
Die politische Weltlage erscheint exakt ein Jahr nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump zunehmend als surreal. Es droht nicht weniger als ein bewaffneter Konflikt innerhalb der NATO, und zwar um die weitgehend unbewohnte und größtenteils von Eis bedeckte Arktisinsel Grönland. Trump hat dem norwegischen Premierminister in einem Brief mitgeteilt, dass er aufgehört habe, nach Frieden zu streben, weil ihm das in Norwegen beheimatete Komitee nicht den Friedensnobelpreis für das Jahr 2025 verliehen hat. Es herrscht, wie ich schon vor gut einem Jahr auf Ansage! schrieb, ein verrückter „Kaiser Caligula im Weißen Haus“. Man muss diesen Ereignissen, wie lächerlich sie auch sein mögen, trotzdem mit dem gebührenden Ernst begegnen, denn immerhin entscheidet dieser Kaiser Caligula praktisch allein über die Außen- und Sicherheitspolitik der Supermacht USA und hat den dazu gehörenden „Atomkoffer“ in seiner Gewalt. Es hilft auch nicht, sich die Lage mit dem Argument zu beschönigen, dass es ja „nur um Grönland“ gehe. Wenn der NATO-Bündnisfall durch einen Konflikt zwischen NATO-Staaten ausgelöst würde, dann wäre dies definitiv das Ende des nordatlantischen Militärbündnisses, egal wie nichtig der Konfliktanlass ist.
Gerade in Alternativmedien besteht immer noch eine hohe Bereitschaft, in dem Reden und Handeln des einstigen Hoffnungsträgers Trump irgendeinen verborgenen Sinn aufspüren zu wollen. Das ist in diesem Fall zum Scheitern verurteilt. Grönland muss nicht gleichsam im letzten Moment von den USA vor einem „Panthersprung“ Russlands oder der VR China bewahrt werden, weil die Insel schon lange zum NATO-Gebiet gehört, und auch US-Soldaten bereits jetzt dort vertreten sind. Die Rechtfertigung von Trumps Vorgehen mit einer bevorstehenden arktischen Rohstoff-Bonanza erweist sich bei näherer Betrachtung ebenfalls als praktisch gegenstandslos. Es handelt sich bei diesen Plänen nämlich um eine höchst unsichere Wette auf eine dramatische Erwärmung und Enteisung der Arktisregion nach dem Jahr 2050, die eigentlich überhaupt nicht zu der bekannt klimaskeptischen Einstellung Trumps passt. Trotzdem gibt es meiner Ansicht nach tatsächlich einen Plan, der vielleicht weniger von dem extrem kurzfristig denkenden und handelnden US-Präsidenten ausgeht, als vielmehr von Strategen in seinem Umfeld. Davon soll in diesem Artikel die Rede sein. Wir werden dabei erste Konturen einer neuen Weltordnung sichtbar machen können, aber auch sehen, dass Deutschland und Europa in dieser Ordnung einen schweren Stand haben und wahrscheinlich zur leichten Beute von Großmächten werden.
Keil in die NATO
Da die in der Öffentlichkeit vorgeschobenen Gründe der Grönland-Krise, wie wir gerade gesehen haben, die Situation nicht erklären können, muss es ein anderes Handlungsmotiv geben. Ich habe es schon genannt: Trump kann mit der Grönland-Frage einen Keil in die NATO treiben, der ihr gesamtes Gebäude zum Einsturz bringen muss. Diese Handlungsweise wird – zumindest unter der Voraussetzung, dass man solches tatsächlich anstrebt – deshalb notwendig, weil Trump einem US-Gesetz aus der Biden-Ära zufolge nicht einfach einen NATO-Austritt der USA oder einen Abzug der US-Soldaten aus Europa anordnen könnte. Dazu bräuchte es eine Zweidrittelmehrheit im US-Senat, von der die Trump-Republikaner weit entfernt sind. Die ganze MAGA-Bewegung ist aber offenbar von einem tiefsitzenden Hass auf die Westeuropäer, oder zumindest auf die Institutionen der EU durchdrungen. Diesen Gefühlen wurde in der Vergangenheit wiederholt in der Öffentlichkeit Ausdruck verliehen, etwa durch den Vizepräsidenten J.D. Vance. Nach einer gewaltsamen Besetzung Grönlands durch US-Truppen müssten aber sehr wahrscheinlich die USA gar keinen NATO-Austritt mehr verkünden, weil dann die Europäer im Interesse ihrer noch verbliebenen Selbstachtung kaum eine andere Wahl hätten, als das nordatlantische Bündnis von sich aus aufzukündigen.
