Klare Ansage an Migranten: Entweder Deutsch lernen oder zurück in die Heimat!

Deutsch-Sprachkurs für Zuwanderer: Für viele Migranten leider kein Thema (Symbolbild:Imago)

Kennen Sie das? Da ist man unterwegs und möchte einen Passanten nur mal schnell nach der Uhrzeit oder einer Wegbeschreibung fragen – und wird daraufhin nur wortlos wie ein Außerirdischer angeschaut. Wiederholen Sie Ihre Frage dann nochmals, gibt Ihr Gegenüber Ihnen dann zumeist, wenn auch nur auf Englisch, zu verstehen, dass er oder sie kein Deutsch spricht. Mir ist so etwas in letzter Zeit des öfteren passiert und das, wo es doch immer wieder heißt, dass man die Menschen nicht nach ihrem äußeren Erscheinungsbild beurteilen soll, sprich: nur weil jemand nicht „deutsch” aussehe, heiße das noch lange nicht, dass diese Person nicht auch perfekt Deutsch spricht. „Vorzeige-Muslima“ wie Sawsan Chebli und weitere, angeblich ähnlich „gut integrierte” Migranten gehen ja schon auf die Barrikaden, wenn man ihnen umgekehrt hervorragende und akzentfreie Deutschkenntnisse attestiert oder sie fragt, wo sie denn herkommen.

Dabei sprechen die Fakten eine ganz andere Sprache. Mir scheint, dass sich hierzulande immer mehr Leute tummeln, deren Deutschkenntnisse – gelinde gesagt – recht überschaubar sind – und sich mutmaßlich auf die Wörter „Asyl”, „Hartz IV” und „Kindergeld” beschränken. Für diese Vokabeln wird es wohl noch reichen, denn immerhin schaffen sie es, wenn auch nur mit der Unterstützung gutmütiger, deutscher Helfer, in den Genuss eines Aufenthaltsstatus bzw. monetärer Leistungen zu kommen. Manche von ihnen haben vielleicht noch Triggerbegriffe wie „Rassismus!“ oder „Diskriminierung!“ halbwegs verständlich auszusprechen gelernt, um im Bedarfsfall die Opferrolle geltend zu machen.

Besonders häufig sind Frauen betroffen

Natürlich erwartet niemand, dass Menschen, die – sofern es denn zutrifft – vor dem Krieg oder einer sonstigen Notlage geflüchtet sind, sich gleich am ersten Tag in der neuen Heimat drauf und dran machen, einen Deutschkurs zu besuchen. Hier lässt sich jedoch dagegenhalten, dass mitnichten alle zu uns kommenden Asylbewerber überhaupt jemals bemüht und willens sind, Deutsch zu lernen. Es gibt durchaus viele Ausländer, die schon Jahre oder sogar Jahrzehnte in Deutschland wohnhaft sind, deren Deutschkenntnisse sich jedoch, wenn überhaupt, auf dem Niveau eines Kleinkindes befinden.

Meist handelt es sich hierbei um Frauen, die keinem Beruf nachgehen und sich zu Hause der oft zahlreichen Kinder widmen. Sie leben ausschließlich in ihrer ethnischen Blase, ihr soziales Umfeld beschränkt sich in der Regel auf den Ehemann, Verwandte sowie andere Mütter aus ihrem Kulturkreis, wo es natürlich keinerlei Sprachbarrieren gibt. Von „Integration” kann hier also keine Rede sein. Dass diese Frauen – vereinzelt sind es auch Männer – privat nur unter ihresgleichen verkehren, ist das eine. Hinzu kommt jedoch, dass diese Menschen in Deutschland völlig isoliert leben und eigentlich auch zu bemitleiden sind. Fast immer sind sie vollkommen abhängig von ihren Ehemännern oder von sonstigen Vertrauenspersonen, die für sie dolmetschen müssen. Freilich werden von ihnen auch nur Medien in der Muttersprache konsumiert.

