Klage auf Herausgabe von Merkels Stasi-Akten erneut gescheitert: Das Machtkartell in Politik und Justiz schützt die Große Deutschlandzerstörerin

Klage auf Herausgabe von Merkels Stasi-Akten erneut gescheitert: Das Machtkartell in Politik und Justiz schützt die Große Deutschlandzerstörerin

Merkel, ihrer vorgesehenen DDR-Sozialisierung entrissen, blickt heute auf ihr Zerstörungswerk zurück – doch ihre Stasi-Akten soll keiner lesen (Collage)

Der ehemalige FDP-Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus und Gründer der Good-Governance-Gewerkschaft ist mit dem Versuch gescheitert, als Autor eines Sachbuchs zum Thema die vollständige Herausgabe aller Stasi-Unterlagen zu Angela Merkel vor dem Verwaltungsgericht Berlin zu erstreiten. Das Gericht entschied am 26. März 2026, dass die gesetzlichen Voraussetzungen für einen solchen Anspruch “nicht vorliegen”. Merkel wird damit auch weiterhin geschützt von deutschen Gerichten, die ihre dubiose Rolle in der DDR nicht der deutschen Öffentlichkeit zugemutet sehen wollen.

Luthe wollte die Unterlagen für ein Buchprojekt über das Zusammenspiel von DDR-Institutionen nutzen. Das Bundesarchiv hatte die Existenz “herausgabefähiger Akten“ bestritten. Das Berliner Gericht verwies nun auf das Stasi-Unterlagengesetz, das den Zugang zu den Unterlagen bewusst nicht uneingeschränkt gewährt, sondern an klare Bedingungen knüpft. Ziel des Gesetzes sei ein Ausgleich zwischen dem “Persönlichkeitsrecht der Betroffenen” und dem öffentlichen Interesse an der Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit. Grundsätzlich ist Forschung zu Stasi-Tätigkeiten möglich. Bei noch lebenden Personen gilt jedoch eine enge Regelung: Ein erweiterter Zugang besteht nur, wenn die Betroffene Mitarbeiterin oder Begünstigte der Staatssicherheit war oder wenn die Unterlagen sie als Person der Zeitgeschichte oder Amtsträgerin in ihrer politischen Funktion betreffen.

Beim Klassenfeind Karriere gemacht

Diese Voraussetzungen sah das Gericht im Fall Merkel als nicht erfüllt an. Das ist mehr als befremdlich – denn während für Privatpersonen diese vorzunehmende Rechtsgüterabwägung im Zweifel berechtigterweise eher zugunsten der “Betroffenen” ausfallen mag, liegt es auf der Hand, dass das öffentliche Interesse bei Politikern überwiegt. Und das erst recht, wenn es um eine 16-jährige Bundeskanzlerin geht, die ohne Zweifel als katastrophalste politische Figur seit Adolf Hitler in die Geschichte gehen wird und Deutschland mit ihrer verbrecherischen Migrationspolitik demographisch den unvermeidlichen Todesstoß versetzt hat. Schon angesichts dieser Brisanz müssten etwaige Zurückhaltungsansprüche Merkels generell für unbedeutend erklärt werden. Vielmehr müsste der Forschung schon lange jeder erdenkliche Zugang zu Dokumenten erlaubt worden sein, die möglicherweise Hinweise oder Aufschluss dazu geben können, ob und inwiefern Merkels in vielerlei Hinsicht auf die Zerstörung der alten Bundesrepublik und die Zerrüttung ihrer Gesellschaft ausgerichtete Politik als Bundeskanzlerin Ursprung und Motiv bereits in jenen Jahren hat, da sie in der DDR an privilegierter Stelle wirkte.

Merkel diente dort erst als FDP-Agitpropsekretärin, dann als Wissenschaftlerin einem Regime, das eben jene Bundesrepublik als Klassenfeind betrachtete, die sie später mit grüner Klima- und Energiesabotage, Grenzöffnungsterror und bis heute anhaltender maximaler gesellschaftlicher Spaltung an den Abgrund führen sollte. Merkels Stasi-Akte könnte hier neue Erkenntnisse bringen und zu einer Neubewertung dessen führen, was diese Frau in der DDR eigentlich getrieben hat, wie sehr sie jene “glühende Kommunistin” war, als die sie Oskar Lafontaine 2008 bezeichnete – und vor allem, wie politisch linientreu und loyal zur SED-Diktatur diese Unperson in Wahrheit war, die Ende 2024 mit ihrem biographischen Bestseller “Freiheit” ein ganzes Volk verhöhnte.

