Kulturelle Ent- & Aneignung: Zu viele Weiße im deutschen Fernsehen

Heinz Schenk bei „Fröhlich eingeschenkt“ (Foto:Imago)

In der „Spiegel”-Rubrik „Diversität & Unterhaltung schreibt ein nicht ganz so weiser Herr Mohamed Amjahid aus Frankfurt am Main: „Hollywood macht Druck aufs deutsche Fernsehen”. Im Text dann drückend, drückender, am drückendsten: „Studien zeigen: Die besten Quoten bringen Shows, die divers besetzt sind – Netflix und Co. haben deshalb schon länger umgestellt und zeigen immer mehr nicht weiße und queere Charaktere. Aber was ist mit Deutschland?

Da nun Studien kein zuverlässiges Mittel sind, um einen Sachverhalt zweifelsfrei als wahr festzustellen, habe ich einen sehr viel besser geeigneten Experten für Umfragen um eine Stellungnahme gebeten. Der weise Mann macht auf folgende Mängel in Herrn Mohamed Amjahids Behauptung aufmerksam: Erstens heiße es „Bollywood” und nicht „Hollywood”. Bollywood mache keinen Druck aufs deutsche Fernsehen, sondern auf die Presse. Die deutsche Presse bringe zu viel von und über nicht ganz so weise Männer, die Mohamed und Amjahid heißen. In Indien habe man daher schon länger umgestellt und lasse immer mehr Artikel von ganz normalen Ranjids schreiben. Zweitens gebe es in Deutschland kaum noch eine Show, die nicht divers besetzt sei, wie man an der Jury bei der televisionären Unterhaltungsdarbietung „Laß uns tanzen” (ukrainisch: „Let’s dance”) exemplarisch sehen könne. In dieser Sendung würden alle Vorurteile, die man als Weißer über nicht so weiße „die Menschen“ haben kann, eindrücklich als zutreffend bestätigt.

Wo die hautfarbliche Diversität in teledeutschen Unterhaltungssendungen nicht besonders ausgeprägt sei, z.B. bei Jetztzeit-Übertragungen aus dem deutschen Bundestag, besteche immer noch die Diversität der verschiedenen deutschen Dialekte. Und drittens, so der Experte für solche Umfragen, die jeder Studie haushoch überlegen sind: Netflix befinde sich auf dem absteigenden Ast. Der sogenannte Wokismus (von ukrainisch „woke“ – „erwacht”) gehe immer mehr vormals begeisterten Netflix-Abonnenten derartig auf die Nerven, daß sie ihre Abos kündigten. Sogar Elon Musk habe sinngemäß bereits behauptet, er wolle sich lieber die Augen ausstechen, als auch nur noch mit einem dieser „woken” Netflix-Machwerke seine kostbare Zeit zu vergeuden. Netflix sei Unterhaltung für Penner und völlig ungeeignet für den Erwachten. Mit Deutschland sei insofern jedoch alles in Ordnung, gerade angesichts der Unterhaltungsdarbietungen der Öffentlich-Rechtlichen. Der Deutsche penne eben gern, weswegen er in Karikaturen seit etwa 200 Jahren mit einer Schlafmütze auf dem Kopf und einer trüben Talgfunzel in der Hand gezeichnet werde.

Die Fußgängerzone als weißdeutsche Erfindung

Die „kulturelle Aneignung” ist tatsächlich ein grassierendes gesellschaftliches Problem geworden, wie sich in der Fußgängerzone einer jeden größeren Stadt in Deutschland unschwer feststellen läßt. Die „kulturelle Aneignung“ ist schließlich das Resultat einer „kulturellen Enteignung”. Weiße Deutsche sind hier ganz klar enteignet worden. Die Fußgängerzone ist eine weißdeutsche Erfindung aus einer Zeit, in der die Fußgängerzone von Weißdeutschen für Weißdeutsche konzipiert wurde, damit die sich dort begegnen, um sich gegenseitig mit „Sie“ anzureden und gegebenenfalls den Hut zum Gruße voreinander zu ziehen, ehe sie sich auf einer der Sitzbänke niederlassen, um in sozialverträglichem Tonfall gesittete Konversation zu betreiben. Dieses Konzept sei bei der „kulturellen Aneignung“ der weißdeutschen Fußgängerzone leider unter die Räder gekommen, so daß immer weniger Weißdeutsche die Fußgängerzonen in ihren Innenstädten aufsuchen wollen.

