
Lassen Sie mich Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, bereits zu Beginn dieses Beitrags eine kurz und knappe Definition anbieten, die es Ihnen sicherlich erleichtern dürfte, zwischen mit Migration einhergehender kultureller Bereicherung und kulturellem Rückschritt für die Aufnahmegesellschaften zu unterscheiden: Kulturelle Bereicherung erfolgt immer dann, wenn das durchschnittliche fachliche oder geistige Niveau der Zuwanderer dasjenige der durchschnittlichen autochthonen Bevölkerung (im Jargon einer Frau Merkel gesprochen: das Gros der „schon länger hier Lebenden“) deutlich übertrifft. Kulturelle Verarmung hingegen resultiert aus jeglicher Art von Einwanderung, bei der dies nicht oder gar das Gegenteil der Fall ist. Soll die Einwanderung zudem eine Funktion erfüllen, so sind Leistungs- und Integrationsbereitschaft der Zuwanderer eine zwingend erforderliche Vorbedingung für eine erfolgreiche Aufnahme.
Es ist insofern eine unbestreitbare Tatsache, dass es diesbezüglich riesige Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Einwanderergruppen gibt und eine verkraftbare Migration nicht nur eine Frage der Quantität, sondern auch Qualität ist. Bereits Thilo Sarrazin wies in seinem – damals von Merkel mit dem Attribut “wenig hilfreich” abgekanzelten – Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ aus dem Jahr 2010 darauf hin, dass aus Süd-, Südost- oder Ostasien stammende Schüler das Bildungsniveau heben, während aus jene aus dem nahen (Ausnahme: Israel) und mittleren Osten, “westasiatischen” Ländern oder aus Maghreb und Subsahara stammende Schulbesucher eher zur Verminderung des Bildungsstandards beitragen ?
Clankriminalität und Parallelgesellschaften
Befassen wir uns zuerst einmal mit den zahlreichen durch die West-Alliierten in den 1970er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von Ost- nach Westberlin eingeschleusten sogenannten Mhallamiye-Kurden. Deren Abstammung lässt sich nur schwer definieren, denn es handelt sich um eine arabischsprachige Volksgruppe aus der Türkei und dem Libanon, deren Herkunft und ethnische Einordnung umstritten ist. Diese Klientel aus vormodernen, bildungsfeindlichen und gewaltaffinen Regionen Vorderasiens zog nicht nur Berlin, sondern auch viele westdeutsche Metropolen ab 500.000 Einwohnern im letzten halben Jahrhundert kulturell äußerst “bereichernd” in den Bann – denn praktisch überall dort, wo sie sich niederließen, bildeten sie von der biodeutschen Bevölkerung abgeschottete Parallelgesellschaften, was von vornherein jedwede Integration in die Aufnahmegesellschaft aushebelte. Aus ihnen speist sich mehrheitlich das, was heute als “Clankriminalität” berüchtigt ist.
Diese Menschen haben bis heute mehrheitlich die einzige Absicht, ihr aus den Heimatländern gewohntes Leben hierzulande nahtlos fortzusetzen und dabei sämtliche Wohltaten des deutschen Sozialstaats abzugreifen, oft ohne dafür auch nur den geringsten Beitrag durch eine eigene wertschöpfende Leistung zu erbringen. Es gelang ihnen jedoch im Windschatten der sie finanzierenden Aufnahmegesellschaft meisterhaft, ihren Lebensunterhalt neben der quasi obligatorischen Inanspruchnahme von Sozialhilfe (Harz IV, Bürgergeld) und eben teilweise auch durch schwerstkriminelle Aktionen wie Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Geldwäsche et cetera reichlich aufzustocken. Es sei zu dieser Thematik weiterführend verwiesen auf die Bücher “Neukölln ist überall” von Heinz Buschkowsky (2012), “Hexenjagd: Mein Schuldienst in Berlin” von Ursula Sarrazin (2012), “Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin” von Tania Kambouri (2015) oder “Eine Lehrerin sieht rot” von Doris Unzeitig (2019).
Wiederholung von Fehlern der Vergangenheit
Im Gegensatz zu den als Gastarbeitern nach Deutschland gekommenen südeuropäischen und türkischen Einwanderern stellen die genannten Zuwanderergruppen mit “Clan-Neigung” den Inbegriff von Problemmigration dar. Diese alles andere als beglückende Form der Zuwanderung setzte sich auch in den folgenden Jahrzehnten fort – aber der vollständige Dammbruch erfolgte dann im Spätsommer/Frühherbst 2015 dank Angela Merkels einsamer Entscheidung, angeblich aus fehlgeleiteter “Humanität” die deutschen Grenzen sperrangelweit zu öffnen. Die so ausgelöste Masseneinwanderung stellt bis heute alles bislang in dieser Richtung in Mitteleuropa Gesehene und Geschehene bei weitem in den Schatten, sprengte buchstäblich alle Grenzen und lässt fraglos als Zeitenwende interpretieren. Diese neue Zeitrechnung wurde mit dem verheerenden Ausspruch der Selfie-Kanzlerin, „Wir schaffen das“, vom 31. August 2025 auch nachhaltig unterstrichen.