Kein Deutsch, nur gebrochen Englisch – und abhängig vom Ehemann

Hierbei möchte ich betonen, dass dies nicht nur ein muslimisches Problem ist. Es gibt auch genug Einwanderer aus Osteuropa, für die die deutsche Sprache ein Buch mit sieben Siegeln ist. Auch leben sie nicht alle auf Staatskosten. So kenne ich etwa eine serbische Familie mit zwei kleinen Kindern, wo er für den Lebensunterhalt sorgt und sie mit den Kindern zu Hause ist. Die Frau spricht nur gebrochen Englisch, der Mann lernt neuerdings Deutsch, wobei seine Kenntnisse auch noch stark ausbaufähig sind. Da er viel arbeitet und sie obendrein keinen Führerschein besitzt, geht der ältere Sohn (drei Jahre) noch nicht einmal in den Kindergarten und hat somit auch keine Möglichkeit, unsere Landessprache zu lernen. Sie leben jetzt übrigens seit mindestens drei Jahren in Deutschland – und hätten somit mehr als genug Zeit gehabt, Sprachkurse zu besuchen.

Mir stellt sich schon die Frage, warum Menschen nach Deutschland ziehen und auch nicht gedenken, innerhalb der nächsten Jahre wieder in die Heimat zurückzugehen – es aber nicht nötig haben, Deutsch zu lernen. Von einem „Integrationswillen” kann hier keine Rede sein, und deswegen haben solche Menschen meiner Meinung nach auch ihr Recht auf einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland verwirkt. Ein häufiges Argument der Multikulti-Freunde ist, dass die Eingliederung in die deutsche Gesellschaft nicht funktioniere, weil wir als Deutsche die Migranten nicht oder zu wenig aktiv integrieren würden. Dabei entscheiden diese Menschen ja aus eigener Initiative, ihre Zelte in Deutschland aufzuschlagen! Also ist es auch ihre Aufgabe, sich um den Erwerb der Landessprache zu kümmern – nicht die unsere. Die Verweigerung Deutsch zu lernen ist der wohl deutlichste Beweis, keinerlei Interesse an echter Integration zu haben.

Spracherwerb ist eine Holschuld

Sofern diese Migranten dem Staat nicht auf der Tasche liegen und sie wirtschaftlich unabhängig sind, lässt sich hier staatlicherseits nicht viel machen. Doch wenn es sich um Sozialhilfeempfänger oder anderweitig vom Steuerzahler alimentierte Personen handelt, wie es immer öfter der Fall ist, dann sollte es meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten geben: Entweder Deutsch lernen – oder schleunigst die Koffer packen und sich ins Heimatland zurückbegeben. Letzteres können wir dank unserer linksgrünen Politik leider vergessen; im Gegenteil: Angesichts der konstant steigenden Flut an Flüchtlingen müssen wir in Zukunft mit einer riesigen Schar an Menschen rechnen, mit denen wir uns lediglich noch mit Händen und Füßen verständigen können.

Die Behauptung mancher Gutmenschen, viele Asylbewerber blieben ja nur vorübergehend in Deutschland und deswegen sei es ja nicht erforderlich, für diese kurze Dauer unsere Landessprache zu lernen, ist auch kein Argument. Denn erstens hat die Erfahrung gezeigt, dass die allermeisten Asylanten letzten Endes doch dauerhaft hier bleiben – und selbst wenn der Aufenthalt nur temporär sein sollte, so bleibt doch trotzdem niemand nur für wenige Monate hier, sondern mindestens für zwei oder drei Jahre. Auch für diesen Zeitraum sollte man kein isoliertes Dasein in einer Parallelgesellschaft fristen.

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33 Kommentare

  1. Deutschstunde für Migranten:

    Dies ist das erste deutschsprachige Kinderbuch über eine Frau mit Priapismus. In „Maximiliane will zum Gang Bang” thematisieren die Autor:_*Innen die Pubertät eines Mädchens, das an schmerzhaften Dauererektionen leidet. Anfangs war Maximiliane sehr glücklich mit ihrem Zeugestock, doch ging sie mit ihren ständigen Erektionen vielen anderen Frauen auf den Sack. Lange blieb sie deshalb einsam. Erst als sie Herbert trifft, einen nymphomanischen kongolesischen Gewichtheber, der sich die Babyhöhle herausnehmen lassen hat, um ein Zeichen gegen Heteronormativität zu setzen, geht in ihrem Liebesleben die Post ab. Schließlich nutzen Herbert und die wilde Maximiliane ihr Talent: Sie drehen beim WDR Transsexuellenpornos für die Unterstufe und ärgern damit die Cis-Nazis so richtig.

