
Was ich schon seit Jahren im Bezug auf die Überrepräsentation bestimmter Einwanderergruppen bei Straftaten postuliere, hat nun der Psychiater Frank Urbaniok genauer untersucht – und er bestätigt meine These: Es liegt eben (auch) an der Kultur. Es gibt andere Faktoren wie Bildungsstand oder Demographie, aber die kulturelle Prägung lässt sich nicht wegdiskutieren. Beispielsweise sind Afghanen beim Delikt der gefährlichen Körperverletzung um über 700 Prozent häufiger vertreten, Männer aus Gambia bei Sexualstraftaten sogar um mehr als 2.000 Prozent häufiger als Deutsche.
Im Interview mit der “Welt” erklärt Urbaniok: „Es ist zunächst einmal wichtig, dass man diese Fakten wirklich zur Kenntnis nimmt. Sie haben die Überrepräsentation genannt von bestimmten Nationalitäten im Migrationsbereich. Und die Erklärung für diese ganz starken
Überrepräsentationen im Bereich von Gewalt und Sexualkriminalität sind kulturspezifische Prägungen. Und solche kulturspezifischen Prägungen, die sind langlebig, die sind hartnäckig. Das bedeutet ja nicht, dass alle Menschen, die aus einer Region kommen, dann eine kriminelle Neigung haben.
Aber wenn Sie sich vorstellen, dass sie aus einem Gebiet kommen, in dem zum Beispiel extremistische religiöse Vorstellungen weit verbreitet sind, dann ist es ganz plausibel und nachvollziehbar, dass dann viele Menschen kommen werden, die extremistische religiöse Vorstellungen haben, die dann auch zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft führen können.” Und der Psychiater fährt fort: “Genauso verhält es sich dann mit anderen kulturspezifischen Prägungen, wie zum Beispiel einem bestimmten Rollenbild im Verhältnis von Männern und Frauen oder einer gewissen Gewaltaffinität. Also eine Gewaltneigung in dem Sinne: Wie schnell greift man zur Gewalt, um Konflikte zu lösen, um eine vermeintliche ‚Ehre‘ zu verteidigen? Da gibt es viele solcher Phänomene.“
“Machen Deutsche auch”
Soll wohl heißen: Wenn ich also in einer patriarchalisch geprägten “Rape-Culture” aufwachse, dann ist meine Tendenz zu Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung größer. Eine bahnbrechende Erkenntnis! Hierzu zitiere ich einen Fall aus der “Berliner Morgenpost”: „Viermal hat der Syrer nach Darstellung der Anklage seine Frau mit Gewalt zu sexuellen Handlungen gezwungen. Weigerte sich die 25-Jährige, soll er sie brutal geschlagen und dabei mit Faustschlägen schwer verletzt haben. Was der Vertreter der Staatsanwaltschaft dabei an Einzelheiten zu den Geschehnissen vortrug, ist nicht mehr schilderbar. Dass alles in Gegenwart der Kinder passiert sein soll, ist nur eines von vielen Details. Den Vorwurf der Vergewaltigung wollte A., so wie er in der Anklage dargestellt wurde, allerdings nicht stehen lassen. Die müssten „differenziert betrachtet werden“, erklärte seine Verteidigerin. Die sexuellen Handlungen seien einvernehmlich gewesen, beteuerte der 34-Jährige, ließ die Anwältin jedoch gleichzeitig vortragen, er habe nicht gewusst, dass es in Deutschland verboten ist, seine Ehefrau zum Sex zu zwingen.”
