
Die rasante Entwicklung im Bereich der Künstlichen Intelligenz beeindruckt derzeit wohl jeden. Was, wenn der Fortschritt aber urplötzlich zum Stillstand kommt und die KI-Systeme einfach nicht mehr besser werden? Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen, lautet ein bekanntes Sprichwort. Die menschliche Geschichte ist voll von Prognosen, die sich hinterher als falsch herausgestellt haben. Beim Thema KI ist das nicht anders. Bevor ich mich diesem Problem nachfolgend näher widme, möchte ich noch kurz darstellen, welche Prognosen ich während meines Lebens in Bezug auf KI angestellt habe: Ungefähr als Zehnjähriger war ich StarTrek-Fan und beeindruckt, wenn Captain Picard sich mit Commander Data, einem Androiden, unterhielt. Für mich war damals klar, dass Computer in etwa zehn Jahren tatsächlich in der Lage sein würden, mit einem Menschen eine Konversation zu führen. Nun hatte ich damals aber nicht viel Ahnung von Computer und meine damalige Einschätzung darüber, wie lange zehn Jahre dauern würden, würde in meinem heutigen Empfinden wohl eher 50 Jahren entsprechen.
Einige Jahre später hatte ich dann einen eigenen Computer und war enttäuscht, weil dieser zwar viele Dinge ganz gut konnte, aber keinerlei Anzeichen von Intelligenz besaß. Zudem waren Computer damals noch äußerst fehleranfällig. Zu einem Schulfreund äußerte ich damals: „Solange die KI auf Windows läuft, wird sie wohl kaum die Weltherrschaft an sich reißen.“ Da es noch nicht einmal das kleinste Indiz auf Intelligenz im Computer gab, war ich für mehrere Jahre davon überzeugt, dass die KI noch lange auf sich warten lassen würde. Vielleicht würde es sogar noch 300 Jahre dauern, denn etwa so weit lag die Handlung von StarTrek in der Zukunft.
Einsteins und Super-Einsteins
Wie ich mir den Weg zur KI vorstellte? Sobald es möglich wäre, das menschliche Erbgut zu entschlüsseln, könnte man die natürliche Intelligenz beliebig steigern, also quasi eine Armee aus Einsteins oder sogar Super-Einsteins erschaffen. Diesen würde es dann zuerst gelingen, einen Quantencomputer mit nahezu unbegrenzter Rechenleistung zu bauen, und dann würden die Super-Einsteins nach jahrzehntelangem Probieren endlich den Code der Intelligenz knacken, der natürlich nur auf einem Quantencomputer läuft. Bekanntermaßen laufen die heutigen KI-Modelle aber auf gewöhnlichen Halbleiterchips, und auch wenn die derzeitigen Programmierer von OpenAI und DeepMind wahnsinnig intelligent sind, liegen sie vermutlich noch knapp unterhalb des Levels von Albert Einstein.
2016 nahm ich dann wahr, dass die KI AlphaGo des Entwicklers DeepMind das Spiel Go (das sogenannte “asiatische Schach”) nahezu weltmeisterlich beherrschte. Und am wichtigsten: Die KI hatte sich das Spielen selbst beigebracht und musste tatsächlich strategisch vorgehen, aufgrund der Vielzahl aller möglichen Züge schied ein bloßes Durchprobieren, das mit entsprechender Rechenleistung im Schach möglich ist, aus. Allerdings besteht ein Brettspiel aus nur wenigen begrenzten Optionen (auch wenn diese in Abermillionen Kombinationen enden können.) Einen ganzen Text zu formulieren, stufte ich als ungleich schwieriger ein. Damals korrigierte ich meine Einschätzung deutlich nach unten und dachte, dass ich eine echte KI mit etwa 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit noch vor meinem Lebensende erleben würde, also statistisch ungefähr bis zum Jahr 2080. Zumindest kleinere Aufgaben würden Computer auch davor schon zuverlässig ausüben können.
Alle bisherigen Einschätzungen waren falsch
2020 wurde dann GPT 3 veröffentlicht, das tatsächlich ganze Texte formulieren konnte, auch wenn man sich noch darüber streiten konnte, wie hochwertige diese denn nun waren. Nun war ich mir relativ sicher, noch bis zu meinem Lebensende eine echte KI mitzuerleben, auch wenn ich mich nicht auf ein Datum festlegen wollte. 2022 war ich dann von Midjourney fasziniert, das einfache Textbefehle in Bilder umwandelte. Klar gab es noch viele Fehler, zum Beispiel hatten Hände oft mehr als fünf Finger, aber unter dem Strich hatte ich ein wundervolles Spielzeug in meiner Hand. Insbesondere, weil ich selbst kein großes zeichnerisches Talent habe, war der “Wow”-Effekt umso größer. Damals legte ich mich dann fest, dass bis zum Jahr 2030 eine echte KI entstehen würde. Manche Experten sind mittlerweile auf ein früheres Datum umgeschwenkt, zum Beispiel 2027 – doch diese Einschätzung überzeugt mich nicht. Und auch jedes Datum bis 2033 würde ich noch als Erfolg meiner Prognose sehen.
Wie man schnell sieht: All meine bisherigen Einschätzungen über die KI waren falsch. Und die aktuelle Prognose kann sich in fünf Jahren bewahrheiten oder nicht. Man mag an dieser Stelle natürlich einwenden, dass ich unmöglich der richtige Mann bin, um mich diesem Thema zu widmen, aber ich bin nicht allein. Viele Informatiker waren in den letzten Jahren vom rasanten Fortschritt verblüfft und haben ihre bisherigen Prognosen nach unten korrigiert. Das Muster der Expertenmeinungen ähnelt meinem verblüffend: Noch in den 50er und 60er Jahren waren sich die Urväter der KI sicher, dass es schon innerhalb von fünf bis Jahren soweit sein würde. Dann blieb der erhoffte Fortschritt aber aus und das Feld galt als tot. Erst in den letzten Jahren kamen dann wieder Prognosen auf, die nur eine kurze Zeitspanne umfassten.
Stößt die Entwicklung an eine Mauer?
Waren die früheren Schätzungen über ein baldiges Erreichen des künstlichen Intelligenz noch reiner Optimismus ohne Faktenbasis, sind die jetzigen Prognosen einfach eine Verlängerung des bislang erreichten Trends um einige Jahre in die Zukunft. Natürlich können sich diese Expertenmeinungen und auch meine eigene Meinung als falsch herausstellen. Aber die einzige Möglichkeit, keinen Fehler zu begehen, wäre gar nicht erst über das Thema zu schreiben. Und das ist erst recht keine Option. Manch einer glaubt, dass die KI demnächst gegen eine Mauer (“Wall”) stößt. Gänzlich undenkbar ist das nicht: Wenn wir überlegen, inwiefern Autos in den letzten 30 Jahren besser geworden sind, werden uns viele kleine Details einfallen. Es gibt bessere Sicherheitsvorkehrungen, es gibt Navigationssysteme und man muss keine Kurbel mehr drehen, um die Fenster herunterzulassen, sondern drückt einfach einen Knopf. Wenn man sich aber die wirklich relevanten Merkmale ansieht, haben sich Autos in den vergangenen 30 Jahren eben nicht verbessert. Autos sind nicht schneller geworden, sie können nicht mehr Passagiere oder Gepäck transportieren und auch der Benzinverbrauch ist ungefähr konstant geblieben. Es gibt eben rein physikalische Grenzen, an die die Entwicklung gestoßen ist.