  2. Die Franzosen ignorieren jeden konsequent, der sie im eigenen Land nicht auf französisch anspricht. Meine Mutter hat damals Spanisch gelernt – für drei Wochen Urlaub im Jahr. Es geht alles, man muss nur wollen.

  3. Es geht doch darum, die Deutschen um ihre Nationalität zu berauben. Und Deutsch ist sowieso nur Nazi-Sprache. Also, wozu noch Deutsch lernen?

  4. Wegen Integration: Die meisten der in meinen Augen (viel zu) gutgläubigen und naiven Menschen geht ja schon die Integration zu weit, da diese eine Assimilation importierter Kultur darstelle. Daher auch ständig dieses Gerede von bunt, welches sich ja nicht nur auf die Hautfarbe bezieht. Natürlich gibt es auch welche, vermutlich viele die den Ton in diese Richtung angeben, die einfach nur einen kulturellen Austausch wollen, weil sie alles Deutsche verachten. Ich kann mir vorstellen, dass zu dieser „anstößigen“ kulturellen Assimilation sogar die Sprache gehören mag.

    Wenn also Integration aus oben genannten Gründen gar nicht gewünscht ist, bleiben nur Parallelgesellschaften. Und diese Parallelgesellschaften, die oft untereinander gar nicht klar kommen und sich sogar bekämpfen, entwickeln dann irgendwann doch eine gemeinsame Sprache: Die Sprache der (mittlerweile organisierten) Kriminalität. Ich bin in einer kleinen Bergarbeiter-Stadt nahe des Ruhrpotts groß geworden, dessen Zeche mittlerweile geschlossen wurde und schon im jugendlichen Alter habe ich mitbekommen, wie dort in den Kolonien der Teufel abgegangen ist. Russen gegen Türken. Türken gegen Kurden. Usw. Später bin ich dann in eine Studentenstadt gezogen (nein, ich selber habe nie einen Hörsaal von innen gesehen), wo gefühlt jeder zweite Student „irgendwas mit Menschen oder so studieren“ (also soziale Arbeit) möchte. Die wissen gar nicht oder wollen nicht wissen, was in anderen Städten mit viel mehr Migration und verschiedensten Ethnien los ist. Völlig abgehoben und fernab der Realität. Die wundern sich noch nicht mal aus welchem Grund selbst in dieser Studentenstadt mit wenig „kultureller Bereicherung“ immer mehr Shisha-Bars sich abwechselnd mit Dönerbuden aneinanderreihen. Wir brauchen weniger soziale Arbeit, als viel mehr Kriminologen. Aber auch letztere nehmen ja meist nur die Fährte auf, wenn diese in das rechte Milieu führt.

  5. „…oder zurück in die Heimat! “
    Das wird nie passieren! Höchstens eine Erhöhung der Geldbetrages.

  6. Klare Ansicht aber es fehlt die passende Politik dazu . In Berlin sollen in den Behörden bald Englisch auch Amtssprache werden . Man läßt lieber Deutsche , Englisch lernen als Ausländer Deutsch !
    Besonders häufig sind Frauen betroffen ? Klar ! Wenn überhaupt mal welche mitkommen , dürfen die sich nur innerhalb der Familie aufhalten . Während die Männer in Shisha-Bars und Kulturvereinen Okey spielen .
    Junge Asylbewerber zieht es eher in Parks und Bahnhöfe .

  7. sie haben eine seite wo man was lesen soll wenn aber immer irgend was drüber geschoben wird irgend son scheiss video oder werbescheisse kann man NICHTS LESEN dann machen die die seite zu

  8. Hinzu kommt, es ist auch in der Heimat vor Vorteil wenn man eine Sprache spricht die man temporär kennengelernt hat. Ich hatte auch nur 4 Jahre französisch in meiner lange zurückliegenden Schulzeit. Aber für einen Urlaub in Frankreich reicht es noch heute. So what, es schadet nicht.