In Frankfurt am Main, der „Heimatstadt” von Mohamed Amjahid, stellen die Weißdeutschen sogar nur noch die größte Minderheit. Unter den alteingesessenen Frankfurtern sprächen viele recht traurig von „Heimatverlust”, verzögen sich in ihre Wohnzimmer und die Gärten hinter den Häusern, so vorhanden, und schauten sich dort alte Unterhaltungssendungen an. „Der Blaue Bock“ mit Heinz Schenk sei immer noch sehr beliebt. Frustriert schütteten die Alteingesessenen „Äppelwoi“ aus ihrem „Bembel“ in sich hinein, um den Verlust zu ertragen. Daran, daß der schwarzweiße Heinz Schenk nicht „queer rüberkomme“ störe sich keiner. Aus heutiger Sicht sei das direkt ein Skandal.

Welches Ausmaß die „kulturelle Aneignung“ bereits angenommen hat, verdeutlichte kürzlich eine Szene auf dem Kurfürstendamm in Berlin, der nach dem Kurfürsten Bokassa benannt wurde, wie ein von Netflix gesponsertes Hinweisschildchen unter dem Schild mit dem Straßennamen erläutert. Ein glänzender, weißdeutscher Mercedes stoppte im Halteverbot, ein weißdeutscher Chauffeur stieg aus, eilte um den Wagen herum und öffnete die hintere rechte Tür. Dem weißdeutschen Wagen entstieg ein nicht so ganz weißer Mensch in einer farbenprächtigen afrikanischen Stammestracht, der ärgerlich auf die Glashütte-Herrenuhr an seinem Handgelenk tippte und den weißen Chauffeur mit dem Wort „Punklichkeit“ anblaffte, ehe er ihm eine Kopfnuß verpasste, woraufhin der weiße Chauffeur sich verneigte, um sich für die Kopfnuß zu bedanken und Besserung zu geloben. Ein Experte für Sozialpsychologie analysierte die Szene und kam zu folgendem Ergebnis: Der Unwirsche in der afrikanischen Stammestracht habe sich nicht nur den weißen Mercedes und die Glashütte-Herrenuhr kulturell angeeignet, sondern auch das weiße Konzept der Sklavenhaltung. Sein Resümee: Der weiße Chauffeur ist „kulturell enteignet“ worden.

Rassismus?

Unterscheiden muß man zwischen „Kultur” und „Rasse”. Die Behauptung, es gebe gar keine Rassen, weil alle Rassen nur „die Menschen” seien, folgt einer allzu durchsichtigen Gleichheitsagenda. Dieselben Leute, die heute behaupten, es gebe keine Rassen, reden nämlich durchaus von Bernhardinern und Dackeln, von Collies und Münsterländern – und nicht einfach von „die Hunde”. Im Zusammenhang mit der „kulturellen Enteignung“ respektive der „kulturellen Aneignung“ ist die Nützlichkeit des Kampfbegriffs „Rassismus” im Sinne der Agenda leicht zu erkennen. Es ist nämlich so: Ob eine Kultur überlebt oder nicht, hängt nicht von der Hautfarbe und der Nasenform derjenigen ab, die sie leben. Die „enteignete Kultur“ wäre dann kein Problem, wenn sie verlustfrei als „angeeignete Kultur“ wieder auftauchen würde. Taucht sie aber nicht.

Die deutsche Kultur verschwindet einfach in einem schwarzen Loch. Das schmerzt den deutschen Weltbürger von heute. Seiner Kultur hat die geliebte Welt nämlich sehr viel zu verdanken. Und zwar bei weitem nicht nur Negatives. Das gilt auch für Afrika. Das Positive überwiegt. Das geht beim Buchdruck los, geht mit medizintechnischen und pharmazeutischen Erfindungen weiter – und hört beim Verbrennungsmotor, dem Düsentriebwerk und dem Computer noch lange nicht auf. Die deutsche Sprache ist zudem eine der präzisesten überhaupt. Weswegen sie ja auch mutwillig „kastriert“ wird. In ihr läßt sich nämlich sehr differenziert denken. Je größer der Wortschatz, desto differenzierter. Oder Kunst, Literatur – und Musik: Johann Sebastian Bach ist unangefochtener Musikweltmeister seit weit über 250 Jahren. Das wird von Japan über Russland bis nach Australien auch so anerkannt.

