Konflikt zwischen Papst und Trump: Wer wird siegen?

Konflikt zwischen Papst und Trump: Wer wird siegen?

Das Schwert der göttlichen Erleuchtung: Leo XIV. weiß selbst die loyalsten katholischen Trump-Anhänger im Zweifel hinter sich (Symbolbild:KI)

Im eskalierenden Streit zwischen Washington und dem Vatikan hat sich nach den Ausfälligkeiten Trumps gegen Christentum und Papst nun auch US-Vizepräsident J.D. Vance zu Wort gemeldet. Er forderte, die katholische Kirche und der Papst sollten sich ganz aus politischen Fragen heraushalten. Doch Papst Leo lässt sich davon nicht beeindrucken. Die Geschichte lehrt uns, für wen dieser Konflikt schlecht ausgehen wird. Auslöser der Auseinandersetzung ist ein Friedensappell von Papst Leo XIV., der angesichts der aktuellen Konflikte im Nahen Osten ein Ende der Gewalt verlangte. In deutlichen Worten verurteilte er militärische Aktionen und betonte, dass Gläubige nicht diejenigen unterstützen könnten, die Krieg führen. Seine Botschaft: Die Welt brauche mehr Einsatz für Frieden statt weiterer Eskalation.

Die Reaktionen aus den USA ließen nicht lange auf sich warten. Präsident Donald Trump kritisierte den Papst scharf und warf ihm vor, sich einseitig zu äußern und geopolitische Realitäten zu verkennen. Besonders mit Blick auf den Iran-Konflikt sei eine solche Haltung aus seiner Sicht problematisch. Zudem provozierte Trump die Christen in aller Welt durch ein KI-generierteres Bild, das ihn – im Stil US-amerikanischer Sekten – als den neuen, vom Himmel gesandten Messias darstellte und das er zunächst auf seinem eigenen Kanal geteilt und später nach Protesten wieder gelöscht hatte. Er habe angenommen, dass er auf dem Bild nicht als Messias, sondern als Arzt dargestellt sie, der die ganze Welt heile, so Trump; zuvor hatte er sich freilich durch protestantische Prediger im Oval Office nicht als Arzt, sondern als „von Gott gesegneten“ neuen Messias feiern lassen. Der katholische Vizepräsident Vance, der die katholische Mentalität besser kennen müsste als sein vom sektiererisch-protestantischen Milieu geprägter Chef, schlug in dieselbe Kerbe, formulierte seine Kritik jedoch etwas zurückhaltender: Zwar sei es legitim, dass sich das Kirchenoberhaupt zu ethischen Fragen äußere, erklärte er in einem Interview; doch politische Entscheidungen müssten letztlich bei den demokratisch gewählten Führungspersonen liegen. Der Vatikan solle daher vermeiden, direkt Einfluss auf staatliche Politik zu nehmen.

Ist Krieg keine ethische Frage?

Papst Leo XIV. zeigte sich von der Kritik unbeeindruckt. Er betonte, seine Äußerungen seien nicht politisch motiviert, sondern Ausdruck seiner moralischen Verantwortung. Als geistliches Oberhaupt sehe er sich verpflichtet, zu Krieg und Frieden Stellung zu beziehen – unabhängig von politischen Interessen. Damit steht der Papst ganz in der Tradition seiner Vorgänger bis ins 19. Jahrhundert. Pius IX., Leo XIII., Pius X., Pius XI. und besonders Pius XII. veröffentlichten Tausende von Aussagen, die fordern dass sich die Kirche zu naturrechtlichen (und damit auch völkerrechtlichen) Fragen äußern muss. Sogar das Zweite Vatikanische Konzil, das sich von der Idee einer Staatsreligion lossagte, mahnt: „Zu allen Zeiten und an allen Orten sollte die Kirche wahre Freiheit haben, den Glauben zu predigen, ihre soziale Lehre zu lehren … und moralische Urteile zu fällen, sogar in Fragen, die mit der Politik zusammenhängen, wann immer die grundlegenden Rechte des Menschen oder das Heil der Seelen es erfordern.“ (Gaudium et Spes, 76)