Deutsche begehen solche Verbrechen auch? Ja, zuweilen. Rechtfertigen sie ihre Tat mit Unwissenheit? Eher nicht. Aber noch ein Beispiel: Wenn ich in einem Land aufwachse, in denen in weiten Teilen die Blutrache als erprobte Form der Rechtsfindung gilt (Achtung Ironie beabsichtigt!), dann neige ich schneller dazu, ein Messer zu zücken. Ich zitiere einen Fall aus Burgwedel: „Was war geschehen? Zwei 13- und 14-jährige, sich seit 2013 in Deutschland mit ihren Familien als Flüchtlinge aufhaltende Jungen hatten in einem Supermarkt herumgebalgt, woraufhin sie von einer jungen Frau in Begleitung ihres Freundes zurechtgewiesen wurden. Ein ganz normaler Vorgang also, der folgenlos geblieben wäre, wenn es sich denn um deutsche Jungen gehandelt hätte. Nicht so in diesem Fall. Die beiden Jungen sahen die Zurechtweisung durch eine unverwandte (und ungläubige) Frau als Ehrverletzung an und drohten bereits im Supermarkt, dass ihr älterer Bruder dies richten werde.”
Zuviel der “Faktenhetze”
Und dann die eigentliche Tat: “Auf der Straße erfolgte dann der Angriff der mittlerweile um den 17-jährigen Bruder des 13-Jährigen verstärkten Zuwandererjungen. Als die junge Frau ihrem Freund helfen wollte, stach der 17-Jährige ihr absichtlich und mit aller Härte in den Bauch. Sie überlebte den Vorfall, dürfte nun aber für den Rest ihres Lebens seelisch und körperlich gezeichnet sein (unter anderem hat sie keine Milz mehr)… Über seinen Anwalt ließ der Beschuldigte Abdullah A., der sich selbst als ‚Musterflüchtling‘ bezeichnet, die folgende Erklärung verbreiten, zu der er bis heute steht: ‚Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.‘” Und weiter: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“
Man zeige mir bitte den Deutschen, der ein Verbrechen aus dieser Motivation heraus begeht. Und man zeige mir den Christen, der heute, im 21. Jahrhundert, seine Gewalttaten mit der Bibel rechtfertigt! Selbst der ARD-“Faktenfinder” muss dies im Hinblick auf Sexualstraftaten zugeben und schreibt „Die Kriminologin Tatjana Hörnle kommt zu dem Ergebnis, dass die Gruppe der männlichen Zuwanderer auch dann deutlich mehr Sexualstraftaten begeht, wenn man sie mit gleichaltrigen deutschen Männern vergleicht: Die Unterschiede der Tatverdächtigenbelastungszahl (TVBZ) sind so groß, dass kleinere Abweichungen […] sie nicht eliminieren würden. Die Hypothese, dass Zuwanderer im gleichen Umfang wie gleichaltrige deutsche Männer Sexualtaten begehen, ist zurückzuweisen.“ Für das ARD-Publikum war dies womöglich zuviel der “Faktenhetze” oder Ehrlichkeit – denn der zitierte wurde mittlerweile ohne weitere Angabe von Gründen gelöscht.
Kollektiver Selbstbetrug
Die Liste sonstiger Beispiele für kulturell geprägte Verbrechen ist schier endlos, man kann sich sparen, das immer wiederkehrende Muster anhand immer neuer Fälle zu belegen. Die sogenannten Ehrenmorde aber sollten nicht unerwähnt bleiben. „Deutsche begehen auch Beziehungstaten“ heißt es dann für gewöhnlich. Perfiderweise fasst man diese Taten daher neuerdings unter dem verschleiernden Begriff „Femizid“ zusammen. Ehrenmorde sind aber keine Affekt- und Beziehungstaten im Sinne von „Meine Frau hat mich verlassen, dafür wird sie bezahlen“. Nein, bei einem Ehrenmord kommt die Familie zusammen und beschließt, das Leben eines Familienmitgliedes – es trifft auch oftmals Männer – auszulöschen, da dieses die “Familienehre” befleckt habe. Es handelt sich in aller Regel dabei nie die Tat eines Einzelnen, sondern um eine organisierte Tat oft mehrerer Familienmitglieder, die, auch wenn sie auch nicht selbst das Messer führen, so doch ihr Einverständnis gegeben haben.