Die Folgewirkungen wären gewaltig. Zwei Szenarien erscheinen mir als möglich. Im ersten Fall würde nach einer NATO-Auflösung weiterhin ein starkes Bedürfnis der meisten westeuropäischen Staaten nach einem US-Schutz vor Russland bestehen. Dieses Bedürfnis ließe sich durch ein Bündel ungleicher Zweierbeziehungen zwischen den USA und einzelnen europäischen Staaten befriedigen. Der Preis für diesen Schutz wären ungleiche Wirtschaftsbeziehungen zum Vorteil der USA. Der Ordnungsrahmen der EU und ihres Binnenmarktes müsste geopfert werden. Darüber hinaus würden die USA auch politisch Druck auf die vereinzelten europäischen Staaten ausüben, um dort die öffentliche Meinung in ihrem Sinne zu lenken und auf diese Weise ihnen genehme Regierungen zu installieren. Rechtsautoritäre Halbdemokratien nach dem Vorbild Ungarns würden an die Stelle der heute in den meisten europäischen Staaten noch existierenden liberalen Demokratien treten. In Deutschland könnte sich die AfD über eine gleichsam von Washington verliehene Macht freuen.
Europa hat sich selbst zur Beute gemacht
Im zweiten Szenario würden sich die USA nach dem Ende des NATO-Bündnisses vollständig aus Europa zurückziehen und dieses Russland kampflos überlassen. Während in Szenario eins noch mit der Fortexistenz einer von Moskau unabhängigen Restukraine zu rechnen wäre, würden in Szenario zwei Russland, die Ukraine, Weißrussland und vielleicht noch ein paar kleinere postsowjetische Staaten eine Neo-Sowjetunion mit klarer russischer Dominanz bilden. Der Rest Europas würde wiederum in Einzelstaaten aufgespalten, die diesmal nicht mit den USA, sondern mit Russland ungleiche Zweierbeziehungen eingehen müssten, in denen Moskau mit seinen Rohstofflieferungen den billigen Import hochwertiger Industrieerzeugnisse aus Europa erzwingt und – ähnlich wie in Szenario eins die USA – auch auf die Innenpolitik seiner Vasallen erheblichen Einfluss nehmen kann. Das politische Ergebnis wäre für die europäischen Staaten in beiden Fällen dasselbe, nämlich rechtsautoritäre Regime. Im Falle einer russischen Dominanz wäre allerdings das Wohlstandsniveau deutlich niedriger als bei einer US-Vorherrschaft über Europa. Man wäre in unserem Land wieder bei der „Deutsch-Sowjetischen Freundschaft“ aus DDR-Zeiten angekommen.
Dies sind sehr pessimistische Prognosen, in denen Deutschland und Europa einfach zur Beute der Großmächte USA und Russland werden. Der Hauptgrund für diese Situation liegt darin, dass sich in den letzten etwa zwanzig Jahren vor allem die Europäische Union mit einer völlig verfehlten Politik selbst zu einer solchen Beute gemacht hat. Auf den demographischen Wandel wurde mit einer Einwanderungspolitik reagiert, die weniger leistungsfähige und leistungsbereite Arbeitskräfte auf unseren Kontinent gebracht hat als vielmehr ein von Bildungsferne, religiösem Fundamentalismus und hohen Kriminalitätsrisiken geprägtes Subproletariat. Die Politik der Energiewende hat zur Verknappung und Überteuerung von dringend benötigter Energie geführt und riesige Schuldenberge aufgetürmt. Diese Schuldenberge addieren sich zu noch größeren Altlasten aus der nie wirklich bewältigten Eurokrise. Weiterhin hat die EU den Ukraine-Krieg ohne Not zu ihrem eigenen Krieg erklärt und so erst eine Situation geschaffen, in der ihr – ohne Hilfe aus den USA – Russland zumindest potentiell als übermächtiger Feind gegenübersteht.
Ohne äußere Souveränität keine wirkliche innere Freiheit
Die für unsere ökonomische Zukunft wahrscheinlich entscheidende Entwicklung hin zur Künstlichen Intelligenz hat man in Europa entweder verschlafen oder schon in ihren Anfängen durch Überregulierung erstickt. Diese Liste ließe sich noch fortsetzen. EU-Europa ist sichtbar am Ende, und damit notwendigerweise auch Deutschland als seine uneingestandene Führungsmacht. Dieses Europa wird der MAGA-USA und Putins Russland in ihrem Großmachtstreben nichts mehr entgegensetzen können, auch wenn derzeit verzweifelte Rüstungsanstrengungen zumindest versucht werden. Deutschland, Frankreich und Großbritannien als die immer noch führenden westeuropäischen Staaten leiden aber allesamt an einer Auszehrung, Überschuldung und politischen Handlungsunfähigkeit, die den Erfolg solcher Bemühungen praktisch unmöglich machen.
