Klappe halten, ihr Kartoffeldeutschen!

Muslimische Gebetsvorführung in der Hamburger Imam-Ali-Moschee (Symbolbild:Imago)

Derzeit erwäge ich die Anschaffung eines Alphorns. Es müsste besonders groß und wohlklingend sein, vor allem aber so laut, dass die Erde erhebt und ganze Orkhorden aus dem Winterschlaf erwachen, um sich auf ihre Kriegselefanten zu schwingen. Dann erkläre ich die Göttin „Helvetia“ zur Schöpferin des Universums, der jeden Mittag mit dem Klang des Horns Respekt gezollt werden muss. Wer das albern findet, wird von mir unverzüglich als helvetiophob beschimpft. Ist es nicht furchtbar intolerant, mir das Praktizieren meines Glaubens in der Öffentlichkeit zu untersagen? Die Anwohner können sich schließlich Ohrenstöpsel kaufen. Wenn so einem Alphorn allerdings ähnlich mühsam Töne zu entlocken sind wie einem jüdischen Schofar, scheitert der Plan an meinem Lungenvolumen.

Es ist in Deutschland außer Mode gekommen, für ein Anliegen nett zu werben, schließlich will man selbst etwas von der Gemeinschaft. Aber anstatt freundlich nachzufragen oder um Verständnis zu bitten, knallt gleich die Faust auf den Tisch. Oder eine der derzeit beliebten Keulen. Der Gerechtigkeit halber muss man einräumen: Es sind nicht nur Muslime, die derart fordernd in Erscheinung treten. Andrij Melnyk gibt regelmäßig eine Bestellliste per Twitter an die Bundesregierung weiter, mit der er die gewünschten Waffensysteme ordert („Zehn Leopard in nachtblau-metallic bitte, mit Ledersitzen!”). Andere „Aktivisten“ werfen Tomatensuppe – und Kölner Muslime bestehen eben auf dem Muezzinruf. Widerstand ist zwecklos, denn „frech kommt weiter”, wie eine Kaffeewerbung der Neunziger verkündete. Die Selbstverständlichkeit, mit der dabei zu Werke gegangen wird, lässt einen erst einmal mit Schnappatmung zurück.

Die Gemeinde wünscht, die Gemeinde bekommt

Darf’s noch ein bisschen mehr sein?”, möchte man ironisch fragen. Alufelgen für die Panzer, Suppendosen direkt am Museumseingang oder die Soundanlage von „Rock am Ring” für die Kölner Zentralmoschee? Vielleicht sollten wir die Forderung von Nasir Ahmad, uns nicht mehr in muslimische Angelegenheiten einzumischen, erst einmal dahingehend ernst nehmen, dass wir auch jede finanzielle Förderung einstellen. Die muslimischen Einwanderer früherer Zeiten haben es schließlich auch ohne Hilfe geschafft, sich Gebetsräume einzurichten – und verhielten sich dabei wesentlich freundlicher. Da wurde kein nicht-muslimischer Gast abgewiesen wie bei der Einweihung der Zentralmoschee durch Erdogan. Aber das hat wohl den Verantwortlichen nicht gereicht, um wach zu werden: Die Gemeinde wünscht, die Gemeinde bekommt. Die Empörung über die Ausladung hielt nicht lange an.

Der Moderator Micky Beisenherz preist den Kölner Muezzinruf als „wohlklingend”, als Zeichen der „Vielfalt”. Das ist natürlich Geschmackssache – aber wer den Klang als weniger melodisch empfindet oder gar Unangenehmes damit verbindet, möge bitte den Mund halten! Offenbar auch Ex-Muslime, die vor den religiösen Restriktionen ihrer Heimatländer geflohen sind. Da hat man es nämlich mit der Vielfalt nicht so – schon gar nicht, wenn ein Mann sich zu seiner Homosexualität bekennt oder eine Frau ein gleichberechtigtes Leben führen will. Lautstarke Werbung für die Religion, die einem das Leben schwer gemacht hat, ist dann wohl das Letzte, was man hören möchte – da glaubt man sich auf sicherem Boden, und schon wird auch dieser als in Besitz genommen markiert. Islam findet in Deutschland längst nicht mehr dezent statt – man zeigt Präsenz:

