„Klimapolitik“ zwischen Wissenschaft und Alarmismus: Warum die Debatte über Extremszenarien neu geführt werden muss

„Klimapolitik“ zwischen Wissenschaft und Alarmismus: Warum die Debatte über Extremszenarien neu geführt werden muss

Revidierte Hysterie: Das Ende aller Tage wurde abgesagt – vom Klimarat selbst (Symbolbild:Pixabay)

Die bürgerlich-konservative Schweizer Wochenzeitung „Weltwoche“ des hierzulande bestens bekannten Roger Köppel schreibt in seinem gestigen Newsletter etwas provokativ: „Der Weltuntergang ist abgesagt: Der Weltklimarat korrigiert eigene Prognose. Wann merkt’s die Politik und schafft all die unsinnigen Maßnahmen ab?“ Weiter wird ausgeführt, dass die bisherige Horrorprognose von 3 bis 5 Grad Erwärmung bis 2100 unplausibel seien. Das wahrscheinlichste Szenario sieht noch eine zusätzliche Erwärmung von 1,1 Grad vor. Der öffentliche Diskurs über den Klimawandel ist in den vergangenen Jahren von einer bemerkenswerten Zuspitzung geprägt worden. Kaum ein anderes politisches Thema wird mit vergleichbarer moralischer Dringlichkeit behandelt. Der Eindruck einer unmittelbar bevorstehenden globalen Katastrophe bestimmt politische Programme, mediale Berichterstattung und gesellschaftliche Debatten gleichermaßen. Maßnahmen, die noch vor wenigen Jahren als ökonomisch oder gesellschaftlich undenkbar gegolten hätten, werden heute mit Verweis auf eine angebliche „Alternativlosigkeit“ vertreten.

Dabei drängt sich zunehmend eine kritische Frage auf: Beruht die politische und gesellschaftliche Dynamik tatsächlich auf den wahrscheinlichsten wissenschaftlichen Szenarien – oder auf Extremannahmen, die selbst innerhalb der “Klimaforschung” inzwischen hinterfragt werden. Genau an diesem Punkt setzt die Debatte um die sogenannten “Hoch-Emissionsszenarien” an, insbesondere um das Szenario SSP5-8.5 beziehungsweise dessen Vorgänger RCP8.5. Über Jahre wurde dieses Szenario in Medien und Politik faktisch als Referenz für die Zukunft des Weltklimas verwendet. Temperaturanstiege von vier oder gar fünf Grad bis zum Ende des Jahrhunderts wurden dabei vielfach als quasi unvermeidliche Entwicklung dargestellt.

Einschneidende Differenzierung

Tatsächlich handelte es sich jedoch niemals um eine wissenschaftliche Prognose, sondern um ein Extrem-Risikoszenario. Und eben dieses wurde nun sang- und klanglos abgeräumt:  Im sechsten Sachstandsbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (AR6) findet sich eine bemerkenswerte Neubewertung. Dort wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sehr hohe Emissionspfade wie SSP5-8.5 angesichts der tatsächlichen Entwicklungen im Energiesektor heute als weniger wahrscheinlich gelten. Mit anderen Worten: Der Weltklimarat selbst rückt von seinen Horrorszenarien ab und differenziert inzwischen stärker zwischen plausiblen Entwicklungen und extremen Modellannahmen. Diese Differenzierung ist von erheblicher Bedeutung.

Denn über Jahre wurden gerade die drastischsten Projektionen zur politischen Mobilisierung genutzt. Bilder untergehender Küstenstädte, unbewohnbarer Regionen oder zivilisatorischer Zusammenbrüche prägten die öffentliche Wahrnehmung stärker als nüchterne Risikoanalysen. Die Grenze zwischen wissenschaftlicher Szenarienanalyse und politischer Dramatisierung wurde dabei zunehmend unscharf. Besonders deutlich wurde diese Problematik durch den Fachaufsatz von Roger Pielke Jr. und Justin Ritchie mit dem Titel „How Climate Scenarios Lost Touch With Reality“. Die Autoren kritisieren nicht die Klimaforschung an sich, sondern die politische und mediale Dominanz extremer Emissionsannahmen. Ihr Vorwurf lautet im Kern: Worst-Case-Szenarien wurden schrittweise vom analytischen Grenzfall zum impliziten Erwartungswert umgedeutet.

