
Es gibt politische Ideen, die wirken schon im Augenblick ihres Erscheinens wie Karikaturen ihrer selbst. Der Vorschlag von Lisa Badum, ihres Zeichens “klimapolitische Sprecherin“ der Grünen-Bundestagsfraktion, einen nationalen Gedenktag für die “Opfer von Hitzewellen” einzuführen, gehört in diese Kategorie. Die “taz” berichtet, Badum fordere einen solchen Gedenktag, nachdem die Juni-Hitzewelle nach Modellierungen des Robert Koch-Instituts (RKI) mehr Menschen getötet habe als jede Naturkatastrophe in Deutschland. Tatsächlich weist das RKI für das laufende Jahr 2026 bereits hitzebedingte Sterbefälle aus und beschreibt Hitze ausdrücklich als Gesundheitsrisiko, besonders für ältere und vorerkrankte Menschen. Nur liegt genau darin der Skandal: Wenn das Problem real und akut ist – warum ist die politische Antwort dann symbolisch? Warum reden wir über Gedenktage statt über Klimaanlagen in Pflegeheimen, Krankenhäusern und auch Schulen? Warum über Kränze für Hitzetote – aber nicht über Stromnetze, Beschattung, Lüftung, Pflegepersonal, Gebäudetechnik und bezahlbare Energie?
Mit Badums Forderung ist der Zustand einer Pandemie der organisierten Betroffenheit erreicht. Statt den alten Leuten im Heim einen kalten Luftstrom zu verschaffen – was echtes Geld, handwerkliche Arbeit und politische Prioritätensetzung kosten würde –, will uns die grüne Nomenklatura einen Gedenktag schenken. Der kostet fast nichts außer ein paar staatstragende Floskeln und das gute Gewissen derjenigen, die ihn ausrufen. Das ist die eigentliche Signatur unserer Zeit: Der Symbolhaushalt wächst, während die Wirklichkeit verrottet. Ein Gedenktag repariert kein Stromnetz, senkt keine Energiepreise, baut keine Kühlanlage in ein Altenheim ein. Er hilft auch keiner Krankenschwester im stickigen Stationszimmer und keinem dementen Heimbewohner, der mit der Hitze nicht mehr umgehen kann. Aber er streichelt das Herz einer Politikerin, die sich einbildet, mit einem Kranz am imaginären Grab des anonymen Hitzetoten das Weltklima um ein paar Hundertstelgrade abgekühlt zu haben. In der modernen deutschen Politik wird aus jedem praktischen Problem neuerdings ein moralisches Ritual.
Politik als Ersatzliturgie
Der Gedenktag ist deshalb nicht bloß eine schrullige Einzelidee, sondern Ausdruck einer tieferen politischen Mentalität. Die grüne Weltanschauung denkt Probleme bevorzugt als Erziehungsanlässe. Der Bürger soll sich nicht nur schützen, er soll sich auch moralisch richtig fühlen. Darum ist ihr Symbolpolitik so wichtig: sie verwandelt Versäumnisse in Zeremonien. Wo keine Klimaanlage installiert wird, lässt sich immer noch ein Erinnerungstag beschließen. Wo kein Heim modernisiert wird, kann man wenigstens betroffen nicken. Der Staat wird zur säkularen Kirche, das Kabinett zum Liturgieausschuss, und der Bürger darf an den hohen Feiertagen der guten Gesinnung teilnehmen.
