Freitag, 19. Juli 2024
Suche
Close this search box.

Konservative Männer und ihre teils unrealistischen Anforderungen an eine Frau

Konservative Männer und ihre teils unrealistischen Anforderungen an eine Frau

Die Frau am Herd: Ein überkommenes Klischee, das mit der Lebenswirklichkeit “rechter” bürgerlicher Normalos von heute nichts zu tun hat (Foto:Imago)

Vieles an sogenannten (rechts-)konservativen Männern gefällt mir, weshalb ich auch einen geheiratet habe: Sie sind keine verweichlichten Waschlappen, die sich mit langen, ungekämmten Haaren und zotteligem Vollbart verstrahlt auf die Straße kleben; auch laufen sie in der Regel in „normaler” Männerkleidung herum und geben ihrer Frau nicht das Gefühl, weiblicher zu sein als sie selbst, indem sie sich etwa in knallengen Hosen, Strickjacke oder Blümchenshirt kleiden. Zudem muss man als Frau, wenn man zu später Stunde mit einem standhaften, “ritterlichen” und selbstbewussten Mann in einer Großstadt unterwegs ist, nicht gleich Angst bekommen, dass man von einem Messerstecher niedergemetzelt wird – während sich linksgrün gepolte Bübchen oder metrosexuelle Waschlappen vor lauter Angst in die Hose machen, wegrennen oder gleich voller kultureller Scham abstechen lässt.

Doch es gibt auch Schattenseiten: So stört mich an vielen eher dem traditionellen Rollenbild verhafteten, konservativ eingestellten Männern ihr teilweise rückständiges Frauen- oder Familienverständnis – was entgegen der Behauptung und Selbstwahrnehmung vieler Konservativer (insbesondere auch in der AfD) kein Vorurteil, sondern Fakt ist. Natürlich trifft das nicht auf alle zu, aber auf viele. So müssen sich Männer in der AfD oder auch in studentischen Burschenschaften immer wieder sagen lassen, sie wären frauenfeindlich und wollten Frauen an den Herd verbannen, wenn sie sich nicht gerade selbst Kindern oder dem Haushalt widmen. Oft heißt es dann, das wären alles nur böse Vorurteile, doch tatsächlich stimmt das so nicht: Ich kenne persönlich einige politisch konservativ eingestellte Männer, die tatsächlich genau so denken und das im persönlichen Gespräch auch so sagen; vor allem, wenn sie bereits das eine oder andere Hochprozentige zu sich genommen haben.

Wunsch und Wirklichkeit sind zwei Paar Schuhe

Da fallen dann eher klischeehaft-chauvinistische Aussagen wie: „Meine zukünftige Frau soll aber schon in erster Linie Hausfrau und für die Kinder da sein, ich möchte der Alleinverdiener sein.” Oder: „Mit den Kindern um die Wette rennen oder Fahrradfahren beibringen ist okay, aber Windeln wechseln oder baden ist Frauensache.” Abgesehen davon, dass die Gehälter heutzutage zumeist viel zu niedrig und die Lebenshaltungskosten zu hoch sind – auch für Männer – und allein schon deshalb oftmals beide Elternteile arbeiten müssen, sind solche Parolen generell, auch unter heutigen, Konservativen, schon arg rückwärtsgewandt; zumal sie vor allem extrem selten gelebte Realität sind. Selbst eher traditionell orientierte Frauen, die sich nach einem „echten deutschen Kerl” und nicht einem verweiblichen Bübchen sehnen, wollen sich heutzutage oft durchaus selbst verwirklichen, einem Beruf nachgehen und auch das Recht haben, mal alleine auszugehen.

Einerseits bin ich über solche reaktionären Männersprüche empört, andererseits empfinde ich sie auch nicht als sonderlich tragisch – denn schließlich sind Wunsch und Wirklichkeit zwei paar Schuhe. Gerade als (tatsächlich oder vom Image her so wahrgenommener) “Rechter” ist man heutzutage für die meisten Frauen, die doch mehr oder weniger links-grün-woke eingestellt sind, ohnehin ein rotes (oder besser gesagt “braunes”) Tuch – weshalb man es sich bei der Partnerwahl gar nicht erlauben kann, derart hohe Ansprüche zu stellen. Das Angebot an Frauen ist in dieser „Szene” generell deutlich geringer als die Nachfrage. Tatsächlich ist das, wie gesagt, aber auch gar nicht die gelebte Realität. Ich kenne viele solcher Männer, die große patriarchalische Töne spucken, die in Wirklichkeit dann aber nicht selten in einer Partnerschaft oder Ehe mit relativ emanzipierten und gebildeten Frauen leben, die nicht selten sogar mehr als der Mann verdienen.