Daß sich Deutsche heute für die „Spiegel”-Artikel eines Herrn Mohamed Amjahid interessieren und gebannt wie das Kaninchen auf die Schlange stieren, wenn sie wieder hypnotisiert werden mit der Botschaft, sie seien kulturelle Eigenbrötler und Rassisten, die der Läuterung bedürfen, auf daß sie dereinst den Eingang ins Himmelreich der bunten Vielfalt fänden, fußt auf der deutschen Geringschätzung ihrer eigenen Kultur gegenüber, die bemerkenswerterweise nirgendwo weniger geschätzt wird als in Deutschland selbst. Das ist der Teig, aus dem Herren wie Mohamed Amjahid ihre bescheidenen Textbrötchen backen. Auch wenn Weiße weltweit eine Minderheit von derzeit – ich glaube acht Prozent – der Weltbevölkerung stellen, ist, ohne das hier in den Mittelpunkt einer kulturellen Betrachtung rücken zu wollen, bemerkenswert, wie schnell solche Herren wie Mohamed Amjahid eine ihrer Lieblingsvokabeln vergessen, sobald es um Weiße – hierzulande also um ethnische Deutsche – geht: Minderheitenschutz.

Deutscher Fundamentaldachschaden

Weiße scheinen die einzige Minderheit auf der Welt zu sein, für deren Schutz sich niemand interessiert. Und um eine andere Lieblingsvokabel solcher Figuren wie Herrn Mohamed Amjahid zu verwenden: Das ist Rassismus. Und zwar antiweißer Rassismus. Da können die linken Weltmoraldesigner herumplärren wie sie wollen. Die Behauptung, nur Weiße könnten Rassisten sein, ist eine präferenzutilitaristische Behauptung, ein zivilreligiöses Dogma im Dienste einer Agenda, die mit Gerechtigkeit und Minderheitenschutz überhaupt nichts im Sinn hat, mit „Ermächtigung” hingegen alles. Und diese Behauptung ist sehr gut zu belegen.

Nochmals: Die „kulturelle Enteignung“ der Deutschen wäre also kein Problem, wenn die enteignete Kultur als „angeeignete Kultur“ woanders wieder zum Vorschein käme. Die Agenda, welcher Herr Mohamed Amjahid das Wort redet, hat mit Kultur in Unterhaltungsshows nichts zu tun. Herr Mohamed Amjahid redet ganz banal einem ordinären Rassismus das Wort. Im Grunde ist er der Vertreter einer Geisteshaltung, gegen die zu sein er lediglich vorgibt, indem er sich hinter der filmischen Unterhaltungskultur versteckt. Dabei ist es so: Wer die Vielfalt der Kulturen, mit welcher unsere schöne Welt so bunt und farbenprächtig gesprenkelt ist, zu einem einzigen, unterschiedslosen grauen Einheitsbrei verrühren will, kann im wahrsten Sinn des Wortes nicht der Hellste sein.

Amjahid ist marokkanischer Abstammung und lebt in Frankfurt am Main. Er schreibt eine Kolumne für die „taz”, was so viel heißt, wie daß der deutsche Fundamentaldachschaden zugleich das Fundament seiner Einkünfte darstellt. Eine Marktlücke, die es so leicht wie in Deutschland nirgendwo sonst zu entdecken gegeben hätte. Das hat er eben ausgenützt. Vielleicht entschließt er sich eines Tages, seinen Erfolg in Marokko zu wiederholen. Ich sehe die Rubrik in der „Gazette Du Maroc“ bereits vor mir: „Diversität & Unterhaltung”. Dann die Schlagzeile von Mohamed Amjahid: „Babelsberg macht Druck aufs marokkanische Fernsehen.“ Text: „Studien zeigen: Die besten Quoten bringen Shows, die divers besetzt sind – Netflix und Co. haben deshalb schon länger umgestellt und zeigen immer mehr nicht marokkanische und queere Charaktere. Aber was ist mit Marokko?“ – Toi-toi-toi, Mohamed Amjahid. Sie werden sich bestimmt mit großem Erfolg beliebt machen.

24 Kommentare

  1. Ich will das an der Stelle mal klarstellen: Filme u. Werbung, die nicht meinem Kulturkreis entsprechen, sehe ich mir nicht an. Die Afrikanisierung der Werbung, die Verschwulung des Trash-TVs … führen dazu, dass ich a) bei den Firmen nichts kaufe und b) die beschissene Glotze immer öfter abschalte. Eine Firma die mit Negern Werbung für Klamotten macht, kann bei Negern werben.