Dass Lisa Badum ausgerechnet aus dem Wahlkreis Bamberg/Forchheim stammt, den sie auch vertritt, verleiht dem Ganzen eine fast kabarettistische Pointe. Denn in Bamberg, und nicht nur dort, wusste man schon sehr lange, wie man mit Sommerhitze umgeht: Man begibt sich in den Biergarten, sucht den Schatten der Kastanien und trinkt ein kühles Seidla. Das ist keine konservative Bewusstseinsübung, sondern die älteste Hitzeanpassungsmaßnahme der Menschheit: Schatten, Luftzug, Pause, Getränk. Bamberg ist Kultur der praktischen Vernunft. Berlin dagegen ist Kultur der trockenen, ideologisch deformierten Ersatzhandlung. Für die Lebensfreude des Wirtshauses gibt es in der Hauptstadt keinen Unterausschuss, wohl aber für die mystische Erinnerungspolitik des Hitzetodes. Dabei wäre nichts leichter als ernsthafte Antwort auf die Hitzefrage: Man müsste einfach nur an der Vorrangstellung des Wirklichen festhalten. Hitze gefährdet vor allem Alte, Kranke und Pflegebedürftige – also schützt man auch zuerst Alte, Kranke und Pflegebedürftige: mit baulicher Kühlung, mit personeller Verstärkung, mit Notfallplänen, mit moderner Technik, mit praktikablen Arbeitszeiten, mit bezahlbarer Energie. Nicht jeder heiße Tag verlangt nach metaphysischer Erschütterung; manchmal verlangt er bloß nach einem funktionierenden Gebäude.
Der „Hitzetote“ als statistische Kunstfigur
Hinzu kommt eine unbequeme Wahrheit, über die im Alarmbetrieb der Politik nur ungern gesprochen wird: Der „Hitzetote“ ist in aller Regel keine klar identifizierbare Person mit einem sauber festgestellten Todesursachenvermerk, sondern eine statistische Zuschreibung. Das RKI weist selbst darauf hin, dass Hitze auf dem Totenschein normalerweise nicht als zugrunde liegende Todesursache erscheint; hitzebedingte Sterbefälle werden vielmehr mit statistischen Methoden geschätzt, also aus Übersterblichkeit, Temperaturverläufen und Vergleichswerten “modelliert”. Das bedeutet nicht, dass Hitze ungefährlich wäre – es bedeutet aber sehr wohl, dass der politmediale Begriff vom „Hitzetoten“ oft mehr Suggestion als Präzision enthält. Der “Südwestrundfunk“ schrieb selbst vor wenigen Tagen, offiziell sei schwer zu ermitteln, wie viele Menschen „durch die Hitze“ gestorben seien; offizielle Hitzetod-Zahlen gebe es für den fraglichen Zeitraum noch nicht. Statt harter Kausalität gibt es meist Korrelation, Schätzung und Zuschreibung – häufig bei sehr alten, vorerkrankten oder geschwächten Menschen, bei denen Hitze ein belastender Faktor unter mehreren ist. Man denkt unweigerlicher an die “gestorben an und mit“-Verwirrung der Virustoten während Corona.
Gerade deshalb ist der ideologische Missbrauch dieses Begriffs unerträglich. Aus einer statistischen Modellgröße wird ein moralisch aufgeladener Totenkult gebastelt. Die grüne Betroffenheitsklasse spricht dann von „Hitzetoten“, als lägen da klar gezählte, individuell identifizierte Opfer einer eindeutig benennbaren Ursache vor – und nutzt diese semantische Unschärfe, um Gedenktage, Alarmrhetorik und Klimaliturgien mit neuer Dringlichkeit auszustatten. Der Unterschied zwischen geschätzter hitzebedingter Übersterblichkeit und dem konkret obduzierten „Hitzetoten“ verschwindet dabei im Pathos. Nicht Wahrheit ist gefragt, sondern politische Verwertbarkeit. Genau das macht den Begriff so ungeeignet wie “Klimaleugner” oder “Coronaschwurbler”.
Der Gedenktag als Ausflucht
Gerade darin liegt die ganze Erbärmlichkeit des Vorschlags. Ein Gedenktag ist die billigste Form des Regierens. Er kostet fast nichts, schafft aber maximale moralische Rendite. Er signalisiert Ernst, wo in Wahrheit Bequemlichkeit herrscht. Er produziert Betroffenheit, wo eigentlich Investition nötig wäre. Und er verschiebt die Aufmerksamkeit von der Frage „Was tun wir konkret?“ auf die gefahrlosere Frage „Wie gedenken wir symbolisch richtig?“ Das ist längst ein Grundmuster der Berliner Republik: Auf reale Kontrollverluste antwortet man mit Gremien, auf reale Verwahrlosung mit Leitlinien, auf reale Überforderung mit Appellen. Und auf reale Hitzetote nun offenbar mit einem nationalen Gedenktag. Es ist dieselbe Mechanik, die aus jeder Krise zuerst einen Kommunikationsanlass macht. Man baut keine Substanz mehr auf, sondern Bedeutungsfassaden.
