Klöckner mit dem Nius-Sponsor auf ein und demselben Sommerfest: Kontaktschuld dritten Grades

Klöckner mit dem Nius-Sponsor auf ein und demselben Sommerfest: Kontaktschuld dritten Grades

Julia Klöckner mit “Nius“-Sponsor Frank Gotthardt (r.), hier 2024 auf einem Empfang der CDU Koblenz (Foto:ScreenshotX/CDUKoblenz)

Weil sie Panik vor der eigenen Bedeutungslosigkeit haben, schießen ARD und ZDF – wie auch andere Mainstreammedien – aus vollen Rohren gegen ihre alternativen Konkurrenz der Gegenöffentlichkeit, sondern auch gegen jene, die diese finanzieren: Kleine und große Sponsoren, Spender und Unterstützer. Dass “Spiegel“ und Co selbst von Milliardären und ihren NGOs und Stiftungen profitieren oder sogar ganz offen finanziert wurden (oder werden) – Stichwort Millionenförderung durch Bill Gates –  ist für sie natürlich kein Problem. Doch es geht sogar noch irrer: Um die soziale Ächtung jener, die eine kritische, freie und politisch unvoreingenommene Medienlandschaft fördern, auf die Spitze zu treiben, attackieren die Zwangsgebührenmedien und ihre Aktivistenkollegen des linken Feuilletons sogar Politiker, die – und sei es noch so oberflächlichen – gesellschaftlichen Umgang mit ihnen pflegen. So sieht sich Bundestagspräsidentin Julia Klöckner wegen ihres Besuchs auf einem CDU-Sommerfest auf dem Firmengelände des Koblenzer Milliardärs und “Nius”-Finanziers Frank Gotthardt einer konzertierten Kampagne ausgesetzt. Staatsmedien sehen ebenso wie das linke Kartell von SPD und Grünen in der wachsenden Reichweite von “Nius” eine Bedrohung, weil dieses Portal das liefert, was der öffentlich-rechtliche Rundfunk vorsätzlich verweigert – nämlich kritischen und investigativen Journalismus ohne ideologische Brille. Unablässig beschimpfen sie “Nius” und seinen Anchorman Julian Reichelt deshalb als “rechtspopulistisch” bis “rechtsextrem”.

Und ebenso natürlich jene, die dieses wichtige Medium am Laufen halten. Und jene nun auch noch gleich mit, die wiederum mit den Sponsoren sprechen und selbst noch so oberflächliche Nettigkeiten austauschen; Kontaktschuld dritten Grades quasi. Dass die CDU-Politikerin Julia Klöckner, die früher selbst lange in Rheinland-Pfalz in einem mittelständischen Verlag tätig war und als Repräsentantin des im Bundesland sehr wichtigen Wirtschaftszweiges Weinbau fungierte (unter anderem als Weinkönigin), mit Gotthardt, dem langjährigem Vorsitzenden des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsrates, seit vielen Jahren bekannt und verbunden ist, erklärt sich eigentlich von selbst – weswegen der Besuch eines Sommerfestes ihrer eigenen Partei, inklusive kurzer Begrüßungsworte, in ihrem Heimatbundesland eigentlich eine banale Selbstverständlichkeit wäre. Zumal Klöckner auch in der Vergangenheit immer wieder im Rahmen von Veranstaltungen der Koblenzer CDU auf Gotthardt traf. Dass dieses Fest auf dem Campus der CompuGroup Medical stattfand, deren Gründer Frank Gotthardt, ist dabei völlig unerheblich. Doch heute ist es ein Thema für die “Tagesschau”.

Verfall politischer Kultur

Denn die panikgetriebenen Hetzmedien jedoch legen ihr dies nun aus als  vermeintlichen “Mangel an Neutralität”. Grüne und SPD werfen ihr vor, durch ihre Teilnahme an der Veranstaltung die „Brandmauer“ gegenüber “rechtsnationalen Akteuren” zu untergraben. Das sind übrigens dieselben Politiker, die kein Problem damit haben, die milliardenschwere Finanzierung linksradikale Akteure zu betreiben, die personelle Nähe zu Antifa und teils kriminell agierenden NGOs zu pflegen. Diese abstoßende Heuchelei mag man als Teil des Krisenkultes untergehender politischer Kräfte sehen, die sich mit immer unlautereren und antidemokratischeren Methoden an ihre schwindende Macht klammern, doch sie spricht Bände über den Verfall politischer Kultur insgesamt.

