Kostanzer Fastnacht ohne Narrenbaum – weil die Terrorabwehr 20.000 Euro kostet: So stirbt unser Brauchtum

Kostanzer Fastnacht ohne Narrenbaum – weil die Terrorabwehr 20.000 Euro kostet: So stirbt unser Brauchtum

Fällt der „bunten Vielfalt“ mit ihren unbezahlbaren Sicherheitsauflagen zum Opfer: Narrenbaum beim Konstanzer Umzug der Narrenzünfte (hier 2012, im damals noch unbereicherten Deutschland)

Es ist nicht das erste Mal, dass in der Bundesrepublik Veranstaltungen abgesagt werden müssen, weil die Kosten für die Sicherheit zu hoch sind. Die Weihnachtsmärkte traf es in der Vergangenheit besonders, aber auch andere Festivitäten fielen enormen Aufwendungen zum Opfer, die zu erbringen gewesen wären, um Anforderungen von Behörden gerecht zu werden. Denn das Risiko von terroristischen Angriffen ist weiterhin groß. Eine gewisse Normalität oder Abstumpfung hat sich eingestellt, wenn unser Brauchtum nach und nach verschwindet oder bis zur Unkenntlich eingeschränkt werden muss – im Namen der “Vielfalt”, genauer: weil die westliche Lebensweise unter Beschuss von fanatischen Extremistengruppen und radikalen Einzelkämpfern geraten ist.

So gehört es eigentlich zur Tradition, in Konstanz am Bodensee anlässlich der Fasnacht Narrenbäume zu stellen. Doch weil dieses Jahr nun zwischen 20.000 und 25.000 Euro Zusatzkosten notwendig gewesen wären, um die vorgegebenen polizeilichen Vorkehrungen, Absperrungen, Security-Ordner und Auflagen zu erfüllen, musste die örtliche Zunft „Schneckenburg“ nun den so beliebten Termin bei der Bevölkerung stornieren. Auch für den Nachtumzug explodierten die Kosten – mit der Folge, dass er ebenfalls aus dem Programm gestrichen werden musste. Natürlich hat all das nichts mit irgendwas zu tun – und doch weiß natürlich jeder genau, womit.

Die Unterwerfung des Abendlandes: Nikoläuse verpönt, Fasching wird zum Risiko

Wir sind in einer Realität angelangt, die surreal wirkt. Jedes liberale Gefühl ist verloren gegangen, wir scheinen der ständigen Gefahr von Angriffen auf unsere Kultur ausgesetzt. Die verantwortlichen Politiker – beginnend bei Angela Merkel –, welche Identität und kulturelle Prägung Europas mit ihrer Grenzöffnungs- und Multikulti-Agenda sukzessive wegerodiert haben, haben sich mitschuldig daran, dass heute nichts mehr so ist wie früher. Damals tanzte und feierte man im Februar ausgelassen und bei heiterer Stimmung – doch nunmehr ist es an Karneval vielerorts trist. Nicht nur in Baden sind Vereine überfordert mit dem, was notwendig scheint, um Messerangreifer zu stoppen oder Amokfahrer davon abzuhalten, in die Menge zu rasen. Anderswo werden Rosenmontagszüge ganz abgesagt.

Wo soll da noch die Freude bleiben, wenn wir eingepfercht zwischen Pollern und Gittern eingepfercht, unter Messerverbotsschildern und unter Patrouillen schwerbewaffneter Polizisten, “feiern” dürfen? Abgeschottet, weil uns Vielfalt und Toleranz zum Verhängnis werden, und weil man an den Grenzen wildfremden “Ankommenden” das nicht zumuten will, was dafür nun in unseren Städten für die Einheimischen gilt: militärische Absperrungen, Zäune, Barrieren. Das Problem sind nicht Migranten per se, sondern die falschen Migranten: Wir haben Feinde der Weltoffenheit importiert, paradoxerweise in dem Wahn damit einen Beitrag zur Nächstenliebe zu leisten. In Wahrheit sind es genau die, die in ihrer Naivität von Friede, Freude und Eierkuchen philosophieren und die “Buntheit” beschwören, die der Unterwerfung der Eingesessenen Vorschub leisten .