Obwohl man aus den negativen Erfahrungen der Vergangenheit (die meisten der oben genannten Bücher sind bereits vor 2015 erschienen und bezeugen einen schon damals bestehenden Kontrollverlust) eigentlich gelernt haben sollte, wurde 2015 nicht im Geringsten auf die Warner gehört und keine notwendigen Schlüsse gezogen. Stattdessen ließ man Frau Merkel widerspruchslos, ja sogar begleitet von großem gesellschaftlichem und medialem Jubelgeschrei, alle Fehler der Vergangenheit nicht nur wiederholen, sondern vervielfachen – und ließ diesmal gleich Millionen an Menschen aus den eben beschriebenen Problemregionen ins Land einreisen, von denen viele ebenso wenig Interesse an produktiver Leistung und Integration haben wie die genannten Clan-Ethnien.
Gewollte Verquickung grundverschiedener Formen der Zuwanderung
Dabei wurde von Beginn an ganz bewusst nicht unterschieden zwischen den grundverschiedenen und eigentlich zwingend voneinander abzugrenzenden Zuwandergruppen:
- (Kriegs-)Flüchtlinge, die aufgrund der Europäischen Menschenrechtskonvention als “subsidiär Schutzsuchende” gelten und nur temporär, nämlich während der Dauer einer Notlage Krise in ihrer Heimat, bei uns Aufnahme finden (und daher auch nicht zu “integrieren” sind);
- Asylbewerber, die als politisch Verfolgte unter Artikel 16 Grundgesetz fallen, was in jedem Einzelfall behördlich zu prüfen und gegebenenfalls gerichtlich zu bestätigen ist (und im Falle einer Ablehnung, wie in Deutschland bei über 80 Prozent aller Fälle, eigentlich zwingend zur Abschiebung führen muss);
- Arbeitsmigranten und echte Einwanderer, die per Arbeitsvisum und Duldung anhand “harter Kriterien” (Sprachnachweis, Arbeitsvertrag, fester Wohnsitz, versicherungsrechtliche Regelung) zunächst befristet, aber mit dauerhafter Bleibeperspektive bis hin zur Einbürgerung Aufnahme finden.
Bis heute werden diese drei grundverschiedenen Sorten von Einwanderung in der öffentlichen Diskussion gezielt vermischt und verwässert. Es liegt auf der Hand, dass das Gerede vom “Fachkräftemangel”, vom “Rentennachwuchs” und von Einwanderern zum Schließen der “demographischen Lücke” ausschließlich die Gruppen 2 (sofern anerkannt) und 3 betreffen kann. Nur bei diesen Formen von Einwanderung machen Anstrengungen wie Integration, Hinarbeiten auf das Ziel einer deutschen Staatsbürgerschaft und Familiennachzug Sinn, wohingegen sogar nur die Gruppe 3 zur Bereicherung der aufnehmenden Gesellschaft beitragen kann; denn nur die echten, mit Zustimmung Deutschlands aufgenommenen Einwanderer mit sozialer und wirtschaftlicher Existenzgrundlage könnten das Mantra “Deutschland ist ein Einwanderungsland” rechtfertigen.
Eigene Interessen und parasitäre Absichten
Dank Merkel aber wurde seit Herbst 2015 so getan, als gelte es, Millionen beliebiger, auf erstes Verlangen und illegal und ohne Identitätsnachweis ins Land geholte junge Männer, die entweder Flüchtlinge oder (später weit mehrheitlich abgelehnte) Asylbewerber waren, zu “integrieren” – und bis heute wird suggeriert, als sei dies eine zu bewältigende Herausforderung, die es zu “schaffen” gelte, obwohl es sich schon aufgrund des bis heute ungebrochen anhaltenden Zustroms um eine Sisyphusarbeit handeln würde. Es wurde fast nie – oder allenfalls halbherzig – geprüft und darüber entschieden, ob es sich bei den “Ankommenden” tatsächlich um politisch Verfolgte, also um Leib und Leben bangende Menschen handelte, oder nicht vielmehr um einen endlosen Zustrom überwiegend von Wirtschaftsflüchtlingen, aber auch Islamisten, Psychopathen und Unterschlupf suchende parasitäre Kriminellen, die mit ihrer Einreise nie die Absicht verbanden, Teil Deutschlands zu werden, sondern eigene Interessen unter ihresgleichen hegten und viele Jahre, oft sogar lebenslang, auf durch den Steuerzahler aufzubringende Transferleistungen angewiesen sein dürften.
Den Einheimischen hat man zuerst die Lüge aufgetischt, es handele sich um eine humanitär alternativlose Aufnahme; dann ging es darum, sich von den Zuwanderer im Zuge ihrer Integration hin zu einer “weltoffenen” und “bunten”, “multikulturellen” Gesellschaft “bereichern” zu lassen – und schließlich wurde uns erzählt, es handele sich um die Beitragszahler und Arbeitskräfte von morgen, die einen nebulösen “Fachkräftemangel” ausgleichen sollen. Letzteres Narrativ wird bis heute verbreitet, obwohl täglich hunderte Arbeitsplätze abgebaut werden, Insolvenzen und Massenentlassungen durch die Decke schießen und die Industrie, die angeblich Personal sucht, das Weite aus Deutschland sucht. Auch wurde den Deutschen erzählt, damit nicht nur viel mehr Migranten zu uns kämen, müssten wir die Verhältnisse in den Herkunftsländern verbessern helfen. Die Frage, inwieweit wir moralisch dazu verpflichtet sind, für die sich über viele Jahrzehnte hinziehenden Versäumnisse der korrupten Regierungen ihrer Herkunftsländer trotz Zahlung Dutzender Milliarden Euro an Entwicklungshilfe finanziell aufzukommen, wurde dabei nicht gestellt.