Dubiose Vergangenheit

Außerdem könnten die Stasi-Akten Merkels Entscheidung Kohls, Merkel 1994 als Quoten-Frau und -Ossi in die Bundesregierung zu berufen und ihr den Aufstieg in der Union zu ebnen, womöglich als noch schlimmeres Verhängnis erscheinen lassen, als es bislang schon gemeinhin von zeitgenössischen Beobachtern rezipiert wird. Doch daraus wird vorerst weiterhin nichts – denn statt dieses Aufklärungsinteresse zu würdigen, warfen sich die Berliner Verwaltungsrichter zu Gatekeepern und Siegelbewahrer des Stasi-Erbes der Ex-Kanzlerin auf: Es gebe keine Hinweise darauf, dass die Stasi Merkel zielgerichtet begünstigt habe, und die bekanntgewordene bloße Genehmigung von Reisen nach Polen – etwa ins sozialistische Ausland – sei in der DDR “weit verbreitet” gewesen und stelle “keine besondere Bevorzugung” dar. Zum relevanten Zeitpunkt der Aktenführung sei Merkel zudem noch keine Person der Zeitgeschichte oder Amtsträgerin gewesen; erst Anfang Februar 1990 sei sie Pressesprecherin der Oppositionsgruppe „Demokratischer Aufbruch“ und im April 1990 dann stellvertretende Regierungssprecherin der DDR geworden, doch da sei die Stasi bereits in der Abwicklung gewesen. Das alles riecht streng nach Täterschutz – denn Historiker und Autoren wie Luthe wollen Merkels Stasi-Unterlagen ja gerade deshalb sichten, um zu recherchieren, ob sie damals eben doch schon eine andere Rolle im dortigen System spielte als bislang bekannt.

Entsprechende Behauptungen oder Indizien sind nämlich nicht aus der Luft gegriffen, sondern schon lange Gegenstand intensiver Forschung. 2019 legte der Historiker Hubertus Knabe einen umfangreichen Recherchebericht vor; dieser zeigte zwar die Haltlosigkeit von Beschuldigungen, Merkel sei Inoffizielle Mitarbeiterin (IM) der Stasi gewesen; doch er wies nach, dass es ein auffälliges Interesse der SED-Mächtigen an Merkel gab, die im besonderen Interesse der Stasi stand und der nicht etwa als mutmaßliche Oppositionelle misstraut wurde, sondern die im Gegenteil wohl für besonders zuverlässig gehalten und daher immer wieder mit Anwerbungsversuchen umgarnt wurde.

Wer nichts zu verbergen hat…

Weshalb Merkel für den Staat eine solche Person von besonderem Interesse war, ist unklar und kann nicht über die Prominenz ihres Vaters Horst Kasner in der DDR erklärt werden, jenes Theologen, der als Schöpfer des Konzepts der “Kirche im Sozialismus” keineswegs ein Systemkritiker oder Dissident, sondern eher ein wohlgelittener Kirchenfunktionär war. Wer diese und zahlreiche anderen Ungereimtheiten, losen Fäden und offenen Fragen über Merkels Vergangenheit zu Antworten und Schlussfolgerungen verwoben sehen mag, dem sei unbedingt die exzellente Merkel-Biographie “Die Kanzlerin, die aus der Kälte kam”, herausgegeben von Ansage!-Autor Gerold Keefer, zur Lektüre anempfohlen.

