Kriminelle Klima-Kleber: Muss es erst Tote geben?

Wie an einen kranken Gaul heranzugehen: Sanitärer versucht „Letzte Generation“-Klimaterroristen zu überzeugen (Screenshot:Twitter)

Die selbsternannten Klimaretter der Extremistengruppe „Aufstand der Letzten Generation“ haben inzwischen ein Ausmaß an charakterlicher Verkommenheit, moralischer Verrohung, Rücksichtslosigkeit und Menschenverachtung erreicht, das seinesgleichen sucht: Bei einer weiteren ihrer sinnfreien Straßenblockaden am Montag gehörte auch ein Krankenwagen im Rettungseinsatz zu den am Weiterfahren gehinderten Fahrzeugen. In heller Aufregung und nackter Panik versuchte der Rettungsassistenz, der den Wagen fuhr, an die ignoranten „Klimaaktivisten” zu appellieren – vergebens. Der Mann forderte eine der geistesgestörten „Selbstkleber“ energisch auf, die Fahrbahn freizumachen. Dabei entspann sich folgender Dialog: „Hör mal, ich habe da eine Kranke drin, die ich ins Krankenhaus bringen muss. Ich will schnell sein, die braucht die Medizin.” Als die Blockiererin nicht reagierte, wurde der Ton rauer: „Du blöde Kuh. Verpflanz dich jetzt hier!” Daraufhin entgegnete die Angesprochene in aller Gelassenheit, obwohl es um Leben um Tod ging: „Na, dann rufen Sie doch die Polizei” – und blieb seelenruhig weiter sitzen.

Die jugendlichen Weltretter nehmen also ein weiteres Mal mit ihren kriminellen Eingriffen in den Straßenverkehr völlig gleichgültig in Kauf, dass lebensrettende Einsätze nicht durchgeführt werden können und Menschen sterben. Bereits während ihrer Blockadeaktionen im Juni und Juli in der Hauptstadt waren acht Rettungswagen auf dem Weg zu Notfalleinsätzen oder in Krankenhäuser – trotz Blaulicht – behindert worden. Die Retter hätten daher „die Einsatzstelle nicht zeitgerecht erreichen“ können, teilte der Berliner Innenstaatssekretärs Torsten Akmann (SPD) auf eine Anfrage von FDP-Fraktionschef Sebastian Czaja mit. Weiter hieß es, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Rettungswagen zu langsam waren, weil „das Melden von Alarm- oder Anfahrtsverzögerungen“ für die Fahrer keine Pflicht sei. Zudem würden sich die Blockaden auf das Vorankommen aller Rettungsmittel auch an den nicht direkt betroffenen Straßen auswirken. Da solche Verzögerungen „häufig nicht gemeldet“ würden, ist die Dunkelziffer an durch die Klimaproteste vereitelten Rettungseinsätzen unbekannt.

Das Ende der Geduld

Somit kann zumindest nicht ausgeschlossen werden, dass bereits Menschen durch diesen Irrsinn gestorben sind – und damit ist nun spätestens ein Punkt erreicht, an dem „Schluss mit lustig” sein muss, an dem die unendliche Duldsamkeit, die zaudernde Zurückhaltung, die zum Erbrechen verständnisvolle Behandlung dieser Terroristen mit Samthandschuhen ihr Ende haben muss. Der Staat muss hier deutlich rabiater durchgreifen und es ist hier eigentlich ein Punkt erreicht, an dem von einem übergesetzlichen Notstand gesprochen werden muss, von einer akuten Gefahr in Verzug – jedenfalls dann, wenn es um Leben und Tod geht. Das bedeutet: Wenn keine Polizei zum Räumen in Sicht ist und kein milderes Mittel zur Gefahrenabwehr zu Gebote steht, dann muss eben notfalls die Verletzung der Störer in Kauf genommen werden – oder gar ihr Tod. Konkret: Dann müssen Sonderfahrzeuge im Einsatz eben aufs Gaspedal drücken und das Hindernis einfach überfahren. Der Fall wäre dann ähnlich gelagert wird bei Überfällen mit Geiselnahmen oder Entführungen, wo finaler Rettungsschuss oder Ausschaltung des Täters als letzte Mittel ebenfalls zum Einsatz kommen.