2015 folgte wohl einer Agenda
Im Ergebnis kamen wahllos Menschen, die meisten ohne wirtschaftlichen und kulturellen Nutzen für unser Land – doch durch diesen Zuwanderungstsunami hat sich die Anzahl der in Deutschland lebenden Menschen in zehn Jahren um nahezu 8 Millionen erhöht. Ein beeindruckender Zuwachs, der allerdings keineswegs keinem Anstieg der biologischen Reproduktionsrate der schon länger hier Lebenden geschuldet ist, sondern sich bis heute ausschließlich aus dem Einstrom der Merkel-Gäste, dem “Familiennachzug” und anhaltenden weiteren Migrantenströmen samt kinderreichem Anhang speist. Die hohen Geburtenraten der Ankömmlinge übertreffen den Nachwuchs der autochthonen Bevölkerung zahlenmäßig vielerorts schon heute.
Es ist nicht anzunehmen, dass für eine “intelligente” (falls dieser Terminus auf Merkel je zutraf) Regierungschefin, die zudem bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre angebliche naturwissenschaftliche „Kompetenz“ herausstreicht, die Folgen ihrer wahnsinnigen und verantwortungslosen Entscheidung nicht absehbar war, was sie damit Deutschland angetan hat. Merkel muss sich über die völlige kulturellen Inkompatibilität von aus bildungsfernen, archaischen und gewaltsozialisierten Erdteilen stammenden Fremden mit unserer aufgeklärt-westlichen Lebensauffassung im Klaren gewesen sein. Und deshalb ist rückschauend auch mit hoher Wahrscheinlichkeit anzunehmen, dass das das von ihr meisterhaft inszenierte Flüchtlingsdrama kaum auf ihrem eigenen Mist gewachsen ist, sondern eher ein von internationalen Interessengruppen und dem berüchtigten „Tiefen Staat“ eingefädelter Plot war, mit dem Ziel, die wichtigsten europäischen Volkswirtschaften und vor allem Deutschland wirtschaftlich zu schaden. Und was eignet sich dazu besser, als das Bildungsniveau und damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit eines Landes entscheidend zu schwächen, indem man einen gewaltigen Zustrom von Analphabeten, rückständigen, wenig bildungsaffinen, potentiell gewalttätigen und an gegenleistungsfreien staatlichen Transferleistungen interessierten Migranten kanalisiert.
Kultureller Rückschritt
Diese Theorie würde auch erklären, warum bis heute, allen politischen Ankündigungen zum Trotz, von fast allen Regierungen Europas (mit Ausnahme des darum isolierten und angefeindeten Ungarns) die Migrationsagenda gemäß dem UN-Migrationspakt weiter fortgesetzt wird und die politischen Parteien, die dies stoppen, überall im Westen als rechtspopulistisch, rechtsextrem oder gar faschistisch stigmatisiert werden. Besonders fatal erscheint mir in diesem Zusammenhang das skandalöse, kurzsichtige und realitätsferne Verhalten der Chefs der großen deutschen DAX-Konzerne und auch der nun kriselnden Industrie im Allgemeinen, die sich an die Seite der migrationsfreundlichen Parteien stellten und, ganz im Sinne der öffentlichen Propaganda, in den einströmenden Menschenmassen vorwiegend billige Arbeitskräfte witterten, ohne der sich daraus ergebenden Probleme in Bezug auf Arbeitsmoral, Zuverlässigkeit, Qualität der hergestellten Güter durch unzulängliche Ausbildung bewusst zu sein; eine fatale Fehleinschätzung, die sich heute bereits zu rächen beginnt. Wie Sie, liebe Leserinnen und Leser wohl unmissverständlich erkannt haben dürften, handelt es sich bei den beschriebenen und kaum zu leugnenden Tatsachen um Hinweise auf einen kulturellem Rückschritt, wenn nicht Verfall infolge anhaltender Problemmigration – mit fatalen, sowohl finanziellen als auch gesellschaftlichen Folgen für unser Land.
Gibt es Beispiele für eine gegenteilige, positive Migration? Aber ja, und ich möchte an dieser Stelle zur Kategorie der „kulturellen Bereicherung” überleiten, die das Gegenteil dessen darstellt, was wir heute erleben. Diese existierte schon vor bald 2.000 Jahren – und zwar im Fall der Juden: Sie nahm ihren Anfang im Jahre 70 n. Chr., als der römische Feldherr und spätere römische Kaiser Titus (39 – 81) den Aufstand in Palästina blutig niederschlug und die jüdische Bevölkerung in alle Himmelsrichtungen des früheren Römischen Weltreichs vertrieb – und damit auch in die römische Provinz Germanien. In der damaligen Colonia Claudia Ara Agrippinensium, dem 50 n. Chr. gegründeten Köln, waren bereits im Jahr 321 seit längerem dort sesshafte Juden dokumentiert. Jahrhundertelang mussten diese in Europa ob ihrer scheinbaren Andersartigkeit als Sündenböcke für allerhand an den Haaren herbeigezogene Vergehen und ihnen irrigerweise unterstellte Verbrechen herhalten und konnten oft genug nur dadurch ihr Leben retten, indem sie zum christlichen Glauben konvertierten.