    PS.: Mit Rassismus hat das herzlich wenig zu tun. Ich habe das Recht, mich in meinem Kulturkreis zu bewegen. Niemand kann mir diese „Vielfalt“ aufzwingen. Mein Recht auf Entscheidungsfreiheit werde ich bis zum bitteren Ende verteidigen. Da könnt ihr Linksgrünen euch drauf verlassen.

  2. Im Koran gelten Araber als Weisse!Und Neger bezeichnern Araber auch oft als Weisse.In den USA fallen die Araber natürlich auch nicht unter die Vorzugsregeln für Schwarze an Schulen etc. Wenn die sagen:Ich komm doch auch aus Afrika werden sie von den Negern ausgelacht.

    Wenn man nur noch Afrikaner sagen darf wird es natürlich kompliziert mit dem erkären.Wenn ich aber Neger sage weiss jeder das ich Neger meine und nicht Araber oder Berber.
    Jetzt kommen die Linkenuns sagen ich könnte Schwarzer sagen.
    Schwarz sind aber auch die Aborigines und die Maoris.Das sind aber keine Neger.Neger aus Afrika haben auch keine Neandertaler Gene,Aboriginis schon.

    Jetzt werden de Linken schon wieder ankommen mit STIMMT NICHT DA GABS DOCH LETZTENS NEN ARTIKEL…dieser Artikel wollte mit Neandertalgenen bei ARABERN beweisen das Afrikaner doch Neandertalergene haben!Ein totaler Witz,niemand habt behauptet as die Araber keine N.Gene hätten.Und da sind wir wieder bei der Sprachkontrolle die nur zu Verwirrungen führt.
    Amen.

  3. Eine echte Sauerei ist, daß in der Bundesliga keine Transsexidingsbums aus den Mannschaften ausgeschlossen werden sogar gemobbt werden sie. Statt Detlef würde zu gern Doris , Statt Manual halt Manuela usw mit entsprechender Frisur und Sport BH . Bei der WM in Katar käme sicherlich ganz gut an. Spass beiseite, Ernst komm raus.

  4. „Schwarz sind aber auch die Aborigines und die Maoris.Das sind aber keine Neger.Neger aus Afrika haben auch keine Neandertaler Gene,Aboriginis schon.“

    @Gelber Afrikaner

    Ein paar Fragen.
    Wie sieht es eigentlich mit den dunkelhäutigen Draviden in Indien aus? Sind das auch Schwarze? Es gibt viele Geschichtsproffessoren in Indien, die behaupten, dass die Draviden vor Jahrtausenden alle Monotheisten waren, bevor die Weissen und Arier
    nach Indien kamen udn sich dort mit den Draviden vermischten.
    Es gibt in Mittelamerika Indianer, die sind weder Neger noch Weisse .
    Die klassische Rassentheorie oder die Theorien, welche die Menschheit in verschiedene biologische und genetische Rassen einteilen, ist meiner Ansicht sehr fehlerhaft.
    Es gibt zum Beispiel Eskimos Stämme in den nordischen Gebieten, die eine sehr dunkle Hautfarbe haben, aber deren Sprache lässt sich in keine einzige Sprachfamilie zuordnen.

  5. Ich hatte vor einiger Zeit ein Gespräch mit jemanden der die Übermacht der Weißen beklagte, die gebrochen werden müßte. Meinen Einwand, wir Weißen sind auf der Welt doch eine Minderheit und müßten nach seiner Logik geschützt werden, wollte er keinen Glauben schenken. So mußte ich Googel bemühen um ihm zeigen, daß die Weltbevölkerung nur noch aus geschätzten 8 – 10% Weißen besteht. Da meinte er, es wäre ja nicht die Zahl der Menschen ausschlaggebend sondern die wirtschaftliche und kulturelle Übermacht die sie durch die Kolonisierung erreicht haben. Mein Argument, in den 70igern wurde der letzte Staat in Afrika in die Eigenständigkeit entlassen und hatte 50 Jahre Zeit uns einzuholen oder gar zu überflügeln, warum das nicht geschah? Er: Die Folgen der Kolonalisierung wirken noch Generationen nach. Wir gingen in Unfrieden auseinander. Und hier? Ich schaue mir nichts mehr an wo ich merke, daß ich als Weißer gar nicht gemeint bin. Wenn die ihre Negerwerbung machen dann sollen die eben die Produkte kaufen. Produkte die auf woke oder auf rassismusfrei gequält wurden lasse ich im Regal. Egal ob es ein amerikanischer Eishersteller oder Reis und Soßenanbieter ist. Netflix nur noch alte Serien, den woken Scheiß Star Trek: Discovery, jetzt bei Tele5, können die behalten.