Niemand ist in Deutschland gezwungen, sich auf Straßen zu kleben. Jedes Kleinkind weiß um die Gefahren, die im Straßenverkehr lauert: Wer unachtsam in den Verkehr gerät, wird überfahren. Anzunehmen, dass die politische „Botschaft“ jener (und sei sie noch so berechtigt, was auf die „Klimaproteste“ allerdings garantiert nicht zutrifft!), die dies freiwillig tun, automatisch diese Gefahr banne, weil der Verkehr dann wie selbstverständlich für die „Aktivisten“ zu stoppen habe, ist eine arrogante Anmaßung: Die, die sich in dieser subjektiven Sicherheit wiegen und meinen, niemand werde es wagen, sie zu verletzen, und jeder werde schön brav freiwillig anhalten: Sie erwarten von Autofahrern stillschweigend die Einhaltung einer Rechtsordnung, die sie selbst mit Füßen treten. Tatsächlich gilt: Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.

Niemand muss sich auf Hauptverkehrsstraßen kleistern

Es gibt zahllose legitime Arten des Protests, die Unbeteiligte nicht in Gefahr bringen. Keiner muss seine Anliegen durch die Blockade von Straßen, die Gefährdung von Menschenleben, durch Sabotage, durch Anschläge auf die Infrastruktur oder Zerstörung von Kunstwerken zum Ausdruck zu bringen – und wenn er es doch tut, dann wird es höchste Zeit, dass er dafür die Konsequenzen zu spüren bekommt. Entweder juristisch – oder ganz unmittelbar, infolge eines Affekts, den der oder die Störer mit ihrem Verhalten selbst provoziert haben.

Das Wahngebilde Klimaschutz okkupiert mittlerweile einen riesigen Teil unseres „Informationshaushalts” und überschwemmt  nahezu täglich die Medien. Weite Teile von Politik und Wirtschaft haben sich diesem mystischen intellektuellen Popanz verschrieben. Schon deshalb ist es so lächerlich wie redundant, mit absurden und kriminellen Aktionen einem bereits allgegenwärtigen Thema weitere Aufmerksamkeit verleihen zu wollen. Aber darum geht es im Grunde auch gar nicht mehr. Der „Widerstand“ derer, die nichts leisten, sondern parasitär von eben den Verhältnissen profitieren, die sie fanatisch beseitigen wollen, bedroht zunehmend das Leben jener Bürger, die etwas leisten und diese Gesellschaft am Laufen halten. Schluss mit der endlosen Toleranz und Zimperlichkeit gegenüber wohlstandsverwahrlosten Querulanten, die sich an einer von Medien, Politik, Universitäten, zahlreichen interessierten NGO’s und gedungenen Lobbywissenschaftlern unablässig geschürten Hysterie und am eigenen Fanatismus berauschen!

Skrupellose Egotrips

Denn ganz gleich, wie viele Forderungen der Klimaterrorgruppen von der Politik auch zu einem noch so hohen volkswirtschaftlichen Preis erfüllt werden: Es werden doch nie genug sein. Das ist ja das Praktische am „menschengemachten Klimawandel”. Da er immer erst noch bevorsteht, da die Modelle viel zu ungenau sind und letztlich jedes Wetterereignis beliebig als Beweis seiner Existenz herangezogen wird, kann die Systemkritik endlos weitergetrieben werden. Klimarettung ist längst zum Selbstzweck und psychologischen Vorwand für skrupellose Egotrips geworden.

