Konzertierter X-Rückzug: Die linksgrüne Blase hält ihr Paralleluniversum sauber von jeglichen störenden Gegenmeinungen

Konzertierter X-Rückzug: Die linksgrüne Blase hält ihr Paralleluniversum sauber von jeglichen störenden Gegenmeinungen

Prozess der Selbstreinigung: Deutschlands intolerante gesinnungsbolschewistische Linksparteien verlassen X (Symbolbild:Grok)

Der gestrige wohlabgestimmte und geordnete Rückzug der linken Parteien sowie weiter Teile ihres Gefolges von X ist nicht nur der neuerliche Beweis für die antidemokratische und intolerante Grundgesinnung dieser wahrhaftigen Erben des Bolschewismus, sondern eine intellektuelle Kapitulation. Mit identischen Worthülsen, in denen sie beklagen, X sei „in den letzten Jahren im Chaos versunken“, zogen sie gemeinsam in ihr neues Biotop Bluesky um und riefen ihre Anhänger dazu auf, es ihnen gleichzutun. Dort herrschen noch die Spielregeln, die vor der Übernahme durch Elon Musk auch früher auf Twitter galten: Störende Gegenmeinungen werden gemeldet und gelöscht, unliebsame Kanäle zensiert und alles, was irgendwie “rechts” ist, wird nach Herzenslust mit lupenreinster Ausformung der ansonsten stets als Allgemeinplatz gegen politische Gegner bemühten “Hass und Hetze” überschüttet.

Es sind die immer gleichen abgedroschenen Phrasen, die die linken Parteien und ihre Medien abspulen, seit Musk den weltweit bedeutendsten Mikroblogging-Dienst 2022 übernahm, in X umbenannte und dort die volle Meinungsfreiheit wiederhergestellt hat. Aus der bis dahin exklusiven (und exkludierenden) Spielwiese und Echokammer für Linke wurde danach, wenn auch mit Verzögerungen, allmählich eine Plattform für echte Meinungsfreiheit – für das linke Mindset insbesondere in Deutschland, die ihre Hegemonie niemals im freien Ideenwettstreit durch Überzeugung, sondern nur autoritativ und repressiv behaupten können, ein Graus. Waren dort zuvor andere Stimmen attackiert, gelöscht oder in ihrer Reichweite massiv eingeschränkt worden und hatte sich Twitter den anmaßenden EU-Zensurregeln weitgehend widerstandslos gebeugt, räumte Musk hier auf und überantwortete diese finsteren Zeiten endgültig der Vergangenheit. Das Milieu Juste der grünen und linkswoken Klasse kommt darauf bis heute nicht klar. Ohne Gatekeeper und Zensoren macht ihnen Öffentlichkeit keinen Spaß.

Gewöhnt ans Bevormunden und Befehlen

Nachdem die Parteien des linken Einheitsblocks ihre katastrophal gescheiterte Migrations-, Klima- und woke Genderideologie samt ihrer mainstreammmedialen Unterstützerblase nicht verteidigen können und sachlich ohne keine Argumente haben, zumal sie sich in den letzten Jahrzehnten ans Bevormunden und Befehlen gewöhnt haben und alle Abweichler mit diversen Kampfbegriffen von Schwurbler bis Nazi belegt haben, mussten sie schlussendlich einsehen, dass diese Strategie fehlgeschlagen ist; denn all die Vorwürfe an ihre Gegner, die Zensur, Kuratierung, Betreuung und Einhegung kritischer Meinungen angeblich erforderlich mache – besagter Vorwurf der “Hass und Hetze”, “Fake-News” und ”Desinformation”  fällt am Ende just auf sie selbst zurück und entfaltete am Ende keine Wirkung; die Nutzer suchten umso mehr den Diskurs, den Widerspruch und die ungehinderte Kritik, die gerade in Deutschland immer seltener zu finden sind, auf X dafür umso mehr.

