
Letzte Woche ergab sich in der Frage der Migrationsbegrenzung im EU-Parlement eine bemerkenswerte Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Volkspartei (EVP) und rechtskonservativen Fraktionen, zu denen auch die AfD gehört. Diesen eigentlich banalen, weil demokratisch normalen Vorgang – inhaltliche Übereinstimmung in einem konkreten Sachthema führt zu einer Mehrheit – nehmen jetzt die beiden Vorsitzenden von CDU und CSU, Friedrich Merz und Markus Söder, zum Vorwand, den Chef der EVP, Manfred Weber (CSU) offen anzugreifen, um ihm iIhre „Missbilligung“ auszusprechen ob dieses Brandmauer-Frevels. Sogar von „Konsequenzen“ sei die Rede (siehe hier).
Diese Reaktion wirft eine heikle Frage auf: Wie beurteilen Merz oder Söder heute eigentlich den ehemaligen CDU-Bundeskanzler Helmut Kohl, der bei seinem Amtsantritt pauschal “jeden zweiten Türken remigrieren” wollte? Der Grund: Es sei “unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren“, heißt es in einem damaligen Regierungspapier, dessen dreißigjährige Sperrfrist nun abgelaufen ist. Und „Über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um fünfzig Prozent zu reduzieren.“ Vob Kohls Idee, mindestens jeden zweiten Türken loszuwerden, hatte bereits der “Spiegel” 2013 berichtet.
„Nicht integrationsfähig und -willig“
Die “Junge Freiheit” zitiert daraus weiter: „Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrieren“, schildert Coles die deutsche Sichtweise. „Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. (…) Deutschland habe elf Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellen daher kein Problem dar.“ Eindringlich warnte Kohl in dem Geheimgespräch vor einem „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“. Als Beispiele führte der deutsche Kanzler Zwangsehen und Schwarzarbeit türkischer Einwanderer an. Türken seien „nicht integrationsfähig und auch im Übrigen nicht integrationswillig“, hatte Kohl bereits als Oppositionspolitiker befunden.
Es bedarf keiner weiteren Erläuterung, dass diese damaligen expliziten Remigrations-Ziel des CDU-Vorsitzenden nicht nur alle bisherigen Forderungen der AfD weit rechts überholt, sondern sogar die ihr fälschlicherweise zugeschriebene Idee einer “massenhaften Deportation” (nach heutigem linken Sprachduktus) toppt. Zum besseren Verständnis sei an dieser Stelle nochmals daran erinnert, dass das Gastarbeiterabkommen mit der Türkei im Oktober 1961 – also sieben Jahre nach dem Höhepunkt des sogenannten “Wirtschaftswunders” – aufgrund politischen Drucks der USA und des NATO-Partners Türkei abgeschlossen wurde. Die USA durften in der Türkei Atomraketen stationieren und wollten durch Abfluss von Perspektivlosen die Türkei innenpolitisch stabilisieren, damit diese als NATO-Partner erhalten bleibt (Ausführliche Fakten dazu siehe hier und hier).
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16 Kommentare
@Kohl wollte jeden zweiten Türken remigrieren
ja – der hat auch Art23GG ins Grundgesetz geschrieben :
¹Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. ²Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen.
Auf Alt-Deutsch : der Staat wird aufgelöst und in die EU zur Verwaltung übertragen – wahlweise unter Frankreich und Polen mit dem Rhein als Grenze aufgeteilt !
100 Jahre früher hätte das wegen Hochverrat den Galgen bedeutet – aber Besatzungsdeutschland findet das gut !
Wie Zeitpunkt und Umstände die Ansichten verändern können !
Der war nur damals – und seine Nachfolger sind es bis heute – zu feige, die Wahrheit über ihre Pläne offen zu sagen !
Und das scheint mir niemals gut !