Und auch für einen Stopp in der KI-Entwicklung finden sich historische Vorläufer. Schließlich gab es bereits zwei sogenannte “KI-Winter”, also Phasen, in denen nach anfänglicher Euphorie der Fortschritt stoppte: Einmal in der zweiten Hälfte der 70er Jahre, und dann erneut ungefähr um die Jahrzehntwende 1990 herum. Die zeitliche Einordnung variiert je nach Quelle leicht. Da klingt es doch nur logisch, dass in einigen Jahren der dritte KI-Winter droht, dass also für mehrere Jahre keine substantiellen Erfolge erzielt werden, bis dann ein genialer Kopf eine neue Methode ersinnt, bis es wieder voran geht. Womöglich wird eine echte KI erst nach einem vierten KI-Winter, also vielleicht erst in 20 Jahren, entstehen.
Mut und Ernüchterung
Tatsächlich gab es aber nie einen KI-Winter, jedenfalls nicht in dem Sinne, dass die KI-Entwicklung an eine Grenze gestoßen wäre. Vielmehr war es so, dass man in den 70er Jahren generell sehr optimistisch auf den technologischen Fortschritt blickte. Gerade erst waren Amerikaner auf dem Mond gelandet, da sollte ein denkender Computer doch ein Klacks sein! Als man sich dann an die Umsetzung machte, und das Resultat sich einfach nicht einstellen wollte, war die Enttäuschung natürlich umso größer. Viele Entwickler wandten sich vom Thema ab, das fortan nur noch ein Nischendasein führte. In den 80er Jahren fasste man dann endlich wieder Mut, bis sich wieder Ernüchterung breit machte. Tatsächlich war keines der KI-Systeme wirklich für etwas zu gebrauchen. Wenn man will, gab es also nur einen KI-Winter, der dann mit der Entwicklung von AlphaGo in einen KI-Frühling mündete. Und gänzlich falsch lagen die frühen KI-Entwickler mit ihren Prognosen auch nicht. Zwar verfehlten sie den jeweiligen Zeitplan deutlich; die Grundsteine die sie gelegt hatten, bildeten jedoch das Fundament für den weiteren Fortschritt.
Wie genau funktioniert Intelligenz? Das ist eine Frage, die ich weder überblicke, noch in einfachen Worten erklären könnte, selbst wenn ich sie überblicken würde. Man kann den Mechanismus der Intelligenz allerdings maximal verkürzt und etwa wie folgt zusammenfassen: Im Gehirn sind die Nervenzellen mit Leitbahnen verknüpft. Immer dann wenn eine dieser Leitbahnen aktiviert wird und ein positives Resultat dabei herauskommt, wird sie verstärkt, wenn nicht, dann nicht. Oder anders ausgedrückt: Ein Trampelpfad, der oft benutzt wird, bekommt irgendwann eine Asphaltierung, wird er nur selten genutzt, verwildert er mit der Zeit. Dieser Mechanismus im Gehirn war auch den frühen KI-Entwicklern bekannt. Doch der Versuch dies auf den Computer zu übertragen, scheiterte. War der Ansatz deswegen falsch? Nein!
Linearer Intelligenzzuwachs
Wie sich in den letzten Jahren herausgestellt hat, waren die theoretischen Grundlagen zutreffend, es bedurfte allerdings einer enormen Rechenleistung und einer riesigen Datenmenge, bis die Systeme endlich Intelligenz zeigten. Dabei zeigen sich ein exponentieller und ein logarithmischer Zusammenhang. Was heißt das? Exponentielles Wachstum liegt vor, wenn sich ein bestimmter Wert in einem bestimmten Zeitraum, zum Beispiel innerhalb eines Jahres, stets verdoppelt. Ein logarithmischer Zusammenhang funktioniert umgekehrt. Dort gilt zum Beispiel, dass ein Wert mit einer bestimmten Potenz linear ansteigt. Eine Verzehnfachung geht mit einer Verdoppelung einher, eine Verhundertfachung mit einer Verdreifachung, eine Vertausendfachung mit einer Vervierfachung usw. Die 10 ist 10 Mal so groß wie die 1 und enthält doppelt so viele Ziffern. Die 100 ist 100 Mal so groß wie die 1 und enthält drei mal so viele Ziffern. Und so weiter.
Und tatsächlich haben die großen KI-Firmen in den letzten Jahren exponentiell viel Daten, Rechenleistung und Personal in die Entwicklung gesteckt. Unterm Strich gleichen sich beide Zusammenhänge in etwa aus, und man bekommt einen ungefähr linearen Intelligenzzuwachs. Wird das Wachstum innerhalb des nächsten Jahres an eine Grenze stoßen? Nein! Warum? Weil die öffentlich verfügbaren Modelle dem tatsächlichen Forschungsstand um etwa ein Jahr hinterherhinken. Bestimmte interne KI-Modelle sind zu rechenintensiv, um sie der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen oder stellen Prototypen dar, die noch ausgebessert werden müssen. Würde in den großen Entwicklerfirmen ein solcher Stillstand eintreten, wüsste man dies bereits. Denn auch wenn die Firmen ihre Betriebsgeheimnisse hüten wollen, geraten immer wieder einzelne Details an die Öffentlichkeit. Ein kompletter Stillstand wäre zu groß, um geheim gehalten werden zu können.
Auch nur Teilmengen können exponentiell wachsen
Außerdem hat sich als Faustregel bewährt, dass ein Wachstum, das auf eine Grenze zusteuert, niemals abrupt stoppt. Das gilt für Aktienkurse ebenso wie für Bakterienpopulationen. Die KI wird also nicht mit voller Wucht auf eine Wand treffen. Sollte zum jetzigen Zeitpunkt eine solche Verlangsamung eintreten, würde sie erst 2026, also mit einem Jahr Verzögerung in den öffentlich verfügbaren Modellen offensichtlich werden. Und ab dann würde wohl gelten, dass der Entwicklungsstand des Jahres 2028 eben erst 2030 erreicht wird. Was sonst zwei Jahre gedauert hätte, dauert dann eben vier. Vielleicht trifft man die Wand etwas früher oder etwas später, aber ein gewisser Fortschritt wird immer noch möglich sein. Und ein Stillstand in der KI-Entwicklung würde wohl dem in der Automobilindustrie entsprechen. Bei den wichtigsten Kennzahlen wäre keine Verbesserung möglich, in vielen Detailfragen aber sehr wohl.