Man kann eben nicht den Schöpfer anbeten und gleichzeitig die Würde des Menschen, den er nach seinem Ebenbild erschuf, in den Staub treten. Mit Erfolg: Der „Ultramontanismus“ ist dem Katholiken nämlich sozusagen in seine Genetik geschrieben. Auch einem US-Katholiken steht in der Regel der Papst näher als sein Präsident, so sehr er gleichzeitig sein Parteigänger sein mag. ”I die the King’s good servant, but God’s first“, sagte Thomas Morus, der Humanist und ehemalige Lordkanzler Heinrichs VIII., kurz vor seiner Hinrichtung 1535. So verwundert es kaum, dass sich derzeit Tausende an katholischen Trump-Anhängern empört von diesem abwenden und selbst der bekannte Medienbischof Robert Barron, der sich noch vor wenigen Tagen mit Trump traf, forderte diesen auf, schleunigst beim Papst um Vergebung zu bitten. Katholiken ist eben stets klar, was der Kirchenvater Augustinus (aus dessen Orden der heutige Papst stammt!), bereits wusste: dass die civitas dei (der „Gottesstaat“), die Gemeinschaft derer, die nach Gott ausgerichtet sind weit über der civitas terrena (dem „irdischen Staat“), der Gemeinschaft derer, die sich selbst und weltliche Güter über alles stellen, steht.

Selbst Meloni distanziert sich nun von Trump

Der bekannte katholische Publizist und Republikaner Shane Schaetzel dürfte die Stimmungslage der katholischen Trump-Anhänger mit seiner Einschätzung treffend wiedergeben: „Was Trump gestern Abend mit Papst Leo XIV getan hat, war nicht anti-katholisch. Nein. Es war dumm und aufgeblasen. Es zeigte eine Schwäche in seinem Charakter, die den Wunsch offenbarte, jeden zu zerstören, der ihn kritisiert, sogar den Papst, der dies aus legitimen Gründen tut, die mit der katholischen Lehre zum Gerechten Krieg zusammenhängen. Und Trump war nicht der Einzige, der ins Visier genommen wurde. Der Papst forderte alle Weltführer auf, einen Schritt zurückzutreten und ihren Handlungsweg zu überdenken. Ich bin keiner, dem päpstliche Kritik fremd ist. Ich habe Papst Franziskus selbst heftig kritisiert, und jedes Mal ging es um seinen Kompromiss bei der katholischen Lehre und seine kleinlichen Angriffe auf treue Katholiken (die übrigens auf Latein beten). Allerdings habe ich mich im Allgemeinen davon zurückgehalten, die Politik des Papstes zu kritisieren, insbesondere wenn sie mit der Lehre der Kirche übereinstimmte, selbst wenn ich mit der Art und Weise, wie er sie anwandte, nicht einverstanden war. Donald Trump war nicht der erste Weltführer, der vom Papst kritisiert wurde, und er wird nicht der letzte sein. Er sollte das wissen, und er hätte darüber hinauswachsen sollen. Stattdessen entschied er sich, den Papst anzugreifen, und tat damit jedem Katholiken auf Erden einen Affront an, insbesondere den amerikanischen Katholiken in seiner politischen Basis. Viele von uns fühlen sich von diesem Verrat in den Rücken getroffen, und wir werden das nicht tolerieren, weder von ihm noch von irgendjemand anderem.

Inzwischen hat sich auch die Gemeinschaft alles US-Bischöfe ähnlich geäußert. Denn das haben Trump und der Papst immerhin beide erreicht: Von extrem liberal bis traditionalistisch stehen nun die sonst zum Teil stark zerstrittenen Katholiken geschlossen zusammen und auf. Und zwar gegen Trump. Und auch Trumps derzeit wichtigste Verbündete, Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, weist die verbalen Attacken von US-Präsident Donald Trump gegen Papst Leo XIV. scharf zurück: „Ich halte die Äußerungen von Präsident Trump über den Heiligen Vater für inakzeptabel.

Zeit für Canossa?

Die Geschichte lehrt uns: Wann immer sich die weltlich Mächtigen mit dem Katholizismus, und besonders mit dem Papst angelegt haben, ging das schlecht für sie und ihren Machtbereich aus. Die Spannungen zwischen geistlicher und weltlicher Macht gehören zu den Konstanten der europäischen Geschichte. Seit dem frühen Mittelalter gerieten Päpste immer wieder mit Kaisern, Königen und später auch modernen Staaten in Konflikt. Auffällig ist dabei ein wiederkehrendes Muster: Selbst wenn das Papsttum zeitweise geschwächt wurde, überdauerte es die Auseinandersetzungen – oft gestärkt oder zumindest in seiner Rolle bestätigt.