Besonders unseriös ist dabei die moralische Erpressung, die an solchen Symbolen hängt. Wer den Gedenktag kritisiert, soll sofort so wirken, als seien ihm die Toten gleichgültig. Genau darauf setzt die politische Dramaturgie. Sie verwechselt Einwand gegen das Ritual mit Gleichgültigkeit gegenüber dem Problem. Das ist billig, aber wirkungsvoll. Denn natürlich sind hitzebedingte Todesfälle tragisch. Nur gerade deshalb sollte man sie nicht in die Hände einer Funktionärsklasse legen, die aus jedem tragischen Sachverhalt zunächst eine Bühne für ihre sittliche Selbstdarstellung baut.
Ein Seidla Wirklichkeit
Die eigentliche Alternative lautet deshalb nicht Erinnerung oder Gleichgültigkeit. Sie lautet: Symbol oder Schutz! Wer wirklich etwas gegen Hitzetote tun will, baut keine nationale Trauerkulisse auf und macht aus angeblichen Opfern Märtyrer der Klimaagenda, sondern kühlt Pflegeheime, Krankenhäuser und Sozialwohnungen. Wer es ernst meint, entlastet Kommunen, statt sie mit immer neuen ideologischen Aufgaben zu überfrachten; macht Energie bezahlbar, statt sie moralisch zu verteuern; und ersetzt die Religion der Betroffenheit durch die Nüchternheit der Zivilisation. Vielleicht ist das die tiefere Lehre von Badums Vorschlag: Deutschland wird nicht an der Hitze zugrunde gehen, sondern an seiner Neigung, jede praktische Herausforderung in eine Ersatzliturgie zu verwandeln. Der Gedenktag für Hitzetote ist dafür ein fast vollkommenes Symbol. Er steht für eine Politik, die lieber erinnert als handelt, lieber ermahnt als schützt, lieber Zeichen setzt als Klimaanlagen einbaut.
In Bamberg würde man darauf vermutlich anders reagieren. Man würde vielleicht trocken sagen: Bevor ihr uns in Berlin einen Gedenktag schenkt, sorgt lieber dafür, dass im Heim die Fenster nicht nur dekorativ, sondern funktional sind, dass die Stationen gekühlt werden und – dass die Leute sich ein ordentliches Bier im Schatten noch leisten können! Das wäre keine zynische Antwort, sondern eine sehr menschliche. Denn der Mensch lebt nicht von Betroffenheitsfloskeln, sondern von Luft, Wasser, Schatten und Vernunft. Der konservative Einwand gegen Badums Vorschlag ist deshalb kein Mangel an Mitgefühl. Er ist im Gegenteil die Weigerung, Mitgefühl in Symbolpolitik verkommen zu lassen. Wer Tote wirklich ernst nimmt, macht aus ihnen keine Staatskulisse. Er schützt die Lebenden. Und manchmal beginnt das sehr unspektakulär: nicht mit einem Gedenktag, sondern mit einer Klimaanlage.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken









23 Kommentare
Herr ,lass Hirn regnen….!!!!!!!
Wow, schnell ins Krankenhaus mit der Dame, wegen totalem Realitäts- und Intelleigenzverlust. Wie wäre es mit einem Gedenktag für die Toden, Vergewaltigten, Zusammengeschlagenen, Ausgeraubten durch Migration?
Gestern habe ich eine wuchernde Forsythie in meinem Garten zurückgeschnitten, die unter der jüngsten Hitze und Trockenheit eindeutig mehr gelitten hat als ich. Bei meiner gut zweistündigen Arbeit und schönem Sonnenschein zeigte das Thermometer 32 Gead an. Ich habe kräftig geschwitzt, fühlte mich aber ansonsten pudelwohl. Dabei bin ich 83 Jahre alt. Vermutlich bin ich deshalb aus Sicht grüner Politiker und P0litikerinnen „rächts“.
