Kriminalbeamten-Gewerkschaftschef rät Frauen, keine Beziehung mit einem Mann einzugehen

Kriminalbeamten-Gewerkschaftschef rät Frauen, keine Beziehung mit einem Mann einzugehen

Bloß nicht die wahren Ursachen ansprechen! Polizeigewerkschafter Peglow im ZDF-Interview mit Dunja Hayali (Foto:ScreenshotZDFMediathek)

Dirk Peglow, der Vorsitzende der Kriminalbeamten-Gewerkschaft (informelles Motto „Auch wir gehören zur Brandmauer“) äußert sich in einem Gespräch mit dem ZDF zur katastrophalen Sicherheitslage für Frauen – und formuliert dabei eine provokante Zuspitzung: Angesichts von Gewalt- und Kriminalitätsstatistiken müsse man Frauen raten, besser keine Beziehung mit einem Mann einzugehen. Dunja Hayali lässt dieses bizarre Fazit unkommentiert, fröhlich zustimmend einfach im Raum stehen.

Hinter dieser drastischen Formulierung steht jedoch weniger ein ernst gemeinter Lebensrat als vielmehr Kritik an gesellschaftlichen Zuständen. Der Gewerkschafter wollte wohl unfreiwillig-zynisch auf ein strukturelles Problem aufmerksam machen: Ein Großteil der Gewalt gegen Frauen findet im sozialen Nahbereich statt – also in Partnerschaften oder im familiären Umfeld. Also solle man am besten solche Partnerschaften vermeiden.

Was wieder einmal wieder verschwiegen wird

Was natürlich in gewohnter Manier völlig ausgeblendet wird beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen: Ursache für den enormen Anstieg an schweren Sexualdelikten sind nicht “Männer” generell, sondern eine bestimmte Männergruppe: Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger in der aktuellen Kriminalstatistik ist erneut angestiegen und lag insgesamt bei 35,5 Prozent, wobei  ausländerrechtliche Verstöße hier noch gar nicht berücksichtigt sind. Besonders zeigt sich der Anstieg bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen (plus 6,5 Prozent) sowie Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexueller Übergriffe im besonders schweren Fall auch mit Todesfolge (plus 8,5 Prozent)

Die Zahl der Kinder, die durch Gewaltkriminalität auffielen, stieg zwar um 3,3 Prozent auf rund 14.200 Tatverdächtige an. Der Anstieg fiel zwar weniger stark als im Vorjahr aus, als das Plus 11,3 Prozent betragen hatte; allerdings werden statistisch infolge der fieberhaft betriebenen Einbürgerungen immer mehr Ausländer der Gruppe der “Deutschen” zugeschlagen.

Die Realität lässt sich nicht wegdiskutieren

Wer diesen Hintergrund – aus Angst davor, politisch unkorrekt zu werden oder im Brandmauer-Dogma unsicher zu werden, wird das Offensichtliche und gut Belegte verschwiegen und stattdessen mit seltsamen, ja missverständlichen Ratschlägen versucht, vom eigentlichen Problem abzulenken. Damit sorgt man allerdings dafür, dass solche Verbrechen weiter zunehmen, weil die wahren Ursachen nicht angegangen werden.

Manuel Ostermann, der Bundesvorsitzende der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, scheint da klarer zu sehen als sein Kollege Peglow: “Es sind im Verhältnis maßgeblich Männer aus den Asylhauptherkunftsländern, die für die Gewalteskalationen in Deutschland verantwortlich sind. Realität lässt sich nicht wegdiskutieren. Man kann sie ignorieren, beschönigen oder in politische Korrektheit verpacken – ändern wird das nichts. Währenddessen tragen die Menschen in Deutschland die Konsequenzen. Es geht nicht darum, zu provozieren oder zu polarisieren, sondern darum, Probleme klar zu benennen. Nur wer hinschaut, kann auch Lösungen finden. Wegsehen hilft niemandem. Veränderung beginnt bereits mit Ehrlichkeit in der Debatte. Und genau dafür stehe ich. Daran wird sich nie etwas ändern. Es geht um das Wohle Deutschlands.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf “Philosophia Perennis”.

17 Kommentare

  1. Pfui, was faselt der Typ da?
    Das hat nichts mehr mit klarem Verstand zu tun, vielmehr
    könnte das durchaus kranke Phantasie sein !

  2. https://report24.news/woke-diktat-aus-bruessel-eu-gericht-kippt-ungarns-gesetz-zum-kinderschutz/

    22.April 2026

    „Woke-Diktat aus Brüssel: EU-Gericht kippt Ungarns Gesetz zum Kinderschutz!

