Killernachwuchs gesichert: Kriminelle der „Generation Z“ übernehmen Merkels marode Resterampe

Killernachwuchs gesichert: Kriminelle der „Generation Z“ übernehmen Merkels marode Resterampe

Hass aus dem Pistolenlauf: Viele Problemmigranten sind tickende Zeitbomben (Symbolbild:Shutterstock)

Deutschland ohne Innere Sicherheit: Unter der Rädelsführerschaft einer zu allem entschlossenen Aktionseinheit aus “Zivilgesellschaft“, NGOs und linken Kaderorganisationen mit dauereuphorischer Migrationsbesoffenheit, denen seit geraumer Zeit leider auch die einst bürgerliche CDU unter Vorsitz des Hochstaplers und Vorsatzlügners Friedrich „Rambo-Zambo“ Merz zuzurechnen ist feiert die altsozialistische Parole in leicht aktualisierter Fassung fröhliche Auferstehung: “Kriminelle aller Länder, vereinigt euch!” – mit dem Zusatz: „Kommt nach Deutschland, hier könnt ihr straffrei machen, was ihr wollt – und Bürgergeld, Zahnersatz mit Wohnung und WLAN gibt’s noch obendrauf!“ Werden in einigen Jahrzehnten wieder einmal deutsche Moralprediger, Weltenretter und Supergutmenschen sagen, sie hätten doch von alldem nichts gewußt? Nichts wissen durch vorsätzliches Wegsehen ist jedenfalls heute schon wieder die Devise. Merke: Nichts hat mit nichts zu tun und Migration schonmal gar nicht. Da werden dann auch Schlagzeilen wie diese der “Berliner Morgenpost“ geflissentlich ignoriert: „Türkeistämmige Gruppen, Neue Banden, neue Waffen, neue Gewalt: Jetzt übernimmt die ‚Gen Z‘ der Mafia – Schießereien in Dortmund, Bremen, Berlin … Fluchtwege über den Balkan werden zur Schmuggelroute für Waffen.“ Und neben den längst alltäglichen Gewaltmeldungen aus dem städtischem und zunehmend auch ländlichem Raum sickerte außerdem ein aktuelles Zwischenfazit des kontinuierlichen Destabilisierungsprozesses durch, das genau die Zustände bestätigt, die zahlreiche Insider und auch Ansage!-Autoren seit Jahren so oder ähnlich vorausgesagt hatten.

An dieser Stelle sei dem Autor ein Exkurs gestattet. Erinnern wir uns kurz an den einst renommierten und nicht nur im eigenen politischen Lager geschätzten, wohlgemerkt linken (!) Kölner Vordenker Hermann L. Gremliza, der in Hamburg als Avantgardist des 1968er APO-Movements schriftstellerisch und publizistisch aktiv und seit 1974 dann Herausgeber der Monatszeitschrift „konkret“ war. Obwohl Marxist und Sozialist, beherrschte er die raumgreifende brillante Analyse und stand für ein auf stets akribisch durchgeführter Recherche basierendes journalistisches Handwerk. Gremliza starb am 20. Dezember 2019 in Hamburg, und hinterließ auf seiner politischen Seite – nichts! Linke sind inzwischen degenerierte angeleinte Zwergpinscher, welche blöd glotzend den Agenda-Programmpunkten obskurer Finanzeliten von Club of Rome, WEF, Soros‘ “Open-Ass-Society“ und anderen mächtigen Strippenzieher-Gongos hinterherdackeln, obwohl sie stets nu vorlaut gegen “Rrrrrächts“ bellen und kläffen und sich selbst und die Lage der Welt schon lange nicht mehr durchblicken. Gremliza, der ein Meister des selbstkritischen Denkens war, kannte das fragwürdige Innenleben der Linken und er wäre heute der erste, der sich offen und klar gegen alle benennbaren Auswüchse, Gefahren und Schäden der krachend gescheiterten Migrations- und Einwanderungspolitik in Deutschland wenden würde, die sich schon bald nach Einsetzen der ersten türkischen Massenzuwanderung in den 1960er und 1970er Jahren abzeichneten. Gremliza würde das Heuchlermilieu der migrationsbesessenen Elfenbeinturm-Linken gnadenlos sezieren, politisch-analytisch auseinandernehmen und ihm seine Verlogenheit in sämtlichen Aspekte um die Ohren schlagen.