Die Juden als Beispiel echter Bereicherung
Im Lauf der Geschichte wurden sie leider immer wieder zu unschuldigen Opfern antijüdischer Pogrome wie etwa bei der Belagerung und Plünderung Córdobas durch die Berber, wobei im Jahr 1011 rund 2.000 Juden ermordet wurden. Aber auch in Mitteleuropa kam es zur Zeit des ersten Kreuzzugs (1096 – 1099) zu ersten großen Judenverfolgungen; nach der Eroberung Jerusalems durch die Kreuzritter wurden sämtliche Mitglieder der jüdischen Gemeinde umgebracht und diese künftig aus der Stadt verbannt. Als besonders schlimm erwiesen sich die Pestpogrome der Jahre 1348 – 1353 im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation, als tausende Juden Opfer der infamen Lüge wurden, die Brunnen vergiftet zu haben, um Christen zu ermorden. Die von Kosaken in der damals unter Herrschaft des Königreichs Polen-Litauen stehenden Ukraine verübten Pogrome kosteten 18.000 bis 20.000 Juden das Leben. Aber auch im Russischen Kaiserreich kam es noch 1881, nach der Ermordung von Zar Alexander II., zu mehreren Wellen an Judenpogromen, die 1903 mit mehr als 3.100 jüdische Opfern erneut aufflammten. Doch all diese schrecklichen, bedauernswerten Opferzahlen verblassen angesichts des wohl größten Zivilisationsbruchs der Menschheitsgeschichte, des Holocausts zwischen 1942 und 1945.
In Europa wurden Juden also über fast 2.000 Jahre verfolgt und ausgegrenzt. Sie wurden gezwungen, in eigens für sie abseits der christlichen Behausungen errichteten Örtlichkeiten, ab dem Mittelalter Ghettos genannt, zu wohnen und waren von fast allen von Christen ausgeübten Berufen ausgeschlossen. Nicht zuletzt deshalb wandten sie sich vermehrt den bei Christen eher verpönten Geldgeschäften zu. Um zumindest einen Rest an Anerkennung seitens der christlichen Bevölkerung zu sichern, waren sie fernerhin gezwungen, sich für das Überleben in einer ihnen wenig gewogenen Umwelt eine umfassende Bildung anzueignen – was ihnen auf eindrucksvolle Art und Weise gelang. Als sich nach den napoleonischen Kriegen mehr und mehr die Emanzipation der Juden durchzusetzen begann und sie auch offiziell als Bürger der jeweiligen Herrschaft im Deutschen Bund (1815 – 1866) und im nachfolgenden Zweiten deutschen Kaiserreich (1870 – 1918) anerkannt waren, brach sich deren seit Jahrhunderten angestautes intellektuelles Potenzial geradezu explosionsartig seinen Weg.
Preußen profitierte von den Hugenotten
Dies zeigte sich bald daran, dass Juden der jeweiligen Mehrheitsbevölkerung in fast allen neuen und alten europäischen Nationalstaaten in nahezu sämtlichen geistigen und kulturellen Bereichen intellektuell überlegen waren, vor allem in den Natur- und Geisteswissenschaften, in Medizin, Kunst, Musik und Literatur . Man riskiere dazu nur einen Blick auf die Zahl der an Juden zwischen 1901 (erstmalige Verleihung) und 2017 verliehenen Nobelpreise: Obwohl Juden nur 0,2 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, entfallen auf sie 36 Nobelpreise für Chemie (20 Prozent aller Verleihungen), 54 der Physik (26 Prozent aller Verleihungen), 56 der Medizin (27 Prozent aller Verleihungen), 31 der Wirtschaft (20 Prozent aller Verleihungen) 15 der Literatur (13 Prozent aller Verleihungen) und 9 für Frieden (9 Prozent aller Verleihungen). Die Anteile der an deutsche Juden (die weniger als 1 Prozent der deutschen Bevölkerung ausmachen) verliehenen Nobelpreise folgen demselben Trend. Alleine hieraus wird deutlich, wie eine jahrtausendealte Zuwanderung einen überragenden Beitrag zur Bereicherung unseres Landes geleistet hat und gerade in der Neuteit für eine kulturelle Blüte sorgte – die allerdings mit der NS-Barbarei zwischen 1933 und 1945 jäh und unwiderruflich ihr Ende fand.
Doch es gibt auch Einwanderungsprozesse, die nicht so lange zurückreichen und bei denen die Assimilation schneller ablief als bei den Juden. Womit ich zu einer 300-400 Jahre zurückliegenden weiteren kulturell bereichernden Zuwanderung überleiten möchte – die der französischen Protestanten, Hugenotten genannt. Diese aus Frankreich vertriebenen, der gesellschaftlichen Elite angehörenden Gruppen verließ in mehreren Wellen ihr Heimatland – erstmals während und nach der Bartholomäusnacht (“Pariser Bluthochzeit”), jenes vom 23. auf den 24. August 1572 verübten Massakers. Die Flüchtlinge gelangten in den Osten des damaligen Heilige Römische Reichs deutscher Nation. Als König Ludwig XIV. (1638 – 1715) das von König Heinrich IV. von Navarra (1553 – 1610) zum Schutz der französischen Protestanten erlassene Edikt von Nantes im Jahre 1685 aufhob, flohen weitere 100.000 Hugenotten in die Schweiz, die Niederlande – und nach Preußen. Ganz besonders dort wurden die hochgebildeten und fleißigen Zuwanderer aufs Herzlichste willkommen geheißen, zumal sie sich der überwiegend bäuerlichen Bevölkerung geistig als klar überlegen erwiesen und so wesentlich dazu beitrugen, dass sich Preußen zu einem modernen Staat entwickelte.