Ein frühes und prägendes Beispiel ist der Investiturstreit im 11. Jahrhundert zwischen Papst Gregor VII. und Heinrich IV.. Der Kaiser beanspruchte das Recht, Bischöfe einzusetzen, während der Papst auf der Unabhängigkeit der Kirche bestand. Der Konflikt eskalierte, als Gregor VII. den Kaiser exkommunizierte. Heinrich IV. musste schließlich 1077 den berühmten Gang nach Canossa antreten, um die Aufhebung des Kirchenbanns zu erbitten – ein symbolischer Triumph der päpstlichen Autorität. Zwar blieb der Machtkampf noch lange bestehen, doch das Papsttum hatte seine Eigenständigkeit nachhaltig behauptet. Auch im Spätmittelalter kam es zu erbitterten Auseinandersetzungen, etwa zwischen Papst Bonifatius VIII. und Philipp IV.: Der französische König versuchte, die Kirche stärker unter staatliche Kontrolle zu bringen, Bonifatius VIII. reagierte mit scharfen Gegenmaßnahmen, wurde jedoch schließlich gefangen genommen. Kurzfristig schien der Papst zu unterliegen, doch auch hier zeigte sich langfristig ein anderes Bild: Das Papsttum überstand die Krise, während die französische Monarchie Jahrhunderte später unterging.

Luthers Fürsten verschwanden – das Papsttum blüht

Die Reformation stellte eine der größten Herausforderungen dar. Teile Europas sagten sich von Rom los, und die Autorität des Papstes wurde massiv infrage gestellt. Dennoch gelang es der katholischen Kirche im Zuge der Gegenreformation, ihre Strukturen zu festigen und weltweit sogar auszubauen. Während viele der damaligen Fürstentümer und politischen Konstellationen verschwanden, blieb das Papsttum als Institution bestehen.

Selbst in der Neuzeit, als Nationalstaaten und Ideologien an Bedeutung gewannen, setzte sich dieses Muster fort. Während der Kulturkampf im 19. Jahrhundert versuchte Otto von Bismarck, den Einfluss der katholischen Kirche zurückzudrängen. Doch viele seiner Maßnahmen wurden später zurückgenommen, und die Kirche blieb ein prägender gesellschaftlicher Faktor. Im 20. Jahrhundert sah sich der Vatikan totalitären Regimen gegenüber, etwa im Konflikt mit Adolf Hitler oder mit kommunistischen Regierungen in Osteuropa. Auch hier wurde die Kirche bedrängt, eingeschränkt und verfolgt. Doch nach dem Zusammenbruch dieser Systeme existierte das Papsttum weiterhin – während viele der politischen Gegner von der historischen Bühne verschwanden.

Am Ende hat noch immer der Papst gesiegt

Diese historische Linie beweist, dass das Papsttum eine außergewöhnliche institutionelle Kontinuität besitzt. Während weltliche Herrscher an Macht gewinnen und sie wieder verlieren, während Staaten entstehen und zerfallen, hat die katholische Kirche über Jahrhunderte hinweg ihre Struktur und ihren Einfluss bewahrt: In den großen Konflikten zwischen Papst und weltlicher Macht hat zwar nicht immer der Papst die Oberhand behalten – aber langfristig hat das Papsttum überlebt, oft länger als seine jeweiligen Gegner.

Hinter dieser geschichtlichen Entwicklung steht das Dogma von der Indefektibilität der Kirche (von lateinisch “indefectibilitas”, sinngemäß “Unbeschädigbarkeit”), das der großartige Theologe Wilhelm Imkamp in seiner römischen Promotion in erhellender Weise aufgearbeitet und dargestellt hat: Dieser Begriff besagt, dass die Kirche in ihrem Wesen und ihrer Sendung niemals untergehen oder vollständig vom Glauben abfallen kann. Grundlage ist unter anderem die Bibelstelle aus dem Matthäusevangelium: „Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“). Eng verbunden ist dies mit der Vorstellung, dass die Kirche – trotz Krisen, Fehlern und historischen Umbrüchen – dauerhaft bestehen bleibt. Diese Lehre ist Teil der katholischen Ekklesiologie und steht im Zusammenhang mit anderen Glaubensaussagen wie der apostolischen Sukzession und der göttlichen Stiftung der Kirche. Für Christen ist damit der Konflikt zwischen Trump & Co und dem Stellvertreter Christi längst entschieden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dies endgültig sichtbar werden wird.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf “Philosophia Perennis