(Screenshot:Twitter)

Fordernde Aussagen wie die von Nasir Ahmad unterstreichen diesen Anspruch – und gleichzeitig würde er es wohl als „islamophob“ bezeichnen, würde man ihn direkt auf diese Tatsache ansprechen. Es ist schließlich nicht so, dass in Deutschland jemand die Freiheit der Religionsausübung der Muslime beschränken will; keine Religion ist zudem so medienpräsent. Jeder gutsortierte Supermarkt in Deutschland bietet Wurstwaren an, die halal sind, manche Kantine hat sich schon vollkommen auf Muslime eingerichtet. Aus deutschen Städten sind Frauen mit Kopftuch nicht mehr wegzudenken, manche tragen sogar Ganzkörperverhüllung. Ja, was denn noch, möchte man fragen!? Wann sind sie denn zufrieden – wenn ganz Deutschland konvertiert ist und alle Kuffars und Almans außer Landes geschafft oder Geschichte sind?

Ich habe nichts gegen muslimische Läden oder Dönerbuden. Zu wem  jemand betet, muss ebenfalls jedem selbst überlassen bleiben. Aber was meine Alarmglocken schrillen lässt, ist jeglicher Bekenntniszwang. Wahrscheinlich fühlt sich unsere „woke“ Gesellschaft auch deshalb so vertraut mit dem Islam, weil sie diese Bekenntniszwänge selbst exzessiv praktiziert. Wer schon andere unter Druck setzt, wenn sie sich zu Themen wie dem Klimawandel, Corona oder der queeren Szene lediglich neutral verhalten, hat natürlich ein massives Problem mit einem „Nein” oder jeglicher Grenzziehung. Es gibt keinerlei Bereitschaft, sich im öffentlichen Raum auf Kompromisse zu einigen. Auch deshalb wird die Schraube immer weiter angezogen: Die harmoniesüchtigen Deutschen werden einfach überrollt. Es ist nur immer wieder erstaunlich, dass die meisten dabei noch nicht einmal mit den Zähnen knirschen, sondern sich das gern gefallen lassen. Da haben aggressive Ideologen aller Couleur natürlich leichtes Spiel.

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23 Kommentare

  1. Artikel 4 GG sagt Folgendes: „Artikel 4
    (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
    (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.
    (3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.“ Es da nichts über die Errichtung von Kirchen, Tempeln, Moscheen oder dergleichen. Die Religion frei aukleben kann man zuhause, in der Knaipe, in der Shisha-Bar oder sonstwo. Solange Christen oder sositge Andersgäuige in deren Ländern unterdrükt werden, darf m denen hier kein Handreit Boden zugestehen oder den kleinen Finger reichen. Die können dahinzurückgehen, wo si hergekommen sind. Dieser Satz hat mic dch ein isscen nachdenklich gemacht Wiki „Nach dem Modell der Prophetenmoschee in Medina wurde nach der Eroberung des Vorderen Orients in allen neu gegründeten arabischen Lagerstädten Moscheen errichtet. “ und „Viele Moscheen in der islamischen Diaspora heißen Besucher als Zeichen der Offenheit gegenüber der Mehrheitsgesellschaft aber auch als Ermutigung zur Konversion zum Islam willkommen“. So etwas brauchen wir hier nicht. Peter Scholl-Ltour hatte mehr als recht ls er sagte „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta.“ Wir sind kurz davor, Kalkutta zu werden.