Viele „rechte” Männer müssen Abstriche machen

Natürlich sind mir auch zahlreiche umgekehrte Fälle bekannt, wo der Mann entweder deutlich mehr verdient oder die Frau tatsächlich “nur” Hausfrau ist – was auch völlig in Ordnung ist, sofern alle Beteiligten damit einverstanden sind. Allerdings weiß ich von keinem bürgerlich-konservativ eingestellten Pärchen, wo die Frau von morgens bis abends nur mit Kochen, Einkaufen oder Kinderbespaßen und -wickeln beschäftigt ist. Im Gegenteil: Immer öfter gibt es Konstellationen, wo der Mann – wenn auch widerwillig – mehr oder zumindest überhaupt Windeln wechselt und auch viel öfter kocht. Dies ist selbst bei Paaren, wo der Mann tatsächlich sehr klischeehaft „rechts” rüberkommt, sich beispielsweise über männliche Erzieher in Kitas aufregt oder bei der Namensgebung des Kindes Wert auf typisch deutsche Vornamen legt, der Fall. Was darauf schließen lässt, dass sich solche Männer vielleicht dereinst auch eine “Frau am Herd” gewünscht hatten, dann aber irgendwann auf dem harten Boden der Realität landeten und Kompromisse eingingen.

Insofern wäre es schön, wenn auch mehr politisch und von ihrer Weltanschauung her konservative Männer nicht von vornherein solche unrealistischen Ansprüche an ihre zukünftige Frau stellen. Genau hier nämlich läuft die Grenze zwischen konservativ und ewiggestrig. Solche Erwartungen sind einfach nicht mehr zeitgemäß und können in der heutigen Zeit nur zu Enttäuschungen führen.

46 Responses

  1. diesen Artikel hätte Frau Steinmetz sich und uns ersparen können weil völlig an der Realität vorbei. Ich kenne keinen Mann (auch nicht in der AFD) der noch dieses “Rollenbild” einer Frau hat. Diese Pamphlet ist diskriminierend gegenüber Männern.

    13
    1
    1. Tja, ich kenne solche halt 😉 Im Übrigen wäre es auch denkbar, dass Sie sehr wohl so jemanden kennen, ohne es zu wissen. Oder erzählen Sie allen alles? Es wäre ja auch denkbar, dass Mann im Laufe der Zeit seine Einstellung ändert.

  2. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass es in der Psychologie gibt den Begriff “Beziehungsarbeit” gibt. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht sagen, weil sich sofort eine Unmenge von Fragen auftun.

  3. gähn, ein überflüssiger Artikel, denn die ach so heiß umworbenen und in Scharen zuwandernden Fachkräfte aus den “Wissens- und Kulturzentralen” der Welt, verhalten sich komischerweise mindestens genauso wie der hier beschriebene allerschlimmste “Ewig Gestrige”. Nur das sind ein paar mehr, als ebensolche Indigene. Doch wie meinte die grün kommunistische Küchenhilfe: die DDR 2.0 wird sich dramatisch ändern und darauf freut sie sich.