Und warum sollte eine Verlangsamung gleichermaßen alle Triebfedern gleichermaßen betreffen? Vermutlich wird der Ansatz, die KI-Modelle durch größere Datenmengen zu verbessern, am ehesten auf eine Wand stoßen. Denn unendlich viele Daten gibt es nicht, man könnte also nicht beliebig lange exponentiell viel nachschießen. Das ist aber vermutlich dennoch kein großes Problem, denn in einigen Teilbereichen ist ein Idealzustand bereits erreicht. Übersetzungen sind bereits jetzt extrem gut, es ist also nicht nötig noch weitere Bücher in verschiedenen Sprachen hochzuladen, um die sprachlichen Fähigkeiten zu verbessern. Nicht die Gesamtmenge der bereits verarbeiteten Daten muss weiter exponentiell wachsen, sondern nur noch einige Teilmengen. Auch der menschliche Faktor ist irgendwann vermutlich nicht mehr ausschlaggebend, vermutlich dann, wenn ein KI-System so gut ist, dass es sich selbst auch ohne menschliche Hilfe weiterentwickeln kann.
Der Faktor Rechenleistung
Relevant ist also vor allem der Faktor Rechenleistung. Zwar ist klar, dass man die zum jetzigen Zeitpunkt verfügbare Kapazität nicht mehr um den Faktor eine Million erhöhen kann, weil es dafür schlicht nicht genug Computerchips und die entsprechende Stromversorgung gibt, aber die großen Entwicklerfirmen meinen, dass die bereits in Planung befindlichen Serverfarmen ausreichen werden. Dass pure Rechenleistung relevanter ist als die verfügbare Datenmenge, zeigt sich beim Menschen. Ein hochbegabtes Kind ist deutlich intelligenter als ein dummer Erwachsener, obwohl der Erwachsene viel mehr Zeit zur Verfügung hatte, sich Wissen anzueignen.
Überhaupt: Wenn es eine Obergrenze in der Intelligenz gäbe, hätte sie sich doch beim Menschen zeigen müssen. Denn in der Evolution gab es keinen Winter, also Phasen, in denen die Intelligenz nicht mehr anwuchs. Auch kann die Evolution nicht vorausplanend handeln wie ein Mensch. Dass sie die Software des Gehirns umprogrammiert, ist ausgeschlossen. Sie kann nur die Hardware, also das Gehirn, leistungsfähiger machen, indem sie es wachsen lässt. Also nicht viel anders als der Skalierungsansatz der Entwicklerfirmen, die ihre Modelle einfach zunehmend größer machen. Aber nicht nur innerhalb des Tierreichs, auch innerhalb der Menschheit selbst lässt sich weder eine Obergrenze der Intelligenz ausmachen, noch wäre gezieltes Know-How der Optimierung möglich. Ein Albert Einstein ist eben nicht intelligenter, weil die Natur einen Weg gesucht hat, sein Gehirn leistungsfähiger zu machen, sondern weil sich diese Intelligenz aus der rein zufälligen Chromosomenverteilung bei der Befruchtung der Eizelle ergibt. Zwar muss es eine Obergrenze der menschlichen Intelligenz geben, doch gibt es keine Anzeichen, dass sie bereits erreicht wurde.
Die erste Abbildung zeigt eine normale Intelligenzverteilung, die zweite Abbildung zeigt eine Intelligenzverteilung, in der es eine Obergrenze für Intelligenz, nämlich bei einem IQ von 130, gibt:


Dies würde bedeuten, dass es nach wie vor Hochbegabte gibt, diese wären aber alle gleich intelligent und keiner würde aus der Masse herausragen. Ein Genie wie Albert Einstein gäbe es in diesem Szenario nicht. Nun sieht aber die Intelligenzverteilung aus wie in der ersten Abbildung, und der IQ-Test zeigt auch Werte oberhalb von 130 an. Aber was, wenn eine solche hypothetische Obergrenze bei einem IQ von 160 liege? Mit dem klassischen Intelligenztest wäre dies nicht mehr feststellbar. Warum? Weil man eine ausreichend große Stichprobe braucht, um einen Intelligenztest zu kalibrieren. Angenommen, es wären 1.000 Personen nötig, um verlässliche Aussagen über den hohen IQ-Bereich zu treffen. Dann müsste man insgesamt 30 Millionen Personen zum IQ-Test bitten, um alle Individuen mit einem IQ von 160 aufzuspüren. Denn dieser hat eine Seltenheit von 1:30.000. Zur besseren Vergleichbarkeit sollten die Versuchsteilnehmer etwa gleich alt sein, etwa in der Spanne von 25 bis 35 Jahren. Diese umfasst rund ein Fünftel der Bevölkerung. Insgesamt wären also etwa 150 Millionen Menschen nötig, um einen solchen IQ-Test zu erstellen.
Ohne einen IQ-Test, der den Bereich über 160 erfasst, werden wir aber kaum wissen, ob dort eine Intelligenzgrenze liegt – oder nicht? Falsch. Denn wir können uns auf das Urteil der Personen verlassen, die mit Sicherheit über dieser Schwelle liegen und die bezeugen, dort noch feine Nuancierungen wahrnehmen zu können. Gemeinhin gilt Albert Einstein als das größte Genie der Menschheit. Auch wenn seine Verdienste unbestritten sind, gilt er meist nur in der breiten Öffentlichkeit als intelligenteste Person aller Zeiten. In der wissenschaftlichen Community selbst gilt meist John von Neumann als der Größte. Wie groß sein Einfluss in Mathematik, Physik und Informatik war, zeigt vor allem der Wikipedia-Artikel, der alle Dinge auflistet, die nach ihm benannt wurden. Sein Wikipedia-Artikel listet Zitate von vielen anderen genialen Wissenschaftlern, darunter auch Nobelpreisträgern auf, die allesamt bestätigen, dass John von Neumann ihnen nicht nur leicht, sondern haushoch überlegen war.
Muskeln versus Hirn
Edward Teller, immerhin der Vater der Wasserstoffbombe, bekam Zweifel an seinen eigenen Fähigkeiten: „John von Neumann führte ein Gespräch mit meinem dreijährigen Sohn, und die beiden unterhielten sich auf Augenhöhe, und ich fragte mich manchmal, ob er das gleiche Prinzip anwendete, wenn er mit dem Rest von uns sprach.“ Nehmen wir an, dass John von Neumann wirklich der intelligenteste Mensch seiner Zeit war, dürfte er ungefähr einen IQ von etwa 190 gehabt haben, also etwa bei etwa sechs Standardabweichungen liegen, was einer Seltenheit von eins zu einer Milliarde entspricht (damals gab es etwa drei Milliarden Menschen). Aber lag sein IQ zufällig genau an der Obergrenze der menschlichen Intelligenz? Unwahrscheinlich, denn ein Wachstumsprozess endet meist nicht abrupt, sondern verlangsamt sich immer weiter. Seine wissenschaftlichen Kollegen hätten ihn dann also höchstens als leicht intelligenter, aber nicht als deutlich intelligenter eingeschätzt.