 

14 Kommentare

  1. Europas Rechte gehen auf Trump-Distanz
    Europas rechte Parteien beginnen, sich von der US-amerikanischen MAGA-Bewegung zu lösen.
    https://www.focus.de/politik/meinung/meloni-kritik-zeigt-europas-rechte-gehen-auf-trump-distanz_d4210ff5-3aee-42b2-8da6-a6a04c41110a.html

    Fünf Gründe, warum sich die deutsche Rechte von dem US-amerikanischen MAGA-Kult abwenden muss
    https://www.freilich-magazin.com/politik/fuenf-gruende-warum-sich-die-deutsche-rechte-vom-maga-kult-abwenden-muss

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  2. Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen. Das müsste der Boß von Gods own Country doch kennen.

    1. Sicherlich kennt er das.

      Es gibt aber Situationen, in denen auch der Friedfertigste eine Waffe benötigt, um beispielsweise eine lebensbedrohliche Gefahr oder Bedrohung abzuwehren.
      Derartige Szenarien gibt es auf diesem Planeten viele.

      Für einen globalen Frieden ist die Menschheit noch lange nicht bereit. Dafür wäre es erforderlich, daß alle Individuen und Gruppen ihre Machtansprüche gegenüber anderen komplett aufgeben.
      Das werden die jedoch im Leben nicht tun, denn sie kleben an der Macht wie Scheiße am Schuh.

      1. „Für einen globalen Frieden ist die Menschheit noch lange nicht bereit.“

        Der kann erst kommen, wenn es keine Religionen mehr gibt.
        Also nie.

  3. Kein Wunder das sich DJT mit dem Pabst anlegt, vor allem wenn man weiss wie tief die Kirche mit Ihrem Netzwerk in den Kinderhandel verstrickt ist

  4. Die wahre Rechte, und nicht nur in Deutschland, musste sich von Trump in dem Moment abwenden, in dem er sein zentrales Wahlkampfversprechen brach, keine ihm nicht aufgezwungene Kriege (wars of choice) zu starten und stattdessen den Weg zum Dritten Weltkrieg beschritten und dabei, seinen Äußerungen nach zu urteilen, seinen Verstand verloren hat.

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  5. Die religiösen Fundamentalisten haben in der Trump-Regierung komplett den Verstand verloren:

    „Gotteslästerung“ im Weißen Haus?
    Hegseth vergleicht Soldatenrettung mit Jesus‘ Auferstehung
    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Hegseth-vergleicht-Soldatenrettung-mit-Jesus-Auferstehung-id30686810.html

    Und das ist noch irrer:

    US Troops were told Iran war is for ‘Armageddon,’ return of Jesus
    A combat-unit commander told non-commissioned officers at a briefing Monday that the Iran war is part of God’s plan and that President Donald Trump was

    "anointed by Jesus to light the signal fire in Iran to cause Armageddon and mark his return to Earth,"

    auf Deutsch:
    US-Truppen wurde mitgeteilt, der Iran-Krieg diene dem „Armageddon“ und der Wiederkunft Jesu.

    Ein Kommandeur einer Kampfeinheit erklärte Unteroffizieren am Montag in einer Besprechung, der Iran-Krieg sei Teil von Gottes Plan und Präsident Donald Trump sei
    „von Jesus gesalbt, um im Iran das Signalfeuer zu entzünden, das Armageddon auslösen und seine Wiederkunft auf Erden markieren soll.“

    https://jonathanlarsen.substack.com/p/us-troops-were-told-iran-war-is-for

    https://asiatimes.com/?p=939527

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  6. „Auch unter Republikanern wächst der Unmut gegen Trumps Iran-Krieg. Anhänger des US-Präsidenten kritisieren sein Vorgehen scharf, wie eine Analyse tausender Kommentare auf Trumps Plattform Truth Social zeigt.