  9. „Es gibt durchaus viele Ausländer, die schon Jahre oder sogar Jahrzehnte in Deutschland wohnhaft sind, deren Deutschkenntnisse sich jedoch, wenn überhaupt, auf dem Niveau eines Kleinkindes befinden.“ z.B. der Vater der allseits geschätzten Sawsan Chebli, der mehrfach abgeschoben
    wurde und trotzdem immer wieder illegal nach Germoney einreiste, wo seine Tochter ständig
    rassistisch diskriminiert wird …
    „Mir stellt sich schon die Frage, warum Menschen nach Deutschland ziehen und auch nicht gedenken, innerhalb der nächsten Jahre wieder in die Heimat zurückzugehen – es aber nicht nötig haben, Deutsch zu lernen.“
    Die Antwort ist – es geht auch so ! Geld und Luxusversorgung fliessen reichlich, und jeder der das
    kritisiert ist Nazi !

  10. Wenn man rational an das Thema herangeht, ist zunächst erst mal klar zwischen Asyl und Einwanderung zu unterscheiden. Für ersteres sollte es natürlich nach unserer Gesetzeslage (Dublin, Asylgesetz, etc.) objektiv prüfbare Fluchtgründe geben (Asyl nach Durchquerung von 14 sicheren Staaten also ausgeschlossen sein, etc. bzw. nach identischen Umlagekriterien eine neutrale Aufteilung innerhalb der EU geben, keinesfalls sollte aber ein Illegalen-Tsunami in die deutschen Sozialsysteme erfolgen können). Das Thema Einwanderung sollte auch für einen cleveren 3-Jährigen gut managebar sein, indem man sich einfach an funktionierenden Systemen hierzu orientiert, wie z.B. Australien, USA, Canada, Schweiz, etc. Hier ist nach dem Grundsatz zu verfahren, dass nur eine Chance auf Einwanderung (mit der entsprechenden Sozialsystem-Absicherung) hat, wer einem umfangreichen Kriterienkatalog wie z.B. Schul-, – Berufsausbildung, Chancen am Arbeitsmarkt, Sprachkenntnis in Wort und Schrift, Gesundheit, finanzielle Situation, nicht zuletzt ethisch-religiöses Koordinatensystem, etc. mitbringt, der dann auch konsequent abgeprüft wird.
    Und nein, ich finde nicht, dass man die Helfershelfer des aktuellen Illegalen-Systems als Gutmenschen oder „gutmütige“ Menschen bezeichnen sollte. Denn sie schädigen das Land durch die Therapie der eigenen Minderwertigkeits-Komplexe durch Suchen nach Menschen, denen es vermeintlich noch schlechter geht als ihnen selbst. Eine gesunde Gesellschaft hat aber zu unterbinden, dass einzelne mit psychischer Schieflage die Strukturen des Landes kurz-, u. langfristig ggf. irreparabel schädigen.
    Und ja, mir sind viel zu viele „Kapitalverbrechen“ (Mord, Körperverletzung, Vergewaltigung, etc.) von Abschiebungsgefährdeten passiert, die ich auf jeden Fall auf einen einschlägige „Bleibensberatung“ der einschlägigen Helfershelferkreise zurückführe, denn Knast bei uns ist für diese Subjekte wahrscheinlich immer noch angenehmer als eine Rückkehr unter den Stein, unter dem sie hervorgekrochen sind.

  11. Danke Frau Steinmetz! Sehr gut getroffen.

    Warum sollten sie den Deutsch lernen? Sie können sich fast alles erlauben und werden für ihr Bleiben reichlich belohnt.Man spricht ja englisch und arabisch!

    Der deutsche Durchschnittsrenter wird zum sparen ermuttigt und darf sich die Tafel mit den Asylis teilen. Die fahren mit dem Mercedes vor ( dank reichhaltiger Spenden der Behörden und Gutmenschen) und tragen die Lebensmittel Kiloweise nach Hause, wärend die alte Oma mal wieder leer ausgeht. Das Angebot ist ja begrenzt ( Hab ich augenscheinlich selbst erlebt!!).