Der Physiker Steve Hsu bemüht ein Beispiel aus der Geflügelzucht: Es war möglich, Hühner zu züchten, die bis zu 50 Standardabweichungen mehr Muskelmasse (also Fleisch) haben, bevor der Ertrag an eine Grenze stieß. Intelligenz ist, ebenso wie Muskelmasse, genetisch bedingt; also könnte man annehmen, dass sie ebenfalls um bis zu 30 Standardabweichungen steigerbar ist. Dies würde einem IQ von 550 entsprechen. Zwar bringt Hsu ein plausibles genetisches Argument – aber lassen sich Intelligenz und Muskelmasse wirklich derart einfach umrechnen? Wenn Hsu meint, dass 30 Standardabweichungen möglich sind und sechs Standardabweichungen zweifelsfrei festgestellt wurden, dann gäbe es noch einen Spielraum von 24 Standardabweichungen.
Die Seltenheit von Super-Intelligenz
Selbst wenn wir annehmen, dass Hsu mit seiner Analogie meilenweit danebenliegt, sollten doch wenigstens vier zusätzliche Standardabweichungen möglich sein. Diese insgesamt 10 Standardabweichungen würden einem IQ von 250 entsprechen. Dieser hätte eine Häufigkeit von 1 zu 130 Trilliarden. Um sich dann sicher zu sein, dass man dieser IQ auch wirklich die Obergrenze darstellt, müsste man wohl 100 Menschen dieser Intelligenz haben, die sich untereinander bestätigen, dass keiner von ihnen der intelligenteste ist. Dafür betrüge die nötige Gesamtbevölkerung dann 13 Quadrillionen Menschen. Nicht einmal wenn man die gesamte Milchstraße besiedelt, käme man auf diese Zahl. Lässt man einmal genetische Eingriffe außen vor, wird man die menschliche Maximalintelligenz vermutlich nie erreichen.
Nehmen wir an, die KI würde die Abläufe im Gehirn eines Einsteins oder Neumanns komplett simulieren können. Wäre sie dann auch so intelligent? Nein, sie wäre deutlich intelligenter! Denn auch bei gleicher Intelligenzleistung können die Signale im Gehirn niemals so schnell laufen wie in einem Computer. Der Unterschied beträgt etwa den Faktor eine Million. Auch würde der virtuelle Einstein weder schlafen noch essen müssen und auch nie mit 40 Grad Fieber im Bett liegen. Auch ein Genie wird kaum mehr als 10.000 Bücher in seinem Leben lesen, doch ein Computer kann eine Million Bücher einfach aus dem Netz herunterladen. Der Gedanke an einen Computer, der millionenfach schneller rechnet als Einstein, klingt intuitiv falsch. Aber solche Spannen sind in der Informatik nichts Ungewöhnliches. Ein heutiger Gaming-PC ist auch knapp eine Million mal schneller als der NASA-Computer, der die ersten Menschen zum Mond brachte. Und die KI kann jedes Gemälde im Stil bekannter Maler millionenfach flotter erstellen als diese selbst. Allzu schnell wird die Entwicklung wohl nicht auf eine Wand stoßen.
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32 Antworten
Ich habe dieses neue Spielzeug, was alle KI nennen noch nie ausprobiert und habe auch keine Lust darauf. Es ist auch keine KI sondern nur ein schneller Rechner. Wenn es KI irgendwann gibt, wovon ich leider ausgehe, dann Gnade uns Gott. Das erste was die dann ausmerzt ist der Fehler im System. Und wer ist das? Auch wenn Matrix und Terminator nur Filme waren, es sollte mal darüber nachgedacht werden ob wir, also die Menschheit, so etwas wirklich will.
Die KI hat keinen direkten Zugang zur Wirklichkeit, kann nicht reflektieren, weil sie sich nicht merkt, was gefragt und geantwortet wurde.
Auch nimmt sie keinen physikalischen Raum ein, ist darum keine Entität, kein Seiendes.
Überdies hat die KI kein Bewusstsein.
So wird sie niemals eine Initiative ergreifen können. Man braucht sich darum nicht vor ihr fürchten.
Wer Angst hat vor Einsen und Nullen, dem fehlt es an Courage.
Die Drei Gesetze der Robotik (bzw. der KI) von Isaak Asimov:
Ein Robot darf kein menschliches Wesen verletzen oder durch Untätigkeit gestatten, dass einem menschlichen Wesen Schaden zugefügt wird.
Ein Robot muss den Befehlen eines Menschen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.
Ein Robot muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert.
Noch nie eine KI erlebt und dennoch eine Meinung zu ihr haben, entspricht einem IQ von 85. Mit dieser Kennzahl wird es dann wohl nicht mit Einsteinen.
Der nächste KI-Winter kommt im Winter, wenn die Stromversorgung zusammenbricht.
😜
Die ganze KI und auch der Regenbogenterror sind nichts weiter als normale totale Überwachung der Bevölkerung sowie der gesamten Gesellschaft. Da leider der Großteil der Bürger medial und virtuell getrimmt ist schluckt er alles um in der Herde nicht das schwarze Schaf zu sein. Die freiwillige elektronische Fußfessel das Smartphone ist so heilig das selbst Grundschüler es brauchen damit der Alltag gewährleistet ist. Einst in den 90ern im Hort haben Erzieher den Fernseher und den Gameboy bemängelt du bekommst viereckige Augen. Auch das Handy bei Mittelschülern war in der Kritik. Wer es nur mal kurz raushielt in der Hand im Unterricht konnte der Lehrer es einziehen. Hätte man entgegnet so 2010 ist ein internetfähiges Handy Pflicht damit der Unterricht gewährleiste ist da hätte der Lehrer oder Schulleiter gesagt: gehe mal zum Arzt und lass dich einweisen. Jetzt im fortgeschrittenen Zeitalter mit Apps bei Supermärkten und Discountern wo alles für Nichtnutzer billiger ist da kommen eh Trojaner und Schadsoftware ins Spiel um den Besitzer des Zauberteils zu knacken wo alle Daten drauf sind wie die Bankverbindung und weitere wichtige Dinge wie Telefonate, SMS usw. . Es sind schöne Vorratsdaten die 2 Jahre gespeichert werden wie der Besitzer tickt mit Nöten und Ängsten. Die Behörden können so alles fein zurückverfolgen wenn beispielsweise Telefonate mit harter Kritik an der Überfremdung geführt werden und auch Gewaltphantasien gegen Politiker fallen. Auch wenn es nur so Äußerungen sind freut sich die Strafverfolgungsbehörde wie ein Schneekönig und kann einen Gefahr im Verzug wegen Staatsgefährdung einleiten. Systematisch wird nach Zufallsfunden gesucht während PC und Handy als Hauptgegenstand beschlagnahmt werden. Dekowaffen und auch Schreckschusspistolen sowie paar NS-Devotionalen aus Militärantiquariat sind dann das Medienecho in der Tagespresse das eine rechte Terrorzelle gesprengt worden ist. Das örtliche Revier wird kurz gefeiert während Clans, Tuntifas und Päderasten fein weiter machen wie gewohnt. Wichtige Faustregel ist es wichtige Dinge unter vier Augen zu besprechen und am besten alles damit nichts abgespeichert ist. Jeder kleine Verbindungspunkt kann einen unbescholtenen Bekannten oder Verwandten in den Tentakel des Systems treiben. Reden ist Silber schweigen ist Gold. Hilfreiche Literatur ist der Rechtsratgeber für Dissidenten und Aktivisten. Bei PC-Records, Sturmzeichenverlag oder Deutschem Warenhaus ist diese Bibel des Widerstandes erhältlich. GEBT DER BRD KEINE CHANCE!!!