Gremlizas Hellsichtigkeit

Gremliza verdanken wir prophetische Sätze, die man der heutigen Hamas-Solidaritätsaposteln täglich vor den dummen Latz knallen müssten, wie etwa diesen: „Die Linken werden den Juden den Holocaust niemals verzeihen!“ Passend dazu war Gremliza der wohl größte und profundeste Islamkritiker, den Deutschland je hatte – und das als Linker! Und daher analysierte er in „konkret“ eben auch permanent sämtliche Organisationen, Bünde und Staaten wie beispielsweise die berüchtigten Muslimbrüder, welche für den Klardenker Gremliza Terrorstrategen eines gefährlichen islamischen Religionsfaschismus waren. Einen „Islamismus“ – in künstlicher Abgrenzung vom Islam – gab es für Gremliza konsequenterweise nicht. Als sich der Kant‘schen Aufklärung verpflichtet fühlender Linker war und blieb er zutiefst religionskritisch und nahm daher auch keinem fanatisch Religiösen den Heiligenschein ab. Da er als sozialistischer Idealist nie den Blick für Unterschichten, sozialen Grund und Untergrund verlor, folgerte er schon früh, dass sich in den Ländern mit stark patriarchalischen Prägungen in Verbindung mit dem wesensimmanenten mohammedanischem Islamofaschismus – und seinem Hang zu unfassbarer Brutalität und der Neigung zu Krieg, Terror, Folter, Mord, kollektivistischer Formierung und Unterdrückung – eine Art Brutkasten mit globalistischen Auswüchsen bilden müsse, der potentiell der Welt gewaltiges Übel bringen würde; nicht nur den Juden und dem Staat Israel, sondern letztlich dem Geist der westlichen Aufklärung insgesamt. Wobei das jüdische Volk leider erneut nur das erste Opfer des nahenden Unheils ist, so wie der National-Sozialismus zwar zunächst die deutschen Juden verfolgte, am Ende aber nicht nur deutsche Synagogen in Hamburg, München und Köln niedergebrannt, sondern eine Schneise der Verwüstung quer durch ganz Europa gezogen hatte.

Mit Blick auf amerikanische Ghetto-Kids, muslimische Kids in Kairo oder Pakistan, die muselmanische Behandlung von Frauen, als deren verhüllte Sextiere mit gebärfreudigen Becken prophezeite Gremliza, dass aus diesem Prekariat, diesen immer asozialeren Unterschichten aus Orient und Okzident maskuliner Terror und Zuhälterei in nie dagewesener Dimension herauswachsen und zu uns schwappen  würde. Zu seinen Lebzeiten waren diese Sichtweisen noch unbekannt und wurden daher auch nicht reflexartig als (schon gar nicht “antimuslimisch-)“rassistisch“  aufgefasst; seine brisante Zustandsbeschreibung und schlüssige Prophetie offenbarte sich wohl nur wenigen Linke mit klarem Verstand – und eine AfD gab es damals noch gar nicht. Gremliza rief also Worte und Begriffe in die zukünftige Welt, die heute jede Menge Sinn und Erklärung in einen täglichen Wahnsinn hineintragen, welche damals (in den frühen bis späteren 1980er Jahren) viele selbst trotz „dictionary“ nicht dechiffrieren konnten: Dem Westen prophezeite er die markante Herausbildung einer soziokulturellen Katastrophe, einhergehend mit der Auslöschung Israels durch die Araber, weil die westlichen Politiker irgendwann die Israelis im Stich lassen würden. In der “funky western civilization” würden sich demnach „Clans, Gangs, Racketts“ und andere Formen überwiegend archaisch barbarischer, primitiver Banden- und Hordenbildung wie Krebsgeschwüre und deren Metastasen herausformen und letztlich alles Zivile, Kultivierte und Moderne wegbeißen.