Diesen Typus von Straftaten wird man unter Mitteleuropäern und indigenen Deutschen nicht finden; und es ist kein Zufall, dass sie mit einer ganz bestimmten Kultur konnotiert werden. Dennoch wird der Einfluss der Kultur immer noch geleugnet. Man konzentriert sich auf die anderen Einflüsse, auch, um den “Elefant im Raum” nicht benennen zu müssen; am liebsten natürlich auf Erklärungsmuster, mit denen sich den Deutschen die Schuld geben lässt – “wir als Gesellschaft haben versagt” bei Integration, Bildung, Unterbringung oder Beschäftigung. Wem glaubt man denn, durch Verleugnung der jedermann bewussten Wahrheit, dass nämlich Herkunft und Sozialisation die maßgebliche Rolle spielen, zu helfen? Den Opfern, von denen selbst viele Flüchtlinge sind, hilft man so sicherlich nicht. Und die nicht straffälligen, anpassungsbereiten und friedfertigen Migranten leiden darunter, dass sie mit ihren kriminellen Landsleuten und Mitflüchtlingen in einen Topf geworfen werden. Ihnen hilft dieser kollektive Selbstbetrug also auch nicht. Die Erörterung von Gewalttaten in Deutschland bleibt leider auch weiterhin primär ideologisch geprägt; und solange das der Fall ist, sind die Chancen auf Wiederherstellung der inneren Sicherheit gering.
- Klicken, um auf Telegram zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Klicken, um auf WhatsApp zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken









8 Antworten
Sind Linke Kunst oder kann das weg?? Ich tippe auf Letzteres!!
Von all dem konnten wir aber 2015 doch noch nichts wissen!
Brutale körperliche Gewalt ist bei den Moslems
aus den niederen Schichten weit verbreitet und
wird auch soweit von den Vätern praktiziert.
+++++
Wir müssen uns deshalb nicht wundern, wenn
diese erfahrene Gewalt ein Ventil sucht.
+++++
Wir Deutsche sind dann die Opfer.
+++++
Diese Gewaltspirale können unsere Politiker
nicht durchbrechen, weil sie ja argumentieren,
dass dies auch Deutsche machen.
+++++
Nein. Solche brutale Gewalt kommt zwar vor,
ist aber größtenteils auf den moslemischen
Unkulturkreis abzuwenden.
+++++
Es hilft nur eines für den Anfang.
+++++
Unsere Grenzen sind die Deutschen Grenzen.
Und die müssen scharf bewacht werden.
+++++
Wer ungefragt nach Singapur eindringt, wird
mit 6 Monate Haft beglückt.
Bei uns bekommen sie noch Unterkunft und
Geld.
+++++
Die Außengrenzen werden sowieso nicht
bewacht und die Eindringlinge werden doch
sowie nach Deutschland durchgewunken.
Von ALLEN !!!
Beste Massnahmen gegen Kriminalität: Sozialhilfegelder streichen und zügig abschieben.
Der Artikel hat diesen Aspekt der mannigfaltigen Probleme sehr gut und exakt dargestellt. Danke!
t-online berichtet: Jeder 2. Straftäter ist ein Deutscher! Da erübrigt sich jeder Kommentar; denn schlussfolgernd, dass die andere Hälfte importierte Kriminelle Ausländer sind, ist dem Haltungsjournalisten nicht wirklich wichtig 🤢
In Deutschland gern gesehen
Willst die Menschheit du beglücken
mit Gender-, Klima-, Covidscheiß
oder mal schnell das Messer zücken,
sind Schwarzotgrüne auf dich heiß.
Ganz besonders sind sie scharf
auf Dealer und Schänder von Frauen.
Dazu haben sie auch Bedarf
an Fachkräften, die Bomben bauen.
Auch alle, die die Hand aufhalten
oder die „Juden ins Gas“ krähen,
und sonstige schräge Gestalten
sind jetzt in Deutschland gerngesehen,
Vor allem mögen sie die nicht,
die nicht sind Teil der blöden Massen.
Wer all dem Wahnsinn widerspricht,
sollte besser das Land verlassen.
⚡Jeder Mensch wird in eine soziale Matrix geboren!
Deshalb ist die Prozentzahl der Eingliederung der Merkelschen Umvolkung ⚡gering, und nicht von Erfolg gekrönt…
##Integration ohne Assimilation ist Invasion.##
(hatten wir gelernt, Abitur
Jahrgang 1975)