Nord-Süd-Austausch mit Italien
Vor allem die Bevölkerung Berlins wies damals einen nicht unerheblichen Teil an diesen französischen Glaubensflüchtlingen auf, woran viele französische oder französisch klingende Namen auch heute erinnern; Personen wie der Schriftsteller Theodor Fontane (1819 – 1898), eigentlich „Fontaine“, der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Ulrich de Maizière (1912 – 2006), der letzte Ministerpräsident der DDR, Lothar de Maizière, sowie der ehemalige deutsche Innenminister, Thomas de Maizière, sind untrennbar mit der Zuwanderungsgeschichte ihrer hugenottischen Vorfahren verknüpft. Diese qualitativ hochwertige Zuwanderung im Sinne einer echten Bereicherung hat sich für das Königreich Preußen mehr als ausgezahlt. Auch der bekannte Politiker, Wirtschaftswissenschaftler und Banker Thilo Sarrazin hat französische Wurzeln (der Familienname war vor allem im südlichen Frankreich geläufig).
Auch sollte nicht der kulturelle Süd-Nord und Nord-Süd Transfer von und nach Italien seit der Renaissance ausgeklammert werden. Viele italienische Künstler haben nördlich der Alpen großartige Baudenkmäler geschaffen, und umgekehrt ließen sich deutsche Künstler und Literaten von Albrecht Dürer bis Johann Wolfgang von Goethe in Italien inspirieren und holten sich dort ihren “kreativen Feinschliff” ab. Selbst der 1882 abgeschlossene Bau des 15 Kilometer langen Gotthard-Tunnels hätte ohne den Beitrag tausender italienischer Mineure niemals verwirklicht werden können. Und ebenso wie beim Gotthard-Tunnel Projekt waren auch beim zwischen 1865 und 1873 erfolgten Bau der Schwarzwaldbahn in erster Linie italienische Gastarbeiter beteiligt.
Ferner arbeiteten in den vielen Steinbrüchen meiner Heimat ebenfalls viele Italiener, so auch im Steinbruch in Heimbach, 25 Kilometer von Freiburg gelegen, der Heimat meines Großvaters mütterlicherseits, dessen Vater als Tagelöhner im Steinbruch beschäftigt war. Die Namen zweier Gemeinden im mittleren Schwarzwald mit substantieller romanischer Bevölkerung, Welschensteinach und Welschbollenbach, tragen auch heute noch diesem Umstand Rechnung. Eine weitere Welle italienischer “Gastarbeiter” setzte in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein. Die meisten davon fanden in Deutschland eine neue Heimat und sind bestens integriert. Wie auch Spanier und Griechen, durchaus aber auch ein nicht geringer Anteil der türkischen Leih- und Gastarbeiter sind sie vorbehaltlos zu den Beispielen gelungener Integration und Bereicherung zu zählen.
Entsorgung des sozialen Bodensatzes nach Deutschland
Die letzte Migrationsbewegung nach Deutschland, die für unser Land einen fraglosen Nutzen erbrachte (wie auch für viele andere westlichen Länder) fand übrigens in den Jahren nach 1979 statt – aus dem Iran: Infolge der Mullah-Revolution flüchtete praktisch die gesamte Elite westlich orientierter, gebildeter und leistungsorientierter Perser ins Ausland. Bei diesen Flüchtlingen handelte es sich um hochqualifizierte Spitzenkräfte, Ärzte, Wissenschaftler, Anwälte, Vertreter der Intelligenzija und auch erfolgreiche Geschäftsleute, die überall in ihren Aufnahmeländern für echte Bereicherung sorgten. Ihre Abwanderung bedeutete für ihr Heimatland – ähnlich wie einst der Wegzug der Hugenotten für Frankreich – ein schmerzlicher Brain-Drain und Aderlass, von dem sich die Islamische Republik bis heute nicht erholt hat. Womit auch die Kehrseite der Medaille ersichtlich wird: Jede echte Bereicherungsmigration von echten Fachkräften und Leistungsträgern ist nämlich immer auch eine Katastrophe für das Herkunftsland. Die Heimatländer von Problemmigranten hingegen sind zumeist heilfroh, ihren “Bodensatz” und gesellschaftlichen Ballast ins Ausland entsorgt zu haben. Dass dies auf nicht wenige der seit Merkel nach Deutschland gekommenen Migranten zutrifft, zeigt sich eindrucksvoll an der regelmäßigen Weigerung ihrer Herkunftsstaaten, Abgeschobene freiwillig zurückzunehmen.
