Freitag, 14. Juni 2024
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Kulturelle Aneignung ist demokratisch!

Kulturelle Aneignung ist demokratisch!

Laut woken Positivrassisten nichts für weiße Europäer: Schwarze Tänzerinnen im Kongo mit Rastazöpfen (Symbolbild:Pixabay)

Noch bis vor ein paar Jahren wurde uns die zahlreiche Einwanderung aus aller Herren Länder als ein einziges Festival der Kulturen verkauft. Texte kamen in Umlauf, die uns vermittelten, ohne die Segnungen durch exotische Länder würden wir lediglich trockenes Brot knabbern, Apfelschalentee statt Kaffee trinken und vor Schmutz starrend unserem Tagwerk nachgehen. Da unsere Migranten vor allem aus dem arabischen Kulturkreis stammen, wurden alle diese Segnungen natürlich dem islamischen Kulturkreis zugeschrieben – so als hätten die Römer keine Badekultur gekannt, die alten Ägypter auf dem nackten Boden geschlafen und die Chinesen den Kompass nicht erfunden. “Kulturelle Aneignung” stellte in diesem Fall offenbar kein Problem dar, frei nach dem Motto: “Besser gut geklaut als schlecht erfunden”.

Doch jetzt ist plötzlich Schluss mit dem multikulturellen Straßenfest: Da der Normalbürger wenig gewillt ist, die sogenannte “Event-Szene” nebst ihrem Vandalismus totzuschweigen oder zu dulden, dürfen wir offenbar auch nicht mehr von den schönen Seiten des Kulturaustauschs profitieren. Auf Rasta-Zöpfe bei einem Weißen reagieren woke Aktivisten mittlerweile ungefähr so duldsam wie die Nazis weiland auf die Musik von Benny Goodman: Das muss alles verboten werden! Dabei sollten gerade Linke die es doch so sehr lieben, von oben nach unten zu verteilen, darüber froh sein, dass es heute für jeden Bürger möglich ist, sich ein bisschen fremde Kultur ins Haus zu holen!

Austausch ist erschwinglich geworden

Handelswege nach Nordafrika existieren schließlich schon seit dem Mittelalter. Reisegemeinschaften trotzten den Gefahren, die durch Wegelagerer, die raue See und Krankheiten drohten, um Stoffe und Teppiche aus Marokko nach Mitteleuropa zu bringen; leisten konnten sich die Waren nur die Begüterten, als Statussymbol.

Da geht es heute doch viel demokratischer zu: Kamen früher aus China Porzellan und edle Seide zu uns, so sind es heute eher billige Küchenutensilien und anderer Schnickschnack, an dem die Bevölkerung Freude findet. Jeder kann die Musik hören, die er liebt oder an einem Kurs für afrikanische Erntetänze an der Volkshochschule teilnehmen, wenn das Geld für eine Fernreise nicht ausreicht. Ich habe es selbst ausprobiert und mich danach gewundert, wie man es schafft, nach dieser Kraftanstrengung auch noch die herbeigetanzte Ernte einzuholen. Auch ein Bauchtanz-Seminar bei einem ägyptischen Trainer und seinem Trommler habe ich absolviert und dabei einiges über die menschliche Anatomie erfahren – der Muskelkater breitete sich an Stellen aus, über die ich vorher niemals auch nur nachgedacht hatte. Das spricht zwar auf den ersten Blick nicht dafür, dass ein mitteleuropäischer Körper für kulturelle Aneignung gemacht ist… aber es hat Freude gemacht. Von daher gehen alle meine Sympathiepunkte an Helge Schneider, wenn er sich von nicht-europäischer Musik inspirieren lässt:

(Screenshot:Twitter)