Deutsches Brauchtum schwindet, für muslimische Feiern wird aufgetischt

Die Kollateralschäden der Migration machen uns überall zu schaffen. In Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen beklagen Fasnachts- und Karnevalsverbände, dass ihnen teilweise 50.000 Euro bis 300.000 Euro abverlangt werden, um ihr übliches Programm zur fünften Jahreszeit durchzuziehen. Köln kalkuliert etwa sechs Millionen Euro ein, um unter anderem den Rosenmontag einigermaßen gewohnt über die Bühne zu bringen; in Mainz, Düsseldorf und Frankfurt sind es jeweils sechsstellige Beträge. Pro Session kommt mittlerweile bundesweit ein hoher dreistelliger Millionenbetrag deutschlandweit zusammen, der zusätzlich berappt werden muss, bloß weil wir in ständiger Angst vor dem nächsten Anschlag leben müssen.

Es ist eine pervertierte Situation, die von Jahr zu Jahr schlimmer wird und bei der alles Politikergeschwätz nicht darüber hinwegtäuschen kann, wie sehr die Mehrheit in ihrer eigenen Heimat mittlerweile marginalisiert ist. Zu Ramadan wird beleuchtet, zum Advent wird gespart; aus Nikoläusen werden Wintermänner, in Berlin traut man sich mit Kreuz oder Kippa kaum noch in die Öffentlichkeit. Und nun debattieren wir allen Ernstes über einen Gedenktag zu vermeintlicher “Muslimfeindlichkeit”. Wie weit soll uns dieser Masochismus noch tragen?

Immer gravierendere Auswirkungen der Multikulti-Naivität

In vielen Großstädten scheinen wir längst unter der Fuchtel von Allah zu stehen; Muezzin-Rufe, öffentliche Massengebete, komplett orientalisierte Innenstädte, verschleierte Frauen und Männern im Kaftan. Über 3.000 Moscheen gibt es in Deutschland – Tendenz weiter steigend. Doch die angebliche „Religion des Friedens“ entpuppt sich in ihrer ideologischen, hochpolitischen Variante hierzulande als Abrissbirne für die Freiheit – und das nicht nur bei Kalifatsdemos und von “Allahu Akbar”-Rufen begleiteten Anschlägen. Eine Mentalität des bleiernen, angstvollen Schweigens hat sich über die Gesellschaft gelegt – weil die Moralkeule mit dem Vorwurf der Diskriminierung jedem droht,  der Wahrheiten ausspricht, die dem vom früheren Bundespräsidenten Christian Wulff geprägten Politikermantra “Der Islam gehört zu Deutschland” widersprechen.

Der Islam gehört jedoch erschreckenderweise tatsächlich mehr zu Deutschland, als es uns lieb sein kann – und möglicherweise ist es inzwischen schon umgekehrt. Wenn die Schleusentore nicht endlich geschlossen werden und sich kein neues Selbstbewusstsein entwickelt, der Vereinnahmung die Stirn zu bieten und wieder zur eigenen Identität zu stehen, und wenn wir vor allem noch immer in der Gutgläubigkeit verharren, hier kämen mehrheitlich Menschen zu uns, die in ihrer Mehrheit integrationswillig, anpassungsbereit, respektvoll, konstruktiv und konvergent mit unserer Lebensweise seien und unsere Gepflogenheiten wertschätzen würden, dann ist uns nicht mehr zu helfen. Dann bleibt es nicht bei abgesagten oder reduzierten Weihnachtsfesten und Karnevalstraditionen. Diese Bedrohung nimmt kein Ende – und nein, all das ist kein Schicksal. Es ist die Strafe dafür, allzu lange linken Parteien vertraut zu haben. Wer noch immer hofft “wir schaffen das”, dem werden die Augen übergehen. Früher oder später wird auch der Realitätsblinde entweder nur noch fliehen können – oder er igelt sich irgendwann gänzlich ein und überlässt seine Heimat völlig den neuen Herren und ihren Sitten.

