
Fluch oder Segen? Oder Fluch und Segen? Oder zwar segensreich für potentielle Nutznießer, aber ein böser Fluch für potentiell hierdurch Geschädigte –und gesamtgesellschaftlich am Ende womöglich gar eine höllische Katastrophe?!? Diese einleitende, bewußt vertrackte Fragestellung ist sogleich der erste Verweis auf eine äußerst komplexe Thematik, die sich allerdings nur dem in ihrer ganzen Bedeutung offenbart, der gelernt hat, in diesen teuflischen Zeiten zwischen den Zeilen zu lesen, das Geframte, Verklärte, Verschwiegene freigeistig zu interpretieren und – wie bei diesem Thema essenziell ist –– dem wissenschaftlich-politisch-medialen Komplex grundsätzlich zu misstrauen. Also: Warnblinker an und kritisches Gehirn eingeschaltet bei folgender Meldung, die angesichts der akuten Nachrichtenflut zur Randnotiz zu verkommen droht und von den offiziösen Dumm-wie-drei-Meter-Feldweg-Medien gar nicht erst weiter aufgegriffen, inhaltlich breiter thematisiert, geschweige denn irgendwie auf potentielle Folgen hin abgeklopft und hinterfragt wurde: „Einer Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist es zum ersten Mal gelungen, vollständige Genome (!) funktionsfähiger Viren (!! mithilfe künstlicher Intelligenz zu entwerfen.“
So lautet der erste der Teil der Meldung, die sodann zum Kracher mutiert: „…aus diesen digitalen Bauplänen entstanden im Labor (!) vermehrungsfähige Bakteriophagen, die Bakterien töten. Das eröffnet einerseits neue Chancen und wirft andererseits erhebliche Sicherheitsfragen auf.” Aha: Sicherheitsfragen!?! Mehr nicht? Alleine dass es eben auch nur ein Fachforum für Ingenieure und Techniker ist, das über diese veritable wissenschaftlich-technisch-biologische Sensation (und Gefahrenmeldung) wie beiläufig berichtet, zeigt, dass die Tragweite und Risikoschwere dieser Entwicklung im journalistischen Mainstream offenbar verpennt, nicht verstanden oder ignoriert wird – während die nerdig-nüchterne Fachwelt mit berufstypischem Tunnelblick und in technokratischer Abgestumpftheit, wenig umfassend und konkret, lediglich „Sicherheitsfragen“ stellt.
Gefahrenpotential stellt alles in den Schatten
Nun, wenn ich mit meinem Auto zum TÜV fahre, spricht der gegebenenfalls mit mir auch über Sicherheitsfragen, zumal dann, wenn ich einen alten Gebrauchtwagen fahre; doch hier geht es um nicht weniger als die Auslagerung dessen, was als ethisch hochproblematische “Gain of Funktion“-Forschung und virologische Leichtfertigkeit mutmaßlich zum Ausbruch des Corona-Virus SarsCov19 führte und uns damals eine “Plandemie“ absonderlicher Ausprägung bescherte. Was nun jedoch an Gefahrenpotential im Raum steht, wenn sich dieselbe Forschung per KI verselbständigen sollte, stellt alles Bekannte in den Schatten. Alleine deshalb ist das – in dem Beitrag nicht näher erwähnte – Ausmaß dieser Entwicklung an Brisanz allerdings kaum zu überbieten – und müsste mehr als bloße “Sicherheitsfragen” aufrufen!
Diese Themen sind gesamtgesellschaftlich natürlich von weit größerer Brisanz und Relevanz als alles, womit sich haltungsbesoffene “Nazi”-paranoide Haltungsmedien das ganze Jahr über manisch befassen – doch es werden kein journalistischen Prioritäten mehr gesetzt. Dabei handelt es sich hier um eben eine solche – und würden heute etwa die Redakteure des „Spiegel“ ihre Kapazitäten und Zeit nicht mit Bullshit-Bingo gegen die AfD vertrödeln, sondern sich wie in früheren, besseren, deutschen Jahren investigativ mit solchen brisanten Vorgängen befassen, würde diesen eine ganz andere, dringend nötige und angebrachte öffentliche Aufmerksamkeit zuteil. So wäre diese Thematik vor 20 Jahren noch lupenreine „Spiegel“- Titelgeschichte gewesen, als das Blatt noch ein Nachrichtenmagazin und kein linkes regierungstreues Hetzblättchen war und als dort noch kritisch denkende, brillante Köpfe und keine mittelmäßigen Gesinnungsschreiber und Antifa-Statisten tätig waren.