Bleibt am Ende die Frage, wieso Merkel selbst sich mit Händen und Füßen gegen die Veröffentlichung ihrer Stasi-Unterlagen sträubt. Ihre Kritiker und alle jene, die ihr Wirken von Beginn an für verschlagen, unaufrichtig und rein machtopportunistisch-nihilistisch hielten, könnte sie – wenn sie nichts zu verbergen hätte – mit einer Offenlegung doch ganz problemlos zum Verstummen bringen. Dass sie mauert und dass bislang noch alle Versuche, diese freizuklagen, vor ihr ergebenen deutschen Gerichten konsequent gescheitert sind, nährt den Verdacht, dass hier tatsächlich etwas verheimlicht werden soll. Und: Es lässt Mutmaßungen über Merkels fatale und vollumfassend ausgeführte Rolle in der Bundesrepublik mehr als begründet erscheinen, die womöglich einem alten Versprechen, Auftrag oder einer persönlichen Berufung folgte..

24 Kommentare

  1. Spieglein Spieglein an der Wand.

    Wer ist die schlimmste Frau im
    Land?

    Spiegel: Sieht sie aus wie ein
    Ferkel?

    Ja.

    Dann ist es Frau Müller.

  2. Nicht vergessen, was Gauck (IM Larve), der auch unter Stasiverdacht steht, als Stasiaktenverwalter dabei für eine Rolle gespielt hat. Die Schredder werden unter seiner Verwaltung geglüht haben.

    1. Einige Akten werden schon vorher, in den Wirren, in entsprechenden Geheimdiensten verschwunden sein.
      Geschreddert wurden die meisten Akten wohl schon vorher von der Stasi.
      Ich bekam bei meiner Anforderung auf meine Stasiakten die Antwort, das es keine gäbe. Obwohl ich wusste das ich eine hatte. Unser ABV hatte sie bei der Auflösung der Bezirksverwaltung der Stasi in der Hand, wo dann drin stand das ich beim Zoll war und gekündigt hatte. Wie er unter seinen Genossen im Ortsteil rumquatschte. Auch wusste ich das mal ein Stasioffizier über mich eine gute Beurteilung geschrieben hatte. Ich wunderte mich nur das mir immer die Institutionen auf die Nerven gingen um mich anzuwerben. Bis mir mein Vater , der gern mal mit den Stasi und den Offizieren der Sowjetarmee mal einigen Schnaps trank sagte das es so was gab.
      Bis er mal sagte: „Lasst endlich meinen Sohn zufrieden er will das nicht“.
      Weil ich eben Charakter habe im Gegensatz zu Frau Merkel.

  3. @“…da sie in der DDR an privilegierter Stelle wirkte…“
    Was war da als FDJ Sekretärin für Agitation und Propaganda privilegiert.
    Diese Position hatte nur eine kontrollierende Funktion ob die Singegruppen auch den richtigen Text singen und die Verteilung von Propagandamaterial. Wie aus den veröffentlichten Daten ist zu ersehen ist das sie zu keiner Zeit eine leitende Funktion in der DDR hatte. Also fehlen ihr die entsprechenden Erfahrungen. Ihr Wirken in der DDR ist total überbewertet. Sagt ein ehemaliger Go Sekretär der FDJ, einer Ing Schule, also noch eine Stufe darüber. Ich vermute das bei der Veröffentlichung der Akten herauskommen wird das sie eine unbedeutende Funktionärin war aber ein williges Werkzeug die man in der Wendezeit nach oben schieben konnte mit entsprechenden Beratern. Die Stellung ihres Vaters wird da nur der Türöffner gewesen sein und mehr nicht.
    Sie ist und war, aus meiner Sicht nie eine Führungspersönlichkeit. Ihre eigenen Entscheidungen waren fast immer emotional und unüberlegt.
    Wenn ein Altbundi, Gerold Keefer, über die DDR schreibt kommt meistens nur Blödsinn dabei heraus weil er die inneren Zusammenhänge nicht kennt. Harmlose Begebenheiten werden aufgebauscht und relevante Vorgänge kennt er nicht.