Ideologen sind Sauertöpfe, die nicht begreifen, was es mit “Lebensfreude” auf sich hat. Solange nicht jeder ihre Weltsicht angenommen hat, muss der Mensch im Dauerzustand der hyperventilierenden Empörung verharren. Es findet sich stets ein Problem, dessen man sich annehmen kann – zur Not wird eines konstruiert, wie etwa der “menschgemachte” Klimawandel. Das ist eine virtuelle Katastrophe so ganz nach dem Geschmack der Ideologen – denn dank des natürlichen Klimawandels unseres Planeten, den es immer gab, gibt und geben wird und auf den wir nur wenig Einfluss haben, kann man sich unendlich damit beschäftigen. Wie wenig das mit Empathie und Anstand zu tun hat, konnte man während der Corona-Zeit beobachten: Das Konzept der Schadenfreude ist den Covid-Jüngern, anders als das der Lebensfreude, nämlich durchaus vertraut: Wenn sich ein Maßnahmen-Kritiker ansteckte, brachen sie in Triumphgeheul aus. Verlief die Infektion harmlos, konnte man die Enttäuschung darüber geradezu mit Händen greifen. Ein paar Tage auf der Intensivstation mussten mindestens drin gewesen sein, um die Rachegelüste des Publikums zu befriedigen.

Auch im Ausland eignet man sich gerne Deutsches an – neben Nobelkarossen etwa auch klassische Musik. Bach und Beethoven sind in Asien beliebt. Soll man den Chinesen etwa verbieten, “Für Elise” zu spielen? Es ist schließlich ein Kompliment an unsere Kultur. Niemand eignet sich etwas an, das er nicht respektiert und bewundert. Eigentlich sehen das auch die meisten Menschen so, egal, aus welcher Kultur sie kommen – oder stören sich zumindest nicht daran. Nur eben ein paar lautstarke Aktivisten wollen uns zwingen, die dunklen Seiten der Migrationspolitik zu ignorieren, und auf das Schöne in anderen Kulturen zu verzichten. Kann man noch deutlicher ausdrücken, dass man uns im Grunde lediglich bestrafen will? Man muss schon voller Selbsthass sein, um mit seinen Mitbürgern so umzugehen.

8 Antworten

  1. Dass die linken Faschisten strohdumm sind und nur ihre Ideologie kennen, zeigt der Umstand, dass wir das arabische Ziffernsystem nutzen, was ja auch eine “kulturelle Aneignung” aus dem 7. Jahrhundert ist.

    Aber mit Zahlen haben es diese Faschisten nicht so: Wenn ein Windrad keinen Strom liefert, weil kein Windweht, dann sind sie der Meinung, man müsse nur mehr Windräder bauen.

  2. na ja – wer selbst keinen hochkriegt, aber gerne den Überstecher geben will, hat nur die eine Möglichkeit, anderen ans Bein zu pinkeln, die etwas tun !
    Und es scheint, das es diese Pfeifen heute in großer Zahl gibt, die nichts anderes können, als andere aus dem Hinterhalt zu kritisieren – ohne gleichwertiges oder besseres schaffen zu können !
    Und geschützt von interessierten Politikern und den Philanthropen der Finanzelite können sie wenigstens Schaden anrichten im Interesse der Negativauslese, die sich nur dadurch an der Macht halten kann, indem sie andere sabotiert !

  3. Wer schwachsinnige Verbotsideologien wie “kulturelle Aneignung” propagiert, illustriert nicht nur seine geistige Verwandtschaft zu Steinzeitkommunisten wie Mao und den Roten Khmer, sondern vor allem auch seine eigene geistige Bankrotterklärung.

    JEDER kulturelle Fortschritt basiert auf der breiten Adaption kultureller Errungenschaften anderer, bei gleichzeitiger Erweiterung durch eigene Zugaben. Unsere eigene Kultur basiert auf der der antiken Griechen und Römer, die wiederum hemmungslos bei Phöniziern, Persern und Ägyptern “geklaut” haben. Die ganze Menschheitsgeschichte ist eine einzige unablässige “kulturelle Aneignung”.