So bleibt festzuhalten, dass Angela Merkel den Deutschen das Gegenteil einer kulturell Bereicherung beschert hat. Sie hat unser Land zum Zielort und Fluchtpunkt eines globalen Prekariat gemacht; wohlgemerkt dieselbe Kanzlerin die noch 2013 lauthals verkündet hatte, wir seien “nicht das Weltsozialamt”. Genau das, ein globales Sozialamt, hat Merkel aus Deutschland gemacht, wie der Blick heute, 12 Jahre später, auf das leider nur noch wenig lustige “Migrantenstadl BRD” zeigt. Meiner langjährigen Beobachtung zufolge ist selbst von den Merkel-Migranten, die heute “einer Erwerbsarbeit nachgehen” (wobei dieses Kriterium auch bei einer Tätigkeit von nur einer Wochenstunde erfüllt wird, zu der auch “häusliche Betreuung” in der eigene Familie zählt!), der mit Abstand größte Anteil nahezu vollständig im untersten Lohnbereich angesiedelt und entspricht damit eigentlich allenfalls der Berufsbezeichnung “Hilfsarbeiter”. Gleichzeitig liegen hunderttausende Migranten und auch Einheimische im erwerbsfähigen Alter auf der faulen Haut und lassen den Herrgott mittels “Bürgergeld” einen guten Mann sein. Wie antwortete einst eine Schar jugendlicher Migrantensprösslinge auf die Frage des damaligen Neuköllner Bezirksbürgermeisters Heinz Buschkowsky, welchen Beruf sie einmal ergreifen wollten? „Wir werden einmal alle Harzer!“ Fürwahr, und es werden tagtäglich mehr. Denn bis zu 30 Prozent aller Auszubildenden schmeißen die Ausbildung einfach hin und peilen den für viele sowohl einfacheren als auch lukrativeren Weg in die Sozialsysteme an. Das ist die Definition von gesellschaftlicher Verarmung – nicht von kultureller Bereicherung.
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19 Antworten
Die Kulturelle Verarmung der „Frau_Merkel“ aus dem Osten und mit Junge Pionier SED Schulungen und Weihen ,die sehe ich darin was die aus der BRD „ER-schaffen“ hat. Die SED_DDR II.0 mit bevorzugtem Welcome Islam, wird genau so die Spree runter gehen wie DAS „DDR-I.0“! Beispiel? Siehe die Steuereinnahmen und Ausgaben von BERLIN !! Ohne das Zustopfen von Rest Germoney ,wäre die Kreditwürdigkeit von Berlin auf -0000-0000 gesetzt. Sind halt zuviele die nicht produzieren, nur Steuern von immer hier Gesamt (!) BRD Einzahlern, konsumieren! Das ergibt eine Lebenshalbwertzeit von DDR II.0 von -?- Jahren da Rückzahlungs Fähigkeit Heute gegen Null geht!!. MfG.
Du übersiehst, dass Westpolitiker den Osten übernahmen.
Lass dich nicht von Merkel auf eine falsche Fährte führen.
Die BRD war international, die DDR national. Wir sind in der BRD immer noch international.
In der DDR waren wir Heimatverbunden und nicht das, was die BRD darstellte.
Wir alle leben in der BRD 2.0.
Zitat:
„….Regierungschefin, die zudem bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihre angebliche naturwissenschaftliche „Kompetenz“ herausstreicht…“
Und genau deshalb ist und war es ein Verbrechen, unsere hervorragenden Kernkraftwerke abzureissen!
SIE hätte es wissen müssen, als Physikerin, die sie ist!
Also war es Verrat. Am deutschen Volk, dass sie anscheinend hasst, wie man am Wegwurf der kleinen Flagge damals sehr gut sehen konnte!
Ich fand die Szene sehr verstörend und habe mich gewundert, dass keiner der CDU-Ars*kriecher den Mut hatte, wenigsten zu protestieren.
Und dann die Massenmigration!
Sie wusste genau, dass das nicht klappen würde! (Wer hat ihr das befohlen?)
Die Schuld, die diese Frau auf sich geladen hat, an Deutschland und dem deutschen Volk, ist so unermesslich, dass man fast sagen könnte….nein, man darf es nicht.
Aber SIE hat Deutschland den endgültigen Todestoß verpasst, nicht der Gröfaz, der zwar unermessliches Leid über die Völker brachte, aber WENIGSTENS zum angeblichen Nutzen unseres Landes und nicht, um es von der Landkarte zu tilgen und für immer zu vernichten!
Wie tief muss der Platz in der Hölle liegen, der für diese Frau reserviert ist?
Ich würde unter der Last ihrer Schuld zusammenbrechen…und nicht in einem fetten Büro in Berlin hocken wie eine fette, alte Spinne, die wohl immer noch ihre Fäden zieht, nur heute im Verborgenen!
Sie verdient kein Büro und neun Angestellte, sondern eine Zelle im miesesten Gefängnis, das es gibt.
Gerne auch in Pakistan.
„Ich fand die Szene sehr verstörend und habe mich gewundert, dass keiner der CDU-Ars*kriecher den Mut hatte, wenigsten zu protestieren.“
Und genau das ist es, was hier nicht stimmt. Die Politiker, die da zugesehen haben, kamen und kommen alle aus dem Westen.
Merkel spielte eine Rolle. Von ihr ging das nicht aus. Sie ist die Ablenkung.
Der Deutsche Trottel Doof hat sie doch gewählt und die Neuankömmlinge wurden willkommen geheißen und mit Plüschtieren beworfen.
Deppendeutschland eben, kannst du nix machen. Der Strom kommt ja auch aus der Steckdose….