Symbolische Konsequenz

Damit verschiebt sich jedoch auch die politische Rationalität. Wenn politische Entscheidungen auf der Annahme beruhen, dass ausschließlich maximale Bedrohungsszenarien relevant seien, entsteht zwangsläufig ein Klima permanenter Ausnahmezustände. Unter diesen Bedingungen geraten zentrale Prinzipien liberaler Demokratien unter Druck: offene Debatten, Abwägung von Kosten und Nutzen, technologische Alternativen oder soziale Nebenfolgen politischer Maßnahmen.
Klimapolitik droht dadurch, sich von einem rationalen Politikfeld zu einem moralisch aufgeladenen Mobilisierungsprojekt zu entwickeln. Gerade in Deutschland wie auch in ganz Europa zeigen sich die Folgen dieser Entwicklung zunehmend deutlich. Energiepreise, Deindustrialisierungstendenzen, regulatorische Übersteuerung und gesellschaftliche Polarisierung belasten Wirtschaft und Bevölkerung erheblich. Gleichzeitig wächst der Eindruck, dass politische Ziele häufig weniger an technologischer Machbarkeit oder globaler Wirksamkeit orientiert sind als an symbolischer Konsequenz.

Dabei gerät eine zentrale Tatsache aus dem Blick: Selbst wenn man annimmt, dass die überambitionierten europäischen Maßnahmen irgendeinen noch so begrenzten Einfluss auf die globale Temperaturentwicklung haben, so sind sie völlig vergeblich, solange große Emittenten wie China, Indien oder andere Schwellenländer ihren Energiebedarf weiterhin überwiegend über fossile Quellen decken. Eine wirksame Klimastrategie muss deshalb global anschlussfähig, technologisch realistisch und wirtschaftlich tragfähig sein. Und davon kann keine Rede sein. Das ist keine “Klimaleugnung”; ein anthropogener Einfluss auf das Klima ist wissenschaftlich belegt, wobei über die die Frage nach dessen Relevanz neben vielen anderen Faktoren weiter hochumstritten ist. Aber ebenso real sind Risiken durch Extremwetter, Meeresspiegelanstieg oder ökologische Veränderungen, wobei diese auch durch natürliche Klimaschwankungen ausgelöst werden können. Und wenn es wirklich vor allem am Menschen läge, dann führt die gegenwärtige einseitige Industriezerstörung Europas bei Verweigerung des Rests der Welt zu keinem sinnvollen Ergebnis. Diese Realität muss anerkannt werden.

Angst darf nicht länger politikbestimmend sein

Vor allem muss das Thema endlich ideologiefrei behandelt werden. Zwischen wissenschaftlicher Anerkennung von Risiken und politischem Alarmismus besteht ein entscheidender Unterschied: Wissenschaft beschreibt Unsicherheiten, Wahrscheinlichkeiten und Szenarien; Ideologie hingegen neigt dazu, aus Unsicherheiten Gewissheiten und aus Szenarien politische Dogmen zu machen. Eine aufgeklärte Klimapolitik müsste daher drei Prinzipien folgen: Erstens der klaren Trennung zwischen wahrscheinlichen Entwicklungen und Extremannahmen. Zweitens gilt es, sich stärker auf Innovation, Anpassung und Resilienz zu fokussieren statt ausschließlich auf Ziele wie Verzicht und Regulierung, die weniger ökologischen als vielmehr sozialistisch-ideologischen Motiven folgen. Und drittens muss zu einer offenen Debattenkultur ohne moralische Diskreditierung abweichender Positionen zurückgefunden werden – was auch eine Rückkehr zur unabhängigen, ergebnisoffenen Forschung ohne einseitige staatliche Förderung erwünschter Resultate voraussetzt. Von letzteren kann bislang gerade in der “Klimawissenschaft” keine Rede sein.