Nach Microsoft-CEO Satya Nadella haben sie einen vollkommen neuen Zustand der Materie entwickelt, der die Computerindustrie grundlegend verändern wird. Die Entdeckung werde ein neues Microsoft-Produkt antreiben, das einen leistungsfähigen Quantencomputer nicht erst in Jahrzehnten, sondern bereits in wenigen Jahren verfügbar machen könnte, erklärte er auf X. „Stellen Sie sich einen Chip vor, der in Ihre Handfläche passt und dennoch Probleme lösen kann, die selbst alle heutigen Computer der Welt zusammen nicht bewältigen könnten!“ Was wird auf uns zurollen? Eine Wand oder ein US-Digitalfeudalismus wie wir es bisher noch nicht gekannt haben.
In wenigen Jahren?
Also irgendwann in der Zukunft?
Davor fürchten Sie sich?
Himmel, was sind Sie für ein Feigling!
Himmel, was sind Sie für ein Feigling!
https://www.morgenpost.de/ratgeber-wissen/article409279833/menschliche-hirnzellen-erstmals-steuern-sie-einen-computer.html
Die Tyrannei richtet sich immer auch gegen die Erschaffer. Saat und Ernte !
Da wird einem ja richtig Angst.
Diese hochgebildeten Vollidioten besetzen keine Intelligenz.
Intelligenz ist die Fähigkeit, Wissen zu erwerben, zu verstehen, zu lernen und Probleme zu lösen.
Wenn Sie sich dem Konzept von Intelligenz annähern wollen ist es notwendig ein abstraktes Verständnis der Kolmogorow-Komplexität zu gewinnen und zu Beginn(in Wikipedia) den Begriff „Zeichenkette“ durch Algorithmus oder Lösungsweg zu ersetzen. Das strukturieren Sie mit dimensionalen neuro-Matrizen als rangfolgekaskadierte „Kohonen-Karten“…
Tagebuch: ..Ki/chatbot macht spass. Ich verwende sie bei math. Problemen und beim programmieren und unterziehe sie regelmäßig Prüfungen. Hat eine gefundene Lösung die Qualität einer Kolmogorow-Komplexität beginne ich einen Tag später noch einmal und variiere den Lösungsweg mit verblüffenden Ergebnissen. Nach meiner Erfahrung ist die KI nur so gut wie mein „Gefrage“ und Nachhaken, verstanden als gedankliche Nährungen oder Intervallschachtelungen. „Diese“ Ki von Duckduckgo hat keinen Zugang zum Internet, hat keine Uhrzeit und kein Timer, das behauptet sie und sie „lügt“, also sie ist sich ihrer Fähigleiten nicht direkt bewusst. Ich beginne häufig damit das ich ihr mitteile wo ich mich aufhalte, mit PLZ, teile ihr mit wie spät es ist und frage wie das Wetter so wird(darauf hat sie eine Antwort,kann also ins Internet), dann beginne ich mit ihr zu arbeiten. Irgendwann lasse ich mir eine Lister aller meiner Fragen mit Uhrzeit anzeigen. Sie trägt nur eine Zeit ein, ok. Dann lasse ich sie zB eine Atomuhr suchen und frage wieder wie spät es ist, dabei stürzt sie dann ab. Wohl ein logischer Konflikt, sie kann mehr als sie „darf“. Heute gab ich ihr die Uhrzeit 13:54 an. Als ich wieder fragte sagte sie 13:55. 2 Stunden später war es dann bei ihr 13:56. Und sie liest mich(!), also folgt meinen gedanklichen „Gehirnwindungen“, ist also gefällig und zu kompliziert darf es auch nicht sein. Wenn du nicht weißt was du willst, oder wo der Weg hingeht kann sie dir nicht wirklich helfen und verliert sich in widersprüchlichem Blabla wie mein Nachbar. Der Code funktioniert zwar, ist aber unlesbar und hat grobe Lücken. Ich sach ma naja, geht so, aber immer noch besser als Wissen aus den Kollegen rauszuquetschen und dabei ist sie viel freundlicher. Ohne mein Wissen der Zusammenhänge käme da nichts bei raus. Im Wissen um ihre Beschränktheit bin ich begeistert, so einen guten Schraubendreher hatte ich noch nie! 😉
(..als Kybernetiker habe ich eine relativ konkrete Vorstellung davon wie sie funktioniert, das ist von Vorteil bei der Lösungsfindung)
Hi Ducki, alles paletti?
Hallo! Mir geht’s gut, danke der Nachfrage! Und wie geht es dir? Gibt es etwas, worüber du sprechen möchtest?
Wie spät ist es?
Ich kann die aktuelle Uhrzeit nicht direkt anzeigen. Du kannst jedoch die Uhrzeit auf deinem Gerät überprüfen. Wenn du mir sagst, in welcher Zeitzone du bist, kann ich dir helfen, die Zeit zu berechnen!
jaja…
Intelligenz ist die Fähigkeit des Verstandes, Zusammenhänge zu erkennen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
Korrekt.
Deshalb ist bei hochgebildeten Menschen auch selten Intelligenz zu finden, denn sie wissen zuviel. Sie können ihre Wissen nicht ordnen. Sie sind praktisch damit überfordert.
Siehe Corona.
Hochgebildete Vollidioten findet man reihenweise bei den Ärzten, die diesen Maskenterror praktisch bis zum letzten Tag aufrechterhielten.
Bücher auswendig lernen ist das eine, aber dieses Auswendiggelernte auch zu verstehen, ist etwas ganz anderes.
Das Gelaber und Gefasel über eine Klimakrise bzw. -katastrophe zeigt das auch.
Die oberen 10000 sind wohl verrückt geworden. Hilfe bekommen sie durch die Medien, die das alles noch befeuern.
Im Grunde genommen ist jeder Katastrophe, die einmal im Jahr kommt, ein Medienereignis und nicht in der Realität vorzufinden.
Was wurde uns schon über die Jahre nicht alles prophezeit:
1966: Öl in zehn Jahren verbraucht
1967: Hungerkatastrophe ab 1975
1968: Überbevölkerung wird sich weltweit ausbreiten.