    Dass US-Demokraten Donald Trumps Kriegspolitik verurteilen, erstaunt niemanden. Doch nun mehren sich auch unter MAGA-Wählern Stimmen, die das Vorgehen des Präsidenten im Iran heftig kritisieren.
    Über die Hälfte der Reaktionen auf Trumps Warnung sind negativ

    Auf Trumps Plattform „Truth Social“ taten Tausende Nutzer ihren Ärger über ihr Idol kund. Zu diesem Ergebnis kommen aktuelle Analysen der „New York Times“ (NYT). Im Zentrum standen die jüngsten Postings zahlreicher Truth-Social-User.

    Journalisten der Tageszeitung werteten mehr als 40.000 Kommentare zu Trumps Iran-Politik aus. Über die Hälfte aller Reaktionen auf Trumps Warnung vom Osterwochenende, „die gesamte Zivilisation des Iran werde untergehen“, fielen demnach negativ aus.

    Ein User beschuldigte den US-Präsidenten der „Blutgier“ und schrieb: „Ich bin ehrlich gesagt zutiefst erschüttert.“ Nur rund 25 Prozent der Kommentare unterstützten die Rhetorik des Republikaners. Das ist umso bemerkenswerter, als dass es sich bei Truth-Social-Usern vorwiegend um loyale Trump-Fans handelt.
    „Ich habe dich dreimal gewählt. Was zur Hölle stimmt nicht mit dir?“

    Am Morgen des Ostersonntags hatte der US-Präsident gepostet:

    "Der Dienstag wird im Iran der Tag der Kraftwerke und der Tag der Brücken sein – alles in einem vereint. So etwas hat es noch nie gegeben!!! Öffnet die fucking Meerenge, ihr verrückten Bastarde, sonst werdet ihr in der Hölle leben – wartet’s nur ab! Allah sei gepriesen."

    „Tucker Carlson bezeichnet Trumps Drohungen als „Kriegsverbrechen“

    Auch der rechte Promi-Kommentator Tucker Carlson reagierte entsetzt über Trumps vulgären Social-Media-Beitrag. In seinem Podcast fragte der Medienstar, der 2024 Wahlkampf für Trump betrieb: „Wie können Sie es wagen, am Ostermorgen auf diese Weise zur Nation zu sprechen? Wer glauben Sie, wer Sie sind? Sie twittern am Ostermorgen das F-Wort?“

    Weiter tobte Carlson, Trump habe nicht nur den Islam verhöhnt, sondern auch das Christentum: „Am Ostermorgen einen Tweet mit dem F-Wort zu posten, die Ermordung von Zivilisten anzudrohen und dann zu sagen ‚Gespriesen sei Allah‘ – ohne irgendetwas davon zu erklären – damit machen Sie sich auch über mich und jeden anderen Christen lustig.““
    https://www.focus.de/politik/ausland/trump-fans-wenden-sich-gegen-ihn-habe-diesen-scheiss-satt_e7c7a56d-ddc3-496c-a409-b4c641e24b55.html

    Nach Jesus-Bild und Papst-Beschimpfung:
    „Auch (Italiens) Vizepremier Matteo Salvini, der sich selbst gern als Trump-Verbündeten inszeniert, ging auf Distanz. Papst Leo sei „ein spiritueller Führer für Milliarden von Katholiken“ und jemand, „der sich wie kaum ein anderer für Frieden einsetzt“, sagte Salvini laut „Reuters“. Trump anzugreifen, sei „weder klug noch hilfreich“.“
    https://www.focus.de/politik/ausland/diese-kritik-am-papst-inakzeptabel-meloni-kritisiert-trump-fuer-seine-juengsten-ausfaelle_3cb43d1f-1a7f-4077-a57e-3a8c2c674805.html

  7. Trumps Kritik am Papst ist berechtigt. Endlich einmal ein Politiker, der ausspricht, dass ein Papst sich auf religiöse Fragen beschränken soll.

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  8. Der Papst?
    Der Verräter der Katholiken?

    Warte, der Vatikan ist bald eine riesige Moschee. Sein Vorgänger und er sind die Totengräber. Die Christen spielen doch jetzt schon keine Rolle mehr. Es interessiert ihn nicht die Bohne, was die Christenverfolgungen und Morde betrifft. Wichtig ist Genderei und LPGQ+ und alles anderer. Sieht man doch an den Menschen, die der Kirche den Rücken kehren. Das ist ja schon eine Flucht aus der Kirche.

    Allahu akbar. <<<—- Dafür arbeitet er, wie es auch sein Vorgänger tat. Scheint egal zu sein, da Juden, Christen und Moslems denselben Gott anbeten.