18 Kommentare

  1. Allein schon eingedenk der bewundernswerten Haltung meiner Eltern und Großeltern zu Zeiten des 1000-jährigen Reiches, werde auch ich mein Maul nicht halten und werde deshalb auch klipp und klar das sagen, was mich sogar vor den Kadi bringen könnte, sprich ich werde jedem, der es hören oder auch nicht hören will, gegenüber zum Ausdruck bringen, dass ich mich, sofern es mir möglich ist oder es auch noch einen Zweck hat, der Islamisierung dieses Landes und dieses Kontinents zu widersetzen. Wer jetzt nicht aufsteht und z. T. auch noch jahrhundertelange Traditionen in Frage stellt und sich kampflos der Konfession des Unfriedens und der Spaltung unterwirft, der hat sich aufgegeben und wird in bereits wenigen Jahren die Früchte seines Phlegmas ernten. Man sehe sich nur einmal Europas Metropolen wie London. Paris, Berlin und Wien etc. an, die sich allesamt mehr und mehr unter die Knute des Islam begeben haben. Habt Ihr, verehrte Mitbürger nicht-islamischen Bekenntnisses nicht das Buch Thilo Sarrazins mit dem Titel „Deutschland schafft sich ab“ gelesen oder im Sinne, dass so etwas niemals eintreten könne, sogar auch noch belächelt ? Aber seid gewiss: Dann wird es mit Gender. LGBTIQ und Vielgeschlechtlichkeitskult über Nacht vorbei sein. Und ihr Pfaffen, die ihr diese Entwicklung immer noch fördert, zieht Euch schon jetzt warm an oder konvertiert in einer Art vorauseilendem Gehorsam schon jetzt zur Religion des immerwährenden Friedens, bevor es wie in der Arie des Osmin in Mozarts „Entführung aus dem Serail“ heiß „Und die Hälse schnüren zu und die Hälse schnüren zu“ .

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    1. Wir haben demnächst in Baden-Württemberg Wahlen, hoffe, daß die Unterwerfung unserer „Demokraten“ sich am Wahlergebnis zeigt!!

  2. Komisch: Wenn es um den eigenen Vorteil geht, dann lebt der Michel immer noch in den 90ern! Mein Haus, mein Job, meine Yacht! Andere gängeln, auspressen, unerbittlich sein, wenn um den eignen Vorteil geht oder dem Deutschen schon mal die Pistole auf die Brust setzen: Der Deutsche kann, wenn er will – man sagt halt eben immer noch leichter „Du Arschloch!“ als „Sie Arschloch!“. Nach oben Buckeln, nach unten Treten – die typische Mentalität des Radfahrers! Umerzogen zu konsum- und karrieregeilen, verantwortungslosen Mitläufern ohne Format und Zusammenhalt! Mit so einem Volk wird das leider nichts mehr!

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  3. Es sind aber nicht nur Mehrkosten durch terroristische Risiken welche diverse Großveranstaltungen immer unbezahlbarer oder einfach uninteressant machen. Infolge hoher GEMA Gebühren lief auf vielen Weihnachtsmärkten keine Musik mehr, bei Fastnachtsumzügen müssen alle Fahrzeuge TÜV haben und werden entsprechend kontrolliert, die Auflagen in allen Bereichen sind in den letzten Jahren durch unsere total ausgeartete Bürokratie quasi explodiert.
    Man hat eher den Eindruck dass man dem einheimischen Volk jeglichen Spaß versauen will und die Geselligkeit und den Zusammenhalt unterbindet.
    Die Leute sollen arbeiten , Steuern abdrücken , ihr Maul halten und zuhause bleiben!