Es soll hier noch untersucht werden, wie sich dies alles aus der Perspektive der bundesdeutschen Gegenöffentlichkeit darstellt. Manch ein Leser empfindet vielleicht die weiter oben beschriebenen Zukunftsszenarien gar nicht einmal als so schlecht. Immerhin würde ja dabei – wenn auch durch Druck von außen – sehr wahrscheinlich der Politikentwurf der AfD tatsächlich für unsere inneren Verhältnisse bestimmend. Trotzdem bleiben hier aus meiner Sicht große Fragezeichen stehen. Eine Einschränkung der Demokratie wird nicht dadurch gut, dass dabei die eigene Position obsiegt. Zur Lösung unserer Gegenwartsprobleme braucht es vor allem einen Pluralismus, welcher den Meinungsraum und damit auch die Bandbreite konkreter Handlungsvorschläge vergrößert, anstatt ihn zu verkleinern. Außerdem kann es in einem Zustand fehlender äußerer Souveränität auch keine wirkliche innere Freiheit geben. Es ist mir unverständlich, wie Zeitgenossen, die beständig „Patriotismus“ als ihre Grundeinstellung vor sich her tragen und sich in der Biden-Ära lautstark – und übrigens durchaus berechtigt – über unterwürfiges „Vasallentum“ gegenüber den USA aufgeregt haben, gleichzeitig jegliche Kritik an Trump und Putin als Verrat brandmarken können.
Idealbilder auf inexistente Einheiten projiziert
Unsere nationalen Interessen sind eben nicht diejenigen der USA oder Russlands, sondern einzig und allein diejenigen Deutschlands. Zu diesen nationalen Interessen gehören vor allem gute und kooperative Beziehungen zu unseren unmittelbaren Nachbarn und auch ein positives Bild von Europa. Die europäische Identität ist der deutschen nicht entgegengesetzt, sondern ergänzt sie. Gerade in dem sicht- und fühlbaren Gegensatz zu den heute in unserer Mitte lebenden Muslimen spiegelt sich weniger irgendein „Deutschtum“, sondern unsere gewachsene Identität als europäische und im weiteren Sinne „westliche“ Menschen. Ein so verstandener Patriotismus stößt aber an das Großproblem, dass im gegenwärtigen Zustand der Bundesrepublik und der EU kaum Stolz auf Deutschland und Europa empfunden werden kann. An dieser Stelle kommt es zu einer verständlichen, aber dennoch fatalen Ausweichbewegung, wie sie etwa Björn Höcke im Zusammenhang mit der Wehrpflicht-Debatte vollzogen hat: Die Vaterlandsliebe wird vom real existierenden Deutschland (und Europa) abgezogen und auf Idealbilder dieser Einheiten projiziert, wie sie in der Realität nie existiert haben und auch nie existieren werden. Damit ist man bei einer Einstellung angekommen, wie sie schon Heinrich Heine (1797-1856) in seinem Gedicht „Deutschland ein Wintermärchen“ den Deutschen attestierte:
Franzosen und Russen gehört das Land, das Meer gehört den Briten.
Wir aber besitzen im Luftreich des Traums die Herrschaft unbestritten.
Um dieser Falle zu entgehen, sollte man berechtigte Kritik am gegenwärtigen Zustand von Bundesrepublik und EU nicht zu einem blinden Hass gegen diese Institutionen überziehen.
Neuer Imperialismus
Unsere Aufgabe besteht meiner Ansicht nach nicht darin, sie zugunsten eines Vasallentums gegenüber Russland und/oder den USA abzuschaffen, sondern sie von innen her zu redemokratisieren und auf diese Weise besser zu machen. Wenn dies gerade noch rechtzeitig gelingen sollte, dann könnten die in diesem Artikel beschriebenen Schreckensszenarien vielleicht vermieden werden. Europa wäre dann endlich ein eigener, starker Pol in der multipolaren Weltordnung des 21. Jahrhunderts und keine Beute fremder Großmächte.
Diskussionen um solche Fragen sind keine Spaltung der Opposition, sondern dringend notwendig und praktisch unvermeidlich. Ausgerechnet Jürgen Elsässer vom „Compact“-Magazin scheint dies früher zu erkennen als andere. Elsässer hat sich zuletzt deutlich vom „Trumpismus“ distanziert, den USA einen neuen Imperialismus vorgeworfen und sich auch klar gegen die rassistischen Menschenjagden in den Vereinigten Staaten ausgesprochen, die kein noch menschlich empfindender Deutscher zum Vorbild einer Remigrationspolitik unseres eigenen Landes erklären sollte.
Wenn „wir“ deutschen Oppositionellen es nicht schaffen, eine angemessene Distanz zu Trump und Putin herzustellen und endlich auf Rechtfertigungen für Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen durch vorgebliche Verbündete zu verzichten, geben wir dem politmedialen Mainstream eine Steilvorlage. Dieser kann dann nämlich selbst die Patriotismus-Karte ausspielen und auf einer Mehrheitsmeinung reiten, die weder eine Putinisierung noch eine Trumpisierung Deutschlands will, sondern immer noch die an westlichen Werten orientierte Bundesrepublik, mit der wir fast 77 Jahre lang sehr gut gefahren sind. In dem Moment, in dem Deutschland und Europa in einer neuen Weltordnung zur Beute der Großmächte Russland und USA zu werden drohen, könnte uns gerade noch rechtzeitig bewusst werden, dass der bisherige Zustand alles andere als schlecht war und Anstrengungen zu seiner Erhaltung verdient.