    11
  4. Man kann es ganz kurz vervollständigen.
    Bereits in den sechzigern hatte ich bei Demos hinsichtlich der Frauenrechtsbewegung immer wieder den Einwand, dass es hier gerade in die falsche Richtung peilt!
    Die Emmanzipation war nicht die die EMANZIPATION der Geschlechter untereinander es ging um die Emanzipation in Richtung des Systems. Das staatliche System und ja es war ne Männerclique, die musste verändert werden was jedoch bedingt, dass die Geschlechter erkennen, dass sowohl der männliche als auch der weibliche Teil sich gegenseitig gegen eben dieses verhärtete System auf den Weg machen sollten.
    Diesem System ist es gelungen es zu einer infamen Lüge umzuarbeiten und somit den Kampf der Gleichstellung in die beiden Geschlechter befördert hat. Die “Emazipation war und ist für beide Geschlechter unabdingbar und diese Emanzipation kann nicht damit einhergehen, dassfrauen sich wie Männer kleiden und gebärden als auch umgekehrt, dass Männer herumlaufen wie die Weicheier vom Dienst
    Ein genialer Schachzug der bis heute perfekt funktioniert hat. Nun funktioniert es jedoch nicht mehr und Schwups, erhalten wir einfach “neue Geschlechter”
    Es ist grundsätzlich egal wer von Männlein oder Weiblein den Haushalt führt oder die kleinen Racker versorgt denn es geht um die gesellschaftliche Anerkennung dieses verantwortungsvollen Aufgabengebietes und hier hätte eben das system Weichen stellen können ja sogar müssen um den Stress zu beseitigen. Das “Männerbild” ist ein historisch entstandenes Gefüge welches im zeitalter der Indistrialisierung hätte verändert werden müssen doch eben dieses althergebrachte Rollenverhalten war denen die hiervon massiv profitierten gerade mal entgegenkommend und somit wurde es beibehalten.
    Wir waren mal eine im Aufbruch befindliche Gesellschaft in deren Rollenverhältnis sich etwas verändert hatte und es kann nun keiner mehr beheupten, dass Frauen die einen wirklich guten Job machten hier keine Chancen bekommen hätten doch auch diese Umgestaltung hat wenn man die Geschichte betrachtet Zerit gebraucht um sich zu manifestieren.
    Fakt ist, dass egal wer den Beruf im Haus ausfüllt diese Person eine bessere gesellschaftliche Anerkennung finden muss und dies bedeutet auch eine staatlich gestützte wirtschaftliche Anerkennung denn ohne diesen Beruf innerhalb der Familie wäre das gesamte System nicht tragbar
    Lasst uns gemeinsam die Geschlechter leben, ausfüllen und uns gegenseitig mögen. Lasst es einfach nicht mehr zu, das eben ein System hiervon seinen Profit ziehen kann und berücksichtigt bei allem Wohlwollen es gibt eben Männer und es gibt Frauen und ohne die jeweilige Spezies wären wir nicht hier und somit lasst uns nicht die Natur verändern sondern unsere Geschlechter lieben und mögen ohne dem anderen ein gefühl der Überlegenheit abringen zu wollen
    WIR EMANIPIEREN UNS GEMEINSAM GEGEN DIE DIE UNS AUSEINANDER DIVIDIEREN WOLLEN UM UNS SO BESSER LENKEN UND BEHERRSCHEN ZU KÖNNEN1

    12
    1
  5. Es haben nicht nur Männer unrealistische Ansprüche an die Ehefrau. Auch Frauen haben oft unrealistische Ansprüche, wenn sie an einen Ehemann denken. Es gibt genügend Frauen, die schlicht und einfach versorgt werden wollen und zwar auf hohem Niveau. Leider gibt es nicht so viele reiche Männer, so dass sie ihre Wünsche diesbezüglich nur selten verwirklichen können. Wenn eine Frau Hausfrau sein will, so ist das ihre Entscheidung, falls sie sich das leisten kann. Es ist nicht ewiggestrig. Es ist eine persönliche Entscheidung der Ehefrau und des Ehemanns. Wenn eine Frau arbeiten geht, so sollte von vornherein klar gemacht werden, dass auch die Hausarbeit gemeinschaftlich erledigt werden muss. Jeder macht im Prinzip das, was er am besten kann unter der Prämisse, dass Mann auch einmal doofe Aufgaben übernehmen muss. In dieser Hinsicht müssen auch Frauen an sich arbeiten, weil es ihnen oft nicht passt, wenn Männer es nicht so machen, wie sie will. Sie müssen lernen, dass es nicht so schlimm ist und dass die Hauptsache ist, dass es gemacht worden ist. Wichtig ist immer, dass beide ihre Rolle verstehen und leben. Wenn die Ansichten zu weit auseinander gehen, dann sollte man keine Ehe mit diesem Mann/Frau eingehen. Das führt nur zu Verdruss. Ich z.B. komme aus den Osten und habe immer gearbeitet. In unserer über 50-jährigen Ehe haben wir uns die Hausarbeit immer geteilt. Aber, das muss jeder für sich selbst entscheiden, was ihn wichtig ist. Nichts hat mit fortschrittlich oder ewiggestrig zu tun, da es um ganz individuelle Entscheidungen geht, wie man leben möchte. Textbausteine haben darin keinen Platz. Warum nun Männer aus der AfD angeblich vielfach ewiggestrig sein sollen, erschließt sich mir nicht. Altlinke können ebenso denken oder Menschen, die überhaupt nicht an konservativ oder woke denken, die einfach nur leben wollen.