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    1. Brandschutz, Fluchtwege, Hygiene nicht zu vergessen. Oder Finanzamtforderungen für den Kindergartenkuchennachmittag.

      Hinter allem steckte mal ein sinnvoller Grund, aber die Ausübung ist bürokratorisch und ohne jegliches Augenmaß völlig ausgeartet.

  4. Zum Thema „Totalüberwachung – Zahlungsverkehr – Barzahlungen u.v.a. mehr

    https://www.lexware.de/wissen/unternehmensfuehrung/geldwaeschegesetz/

    „Geldwäschegesetz (GwG): Alles Wichtige im Überblick“

    https://verstoss-geldwaeschegesetz.gov.de/ueber-den-online-dienst-646844

    „Dieser Online-Dienst bietet die Möglichkeit, Hinweise auf Verstöße gegen das Geldwäschegesetz zu melden.“

    https://www.zoll.de/DE/FIU/Fachliche-Informationen/Geldwaeschepraevention-Nichtfinanzunternehmen/Verdachtsfaelle-Meldepflichten/verdachtsfaelle-meldepflichten_node.html

    „Verdachtsfälle und Meldepflichten – Meldepflicht (§ 43 Absatz 1 GwG)“

    Wann genau z.b. Geldinstitute betr. Höhen im Zahlungsverkehr u.v.a. melden
    müssen, ist nicht genau definiert, halt wieder eine „Gummivorschrift“.

    Was feststeht ist, das fast alle Unternehmungen, vorwiegend unauffällige Leute
    kontrolliert werden müssen und bei kleinsten Abweichung von Normalitäten, insbes.
    in Wiederholungsfällen Meldungen an staatl. Verfolgungsbehören erstellen müssen.
    Wer Geldwäsche wiederholt in hohen Summen betreiben will, für den ist das GWG
    eh eine Vorschrift über die derartiges Klientel nur noch lacht.
    Sie haben bzw. finden ihre eigenen effektiven Wege !
    Das es sich beim GWG auch um die Totalkontrolle des Zahlungverkehrs von normalen
    Bürgern handelt, das soll, wie die Politik und das GWG vordergründlich ausdrückt,
    u.a. zur Terrorismusbekämpfung dienen !

    Gut und aufschlussreich wäre es, wenn die Freie Presse einmal gründlich recherchiert, wie die Kontrollbehörde „SIU“ und ihre Denunzianten, wie Geldinstitute tatsächlich arbeiten!
    Wo, bzw. bei welchen Geldhöhen fangen Überwachungen und Meldungen tatsächlich an?
    Auch sollte effektiv überprüft werden, ob sich es sich bei dem GWG mögl.weise um Grundrechtsverletzungen i.S.d. GG handelt !

  5. Wer nicht begreifen kann, dass aller Glaube immer nur Aberglaube ist und immer nur das geglaubt wird, was ein anderer zu glauben vorgibt, ist und bleibt ein dümmlicher Einfaltspinzel.
    Noch nie haben sich Menschen wegen „Wissens“ totgeschlagen, sondern immer nur wegen eines „Glaubens“.
    Darüber darf ruhig nachgedacht werden.

    1. Wissen, Glauben, das was die heutigen WISSENschaftshörigen zu wissen glauben ist auch nur Aberglauben.

      MACHT am Ende keinen Unterschied.