Demokratische Gesellschaften verlieren ihre Fähigkeit zur rationalen Problemlösung, wenn politische Entscheidungen primär durch Angstkommunikation gesteuert werden. Die Debatte über SSP5-8.5 und die Kritik von Pielke und Ritchie markieren deshalb mehr als einen wissenschaftlichen Detailstreit. Sie berühren eine grundsätzliche Frage moderner Politik: Wie gehen offene Gesellschaften mit Risiken, Unsicherheiten und wissenschaftlicher Komplexität um? Eine demokratische Gesellschaft sollte weder Klimarisiken ignorieren noch apokalyptische Szenarien zum politischen Dauerzustand erklären. Notwendig ist vielmehr ein nüchterner, wissenschaftlich sauberer und wirtschaftlich tragfähiger Pragmatismus. Die großen Fragen lautet daher: Wann merkt’s die Politik? Wann reagiert sie? Und: Wann erwacht der Mainstream?

17 Kommentare

  1. Aus dem Land der Denker und Forscher ist das Land der Dummen geworden,
    es erinnert stark an Idiocracy
    https://de.wikipedia.org/wiki/Idiocracy

    Warum CO2 die kühlt
    Prof. Dr.-Ing. Vollrath, Dreieich, Obmann für Umwelt des VDI Bezirks Frankfurt-Darmstadt
    2013_08_22
    https://www.gerhard-stehlik.de/CO2/2014/131001%20Stehlik%20Hopp%20Wagner.pdf

    Climate Consensus and ‘Misinformation’:
    A Rejoinder to Agnotology, Scientific Consensus, and the Teaching and Learning of Climate Change
    David R. Legates • Willie Soon • William M. Briggs • Christopher Monckton of Brenchley
    2013_08_30
    https://www.wmbriggs.com/public/Legates.etal.2015.pdf

    Lügen und Verleumdungen zur Durchsetzung lebensfeindlicher Politik
    2025_11_04 https://tkp.at/2025/11/04/luegen-und-verleumdungen-zur-durchsetzung-lebensfeindlicher-politik/

    Der Schattenstaat: Auf den Spuren der ESG-Bewegung
    https://www.epochtimes.de/epoch-tv/dokumentation/doku-der-schattenstaat-esg-wef-agenda-2030-sdgs-a4242263.html

    Schul-Physik 8. Klasse

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
    –> Energie kann nicht erneuert werden

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Hauptsatz_der_Thermodynamik
    –> Wärme immer von warm zu kalt
    –> IPCC lügt mit Wärmepuffer

    Dr. Merkel wurde gewarnt
    Video-Botschaft von
    Ex-ZDF Meteorologe
    Dr. Wolfgang Thüne
    2015_08_25

    Schul-Chemie

    CO2 hat ein Molgewicht von 44, Luft aber nur von 29. Das heißt, CO2 sammelt sich immer am Boden, wo es auch die Pflanzen ernähren kann. Das ginge schlecht, wenn es nach oben stiege. In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaustheorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10ppmv, konkret gesagt zwischen der Tropopause und 33 Kilometer Höhe.
    Dies wurde in den Achtzigern in der Zeitschrift „Nature“ veröffentlicht, als es noch möglich war, solche Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Kurzum, die von Arrhenius gedachte CO2-Hülle existiert nicht, CO2 ist partout nichtdort, wo es sich die Treibhaustheorie hin wünscht.

    Schul-Biologie
    CO2 ist Dünger

    Zu wenig CO2 –> CO2 Begasung & Düngung alle Infos https://www.gasido.de/blog/posts/co2-im-gewaechshaus-co2-begasungduengung-alle-infos

    NASA-Satellitendaten belegen „schockierend großen“ Düngeeffekt durch CO₂
    2021_10_20
    https://www.epochtimes.de/umwelt/nasa-satellitendaten-belegen-schockierendgrossen-duengeeffekt-durch-co%E2%82%82-a3625655.html
    National Bureau of Economic Research https://www.nber.org/
    Environmental Drivers of Agricultural Productivity Growth_ CO₂ Fertilization of US Field Crops Issue Date October 2021 Revision Date December 2025
    https://www.nber.org/system/files/working_papers/w29320/w29320.pdf
    https:/doi.org/10.3386/w29320