Wenn die menschgemachte KI Gott spielt
Denn wie man nun mit Erschrecken erfährt, ist die High-Speed-Autobahn bereits geebnet und freigeschossen für den seitens sich rasant verbessernder LLM-Modelle und Algorithmen nunmehr schlimmsten anzunehmenden Mißbrauch durch KI – und damit auch für mutmaßlich gigantische Pannen und sonstige Hightech-Katastrophen. Heißt, unweigerlich: der GAU kann kommen. Und er wird kommen. Denn nunmehr, wie zu erfahren ist, lassen sich mit KI lnicht mehr nur einzelne Proteine oder Gene am Computer abstrakt entwerfen; sondern das progressiv forschende Team um Samuel King und Brian Hie von der Stanford University und dem Arc Institute hat nun gezeigt, dass ein generatives Modell ein vollständiges Virusgenom schreiben kann. Aus den digitalen Bauplänen entstanden im Labor nicht weniger als 16 vermehrungsfähige Viren. Die im Wissenschaftsjournal “Science” veröffentlichte Arbeit, die dokumentiert, wie eine menschgemachte Software Gott spielt, gilt damit als erster experimenteller Nachweis, dass generative KI vollständige Genome entwerfen kann, die nach der synthetischen Herstellung – Achtung – voll funktionsfähig (!) sind.
Bei den künstlichen Viren, welche die Forschenden erschaffen haben, handelt es sich um sogenannte Bakteriophagen, also bakterienfressende oder -zerstörende Viren. Das Besondere an ihnen ist: Sie befallen Bakterien, aber keine Menschen, Tiere oder Pflanzen. Als Vorlage wählte das Team den gut erforschten Phagen (“Fresser“) ΦX174, ein Virus, das bekannte Darmbakterium Escherichia coli befällt. Und an dieser Stelle sollte das Nachdenken beginnen: Wuhan? Da war doch was! Die mutmassliche Zuchtstätte des Corona-Virus, ein dubioses chinesisches Forschungslabor, in welchem an gefährlichen Viren (aka biologischen Waffen) geforscht wurde. Wenn nun aber der Computer – dank KI – zum Labor der Zukunft avanciert, dann rückt – wie in dem obigen deutlich erkennbar – die Züchtung von Viren jeglicher Art in greifbare Nähe. Wobei sich hier die Gefahren aus altbekanntem Totalitarismus als Menetekel offenbar unentrinnbarer Menschheitsgeschichte ins Visier drängen; man denke nur an Adolf Hitlers „Lebensborn“-Arier-Menschenzüchtung, die durch optimierte Auslese und kontrollierte „Paarung“ haufenweise blonde, blauäugige Herrenrassen-Prototypen zur Zeugung bringen wollte.
Das Ende der Menschheit googlen
Man benötigt nunmehr keine große Phantasie mehr, um sich eine künftige KI-Gen- und Virenzüchtung der Zukunft unter entsprechend skrupellosen Machthabern oder obskuren finanzstarken Eliten mit absurden Entvölkerungsplänen vorzustellen. Genau diese auch und gerade nichtstaatliche und -militärische Nutzung ist es, die die KI-Maximal-EDV vor unseren Augen zur brandgefährlichen Waffe mutieren lässt. Sorgen KI-gesteuerte Waffensysteme in der Ukraine bereits für schlimme Pannen, rasiert KI-gesteuerte Panzer-Elektronik jegliches Leben im vordefinierten Areal einfach weg, während auf Schützenpanzer montierte Feuerwaffen und Gewehre plötzlich Batterien von Geschossen eigenmächtig (“unstoppable”) auch auf die eigenen Leute abfeuern. Der moderne KI-Horror wird in den Händen der Mächtigen zur gewaltigen Größe mutieren, man erinnere sich an den Stanley Kubricks Filmklassiker „Dr. Seltsam oder wie ich lernte die Bombe zu lieben“.
Passend zu diesen apokalyptischen Befürchtungen boomt natürlich auch die statistische Forschung in einem Gebiet gibt, in das der Normalbürger üblicherweise nicht hinkommt; wohl aber der kritische Journalist indem er beispielsweise einfach mal „Ende der Menschheit“ bei Google eingibt, um dann zu staunen, welche Szenarien ihm da in großen Mengen entgegenkommen. Deren Vielfalt und zunehmende Realitätsnähe ersetzt Katastrophen-Cinema oder jegliche Horror-Endzeitstreifen á la „Die Klapperschlange“ oder „Mad Max“ und lässt frösteln erahnen, dass es längst noch weitaus gruseligere Vernichtungsszenarien außer einem Atomkrieg geben kann, der der Menschheit oder wenigstens unserer Zivilisation den Garaus machen könnte. Dies beginnt schon einleitend mit einer eiskalten, fatalistischen Einführung und trocken-gefühllosen Definition der Thematik: „Ende der Menschheit bezeichnet das Aussterben aller Menschen.“ Man erfährt nun, verstreut über verschiedene wissenschaftliche Portale und Foren, dass „für das Ende der Menschheit eine Vielzahl möglicher Szenarien existiert.“ – wie beruhigend!
Das Ende ist gewiss, der Zeitpunkt nicht
Deren Auslöser sind vielfältig, beispielsweise Ereignisse kosmischen Ursprungs, irdischen Ursprungs oder menschlichen Ursprungs. Die verschiedenen Szenarien und ihre Wahrscheinlichkeiten werden daher von Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen untersucht, beispielsweise Astronomen, Naturwissenschaftlern und Zukunftsforschern. Auch der Zeitpunkt für das Ende ist noch ungewiss. Einige der Szenarien können jederzeit eintreten, womit das Ende der Menschheit auch sehr bald oder sogar sofort möglich ist. Ein Ereignis, das die gesamte Spezies auslöschen kann, wird manchmal auch als “existenzielles Risiko für die Menschheit” bezeichnet. “Damit kann aber auch ein Ereignis gemeint sein, das die Menschheit in ihrer gewünschten Entwicklung lediglich drastisch und permanent einschränkt, zum Beispiel, weil es zum Zusammenbruch unserer Zivilisation führt”, heißt es da seelenruhig.