Nach dem Motto „Not kennt kein Gebot“ bilden sie sich ein, jede Grenzüberschreitung sei nicht nur erlaubt, sondern sogar nötig, um den herbeiphantasierten Weltuntergang zu verhindern – selbst wenn sie damit reale Not schaffen. Sie halten sich für Auserwählte, die als Einzige noch in der Lage sind, den angeblich bevorstehenden Weltuntergang zu verhindern. Daraus leiten sie die Rechtfertigung ab, sogar lebensrettende Einsätze zu behindern. Wenn es aber schon Tote geben muss, dann dürfen es jedenfalls nicht die Unschuldigen sein, die infolge der „Klima-Proteste“ zu spät auf den OP-Tisch kommen oder wegen aufgehaltener Blut- und Organspenden sterben. Wenn das die Zuspitzung der Wahl ist, die uns die „Aktivisten“ aufzwängen, dann müssen sie in der Abwägung den Kürzeren ziehen.

 

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45 Kommentare

  1. Diese verrückten Bälger der Klimasekte sind mit Worten nicht zu überzeugen. Da helfen nur dragonische Strafen, zur Rechenschaftziehung und Forderung von Schadenersatz von den Verursachern. Das Pampern durch die linksgrünversifften Blockflöten muss unterbleiben!!!

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    • da ist noch die sache mit der rettungsgasse… brauche cih die als klimarsch also doch nicht beachten…
      Als ein Krankenwagen im Rettungseinsatz durch die Blockade an der Weiterfahrt gehindert wurde, wandte sich der Fahrer in heller Aufregung um seine Patientin direkt an eine der jungen „Aktivistinnen“. Diese antwortete rotzfrech und ungerührt, ohne auch nur einen Millimeter vom Fleck zu weichen: “Dann rufen Sie doch die Polizei…”.

      Lösung: lasst den Clan ran… dann ist Ruhe bei den Warmwetterärschen…
      mir wäre das nicht passiert… Vollgas und die Rettung naht…

  2. Ich kann mich noch gut an die rechtlichen Diskussionen in den 1968gern erinnern, in denen auch die Gerichte eine „passive Demonstration“ als Gewalt, Gewaltanwendung/Nötigung definierten und bestraften. Und damals waren alle Demonstranten beweglich, ggf. nur auf der Straße sitzend und mussten weggetragen werden. Wenn nun modebedingt „fest angeklebt“ wird, ist dies zwangsläufig in juristischer Logik eine schwere Gewaltanwendung/Nötigung, Da könnte man schon mal Strafen aussprechen – zumal zwischen den Genötigten und dem vorgebrachten Grund überhaupt kein Zusammenhang besteht. Bei der Blockade einer Auslieferung der Bild-Zeitung z.B. war dieser noch ersichtlich. Einfach sitzenlassen geht oft wohl leider nicht!?

  3. für das höhere Ziel muß man Opfer bringen, daß weiß jeder Politiker und Jurist !
    Am besten natürlich die anderen !
    Und es muß hart sein, es muß weh tun, damit das Volk den Vorgaben folgt – nicht nur Zuckerbrot – auch Peitsche !
    Nur dann kann das Humankapital maximal nutzbringend verwertet werden !
    Sei es nun wegen Klima, gegen Putin oder für die Gen-Experimente des Pentagon !

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  4. sagen wir mal so…
    ein 40 jahre alter mercedes der benzin verliert an vorderster stelle direkt am arsch von so einem kasper,
    ein raucher der seine zigarette verliert und 8 volldeppen die ihr leben verbrennen…
    herr wirf hirn herab… den deutschen volldeppen fehlt es an allem…
    oder zur sicherheit wegsperren… aber das getraut sich keiner der justizuntertanen….

    http://www.amfedersee.de

  5. Ehrlich gesagt, ich hätte Gas gegeben und wäre losgefahren, egal was mit der blöden Kuhn passiert wäre. Das sind empathielose Monster, die wollen weder die Welt noch andere retten, die wollen ihre Geistesgestörtheit ausleben.