  6. Nächstenliebe bedeutet die Liebe zum Nächsten, nicht zum Übernächsten und schon gar nicht zum Fernsten.

    Was wir heutzutage erleben, ist die Perversion der Nächstenliebe, denn Leute aus Weitwegistan werden mit Neubauwohnungen und Geld gepampert, während die eigentlichen Nächsten – die eigenen Leute – in Mülleimern nach Pfandflaschen suchen und im Freien schlafen oder im Auto.
    Das ist die großartige Leistung von Schwarz-Rot-Gold. Darauf dürfen wir stolz sein.
    Darum schwenkt eure Fähnchen, ihr Narren!
    😜

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  7. Und „Unsere_Demokratie“ Mutter kommt zum CDU Partei-Tag! Die muss Zeitnah und Zielgeführt eine neue
    Demokratie Steuer abrufen, DIE Steuer zur Inkludieren der BRD unter die „Welcome-IS_Religion“ !! Bleibt die KI Frage wie steht die zu „Religion“? Und die vielen Geschlechter ?Etwas mit das +-+- +1+1+2+0 nicht zufassen ist. Vor allem wenn die Programmierer aus dem Rot_grünen Atheisten Börlyn kommen. Die bei Macht Übergabe im Heiligen Börlyn oder Kolonia Akribinensis als erstes die Linken Atheisten mit grüner IS Eskorte zum Baukran eskortieren. Da kommt Popcorn TV für Bürgers am Fenster vorbei, denn GEZte Propaganda wird da Sender abschalten trainieren.

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    1. ich wünschte die menschen könnten zu tausenden nach stuttgart fahren um diese hängebacken gesicht im hosenanzug gebührend mit buh rufen, schwingenden deutschland fahnen im wind und der nationalhymne zu begrüssen.

      danach würde ich mir einen chorus wünschen mit endlose „merkel raus“ rufen, aus tausenden engagierten kehlen skandiert. vor den kameras der welt. vielleicht im canon, taktversetzt, dreistimmig. müsste gewaltig klingen. bei polizei einsatzt zertreuen, immer wieder zu grüppchen zusammenfinden und zwischen hymne und und „merkel raus“ rufen wechseln. hach ja, träume..

      ich kann diese stück vergangenheitsüberwältigung, diese dreiste deutschland verweserin, einfach nicht ertragen.
      das ist schon fgast eine pawlovsche reaktion. und wenn sie dann ihre abgeknabberten hände auf den tisch legt und sich vorbeugt um ihre akzent mehr drohwirkung zu verleihen…

  8. kritisch nein danke …mitdenken ist besser … sofort den ganzen bundestag an die front… beifallklatscher ebenfalls… feuer frei die nahtod suchenden kommen…

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  9. Karneval oder Fasching muss nicht groß gefeiert sondern gibt es jeden Tag mit dem Regenbogenfetzen im Namen der Großkonzerne. Richtige Narren gibt es in der Verwaltung des Weltselbstbedienungsladen BRD die nur der USA mit ihren Tentakeln TEUROPA und NATO dienen während hierzulande Gewalt sowie der Terror tagtäglich eskalieren Richtung Bürgerkrieg auf unserem geraubten Grund& Boden. Karneval ist wie Ostern und Weihnachten nichts weiter als ein kommerzielles Fest. Wer da das meiste Geld lässt der ist Teil der Herde. mfg

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  10. @weil die Terrorabwehr 20.000 Euro kostet
    ist das der Terror, den das antideutsche besatzer-Regime selbst organisiert, finanziert und steuert?

    kein Wunder, das diese „unsere Demokraten“ so eine Angst vor der AFD haben !

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  11. Die Polizisten wären besser eingesetzt,
    wenn sie unsere Grenzen gegen unerlaubte
    Einreise und INVASION schützen würden.
    Das ganze Gedöns mit Schengen usw., war
    nur um Deutschland mit Minderwertigen
    zu fluten.
    Nur so bringt man uns klein.

  12. Wozu noch Fasnet und Karneval?
    Narretei haben wir auch so mittlerweile buntesweit allerorten und schrille Gestalten insbesondere in den publikumswirksamen Posten zuhauf.
    Der ursprüngliche Sinn dieser Tradition, das Austreiben der bösen Geister welche die dunkle Zeit mit sich bringen, ist auch obsolet wenn eben diese dumpfe Düsternis das ganze Jahr das gesamte Land von allen guten Geistern verlassen übernommen hat.