    20
    1. Klar können auch Linke so denken, nur von denen kenne ich zu wenig, um das beurteilen zu können.

  6. Naja…. das typische Männchen hat i.d.R. auch ziemlich unrealistische Vorstellungen an die körperlichen und sexuellen Ausprägungen seiner Wunschpartnerin. Zumindest wenn er sich ehrlich macht. Das gilt umgekehrt für Frauen genauso, nur in etwas anderer Ausprägung.

    Das ist auch zu einem Teil der Sozialisation begründet, überwiegend aber evolutionär entstanden – da hat sich als für das Überleben des Nachwuches günstigere Konstellation herausgemendelt, dass die weniger entbehrliche Mutter der Kinder diese umsorgt und betreut, während das eher entbehrliche Männchen in der freien Wildbahn die Risiken auf sich nimmt und für den Unterhalt (durch zB Jagen) sorgt.

    Evolutionäre Prägungen lassen sich nicht durch Erziehung innerhalb kürzester Zeit umbiegen. Dementsprechend suchen Frauen ja auch für die Fortpflanzung gerne nach wie vor einerseits den potenten Alpharüden des Rudels, andererseits für die Aufzucht des Nachwuchses dann den Versorgertyp. Heute halt mit möglichst reichlich Kohle und Macht.

    Oder warum genau bandeln Models so gerne mit steinalten Milliardären oder Filmstars an ?

  7. Hahahaha… jedes westliche Weib ist von dem Dummheitsvirus Feminismus infiziert.

    “Genau hier nämlich läuft die Grenze zwischen konservativ und ewiggestrig. Solche Erwartungen sind einfach nicht mehr ZEITGEMÄß können in der heutigen Zeit nur zu Enttäuschungen führen.”

    ZEITGEMÄß ist, dass Weiber täglich, ohne jeden Grund, die Ehe zerstören können, da 1977 der Scheidungsgrund abgeschafft wurde. Vor allem für die Weiber wurde das prächtig ausgenutzt, da die Scheidung hauptsächlich von Weibern ausgeht.

    ZEITGEMÄß ist, dass nach der Scheidung der Mann zu 99,999% finanziell und gesellschaftlich der Verlierer sein wird, da er blechen darf für das “emanzipierte” Weib und i.d.R seine Kinder nicht mehr sehen darf bzw dies von der Entscheidung des Richters und der Mutter abhängt.

    ZEITGEMÄß ist, dass Männer in der Regel durch Quotenpolitik von Dummweibern verdrängt werden. Denn Qualität ist ein Mythos und Weiber können eh alles besser.

    ZEITGEMÄß ist, dass eine Lesbe, die mit einer anderen Lesbe zusammenlebt, mit ihr sogar ein Accessoires, ähm, ein Kind besitzt, in … der AfD Parteivorsitzender ist. Also nach außen hin konservativ, in Wirklichkeit GRÜNROT.

    ZEITGEMÄß ist, dass der Feminismus zerstörerischer war für die westlichen Gesellschaften, als jede Atombombe es hätte sein können, da Bomben nur äußere Schäden verursachen, aber der Feminismus innere Schäden, was man an den zeitgemäßen Weiberhirnen täglich beobachten kann.

    ZEITGEMÄß ist, dass der Alkoholkonsum bei einer gesellschaftlichen Gruppe besonders zugenommen hat: “modernes” Weib, karrieregeil, alleinerziehend…

    ZEITGEMÄß ist, dass Kinder durch die karrieregeile und egoistische Mutter keinen Bezug bzw keinen emotionalen Kontakt zum Vater aufbauen können, was für das Kind zu individuellen psychischen Krankheiten führt; insgesamt die Gesellschaften von innen heraus zerstört, da diese Kinder als Erwachsene zu keiner anständigen Bindung mehr fähig sind.