    • Die Folgen der Kolonialisierung wirken noch Generationen nach? In Asien ging’s aber! Ich hätte lieber 2 Mio. Asiaten hier, als Mohammed-Bekenner und gewisse Superpigmentierte.

      • Natürlich wirken die Kolonisierungen immer noch nach. Sie bekamen den technischen Fortschritt und Regeln, die das Miteinader besser regelten.
        Der weiße Mensch hat die Sklaverei beendet.
        Er hat sie nicht erfunden. Er hat sie nur eine Weile genutzt, weil es sie eh schon gab. Der Neger selbst hat seinesgleichen gefangen und verkauft. Und das schon vor dem Weißen.

    • “ Da meinte er, es wäre ja nicht die Zahl der Menschen ausschlaggebend sondern die wirtschaftliche und kulturelle Übermacht die sie durch die Kolonisierung erreicht haben.“

      Dann sollen die, die das so sehen, alles nicht mehr nutzen, was der „weiße“ Mensch erfunden hat.
      Da sitzen sie wohl bald ums Lagerfeuer. Nackt oder in Tierfellen gekleidet. Naja, so schlimm wohl nicht, aber ich denke mal, sie würden auf dem Stand des 16. oder 17. Jahrhunderts landen. Vor der Erfindung der Dampfmaschine.

      Das, was diese Menschen tun, ist Rassismus pur.

  6. Wenn man inzwischen die nahezu täglichen Nazi Filme auf fast allen FS Kanälen im Dauer-Loop hinauf und hinuntergedudelt (ganz aufällig !) zur Kenntnis nimmt sind wirklich „zu viele Weisse“ im Fernsehen.
    Da wirds einem Angst und Bange…. und das ist natürlich voll politische Absicht in unserer „Gutmensch“ Zeit.
    Ansonsten ist es allerdings gerade umgekehrt. Überall gibts POC und Diversity Werbung alle paar Minuten. Und diese ist inzwischen so was von Testimonials dunkler Pigmentierung durchsetzt – man kann gar nicht alle und alles Verrückte noch im Überblick behalten. Als wären wir schon in Arabien, bzw. tiefstes Afrika. Diese fahren nun BMW, Mercedes, Porsche, verkaufen Handys, werben für Telecom und Co. lümmeln sich in Ferienwohnungen, oder Calvin Klein`s Unterhosen, spielen umgekehrtes Mama und Papa, werden sogar schwanger. ect. pp. Wenn du diese (neutrale ?) Entwicklung nicht gut findest, bist du Islamophob, Rassist, Nazi.
    Wenn dies so weitergeht ist nichts mehr weiss, dann sehe ich nur noch schwarz (auch für meinen Fernseher). Printmedien kaufe oder lese ich schon lange nicht mehr. Ist das eher Selbstverteidigung des „weissen Mannes/Frau in Europa und deren Kultur, statt Multikulti und „Dunkeldeutschland“ (andere Variante )bis zum Abwinken?! ich frag ja nur!

  7. Sendungen , Werbung und Parteien die durch Rassen-Vielfalt , Geschlechtsgleichheit glänzen wollen, werden von mir nicht : GESCHAUT , GEKAUFT oder GEWÄHLT .
    Ich richte mich dabei nach alten Werten , wo Familie , Arbeit und gemütliches beisammen sitzen noch Erstrebenswert waren und Niemand Angst vor Messerattacken haben mußte , der Schutzmann noch Schutzmann war und kein Polizist der die ständig ändernden bürgerfeindlichen Gesetze durchsetzen muß . Überhaupt , wessen Idee war es eigentlich uns selbst zu verleugnen ? Nach dem unsäglichen Weltkrieg , waren und durften wir noch Stolz sein , uber den Wiederaufbau unseres Landes in kurzer Zeit . Heute hört man das wir Arbeitern aus anderen Ländern unser damaliges Wirtschaftswunder zu verdanken haben . Das diese Arbeiter in Fabriken arbeiten durften und in günstige Wohnungen einziehen konnten , die Deutsche wieder aufbauten ist jetzt selbstverständlich . Heute darf jeder Ausländer in Deutschland stolz auf sich sein sein , nur wir selbst nicht . Um das zu verhindern schwingen Medien und Parteien die Nazikeule wobei diese Verbots- und Verteuerungsparteien auch noch gewählt werden . Kann es sein das wir um eine Art neuem goldenem Kalb rumtanzen , das Medien und Parteien ausspuckten ?