    3
    3
  4. Obwohl die Justiz und der Staat die Stasitante schützen, kann man die Niederlage doch derart betrachten:
    1) Es gibt offensichtlich oder tatsächlich eine Stasi-Akte dieser Deutschland-Zerstörerin und Mörder-Importiererin
    2) Die Angst der Deutschland-Zerstörerin, der Justiz und des Staates muss groß sein, die Inhalte der Stasi-Akten offenzulegen. Demzufolge müssen in der Stasi-Akte und oder in den Stasi-Akten der Stasi-Tante M. brisante Fakten dokumentiert finden.
    Damit ist es dennoch ein Sieg der Kläger um die Herausgabe und Offenlegung der Inhalte der Stasi-Zuträger-Akte(n), die zu der Schnüffelfrau M. existieren. Könnte sein, dass diese Akten sich die verbrecherische Kaste der U-SS-A unter den unerbittlichen gierigen Nagel gerissen hat und nicht wieder herausrückt.
    Pfui!

    3
    1
  5. Ein Ladenbesitzer wird von einem Mafiosi erpresst. Daraufhin beschwert sich der Ladenbesitzer beim Paten (Boss) des Mafiosis. Wird diese Beschwerde erfolgreich sein?

    1. Wenn der Pate aus, sagen wir z.B. mal: Salerno kommt .
      Und NICHT aus Beirut, na ja! Womöglich bekommt er Recht.
      Hoch lebe die Pax Romana!
      😉

  6. Gegen das Urteil kann Antrag auf Zulassung der Berufung beim Oberver­wal­tungs­gericht Berlin-Brandenburg gestellt werden. Also abwarten.
    Interessant übrigens, dass die Gegenseite die Existenz der Akten generell bestritt und es si auf die Gründe zunächst gar nicht ankam.

  7. https://youtu.be/Y2HSbRvJqts

    „Merkels Stasi-Akte 2026: Das Gericht entschied — und Deutschland erfährt nichts

    Am 13. März 2026 verlor Marcel Luthe vor dem Berliner
    Verwaltungsgericht. Er wollte wissen, ob das Ministerium
    für Staatssicherheit Akten über Angela Merkel führte.
    Das Gericht sagte: Diese Frage darf nicht einmal
    gestellt werden.“

    Ein/e jede/r möge sich über die Justiz und die Gleichbehandlung seine eigenen Gedanken machen !

  8. Heraus,_Gabe…..würde da bei einer Jung_Pionire Sekretärin nicht die ganzen STASsI Schulungs Unterlagen ,mit bestandenen Tests,heraus kommen?? Wie dumm ständen die Alt_Parteien und EU denn da ?? Nein nein das geht Deutsche nichts von nicht an,EUler schon gar nichts an !! Lieber weiter SO mit linksgrünem Selbstbetrug…🤔

  9. das ist vom Kapital so gewollt, denn die haben an der Vernichtung der DDR und Kanakendeutschlands am meisten proftiert so wie sie jetzt am Iranverbrecherkrieg und allen anderen Kriegen des Evil country profitieren.

  10. Man braucht sich dazu nur mal Interviews von z.B. Oskar Lafontaine anzuschauen.
    Für ihn war es immer unverständlich dass eine Frau mit dieser SED Vergangenheit jemals Kanzlerin werden konnte .

  11. opa sagte immer..pack verträgt sich ..pack verschlägt sich .. versteh ich jetzt nciht richtig , oder wie…

  12. https://youtu.be/VL5r1RetK_U

    von Verlorene Zeit

    „Angela Merkel & die Stasi: Was verbirgt die geheime Akte wirklich?

    Was verbirgt die geheime Stasi-Akte über Angela Merkel — und warum
    ist sie bis heute nicht vollständig freigegeben? In diesem Video
    erzählen wir die vollständige, ungefilterte Geschichte der
    mächtigsten Frau der Welt: von der DDR-Kindheit im Pfarrhaus über
    die FDJ-Jahre und den Stasi-Kontakt bis hin zu 16 Jahren als
    Bundeskanzlerin — durch Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise
    und Pandemie.

    Das ist ihre wahre Geschichte.“

  13. Die Schweinereien zwischen den West Politikern und den ehemaligen Ost Größen dürfen auf keinen Fall heraus kommen! Und dafür wird die Justiz, wie schon 1933, sorgen!
    Und warum wurde Honi gleich nach dem Mauerfall ausgeflogen und das mit einer Rente??? Er und seine Konsorten von der SED und STASI hätten alle im Knast landen müssen. Und da wäre uns Merkel erspart geblieben!
    Er hätte gesungen wie ein Rohrspatz und das hätte hier viele etablierte Politiker vor Gericht gebracht!