Die hammerharte, ultrabrutale Wirklichkeit

Von Gremliza nun zurück zu den Entwicklungen in Deutschland mit seinen zunehmenden kriminellen Jugendbanden. Schon länger warnen Kriminalexperten davor, dass sich eine junge Generation von Gewaltbereiten organisiert oder in oft familiären Clanstrukturen kriminell sozialisiert wird – und daher in eine subkulturelle „Normalität“ mit Drogenhandel, (Zwangs-)Prostitution Waffengeschäften, Schutzgelderpressung, zur Schau gestelltem Machtrevier-Mentalität, absoluter Respektlosigkeit gegenüber allem, was den herkömmlichen Staat repräsentiert –von der Schule und den nicht akzeptierten Lehrkräften als Autorität bis zu Polizei und Gerichten. And exactly here we go: Die Realität hat all diese Voraussagen überholt, auch wenn sie in deutschen Medien tapfer und beharrlich verleugnet wird. Doch sie unter den Teppich zu kehren fällt den deutschen Märchenjournalisten immer schwerer – denn unter diesen Teppichen ist inzwischen kaum noch Platz frei für noch mehr Lügendreck. Bei solch hammerharter, ultrabrutaler Wirklichkeit, die früher oder später aus- und hereinbricht wie ein Vulkan, muss berichtet werden, was einfach nur noch ist. Unseren täglichen Polizeibericht gib uns heute: “Mohammet A. ist auf der Flucht, die Polizei fahndet öffentlich nach ihm. Vermutlich ist er bewaffnet und nicht allein und mit einem gefälschten kroatischen Ausweis unterwegs. Ein Medienbericht deckt sich mit Informationen unserer Redaktion, wonach der junge A. in einer organisierten kriminellen Gruppe aktiv war: ‚Daltonlar‘.” Ab hier wird dann medial “eingeordnet”, womit wir wieder zurück bei der “Morgenpost“ sind: “‘Daltonlar‘ ist Türkisch, benannt hat sich die Gruppe nach der vierköpfigen Verbrecherbande, die gegen den berühmten Comic-Helden Lucky Luke antritt, ‚The Daltons‘. Andere Gruppen der türkeistämmigen organisierten Kriminalität nennen sich ‚Red Kits‘, ‚Die Kasper‘ oder ‚Cirkinler‘, die Hässlichen. Es ist ein Wettbewerb zwischen Brutalität und Gangstertum.“ Gremliza hatte recht: Wenn auf wilde Entschlossenheit subversiver Humor kommt, dann ist das Popkultur in bizarrer Übersteigerung.

Die nunmehr aus den mentalen Terrornestern fallenden Kids sind aber nicht mehr nur zwingend mit den bekannten Clans wie den Remmos oder den Abou-Chakers verbunden, sondern eher formen diese zunehmend ein ihnen verwandtes Milieu, der alte Staat, die alte Zivilisation verblasst. Die immer jüngeren Täter demonstrieren – wie einst Rocker, Skinheads, Mods oder zum Teil auch noch Punks – ganz offen ihre rotzige, maskulinöse Macht auf der Straße, aber nicht mehr als Anhänger eines im Kern eher harmlosen Musikstils als Zeichen einer Jugendrebellion, sondern eben mit Schusswaffen! Nochmals die “Morgenpost“: “Sie sind international vernetzt, manche prahlen mit den Taten, posten Videos in den sozialen Netzwerken. Es ist ein Wettbewerb zwischen Brutalität und Gangstertum. Eine Art ‚Gen Z‘ der modernen Mafia.” Das Bundeskriminalamt teilte auf Nachfrage der Redaktion mit, dass die Polizei der Hauptstadt seit Mitte und Ende vergangenen Jahres „verstärkt eine neue Form der organisierten Kriminalität mit Bezügen zu türkeistämmigen Gruppierungen“ auf deutschen Straßen im Visier habe. Man beachte hier die entlarvend idiotische, politisch-korrekte Wortverkrümmung: Weil die Einwanderung ja hierzulande niemals schief gelaufen sein darf, sind Türken nicht etwa “türkischstämmig“ sondern „türkeistämmig“, was einen diffusen geografischen Raum eröffnet, aber nicht etwa ein Verweis auf eine klare soziokulturelle oder ethnische Herkunft sein soll. Diese neuen Gruppen junger gewaltaffiner Täter erscheinen subkulturell eher anarchisch gegliedert und weniger hierarchisch als etwa die alten herkömmlichen „Clans“, welche dank deutscher „Toleranz“ inzwischen etabliert und in die Gesellschaft integriert sind.

