Keine Peitschenhiebe, wenn nicht freiwillige: Faeser empfiehlt Schwulen bedenkenloses Reisen nach Katar

Reformen und Sicherheit für Schwule: Faeser schwärmt von Katar (Foto:Imago)

Wenn das kein Grund zum Aufatmen ist: SPD-Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat im Rahmen ihrer aktuellen Katar-Reise angekündigt, zum Eröffnungsspiel der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft erneut anreisen zu wollen. Sie habe sich dazu entschieden, den Reformprozess im Land “auch während der WM weiter zu begleiten. Deswegen reise ich zum Eröffnungsspiel der deutschen Mannschaft gegen Japan”, so Faeser euphorisch. Klimafragen und CO2-Neutralität spielen bei diesem regen Haltungs-Flugpendelverkehr zur Schönfärbung einer WM, deren Austragung in einem solchen Staat niemals hätte beschlossen werden dürfen, anscheinend ebenso wenig eine Rolle wie beim Getingel deutscher Polit-Groupies zum Präsidenten-Popstar Selenskyj in Kiew.

Dass ausgerechnet eine deutsche Innenministerin, die im eigenen Land an jeder Ecke Homophobie, Rassismus, Diskriminierung und reaktionären Konservatismus sieht, in einen Staat mit mittelalterlichen Werte- und Rechtsvorstellungen reist und sich dort als Reformerbegleiterin aufspielt, kann man sich nicht ausdenken. Vermutlich lachen sich die Scheichs darüber noch mehr schlapp als über Robert Habecks Kratzfuß bei seinem Öl-Bettelzug vom Frühjahr. Auf jemanden wie die „geile linksextremistische Dampfnudel Nancy Faeser“ (Tim Kellner) hat man dort sicher gerade noch als Mahnerin des gesellschaftlichen Wandels gewartet. Unverdrossen flötete Faeser nach ihrer Reise in die Mikrofone: Es sei „wichtig, das Land Katar bei den begonnen Reformen zu unterstützen”. Welche Reformen? Das kann Faeser nicht so eindeutig beantworten, aber auf ihrem Besuch habe sie gesehen, beteuert sie, “dass wertvolle Reformen, gerade auch für die Wanderarbeiterinnen und -arbeiter auf den Weg gebracht wurden.” Weil in solchen Ländern ausländischen Gästen und Geschäftspartnern ja bekanntlich auch stets die Wirklichkeit gezeigt wird und nichts beschönigt wird, woher denn!

Naiv, verblendet und für dumm verkauft

Am wichtigsten auch auf dieser Reise war natürlich wieder einmal der demonstrative Einsatz für die queerwoke LBHTQI-Szene und damit ein Hauptklientel der bunten Ampelregierung: Der katarische Premierminister habe ihr „Sicherheitsgarantien” für alle Menschen zugesagt, die zur WM reisen wollen. Heißt: Keiner soll gnädigerweise in den Knast, der dort mit Gleichgeschlechtlichen Händchen hält, und Todesstrafen und Peitschenhiebe werden während der WM nicht vollstreckt. “Das war mir als Bundesinnenministerin das wichtigste, das bei dieser Reise zu erreichen”, sagte Faeser in der ARD. “Denn jeder soll, egal wo er herkommt, an wen er glaubt oder wen er liebt sicher bei der WM auch dieses Fest mitfeiern können. Und das wurde mir heute garantiert.” Sie könne homosexuellen Menschen deswegen guten Gewissens empfehlen, zur WM zu reisen. Ist das neuerdings eigentlich die Aufgabe der deutschen Bundesinnenministerin – sich im Ausland um Schutzrechte für sexuelle Minderheiten einzusetzen?