Die ganze Welt bekommt es mit. Nur hier in Deutschland ist man gespalten. Die jenigen die sehen was hier läuft sind zu dumm es zu begreifen und dann gibt es eine Klientel die sich auch noch hinter die kriminellen Politiker stellt. Hauptsächlich weil sie von denen profitieren. Und damit meine ich in erster Linie die vielen Beamten bis in die kleinsten Gemeindestuben, NGOs mit Riesengehältern, Pensionen und Sonderzahlungen (Inflationsausgleich). SO sichert man sich deren Stimmen und Loyalität. Je mehr Beamte, die keine Verantwortung tragen, die wir alle bezahlen müssen, um so unwahrscheinlicher die Wende.
Nicht nur die deutsche Regierung besteht aus lauter Idioten. Dasselbe trifft auf den Grossteil der deutschen Industrieführer zu. Haben doch diese über Jahre hinweg sich bei den der grünen ÖKO– Kommunisten und Ideologen angeschleimt und diese so selbst in Wirtschaftskreisen wählbar gemacht. Der Prototyp ist der Ex-Vorstandsvorsitzende von Siemens, Josef Käser, der sich Joe Kaeser nennt. So hat dieser im Vorfeld der BT-Wahlen 2021 Baerbock in höchsten Tönen gelobt und Luisa Neubauer einen Aufsichtsratjob angeboten. Denen würde ich nicht einmal eine „Wurstsemmel“ abkaufen???
Kulturell neu eingeführt: Dönerbuden, Shishabars, Ghettorap, Kopftücher, Moscheen und Fila-Jogginghosen. In einem Land, wo Fußball, Oktoberfest, Klimpertechno, Schlager, Dirndl, Lederhos´n, Goethe und Karl May die Kulturerhebungen sind. Geistiger Tiefflug scheint 0ffenbar zu vereinen, geistig unter die neuen Wüsten-Herrenmenschen stellt sich die würde- und identitätslose Michel schon längst!
@“…im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation,…“
Hier schreibt doch wirklich noch Einer die geschichtliche Wahrheit. Überall im ÖRR wird „deutscher Nationen“ weggelassen. Geschichtsverfälschung ist typisch rot.
Ebenso wurde das Wort Patriot aus dem deutschen Sprachgebrauch entfernt, weil ein Patriot ist ein Nationalist und ein Nationalist ist ein Nazi….
Schwarz-rote „Asylwende“
Symbolische Grenzpolitik
Die groß angekündigte Asylwende fällt ziemlich klein aus. Die Union hat sich in eine Sackgasse manövriert, aus der sie nicht herauskommt.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ist also an die polnische Grenze gefahren, um zu zeigen, dass in der Asylpolitik ein neuer Wind weht. Stattdessen wurde deutlich, dass die so groß angekündigte „Asylwende“ erstaunlich klein gerät. Gerade 40 Zurückweisungen Asylsuchender gab es bisher.
https://taz.de/Schwarz-rote-Asylwende/!6084847/
Der Focus lobt den Grenzschutz unter Dobrindt
Der neue „Dobrindt-Sound“ in der Migrationspolitik – und der „große blinde Fleck“
https://www.focus.de/politik/meinung/in-der-migrationspolitik-gibt-es-einen-neuen-sound-von-alexander-dobrindt_e5dc0cc8-67ed-444d-8741-39acc98f75ce.html
Polen wird von FOCUS gelobt, wenn sie die Flüchtlinge von Deutschland nicht zurücknehmen wollen und weil Polen die Ostgrenze vor Flüchtlingen aus Belarus und aus RUssland abriegelt und sichert. Ungarn dagegen wird von den EUrokraten seit vielen Jahren beschimpft und bestraft, weil Orban sein Land vor den illegalen Migranten schützt, die über die Balkanroute in die EU kommen wollen.
Hier ein sehr guter Artikel:
Doppelmoral der EU bei Aussetzung des Asylrechts zur Bekämpfung der illegalen Migration
Polen darf mit Brüssels Segen Grenze zu Weißrussland sperren – und was ist mit Balkanroute?
Auch Polen ist von der illegalen Einwanderung betroffen. Allerdings kommen die ungebetenen Gäste, anders als in Österreich, nicht über die Balkanroute ins Land, sondern über Weißrussland. Deshalb beschloss das polnische Parlament nun ein Gesetz, welches das Asylrecht für illegale Einwanderer, die über den östlichen Nachbarstaat ins Land kommen, aussetzt.
Das neue Gesetz ermöglicht die Aussetzung von Asylanträgen für bis zu 60 Tage und kann mit Zustimmung des Parlaments verlängert werden.
„Jeder Tag Verzögerung bringt unsere Grenzschützer, Soldaten und Polizisten in weitere Gefahr und verlängert die akute Krise an der Grenze. Dank dieser harten Politik können wir die Welle effektiv stoppen“,
erklärte Polens Ministerpräsident Donald Tusk, ein ehemaliger Präsident des Europäischen Rates.
EU erteilt Polen Zustimmung zur teilweisen Aussetzung des Asylrechts
Tusks berufliche Laufbahn – er war auch Vorsitzender der Europäischen Volkspartei – könnten ein Grund dafür sein, dass die EU dem Plan Warschaus, das Asylrecht teilweise auszusetzen, ihre Zustimmung erteilt hat. Diesen
Verdacht äußerte die freiheitliche EU- und Außenpolitiksprecherin Susanne Fürst:
„Was für Polen gilt, muss auch endlich für Österreich gelten. Auf ewige Lippenbekenntnisse müssen Taten folgen – und das kann nur einen sofortigen Asylstopp und effektive Grenzsicherung bedeuten. Man hat nun allen Grund dazu, sich dafür auf EU-Ebene durchzusetzen“,
forderte Fürst die Bundesregierung und insbesondere Kanzler Stocker zum Handeln auf.