Auf Ansage! publizieren verschiedene Autoren zu unterschiedlichsten Themen. Die geäußerten Meinungen entsprechen – wie in diesem Fall –nicht notwendigerweise denen der Redaktion.
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16 Antworten
Ich kann die hier geschilderten Szenarien nicht schlecht finden:
1) Endlich müssen selbst die größten USA-, u. Transatlantik-Schnullerbacken erkennen und eingestehen, dass der gute Donald schlicht das tut was jedes Land tun sollte wenn es nicht wie wir völlig verrückt geworden ist, nämlich versuchen, Politik im Interesse des eigenen Landes zu machen – gerne auch als Mercher mit anderen souveränen Ländern, die die gleichen (und in Schnittmengen dann gemeinsame) Interessen verfolgen. Also Gott sei Dank endlich ein Ende des unerträglichen „Unsere Demokratie-Werte-Gut-Linksexremisten-Wichser-Gesülzes bis zum Untergang!
2) Die selbigen obigen Arschlöcher müssen endlich zugeben, dass das was mit den diversen Angriffskriegen (zuletzt via Ukraine) gegen Russland schlicht idiotische Ideologie, US-Arschkriecherei und Selbstmord war und ist!
3) Gerne können souveräne und in klaren – nicht linksextremistisch behinderten – Koordinaten agierende Länder (in Europa und weltweit) eine deutsche Politik mit einer starken deutschen (oder wenn man es zustande brächte europäischen) Leitwährung, die nicht auf idiotischer Überschuldungstheorie beruht sich zusammentun und sehen, was man im jeweiligen nationalen und dann ggf. im multilateralen Interesse auf die Beine stellen kann – und ja, hier ist die Schnittmenge mit den USA und Russland genauso gut wie mit dem gesamten Rest der Welt!
Aufwachen müssen meines Erachtens aktuell lediglich die „Unsere Demokratie-Werte-Haltungs-Vollidiotien“ angesichts der um sie herum praktizierten Realpolitik, sonst niemand!
Und ja, das Ende DIESER NATO und DIESES EU-DRECKSLADENS ist Sicherheit ein Segen und überhaupt erst die Chance, den von diesen angerichteten Scheißhaufen wieder in Ordnung und auf den richtigen Weg zu bringen!
„… Trump hat dem norwegischen Premierminister in einem Brief mitgeteilt, dass er aufgehört habe, nach Frieden zu streben, weil ihm das in Norwegen beheimatete Komitee nicht den Friedensnobelpreis für das Jahr 2025 verliehen hat. …“
Das lässt mich darauf schließen, dass Trump eine extrem na(r)zistische Unperson zu sein scheint.
Wie kann man fordern, ausgezeichnet zu werden? Kopfschüttel hoch X meinerseits hierzu.
In Bezug auf Grönland hat das Trampel seine Augen zu schließen, um sich selber davon zu überzeugen, was er (in Bezug auf seine Eigentumsgelüste in Bezug auf Grönland) sieht: NICHTS!
Schon die Überschrift ist Falsch!! Die EU und WEF wollten eine neue Weltordnung,diese zu Recht eingedämmt wird.
Und die Deutschen brauchen schon mal gar nicht den Mund aufmachen, mit der Kriegshilfe in der Ukraine wollen sie nur ihren Nazi-Freunden beistehen. Von dem Kolonialwahn der GB und F will ich gar nicht reden. Ich kann nur hoffen,
das Grönland seine Unabhängigkeit bekräftigt in dem andere Mächte im Land ablehnt. Neutraler Boden ist ein Garant
für Frieden.
Leider lohnt es sich für mich nicht längere Texte zu schreiben.
Der Zeilenumbruch ist mir ein Rätsel und bringt einfach nur einen ganzen Textblock raus, was dann unlerserlich
wird. Man muss wohl anders angemeldet sein? Wie auch immer.
Ich sagte es bereits, dass alles eine Show ist. Niemandem ist zu trauen. Die Krake kommt aus allen Weltrichtungen.
Seit gewarnt!
Sie alle wollen keinen Frieden (sie bereiten tödlichste Waffen vor, um Völker und Nationen zu vernichten), sondern einen Krieg, den sie brauchen, um eine Weltregierung und Weltreligion zu erschaffen. Diese Menschen dienen nur dem Teufel und seiner Macht. Selbst den Papst,diesen „Amerikaner“ könnt ihr bereits abhaken. Er dient den gleichen Zielen, die dieser Herätikter „Franzsikus“, angefangen hat. Der Weltreligion ohne Christus!
Könnt ihr sauber auf katholisches.info gerade lesen. Ich wusste es bereits bei seiner Wahl, die viel zu schnell ging.
Denkt an das Lindelied.
„Deutschalnds Elend ist der Welt Ruin“
Wenn die Welt „Frieden Frieden und Schalom“ schreit, dann geh in Deckung.
Es wird keinen bewaffneten Konflikt innerhalb der NATO um Grönland geben, weil das US-Militär einem entsprechenden illegalen Befehl nicht ausführen würde.