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  6. Zitat: „… obwohl es um Leben um Tod ging: „Na, dann rufen Sie doch die Polizei” – und blieb seelenruhig weiter sitzen.“ (Zitatende)
    Nötigung, gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, Sterben eines Menschen: Diese ideologischen Idioten wissen, dass sie weder von der Polizei, noch von der Justiz irgendwas zu befürchten haben. Insofern ist deren Verhalten auch ein Anzeichen des erbärmlichen Zustandes der Polizei und der Justiz in diesem Land — mal wieder.
    Anders betrachtet: Es sind nicht nur diese Bekloppten. Es sind alle Mitmacher in den Medien, in der Politik, in den Behörden, in der Justiz und in der wählenden Bevölkerung, die sich hier schuldig machen. Die Sichtweise der Jasper’schen Kollektivschuld war nie so sinnvoll wie heute.

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  7. In Putins Rußland würden derartige Klimaaktivisten genügend Zeit zum Nachdenken über ihr Handeln während eines mehrjährigen Aufenthalts irgendwo in Sibirien bekommen.

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  8. Ich habe was gegen selbstgerechte Menschen! 🖕🖕🖕
    Vor allem wenn diese sich über geltendes Recht (Straßenverkehrsordnung) hinwegsetzen!

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  9. So ähnlich wie diese Klimaaktivistten verhält sich diese unsägliche ständige Werbung in Ihren Seiten! Niemand braucht sie, einfach nur lästig und störend!

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    • Das tut uns zwar leid, wir haben darauf nur wenig Einfluss. Diese Werbung ermöglicht zudem – wenigstens teilweise, neben Spenden – den Betrieb dieser Webseite.

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  10. Diese Aktionen, Behinderung des Straßenverkehrs durch festkleben ist eine Straftat, Eingriff in den Straßenverkehr und Nötigung. Die muss bestraft werden.
    Ich glaube da hätte in jungen Jahren einmal übers Knie legen gefehlt da die Gören wissen das es verboten ist sind die rotzfrech und nehmen sich solche Straftaten einfach raus. Die weiblichen Straftäter sind besonders frech weil die dann einen auf sexistische Behandlung machen und sich hinterher eins ins Fäustchen lachen.

  11. Bis mal ein Autofahrer die Nerven verliert, und seinen Reservekanister zückt. Ich denke aber, dann kleben sie nicht mehr an der Straße sondern rennen und mir Leben.
    Und auch egal, wenn die Haut ihrer Handflächen ein wenig leidet.

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  12. Tote im Rettungswagen werden, so vermute ich, höchstens Stoff für den Zeitungs-Lokalteil bieten. Stirbt aber ein angeklebter Klimaaktivist, aus was für Gründen auch immer, dann geht bundesweit die Post ab im „Kampf gegen Rechts“.

    Ob die Systemjustiz bei der Beseitigung von Hindernissen durch Klimakleber einen übergesetzlichen Notstand anerkennt, wage ich zu bezweifeln.

    Falls man die Hindernisse dennoch aus dem Weg zu räumen plant, um Leben im Rettungswagen zu retten, sollten in jedem Falle mildere Mittel als Drüberhinwegfahren gewählt werden. Kräftig Zupacken könnte reichen.

    Bei zu heftiger Gegenwehr könnte, natürlich nur nach vorheriger Absprache mit einem guten Rechtsanwalt über die Verhältnismäßigkeit einer solchen Maßnahme, auch ein kleines Feuerchen direkt neben dem Klebeterroristen den Weg schnell freimachen.

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      • Lieber Stauffi, das stimmt.