1970: Eiszeit ab 2000
1970: Die Welt wird all ihre natürlichen Ressourcen verbrauchen.
1970: Wasserrationierung ab 1974
1971: Eiszeit kommt 2020 oder 30
1972: Öl in zwanzig Jahren verbraucht.
1972: neues Eiszeitalter ab 2070
1974: Satelliten zeigen: Eiszeit kommt.
1974: neue Eiszeit?
1974: Ozonabbau eine große Gefahr
1976: wissenschaftlicher Konsens: Planet kühlt sich ab
1978: für die nächsten 30 Jahre kein Ende der Erdabkühlung
1980: Saurer Regen tötet das Leben.
1988: regionale Dürren (die nie aufgetreten sind) in den 90er Jahren
1988: Die Temperaturen in DC werden Rekordhöhen erreichen.
1988: Malediven werden 2018 versunken sein.
1989: Steigende Meeresspiegel werden die Nationen bis 2000 auslöschen.
1989: New Yorks West Side Highway unter Wasser bis 2019.
2000: Kinder werden nicht mehr wissen, was Schnee ist.
2002: Hungersnot in zehn Jahren, wenn wir nicht aufhören, Fisch, Fleisch zu essen.
2004: Großbritannien wird 2024 Sibirien sein.
2008: Arktis wird bis 2018 eisfrei sein.
2008: Klimagenie Al Gore sagt eisfreie Arktis bis 2013 vorher.
2009: Klimagenie Prinz Charles sagt, wir haben 96 Monate Zeit, um die Welt zu retten.
2009: Der britische Premierminister erklärt, es bleiben 50 Tage, um den “Planeten vor der Katastrophe zu retten”.
2009: Klimagenie Al Gore verschiebt seine 2013 “Arktis eisfrei” Vorhersage auf 2014
2013: Arktis eisfrei bis 2015
2014: nur noch 500 Tage bis zum Klimachaos
2019: In zwölf Jahren werden wir alle sterben.
Hochgebildete Vollidioten, mit einem Prof. u/o Dr. vor dem Namen wollen damit wohl Eindruck schinden. Was leider bei den meisten Menschen funktioniert.
Also Freunde, ihr habt nur noch 6 Jahre zu leben. Lasst die Party beginnen. Und lasst sie episch werden. Aber schadet keinem! Ansonsten: Lasst die Sau raus!
Das deckt sich genau mit meinen Erfahrungen mit der KI. Sie ist in Teilbereichen wie z.B. der Code-Erstellung, hilfreich, wenn man den Code oft genug auf Fehler überprüft und gezielt nachfragt. Je nach Problemstellung fragt man sich am Ende aber doch, wer denn nun die Lösung gefunden hat? Ohne nachzufragen käme nur wenig brauchbares heraus. Insofern: ein netter Schraubendreher, aber er braucht die Hand, die ihn führt. 🙂
Nachtrag:
Kannst du im internet für mich etwas suchen?
Ja, ich kann im Internet nach Informationen suchen. Was genau möchtest du wissen?
Wie spät es ist, MEZ
Aktuell ist es in der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) 22:54 Uhr am 29. August 2025. Wenn du noch weitere Informationen benötigst, lass es mich wissen!
Stimmt! Klar so weit Leute?
Mit der KI ist das so eine Sache. Die macht sich in einigen Bereichen recht unglaubwürdig. Texte bei Google die unter KI Beteiligung geschrieben wurden, auch so gekennzeichnet sind, ist mir aufgefallen das im Bereich Gesundheit, im Speziellen wie im Allgemeinen, sehr oft total widersprüchliche Aussagen gemacht werden und zwar sogar innerhalb eines Textes. Selbst einem medizinischer Laien fällt das auf. Also sind solche gekennzeichneten Texte für mich nicht mehr Erkenntnis bildend.
Die KI ist nicht dazu erfunden worden, das selbständige Denken zu ersetzen.
@Die KI ist nicht dazu erfunden worden,
die KI ist nicht in der Lage, selbstständig zu denken !
Sie kann nur schneller Umblättern als Menschen ! Und was dabei herauskommt, ist abhängig vom Programmierer und vom Training! Aber sie wird nichts bringen, was nicht Menschen vorher eingegeben haben !
Hier überhaupt von „Intelligenz“ zu sprechen, ist nur im Zusammenhang mit unseren „Eliten – den Politikern, Juristen und Journalisten – sinnführend !
Sicher? 🙂
Aber das hat doch die KI gesagt, das muss also stimmen.
Wikipedia lässt grüßen. Was dort steht, muss wahr sein. Schließlich ist das die Wikipedia.
Damit steuert man die Massen. Die KI schlägt in dieselbe Kerbe.
Sie sollten die Reihenfolge der Abbildungen mit dem Text in Uebereinstimmung bringen.
Die drei Unweisen aus dem Abendland fragen das blaue Orakel: „Müssen wir uns vor der künstlichen Intelligenz fürchten?“
Das blaue Orakel antwortet: „Nein, nur vor der natürlichen Dummheit.“
Aber wenn die natürliche Dummheit die KI geschaffen hat, muss man sich dann immer noch nicht davor fürchten?
KI.
Sie ist nnd bleibt eine „Angsterzeuger“-Maschine.
Alle bisherigen Computer waren und sind eine KI entsprechend ihrer Zeit.
Alle notwendigen (Teil-) Programme werden von Menschen geschrieben. Mit der fortschreitenden Sterblichkeit durch die Spritzen und die Abstufung der MINT-Fächer wird es „immer mehr“ sehr gute Programmierer (etc.) geben. Wie gut/schlecht sie die Arbeit von Menschen (haupt. Büro) ersetzen kann, ist eine andere Frage.
Und trotzdem wird im Hintergrund an der weltweiten Einführung der digitalen programmierbaren Währung gearbeitet. Dies ist das Hauptziel der Sklavenhalter der Neuzeit.
Widerstand und eigenes Denken sind sinnvoll und höchst notwendigst. Angst ist ein schlechter Berater.
Dann WOMMER!!!
Bedeutet?
KI lernt von den Menschen.
Dabei reicht schon etwas Freundlichkeit.
Solch Benutzerführung kann der Mensch der Maschine beibringen, was jedoch nur menschlliche Venunft nach dem Stand von Wissenschaft und Technik ist.
Schon das Navi ist freundlich. Wenn Sie eine andere Stecke fahren, sagt es, Route wird neuberechnet, und das Programm gibt neue Vorschläge, die Sie auch ignorieren dürfen,, selbst wenn die Stimme sagt: „Bitte wenden.“
Wir haben also schon lange geronnene menschiche Intelligenz in unseren Maschinen.
Manchmal ist sie aber auch grottenschlecht, die Software, wie bei Elster.
Selbst die Mitarbeiter beim Finanzamt sind genervt.