Krimineller Großraum Deutsch-Turkistan

Immer weniger im Verborgenen und offener als etwa die italienische Mafia geht die neu Crime-Jugendkultur zunehmend offensiv zur PR-„Vermarktung“ ihrer Straftaten in den sozialen Medien über und prahlt in Rees, Clips und Shorts ganz offen mit ihren “Heldentaten”. Der sprunghaft wachsende illegale Handel mit Schusswaffen in ganz Europa und auch in den USA erhöht die Gefahr für die öffentliche Sicherheit, wovor Sicherheitsexperten nun schon seit vielen Monaten warnen. Die Tatverdächtigen, schreibt das BKA, seien zunehmend und ganz überwiegend junge Erwachsene oder Jugendliche. in den vergangenen sechs bis zwölf Monaten ermittelte das BKA “eine bundesweite Zunahme von Gewaltdelikten mittels Verwendung von Schusswaffen”, darunter immer wieder junge türkeistämmige (!) Tatverdächtige. Hauptmotiv sei die typische Gang- und Clan-Revierkrimininalität; so geht es laut ermittelnder Polizeibehörden um Erpressungsversuche und Bedrohungen von türkeistämmigen Geschäftsleuten. Here we go again, Gremliza on our mind: Im März dieses Jahres kam es zu einer Serie (!) von Angriffen mit Schusswaffen in Bremen. Ein Mann starb, mehrere werden verletzt. Im letzten Winter fielen tagelang Schüsse an Kiosken in der Dortmunder Nordstadt. Im idyllisch-verträumten Wassenberg bei Aachen tötete ein Mann im Mai ein Mitglied der „Hells Angels“, die Leiche lag mitten in der Einfahrt des Hauses, als die Polizei eintraf – das demonstrative Zurschaustellen von Leichen im öffentlichen Raum ist typisches Merkmal der türkischen Mafia, welche damit maximale Abschreckung bei Gegnern und Feinden bezweckt.

Die Polizeimeldungen über Gewalt mit Schusswaffen häufen sich in allen Landesteilen; schalten Sie nur täglich die Nachrichten ein, dann können Sie quasi live in Deutschland rauchende Colts und Leichen überall mitverfolgen. Demnächst auch in ihrer Stadt! Und immer wieder rückt die Polizei natürlich in der versifften Linkskloake Berlin aus: Die Berliner Beamten beschlagnahmten seit vergangenem Herbst 44 scharfe Schusswaffen, mehr als 600 Patronen, mehrere Hundert Ermittlungsverfahren laufen, 36 Haftbefehle sind erlassen. „Auch hier stehen junge türkeistämmige Täter im Fokus der Polizei. Oftmals erpressen sie Landsleute, die Restaurants, Kioske oder andere Betriebe führen. Kugeln treffen die Scheiben von Fahrschulen und Bars“, so die “Morgenpost”. Die „Revierkämpfe“ nehmen zu, jungen Gruppen rivalisieren, rekrutieren den Nachwuchs bei jungen Leuten aus der Türkei – darunter auch die zu neuem nationalen Bewusstsein erwachten Kurden. Die Täter werden jünger, was schon lange bekannt ist. Die Gewalt wird stetig brutaler; bis hin zu geplanten Attentaten mit Sprengkörpern reicht das Spektrum bei den Jungkriminellen, die inzwischen auch schon mal mit scharfen Handgranaten um sich werfen, wie bereits in Berlin-Moabit oder im Ruhrgebiet geschehen. Der offene Zuzug über die schrankenlose Merkel- und Merzgrenze beschert uns hierzulande dank des anwachsenden kriminellen Großraums Deutsch-Turkistan zunehmend Verbrecher aus der organisierten Kriminalität in Istanbul, welche gerne ihre fachliche Expertise im zunehmend asozialen Hohlraum der Ex-BRD einbringen, um hier, weitgehend risikofrei, ebenfalls ordentlich fette kriminelle Beute bei den feigen Almans zu machen.