    ZEITGEMÄß ist, dass die Universitäten zu feministischen Schwatzbuden verkommen sind; sich die Bundeswehr zu einer feministischen Krabbelgruppe entwickelt hat; die Politik mit ihrem feministischen Außenminister Deutschland zur Lachnummer macht; Weiber mittlerweile in Korruption, Lügen, Fälschen von Doktorarbeiten etc die Männer weit überholt haben – im ÖRR besonders die Weiber mit Veruntreungen von öffentlichen Geldern Schlagzeilen machten…usw … usw… usw…

    ZEITGEMÄß ist, dass Deutschland und der Westen insgesamt mit einer Leiche zu vergleichen ist, in der die Maden Wuchern und sich vom Fleisch des Toten vollfressen.

    “Viele „rechte” Männer müssen Abstriche machen”

    Nein, Männer können auf solche Weiber verzichten. Männer brauchen keine Frau, keine Ehe, keine Kinder. Das ist ihnen nur eingeredet worden. Die Foren sind voll von Männern, die die Schnauze voll haben von diesen feministisch verblödeten Weibern, die gerade in heutigen Zeit zeigen, wie billig sie in Wirklichkeit sind. Wie sagte Nietzsche einst: es kommt eine Zeit, da werden die Männer die Weiber verachten. Ja, er sah schon im 19. Jahrhundert voraus, was der Feminismus für einen gesellschaftlichen Totalschaden anrichten wird.

    Deshalb, liebe Weibchen, es ist genau umgekehrt: Weiber werden in Zukunft wieder Abstriche machen müssen, weil es Männer waren und immer sein werden, die moderne Zivilisationen erschaffen. Kein Mann braucht Weiber, die den Männern die Welt erklären wollen. Weiber sind von Männern weitaus abhängiger als Männer von Weibern. Und immer mehr westliche Weiber erfahren das am eigen Leib…

    35
    7
    1. In der neuen Welt wird es bald nichts mehr geben für Grüne, Rote Feminismus Weiber aus dem Stuhlkreis des örtlichen Bekloppten -Vereins der Gutmenschen. Dann wird das Kopftuch umgebunden und die Klappe wird gehalten.

      12
    2. @Cyniker, jetzt haben Sie es denen aber gegeben! Doch da ist was dran was Sie auflisten…ich höre schon das links-grüne Gekeife, denn wenns mit zeitgemäß los geht, weiß ich was ich davon zu halten habe nämlich nichts! Weiter so!

      1. @Vergackeiert

        Nein, ich gebe niemanden etwas, auch “denen” nicht, sondern mich amüsieren derartige feministische Weibertexte. Denn in nur wenigen Minuten habe ich aus dem Stegreif aufgelistet, wie die Wirklichkeit da draußen aussieht. Das letzte, was diese untergehende Gesellschaft braucht, ist das belehrende Geschwätz von Weibern.

        Welchen Mehrwert hat denn die Gesellschaft von der “Weiberemanzipation”? Keinen.

        Trotz Weiberquoten, 1000ende von Weiberförderprogrammen, Weiberbevorzugungen usw ist keine nennenswerte Erfindung, Errungenschaft oder Kunstwerk in den letzten Jahrzehnten von Weibern gekommen. Das einzige, was man täglich liest, sind die üblichen Opfersprüche, Jammerorgien und sonstiges angeblichen Ausbeutungen durch das böse Patriarchat.

        Deshalb betone ich es immer wieder gern: die Emanzipation des Weibes ist entweder Symptom oder Ursache einer dekadenten Gesellschaft.

        Schlagt die Geschichtsbücher auf.

        11
        1. @Cyniker mit gegeben meinte ich sowas wie einen Spiegel vorgehalten. Auf sehr viele trifft das zu, die Hoffnung bleibt immer noch auf nicht alle…

    3. @Cyniker: Nun ich würde nicht alle Frauen als Weiber bezeichnen, da diese Wort heutzutage negativ bewertet wird. Auch sollte uns es egal sein, ob sich Lesben oder Homos zusammentun. Das ist ihr Leben solange sie es uns nicht aufdrängen wollen und es öffentlich als den bevorzugten Lebensentwurf ideologisieren . Frau Dr. Weidel tut das nicht. Sie ist, was sie ist ohne dass sie damit hausieren geht. Das ist keine grünrote Lebensweise, das hat es schon immer in der Gesellschaft gegeben. Jeder kann entscheiden, wie er leben will. Das geht uns nichts an.

