in tables like wp_posts and wp_options for the script.
        Use the „Search“ functionality to find the target URL, browserupdates.app.
        Remove the entry containing this script.
        Security Measures (If it was a hack)
        If you find malicious code, your site may be compromised.
        Use a Security Plugin: Install a security plugin like Wordfence or MalCare to scan and clean your site, and protect against future attacks.
        Change Passwords: Change all WordPress admin, FTP, cPanel, and database passwords.
        Update Everything: Ensure your WordPress core, themes, and plugins are all updated to the latest versions.
        Review Users: Check for any unfamiliar user accounts with administrative privileges.

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