  2. „Leider geriet nach dem Verfassen des heute „ersten“ Schöpfungsmythos (7-Tage-Schöpfung) der Genesis, der um 580 v. Chr. vor den ursprünglichen „zweiten“ (Paradiesgeschichte) gesetzt wurde, alles esoterische Wissen um die wahre Bedeutung der Erbsünde in Vergessenheit, und die Religion mutierte vom Wahnsinn mit Methode zum Wahnsinn ohne Methode“
    — Religion oder Leben – https://opium-des-volkes.blogspot.com/2018/01/religion-oder-leben.html

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  3. „Ja, was denn noch, möchte man fragen!? Wann sind sie denn zufrieden – wenn ganz Deutschland konvertiert ist und alle Kuffars und Almans außer Landes geschafft oder Geschichte sind?“

    Ja, das ist das Endziel. Die Männer und Frauen, die in der Türkenkriegen kämpften und ihr Leben ließen, würden sich in ihren Gräbern umdrehen. Diesmal eine wirkliche Dolchstoß-Legende. Aus dem Inneren von den eigenen, verblendeten und irrgeleitet Hypermoralen verraten und verkau…nein! Verschenkt! Kampflos überlassen unter der Flagge der „Moral“, des Regenbogens (Eine der allerersten Fahnen, die dann von der Bildfläche verschwinden würden) , von wehrlosen Idioten, die glauben, dass die Geschichte diesmal eine Ausnahme machen würde: Diesmal würden die neuen Herren gnädig sein, alle wären glücklich und könnten in Frieden zusammen leben usw und so fort. NEIN! Ihr werdet Besiegte, Unterjochte sein, nichts mehr zu sagen haben, und, solltet ihr am erbärmlichen Leben bleiben, keinem Moslem mehr auf der Straße in die Augen sehen dürfen, ohne Strafe befürchten zu müssen.
    Niedere Arbeiten warten auf euch. Und es wird nichts, rein gar nichts nützen, zu behaupten, sie hätten doch den Weg bereiten, wären auf ihrer Seite, tolerant und blablabla. Besiegte haben nichts zu fordern, sie haben zu erdulden. Eine Umkehr des Prozesses wird es nicht mehr geben. DAS, meine Freunde, ist die dystrophische Zukunft, die uns alle dann erwarten wird! Von einem Ste…. Zeichen auf dem Arm, um uns als Ungläubige zu kennzeichnen, dürften wird dann nur noch träumen! Wir wären Niemand mehr. Nie wieder. Für immer vom Angesicht der Erde verschwunden. Europa muslimisch. Deutschland untergegangen. Es war einmal und wir nie wieder!

  4. „Es ist schließlich nicht so, dass in Deutschland jemand die Freiheit der Religionsausübung der Muslime beschränken will…“

    Aha.

    „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!“ – Sure 9:5

    Diese Religionsausübung will in Deutschland niemand beschränken?

    Wenn das so wäre, dann hätten die Deutschen ihr Land tatsächlich nicht verdient.

    „Hey Nazi, ja wir nehmen dir die Arbeit weg, weil du sie nicht verdienst, ja wir nehmen dir auch das Land weg, weil du es nicht verdienst und ja, wir nehmen dir auch die Freiheit weg, weil du sie eben nicht verdienst. Tja, Pech gehabt.“ – Nasir Ahmad am 14.08.2020

    • „„Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!“ – Sure 9:5“

      So etwas Ähnliches steht auch bei den Juden in der Tora.
      Ist also auch nichts Neues.

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  5. Wenn es diesem Klientel hier nicht passt, sollen sie sich
    doch ein anderes Land suchen, wo sie ihr tun betreiben wollen.
    Ganz klar, der Islam und das Christentum sind wie die
    Elemente Feuer und Wasser.
    Der Islam passt nicht in unsere Kultur-, Gesellschafts-
    und in unser Rechtssystem.
    Hätte man die Osmanen nicht schon im Mittelalter vor Wien
    wiederholt erfolgreich bekämpft, wäre sicherlich ganz Europa
    schon vor Hunderten von Jahren von diesem Klientel eingenommen
    worden.

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  6. Mein Vorschlag:
    300 Watt Verstärker + 300 Watt Lautsprecherbox mit Subwoofer Speaker
    CD- oder mp3Player
    CD mit Alphorn Aufnahmen
    Ans offene Fenster stellen
    CD abspielen mit voller Lautsärke
    Immer dann bei Muezzin Gesang für 5 Minuten
    Wenn Polizei kommen sollte – auf Religionsfreiheit von Alphornjüngern berufen.