Crime rules: Die Schlinge um unseren Hals

Dass immer mehr gefälschte Waffen bei Polizeikontrollen entdeckt werden, nicht nur in Deutschland, und es inzwischen 20 bis 40 Millionen illegale Schießeisen in diesem Land geben soll, wirft eine brisante Frage auf: Woher kommen diese? Bei der europäischen Polizeibehörde Europol wird längst vor einer neuen Route gewarnt: Sie reicht von der Türkei über Griechenland, Serbien bis nach Deutschland, Schweden, Frankreich und die Niederlande. Auch das verdanken wir der von der Brüsseler EU befohlenen „Offenheit“ verdanken, denn die über Jahre etablierten Fluchtwege für Hunderttausende Menschen aus Syrien und Afghanistan waren und sind nun unter Brüsseler „Aufsicht“ zur Hauptader für Schmuggler mutiert. So wurden aus „Schutzsuchenden“ Händler und Türöffner , die Waffen, Drogen, Menschen (Prostitution) in die EU schleusen. Ein weiterer Faktor ist auch der inflationäre, nicht enden wollende Waffenexport in die Ukraine, von wo aus zahlreiche Einzel- und Kriegswaffen übers Darknet den Weg zu Mafiaclans, Banden und Schurkenstaaten finden. Ein Teil davon taucht dann auf unseren Straßen wieder auf. Auch der Schwarzmarkt mit Nachbauten gängiger Waffenmodelle boomt; neuester Trend sind hierbei Pistolen, die wie die Originale angeblich fälschungssicherer bekannter Marken aussehen. Produziert werden sie in illegalen Fabriken mit immer besserer Präzision und Haltbarkeit, wie Kriminalbeamte erzählen.

Der Kreis schließt sich, doch dieser Kreis ist im Prinzip schon die Schlinge um unseren Hals. Crime rules! Im Mai stoppten Polizisten im Norden Griechenlands einen Nissan. Ermittler entdeckten im Kofferraum zwei Dutzend Pistolen, in Folie gewickelt; die Waffen ähnelten bekannten Glock-Modellen, waren aber gefälscht. Es ist nicht der einzige Pistolenfund der griechischen Beamten. “Laut Medienberichten prüfen Ermittler Verbindungen zu den ‚Daltons‘. Und zu einem Netzwerk, das sich ‚Al-Busraya‘ nennt… Kriminelle, die ursprünglich aus Syrien kommen und ihr Geld schon mit dem Schmuggel von Schutzsuchenden verdient haben sollen.“ Und eben das wird nun zum Problem, etwa auf den Straßen von Berlin: “Was wir sehen, ist eine hohe Bereitschaft, Waffen einzusetzen, und die Verfügbarkeit von Waffen”, so Polizeipräsidentin Barbara Slowik-Meisel. The Show must go on: Als dieser Beitrag fast fertiggestellt war, ging das neudeutsche Gangsta-Geballer (der Sound von Kugeln und Pistolenknall gehört jetzt zu Deutschland wie der Islam) erneut los – diesmal im einst verträumten, biederen, eher langweiligen Stade, wo ein 45 Jahre alter Türke sechs Mitarbeiter von Jugendamt und Jugendhilfe in einer Mutter-Kind-Wohngruppe regelrecht hinrichtete; natürlich war auch dieser Täter der Polizei wieder bekannt gewesen – wegen einer früheren Bedrohung (!) bekannt gewesen, habe aber nicht als „absolut gewalttätig“ gegolten. Und siehe da: Eine waffenrechtliche Erlaubnis für die verwendete Schusswaffe hatte er laut Polizei nicht.