Doch halt! Faeser gab in Katar gleichzeitig auch noch die eierlegende Wollmilchsau aus Menschenrechtsaktivistin, Entwicklungshelferin und Außenpolitikerin: So gebe es, schwärmte sie nach ihrer Rückkehr ganz begeistert, nun einen „Staatsfonds, der Gehälter von Wanderarbeitern ersetzt”, wenn diese nicht gezahlt würden (den vieltausendfachen Toten der dortigen WM-Baustellen nützt dieser allerdings nichts mehr). Während ihres Besuchs habe sie zudem „mit Arbeitnehmervertretern gesprochen” und, Potztausend, es existierten nun sogar Gerichte in Katar, die sich jetzt ausdrücklich um Arbeitnehmerfragen kümmern! Man nennt so etwas Arbeitsgerichtsbarkeit und in Deutschland gibt es sie formal seit 1890. Dass Katar – das ja schon als eines der „modernsten“, westlichsten und fortschrittlichsten islamischen Länder gilt – erst jetzt eine solche „Innovation” einführt, löst bei Faeser keine Sekunde lang Zweifel oder kritische Überlegungen aus, dass die anhaltende Massenzuwanderung von Muslimen nach Deutschland (die ja größtenteils aus noch weitaus vorsintflutlicheren Herkunftsländern stammen) womöglich doch keine so gute Idee ist, weil sie vielleicht ja so etwas wie einen Zivilisationsbruch samt kultureller Unverträglichkeiten und Integrationshürden bedeuten könnte. Im Gegenteil: Für diese Ministerin werden Muslime bei ihrem Grenzübertritt nach Deutschland zu modernen aufgeklärten Toleranzbürgern – und dort, wo Scharia und Koran einstweilen noch das Zepter schwingen, etwa im arabischen WM-Staat Katar, genügen ein paar Staatsbesuche rotgrüner deutscher Politikern als Lichtbringer, um „unumkehrbare Reformprozesse“ einzuläuten. So einfach ist das.

 

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23 Kommentare

  1. Für Faeser ist die Welt mit Gutmenschen überschwemmt. Nur in Deutschland lebt für sie das autochthone Drecksgesindel.

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  2. Da haben sie diese naive Frau ja mal wieder richtig verarscht! „Reformen“! Der Brüller! In Katar!
    Ich frage mich, unsere PolitikerInnen aus Deutschland in den arabischen Ländern mittlerweile herumgereicht werden, nach dem Motto, „jetzt kriegst du den lustigen Vogel mal und hast was zu lachen!“
    Das ist für die besser als Fernsehen! Und erstaunlich, wie handzahm diese Frauchen werden, sobald sie in der Wüste landen!
    Nix ist mehr mit Fresse auf und drauf!
    Ob es die Roth ist oder Nancy oder Anna-Lena, alle brav, blöd und zu einem saftigen „ich brech mir einen ab!!“ Für alle islamistischen Führer gut! Ich denke, selbst den Taliban ist es schwer gefallen, bei diesen Tröten nicht ins Kichern zu verfallen.
    Aber wofür hat man denn auch den Rauschebart, wenn nicht, um das Lachen zu verbergen!

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  3. Ja, so ist das, wenn linksdrehende Politiker ihr Hirn ausschalten. Sie sehen die Welt so, wie SIE sie sehen WOLLEN. Eididei, und schon wird in Katar die Demokratie aufgebaut!

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    • Einmal nachts dort mit der Regenbogenfahne halbnackt über die Straße gelaufen, und man kann sehen wie weit die Demokratie dort gediehen ist…😉

  4. nur noch hohl dumm und einfältig… wer .. ?
    das regeln die jungen katari direkt auf der strasse..
    so wie in deutschland der islam das schon länger praktiziert. die regierung ist selbstverständlich nie dabei …

  5. Also bleibt der Schniedel dran , meint Frau Faeser . Na dann gute Reise .
    Brennende Handtäschchen bei Katholischen Prozessionen werden da nicht zusehen sein

  6. Die Frage was der einzelne unter Demokratie und Freiheit versteht kann man an einer Reise nach Katar deutlich machen. Dafür muss man nicht schwul sein! Oder sind alle Fußballfans schwul? Ich bin auch einer, habe das aber noch nicht an mir bemerkt. Wer solch eine Reise tut obwohl er weiß was dort geschieht, hat entweder keine moralischen Ansprüche an das Leben oder ist selber charakterlich ein Sklavenhalter. Aber die finden wir eher in der Politik als unter den Schwulen, außer sie gehen in die Politik. Das ist dann Ausdruck dessen was heute Führungsqualen nicht nur in der Politik versursacht!verursacht

    • Das letzte „verursacht“ war leider eines zu viel! die Finger waren wieder schneller als das Hirn. Ich schäme mich zu Grunde!