Die Typen im Pentagon sind ja nicht blöd!
Thema gegessen.
😜
Dass das, was uns unterirdische, teils strunzdumme Politiker und der Großteil ihrer ebenso verblödeten Völker einem sich Europa nennenden Kontinent zumuten, überrascht in der Tat nicht sonderlich. Denn, allerspätestens seit dem 24. Februar 2022, hat sich DIESES Europa das Heft aus der Hand nehmen lassen. Konnte man von einer Herde um chauvinistische Staatslenker wie Starmer, Macron und Merz jemals eine konstruktive und auf eine baldige Beendigung des auch von ihnen mit provozierten russisch-ukrainischen Konflikts jemals erwarten ? Und kann man von den ebenso strunzdummen Medienfuzzies, die mit allem, außer permanentem Trump-Bashing, intellektuell offenbar völlig überfordert sind, überhaupt erwarten, dass sie auch nur im Entferntesten noch etwas Vernünftiges von sich geben ? Da all diese nun sämtlichen diplomatischen Kredit leider nachhaltig und mutwillig zerstört haben und damit offensichtlich nicht in der Lage sind – Bosnien und die Herzegowina in den 90er Jahren lassen grüßen – nicht einmal vor der eigenen Haustür für Ordnung und Frieden zu sorgen, braucht man sich wohl nicht im Geringsten zu wundern, wenn auch aus Übersee gänzlich ungewohnte Töne kommen und man dort langsam aber sicher die Geduld verliert. Ich bin zwar leidenschaftlicher Europäer, aber auch ein erbitterter Gegner der Macron’schen, Merz’schen und einer von der Leyen’schen Eurokratie-Diktatur und verwehre mich dagegen, von dieser kriminellen Clique in einen Dritten Weltkrieg gezogen zu werden.
„Konturen einer neuen Weltordnung: Deutschland und Europa als Beute der Großmächte“
Passend dazu: In den letzten Tagen habe ich erneut im Bereich von Lesermeinungen bei der Zeitung ZEIT-Online quergelesen und bin auf eine neue irre Verschwörungstheorie gestossen, welche dort immer wieder verbreitet wird und viele Leser an diese Verschwörung leider tatsächlich glauben.
Angeblich haben sich Putin und Trump bereits im Jahre 2019 darauf geeinigt, dass sie die Welt neu aufteilen wollen und zwar unter drei Großmächten.
Trump und die USA sollen angeblich ganz Lateinamerika plus Grönland bekommen (etwas ähnliches hat vor ca. 2 WOchen bereits die New York Times angedeutet), AUstralien und Neuseeland bleiben dagegen im Einflussbereich der USA. Putin soll große Teile Europas plus die Ukraine bekommen. China soll angeblich ganz Asien bekommen.
Nur beim Kontinent Afrika konnten sie sich angeblich nicht einigen…
Und die Demokratie soll komplett abgeschafft werden. Trump will angeblich überall eine präsidiale Republik einführen, welche große Ähnlichkeiten mit einer Diktatur haben soll, heißt es dann weiter in den Lesermeinungen.
Was das Thema Grönland angeht:In den USA hat sich der Wind massiv gedreht. Trump verliert in den Umfragen an Zustimmung.AUch viele MAGA-Anhänger sind mittlerweile stinksauer auf Trump. Laut vielen US-Umfragen lehnen sogar die Trump-Anhänger mehrheitlich den Erwerb von Grönland ab.
Mir fällt aber noch ein drittes Szenario neben Beute der USA oder Russlands ein: Das (west)europäische Kalifat, das aus der Konkrsmasse der EU hervorgeht. Das ist zwar die schrecklichste aller Alternativen, aber durchaus realistisch.
Zitat: „Die politische Weltlage erscheint exakt ein Jahr nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump zunehmend als surreal.“ (Zitatende)
Ja, sehe ich auch so, aber aus anderen Gründen wie der obige Autor. Trump hält denen den Spiegel vor, die ernsthaft gemeint haben, Putin würde weitere NATO-Waffen direkt an seiner Grenze akzeptieren. DAS ist surreal (von der Biden-Administration, der NATO-Spitze den EU-Politikern und den britischen Politikern), so zu tun, als ob es keine Kuba-Krise gegeben hätte, wo ein amerikanischer Präsident knallhart mit einem Atomkrieg gedroht hatte, wenn die feindlichen Waffen auf Kuba nicht abgezogen werden. (Man stelle sich nur mal vor, Kuba hätte damals die gleiche Unterstützung erhalten wie heute die Ukraine; dann gäbe es unser Leben heute nicht so, wie es ist, dann hätten wir schon einen Atomkrieg hinter uns.)