Der Artikel endet genau dort, wo man hofft, Näheres darüber zu erfahren, weshalb aus den Kohlschen Ankündigungen nichts wurde, auch nicht aus den ganz ähnlichen Einsichten Helmut Schmidts, und weshalb das Regierungspapier mit einer 30-jährigen Sperrfrist versehen wurde.
Er hat auch den Wirtschaftsaufschwung in Polen ermöglicht. Denn durch die Öffnung der Grenzen hat er den Polen ermöglicht, hier in Deutschland alles zu stehlen , ohne an der Grenze aufgehalten zu werden!(…)
Nur jeden Zweiten?? Hier hat kein Einziger mehr was verloren!!! Afghanen, Syrer und sämtliche muslimischen Afrikaner mit eingeschlossen! Interne Deutschlandfeinde sollen doch gleich mitgehen, dann haben sie jeden Tag Burkas, Moscheen, Scharia und Westenhass, ohne hier alles kaputt machen zu müssen!!
Nicht mehr lange dann isses soweit.
Alle wissen um den Islam und alle (AFD?? ) machen mit!
::
„Historischer Abend“: Grüne veranstalten erstes Fastenbrechen zum Ramadan im Deutschen Bundestag
Am Montag hat erstmals im Deutschen Bundestag ein muslimisches Fastenbrechen stattgefunden. Eingeladen hatten dazu die Grünen. Im Berliner Abgeordnetenhaus ist das schon länger Gang und Gäbe.
Eine Teilnehmerin sprach von einem „historischen Abend“. …..
mehr hier
https://apollo-news.net/historischer-abend-grne-veranstalten-erstes-fastenbrechen-zum-ramadan-im-deutschen-bundestag/
…!!
Der Dicke hatte damals im Westen alles fein gelenkt mit Arbeit und Wohlstand. Richtige Ansichten hatte er sonst hätte er nicht so viele Wähler gehabt. Es gab auch eine richtige Justiz und die Polizei hat wahre Verbrecher gejagt wo es für Drogenhandel, Einbrüche, Erpressung und Sexualdelikte harte Strafen gab im Gerichtssaal und diese wurden bis zur Entlassung knallhart durchgezogen. Trotzdem war die BRD pleite und so musste blitzschnell die Einheit vollzogen werden für fremde Interessen von Übersee versteht sich natürlich. Großkonzerne aus der westlichen Hemisphäre machten so Umsatz und richtige Gewinner waren auch A&Vs die Gebrauchtwaren zu Wucherpreisen in Mitteldeutschland vertickten bis mindestens 1992. Trotzdem mussten wir uns als dank anhören das wir Rote Socken, Kommunistenschweine und Hinterweltler sind die ihre Mauer wieder aufbauen sollen. Es war antideutsche Hetze vom Westen aus während man aber einst die Gastarbeiter und Asylanten aber immer fein begrüßte bis jetzt. Hand in Hand mit der Medienmafia wurde in Sektenmanier des Besatzers der Durchschnittsbürger schlimmer bestrahlt als Tschernobyl. Ende 1998 gab es Salat1 mit Schröder und Fischer bis Ende 2005 wo dann die Ziehtochter des Dicken das Zepter übernahm. Sie führte die Politik von Rot-Grün weiter und verschärfte sie bis zur großen Grenzöffnung 2015 mit der Latrinenparole wir schaffen das. 2020 gab es das C-19-Horrormärchen was dann von Salat2 oder besser gesagt die Ampel weiter geführt wurde mit dem Ukraine-Konflikt der uns mit falscher Solidarität Gas/Öl aus Russland kappte für das Teufelsprojekt Agenda 2030. Bis 2010 hat die schwarze Erika es geschafft die Anti-Christdemokraten zu erschaffen. Sie ist perfekte Satanistin wie der jetzige Filialleiter des Weltselbstbedienungsladens auf unserem geraubten Grund& Bodens. mfg
Ihr Kommentar wirft Fragen auf:
Gemäß Ihres Kommentars hat Kohl bis zur Wende alles richtig gemacht. Wie Sie zu diesem Schluß kommen, ist ihr Geheimnis. „Trotzdem war die BRD pleite, und so mußte blitzschnell die Einheit vollzogen werden…“
1989 war die damalige BRD ganz sicher noch nicht pleite, trotz ihrer vielfältigen Fremdbelastungen. Pleite war die DDR, die BRD allenfalls nach der Wiederherstellung der gesamten DDR-Infrastruktur (ein Mammutprojekt!) und aufgrund der Übernahme der Rentenansprüche sämtlicher DDR-Bürger, die bis zur Wende keinen Pfennig in das westliche Rentensystem eingezahlt hatten.