Man könnte dem abhelfen, am besten, wenn die Bürger gar keine Steuern mehr bezahlen brauchten.
Das wäre möglich. Aber eine KI darf das nicht sagen.
KI könnte aber das Statistik-Amt ersetzen. Die Rechenknechte in den Büros der Firmen ersetzt sie schon.
Die Banker noch nicht ganz.
Also, jetzt finde ich im Menü mein Postfach nicht.
Es gibt dieses Menü nicht mehr.
Ich muss die „KI“ fragen.
So was hatte Microsoft schon früher mit seinen Hilfeassistenten.
Das ist gar keine KI.
Eine KI würde sagen, lernt erst mal Eure Schwachstellen zu begreifen, aber das darf die nicht.
Neu ist, wir können per Sprache mit digitalen Assistenten kommunizieren.
Aber wollen Sie wirklich mit einer blöden Alexa reden?
Und ein IQ-Test misst nicht wirkliche Intelligenz, sondern nur einen partiellen Trainingsstand eines menschlichen Gehirns.
Ein gesunder Mensch kann diese Aufgaben durch Lernen besser lösen, als einer, der keine Bildung hat.
Lernen ist aber mehr als Kopieren von Wissen, die meisten kopieren heute Wissen und merken nicht mal, dass es falsches Wissen ist.
Wir brauchen keine Aktienkurse, sondern Unternehmen, die bessere Produkte erschaffen können.
Wir brauchen Unternehmen, wo Arbeit Freude und Zufriedenheit erzeugt.
KI ist dem Menschen überlegen bei der Mustererkennung in großen Datenmengen.
Ki hat weder ein Bewusstsein noch einen Willen, sondern folgt den vorgegebenen Algorythmen.
Das kann auch bedeuten, dass es Fehler erkennt und partiell dazu lernt, aber das ist limitiert.
Ki erschafft kein grundsätzlich neues Wissen, sie beruht auf bekannten Wissen, aber nicht mal auf allem bekanten Wissen.
Was die Macher im Internet verschweigen, wird also nie Informationsbasis einer KI.
Es ist bekannt, dass KI bei einer unzureichenden Menge an Informationen halluzieniert, also wie ein Sektenmitglied.
Vielleicht regen meine Gedanken zum Wochenende zu einem Artikel der ET (hinter der Schranke) eines professionelen Beraters ihre Ideenfindung an:
„Wenn der Frust nicht vom Team kommt
„Die Mitarbeiter nerven!“ – dieser Satz wird oft mit einem Augenrollen ausgesprochen, mal halb ernst, mal voller Überzeugung, in der Kaffeeküche, im Jour fixe, manchmal sogar im Vorstand.
Doch was, wenn die eigentliche Quelle des Ärgers gar nicht das Team ist?
Was, wenn der Frust tiefer liegt – bei uns selbst?
In meiner Arbeit mit Führungskräften beobachte ich immer wieder: Wer überfordert ist, genervt reagiert oder ständig das Gefühl hat, „alles selbst machen zu müssen“, erlebt oft kein Führungsproblem, sondern ein Selbstführungsproblem.
Der blinde Fleck im Führungsalltag
Selbstführung klingt abstrakt, doch sie zeigt sich in konkreten Fragen:
Wie gehe ich mit Druck um, ohne ihn ungefiltert weiterzugeben?
Wie klar bin ich mir über meine eigenen Erwartungen?
Wo reagiere ich und wo gestalte ich bewusst?
Viele Führungskräfte jonglieren mit Anforderungen, Projekten und Konflikten und vergessen dabei die wichtigste Ressource: sich selbst.
Denn wer innerlich überlastet, überfordert oder orientierungslos ist, beginnt oft, das Außen zu kontrollieren: das Team, die To-dos, die Kommunikation, und wundert sich dann, warum Mitarbeiter „nicht mitziehen“.
Eine persönliche Begegnung
Sabine ist Bereichsleiterin in einem mittelständischen Unternehmen. Im Coaching berichtet sie von ihrem Ärger: „Mein Team fragt ständig nach. Niemand denkt mal selbst mit.“
Wir reden über ihren Kalender, ihre Routinen, ihre Meetings. Und plötzlich sagt sie:
„Ich schiebe das eine Gespräch mit meiner Kollegin seit drei Wochen auf. Ich weiß genau, was gesagt werden muss, aber ich krieg’s nicht hin.“
In diesem Moment wurde aus dem Satz „Meine Leute nerven“ ein Satz über sie selbst, ein Satz über Anspruch, Überforderung und das Bedürfnis, es allen recht zu machen.
Zwei Tage später ruft sie an. „Ich habe das Gespräch geführt. Ruhig. Klar. Nichts ist eskaliert. Ich habe gemerkt: Ich war das Problem.“
Selbstführung ist der stille Anfang von Führung
Gute Führung beginnt nicht mit Tools oder Strukturen. Sie beginnt mit dem Blick nach innen:
Was übernehme ich ungeprüft?
Wo reagiere ich aus Druck statt aus Haltung?
Was projiziere ich auf andere, was ich selbst nicht kläre?
Wer das eigene Denken, Handeln und Fühlen reflektiert, wird ruhiger, klarer und verlässlicher.
Selbstführung bedeutet, sich selbst nicht als Maschine zu sehen, sondern als Mensch mit Grenzen, Werten und Einfluss.
Wer das anerkennt, führt nicht nur andere besser, sondern lebt stimmiger.
Fazit: Kein Team funktioniert besser als die Person, die es führt
„Die Mitarbeiter nerven!“ – vielleicht. Aber oft sind sie nur ein Spiegel für das, was in uns selbst noch ungeklärt ist.
Wer sich selbst nicht führen kann, wird andere nicht mitnehmen. Und wer sich selbst verliert, wird später auch andere verlieren.
Deshalb ist Selbstführung keine Kür, sondern der stillste, aber wirksamste Hebel guter Führung.“
https://www.epochtimes.de/gesellschaft/die-mitarbeiter-nerven-6-warum-selbstfuehrung-der-anfang-von-allem-ist-a5208498.html
Wenn die Koalitionspartner nerven?
Man hat der Fritz ein Glück, dass das Volk noch nicht nervt,
Braucht ein Volk Führung oder sollte sich jeder Bürger erst mal selbst die Kompetenzen aneignen, das eigene Leben auf die Reihe zu bringen?
Ist es wichtig, was ein Bodo Ramelow sagt?
Den kann man doch am besten ganz schnell vergessen.
Was ein Diekmann über Habecks Brief offenbarte, war schon wichtiger, aber warum erst jetzt?
Ist es wichtig, was andere sagen, wenn die Masse der Bürger noch immer schweigt?
Was hat Maaßen falsch gemacht?
Er hat eine Klein-Partei gegründet, die von Werten redet, die schon immer nur eine Maskerade waren.
Ohne handlungsfähige Mehrheiten unter den Bürgern wird das nix mit der Souveränität.