    Neue Studie: Indien wird grüner
    Analysis of net primary productivity trends in India by incorporating the direct effect of CO2 fertilization in MODIS data
    2026_01_08
    Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs.
    Neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay:
    https://doi.org/10.1088/2515-7620/ae2e98

    Increasing tree size across Amazonia
    2025_09_25
    „Wir stellen fest, dass die Baumgröße in allen Größenklassen zugenommen hat… Die beobachteten Muster entsprechen den Erwartungen aufgrund der erhöhten Ressourcenverfügbarkeit, insbesondere aufgrund des steigenden atmosphärischen CO₂-Gehalts.“
    https://doi.org/10.1038/s41477-025-02097-4

    Carbon Dioxide Fertilization Greening Earth, Study Finds
    2016_04_26
    https://www.nasa.gov/technology/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-studyfinds/
    https://www.nasa.gov/centers-and-facilities/goddard/carbon-dioxide-fertilization-greening-earth-study-finds/

    Rising CO2 Levels Greening Earth NASA Goddard
    2016_04_16

    Deserts ‚greening‘ from rising CO2 CSIRO
    Commonwealth Scientific and Industrial Research Organization Australia
    2013_07_03
    https://www.csiro.au/en/news/All/News/2013/July/Deserts-greening-from-rising-CO2

    Sättigung der Absorptionsbanden
    Artikel Klimawandel
    2008
    https://academia.edu/29777726/Klimawandel

    Für denjenigen, der nur den von den Medien „anerkannten Autoritäten“ glauben will, bemerkte der Nobelpreisträger Paul Crutzen 1993 in einem Lehrbuch 44 treffend: „Es gibt bereits so viel CO2 in der Atmosphäre, dass in vielen Spektralbereichen die Aufnahme durch CO2 fast vollständig ist, und zusätzliches CO2 keine große Rolle mehr spielt.“

    Wissenschaftliche Dienste des Bundestages
    Sättigung der Absorptionsbanden
    WD 8 – 3000 – 014/20
    https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/WD-8-014-20-pdf.pdf
    4. Sättigung der Absorptionsbanden
    Im Folgenden werden der Begriff der Sättigung und die Abhängigkeit der Sättigung von der Höhe der Atmosphärenschichten erläutert. Der Begriff „Sättigung” bezieht sich auf die im IR-Spektrum des CO2 durchgelassene Infrarot-strahlung. Für durchgelassene IR-Strahlung ist die Atmosphäre „dünn“ und für absorbierte Strahlung „dick“. Die folgenden beiden Abbildungen verdeutlichen den Bereich der Sättigung und den Flankenbereich, in dem die Sättigung noch lange nicht erreicht ist. Der Wellenlängenbereich in der Mitte der 15 μm-Bande ist weitgehend gesättigt. Die Abbildungen zeigen einen stark vergrößerten Bereich des 15 μm Bandes in logarithmischer Darstellung. Im rot markierten, mittleren Bereich ist das Spektrum bei der heutigen CO2-Konzentration gesättigt. „Das bedeutet, dass zusätzlich in die Atmosphäre gelangendes Kohlendioxid auf die Absorption in diesem Teilbereich der Bande keinen Einfluss hat, weil das in der Atmosphäre befindliche Kohlendioxid die Wellen-längen in dem Teilbereich bereits vollständig absorbiert.“…

    Es wird kälter
    Globale Temperaturen sinken, doch in Deutschland herrscht Hitzepanik
    2025_07_08
    https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-durchblick/globale-temperaturen-sinken-doch-in-deutschland-herrscht-hitzepanik/

    Seit 2024 wird es weltweit kälter
    UAH v6.1 Global Temperature
    https://www.drroyspencer.com/