Die Reaktion des “Haltungslagers“ war, dass ideologisch gleichgeschaltete Teile der “Zivilgesellschaft”, geltungssüchtige Unterhaltungskünstler, Intoleranzmedien und sogar Fußballvereine X theatralisch verließen; teilweise nur, um wenig später wieder zurückzukehren, weil man anderswo eben doch nicht ansatzweise die Reichweite vorfand. Dass nun auch von den linken Elementen des politischen Einheitskartell Grüne und Linkspartei sowie weiten Teilen der SPD die Flucht in diesen Schmollwinkel erfolgt, wird sich in ähnlicher Form für sie als Rohrkrepierer erweisen, da sie damit nur sich selbst schaden – oder fortan dann völlig im eigenen Saft schmoren. Das scheint einigen der vollmundigen Akteure auch insgeheim bewusst zu sein, deren Verlogenheit sich selbst hier wieder offenbart – denn viele haben ihre X-Konten nicht etwa gelöscht, sondern sie kündigen lediglich ihre Weigerung an, diese auch künftig noch zu „bespielen“.

Viel Spaß im Zensur-Himmel Bluesky

Der reale Verlust für die Öffentlichkeit hält sich jedoch in Grenzen, denn das Interesse an den geistigen Ergüssen der Social-Media-Teams dieser Parteien und ihrer Bonzen war ohnehin mehr als überschaubar. Bestenfalls dienten sie zur Selbstentlarvung der grenzenlosen Arroganz und Dummheit dieser abgehalfterten Wichtigtuer und Diskursverweigerer, die nur noch in ihrer eigenen Blase existieren können. Die an der Schwelle zur Bedeutungslos dümpelnde Bluesky-Community dürfte ihnen alsbald als äußerst kläglicher Ersatz für die selbstverdammte Breitenwirkung von X dämmern – zumal dort so dermaßen offensichtliche Exzesse des Linksfaschismus stattfinden, für die natürlich wieder einmal die linksextreme Wichtigtuer Marius Sixtus Pate steht, wie folgende dortigen Einträge von ihm offenbaren:

(Screenshot:Bluesky)

Seit eh und je üben sich die gouvernantenhaften Verbotslinken in ihrer Paradedisziplin, anzuordnen, was „wir“ aus irgendwelchen irren Gründen zu tun und zu lassen haben, und dann jeden pseudomoralisch anzugreifen, der sich dem verweigert. Dieses üble Spiel ist längst an sein Ende gekommen. Doch immer weniger Menschen lassen sich von diesen Gestalten noch vorschreiben, wie sie zu leben und was sie wie zu sagen haben.

Treibende Kraft hinter der über Monate vorbereiteten linken X-Flucht war Pegag Edalatian, die politische Geschäftsführerin der Grünen. X habe nachweislich an Bedeutung für die politische Auseinandersetzung verloren und sei zu einem „Einfallstor für Desinformation und eine aggressive Debattenkultur“ geworden, behauptete sie. Man wolle zwar weiter aktiv „im digitalen Raum diskutieren und dabei andere Perspektiven sehen und berücksichtigen“. Das sei auf X aber „kaum noch möglich“, so Edalatian. Tatsächlich können und wollen sie und ihre GenossInnen weder diskutieren noch „andere Perspektiven sehen und berücksichtigen“, wozu sie intellektuell gar nicht fähig sind. Alles, was über das Absondern und Herausbrüllen dämlicher Parolen hinausgeht, übersteigt ihre Kapazität. Klar, dass für solche Figuren jede Gegenrede dann automatisch als rassistisch, klima- oder queerfeindlich gebrandmarkt und zu immer neuen Verboten aufgerufen werden muss.

Switch ins Nirwana

Vaya con dios – geht mit Gott, aber geht!, möchte man diesen Verirrten hinterherrufen. Derweil ist X nicht nur nach wie vor, sondern in global immer stärkerem Maße der relevante Austauschplatz für Meinungen. Mit rund einer halben Milliarde monatlichen Nutzern ist er zudem mehr als zehnmal so groß wie Bluesky. Zumindest die SPD hätte dies wissen können, denn sie hatte schon einmal großspurig den X-Exodus praktiziert, nur um vor der letzten Bundestagswahl wieder zurückgekrochen zu kommen; doch für eine Partei, die an der Schwelle zur Einstelligkeit kratzt und in der Bedeutungslosigkeit verschwindet, passt dieser Switch ins Nirwana geradezu perfekt. „Welt“-Herausgeber Ulf Poschardt spricht denn auch treffend von der ersten Niederlage der Linken im Kulturkampf, der weitere folgen würden: Diese seien zu langedaran gewöhnt gewesen, dass sie ihren „autoritären, linksreaktionären, sozialistischen Moral-Umerziehungsquatsch“ auf allen sozialen Kanälen „einfach so durchstellen“ konnten. Der X-Rückzug sei nun ein selbstgewählter „wunderbarer Offenbarungseid“, so Poschardt. Dem kann man nur zustimmen. Die Linken haben einmal mehr gezeigt, dass sie unter Meinungsfreiheit nur die Freiheit ihrer eigenen Meinungen verstehen.