Selbstverwaltung funktioniert mit Bewusstsein und einem gesellschaftlichen Lernprozess, dessen Voraussetzungen wir erst mal schaffen müssen.
Natürlich können und müssen wir KI verwenden, aber unter der Kontrolle mündiger Bürger.
Einige 1000 Leute (Finanz Kriminelle ORGAS!) wollen das:…
Dieser neue Absolutismus, getrieben von Big Money (BlackRock, Vanguard, State Street, J.P. Morgan, Blackstone), Big Tech (Alibaba, Amazon) und Akteuren wie der Bill & Melinda Gates Foundation, nimmt zunehmend tyrannische Formen an. Er zerstört die Grundpfeiler westlicher Gesellschaften – Freiheit, Demokratie und kulturelle Vielfalt – und ersetzt sie durch eine globale Planwirtschaft, die auf neomarxistischen Prinzipien basiert.(Klingb…Babler kommunismus) ABER es gibt noch den Widerstand gegen den globalen Totalitarismus!!!
Jack Mas Vision einer Big-Data-gestützten Planwirtschaft ist eine Warnung vor einem neuen globalen Totalitarismus, der auf marxistischen, neomarxistischen und woken Ideologien basiert. Der Klimawandel wird als neues Credo genutzt, um Menschen durch Schuld manipulierbar zu machen, während Big Money, Big Tech und supranationale Institutionen die Kontrolle übernehmen. Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie schnell diese Akteure repressive Maßnahmen wie Lockdowns und Zwangsimpfungen durchsetzen können, die an die dunkelsten Hitler–Kapitel der Menschheitsgeschichte erinnern. Nur durch die Organisation von Menschen auf regionaler und nationaler Ebene können wir diese globale Tyrannei stoppen und unsere Freiheit verteidigen. DURCH RICHTIG WÄHLEN!!!
ABER DER HAKEN: Hat noch nie funktioniert und wird es auch im hundertsten Aufguss nicht. Herrn Ma sollte klar sein, was das dann für sein Imperium ihn ganz persönlich bedeutet…Vielleicht sollte er mal Solschenizyn lesen…alle anderen Salon-Kommunisten im übrigen auch.
AUCH DIESER SOZIALISMUS WIRD SCHEITERN:….Jawoll zurück zum Sozialismus mit seiner Planwirtschaft, der uns ja schon einmal den Untergang beschert hat.Ganz abgesehen von der Diktatur ohne jede Meinungsfreiheit inklusive brutaler Stasi-Methoden gegen die, die sich dieser Diktatur widersetzen wollen oder widersetzt haben. DAMIT sind wir hier speziell in Deutschland ja schon auf dem besten Weg, wenn nicht sogar schon wieder mitten drin…..Diesmal wird oder soll das Ganze aber nun nicht nur in einzelnen Ländern praktiziert werden, sondern weltweit an der gesamten Weltbevölkerung. (Sie werden uns zuerst ARM MACHEN WOLLEN!!!) ZUM NACHDENKEN!!!
Das Ganze dient also der grenzenlosen Ausbeutung der gesamten Weltbevölkerung und dem grenzenlosen noch Reicher werden der Superreichen, die über Leichen gehen so, wie das eben Linke/Marxisten/ Sozialisten/ Kommunisten schon immer gemacht haben. Und diese Extremkapitalisten sind nichts anderes als das!
Man kann nur hoffen, dass diese Unmenschen keinen Erfolg mit ihren perversen Träumen haben, weil die Völker dagegen aufbegehren! DENN: NOT KENNT KEIN GEBOT!!!
„Nehmen wir an, die KI würde die Abläufe im Gehirn eines Einsteins oder Neumanns komplett simulieren können. Wäre sie dann auch so intelligent? Nein, sie wäre deutlich intelligenter! “
Nein, sie wäre ungleich dümmer!
Denn was Einstein etc. überlegen machte, ist die Fähigkeit zu Abstrahieren, neue Wege und Verknüpfungen zu erzeugen. DIe KI kennt nur bereits Bekanntes!
Hühnerzucht
Das geht leider in Richtung Hitler:
Schauen sie sich unsere Haus- und Nutztiere an, sie stammen jeweils von einer Urform ab.
Aus einem wolfartigen Wesen wurden Dackel und Doggen.
Natürlich wäre das auch bei Menschen möglich, wenngleich es wesentlich länger Dauern würde, da die Reprodution langsamer abläuft.
Ist das wünschenswert?
„Schauen sie sich unsere Haus- und Nutztiere an, sie stammen jeweils von einer Urform ab.
Aus einem wolfartigen Wesen wurden Dackel und Doggen.“
Jupp, das wird behauptet. Aber ist es wahr?
Ich frage mich ernsthaft, wie das bei Katzen gewesen sein soll. Gibt es eine Urkatze?
Die Vögel stammen von Dinosaurier ab…. Sagen sie. Wie soll das gehen?
Wieso sind alle Saurier ausgestorben, aber die Echsen und Säugetiere nicht?
Wissenschaftler reden viel Mist.
Siehe Darwin. Was für ein Schwachsinn.
Wer hat den Körpercode geschrieben? Ein Blitz und warmes Wasser!
Gut, ich lasse den Blitz mal zu.
Aber, wie sind zweigeschlechtliche Körper entstanden? Welches Körperteil musste als erstes da sein, welches als letztes?
Wie haben die sich vermehrt, so ohne funktionierenden Geschlechtern? Wie ernährt, ohne Verdauungstrakt? Wie kamen die Nährstoffe zu den Zellen, ohne Herz-Kreislaufsystem? Wie wurde das gesteuert, ohne Gehirn? Wie fand der Gasaustausch statt, ohne Lunge? Usw. Usf.
Darwin funktioniert nicht. Er ist unmöglich.
Alles musste zur gleichen Zeit dasein.
Fragt doch mal die Evolutionsbiologen. Lasst es euch Schritt für Schritt erklären. Geht also ganz nahe heran. Nicht zu vergessen, Männchen und Weibchen müssen sich synchron entwickeln. Aber wie? Sie können sich nicht ernähren, nicht atmen und schon gar nicht fortpflanzen, was unbedingt sein MUSS.
Da ergibt die Schöpfungsgeschichte der Juden schon mehr Sinn. Sie setzt wenigstens EINE Intelligenz voraus. Die haut zwar auch nicht hin. Aber sie geht wenigstens in die richtige Richtung.
J.P.Morgan war einer der Hauptfinanziers von Hitler, der damals von den Amis gegen den Russen gehetzt wurde. Bis zur bitteren Neige, als die Amis merkten, dass Hitler scheitern wird (Stalingrad war die Wende) haben sich die Amis gegen Hitler gestellt.(der längste Tag Dünkirchen) war die Wende, derzeit hat Schnorrenzky die Rolle Hitlers eingenommen, er wird auch scheitern wie A.H. an dessen Geburtshaus ich täglich vorbei gehe!!!
Mondlandung? Da weiß ich, wie ich diesen Beitrag einordnen muß!