  8. @ Volkstribun 24. Mai 2022 Beim 8:26 Uhr

    ein paar Fragen: Sind diese Kulturen oder alle Menschenrassen die Sie aufgezählt haben – ob Indianer oder Eskimo ect. oder Neu Guinea, oder den Fitschi Inseln hier etwa in Deutschland-? Und wenn schon fallen diese wegen irgeneiner Selbst-Exponierung auf, absolut Nein. Machen diese Werbung für europ. Produkte -oder handelt es sich dann nicht eher um Naturfilme, deren Kultur in ihrer Umwelt?!

    Bei allen Rassen von Menschen habe ich nichts dagegen, dass sie für sich werben, auch nicht in Afrika, Arabien, Japan,Korea, Takatukaland oder sonstwo. Meinen Sie diese ließen sich jedoch andauernd von anderen Rassen -die es nun mal gibt, sagen was sie in ihrem Lebensstil und Kulturraum zu tun und zu lassen und zu konsumieren haben? bei uns in Europa ist es aber so weil mit der Multikulti Brechstange gewollt und Absicht. Mich überzeugt dieser Wahnsinn nicht dass aus Gründen des POC/ Diversity und Co. Werbung mit Menschen aus anderen Ländern die mit dem Produkt nichts zu tun haben, jetzt plötzlich der Konsum gesteigert werden soll, darum geht es gar nicht. Eine Ideologie soll Europa /Deutschland durch Werbung aufgezwängt, als Friede Freude Eierkuchen Gender& Multikulti penetriert werden.

    Kollonialzeiten /Sklavenzeiten sind vorbei. Europa/Deutschland ist ein hochzivilisierter Kontinent/Land.
    Ein dunkler Eingeborener aus Hawai verkauft einem Europeaer nicht mal ein Hemd bei C&A (ausser dieser ist als Tourist in Honolulu) doch der Schwarze Refugee aus z.B. Nigeria verkauft im ARD Fernsehen nun Mercedes, die schwangere Transe als Mann ausgegeben Calvin Klein Unterhosen. Bei Telecom und Co.
    Handys oder sitzen zu fünft in der Badewanne als wären wir am bunten Missisippi. Soll dies Hip sein?

    Ist dies alles nicht ein bisschen schräg, absichtlicher Kulturkampf ,wenn nicht sehr schräg wenn nicht gar Diversity absurd? Was will man damit beweisen? Dies treibt eher ein weiterer Keil in jede Gesellschaft.
    Keine ist so cool und findet dies cool. Dies wird künstlich aufoktruiert. Die Rassismus- Moralmonstranz hat voll zugeschlagen. Eine „Gutmensch“- Minderheit sagt inzwischen ohne Grenzen selbst im Fernsehen wo es lang gehen soll. Sonst ist es Rassismus. Ich finde es Gaga.
    Ist dies in Afrika auch so.. oder wäre da schon längst wieder Krieg?! Dies ist deren Werbung auch ohne viel weisse. Ach ja, Benneton lieferte davon in seiner Werbung schon mal eine zerschossene Hose.
    https://www.welt.de/vermischtes/gallery109769356/Wie-Benetton-versucht-Aufmerksamkeit-zu-erzeugen.html

  9. Ich weiß schon, warum ich den Fernseher fast nur noch einschalte, um alte Filme und Serien von DVD/Blu Ray anzusehen, ggf. einige Dokus auf Spartenkanälen, die noch ohne Gender-Gaga in der Übersetzung und Klimahysterie auskommen. Auf Geschwätz und Filme aus Neu-Wokistan kann ich gut verzichten.

    Vielleicht sollte man auch öfter mal Protestschreiben senden, z.B. an einen bekannten deutschen Discounter, der in seiner Werbung auch ständig mit Bolschewokismus nervt.