16 Kommentare

  1. ,,Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes.
    Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.”

    ,,Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.
    Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

    -Hans Herbert von Arnim, Staatsrechtler

    1. ….weil unsere schwachsinnigen altPolitiker kein hehl daraus machen dass es Deutschland an den Kragen gehen soll😡
      Patriotismus ist für diese 💩 Haufen ein Fremdwort. wenn es darum geht einen auf dicken Hose zu machen sind sich alle altparteienangehörige einig zum schaden des deutschen Volk.
      hier fehlt Geld für Infrastruktur, Gesundheitswesen, Rentner, Schulen nur um ein paar zu nennen aber allein für Ukraine mehr als 100 Milliarden zuzüglich jährlich mehr als 40 Milliarden für angebliche ukrainischen Flüchtlinge dazu gesellen sich noch etliche Islamisten und scharia vereine wo ich denke weitere 50-60 Milliarden jährlich locker gemacht werden.
      Deutschland wird zunehmend zu einen dritte Welt Staat hingerichtet von schwaköpfe und Ideologen 🤬😡

  2. Narbonne/Frankreich: „Jetzt ist Zeit für Krieg“: Louis’ Mutter kündigt Protest an

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2026/jetzt-ist-zeit-fuer-krieg-louis-mutter-kuendigt-protest-an/

    ,,Nach dem gewaltsamen Tod ihres Sohnes Louis ruft die Mutter zu einer großen Demonstration in Narbonne auf. Sie fordert härtere Strafen – und wirft den Behörden vor, ihre Warnungen ignoriert zu haben.

    NARBONNE. Die Mutter des von Migranten ermordeten französischen Jugendlichen Louis (JF berichtete) hat eine große Demonstration für den kommenden Sonntag angekündigt. „Jetzt ist nicht die Zeit zu trauern, jetzt ist Zeit für Krieg“, sagte sie dem Fernsehsender CNews. Ihre Schwester Marie-Julie Marteau, die Tante des Opfers, sagte, die Familie sei ermüdet von den „Weißen Märschen“, die üblicherweise nach Gewaltakten an jungen Menschen abgehalten werden – bei denen sich die Demonstrationsteilnehmer in Weiß kleiden und ihren Marsch schweigend abhalten, wie etwa nach der Tötung eines 16jährigen im Herbst 2023 (JF berichtete). „Wir sind entschlossener und wütender denn je“, betonte Louis‘ Mutter.

    Sie forderte, dass die Tatverdächtigen nach Erwachsenenstrafrecht angeklagt werden sollten. Auch solle das französische Jugendstrafrecht überarbeitet werden. Weitere Kritik richtete sie an die Behörden des Landes. So habe sie die Sozialbehörden mehrfach gewarnt, dass ihr Sohn in Gefahr sei.

    #BREAKING: Die Familie des ermordeten französischen Teenagers Louis ruft zu einer großen Demonstration in Narbonne auf – Sonntag, 5. Juli.

    Seine Mutter macht unmissverständlich klar:

    „Jetzt ist nicht die Zeit zu trauern. Jetzt ist die Zeit für den Krieg.“
    Tausende werden… pic.twitter.com/nnZAigTVav

    — Lexa 🇩🇪 (@rebew_lexa) June 30, 2026

    Der 17jährige Louis war am 19. Juni von Bekannten auf eine Baustelle in der südfranzösischen Stadt Narbonne gelockt und von ihnen anschließend zu Tode geprügelt worden. Die Täter filmten ihre Tat, einer prahlte anschließend vor Freunden mit dem Gewaltakt. Obwohl die Polizei die Identitäten der Tatverdächtigen bislang nicht veröffentlichte, gingen in den sozialen Netzwerken rasch Fotos von Verdächtigen herum. Es soll sich um fünf Jugendliche handeln. Vier davon haben einen Migrationshintergrund.“

  3. Unsere bunte, vielfältige, internationale Schweinezucht eilt von Klimax zu Klimax. Finanziert von der armen, ungefragten Schweinchen, die mit ihren Steuertalern den ganzen Rotz finanzieren dürfen. Mal sehen, wie lange noch… .