Es gibt wahrlich viel, was man an Klöckner kritisieren kann – aber dass sie an einem Sommerfest ihrer Partei teilnimmt und die spalterische Kontaktschuldpsychose – jedenfalls nicht in der von “Tagesschau“ und linken Blockparteien geforderten totalitären Konsequenz – nicht mitmachen will, gehört nicht dazu. Im Gegenteil. Klöckner verteidigt ihren Besuch: Das Sommerfest sei eine lokale Veranstaltung der CDU gewesen, und Gotthardt ein angesehener Unternehmer in der Region. Dass sie sich überhaupt rechtfertigt, ist eigentlich ein Ärgernis, ebenso wie ihre “Klarstellung”, ihre Teilnahme sei “nicht als Unterstützung für Nius” zu werten. Indem sie dies betont, springt Klöckner leider über das Stöckchen, das ihr linke Gesinnungsscharfrichter der Jounaille und die Real-Antidemokraten von SPD und Grünen hinhalten. Dabei müsste Klöckner eigentlich inzwischen wissen, wes Geistes Kind ihre niederträchtigen Kritikaster sind: Es sind dieselben, bei denen sie bereits wegen ihrer Entscheidung, keine Regenbogenflagge am Reichstag zu hissen, unter Rechtsextremismusverdacht steht. Vielleicht bewirkt der nunmehrige Scheißsturm gegen die zweite Frau im Staate bei ihr ja ein Damaskus-Erlebnis, wie aberwitzig und idiotisch die Brandmauer ihres eigenen Parteichefs Friedrich Merz ist und wie schnell die zwanghafte Ausgrenzung plötzlich jeden treffen kann. Und vielleicht überlegt sich dann auch Julia Klöckner, ob sie wirklich in einem Land leben will, in dem Menschen wegen ihrer Teilnahme an einem Sommerfest am Pranger stehen. Wer weiß, womöglich ist sie sogar für Überraschungen gut – und konfrontiert den Marionettenkanzler Merz, der diese Zustände zu verantworten hat, mit den Folgen seines Tuns. Dies würde allerdings Mut zur Führung voraussetzen. Julia Klöckner könnte damit beweisen, dass sie mehr kann, als nur nett zu lächeln.

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9 Antworten

  1. Weiße Hemden sind auch verdächtig, rechtsextrem zu sein, besonders dann, wenn sie gestärkt und gebügelt sind.

    „Da vorne ist einer in einem weißen Hemd. Ergreift den Rechtsextremisten“, ruft der Linksexkremist.
    😜

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  2. „Wer weiß, womöglich ist sie sogar für Überraschungen gut – und konfrontiert den Marionettenkanzler Merz, der diese Zustände zu verantworten hat, mit den Folgen seines Tuns.“

    Was mal völlig ausgeschlossen ist. Selbst wenn das ganze woke Gesindel zusammengenommen gerade an der 5%-Hürde kratzt, werden sich alle anderen bunten Marionetten der etablierten Brandstifter weiterhin in den linken Hintern genüßlichst suhlen.

    Das solle schon seit Jahrzehnten beim Ferkel, spätestens doch allerdings nach den ersten hundert Tagen des Schmerz nun wirklich selbst dem naivsten „Alternativen“ mal einleuchten.

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  3. Was diese Wingertsfee so treibt, ist für Leut am Deutschen festhaltend, völlig unerheblich.
    Die Gastgeberschaft um und von NiUS passt aber sehr gut zu dieser Unions-Erscheinung aus Guldenthal.

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  4. Linksextreme machen aus jeder Mücke einen Elefanten, wohlwissend: WEHRET DEN ANFÄNGEN. Leider werden diese Linksextremen auch noch von dem linkslastigen Staat kräftig finanziell gepempert. Diese undemokratische radikalhörige Einseitigkeit ist absolut undemokratisch und gehört sofort bestraft, was andersherum auch richtigerweise schon längst passiert wäre. Rhetorische Frage: Warum aber geschied selbiges 2-mal andersherum NIE?

  5. Deutschland leidet an einer schlimmen Krankheit – an dieser Woken-Schwul:Innen Schwindsucht!
    und solange diese ganzen verlogenen, hetzenden Drecksmedien weiterhin freie Hand haben, solange diese geschmierten Bundesverfassungsgerichte die Menschen in Deutschland zwingen und nötigen, diesen Abschaum zu bezahlen und damit die ganze linksrote Brut unterstützen, solange wird unsere Heimat,unser Deutschland immer mehr im Sumpf der Korruption versinken und werden die Bürger und Bürgerinnen von diesen Staatsschmarotzern ausgeblutet

  6. 90 % der Alternativen sind Rattenfänger, Desinformanten, Gatekeeper und Sy$$t€m-Agenten wie AGENT SMITH in der MATRIX. Sie dienen nur dafür, die Empörungsenergie verpuffen zu lassen und die Leute auf der Couch mit Nichtstun, Lethargie und Alibi-Geschwurbel zu parken. Siehe Q: Trust the Plan und friss Popcorn. An die wahren Hintermänner traut sich keiner ran und wenn man es anspricht wird man feige zensiert.
    Alle Kriege, alles Leid, alle Desaster, alle Kontrolle und alle Unterdrückung führen nach Rom!
    Siehe CONREBBI – Sklaven ohne Ketten, wir sind für tot erklärt. Holger ‚Conrebbi‘ Sklaven ohne Ketten- cestui que vie- wir sind für tot erklärt
    https://odysee.com/@Thor'sHammer:5/Sklaven-ohne-Ketten–cestui-que-vie–wir-sind-f%C3%BCr-tot-erkl%C3%A4rt:4