    Wer “kulturelle Aneignung” anprangert, hat in der Regel vor allem selbst keinerlei Leistungen vorzuweisen, die irgendwem sonst von Nutzen sein könnten. Sondern frönt zumeist einer reinen Parasitenexistenz auf Grundlage einer Empörungskultur, aus der sich einzig die eigene Bedeutsamkeit ableitet.

    Die von diesen Clowns über Medien generierte Aufmerksamkeit hätte noch vor 30 Jahren lediglich für Kopfschütteln am lokalen Stammtisch gereicht, ob des Umfanges sonderbaren Schwachsinns, den solch geistig Verwirrte meinen dem Rest der Welt aufnötigen zu müssen. Als würde der übliche Sonderling aus der Fußgängerzone, der als lokale Skurillität seit Jahren dort lautstark mit Gott diskutiert, nun auf einmal von Medien als moralische Autorität hofiert.

    Freiluft-Irrenanstalt BRD.
    Bei der die durchgeknalltesten Insassen sich zum Aufsichtspersonal ernannt haben.

  4. Der Begriff “kulturelle Aneignung” gehört zum Dümmsten, was die rot-grün-(schwarz-)woke, ungebildete Polit-Mischpoke hervorgebracht hat. Hier ein paar Beispiele für deren Gehirnfurz namens “kulturelle Aneignung”:
    – der Türke im Mercedes
    – der Araber mit Handy am Ohr
    – der Schwarz-Afrikaner im Anzug
    – der Moslem im Flugzeug
    – …

    1. Die Farbige mit blond gefaerbten Haaren oder blonder Peruecke.
      Die Araberin im schwarzen Mantel mit Reisverschluss und Kopftuch mit Sicherheitsnadeln.
      Die Tuerkin mit Stoeckelschuhen usw.

  5. Man brauch sich nur die Werbespots anschauen. Die könnten in Affrika abgehen. Da fahren die Neubürger jetzt dicke Autos und geben ihren Senf dazu. Nur sind noch zu viele Weiße darin. Das muß man noch ändern. Die Werbeprospekte speziell von Aldi und Lidl sollte man in Affrika verteilen. Mist ist nur, das die Kunden von Werkzeug und Arbeitsklamotten immer noch nur Weiße sind oder sein sollen. Der Kunde dieser sogenannten Discounter liegt laut Prospekt lieber im Bett oder cremt sich den Bart ein.
    Was für ei wiederliches Land. Pfui Teufel ihr demokratischen Wähler. Kotz und Würg……
    Lidl und Aldi boykottieren wir schon 3 Jahre. Es werden zum Glück immer mehr. Alleine nur von ihrer Negerkundschaft werden die hoffentlich Pleite gehen.

  6. https://youtu.be/-0pYkyPGhOs

    13.02.2023 Deutschland Kurier

    “„Genderpolizei“ – der neue Song des Münchner Liedermachers Roland Hefter sorgt für linksgrüne Schnappatmung in den sozialen Medien! Der Bayer verulkt die Auswüchse des Gender-Irrsinns. Textprobe: „Ich lauf‘ auf dem Bürgersteig, und denk mir nix dabei. Doch plötzlich kommt – tatütataa – die Genderpolizei. Ich werd‘ verhaftet wegen grober Sprachfahrlässigkeit – denn es heißt, des woaß doch jeder: Bürger*innensteig!“ “

  7. hier fehlt ein wort in der überschrift:
    gewalt gegen…………….. kriminelle…….Flüchtlinge und Asylbewerber

    Gut ein Fünftel der Deutschen befürwortet Gewalt gegen Flüchtlinge und Asylbewerber
    „Es ist ein Fehler zu glauben, dass Hass und Gewalt gegenüber Flüchtlingen bloß ein Randphänomen sind. Die Akzeptanz solcher Taten ist mittlerweile tief in der Gesellschaft verankert. Rechtsextreme Politiker oder entsprechende Medien bekommen durch ihre Aussagen und Berichterstattung nicht nur Zuspruch von ihren üblichen Wählern oder Lesern, sondern aus der Mitte der Bevölkerung.“ Weiterlesen auf archive.is

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