    Länder, die Familien und Kinder vor ideologischer Frühsexualisierung schützen wollen, erfahren harschen Gegenwind. Das willfährige EU-Gericht in Luxemburg hat das ungarische Kinderschutzgesetz einkassiert. Die Botschaft der Eurokraten ist unmissverständlich: Die Regenbogen-Ideologie muss in jedes europäische Kinderzimmer gezwungen werden – notfalls per Richterspruch.“

    Die EU mit ihrem zum autokratischen System gehörende Rechtsprechung gehören demokratisch neutralisiert !
    Es kann stark an Gewaltenteilung in und um die EU gezweifelt werden, weil woke opiumisierte Rechtsprechung die persönlichen Befindlichkeiten u.a. von Richtern entspricht und somit für den Müll ist !
    Es wird immer ekeliger, was sich auch Robenträger, Systemlinge der Kommission erlauben !
    Raus aus dem EU-Joch, so schnell als möglich, das sollte die Devise sein !

  3. jetzt gibt es kostenlose Vibratoren im Toilettenautomaten, natürlich auch auf Männerklos von wegen die Teilhabe und mit dem Konterfei des Gewerkschaftsführers dann werden die allerdings nicht benutzt.
    Und nur in den Pausen zu benutzen auch auf Gewerkschaftssitzungen

  4. @Kriminalbeamten-Gewerkschaftschef rät Frauen
    dann wäre wohl der Rat des Tages an alle Frauen, mit diesem Herren keinen Kontakt anzunehmen.
    Aber vielleicht braucht er den auch nicht !

  5. Bei Asylanten, illegal dazu, müsste/dürfte/sollte die Kriminalität bei GENAU NULLKOMMANULL % liegen!!!!!!!!!! One strike => byebye.

  6. „keine Beziehung mit einem Mann einzugehen“

    Vor allem mit keinen BIO-DEUTSCHEN Mann. Warum? Um männliche Nachkommen zu vermeiden. Denn nur diese Deutschen sind in der Lagen den Friedensvertrag zum ERSTEN Weltkrieg zu verhandeln, in dem Welt immer noch ist!

    Glaubt ihr nicht? Dann informiert euch, am besten natürlich bei ARD & ZDF.

  7. Wollte der Doofmann mit Dummja
    anbandeln?

    Die hat eine Frau!!!

    Welche Männer sind eigentlich
    hier gemeint?

    Etwa unsere heiligen Gäste???

  8. -und umgekehrt. Schaut sich mal einer die Weiber-Clique in Brüssel an, die sind optisch noch garnicht so alt, keifen aber Gift und Galle bei Widerspruch. Die ließen sich noch nicht mal durch einen Scheidungsanwalt stoppen. Drum; Prüfe wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch was bess’res findet!

  9. @“…besser keine Beziehung mit einem Mann einzugehen…“
    Ich halte dagegen. Wer als Mann nicht bevormundet, psychisch untergebuttert, finanziell ausgenommen, nicht die Launen der Frauen ausgesetzt sein will, der sollte einen großen Bogen um die Frauen machen.
    Alles Lebenserfahrung am eigenen Leib erfahren. Hinzu kommen noch die Beobachtung nahe Stehender. Einigen Männern kostet es sogar die Gesundheit. Wenn die Weiber nicht mit dem Kopf durch die Wand kommen ist den fast jedes Mittel recht. Ich kenne Welche die ihre Männer in den Selbstmord getrieben haben.

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  10. Ich mache es jetzt genau andersherum.
    3 Frauen, und alle 3 haben mich über den Tisch gezogen, weil ich ihr Bösartigkeit nicht sah.
    Solange man gibt, ist mein ein Engel. Aber wehe, man gibt nicht mehr, dann wird man abgestoßen.

    Ok .. Ihr Weiber könnt mich jetzt mal. Und falls ihr in Not seid, dann interessiert mich das nicht mehr.

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  11. Richtig so!
    Ohne Beziehungen mit Männern gäbe es keine Überbevölkerung, und die Welt wäre gerettet.
    😜

  12. Ich würde in jedem Fall weder mit Polizeigewerkschafter Peglow, noch mit Dunja Hayali eine Beziehung eingehen.
    Man weiß ja nie, was die so im Schilde führen.

  13. Diese Aussage beweist es gang eindeutig. In Deutschland muss man völlig verblödet sein um einen hohen Posten zu bekommen. Ein normal funktionierendes Hirn ist hier nicht gefragt und wir wundern uns , das es im Lande so aussieht! Wir müssen diese Einrichtung und Posten auf ca. 25% von dem heutigen Stand herunter fahren. Es sind viel zu viele parasitäre Schmarotzer an Bord!

  14. Grundsätzlich ist es zu begrüßen daß der ZwangsgebührenfinanzierteDenunziationsFunk die Zuseherzahlen seiner ZiemlichDreistenVerarscherei durch Kappung der Reproduktionskette und damit auch seine eigene Grundlage zerstören will.
    Nur leider dauert es viel zu lange bis dieser ZeckenDreckFleck auf diese Weise endlich weg ist. Abhilfe auf wirksamere Weise ist daher weiterhin nötig.