      3
      2
  8. Wenn ich den Großteil der “weiblich gelesenen Wesen” in der Großen Neuen Einheitspartei im Parlament sehe, halte ich die Entscheidung für das Frauenwahlrecht, nach den beiden Kanzlernden, die in unseren Nachbarstaaten aufwuchsen, für den größten Fehler in der D Geschichte.

    Wenn ich mir ideologielose Frauen mit gesundem Menschenverstand ansehe, finde ich es gut.

    Unabhängig davon würde ich gerne einen Artikel lesen, in denen die “Anforderungen” der Frauen an die Männerwelt beleuchtet werden. Ob da noch ein Mann ausreicht, oder ob es mittlerweile mindestens zwei + x sein müssen?
    Einen enteierten w.a.M. fürs Handtasche halten, versorgen etc. und einen wilden Fremden fürs …

    10
  9. Frau Steinmetz,
    wieso bringen Sie ausgerechnet die AfD und deren Wähler dazu, die Männer in einer Deutschen intakten Familie mit dem Familienbild der 30 iger Jahre des letzten Jahrhunderts zu vergleichen?
    Ich hoffe ihr Beitrag ist als Satire gemeint.

      1. aah, deshalb der sublime Wunsch nach einer Frauenquote, die es in der AfD (noch?) nicht gibt. Eventuell ein Gefühl der Benachteiligung, Frau Steinmetz? Dann wechseln Sie doch einfach die Partei. Grün wäre passend auch rot und dunkelrot. Da finden Sie jetzt schon vor, was Sie sich offenbar wünschen.

        1. Wo hab ich denn was von einer Frauenquote geschrieben? Weil ich keinen Mann möchte, der ein Heimchen am Herd will, möchte ich eine Frauenquote? Aber wenn Sie ohnehin nicht in der Lage sind, mein Geschriebenes zu verstehen, ist wohl jegliche weitere Diskussion sinnlos.

          1
          1
      2. @Beate Steinmetz: Ich verstehe Sie absolut nicht. Ist es Ihnen mal in den Sinn gekommen, dass Frauen und Männer so leben können, wie sie es wollen? Es gibt genügend Frauen, die nur nach dem Bankkonto schielen. Leider sehen viele Frauen nicht so aus, wie die alten reichen Knacker es haben wollen. Ist Ihnen nicht aufgefallen, wie sich Frauen im Fernsehen in verschiedenen Formaten prostituieren? Ich denke da an die Shopping Queen u. a. Sie sprechen für ein Teil der Frauen und verurteilen damit einen anderen Teil der Frauen, die einen Versorger haben wollen und gern Hausfrau sind. Das Leben ist vielfältiger als sie denken. Ihre Textbausteine helfen da nicht weiter. Übrigens, da ich aus dem Osten komme, kenne ich viele Linke, die auch so verschieden sind. Diese Kategorisierung in links und konservativ hilft im privaten Leben nicht weiter. Wie ich schon sagte, die Mehrheit sind völlig politiklos und wollen nur einfach so leben, wie sie möchten, ohne dass Sie von irgendjemanden belehrt werden wollen, über modern (eher modisch) und ewiggestrig. Es gibt wichtiger Dinge, als das Herumgejammere von Emanzen. Jeder muss das für sich selbst entscheiden!

  10. Es gibt kein Patentrezept für die Aufgabenverteilung in einer Ehe, in der Kinder (Plural!) großgezogen werden. Bei einem partnerschaftlichen Grundverhältnis beider Ehepartner ist es aber in der Regel machbar, einen Konsens zu finden, der beiden Seiten und vor allem natürlich auch den Schwächsten, nämlich den Kindern, gerecht wird.

    Auf gar keinen Fall jedoch hat der Staat oder haben irgendwelche selbsternannten Volkserzieher in den Medien oder den Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen das Recht, den einzelen Ehepaaren in ihre persönliche Lebensgestaltung hineinzureden.

    Bei alledem, um einmal etwas heutzutage Provokatives, in den früheren Jahrtausenden aber zum Gemeinwissen der Menschheit Gehörendes, einzustreuen, darf man nicht vergessen, daß rein biologisch die Bindung einer Mutter an ihr Kind, das sie 9 Monate lang unter dem Herzen getragen hat, am Ende immer noch elementarer ist als die Bindung auch des liebevollsten und fürsorglichsten Vaters an sein Kind.

    Das hat der liebe Gott nach meiner Überzeugung ganz bewußt so eingerichtet. Er hat nämlich gewußt, daß ein kleines Kind so hilflos und schutzbedürftig ist, daß es zumindest einen erwachsenden Menschen braucht, der bedingungslos für es einsteht.