        Ich hatte allerdings an ein gemütliches Feuerchen aus Reisig und Stroh gedacht, so wie es vor Jahrhunderten von der Kirche entfacht wurde. Ein derartiges Feuer aus nachwachsenden Rohstoffen müsste bei den Klebern auf eine höhere Akzeptanz treffen als tief aus der Erde geholte Flüssigkeiten. Wir wollen ihren zarten Seelen ja nicht unnötig zusetzen. 😉

  13. Aus dem Krankenwagen aussteigen, den Terroristen zusammenschlagen. Das nennt man Notwehr, da es bei dem Patienten um Leben und Tod geht. Und wer durch eine Blockade vorsätzlich handelt, steht auf der Stufe eines Machetenkiller. Denn auch der Machetenkiller handelt vorsätzlich.

    Wäre ich derjenige im Krankenwagen gewesen, wäre die dieser Bericht anders ausgegangen und dementsprechend darüber berichtet worden.

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    • Schon wenn ich dringend zum Tierarzt müßte und einen 35-kg-Hund nicht tragen kann, hätte ich mir einen Weg gebahnt, indem ich die Personen an den Haaren von der Straße gezerrt hätte.

  14. Hatte mich zum Thema schon einmal geäussert und meine Einstellung wird nun schlicht etwas direkter und härter ausfallen. Wenn mich so ein gestörtes Subjekt in meiner Freiheit behindern wird dann gibt es eine einzige Aufforderung Platz zu machen und sollte dies nicht geschehen, dann geht es halt nach meinen Vorstellungen und es gibt egal ob Männlein oder weiblein kurz und direkt einen auf die verblödete Waffel.
    Es wird einfach Zeit, dass Erwachsenen Kinder, auch wenn es fremde sind, erziehen auch wenn die Methoden dann etwas überholt erscheinen mögen doch man kann Erziehung die wohl fehlte nicht in langem Palaver nachholen und dann geht es eben nach der Variante die etwas wehtun kann

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  15. JA, das ist das Ziel! Alles was diese Gesellschaft radikalisiert führt früher oder später zu Kriegen und damit auch zu Toten. Die Mittel und Wege heiligen den Zweck auf dem Weg zum Ziel. Und es gibt nur ein Ziel das sie verfolgen, Profit, egal wie. Die Aussage von Bill Gates um nur ein Beispiel zu nennen “ die Regulierung der Menschheit voranzutreiben egal wie ist nur ein Weg zum Ziel. Die Menschen in die digitale Sklaverei zu treiben ist auch ein Weg zu diesem Ziel. Ein dritter Weg wäre, nein ist, die Kontrolle über die Landwirtschaft und damit über die Lebensmittel. Es gibt viele Wege nach Rom aber es gibt im Kapitalismus nur ein Ziel. Und dieses Ziel treibt ihn selbst in die unausweichliche Katastrophe. Und ich denke die meisten von Euch werden diese auch noch selbst erleben. Aber die meisten Menschen haben sich das auch ehrlich verdient. Und das sage ich mit Wehmut im Herzen, denn ich liebe das Leben und eigentlich auch die Menschen. Wenn es da nicht ein paar wesentlich Dinge geben würde, die mich stören. Eines dieser Dinge ist , das die Mehrheit sich einreden lässt wer ihre “ Feinde oder Freunde sind“. Ich gehöre nicht dazu, das macht mich auch überall so “ beliebt“!

    • Viele Leute haben nicht genug Grips, das zu durchschauen. Und nur eine Minderheit hat von den Eltern oder in der Schule kritisches Denken gelernt.

  16. Wunderschön.
    Danke!
    Ich räume die weg für den Krankenwagen. Das „arme Schwein“ darin kann als „letzte Generation“ dafür 🙁

  17. Abtransportieren, wegsperren und im Schnellverfahren verurteilen und zusätzlich Amtsärztliche Gutachten zur geistigen Beurteilung einholen.
    Alternativ hohe Anzahlen von Sozialarbeitsstunden auftragen.
    Solche Klimaterroristen sind größte Feinde der Demokratie und des einwandfrei
    ablaufenden gesellschaftlichen zusammenlebens.
    Sie sind eine geistig tieffliegende Minderheit und müssen terminiert werden.