  14. Es liegt mit Sicherheit ein öffentliches Interesse vor. Und ihre Vergangenheit zu prüfen, auch richtig. Nur, was will man finden? Nehmen wir an, sie wurde, wie viele andere, von der Stasi erpresst. Dann reichte das dann aber auch nur bis zum Ende DDR. Danach war sie komplett von Westpolitikern abhängig. Das wird gern unter den Tisch gekehrt. Als junge einzelne Ostfrau, ohne politischen Hintergrund, Einfluss, Macht, dazu noch mit Posten in der DDR. So jemand ist zu dieser und heutiger Zeit doch niemals auf der Karriereleiter nach oben gekommen. Egal in welcher Branche. Und umgeben von Wessis hatte die doch normalerweise null Chance. Also wer hat sie dazu gemacht? Wer hatte Interesse daran, das eine belastete Ostfrau, das Land zerstört? Sie kam damals dann auch bald zum WEF und ist weiterhin Mitglied bei den Bilderbergern. Ich glaube das sind die interessanteren Spuren. Die IM Geschichte wird nicht viel von Bedeutung hergeben.

  15. @Das Machtkartell in Politik und Justiz schützt die Große Deutschlandzerstörerin
    also so ganz verstehe ich das nicht.
    IM Erika ist doch wirklich kein Grund heute, und wie jemand einzustufen ist, der in Moskau studieren darf, kann auch jeder wissen, der es wissen will.
    Was also muß da drin sein, wenn sie es für notwendig halten, das weiter zu vertuschen ?
    Zumindest aber ist es aussagekräftig zu den Juristen und den Politikern der Blockpartei !

  16. Wie kann man das Wort MUTTER so mißbrauchen, Merkel Mutter zu nennen ist eine Schande und dann noch fast 20 Jahre zu wählen!!! aber schon 1933 hat das mit dem Wählen nicht geklappt!!! Sie könnens einfach nicht!! Schon damals wurde ein Schwerst–Verbrecher an die Spitze Deutschlands gewählt, scheinbar hat das Volk daraus bis heute nichts gelernt!!!

    Jedem noch klardenkenden Menschen war es doch klar, dass dieser Wahnsinn nicht gutgehen konnte. Politiker, wie Helmut Schmidt hatten doch stets davor gewarnt. Leider ist mit dem Umzug des deutschen Parlamentes von Bonn nach Berlin, der klare Verstand der Wähler, auf der Strecke verloren gegangen. Man hat sich in eine Blase Berlin begeben und hinter sich abgeschlossen. Die Verbindung zum Volk wurde gekappt. Ein großer Teil unserer Bevölkerung hat sich einer Illussion willenlos und hirnlos hingegeben.

    Das Deutschland ist schon sehr lange überfordert. Für diese Feststellung brauchte ich keine 10 Jahre. Das Land säuft buchstäblich unter den vielen Fehlentwicklungen der POLITNULLEN ab. Aber die wechselnden Kapitäne auf der Brücke haben nur rosarote (regenbogenfarbene) Gläser vor den Augen. Zusätzlich ideologisch verpeilt und Saft- und Kraftlos das Notwendige und Richtige zu tun. Mitunter auch nur Marionetten der Hochfinanz, wie der Maler aus Braunau. Jemand hat sie mal als die Abrissbirne aus der Uckermark bezeichnet. Wie ich meine ein Volltreffer.

  17. Zweimal lebenslänglich Kerker bei täglicher Kamelhufsuppe!
    Etwas besseres hat diese Unperson nicht verdient.
    😜

  18. Für mich stellt sich nur die Frage, von wem genau wurde sie mit ggf. welchen Druckmitteln installiert, damit beantwortet sich dann auch ihr Auftrag und die Strippenzieher.
    Und ja, ich glaube, das geht weit über die „Stasi-Trottel“ hinaus.

  19. Gab es da nicht ein Gedicht von dieser Unperson, das sogar in der „Froesi“ abgedruckt war?
    Soweit ich weiss, war sie damals gerade mal 13 Jahre alt.
    Bereits damals schrieb so schon davon, dass sie Kanzlerin der BRD wird.