    Strom-Vollkosten ‚FCOE‘ und Energierenditen ‚eROI
    2022_08_28
    https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=4000800
    http://dx.doi.org/10.2139/ssrn.4000800

    Weltweit werden aus physikalisch unmöglicher “Erneuerbaren Energie” zu 5,56% Strom erzeugt!!
    2025
    Statistical Review of World Energy
    https://www.energyinst.org/statistical-review

    Die falschen Temperaturbehauptungen, die die alarmistische COP30-Agenda untermauern
    2025_11_12
    https://uncutnews.ch/die-falschen-temperaturbehauptungen-die-die-alarmistische-cop30-agenda-untermauern/

    10
    1. wer auch nur für 1 Pfennig Grips in der Rübe & sich ein wenig mit den LEBENSUMSTÄNDEN (Atmosphäre, co2, Photosynthese, Klima“modelle“, städt. Wärmeinseln, mittelalt. Warmzeit, Grönland=GREENland inkl Weinanbau usw) auf der Erde beschäftigt hat, MUSSTE bereits spätestens 2000 WISSEN, daß diese komplette schizo AGW-co2-Klimapanik/Hysterie sowie der „Energiewende“ Schwachsinns Wahn eben dieser ist & UNMÖGLICH zu realisieren ist!!!…

    1. Wow, es gibt einen Mittelzahlnotstand.

      Was für Schwachköpfe.
      Das Klima wird nicht wärmer, denn es ist eine gemittelte Zahl von 30 Jahren verschiedenster LOKALER Wetter.
      Zahlen werden aber weder warm noch kalt.
      Wetter werden wärmer oder kälter.

      Wann hört dieser Klimaschwachsinn endlich auf?

    2. lauterbach wege sind sowohl in der energiewende als auch in der plandemie mit unzähligen opfer gepflastert. ihm ist bewusst, dass man darum weis und er versucht nun, sich zugriffssicher ausser reichweite zu installieren. der mann ist ein schwerstkrimineller, könnte sich also bei der who wie zuhause fühlen.

  2. All diese pseudo-wissenschaftlichen Szenarien ändern überhaupt nichts daran, daß das Klima sich unentwegt ändert, und wir, die wir auf dieser Erde leben, haben nur eine einzige Chance, nämlich die, uns damit abzufinden und uns zu arrangieren. Die Regie über das Klima und das Wetter führt ein ganz anderer – und der fragt niemanden danach, ob er das darf oder nicht. Das geschieht übrigens seit – vermutlich – Jahrmillionen genau so!

    1. „Die Regie über das Klima und das Wetter führt ein ganz anderer“

      Wetter gibt es OHNE Klima. Klima aber nicht ohne Wetter.
      Das Klima kann nicht wärmer oder kälter werden, denn es ist nur eine gemittelte Zahl verschiedenster lokaler Wetter über einen Mindestzeitraum von 30 Jahren. Zahlen werden nunmal weder warm noch kalt.

      Die Wetter sind real, aber das Klima ist eine menschliche Erfindung, das es in der Natur schlicht und ergreifend nicht gibt. Dort gibt es Höchst- und Tiefstwerte. Aber definitiv keine Mittelwerte.

  3. Klimawandel durch Wettermanipulation.
    Das Klima wird künstlich erwärmt um die Meeresströmungen zu verändern/manipulieren.
    Mikrowellen helfen dabei.
    Dadurch entstehen auch diese merkwürdigen Missbildungen an Wolken.
    Sturm wird küstlich erzeugt, heftige Winde für die Windräder, blanker Himmel für Solar.
    In den Flugzeugtreibstoffen sind Zusätze vorhanden,die das Manipulieren des Klimas unterstützen.
    UVA/UVB wird geblockt, Gemüse und Obst reifen nicht mehr richtig, Chlorophyll fehlt.
    Tiere sterben aus wegen metallischem Regenwasser.
    Saharastaub ist Fake, ist metallisch.
    Wale usw. irren umher wegen künstlich manipulierter Strömungen.
    Achtung Smartphones !