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  18. Würden die einfach entfernt, ohne Spachtel und Rücksicht auf Verletzungen, wäre dieser Spuk schon bald beendet. Mit Samthandschuhen kommt man diesen Irren nicht bei.

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  19. Die völlig kranke politische Gehirnwäsche beginnt mittlerweile bereits in den Kindergärten. Nicht einmal die Kleinsten werden verschont. Wundert es dann, dass sich Jugendliche an Straßen kleben? Es ist so traurig mit anzusehen, wie sich die so hochgelobte „westliche Zivilisation“ in eine dumpfbräsige Biomasse mit Internetanschluss verwandelt.

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  20. Es wäre mal zu prüfen, ob in diesem Zusammenhang nicht auch die „Nothilfe“ für die Patienten im Krankenwagen- greift, die ja sogar gesetzlich vorgeschrieben ist. Wenn also weitere Autofahrer in unmittelbarer Nähe die Blockierer unsanft von der Strasse reissen, damit der Rettungswagen weiter fahren kann, würden diese doch nur ihre gesetzliche Pflicht zur Nothilfe erfüllen – oder?

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  21. Wenn ich meine Mutter in die Klinik fahren müsste und es ginge bei ihr um Leben und Tod, würde ich alle überfahren, die mir auf der Straße im Weg sitzen.

  22. Wenn ich diese Terroristen sehe muß ich denken: dann lieber gleich den Weltuntergang als so vollkommen verblödete Menschen! Diese Terroristen müßten für den Schaden aufkommen! Wie wäre es, wenn für diesen Typen „Arbeitslager“ eingeführt würden? Womit finanzieren sie ihren Lebensunterhalt? Ein normaler Arbeitnehmer hat für solchen Schei… keine Zeit!

  23. Ich würde das so handhaben, wie das Porschezentrum ! Da haben sich solche Vollhonks vor die Wagen geklebt, um Probefahrten zu verhindern, da wurde das Licht und die Heizung abgedreht und die „Aktivisten im Dunkeln und Kälte einfach sitzen gelassen. Auf der Straße würde ein aufgestelltes Umleitungsschild auf das Hindernis hinweisen und weiter geht`s , das wäre dann wie im Märchen: … „und wenn sie nicht gestorben sind, dann kleben sie noch heute !

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  24. Bezüglich des festkleben an historischen Gemälden ist das Problem für diese woken „Aktivitäten“ lediglich die Überlegenheit der abendländischen Kultur/Kunst, nicht das Klima.

  25. Einige Bemerkungen.
    1, Es stimmt nicht, dass sie sich auf die Straße geklebt haben. Sie behaupten das, aber irgendwann kommen sie weg.
    2, Wozu hat man Feuerlöscher im Auto?
    3, Die sogenannten Volksvertreter sind in der Tat Vertreter der Volksfeinde.
    Wieso kapieren das nicht all jene, die CDU, CSU, FDP, SPD, Grüne, Linke gewählt haben?

  26. Standen doch erst vor ein paar Tagen welche von diesen Psychopathen vor Gericht. Die lächerliche Forderung der Staatsanwaltschaft lautete knapp 500€ Geldbuße, das Urteil war dann ein Beratungsgespräch, wie man seinen Wünschen legal Gehör verschaffen kann.
    Am nächsten Tag klebt das Aktivisten-Gesindel wieder auf der Straße.
    In diesem kaputten Land sind weder Politiker noch Richter in der Lage, die Folgen ihres Treibens vorherzusehen, auch wenn es noch so einfach ist.
    Was diese Aktivisten anwenden, ist eine Form von Gewalt und Gewalt mit fortgesetzt mit den mildestmöglichen Strafen zu begegnen, ist Schwäche!

    • Diese allerletzte Generation, kommt mit einer Verwarnung davon.