Der Bioterrorismus wird ausdrücklich als ein solches Vernichtungsszenario genannt: “Entwicklungen in der Biotechnologie, der Genetik und der Genomik haben nachhaltige Einflüsse auf die globale Sicherheit. Der Erreger einer Hyperkrankheit in der Hand von Terroristen könnte das Ende der Menschheit bedeuten.” Oder eben auch in der Hand einer KI, die vielleicht sogar demselben Sprachmodell folgt, das diese KI-generierten Antworten formuliert und über die eigenen Fähigkeiten mit menschheitsbedrohender Allmacht informiert. Dass bestimmte verbreitete Krankheitserreger der sogenannten “Klasse-A-Pathogene” bereits in ihrer natürlichen Form als Biowaffen verwendet werden, ist bekannt; die entsprechende “Verfeinerung“ oder Verschärfung ihres Vernichtungspotentials durch KI ist keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits Wirklichkeit. Die Frage ist nur noch, wer den Startschuss dazu als erster gibt.
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10 Kommentare
„Fluch oder Segen?“ – Es reicht aus zu wissen, dass alles (!), was je erfunden, entdeckt oder hergestellt wurde, dann auch immer eine militärische Verwendung gefunden hat.
Deshalb lautet die Antwort auch immer: Nicht auf ein „oder“ , sondern immer auch auf ein „und“!
@Ein Alptraum wird Wirklichkeit
ja – vielleicht ist das ganze doch ein Intelligenztest, den Außerirdische mit der Menschheit machen – sie wollen sehen, wie viel Wahnsinn der Eliten von den Völkern akzeptiert wird.
Spaßigerweise werden sich die Eliten damit ja mit ausrotten – da ist die Intelligenz fraglos unter der m 0-Punkt in Fahrenheit !
Diesen IQ-Test haben die Eliten krachend versemmelt – und dann raten sie nach dem Fermi-Paradoxon !
Kein Mensch hat jemals ein Virus gesehen, geschweige denn isoliert und dann nachgewiesen, daß es krank macht.
Alles was veröffentlicht wurde, besteht aus Thesen, die mit von Computern generierten Bildern geschmückt sind, um den Eindruck zu erwecken, daß Viren real seien.
Dahinter steckt die Absicht, die Menschen ängstlich zu machen, denn davon werden sie dann krank.
Big Pharma läßt grüßen!
😜
Fortsetzung:
Wenn nun die KI angebliche Viren kreiert, stützt sie sich dabei auf vorhandene Informationen, die sie nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen kann, weil sie keinen direkten Zugang zur Wirklichkeit hat.
Was die KI da produziert, ist nicht notwendigerweise ein sogenanntes Virus, sondern vielleicht irgendwas anderes. Ob es krank macht oder nicht, ist noch unklar.
Das müßte in Testreihen herausgefunden werden!
Aber wer gibt sich dafür schon freiwillig als Versuchskaninchen her?
Als nächstes werden die Propagandisten vermutlich eine Impfung gegen künstliche Viren empfehlen. Wann und wo gibt es die nächste Gratis-Bratwurst?
😜
Der Mensch kappiert folgendes NICHT: 1.) Das Weltall ist räumlich unendlich. Oder wo ist die Grenze und was ist dann hinter der Grenze. Die Theorie des in sich Verschlungenen ist ein Aliby —> 2.) Irgendwie ist da was auch unendlich. Was, wer, wie, warum kapiert der Mensch bis dato nicht. Meines Erachtens kapiert der Mensch eben nicht, welchen „Täufel“ er damit gerade aufweckt. Das Ganze erinnert mich an ein altes deutsches Märchen. Die Menschen meinten sie könnten das Wetter total besser managen. Also erlaubte man ihnen die Wetter-Bestimmung: „““““Der Weizen wächst daraufhin prächtig. Bei der Ernte stellt sich aber heraus: Alle Ähren sind leer bzw. taub. Der Bauer hatte nämlich den Wind vergessen.“““““ So ergeht es diesem Fall auch.
💀!!! >>>Sars-Cov Ii Beta wäre richtig!
Die Frage is, existieren diese Monsterviren auch in der Natur, oder nur innerhalb der Programme der Virologen (Alignment, Assembly).
„Aus den digitalen Bauplänen entstanden im Labor nicht weniger als 16 vermehrungsfähige Viren. “
steht im artikel.
die antwort steht im artikel. vermehrungsfähig in the wild..
(beitrag wartet auf kambucha)
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Teuflische Pläne
lassen auf teuflische Planer schließen.
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https://neue-spryche.blogspot.de/2014/10/teuflische-plane.html