    Und wer einmal ein gerade eben geborenes eigenes Kind in den Armen gehalten hat und dieses kleine, hilflose “Würmchen” mit stauenden Augen gesehen hat und angesichts dieses Wunders ehrfürchtig geworden ist, versteht das sofort.

    12
  11. @ANFORDERUNGEN
    Was Mann will
    – in der Küche eine Köchin
    – im Bett eine Gespielin
    – in der Gesellschaft eine Dame
    was Mann bekommt
    – in der Küche eine Dame
    – im Bett eine Köchin
    – in der Gesellschaft eine Gespielin

    So ist das Leben !

    8
    1
    1. Oh, ich glaube, so manche Köchin bringt auch im Bett was Nettes zustande. Ich fürchte, die Zuteilung ist eher
      – in der Küche eine Gespielin (kennt kein einziges Rezept)
      – im Bett eine Dame (ist prüde bis zu den Zehenspitzen)
      – in der Gesellschaft eine Köchin (hat derbe Umgangsformen)

  12. Tja, aber traurige Tatsache ist, dass wir in einem Ethnienkrieg um die Zukunft für Deutschland sind. Und den wird die Ethnie gewinnen, die die meisten Kinder produziert. Und das sind im Moment die Islamistenkanackn.

    Und warum bekommen Islamisten die meisten Kinder? Weil Frauen da nur Kinder bekommen und nicht arbeiten. Die haben vielleicht wenig Geld, aber in 200 Jahren werden die unsere Nachfahren in unserem Land abschlachten, wenn wir nichts ändern. weil die sich alle 25 Jahre verfünffachen, also 10 Kinder bekommen. …und ich würde meine Kinder auch nicht zu einem männlichen Betreuer in eine Kita geben. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ein grüner…

    16
    1. Nur dass die Kanacken hier nichts zu suchen haben. Die sollen in ihren eigenen Dreckstaaten für Nachwuchs sorgen und rammeln wie die Karnickel. Dann geht es uns keinen Scheiß mehr an

      12
    2. Schon gar nicht, wenn die vom Typus Cohn-Bendit (Grüner) sind, die sich gerne auch mal in die Hose fassen lassenm von ihren Schützlingen.

  13. Also mich können Sie getrost als Rechts bezeichnen. Und ich kenne viele , die so denken wir ich, aber ich glaube zumindest bei uns im Osten gibt’s den Mann, den Sie beschreiben nicht. Meine Frau hat immer
    Teilzeit gearbeitet, auch in der DDR und das haben wir als grosses Privileg gesehen.
    Hätte ich auch gerne, das duldet aber keine Firma. Beim Geld gab es nie Dein und Mein,
    um die Kinder hab ich mich gerne gekümmert, schön war’s wenn ich wegen Kind krank zu Hause bleiben konnte.
    Nun bin ich alt genug, um ohne Bitten zu
    müssen, nächstes Jahr auch in Teilzeit gehen werde. Ich freu mich riesig darauf.
    Also, in welchem sozialen Milieu Sie sich bewegen, ist mir nicht klar.
    Und nochmal: Ich bin 59, Rechts, fahre Motorrad, mache Sport und trage keine bunten Hosen, keinen Zopf oder Barberfrisur. Und nach meinen Vorbildern sollten Sie mich lieber nicht fragen.

    13
  14. Ist Deutschland nun komplett „wertegeil“? Kann man/(bzw. ausnahmsweise mal hervorgehoben:) frau das Verhalten innerhalb einer Ehe als „rechts“ oder „links“ verorten? Eine durchgehend prägende Einstellung, die direkt nach Benotungen „schreit“?

    Nachdem ich gerade wieder etwas über Baerbocks „werte-entgleitendem Propaganda-Gehetze“ und feministisch verschielter Optik gelesen habe, verspüre ich keinerlei Lust mich „maximal wertend“ zu äußern. Statt ständig auf Wertungen zu schielen, sollte man sich auf Fakten, Indizien, Widersprüche und Analysen bei wichtigeren Dingen konzentrieren.
    Der Müll tragende Mann ist progressiv? Der Sportschau-Glotzer konservativ? Links progressiv; rechts konservativ? Oder gerade umgekehrt? Da Lob, da Tadel – egal, was sonst ist?