Außerdem meinte die freiheitliche Politikerin, für Brüssel komme aus darauf an, aus welcher Richtung die illegalen Migranten kommen. Denn anders sei „nicht zu erklären, warum Polen nun unter Zustimmung der Kommission das Asylrecht aussetzen und Push-Backs durchführen kann, in anderen Staaten der Union genau das aber angeblich rechtlich nicht möglich sein soll. Ich erinnere nur an die hunderttausenden illegalen Migranten, die seit Jahren über das Mittelmeer und die Türkei nach Europa strömen“.
https://www.unser-mitteleuropa.com/163058
DAMALS waren das alles anständige, ehrbare UND fleißige Leute.
Heute dagegen kommt das – nicht selten schwerkriminelle – Prekariat der ganzen Welt angelaufen.
Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht und lässt sich genaugenommen nicht ansatzweise vergleichen.
Sicher jedenfalls ist: Mit dem Prekariat und der massiven Islamisierung, die weiterhin grenzenlos forciert wird, ist Deutschland dem ABGRUND GEWEIHT.
Und genau das ist mutmaßlich auch beabsichtigt.
„Würdet ihr eure Frau hier alleine rumlaufen lassen?“ – YouTuber besucht Frankfurt am Main
Der Reise-Vlogger Kurt Caz hat gemeinsam mit einem Freund das Bahnhofsviertel in Frankfurt am Main besucht.
Er nennt diese Gegend das Zombieland. Völlig entsetzt von der Tatenlosigkeit der Polizei und Sicherheitskräfte filmt er die Straßen, auf denen Menschen aller Altersklassen offen Drogen konsumieren.
https://rtde.press/kurzclips/video/252817-wuerdet-ihr-eure-frau-hier/
https://rumble.com/v6xci1a-wrdet-ihr-eure-frau-hier-alleine-rumlaufen-lassen-youtuber-besucht-frankfur.html
„uf denen Menschen aller Altersklassen offen Drogen konsumieren.“
Geht niemanden etwas an. Darf jeder mit seinem Körper und Leben tun und lassen, was er will.
Sie trinken sicherlich auch Rauschgift, Alkohol genannt.
Juckt doch auch keinen.
@Kulturelle Bereicherung oder Verarmung durch Zuwanderung?
ist meiner Meinung nach nie allgemeingültig, kommt immer auf die aktuelle Situation und die Zielsetzung der Entscheider an!
Die eingeflogenen Anderskulturellen sind willfährige Links-Grün-Wähler – wer bezahlt, bestellt auch die Musik – und sie sind auf Bürgerkrieg und 3.Welt-Situation bestens vorbereitet – sie sind also die Zukunft in diesem Land !
Aus grün-roter Regierungs-Sicht sind sie also eine Bereicherung auf allen notwendigen Gebieten, einschließlich Messer, Kalaschnikow und Machete !
Aus deutscher Sicht – also AFD als einzige Opposition – sind sie nicht zielführend, weder bei Straßenbau, noch bei Bahn oder Schulen oder im Katastrophenschutz, wo sie sich nur unter ÖR-Anleitung und gegen Geld mal sehen liesen !
Aber Aufbau steht ja nicht auf grün-linker Agenda – oder sollte man da von marxistischer Agenda sprechen, des der Gute ist ja mit seiner Planwirtschaft des Elends der Hintergrund von der Blockflötenpartei !
Kommt eben immer auf den Standpunkt an!
De Maiziere war Innenminister unter Merkel und einer der größten Verbrecher Deutschlands der die Grenzöffnung veranlaßt hat!!!
Seehofer hat auch nix unternommen um die Grenzen zu schließen. Und Seehofer bekam nicht umsonst damals schon unter Merkel, als er Innenminister wurde, den Spitznamen Drehhofer. Er kündigte oftmals als Bundesinnenminister harte Maßnahmen gegen die Massenmigration an, fiel dann aber wie immer kurze Zeit später sofort um.
Ein Einwanderung nach Deutschland wird nicht erwähnt, kurz vor 1970 erfolgte die Einwanderung der Deutschstämmigen Bevölkerung aus Ost-Europa. Allein aus Siebenbürgen und Banat/Rumänien kamen über 360.o00
Menschen die mit Handkuss aufgenommen wurden. Die Industrie hatte gut ausgebildete Fachkräfte bekommen einige haben sich nach einigen Jahren selbständig gemacht deren Unternehmen auch heute noch existieren. Aber als sie den Verfall Deutschlands in den letzten 20 Jahren bemerkten sind einige mit ihren Unternehmen nach Ost-Europa abgewandert. Als jemand, der nicht mehr in Deutschland lebt, betrachte ich Deutschland mit immer größerem Befremden, so als würde man eine Suizidsekte beobachten!
Wer nicht mehr hier lebt, sollte einfach nur ruhig sein.
Ihr habt uns im Stich gelassen, wie es auch die Politiker tun.
Ist ein Level.
Der Islam wird eure Rettung sein….