      Ein Autofahrer, der von der Nachtschicht nach Hause wollte und einen dieser Gestoerrten leicht mit der Stossstange anschubste,es gab keine Verletzungen, wurde zu einer vergleichsweise harten Strafe verurteilt.
      Verkehrte Welt.
      6300 Euro Strafe oder 90 Tage Knast, 6 Monate Fuehrer schein Entzug
      Leider knickte der Mann ein und entschuldigte sich, wohhl weilder Staatsanwalt eine noch haertere Strafe verlangte.
      https://www.nordbayern.de/panorama/autofahrer-schiebt-klima-aktivisten-mit-stossstange-weg-im-gerichtssaal-zeigt-er-reue-1.12527406
      Diese Irren sind die junge Garde der Ampel und wo das hinfuehrt, mit den jungen Revolutionsgarden in China und Kambodscha erleben., naehmlich zum Millionenfachen Mord.
      Die Kulturevolution, nach chinesischem Muster, bei der unzaehlige Jahrtausend alte Relikte zerstoert wurden, ha bereits begonnen mit dem festkleben an Gemaelden, wie Vincent van Goghs „Sonnenblumen“ und aehnlichen Vorfaellen auch in Buntland.
      Waehret den Anfaengen dieser Terroristenorganisation!!!
      Die Allerletzten, ihre Anhaenger, ebenso wie ihre Fuehrer , finden Unterstutezung in den Ampelparteien, Bullshitmedien und notorisch toleranten linksdrehenden Gutmenschen.
      Die Ideologen, sind oft Altsechziger und auch ueber Vierzigjaehrige, entbloeden sich nicht, sich neben diesen dummen Goeren auf der Strasse fest zukleben und so keinerlei Zweifel zu lassen, dass sie ebenso wie die Kids vom Wahnsinn dieser Sekte befallen sind.

  27. Die Modelle für den Klimawandel sind zu ungenau? Nein, die sind falsch! Die Wissenschaft kennt noch nicht mal alle Zusammenhänge, die dann das Klima abbilden, obwohl es nicht einmal DAS Klima gibt. Rückwärts funktionieren die offiziellen Klimamodelle nicht. Damit das passend ist, werden Behauptungen aufgestellt, die glatte Lügen sind. Der diesjährige Sommer wäre zu hitzig gewesen und zu trocken. Überraschung, 1971 war es auch sehr heiß und die Sonne schien bis in die Oktobertage hinein. Ich weiß das, weil ich zu dieser Zeit schwanger war und entbunden hatte. Wenn irgendjemand von den gekauften Subjekten den Mund aufmacht, kommen nur Lügen heraus, nichts weiter. Man wundere sich nicht, dass ein Teil der jungen Leute darauf anspringt. Wenn die von morgens bis abends hören, dass die Weißen das Klima der Erde zerstören, glauben die das schlussendlich. Jugendliche sind leicht formbar. Die Schulen, egal welcher Art, sind ideologisch-grüne Brutstätten. Dann gibt es Hintermänner, die den ganzen Mist bezahlen und die Jugendlichen aufhetzen. In der Erdgeschichte gab es immer Klimaänderungen auch ohne Auto und ohne Industrie und mit weniger Vieh. Wenn diese verseuchten Grünen dann noch Kinder als CO2-schädlich ansehen und Hund und Katze, dann hört es aber auf. Diese Dummtrottel an Jugendlichen sollten sich mal klarmachen, was es heißt, wenn es kein CO2 mehr gäbe. Wir alle wären tot. Als ich in die Schule ging, hat man noch etwas gelernt. In der DDR war die Bildung sowieso besser, als je im Westen. Übrigens, man schwört doch so auf Pflanzen überall, wegen des Sauerstoffs. Da sollten mal diejenigen wissen, dass Pflanzen in der Nacht CO2 ausstoßen, wenn die Fotosynthese ruht. Deshalb sollte man auch keine Pflanzen im Schlafzimmer haben. Die Ära der weißen Kultur im Westen geht zu Ende. Sie wird selbstherrlich durch den Westen selbst zerstört. Ein Glück nur, das es in anderen Ländern außerhalb des Westens nicht soviel Dämlichkeit gibt. Auch diejenigen, die den ganzen Mist forcieren, werden dafür in irgendeiner Form bezahlen müssen. Diese wirklich alten, verbrauchten Männer, die nur eines haben, Geld, Machtwahn und die nicht unbedingt intelligent sind, aber bauernschlau oder nur Inselwissen haben ohne Zusammenhänge herstellen zu können.