  7. Ich stehe sicherlich konträr zu allen anderen hier. Ich bin aber der Ansicht, dass man die islamischen Staaten nicht verurteilen sollte, weil die anders leben als wir. Aus IHRER Sichtweise heraus leben die Menschen dort eben gerade richtig. Aus ihrer Sichtweise heraus, ist eben Schwulsein eine Sünde. Das war es doch bei uns auch jahrhundertelang bis in die Neuzeit. Da islamische Staaten keine Aufklärung hatten, ist es dort eben so, wie es ist. Warum sollte man in Katar keine Fußball-WM starten? Weil die nicht so denken wie wir? Weil die ein anderes Wertesystem haben als wir? Meint irgendjemand, dass sich dort etwas ändert, wenn man ihnen die Fußball-WM verweigert hätte? Das ist typisch westliche Denke, die eben nur Sanktionen kennt, in welcher Art auch immer. Die dort müssen mit ihrem Wertesystem klarkommen. Wir nicht. Kein Deutscher muss dorthin reisen, wenn ihm das dort nicht gefällt. Und wer sich ordentlich benimmt, wie man sich als Gast in einem fremden Land zu benehmen hat, was noch eine völlig andere Kultur hat als wir, der hat dort keine Probleme. Auch Schwule haben keine Probleme, wenn sie sich nicht auf offener Straße knutschen. Auch in islamischen Ländern gehen Männer zu zweit eingehenkelt auf den Straßen. Die äußerliche Sittsamkeit muss aber gewahrt werden. Das wünschte ich mir hier manches Mal auch. Man darf die Emirate nicht nach unseren Vorstellungen und Wünschen sehen. Die dort haben ein Recht auf ihr eigenes Leben. Nicht alle islamischen Ländern haben die Menschrechtsvereinbarungen der UN unterschrieben. Sie haben eine eigene, wo die Sharia im Mittelpunkt u.a. steht. Wer sind wir denn, andere Länder einfach zu verurteilen, gerade wir. Wir dürfen die heutige links-woke-Einstellung nicht anderen aufzwingen wollen. Uns gefällt es doch selbst nicht, wenn dieses Woke Zeugs UNS aufgezwungen wird. Veränderungen müssen aus deren Staaten heraus selbst kommen und wenn sie nicht wollen, dann ist es eben so. Es ist deren Leben, was uns nichts angeht. Was rauskommt, wenn man anderen etwas aufzwingen will, sah man, was aus dem Maidan entstanden ist und heute zum offenen Krieg geführt hat.
    Und Schlussendlich hat der Umgang mit Muslimen hier im Lande nichts mit den Muslimen zu tun, sondern mit unseren Idioten, die diese Menschen in den Himmel heben und sie nicht an unsere Gesetze gewöhnen und sie schalten und walten lassen, wie sie wollen. Der woke Zeitgeist hat die vielen Opfer muslimischer Gewalt in unserem Land auf seinem Gewissen.

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    • Rollenspielerin, oder doch eher Troll*in, zumindest könnte man beim Lesen Deines Kommentars, auf den Gedanken kommen. Nach Deinenen absurden steilen Thesen, sind selbst messermordende Islamisten, die Unschuld vom Lande und tragen keinerlei Verantwortung für ihre abscheulichen Taten, es sind die bububösen anderen die sie glorifizieren. Ähm….selten so gelacht, das dürfte Zynismus in seiner reinsten Form sein. Wohl niemand hierzulande stört sich gemeinhin daran, wie man in Katar und Umland zu leben pfleg und ebenso dürfte es nur sehr Wenige geben, die es dahin zieht und die dafür bereit wären, ihre liebgewonnene Art zu leben aufzugeben.
      Die Kritik an islamischen Staaten, kommt nicht daher, weil deren gesellschaftliche Art zu leben, abweichend zu der Unsrigen ist, sondern man beklagt zurecht, die Rückständigkeit und deisbezüglich die offensichtlichen Ungerechtigkeiten, die dort herrschen. Und mit Ungerechtigkeiten sind besonders die teils menschenverachtenden Zustände dort gemeint, während hierzulande stets die Gleichberechtigung hochgehalten wird und jede kleine Minderheit auf Augenhöhe gepusht, gilt dort noch das feudale Ständerecht. Vermutlich gibt es dafür adäquatere Begriffe, aber zu ignorieren, daß dort es zum guten Ton gehört, über Sklaven, wie Leibeigne zu verfügen, macht die Kritikwürdigkeit nicht kleiner.
      Wenn man an Katar denkt, dann gewiss an all die wunderschönen, beeindruckenden Bilder, der städtischen Gestaltung der megareichen Oase des Orients, kaum aber jemand denkt an all die Slums und Ghettos in denen Menschen wie Vieh auf engsten Raum leben müssen.
      Kleiner Tipp, wisch dir mal den Saharahsand aus den Augen und nimm wahr was wie ist und trenn Dich von deiner illusionären Traumwelt.