All das passt wie die Faust aufs Auge zur aktuellen Kampagne der EU-Kommission, die derzeit ironiefrei ganz Europa mit Großplakaten bepflastern lässt, auf denen Slogans wie „Demokratie. Schütze, was zählt“ und „Freie Presse – Schützen, was uns wichtig ist“ zu lesen ist, während sie zugleich das gigantischste Zensurregime der Welt etabliert. Mit Meinungsfreiheit hat diese EU natürlich so wenig gemein wie Goebbels mit Gandhi, aber die Selbstwahrnehmung der Verantwortlichen ist ungetrübt – so wie die unbeirrbare Gesinnung der X-Abtrünnigen, die auf ihrer Geisterfahrt auch vor selbstschädigendem Verhalten nicht haltmachen.

16 Kommentare

  1. Da haben die X-Benutzer nun entlich Ruhe vor den bekloppten, bunten Krawallos!
    Und, die bestimmt noch vorhandenen „Falsche Flag-Agents“ , die werden sich früher oder später selbst entlarfen!

  2. doof und faschistisch bleibt doof und faschistisch egal auf welcher Plattform (mit oder ohne Platformat)

  3. Die größten Verbreiter von Fake News, Hass und Hetze gegen Andersdenkende beklagen sich weinerlich über einen Verlust der Debattenkultur auf X. Entspricht meinen Eindruck, den ich von „Linken“ habe. Tiefenverlogen bis zum Anschlag und komplett Unfähig zu Selbstkritik bzw. Kritik von Außen zu reflektieren. Die neue Plattform könnte heißen: „Linke Wüerstel“

    SPD, Grüne und Linke verbreiten täglich Desinformationen in der Politik. Man schaue mal rein in den Bundestag-Tag und mache sich sein eigenes Bild davon. Das ist ja für X ein eigentlicher, NATÜRLICHER Reinigungsvorgang.
    Interessant finde ich, wer hier gemeinsam eine Aktion durchzieht. Wäre die SPD wirklich noch eine demokratische Partei, müsste sie sich ganz eindeutig von den Extremisten „grün“ und Ex-SED distanzieren. Wo bleibt hier die Brandmauer?
    Wenn sich die 3 Parteien, nach X auch aus der Politik verabschieden würden, könnte Deutschland eventuell nochmal vom Kopf auf die Beine kommen. Jedoch ist es so, dass das Linken Trio der HIRNLOSEN– CDU- SPD, Grüne und SED, die moralisch über allen stehen, es gar nicht ertragen, wenn andere widersprechen oder gar anderer Meinung sind. Denn schliesslich und endlich haben diese „POLITNULLEN“ keine Argumente, ab in die Wüste!!!

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    1. Ja, für die Lügner. Deswegen muss die Lüge gestützt werden, denn die Wahrheit steht für sich alleine.
      Was man nicht hinterfragen darf, muss man hinterfragen, denn dadurch wird die Lüge aufgedeckt.

      Wenn man dann noch dafür bestraft wird, dass man hinterfragt, ist es das Zeichen dafür, dass man eine Lüge ans Tageslicht zerrt(e).

      In dem deutschen Grundgesetz gibt es sehr viel, was man nicht infrage stellen darf. Mal darüber nachdenken, statt der Lüge weiter zu folgen, ist keine schlechte Idee.

  4. Trump steckt die Amerikaner in ein digitales Gefängnis
    Das Trump-Regime hat gezeigt, dass seine wahre Agenda darin besteht, die Amerikaner in Gefangenschaft zu bringen. Trump und sein Finanzminister Scott Bessent, ein Agent von George Soros, nutzen illegale Einwanderer als Vorwand, um amerikanische Bürger in eine vollständige digitale Überwachung zu zwingen.