Was gehen mir diese IRREN auf den Sack…
Wieder ein Beispiel für den Fakt, dass von linker und grüner Ideologie Befallene, selbst die letzten Reste von Verstand verlieren.
Doofland – das Land, in dem die Vollmeisen beim Fliegen die höchsten Höhen erklimmen…
Hier mal ein paar Zahlen:
Datenquelle:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/
Mittelwert der jährlich Verstorbenen gemittelt aus den Jahren 1991 bis einschliesslich 2025:
896769 pro Jahr!!! => monatlicher Mittelwert: 74731 pro Monat!!!
Von wieviel „Hitzetoten“ und in welchem Zeitraum!!! schwadronieren unsere SuperDuperEliten-Gurkentruppe?
Mögliche Antwort von einem SuperSchlaumeier:
https://de.statista.com/infografik/36360/geschaetzte-anzahl-der-hitzebedingten-sterbefaelle-in-deutschland/
Nicht nur von Statista, nein sogar vom RKI (ja-nein-Ohh)
Hier werden uns jetzt Zahlen präsentiert über mehrere Jahre hinweg (2016 bis 2025):
1) nur Jahrweise
2) keine Angabe über den erhobenen Zeitraum
Frage an die Ersteller dieser Zahlen und der Grafik:
Seit wann gibt es Hitzetote im Winter?!
Das ältere Menschen, Vorerkrankte, Übergewichtige etc. schon immer zu der sog. Vulnerablen
Gruppe gehören, war, ist und wird immer so bleiben. EINE BINSE!!!!
Aber daraus jetzt wieder eine Panik machen zu wollen, ist schlichtweg unverschämt und eigentlich schon kriminell.
B.t.w. (By the way (übrigens))
Schauen wir uns nochmal kurz die „Jährlichen Sterbefälle Deutschland – Statistik“ an:
Die Steigerungsraten der Sterblichkeit:
Wenn wir auf das Jahr 2019 referenzieren:
Jahr 2019 => 0%
2020 => +4,9%
2021 => +9,0%
2022 => +13,5%
2023 => +9,4%
2024 => +7,3%
2025 => +7,1%
Wenn wir auf das Jahr 2020 referenzieren:
Jahr 2020 => 0%
2021 => +3,9%
2022 => +8,2%
2023 => +4,3%
2024 => +2,3%
2025 => +2,1%
Bis einschliesslich 2017 hat die „Steigerungsrate“ ein NEGATIVES Vorzeichen.
Referenziert auf das Jahr 2019!
Im Jahr 2018 gab es eine Steigerung von +1,6% (Referenz 2019)
Ursachen?:? Demografi?, Lebenswandel der Einzelnen während der Plandmie?, oder die extrem gute
medizinische Versorgung der Bevölkerung während der Plandemie?, oder, oder, oder?!
„Klima-Totenkult: Grüne Lisa Badum fordert Nationalen Gedenktag für “Opfer von Hitzewellen““
Bei der Tante ist wohl die Hitzewelle am A..h ausgebrochen und hat das bisschen Hirn weichgekocht….wenn man von Hirn sprechen kann 🖕🖕🖕🖕
Warum leben eigentlich in Afrika so viele Leute?
Ist es da nicht wärmer als hier?
Alt bin ich schon, vorerkrankt auch. Jetzt muss ich nur noch hinkriegen, an einem Hitzetag den Löffel abzugeben, damit auch ich einen Gedenktag auf mich beziehen kann. Was für eine unerwartete Last-Minute-Chance!
@an einem Hitzetag den Löffel abzugeben
ja – mit oder an der Hitze verstorben.
Da zählen dann nach Corona-bewährtere Methode auch Messerstiche und Einschüsse als Hitzetod !
Wir hatten bei uns in Schland bis in den Mai Heizperiode. Was stimmt mit denen nicht??In spätestens 12 W0chen fängt sie wieder an.
Bis Mitte Juni. Wie letztes Jahr auch. Dann kamen mal ein paar Tage, die außergewöhnlich heiß waren und dann ging es wieder abwärts.