      • Die Islamisten können in ihren eigenen Ländern leben, wie sie möchten. Da sollten auch nicht irgendwelche linksgrünen Vögel versuchen, sie mit Hilfe von unseren Steuergeldern zu missionieren. Wenn sie hier her kommen, haben sie unsere Gesetzte und Traditionen zu respektieren oder sie müssen sehr schnell wieder nach Hause geschickt werden. Ich meine hierbei legale Asylanten. Illegale sollten sofort an der Grenze gestoppt werden.

        • @HaGö: Genau so sehe ich es auch. Es ist ein Unding, dass die hier tun und lassen können, was sie wollen und nie zur Verantwortung gezogen werden. Wenn sie hier sind, haben sie sich gefälligst auch so zu verhalten, wie man sich eben hier verhält und die Gesetze zu achten. Aber wenn Linksgrüne auf allen Ebenen, das sabotieren und die schalten und walten lassen, wie sie wollen, gehen letztendlich alle Opfer auf deren Schuld.

      • Wow, das war echt ein Hammer! Passen Sie schön auf das der nicht mal als Bumerang zurück kommt. Wer solchen Hass wie Sie verbreitet ist es der nicht wissen will was wirklich passiert.
        Ich lebe in einer Großstadt und kenne viele Menschen auch aus dem Islam, die sie hier ungerechtfertigter Weise kriminalisieren. Es gibt mittlerweile sogar hunderttausende hier geborene deutsche Muslime mit deutscher Herkunft. Und die Muslime die ich kenne, sind alle sehr Hilfsbereit. Ich sage nicht das es unter ihnen auch kriminelle gibt. Und die gehören eingesperrt oder auch abgeschoben. das ist aber nicht die Mehrheit und es ist auch von Staatswegen so nicht geplant.. Die Leute die hier her mit Hilfe des politischen und ökonomischen Machtapparats nach Deutschland geflüchtet sind, erfüllen offensichtlich andere Aufgaben und sollen solche Leute wie Sie radikalisieren indem man ihnen ihren Arbeitsplatz anbietet, weil sie zu teuer sind. Alles nur eine Frage der Umverteilung von unten nach oben. Und dazu müssen die normalen Menschen gespalten und gegeneinander gehetzt werden, um diese Ziele zu verwirklichen. Sie sind dafür ein Beispiel.