    • Ich plädiere für Heavy Metal, Alphorn ist schön aber nicht jedermanns Sache. Heavy Metal auch nicht, aber es übertönt zumindest das Gejaule.

  7. Ich hab früher neben einer protestantischen Kirche gewohnt, der Mann war ganz versessen auf seine Bimmelei und zwar bis ich bei der Polizei war, danach wurde es etwas ruhiger. Er hat für den Frieden im Irakkrieg gebimmelt, aber nachdem der Krieg vorbei war, nicht aufgehört. ich hab ihm dann ein nettes Bild an seinen Aushang geklebt: „Bombenterror in Bagdad, Psychoterror in Neubeckum“ mit einem Glockensymbol. Hat leider nicht lang dort geklebt.
    Nun stelle man sich vor, dass man genau dazwischen wohnt, auf der einen Seite so ein Bimmelpimmel und auf der anderen dieses lautstarke Gejaule, als ob Allah was drauf gibt, wo heute doch jeder eine Uhr oder ein Mobiltelefon hat und unten drunter eine kinderreiche, rumänisch plärrende H4-Großfamilie.
    Willkommen im besten Dummland aller Zeiten!

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  8. „Vielleicht sollten wir die Forderung von Nasir Ahmad, uns nicht mehr in muslimische Angelegenheiten einzumischen, erst einmal dahingehend ernst nehmen, dass wir auch jede finanzielle Förderung einstellen.“

    Und was ist mit UNSERER Forderung, dass sich das islamistische Pack nicht mehr in UNSERE Angelegenheiten einzumischen hat???
    Sind wir bereits so weit, dass wir nicht nur fremd im eigenen Land sind, die zahlreichen fremden Sprachen nicht verstehen, sondern auch im eigenen Land rein gar nichts mehr zu sagen haben? Es sieht verdammt danach aus. Und gelesen haben wir es ja schon oft genug: Die deutschstämmige weiße Rasse soll nachhaltig ersetzt werden, und damit unsere Sprache und die gesamte Kultur, die den Allah-Anbetern so verhasst ist.

    „Islamismus ist im Kern der gefährlichste Rechtsextremismus der Gegenwart…“
    Althistoriker Prof. Egon Flaig

    Und „sowas“ darf in Dummland ungestraft wüten…

  9. Ob Deutschland ein christliches Land ist, sei dahingestellt. Ich glaube, dass es das nicht mehr ist. Durften während der Pandemie zu Weihnachten Gottesdienste abgehalten werden? Wenn überhaupt dann nur unter strengen Auflagen, wo der Platz nicht mal für alle Christen gereicht hätte. Wurden nicht christliche Priester von Polizisten abgeführt, weil sie den Kram nicht mitmachen wollten? Hat man das islamische Zuckerfest ebenso eingeschränkt? Hätten sich die Muslime so einschränken lassen? Wäre dort auch Polizei hingekommen, um die „Hygiene“regeln mit Gewalt durchzusetzen? Wer alles hat sein Kreuz abgelegt, als er zum Tempelberg hinaufging? Wer hat Muslimen die Füße gewaschen? Okay, das war der Papst. Wer hat sich nicht für verfolgte Christen eingesetzt? Ich könnte die Liste stundenlang fortführen und dann soll man mal die Frage beantworten: Ist Deutschland noch ein christliches Land? Jede Moschee, auch die kleine Hinterhofmoschee ist muslimisches Land. Sie okkupieren damit unser Land buchstäblich und nicht nur ideologisch. Wenn dann noch der Muezzin rufen darf (für mich der Krichsack), dann wird uns lauthals verkündet, dass es nur Allah geben darf und sonst keinen Gott. Und wer sagt, dass unser Gott und der Allah das gleiche ist? Muslime nicht, aber christliche Würdenträger. Nun frage ich erneut: Sind wir noch ein christliches Land? Darauf gibt es eigentlich nur eine Antwort: Nein! Deutschland lässt sich Stück für Stück in das Haus des Islam führen. Wenn dann Muslime, die seit gestern in Deutschland sind, schon morgen die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, ist es um unser Land geschehen. Die Grünen und die SPD haben den Irrglauben, dass sie von denen gewählt werden würden. Das wird nicht so sein. Und dazu sei noch gesagt: Die Muslime werden alle zur Wahl gehen, weil die es uns zeigen wollen.