Trump und seine Administration wollen offensichtlich diese gefährlichen Zonen, wo Atommächte unmittelbar aufeinandertreffen, entschärfen; das sind die Zonen, wo ein weiterer Weltkrieg entstehen könnte. Das aktuelle Strategiepapier der US-Administration sagt dies. Es sagt indirekt auch, dass es Putins Vorgehen versteht, und zwar aus einem einfachen Grund: Das Strategiepapier der USA sagt, dass die USA genauso gehandelt hätten wie Putin (und wie Kennedy). Das Strategiepapier der USA sagt weiters, dass die USA gewillt sind, die Machtbereiche der anderen Großmächte (insbesondere Russland und China) zu respektieren. Möglicherweise werden die USA ihre hunderte, über die ganze Welt verteilten Militärstützpunkte auch reduzieren. Aber (das ist wichtig zu verstehen), sie werden mit solchen und ähnlichen Aktionen keinen Platz schaffen, damit sich Russland oder China in ihrem Umfeld (in ihrem unmittelbaren Machtbereich) besser einnisten können. Und damit sind wir bei Grönland.
Grönland ist aus den eben genannten Gründen wichtig für die USA, also aus strategischen Gründen. Die USA werden keine andere Großmacht auf Grönland dulden. Punkt. Das muss man politisch realisieren, um aus der surrealen Parallelwelt der EU und der europäischen NATO-Staaten herauszufinden. Also: Die USA werden keine andere Großmacht in ihrer Nähe, z.B. auf Grönland, dulden. Offensichtlich ist auch, dass Trump die NATO für zu schwach hält, um diese Grundforderung der USA (als Haupt-NATO-Partner) wirksam umsetzen zu können. Trump traut der NATO nicht (mehr). Er will Grönland als US-Bundesstaat haben und dies letztlich in Übereinstimmung mit den NATO-Partnern; daher der (Zoll-) Druck auf diese. Ein „Bündnisfall“ wird auch eine militärische Intervention der USA nicht auslösen. Das sind Bürokratenfantasien, die die realen Machverhältnisse und realen Beziehungen der NATO-Staaten untereinander völlig (also in surrealer Weise) ausblenden.
Und Taiwan? Schwierig zu prognostizieren. Falls die Chinesen sich Taiwan militärisch „zurück“-holen, erwarte ich inzwischen keine wirklich offensiven Gegenmaßnahmen von den USA. Möglicherweise wird Trump dies auch der zahnlosen UNO überlassen, damit jeder sehen kann, wie richtig seine Einschätzung dieser Organisation gegenüber ist. Das würde auch gleichzeitig die Wichtigkeit des von ihm geplanten „Weltfriedensrates“ aufzeigen. Dieser Plan von ihm zeigt auch, dass er den Weltsicherheitsrat der UNO für das in dieser Organisation (voller nicht-demokratischer und anti-demokratischer Staaten) einzig wichtige Gremium hält.
Um das Anfangszitat nochmals aufzugreifen: Nicht Trump hat die Welt in seiner neuen Amtszeit „surreal“ gestaltet. Das war sie spätestens durch den Ukrainekrieg bzw. der Positionierung der EU und der NATO-Staaten in diesem Krieg. Trump hat diese „Surrealität“ aufgezeigt.
Grönland ist der nördlichste der Staaten und hat daher am ehesten einen Anspruch auf die Bodenschätze der Arktis. Nur aus diesem Grund pumpt Dänemark so viel Geld in den Haushalt von Grönland. Es ist etwas kurzsichtig, in der Beziehung nur die nächsten 25 Jahre im Blick zu haben, in 100 Jahren ist die Technik garantiert soweit, auch im ewigen Eis Bodenschätzte abbauen zu können. Bodenschätze werden üblicherweise nicht schlecht und unsere Nachfahren werden es uns danken, dass wir etwas für die übrig gelassen haben. Das ist die Frage, wer hier mehr Weitblick hat? Und außerdem zeigt es, wie moralisch verwahrlost und dehnbar die Zone der Blöden ist! Dänemark ist kein netter Geldonkel für Grönland, das ist deren Kolonie! Der Beweis ist, dass Dänemark via Grönland Ansprüche auf die Arktis erhebt, dieser Fliegenpups von Land verlangt die Arktis! Die planen, dann den Amerikanern großzügig Konzessionen zu vergeben, für die eine oder andere Billion. Abgesehen davon schwelt der Streit schon viel länger als Trump an der Macht ist, der hat halt nur die Nerven, das eisern durchzuziehen.