    Ich kann nur davon abraten, andere Menschen ständig in irgendwelche Schubladen stecken zu wollen! Was ist mir derartigen Zuordnungen eigentlich gewonnen?
    Wer an wen welche Ansprüche warum und wie stellt, sollten Paare alleine unter sich ausdiskutieren.

    Mit den Begriffen „Gleichheit“, „Gerechtigkeit“ und „Verhältnismäßigkeit“ verfügt jeder über ausreichende Maßstäbe, um selbst komplexesten Fragestellung gerecht zu werden und sich eine „wertende Meinung“ bilden zu können,, wenn es ihn nach wertenden Aussagen drängt.
    Auf die Nutzung des eigenen Gehirns und eigener Wertvorstellungen sollte man dabei nicht verzichten.

  15. Mich stört Ihre Behauptung von >nicht zeitgemäß< ebenso, wie Ihnen sicher die meine von >zeitgeistig<.
    Als Eva sich im Paradies von Adam abwandte und neugierig den Baum der Erkenntnis betrachtete, war sie von der Schlange ansprechbar und an dem Ergebnis leiden wir seither.
    Nur wegen der Fortpflanzung gibt es zwei Geschlechter, Mann und Weib. Der Sozialismus entweibt die Frauen und macht sie mental zu Arbeiterinnen, auch im Interesse des Kapitalismus.
    Zur Bestandserhaltung eines Volkes muß jede Frau 2,14 Kinder haben, was heißt, das die Familiengröße bei drei bis fünf Kindern sein sollte. Damit wäre die Mutter für eine Reihe von Jahren keine Konkurrenz für die Frauen, die keine Kinder oder soweit groß gezogen haben, daß sie ganztägig berufstätig sein können. Mit unserem ideologischen System aber haben wir an die 50 % halbtags beschäftigte Frauen, die unweigerlich rentenmäßig altersarm sein werden. Dazu paßt doch ein linker Buchtitel: “Ein Mann ist keine Altersversorgung”. Gegen die Einsamkeit brauchen wir dann “Beauftragte”.
    Meine Nichte erklärte mir ihre Sichtso: “Wir waren im ganzen Dorf unterwegs, aber die Hauptsache, die Mama ist daheim”.

    1. @Konrad Kugler: “Sozialismus entweibt die Frauen und macht sie mental zu Arbeiterinnen, auch im Interesse des Kapitalismus.”

      Also das ist Quatsch. Wir Frauen aus dem Osten waren uns unserer Weiblichkeit durchaus bewusst und wurden nie entweibt. Was ist daran falsch, arbeiten zu wollen? Ich war auf Arbeit immer noch Frau. Ich habe viele schöne Erinnerungen an meine Arbeitsplätze in der DDR, bessere als im Westen, wo ich nach der Wende arbeitete. Frauen lassen sich durch ein System nicht ändern, wenn sie es nicht wollen. Es sei denn, sie sind völlig ideologisiert, aber das ist nur eine Minderheit jetzt und schon immer gewesen.

      2
      2
  16. Nachhilfe für B. Steinmetz und sonstige grün-verbohrte:

    bin gespannt wie lange es Alfred noch zu sehen gibt, denn bei den heutigen grün woken Gasköpfen ist man vor nichts mehr sicher… Verblüffend wie “Alfred” damals schon vorausschauend die Dinge gesehen hat. Dabei war das alles als Satire gedacht, was es ja zum Teil ist, doch politisch hat das Werk unfreiwillig den Nagel auf dem Kopf getroffen…

  17. Mit der AfD hat das gesamte Thema nur insofern was zu tun, als dass diese als einzige demokratische Vertretung der bürgerlichen Mitte dafür sorgen würde, dass die wichtigste Keimzelle jeder gesunden Gesellschaft – die Familie – auch mit einem Einkommen finanzierbar bliebe (und eben nicht beide Elternteile – und dies ausschließlich auf Kosten der Kinder!) arbeiten müssen. Wer von beiden den im Vergleich zu Kinderbetreuung und Haushaltsmanagement erholsamen externen Job macht haben die Eltern zu entscheiden und niemand sonst, weder direkt noch indirekt.

  18. Meine Güte! Nach 50 Jahren noch immer dieselben Klagen und dieselbe Diskussion!? Am besten Mann/Frau bleibt ledig.