Sie verweisen auf die Geschäftstüchigkeit westlicher Firmen (was zutrifft) und fahren fort „Trotzdem mußten wir uns als Dank anhören, daß wir rote Socken, Kommunistenschweine und Hinterwäldler sind, die ihre Mauer wieder aufbauen sollen.“
Zwischen der Geschäftstüchtigkeit westlicher Firmen und der behaupteten Beschimpfung der Ostbürger als rote Socken etc. sowie der Forderung, die Mauer wieder aufzubauen, besteht allenfalls ein indirekter Zusammenhang. Ich habe nur zu gut in Erinnerung, wie frustriert die DDR-Bürger nach der Wende lange Zeit waren aufgrund der Schnelligkeit, mit der ihnen der gewohnte sichere Arbeitsplatz und niedrige Preise bei den Dingen des täglichen Bedarfs entzogen worden waren. Diese jahrelange Meckerei, so verständlich sie einerseits war, kam bei der westlichen Bevölkerung nicht gut an, die jahrelang zu den ohnehin hohen Steuern im Westen auch noch den Solidaritätszuschlag schultern mußten und dafür aus dem Osten nur Genöle hörten, aber keinen Dank und keine Anerkennung erhielten. Das war der ausschlaggebende Grund, weshalb die Wiedererrichtung der Mauer von manchen Westlern als die für beide Seiten beste Lösung betrachtet wurde. @möller möge an diesem Punkt beachten, daß die damalige BRD innerhalb der EU ohnehin schon der Zahlmeister für alles und Jeden war, zum Ärger vieler Westdeutscher. Ein undankbares, nölendes Ostdeutschland war deshalb damals für manche Westbürger der Tropfen, der das Faß überlaufen ließ. Eine ohnehin bestehende Abneigung gegen „rote Socken“ mag dabei eine zusätzliche Rolle gespielt haben.
Im Übrigen möchte ich nicht wissen, wie im Osten über die Westbürger gesprochen wurde.
Über die sog. Gastarbeiter im Westen wurde bereits viel geschrieben. Da nach dem WK2 weit weniger deutsche Männer dem Arbeitsmarkt zur Verfügung standen, als benötigt wurden, behalf sich die Politik mit kulturnahen Ausländern aus europäischen Ländern, die von der Politik(!) selbstverständlich begrüßt wurden. Bei dem türkischen Anwerbeabkommen lag der Fall etwas anders. Zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung war die wirtschaftliche Situation im Westen eine völlig andere als nach dem WK2. Haben die Ostbürger damals erwartet, daß jeder potentielle Arbeitnehmer aus Ostdeutschland von der Bundesregierung mit Handschlag begrüßt wird?
Übrigens hieß auch die DDR-Regierung Ausländer im Land willkommen (sogar RAF-Mitglieder).
Ich hoffe, daß sich nun, über 30 Jahre nach der Wiedervereinigung, beide Seiten mit den Gegebenheiten abfinden und die gegenseitigen Vorwürfe endlich ein Ende nehmen.
ich fühle das Erdbeben verursacht durch Linksgrünes Fuss_gestampfe über den Artikel !!!! Das hätte das Erika,äh Angela doch bestimmt untersagt ? DA MÜSST ihr DOCH DAS POLITBÜRO OKAY EINHOLEN ?? NÄ Woooarr ??