Mit diesem Akt will die Weltpolizei auch so ihr Homeland schützen mit Navy und Air Force falls Großmächte sie mit einem D-Day2 überraschen der von Europa gebunden stattfindet. Der US-Durchschnittssklave soll weiterhin brav konsumieren und auch Survivalartikel erwerben damit Geld in die klammen Kassen der USA gespült werden. Ich schätze auch das es um unentdeckte und vermutete Bodenschätze geht die sich die Börsentyrannen von Übersee unter den Nagel reisen wollen. Das auf einmal das US-Konstrukt der Tentakel NATO jammert ist ein Witz wie beide Komödien Ein Käfig voller Helden und MASH zusammen auf einem Schlag. Leider ist es nicht lustig da der Großteil der Bevölkerung alles glaubt was die Medienmafia ausspuckt. Ich erinnere nur an das C19-Horrormärchen vor 6 Jahren wo alles geschluckt und akzeptiert wurde wie 2022 der Ukrainekonflikt. Von der Zuwanderungspolitik mit der Umvolkung rede ich erst nicht. Die dümmsten Kälber werden ihre Metzger selber. mfg
Europa hat sich selbst zur Beute gemacht. Das fing bereits damit an, als die Saudis bei VW-BMW und Mercedes einsteigen durften. Das Blackrock wohl das gesamte Vermögen der Deutschen verwaltet oder bereits geschluckt hat. Die Krümel schluckt dann Klingbeil und Merz. Die Beute sind die Vermögen der Bürger, die gerade geplündert werden, für die Ukraine, Gaza und Millionen von Arbeitsverweigerern, die das Sozialsystem plündern.
Trump ist nicht daran schuld, wenn die mündigen Bürger die Falschen wählen. Das Geld ist ja nicht weg, es haben eben nur andere!
Europa abstoßen ist aus US Sicht die komfortabelste Lösung. Nachdem infolge der US-Kriege im nahen und mittleren Osten Westeuropa zu einem Moloch degeneriert, ist jede Investition verbranntes Kapital. Die autochtone Bevölkerung Westeuropas ist indoktriniert, ideologisch vergiftet, gehirngewaschen und -gespiked., somit komplett verblödet. Zudem ist Mitteleuropa inzwischen industriell entkernt und verfügt nicht mehr über eine autarke Energieproduktion. Eine ,,Verteidigung“ wäre geradezu widersinnig und so einen Kadaver kann man gelassen anderen überlassen. Wer täte sich das auch an? Man darf gespannt sein auf die weitere Entwicklung.
Der muslimische Sozialist hat in New YOrk City die Wahl zum Bürgermeister der Stadt gewonnen.
Ein andere spannende Frage wird aber gar nicht gestellt (aus meiner Sicht): Warum hat Trump bei dieser Wahl den korrupten US-Demokraten Cuomo unterstützt?
Cuomo ist einer der korruptesten US-Demokraten überhaupt
https://deadline.com/2025/11/trump-andrew-cuomo-mamdani-new-york-mayor-1236605968/
Der D. Trump baut gerade eine trumpistische Einparteiendiktatur in den USA auf.
Politische Gegner werden gejagt, Kriminelle werden freigelassen. Siehe beispielsweise Begnadigung des kriminellen Hochstaplers den Republikaner G. Santos oder die Begnadigung des kriminellen und verurteilten Verbrecher den Gründer der Digitalwährungs-Börse Binance Changpeng Zhao . Außerdem hat vor kurzem einer der von Trump begnadigten MAGA-Fanatiker, der bei der Erstürmung des Kapitols im Januar 2021 beteiligt war, vor kurzem öffentlich damit gedroht alle Politiker der US-Demokraten zu töten, die sich weigern Trump zu unterstützen.
Zum Thema Kampf gegen die Globalisten
Trump bekämpft die Globalisten nicht, sondern er ist Teil des Globalisten-Clans! . Das, was wir derzeit in den USA sehen, sind eher interne Kämpfe zwischen dem rechten und linken Flügel der Globalisten. Trump wird zum rechten Flügel der Globalisten gezählt.
In seinem Kabinett sitzt sogar ein Soros-Agent (US-Finanzminister Scott Bessent, der früher als Chief Investment Officer bei Soros Fund Management erfolgreich gearbeitet hat).
Trump hofiert ja seit schon Monaten die Globalisten , obwohl er vor der Wahl immer wieder angekündigt hat die Globalisten zu bekämpfen. Nein, genau das tut Trump überhaupt nicht.
Ich erinnere noch daran, dass Trump sich spätestens schon in der Coronazeit als Marionette der Globalisten entlarvt hat.Als er beispielsweise den Helden aus der Coronazeit den republikanischen US-Gouverneur von Florida Ron Desantis, massiv unter Druck gesetzt hat, weil dieser Gouverneur es gewagt hat, sich dem Corona-Regime zu widersetzen.Das hatte der Ron Desantis teilweise sehr detailliert bei den TV-Debatten zu den Vorwahlen der US-Republikaner Anfang des Jahres 2024 im US-TV erzählt.