  12. Diese „klare Ansage“ wird es seitens der volksfeindlichen Einheitspartei nicht geben, wozu auch, wir sind Siedlungsgebiet für die moslemorientalische und moslemafrikanische Umvolkung, alles deutsche ist daher mittelfristig nicht mehr vonnöten oder hinderlich und soll zurückgedrängt werden oder verschwinden. Nur ein paar deutsche Grundvokabeln wird man noch brauchen, ansonsten wird man sich weiter so wie heute auch schon auf kuffnuckisch oder bantu verständigen, deutsch wird zur Fremdsprache und Deutsche zur Minderheit, so wie es in den meisten „deutschen“,Großstädten heute schon der Fall ist. Das Märchen von der „Integration“ kann ich schon nicht mehr hören, natürlich wollen sich die meisten Musels oder Neger nicht integrieren und eine fremde Sprache lernen wenn es nicht unbedingt sein muss, möglichst entspannt auf Kosten der Kartoffeln leben heisst doch nur zu oft die „Integration“. Das Deppenvolk schafft sich freiwillig und ohne Not ab, der Drops ist gelutscht.

  13. Mittlerweile versteht mindestens jeder Zweite, den man anspricht, kein Deutsch, oder nur sehr schlecht. Ich habe für eine Marktforschung gearbeitet und Interessenten rekutiert. Das war manches Mal frustrierend.

  14. Sehe ich völlig anders. Ich möchte nicht, daß Leute aus aller Welt in Deutschland rumlaufen und unsere Sprache sprechen, als wären sie Einheimische. Es ist auch ein Irrtum, daß Integration das Zusammenleben geschmeidiger machen würde. Vielmehr steigen die Probleme dadurch erst richtig an, wenn sich die Ausländer in unseren Strukturen befinden und sie diese mitgestalten wollen.

  15. Das ist doch Nonsens.
    So wird das Problem nicht gelöst, und man sollte sich mal Gedanken machen warum ein System wie unseres nicht so gut ist,das die Leute hier ankommen wollen.
    Des weiteren leben wir in einem vereinten Europa, und wir haben immer noch keine gemeinsame Sprache.
    Und das weil viele Deutsche schlicht sich weigern Englisch zu lernen.
    Und was interessiert mich eine serbische Familie die kein Deutsch versteht, sich aber hier selbst versorgen kann?

    • Wie versorgt sich in Deutschland eine serbische Familie, die kein Deutsch versteht? Durch legale Arbeit jedenfalls nicht.

  16. „Und das weil viele Deutsche schlicht sich weigern Englisch zu lernen.“

    @Michael Günter

    Die Franzosen sind noch viel nationalistischer als die Deutschen. Wenn du nach Frankreich gehst, dann weigern die sich dir auf englisch deine Fragen zu beantworten!
    Du musst die Fragen auf französisch stellen…

  17. Auch wen die Invasoren perfekt deutsch sprechen wuerden, heisst noch lange nicht, dass sie sich hier integrieren. Aufgrund ihrer fruekindlichen Sozialisation und den Glaubensaetzen ihrer Grossfamilien , werden sie weiter ihre Kultur behalten, besonders den Islam.
    Gut zu ersehen, an den hier geborenen Tuerken dritter und vierter Generation, die sind oft radikaler eingestellt und grenzen sich weitaus mehr ab, als ihre Eltern und Grosseltern
    ZURUECK IN DIE ZUKUNFT.

    • Es wäre immerhin ein deutliches Signal, speziell an diejenigen, die schon vor der Tür stehen. Außerdem: Doch, ich denke, dass Spracherwerb auch die Integrationsbereitschaft bis zu einem gewissen Grade fördert. Die Sprache, die wir sprechen, prägt bekanntlich die Art, wie wir denken. Formallogisch würde ich mal sagen: Das Erlernen der deutschen Spache ist whrscheinlich keine hinreichende, jedenfalls aber eine notwendige Voraussetzung dafür, dass wir hier einigermaßen miteinander auskommen.

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