  4. warum wurde die RAF letztendlich erfolgreich mit allen Mitteln bekämpft?
    Es ging um den Kragen der Eliten.
    Momentan leiden und sterben nur das unbedeutende Volk, da macht man keine großen Umstände. Trifft es aber irgendwann wieder die Oberen, dann wird konsequent gehandelt.

    1. Die Autoritäten der Bundesrepublik hätten etwas mehr Geduld mit einer RAF gehabt, die „nur“ namenlose, unbekannte Bürger ermordet und die Opfer zu Tätern (gegenwärtige Aussprache: „Rechte“ oder N-Wörter) erklärt hätte, das glaube ich auch. Aber die Regierung Schmidt und ihre Beamten waren noch längst nicht so verkommen wie ihre Nachfolger von heute. Sie hätten irgendwann durchgegriffen, statt immer offener ihre Verantwortungslosigkeit zu demonstrieren. Allein schon die Tatsache, dass die linksextreme Kriminalität damals nicht zum Folgephänomen gesellschaftlicher Missstände und einer angeblichen Übermacht allgegenwärtiger Nazis erklärt wurde, obwohl es in der alten Generation von 1977 sehr wahrscheinlich noch etliche Nationalsozialisten gab, spricht indirekt, aber ziemlich sicher für die Annahme, dass die deutschen Eliten von 1977 zwar, wie alle Menschen, zuerst an sich gedacht haben aber nicht nur an sich. Sie wollten sehr wahrscheinlich nicht einzig und allein sich selbst schützen wollten. Heute tun sie genau das. Unser begnadeter, früherer Wirtschaftsruinator ist samt Familie ins weitgehend sichere Dänemark verduftet. Andere werden sich bis mindestens nach Norwegen, wenn nicht gleich nach Südamerika absetzen, wenn ihnen Deutschland zu unsicher wird. Und im Unterschied zu Adolf Eichmann brauchen sie absehbar nicht mal falsche Namen und Papiere.

  5. Wäre er mal in der AfD gewesen. Dann hätte er keine Waffe mehr gehabt. Aber so. Denkt man sich alles so weiter so und projiziert in die Zukunft so werden die faschistischen Antifaschisten, die demnächst blockieren wollen was nicht zu „Unserer Demokrartie“ gehört in späteren Jahren noch angenehme Jahre verbringen können.

  6. Ja, aber Ethnodeutschen wird es immer schwerer gemacht, einen Waffenschein zu erhalten, und die einen haben, wird er wegen falscher Gesinnung (AfD-Zugehörigkeit) auch schon mal entzogen. Nicht mal passiver Schutz (Schutzwesten) sind erlaubt! Wir als normale Bürger sind waffen- und schutzlos!
    Wir sind doch den kriminellen Horden, die Merkel hier nach Deutschland eingeladen und Scholz und Merz weiterhin gefördert haben, schon längst schutzlos ausgeliefert.

    Je nach Bundesland hat die Poilzei einen Migrantenanteil von 4,8 – 15%. Und das war der Stand 2021/22! Wen werden die wohl schützen, wenn es Spitz auf Knopf kommt und die kriminellen Zuwanderer den internen Krieg gegen uns Indigene anfangen?

    Und die Bundeswehr? Ich glaube nicht, dass die Wiedereinführung der Wehrpflicht unserer Wehrtüchtigkeit (Pistorius-Slang: Kriegstüchtigkeit) gegenüber dem fiktiven Feind Russland dienen soll. Die Wiederaufrüstung der Bundeswehr soll m.E. nach dem Zweck dienen, diesen internen Krieg zu führen und zu gewinnen. Vor allem aber, die politische „Elite“ zu schützen. Mit unserem Blut, unserem Leben und unserem Besitz!