Und was hat Trump nach diesen TV-Debatten gemacht? Anstatt den Ron Desantis dafür zu loben und ihm AUszeichnungen zu vergeben für seinen tapferen Kampf gegen das Corona-Regime, hat Trump den Ron Desantis im letzten Jahr nach den TV-Debatten zu den Vorwahlen der US-Republikaner erneut mit vulgären widerlichen Sprüchen beschimpft und beleidigt.Trump hat sich für diese Schimpftiraden bei dem Gouverneur von Florida Ron Desantis (Republikaner) bis heute nicht entschuldigt! Ron Desantis ist ein Held aus der Coronazeit, der schon kurz nach Beginn der Corona-Plandemie einen sehr großen Widerstand gegen das diktatorische Corona-Regime geleistet hat und nie aufgegeben hat. Ich erinnere mich an mehrere US-Umfragen Ende 2023 und Anfang 2024, die klar gezeigt haben, dass die US-Wähler, vor allem die der Demokraten viel mehr Respekt vor Ron Desantis haben als vor Trump. Laut US-Umfragen aus dem Jahre 2024 würde Ron Desantis im direkten Duell gegen Biden haushoch überlegen gewinnen. Im direkten Duell zwischen Trump vs Biden (Neuauflage von 2020) gäbe es ein sehr knappes Kopf an Kopf Rennen beim Wahlausgang laut US-Umfragen von Ende 2023 und Anfang 2024.
Vor kurzem hat er auch noch ein seiner loyalsten MAGA-Anhängerinnen Marjoprie Taylor Greene davongejagt, die im Gegensatz Trump
in der Coronazeit auch auf der Seite der Coronagegner war und seit Beginn des Corona-Regimes sehr großen Widerstand
gegen das antidemokratische Corona-Regime geleistet hat!
Trump behauptete, dass ohne seine „Warp Speed“-Impfstoffe 100 Millionen Menschen an COVID gestorben wären
https://uncutnews.ch/trump-behauptet-dass-ohne-seine-warp-speed-impfstoffe-100-millionen-menschen-an-covid-gestorben-waeren/
Milliarden-Pharma-Deal: Trump lobt Pfizer-Chef Bourla für „fantastische Arbeit“ in Corona-Zeit
https://rumble.com/v6zrmxi-milliarden-pharma-deal-trump-lobt-pfizer-chef-bourla-fr-fantastische-arbeit.html
Ja, genau dieser Trump hat vor ein paar Wochen seinen Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Junior mit überraschender COVID-Booster-Aktion gedemütigt.Präsident Trump erhielt Anfang Oktober seine COVID-19-Auffrischungsimpfung, während Robert F. Kennedy Jr., Amerikas berühmtester Impfgegner und Gesundheitsminister, den Amerikanern den Zugang zu dem von ihm verhassten Impfstoff einschränkt.
Nur zur Erinnerung:
Der 71-jährige R.F. Kennedy Junior hat keinen Hehl daraus gemacht, wie sehr er COVID-Impfstoffe hasst. Im Jahr 2021 nannte Kennedy ihn „ den tödlichsten Impfstoff aller Zeiten “ und hat während seiner Zeit als Gesundheitsminister wiederholt kritische Aussagen über den Impfstoff gemacht .
Trump, dessen „Operation Warp Speed“ während seiner ersten Präsidentschaft dazu beitrug, die Amerikaner unglaublich schnell mit COVID-Impfstoffen zu versorgen (viele starben oder sind behindert), teilt die Skepsis seines Gesundheitsministers gegenüber Impfstoffen nicht.
Er sagte, Kennedy habe eine „ andere “ Einstellung zu Impfstoffen als er selbst und andere medizinische Experten. Im September scherzte Trump, er hoffe, sich nicht mit COVID angesteckt zu haben, nachdem Kennedy im Oval Office in seiner Nähe geniesst hatte.
Trump ist für mich die größte Enttäuschung. Schade, dass weder der Republikaner
Ron Desantis noch der US-Republikaner Rand Paul US-Präsidenten geworden sind. Trump ist es nicht würdig das Amt eines US-Präsidenten auszuführen…
Trump ist für mich mit Abstand die größte Enttäuschung des Jahres 2025!
@Deutschland und Europa als Beute der Großmächte
ja – aber da sind sie selbst schuld, sie haben sich vor hundert Jahren von den US-Oligarchen in den Krieg gegen das Deutsche Reich treiben lassen – die Ergebnisse kann sich jeder selbst ansehen, wenn er die politische Weltkarte von 1895 mit der politischen Weltkarte nach 1950 vergleicht.
Selbst UK – das Reich, in dem damals die Sonne niemals unterging – hat seine Freiheit aufgegeben, als sie 1916 mit der Balfour Deklaration um Geld bettelten, um den Krieg fortzuführen, anstatt einen sieglosen Frieden zu beschließen. Mit den Dollars übernahmen damals die US-Banken die Herrschaft, um mit dem glorreichen UK und seiner Pax Britannia ging es dann bergab.
In meinen Augen als Pack aus Dunkeldeutschland sind diese „Großmächte“ die alles korrumpierenden Banken der Finanzwirtschaft.
„Rechtsautoritäre Halbdemokratien nach dem Vorbild Ungarns würden an die Stelle der heute in den meisten europäischen Staaten noch existierenden liberalen Demokratien treten. “ Soll das ein Witz sein? So richtig schönes, EU-genehmes Gerede, die typische Sicht des gehirngewaschenen westeuropäischen Schreiberlings! Das merkt man auch an seinen Ukraine-Berichten. Für wie dumm halten uns eigentlich solche Typen? Meinen die wirklich, wir glauben diese ständige Propaganda noch?