Der Sommer ist recht frisch, außer im SW der Republik. Aber die müssten sich mittlerweile auch an die Hitze gewöhnt haben, wenn sie keine Klimaanlagen haben, die sie davon abhalten.
Die Sommer werden kühler.
Was fehlt, das ist Regen. Ob da die „Klima“schutzanlagen wie Windräder und PVA mit Ursache sind? Die Luft ist zu rein, der SO2 wurde aus dem Öl entfernt, ebenso aus der Kohleverbrennung. SO2 reflektiert Sonnenlicht, die Temperaturen sind niedriger und bildet Kondensationskeime für Wasser. Fehlt es, fehlt Regen.
Die Luft ist zu rein.
Es werden viele Ursachen zusammen sein.
Übrigens (nicht by the way), ist schon jemandem aufgefallen, dass die Sonne unerträglich grellweiß ist? Nein, nicht nur am Mittag, sondern auch schon in der Früh und Abends.
Je mehr Leute in Krankenhäusern und Pflegeheimen einen Hitzekollaps erleiden und daran sterben, um so besser für die linken Klimaidioten. Echte Maßnahmen wie im Beitrag beschrieben würden ihnen ja die Argumente für ihren unwissenschaftlichen Klimawahn nehmen und sie ihrer Existenzberechtigung berauben. Das Hauptproblem ist, dass die Mehrheit der Politiker und Medien auch auf dieser Welle reitet.
Ich fordere einen nationalen Feiertag, wenn es die Grünen trifft.
Grüne Ideologie wurde mit der Gründung der Grünen festgelegt- einige Gründungsmitglieder waren auch alte NSDAP Mitglieder wie Baldur Springmann- ökosozialistische Diktatur, Pädophilie, Zerstörung der Kernfamilie, Kollektivismus, Hass und Hetze gegen Andersdenkende, usw— Intoleranz – es ist ein wahnhaftes Festhalten an alte, erfolglose die Gesellschaft zersetzende Politische Bewegung die gar nichts mit Umweltrettung zu tun hat, sondern mit Systemänderung, regelmäßige Mißachtung des Grundgesetzes u.a. Diese Ideologie wurde im Laufe der Jahrzehnte von SPD, Linke, Und zuletzt von CDUCSU übernommen, die Medien sind wie immer voll mit dabei— das polit-mediale Kartell mit linksgrünroter Politik als Leitbild ist errichtet worden und wie eine Festung steht es jetzt da und will verhindern dass eine Neue Gruppe die Festung angreift und zerstört- deshalb jetzt die intensivere Angriffe des Kartells und deren Strassensoldaten
Und ich fordere einen NATIONALEN GEDENKTAG für gemordete und vergewaltigte.
@Statt den alten Leuten im Heim einen kalten Luftstrom zu verschaffen
da müßten sie ja im Zweifelsfall etwas tun – und Arbeit – davor ekelt es ihnen.
Die möchten Herrschen, anderen Vorschriften machen – darin ist ihre Glückseligkeit – nicht im eigenen Schweiß !
Lieber darüber schwebend Kontrolle ausüben – wen interessiert schon das Ergebnis ?
Ich verstehe nicht – und ich konnte noch nie verstehen, wie man – ohne eigene Krankheit im Geiste – überhaupt grün-rot wählen dann, das solche Figuren da herumtönen können !
Keine Ahnung wer es sagte: „Ein/e Grüner:in ist nur dann glücklich wenn er/sie/es anderen etwas verbieten kann!“
Wahr gesprochen!
Grüne Lisa Badum sollte mal ehrlicher Arbeit nachgehen. Auf dem Kurfürstendamm in Berlin.
Diese scheiß Schwarzrotgrünen gehen mir mehr und mehr auf den Sack.
Tja, die zwingen mich ja regelrecht die AfD zu wählen.
Und schon wieder der heisseste Sommer seit 500.000 Jahren.
Manche Menschen sollten erst mal zur MPU gezwungen werden,
bevor man eine solche in die Politik entlässt.
Bah! Dumm!
Danke Thomas Hartung für ein weiteres Schlaglicht darauf, wes Geistes Kinder sich so im Bundestag tummeln. Ansonsten bedarf der Artikel keines Kommentars, da er alles sagt.