  7. Hermann Gremliza schrieb sehr oft ein auffallend gutes Deutsch und konnte brillant analysieren – wenn er wollte. Oft gackerte er die üblichen Vorwürfe gegen Nicht-Linke nach. Gremliza war beides, ein scharfsinniger Kritiker der wokistischen Politik und einer ihrer Voranprescher. Das eigentliche Stichwort in Ihrem Artikel bezieht sich jedoch nicht auf Gremliza, sondern auf die „schutzsuchende“ Kriminalität. Das Stichwort heißt „weitgehend risikofrei“.

    Auch, wenn die Polizei korrekt und mutig gegen tribal sozialisierte Verbrecher vorgeht, die in gescheiterten Gesellschaften aufgewachsen sind, unterstehen die Beamten strengen Regelungen. Schon in innerdeutschen Konflikten mit der linksextremen Szene zeigt sich das. Glaubt hier irgendwer, dass die Terroristen, die Anfang Januar die Stromversorgung für ein Wohnviertel in Berlin stilllegten, jemals spürbare Konsequenzen für ihr Verbrechen erleben werden? Bis jetzt tappt das BKA im Dunklen. Es wüsste sehr viel mehr, wenn die Täter zur rechtsextremen Szene gehörten, vermute ich mal.

    Gegen Gewalt hilft nur Gewalt – Gremliza wusste das. Gegen das enthemmte Prekariat aus Gesellschaften, die in wokistischen Kreisen völlig unzutreffend als Opfer von Kolonialismus, Neokolonialismus und „antimuslimischem“ oder anti-schwarzem Rassismus gelten, hilft nur eine genauso brutale (und leider auch genauso unreflektierte) Gegengewalt. Das ist der wahre Kern, den ein sonst kaum erwähnenswerter Trash-Film mit wichtigen Auslassungen und sadistischem Nachgeschmack wie „Citizen Vigilante“ enthält und der ihn – allerdings nur als Ventil – populär macht.

    Zu „weitgehend risikofrei“ fällt mir noch was ein. Vor einigen Tagen veröffentlichte Achgut einen Artikel der jungen, nigerianischen Autorin Fatimoh Danjuma (?), Sie schildert darin die grauenhaften Zustände in Nigeria, und ein Schlüsselsatz lautet: „Die Straflosigkeit ist absolut“.

  8. „Krimineller Großraum Deutsch-Turkistan“
    Wie konnten alle alt Politiker ein Land so derart ruinieren mit ihrer Möchtegern Weltrettung!
    Sie haben ein zweites Kalkutta in ganz Deutschland geschaffen aus dem kein Entkommen mehr gibt! Verbrechen jeglicher Art und Mord durch importierte und neugeschaffenen Gangs meist aus islamistischen Staaten sind das Straßenbild und Realität das uns täglich auf neu begleitet!
    Dabei ist von jeden Politiker zu erwarten daß die Bevölkerung SICHER und GESCHÜTZT leben kann. Dafür werden sie alle von uns üppig bezahlt bis zur URNE und darüber hinaus!

    All die A.M. hörig waren, Linksrotgrüne und Ideologen sowie ideologisch gerichtete Weltretter Parteien gehören rausgeschmissen und für den Schaden was sie dem Land angetan haben zur Rechenschaft gezogen werden mitsamt ihr Privatvermögen und gegebenenfalls im Knast

  9. „Killernachwuchs“?????
    Die machen nicht: „Kille-Kille“, die morden!!

    Also ist ein Mördernachwuchs.
    Außerdem auch, weil wir eine eigene Sprache haben, die ist deutsch, und 2 Sprachen in einem Wort Unsinn sind!

  10. Saalfeld-Rudolstadt
    SPD-Kreistagsvorsitzender lehnt Schweigeminute für Opfer von Stade ab – Streit um Begründung
    Am Tag nach der Bluttat in Stade, bei der sechs Menschen getötet wurden, beantragte ein Abgeordneter im Kreistag Saalfeld-Rudolstadt das Abhalten einer Schweigeminute für die Opfer. Der Kreistagsvorsitzende von der SPD lehnte ab – Streit gibt es um die Begründung.
    https://apollo-news.net/streit-um-begrndung-spd-kreistagsvorsitzender-lehnt-schweigeminute-fr-opfer-von-stade-ab/