  10. die deutsche köterrassee schweigt und wartet auf den tod…
    oder so ähnlich.
    christ sein in islamischen ländern ist tödlich…
    woher soll deutscher depp das wissen ….da er nur maximal bis an den bodensee/ ostesee fährt zum urlaub machen…

    do guck na:

    Christsein in islamischen Ländern war
    noch nie so gefährlich, meint Christa
    Chorherr, Publizistin und Autorin des
    Buches „Im Schatten des Halbmonds –
    Christenverfolgung in islamischen Län-
    dern“.
    Während Muslime in westlichen
    Ländern offensiv ihre Anerkennung for-
    dern, gibt es wenige Personen und Insti-
    tutionen, die auf den Skandal systemati-
    scher Diskriminierung und Verfolgung
    von Christen vor allem im Nahen Osten,
    aber auch in anderen Weltregionen, hin-
    weisen. Dabei sind Millionen von Chris-
    ten zunehmendem religiösen Fanatis-
    mus und Gewalt in vielfältigen Formen
    ausgesetzt. Nach einer historischen Stu-
    die über die Entwicklung der monothe-
    istischen Religionen schildert sie in sehr
    konkreter Weise die gegenwärtige Situa-
    tion von Christen in einzelnen Ländern.
    Einführend stellt sie die Entwicklung
    des Islam hin zu einem umfassenden
    Gesellschaftsmodell dar, das die Tren-
    nung von Religion und Staat nicht
    (mehr) kennt.
    Dass weltweit geschätzte 100 Millio-
    nen Christen in 50 Ländern bedrängt,
    verfolgt und teilweise sogar getötet wer-
    den, wird in den zentralen Medien nicht
    thematisiert.
    Dabei hat der „Arabische
    Frühling“ die Lage der Christen noch
    erheblich verschärft.

  11. Mutter Helvetia wird zurecht als „Göttin“ verehrt. Als „Götter“ wurden ursprünglich
    die „Unsterblichen“ bezeichnet. Diese waren natürlich Geschöpfe des einzig ewigen
    Gottes.
    Ein Alphorn für die Moscheen wäre im übrigen ein wahrer Segen. Viel
    harmonischer als die vielen Muezzin mit Stimmbruch!

  12. Man könnte gegen das Geplärr dieser Nachthemden durchaus anstinken, aber nur kurz. Die lärmbelästigenden Kartoffeln kämen in den Sack und ab in den Knast. Leider gibt es keinerlei Einigkeit und keinerlei Mut in diesem Land, sonst würden die Bewohner Köln beispielsweise zu Zeiten des Gebetsrufes Lärm veranstalten, so dass dieser Ruf untergeht.

    • @Ketzerlehrling 18. Oktober 2022 Beim 19:35
      „sonst würden die Bewohner Köln beispielsweise zu Zeiten des Gebetsrufes Lärm veranstalten, so dass dieser Ruf untergeht.“

      Es ist zu befürchten, dass inzwischen die Mehrheit der Bewohner Kölns Islamisten sind…
      Die Andersgearteten zerfließen in Toleranz und ergötzen sich an ihrem Gutmensch-Sein…
      Allah sei ihnen gnädig… Und täglich dankt der Muezzin.

  13. Sie sagen die ELEKTRONISCHE VERSTÄRKUNG des Rufes würde zum Islam gehören.Diese Araber müssen also sehr fortschrittlich gewesen sein vor 1400 Jahren.

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