Thilo Sarrazin war einer der deutschen Politiker, die geerdet waren, die mit beiden Füsse auf dem Boden standen. Sein Weitblick, seine Realität passte jedoch nicht in das politische Gesamtkonzept der deutschen, verblödeten „Regierungselite“ – er wurde abgesägt, kann jedoch den Anspruch „Ich hatte recht“ für sich deklarieren.
Zur Sache: „Die Politik hat die Gefahr des Islams in keinster Weise auf dem Schirm“ ? Die aktuelle Regierung, vor allem aber SPD u. GRÜNE will überhaupt nicht sehen in was für eine Gefahr sie die Bürger in Deutschland gebracht hat ! Man braucht sich doch nur die Partei-Politik von (SPD) anzusehen, sie redet viel und tut nichts. In einer repräsentativem Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid stimmen 51 %??? Prozent der Deutschen der Aussage des ehemaligen Berliner SPD-Finanzsenators zu, dass ein Großteil der arabischen und Muselmanen Einwanderer weder integrationswillig noch integrationsfähig sei. Nur 39 Prozent der Befragten lehnen die in einem Interview geäußerte Meinung Sarrazins ab.
„Wann cancelt die CDU ihren Ex-Bundeskanzler“
Sehr geehrter Herr Müller,
das haben eine FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, ein 1989 in der DDR unbekannter Pastor aus den Norden und viele andere schleimenden Wendehälse mehr, schon vor Jahrzehnten getan.
Auf den Zug aufgesprungen sind im laufe der Zeit auch charakterlose Maulhelden aus dem sogenannten goldenen Westen.
Helmut Kohl hat es sicher noch bemerkt, nur war ihm da schon die Macht zur Gegenwehr geklaut, ich glaube nicht das er eine solche „Bunde Plünderbude“ angestrebt hat.
Ich bin mir sicher das sich die Rest CDU heute nicht noch weiter an Helmut Kohl wagt, wenn doch – die Piste ist bereitet, von der FDP erfolgreich getestet.
Denke viele CDU Wähler, gerade die ältere Generation, glauben heute noch einer Art „Konrad Adenauer CDU„ ihre Stimme zu geben, werden die enttäuscht dann gibt es sicher eine schöne Schlittenfahrt.
Auch Adenauer war kein Unschuldsengel.
Wobei unklar ist wie weit das aus eigenem Antrieb erfolgte und wie groß der damalige Handlugnsspielraum überhaupt war (…)
Er wollte die Westbindung, was ich gut finde. Aber er gab das wirkliche Ostdeutschland auf. Es interessierte ihn wohl nicht so. Als Nachkomme einer schlesischen Familie fand ich das schon als junger Mensch furchtbar.
Kohl wollte …
Die Politiker wollen alle mal dies und mal das. Zumindest sagen sie so.
Jedoch tun sie nicht, was sie sagen. Das fällt dem sogenannten Homo Sapiens jedoch nicht auf. Er glaubt lieber dem Geschwätz und wählt dann seine geliebten Schwätzer.
Anschließend wundert er sich, daß es anders kommt und ruft: „Gesagt hat er aber was anderes!“
Der Schwätzer schwätzt wieder was, der sogenannte Souverän glaubt es erneut, gibt ihm wieder seine Stimme, und die Verarschung geht in die nächste Runde.
(Kopf /Tisch)
Als Kanzler ist Merz die größte Lusche seit der Reichsgründung 1871. Nach Hitler konnte Deutschland wieder aufgebaut werden, nach Merz wird das nicht mehr möglich sein.
Danke, Pinocchio!
Ohne die fleissigen Steuerzahler die mit ihren Einzahlungen die Sozialsysteme stützen, würde der gesamte Asylschwachsinn innert weniger Tage kläglich zusammenbrachen.
wer Kalkutta in Land holt wird selbst zu Kalkutta ( Peter Scholl Latour ) – quot erat demonstrandum