
Bei Sandra Maischberger war vorgestern Abend zum x-ten Mal die „taz“-Journalistin, Sozialistin und Klimafanatikerin Ulrike Herrmann zu Gast, um ihre nur mehr schauderhaften Grotesken abzusondern. Man sollte es nicht für möglich halten, welches Ausmaß von unwidersprochenen Lügen, Fehlwahrnehmungen und kontrafktischen Unterstellungen im öffentlich-rechtliche Sendebetrieb inzwischen an der Tagesordnung ist, doch mit jedem Jahr steigert sich der Wahnwitz. Thema der Sendung war der Antisemitismus in der Linkspartei, vor allen in Berlin, wo sie nach ihrem Wahlsieg kurz davor steht, eine links-linke Landesregierung anzuführen. Eigentlich hätte Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp zu Gast sein sollen, die es aber – vermutlich wegen der neuen Enthüllungen über ihre frühere langjährige Mitgliedschaft in der linksradikalen Kriminellen- und Terrorhelferorganisation „Roten Hilfe“- vorzog, auf den Auftritt zu verzichten. Mit Herrmann war Eralp gleichwohl “würdig“ vertreten.
Obwohl es nun wirklich für jeden offensichtlich ist, dass es sich bei der Berliner Linken um einen gemeingefährlichen Haufen aus Judenhassern, Hamas-Sympathisanten und sogar Kumpanen von kriminellen Araber-Clans handelt, tat Herrrman alles, um ebendies zu bagatellisieren: Sie sei sicher, dass „Klärungsprozesse“ stattfinden würden, sagte sie. Es gebe zwar „problematische Mitglieder“ in der Partei, aber meistens nur „aus der dritten Reihe“. Tatsächlich sind die grundgesetzwidrigen Forderungen und antisemitischen Entgleisungen bei der Linkspartei ganz offen und auf allen Ebenen zu erkennen – während das, was Herrmann hier behauptet, nur auf die AfD zutrifft, wo tatsächlich fragwürdige Extrempersönlichkeiten nur subalterne oder überhaupt keine Parteimandate innehaben, während ihr unterstellt wird, die ganze Partei wäre extremistisch. Herrmann stellt exakt das auf den Kopf; sie erklärte wörtlich, man dürfe auf keinen Fall so tun, „als wäre die Linkspartei faktisch so ähnlich wie die AfD“. Denn schließlich sei die Linke eine “demokratische Partei”, die AfD aber „demokratiefeindlich und mehrheitlich rechtsextrem“.
Historische Schande
Diese ungeheuerliche Tatsachenverdrehung führte dazu, dass sich sogar Michael Bröcker, der Chef von „Table.Briefings“, zu der Klarstellung veranlasst sah: „Wir reden über den Antisemitismus der Linken und kommen zur AfD. Das ist doch gar nicht das Thema. Thema ist Antisemitismus in der Linken“. Damit traf er den Nagel auf dem Kopf, abgesehen davon, dass in der AfD Antisemitismus gerade kein strukturelles oder gar verbreitetes Problem darstellt; im Gegenteil. Als einzige Partei, die den Islamismus und damit heutigen Haupttreiber des Judenhasses in Deutschland offen bekämpft und loswerden will, setzt sie sich tatsächlich für den nachhaltigen Schutz jüdischen Lebens in Deutschland ein. Allein durch die per Nudging und Gehirnwäsche in die Köpfe getrichterte bodenlose Propagandaerzählung, die AfD sei “rechtsextrem“, ergo “Nazi” , konnte sich die gegenteilige Lüge großflächig ausbreiten, die AfD wäre antisemitisch. Anders als bei den Linken gibt es dafür keinerlei Belege.
Was Herrman hier betreibt, ist ganz typisch für ihr Milieu. Zunächst ist es völliger Unsinn, dass der Antisemitismus bei der Linken sich nur auf die „dritte Reihe“ beschränken würde. Allein die neu gewählte Abgeordnete Martha Kleedörfer ist eines ihrer bekanntesten Gesichter und eine lupenreine Antisemitin. Die Bestreitung des Existenzrechts Israels und mindestens Verständnis für das Hamas-Massaker von 2023 zieht sich durch die ganze Partei – bis an die Spitze (und selbst wenn es „nur“ die dritte Garnitur wäre, die antisemitisch wäre, wäre dies wahrlich schlimm genug) Bei keiner nicht-linken Partei würden Herrmann und Co. es dulden, dass man eine so ungeheure Verharmlosung vornähme, als sei es nicht weiter schlimm, dass ein paar Dutzend subalterne Funktionäre eben mal Juden hassen, solange die höheren Ränge nicht ebenso tickten. Die Linke ist eine durch und durch extremistische, ja radikale Partei – und Herrmann teilt ihre Ideologie. Das ist der Grund für ihren erbärmlichen Versuch, von dieser Tatsache mit Lügen über die AfD abzulenken. Und der größte Teil der Mainstream-Journaille hält es aus den gleichen Gründen ähnlich. Berlin droht eine Regierung aus sozialistischen Fanatikern, die dem Islamismus Tür und Tor öffnen – womit sie den Opfern gleich beider deutscher Diktaturen des 20. Jahrhundert ins Gesicht spucken. Und Ulrike Herrmann gehört zu den medialen Claqueuren dieser historischen Schande.
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7 Kommentare
Maischberger?
Geht mir am Dingsbums vorbei.
Habe nämlich keine Glotze.
😜
alice erlöse uns von den pissgurken … dummes geschwätz um steuergelder abzu zocken… gez und örr abstellen… alles für alicedeutschland… afd und alles wird ok…
…ich habe eine Glotze aber für so eine scheisse da ist mir die Zeit zu schade…. Ehrlich, ich habe angst um meine Glotze wenn ich so ein Mist einstelle :->)))
„Kommunistin mit öffentlich-rechtlichem Dauerabo: Ulrike Herrmanns wahnsinnige Innenwelten“
Tja, ich bin ich und ihr seid nichts!
Oder
Euer Geld ist unser Geld aber mein Geld ist noch lange nicht euer Geld!
Linke Kommunisten halt…..
diese schizo olle ist ja auch KEINE Journalistin, sondern hirnverbrannte agit-prop Journaille!! Dazu dumm wie schifferschei$$e…
Sieht man sich die agierenden, bestimmenden Protagonisten aus allen Bereichen in diesem ehemaligen Land an, kann man sich nicht des Eindruckes erwehren, in einer Freakshow gelandet zu sein.
“ dass es sich bei der Berliner Linken um einen gemeingefährlichen Haufen aus Judenhassern, Hamas-Sympathisanten und sogar Kumpanen von kriminellen Araber-Clans handelt“
Aber, aber!
Schließlich handelt es sich um eine Partei der „demokratischen Mitte“ und nicht um eine, vom VS
als „gesichert extremistisch“ eingestufte Organisation.
Man muss nur die richtigen Worte finden, dann werden aus Teufeln plötzlich Engel.