    • Das CO2, was wir in die Luft pusten, düngt die Pflanzen und beseitigt Hunger.

      Ein menschengemachter Klimawandel findet damit nicht statt, denn es hnkt den Klimawandeln über 1000 Jahre hinterher.

      Ein es gibt etwas, was tatsächlich Einfluss auf das Klima haben könnte und nur der Mensch ist dafür verantwortlich:

      Unsere Abwärme.

      Jede Energieumwandlung erzeugt als Nebenprodukt Abwärme. Jeder Computer, jede Beleuchtung. Alles, was wir künstlich erzeugen. Sogar ein Lagerfeuer zählt dazu.

      Das sollte wirklich mal überprüft werden. Aber lasst endlich das CO2 in Ruhe. Es ist das Molekül des Lebens.

      Nun ja, die Generation der Letzten hat mit dem Leben gar nichts am Hut, sondern wollen nur randalieren. Auf Kosten anderer selbstverständlich.

  28. In jedem Krankenwagen dürften auch ein paar Skalpelle vorhanden sein – und Knochensägen.
    Man stelle sich vor – ich lehne Gewalt ab – jemand würde auf den Gedanken kommen, denen die festgeklebten Hände abzusägen….

    Auf der anderen Seite:
    (Und ja, das ist SEHR böse!)

    Wenn die sich festkleben, wie ist das denn, darf man die dann ausziehen?
    Oder den Silikon-Test machen?

    Mal gucken, wie schnell die dann aufspringen, ohne Rücksicht zu nehmen, ob die sich Haut abreissen.

  29. Die „Generation der Letzten“, fahrt sie übern Haufen, denn sie scheißen auf das Leben anderer Menschen. Somit sind sie das Letzte, was als Mensch durch die Gegend läuft.
    Wieso wird dann auf diese Rücksicht genommen? Sie haben das nicht verdient.

    Nach ein oder zwei plattgefahrenen, werden sie aufhören. Das ist wirklich kein Spaß mehr.

    Sie betteln ja regelrecht darum und lange wird das nicht mehr dauern, dass es passiert.
    Schuld eigene, sage ich dazu dann nur.

  30. Vielleicht sollten die blockierten Autofahrer (u.a. Rettungsdienst) umdrehen und versuchen rückwärts das Ziel zu erreichen, der Auspuff tut das übrige…

  31. https://twitter.com/i/status/1582495157491859456

    „Menschenleben sind ihnen egal: Klima-Terroristen behindern Rettungswagen mit schwerkranker Frau“

    Quelle Deutschland Kurier v. 21.10.22

    „Pippimädels + Milchbubis“ erfüllen höchstwahrscheinlich den Straftatbestand der Nötigung und ggfls. Körperverletzung mit ggfls. Todesfolge, wenn ein Krankenwagen mit Schwerkranker nicht zum Krankenhaus durch Sitzblockaden/Klebeblockaden fahren kann.
    Es wird der Tag für diese Kriminellen kommen, wo Autofahrer Gewalt anwenden
    und mit einem leichten schmunzeln würde ich das vernehmen.
    Hier kann nur äußerste Härte zur Vernunft führen und da müssen auch die Gerichte
    mit härtesten Strafen mitmachen.
    Es darf keinen Bonus für verkorkste Wohlstandskinder und deren Eltern, die ggfls. ihre Aufsichtspflicht verletzen, wenn diese Täter noch Minderjährig sind, geben !

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