    Denn wieso ein offenbar deutsches, zumindest weißes Paar mit einem halbschwarzen Kind abgebildet wird, erschließt sich mir nicht. Hatten die gerade keinen schwarzen Typen zur Verfügung, der den Vater hätte mimen können? Denn interessanterweise ist es ja fast immer die Konstellation „P.o.C.“-Mann und weiße Frau. Ist das nun Rassismus oder Sexismus oder beides? Die weiße Frau als Beute des Afrikaners, aber auf keinen Fall die heilige schwarze Frau als Beute des weißen Mannes?

    Man möchte sich erbrechen.

  10. „Es ist möglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“ — Friedrich Hebbel

    • Danke für diesen Text.
      Das Gleiche denke ich auch die ganze Zeit.
      Wenn wir Deutschen verschwunden sind, und das dauert nicht mehr lange, dann wird die Welt feststellen, dass etwas Großartiges vernichtet wurde.

      Seit 1914 werden wir systematisch vernichtet. Der Nutznießer? USA. Die uns 2 Kriege in die Schuhe geschoben haben.
      Wir waren 1914 im Verteidigungskrieg und das Gleiche noch einmal 1939. Danke Polen, dass ihr Europa verraten habt. Dafür habt ihr auch 1/3 unseres Landes erhalten.

  11. Die grässliche und unschöne Werbung im TV zeigt doch in fast jeder Darstellung Nig…
    Wer sich dem Black-Matern angeschlossen und zum Untertanen gemacht hat,
    der bekommt von uns kein Geld mehr.
    Da kaufen wir besser anderweitig.
    Man muss nicht jeden Käse mitmachen.
    Das Problem sind die vielen eröffneten Baustellen, NOGs, für Unsinniges, was
    das Volk spaltet, weil es so auch von der schmutzigen Politik erwünscht ist.
    Rot-Grün-Gelb ist der Untergang von Demokratie und Bürgerrechten.
    Welche Idioten wählen diese Volksabzocker?

  12. Wie kann man sich eine Kultur aneignen, die gar nicht existiert?

    „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ – Aydan Özoğuz (SPD) in der FAZ am 31.08.2017

    Das kommt wohl von der kranken Vorstellung der Homogenität von Völkern.

    „Es gibt die kranke Vorstellung der Homogenität von Völkern. Dagegen müssen wir uns wehren.“ – Aiman Mazyek (ZMD) am 21.02.2020

    Aber die ist doch längst schon nicht mehr zeitgemäß.

    „Die Vorstellung einer ethnischen oder religiös homogenen Gemeinschaft ist nicht mehr zeitgemäß.“ – Torsten Krauel (WELT) am 02.03.2020

    Und dann noch Ihre Vorstellung, die Welt hätte dem nicht vorhandenen deutschen Volk (Robert Habeck am 13.04.2018) mit seiner nicht vorhandenen deutschen Kultur sehr viel zu verdanken – lassen Sie sich von Stefanie Drese (SPD) sagen, wie rassistisch und menschenverachtend, engstirnig und rückwärtsgewandt zugleich Sie sind, Herr Erdinger:

    „Den Antrag der NPD-Fraktion, den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren, lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen […] mit aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab… Dieser Antrag ist rassistisch und menschenverachtend, engstirnig und rückwärtsgewandt zugleich, und zeigt einmal mehr, auf welch erschreckende Weise das Gedankengut der NPD und ihre geistige Nähe zur NS-Ideologie. In ihrer Antragsbegründung weisen Sie auf die Vielfalt der Völker und die unterschiedlichen Kulturen hin, zugleich äußern Sie aber, dass gerade das Deutsche Volk mit seinem Ideenreichtum und seine Kreativität den anderen Völkern viel gegeben hätte. Sie stellen somit das Deutsche Volk über alle anderen Menschen. Gerade diese Arroganz und der damit verbundene Größenwahn der Überlegenheit anderen Völkern gegenüber, hat der Menschheit in der Vergangenheit immer wieder Tod, Zerstörung und Unglück gebracht.“ – Stefanie Drese (SPD) am 16.11.2011

    https://www.dailymotion.com/video/xqb3eh

    • „„Den Antrag der NPD-Fraktion, den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren, lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen […] mit aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab“

      Dann sind diese demokratischen Fraktionen wohl doch Volksfeinde.
      Jetzt weiß ich, warum ich nicht mehr wählen gehe. Ich bin kein Volksfeind.

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