    „The Burning Platform“ erklärt:
    „In einem Schritt, der die wahren Absichten hinter der ‚America First‘-Rhetorik offenbart, treibt die Trump-Regierung eine Verordnung voran, die jeden Amerikaner dazu zwingen wird, seine biometrischen Gesichtsdaten herauszugeben – oder vollständig vom Bankensystem ausgeschlossen zu werden. Finanzminister Scott Bessent, ein langjähriger Protegé von Soros, der 1992 am „Schwarzen Mittwoch“ zur Zerstörung der britischen Wirtschaft beitrug, hat bestätigt, dass die Maßnahme ‚in Arbeit‘ ist. Banken werden verpflichtet sein, die Staatsbürgerschaft jedes Kunden anhand eines US-Passes zu überprüfen, der eingebettete RFID-Chips und für behördliche Zwecke geeignete biometrische Gesichtserkennungsdaten enthält. Kein Reisepass? Kein Bankkonto. Punkt. Real-ID, Führerscheine und alle anderen gängigen Dokumente reichen nicht aus. Das ist keine Grenzsicherheit. Das ist der letzte Knoten in der digitalen Schlinge.

    Die Sprache der Anordnung ist erschreckend eindeutig: Banken müssen ihre Kunden vollständig „kennen“, einschließlich ihres Einwanderungsstatus. Illegale Einwanderer „haben kein Recht, im Bankensystem zu sein“, erklärte Bessent. Doch das eigentliche Ziel ist jeder amerikanische Bürger. Millionen ohne Reisepass werden nun gezwungen sein, einen zu beantragen – mit hochauflösenden Gesichtsscans, die für die nahtlose Integration in zentrale Regierungsdatenbanken formatiert sind. Sobald dein Gesicht digitalisiert und dauerhaft mit deinem Geld verknüpft ist, ist die Infrastruktur eines bargeldlosen Überwachungsstaates vollständig. Nachverfolgen, einfrieren oder verweigern von Geldern nach Belieben – basierend auf Konformität, Sozialpunkten, politischem Dissens oder zukünftigen „Fehlinformations“-Kennzeichnungen. So bauen sie den Käfig: eine „Sicherheitsmaßnahme“ nach der anderen.“
    https://uncutnews.ch/trump-steckt-die-amerikaner-in-ein-digitales-gefaengnis/

    1. Wie es es denn in Deutschland? Sind die Fotos in unseren Pässen ebenfalls hochauflösende Gesichtsscans?

    2. Haben die Amis nicht noch Schecks?
      Die bekommen doch immer ihre Lohnschecks, statt wie bei uns das Geld direkt aufs Konto.

      Das ist bei denen doch noch so, oder?
      Das müsste dann aber auch gekillt werden.

      Schön zu lesen, dass nicht nur die EU durchdreht, sondern auch die USA.
      Na ja, schön zu lesen ist relativ.
      Die Menschen drehen immer weiter durch. Oder habe nur ich diesen Eindruck?

  5. Die EUDSSR beginnt am 9.Mai mit der Testphase von „W Social“, einer eigenen, europäische Social-Media-Plattform. Die Nutzer sind verpflichtet, sich durch ihr Ausweisfoto und den Abgleich mit biometrischen Daten als Menschen auszuweisen. Die linke Blase wird also nicht heimatlos, sondern zieht nur um. Direkt in einen Rohrkrepierer ohne Reichweite, aber mit viel Wohlgefühl, weil man dort unter sich ist. Selbst ihre Antifa-Kumpels werden sich dort wohl nicht blicken lassen, denn die legen großen Wert auf ihre Anonymität. Sonst würden sie ja nicht immer vermummt, und im Schutze der Nacht, die Bürger terrorisieren. Jedem, der sich dort anmeldet, muss klar sein, dass er bereits mit einem Bein im Knast steht, denn wir wissen nicht, welche Meinung morgen noch erlaubt ist.

    1. Habe noch nie eines der sogenannten Social Media benutzt und werde es auch nicht tun.

      Sollen sie sich mal anmelden, und den einen oder anderen Bademantel neben die Tür legen. Wer so dumm ist und dort mit seinem echten Namen unterwegs ist, statt die Plattformen zu meiden, der hat es nicht anders verdient.

      Vielleicht, nur vielleicht, beginnt bei denen dann ja auch ein Wachwerden. Wie du schon geschrieben hast, die Faschisten werden dort eher nicht sein. So blöd sind die dann doch nicht.

  6. Man soll seine Feinde nicht dabei stören, wenn sie sich selbst zu Kleinholz verarbeiten.