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    1
    1. „Das Klima wird künstlich erwärmt “

      Das ist unmöglich.
      Das Klima sind gemittelte lokale Wetter über einen Mindestzeitraum von 30 Jahren.
      Diese gemittelte Zahl ist immer in der Mitte und wird weder warm noch kalt. Oder hast du schonmal eine Zahl gesehen, die warm oder kalt wird? Also ich nicht.

      Wetter werden wärmer oder kälter. Zahlen nicht. Zumal das Klima eine menschliche Erfindung ist, die es in der Natur schlicht nicht gibt. Dort gibt es nur Wetter, die maximale und minimale Absolutwerte haben.
      Mittelwerte gibt es keine in der Natur.

  4. Wer hier Debatten führen möchte, hat schon verloren. Auf der Sachebene ist da nichts zu machen, es geht um ganz andere Ziele als Klimaschutz. Die Methode ist als Framing bekannt. Auch bei Corona kam sie zum Einsatz, man konnte z.B. diskutieren, wie viele Impfungen, welche Impfstoffe in welcher Kombination, dass alles Humbug ist, durfte man nicht in Erwägung ziehen.

    1. „es geht um ganz andere Ziele als Klimaschutz“

      Klima ist Vergangenheit. Die Vergangenheit kann man nicht schützen.

  5. das ist die größte Abzocke aller Zeiten und jedem der da mitgemacht hat wünsche ich die Pest

  6. Man denke an die Lügenmärchen der Global 2000 Schwurbler und weiß Bescheid, damit wurde die größte Abzockmaschine der Menschheitsgeschichte angeworfen und der Ruf der Wissenschaft , objektiv zu sein , ein für allemal zerstört.
    Gelogen und gefälscht wurde schon immer aber nicht in diesem Ausmaß und interessenbetont.
    Und heute, wo alles auf Computern gespeichert ist kann man jederzeit alles beliebig ändern und die wenigen Wissenschaftler mit Gewissen werden kaputt gemacht und in den Hochschulen wird nur noch interessenbetont gelehrt.

  7. @Warum die Debatte über Extremszenarien neu geführt werden muss
    vor allem müssen sie von den Gewinninteressen skrupelloser Investoren getrennt werden, denn wer glaubt, das alles käuflich sein muß, der ist auch bereit, für Geld alles zu tun.

    Thomas Joseph Dunning ( 1799 – 1873 ), von Marx in einer Fußnote als Beleg zitiert
    „Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinen Profit, wie die Natur vor der Leere.
    „Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher , und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens. Wenn Tumult und Streit Profit bringen, wird es sie beide encouragieren. Beweis: Schmuggel und Sklavenhandel.“
    Und heute würde ich noch diese modernen Varianten dazusetzen :
    Frauen- und Kinderhandel, Waffenhandel, Gen-Experimente, Drogenhandel und Krieg

  8. Angst ist sicherlich mit dabei, aber nur bei absolut Ahnugslosen. Blöder sind die Duckmäuser, die im vorauseilenden Gehorsam den ganzen Blödsinn mitmachen, ohne sich kundig zu machen. Das Internet hat schon Musels aufgeklärt, wer die richtigen Fragen stellt, gewinnt..!

  9. ….als ob dieser ganze Wahn der vorallem hier und EU getrieben wird der Umwelt wirklich helfen würde 🤔
    Das was hier durch die deindustrialisierung nicht mehr hergestellt wird, wird woanders unter fragwürdigen Herstellungsprozesse gefertigt und dann muss diese 💩 die hier benötigt wird hergekarrt werden mit riesen Container Schiffe was noch zusätzlich der Umwelt schadet😡
    Toll gemacht linksrotgrünescheisse unter2unsere (M)Uschi!
    Inkompetenz ist Vorraussetzung in der Politik, NGOs und Irren Linken -Grüne🥳🥳🥳

  10. guckt euch doch mal die Prognosen des Deutschen Wetterdienstes an , anscheinend spielen die auf ihren teuren Computern nur Monkey Island 2 , anders ist das nicht zu erklären und vor allem die Prognosen sind interessenbetont und politisch steuerungsoptimiert