      • @TheVmaxx: Ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir zusammen im Sandkasten gespielt haben. Wenn Sie ihre Leute mit „DU“ ansprechen ist das okay. Wir kennen uns nicht, also „SIE“.
        Sie scheinen auch nicht verstehend lesen zu können. Haben Sie meinen letzten Satz überlesen? Sie beklagen zurecht die Rückständigkeit der Länder? Mit welchem Recht denn. Unser Land fällt doch auch gerade in die Rückständigkeit zurück. Und außerdem geht uns das überhaupt nichts an. Und wenn die in Steinzeithöhlen leben würden, geht uns das auch nichts an. Immer dieser Westen mit seinem Sendungsbewusstsein, der immer von souveränen Staaten faselt, aber selbst das nicht zulässt. Wenn sich jeder um sich selber kümmern würde, wäre es auf unserer Welt friedlicher. Wenn Sie den tieferen Sinn meiner Ausführung nicht erkannt haben, ist das Ihr Problem. Sie dürfen mich gern Troll nennen. Das ist mir so etwas von egal. Es gibt eine Meinungsfreiheit und diese nehme ich in Anspruch und begründe Sie sogar noch. Wenn das nicht Ihre ist, ist das vollkommen okay. Aber Demokratie und Freiheit bedeutet auch, dass man andere so leben lassen sollte, wie sie eben sind. Andere Kulturen ticken eben anders, ob mir oder Ihnen das nun gefällt, ist so etwas von egal. Das interessiert die meisten Menschen dort auch überhaupt nicht. Übrigens, nicht nur in Katar ist nicht alles Gold was glänzt. Das gibt es in jedem Staat. Besuchen Sie mal Indien und gehen sie 3 Schritte hinter ein 5-Sterne-Hotel. Sie sind ganz schnell wieder weg. Islamische Länder sehen die Sharia als ihr Menschenrecht an. Uns muss das überhaupt nicht gefallen, weil wir das völlig anders sehen. Unser Missfallen hat aber nur in ganz seltenen Fällen dazu geführt, dass die Abscheulichkeiten dort drinnen gemildert worden sind. Es gibt bestimmte Dinge, die man eben nicht ändern kann und man sich sagen muss, dann lebt halt so. Saudi Arabien z.B. beginnt einen ganz zaghaften Weg etwas zu ändern, im Rahmen der Sharia und der anderen Gesetze einschließlich der Fatwas. Es ist ein Drahtseilakt zwischen dem Prinzen, der jetzt das Sagen hat, und der religiösen Kaste. Ein Schritt zuviel und alles fällt wieder zusammen, was erreicht worden ist. Kulturen ändern sich nicht von heute auf morgen. Das dauert viele Generationen bis so etwas sichtbar werden kann. Wie gesagt, diese Länder hatten keine Renaissance. So etwas anzuerkennen, gehört auch zur Freiheit und zur Demokratie. In einer Demokratie muss nicht jeder die gleiche Meinung vertreten. Wenn Freiheit woanders anders interpretiert wird, ändern die das noch lange nicht, weil wir das ungerecht finden oder wenn sie unter der Menschenwürde etwas anderes verstehen. Das geht denen am Ende ihrer Weisheit vorbei. Sie denken von uns sicherlich ähnlich, so wie sich diese dusslige woke Gesellschaft benimmt.
        Wieso lebe ich in einer Traumwelt? Ich erkenne nur die Realitäten in der Welt an, die wir nicht ändern können. Alle Welt sollte so aussehen wie die unsrige, die aber gerade krachend zusammenfällt? Ein Vorbild ist unsere Welt mitnichten. Wir sehen in Nahost vor allem, was rauskommt, wenn wir dort eingreifen und unsere Vorstellungen dort verbreiten. Nichts hat sich zum Guten geändert. Das Gegenteil ist eingetreten.

    • Zumindest stehe ich nicht konträr zu ihrer Meinung! Es ist doch in Wirklichkeit so, das wir für viel zu viel politische Fragen das Narrativ „gut böse“ hecheln und bedienen. Juden gut, Islam böse, USA gut, Russland böse Und wir betreiben diese Haarspalterei ja auch bei uns selber. Impfbefürworter gut, Impfgegner böse, Linke gut Rechte böse oder umgekehrt. Meine Meinung gut deine Meinung böse, etc. Wir sollten mal anfangen darüber zu reden das ein Mensch alles in sich trägt, das dem Menschen zugewandte und hilfsbereite, progressive, wie die Fehler und Schwächen. Es gibt halt nicht nur gut und böse. nur sollten sich das alle politisch denkenden Menschen hinter die Ohren schreiben. Von ganz Links bis ganz rechts. Und ich denke wir sollten aufhören uns gegenseitig politisch zu diffamieren und zu kriminalisieren. Ich bin kein gläubiger Mensch und doch einer. Denn der Atheismus selbst ist zum Glauben verkommen. Aber schon aus diesem Grund ist es mir unmöglich andere Glaubensrichtungen zu verteufeln. Es gibt unter ihnen Menschen mit Herz und Verstand genauso wie bei uns. Was wir ändern müssen aber nicht können hängt genau mit solchen den Menschen selbst verachtenden politischen Ideen und extremen Glaubensbekenntnissen zusammen. Und diese werden uns von den Eliten aus allen Glaubensrichtungen aus allen politischen und medialen Quellen eingeimpft. Und die meisten fressen das unwidersprochen und behaupten trotzdem von sich, das sie sich von allen unabhängig ein eigenes Bild machen. Wenn es so wäre, hätten wir schon eine Revolution. Aber schon seit zwei Jahren.

  8. Auf auf ihr Schwulen,Transen,Tunten und Poc,Transgender und Intergeschlechtlichen Euch steht in Katar Tür und Tor offen.Der LBSBTQI wird vom Scheich Persönlich in seine Loge die in Regenbogenfarbe gehalten ist Empfangen.Hallalie.Frau Faeser hat ein Wunder vollbracht.Amen.

  9. Die Scheichs warten gerade auf Faeser und ihre guten Ratschläge.
    Wie wäre es, wenn sie hier erstmal vor der eigenen Tür den Dreck fegt?!

  10. Ist das nun Dummheit oder Dreistigkeit? Da spuckt sie Gift und Galle gegen Katar, möchte am liebsten noch den Deutschen die Fernsehübertragungen verbieten. Und dann spielt sie sich nach Rückkehr noch auf, als ob sie die Herrscher von Katar überzeugt hätte, dass bitteschön Schwule, Lesben usw nicht täglich zu züchtigen sind. Frau Faeser scheut aber auch keine Lächerlichkeit.

  11. Die attraktive Nancy empfiehlt schwules Reisen ins Reich der reformfreudigen Wüstensöhne. Aber bitte nicht die Pride-Fahne zuhause vergessen wenn ihr ins heisse Kalifat pilgert, dort gibt’s (noch) keine im Mohamed-Markt zu kaufen.
    Vielleicht sollte Nancy zum Eröffnungsspiel ein paar Kartons davon mitbringen, für die Reformbegleitung.

  12. Am abstoßendsten an Innenminister Faecer ist die borniert-ignorante Selbstgerechtigkeit!

    @Jürgen Karsten, es ist ja schön, wenn Sie auch „hilfsbereite“ Moslems kennen, den netten türkischen Gemüsehändler als das klassische Beispiel.

    Es ist aber nicht die Frage, wie nett der Einzelne ist, sondern wie sich das islamische Kollektiv verhält, wenn sich die Moslems stark genug fühlen oder in der Mehrheit sind. Davon konnte man in Linz gerade wieder eine Ahnung bekommen.

    Sind sie stark genug — und das ist auch hier nur noch eine Frage der Zeit — sind sie verpflichtet die demokratische oder rechtsstaatliche Ordnung abzuschaffen und eine islamische Ordnung zu errichten; so schrieb es z.B. auch der Islamfanatiker Alija Izetbegović in seiner Islamischen Deklaration. Er wurde in Bosnien-Herzegowina Präsident der Moslems und einer der Hauptverantwortlichen für die bestialischen Grausamkeiten im jugoslawischen „Bürgerkrieg“.

    In der zu erwartenden „islamischen Ordnung“ bekommen die von Innenminister Faecer so gehätschelten LGBTQ#@xyz-Menschen wenigstens einmal eine herrliche Aussicht: ein paar Sekunden bevor sie vom Hochhausdach in die Tiefe geworfen werden.

  13. Was Deutschland derzeit an „politischen Offenbarungen“ durch die Welt fliegen lässt kann ein halbwegs normaler Mensch nicht mehr ertragen.
    Wahrlich von allen guten Geistern verlassene Dummschwafler, möchtegern Politnudeln, überforderte Politdarsteller, linke grüne Schwabsche Rambos in Sachen jetzt zeig ich denen mal wie Welt retten geht, ideologisch total besoffene aber in einem keden Fall so aufgestellt, dass der geneigte Beobachter, sollte er nicht in Deutschland leben, große Freude an den Kabarettveranstaltungen dieser Clowns haben darf.
    Wir, also der dumme Michel, bezahlen die fürstlich die gerade dabei sind unser Land in 3te Welt Laden umzustrukturieren und Landes und Volksverrat in unfassbarem Umfang zu veranstalten.
    Ein Land welches solche Politdarsteller zur Regierung macht ein solches Land darf auch keinen Anspruch mehr in Sachen ernst genommen zu werden haben.
    Wer als echter Politiker nach Deutschland reist der darf dies getrost als eine Reise in ein billiges Variete ansehen denn er wird dort auch noch mit den billigsten und plumpesten Sternchen der Branche unterhalten

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