Kulturkampf am Weihwasserbecken: Hut ab!

Kulturkampf am Weihwasserbecken: Hut ab!

Kirche als Ort der Intoleranz – im Gegensatz zu Moscheen? (Symbolbild:KI)

BRDigung: Es herrscht mal wieder helle Aufregung im deutschen Kulturraum. Der Schauplatz des neuesten epischen Zivilisationskonflikts: Das Vorhaus der St. Benno-Kirche in der bayerischen Provinz. Hier spielen sich derzeit Szenen von biblischem Ausmaß ab. Das Vergehen? Eine muslimische Touristin hat es gewagte, das Gotteshaus mit einem Hijab zu betreten. Die Reaktion der kirchlichen Security, traditionell besetzt mit ehrenamtlichen Küstern im Rentenalter: „Es tut mir leid, junge Dame, aber laut unserer Hausordnung von 1648 gilt hier: Helm ab zum Gebet, und das Tuch bitte in die Garderobe!

In den sozialen Medien brennt seither die Hütte. Kritiker schäumen vor Wut und wittern eine gezielte Provokation gegen die religiöse Vielfalt. Schließlich sei das Kopftuch ein Ausdruck gelebter Spiritualität. Die Kirche kontert pragmatisch: Hausordnung ist Hausordnung. Wer drinnen einen Schirm aufspannt oder eine Basecap trägt, fliegt ja auch raus. Symmetrie muss sein!

Das Paradoxon der Kopfbedeckung

Dass der Hijab auch aus religiösen Motiven getragen wird, spielt keine Rolle, weil man sich ja ein christliches Gotteshaus ausgesucht hat und keine Moschee. Vor Gott sind zwar alle Menschen gleich, vor dem deutschen Vereins- und Gewohnheitsrecht aber gilt: Der Kopf bleibt frei, die Glatze blitzt, der Hut bleibt beim Betreten der Kirche unten – es sei denn, man ist der Papst höchst persönlich. „Unsere Toleranz hat eben Grenzen“, raunt es von den Kirchenbänken. „Wir haben uns jahrhundertelang mühsam die Aufklärung erkämpft, um jetzt von Stofffetzen provoziert zu werden? Das wäre an Gotteslästerung kaum zu überbieten!“

Um die Wogen zu glätten, lohnt sich ein Blick auf die gelebte, beidseitige Willkommenskultur. Denn wer als aufgeklärter westlicher Tourist eine Moschee betritt, weiß genau, wie harmonisch und kompromisslos es dort zugeht. Es ist schließlich ein Fest der puren Freude und Toleranz.

Der Blick über den Tellerrand: Latschen-Diplomatie in der Moschee

So gilt in Moschee eine simple und strikte Kleiderordnung, die weder hinterfragt noch diskutiert wird. Die Schuh-Frage – die geliebten Wanderschuhe oder doch lieber Design-Sneaker? – ist obsolet, denn Treter jeglicher Art bleiben als potenzielle Biowaffen gefälligst vor der Tür im Socken-Exil. Auch der leidige Dresscode – kurze Hosen oder schulterfreie Shirts – ist kein Thema, Debatte hierüber absolute Fehlanzeige. Wer nicht bereits bei Ankunft wie ein wandelnder Schlafsack verhüllt ist, kriegt am Eingang eine modisch fragwürdige Leih-Abaya verpasst.

Und dann die praktische muslimische Geschlechtergerechtigkeit: Ob Frauen überhaupt den Hauptraum betreten dürfen, entscheidet sich spontan nach der spirituellen Empfindsamkeit der anwesenden Männer. Wer will schon riskieren, dass ein tiefes Gebet durch die bloße Existenz einer Frau im selben Postleitzahlenbereich gestört wird? Dafür gibt es schließlich gemütliche, fensterlose Nebenräume im Keller!

Integration durch gegenseitiges Verbieten

Am Ende zeigt dieser erfrischende Kulturstreit doch vor allem eines: Wir sind uns weitaus ähnlicher, als wir zugeben wollen! Beide Seiten verteidigen jeden Quadratmeter ihrer angestammten Traditionsräume mit der Verbissenheit eines Kleingärtners beim Heckenschneiden.

Die Lösung liegt eigentlich auf der Hand: Wenn Muslime in Kirchen ihre Kopftücher abnehmen müssen und Christen in Moscheen barfuß im Ganzkörperkondom herumlaufen, haben wir das perfekte Gleichgewicht des gegenseitigen Unwohlseins erreicht. Und genau das ist doch der Kern echter, gelebter Toleranz! Denn wenn alle gleichermaßen genervt sind, ist alles wieder gut.

18 Kommentare

  1. was dem Moslem Recht ist ist dem Christen hier schon lange billig ,Gutmenschenwichser.
    Die Dame kann ja zurück in ihr Heimatland wenns ihr hier nicht passt oder wurde die von sogenannten Gutmenschen vorgeschickt damit die Flachos sich aufregen können.
    Wieder eine groteske Flachwichserdiskussion.
    Wer hier leben will hat sich anzupassen oder sich zu verpissen , BASTA

  2. wer will denn hier ständig den Moslems in den Arsch kriechen?
    Die Gutmenschen (vermutlich bezahlt) die sich hier aufregen sollen mal in die Länder gehen und das tun was sie hier tun.
    Da geht es ganz schnell in den Knast.
    Lasst Euch vom dem Geseiere der LSBTQ Gutmenschenschwuchteln nicht beeindrucken, die sind bald Geschichte und werden dann ganz andere Töne anschlagen.

    1. Herrlicher Gedanke, schon allein in Malaysia (Muslemisch !“) käme ein Public Caning ( Bambus Stock auf Gesäß) dazu. Wirkt extrem erleuchtend wie schön es ist unter der Sharia und des Propheten Gesetze ! Wau da gingen die
      Rot_grünen Augen der wg. CO2 Reise Verweigerer auf wie Melonen !!

  3. wer will denn hier ständig den Moslems in den Arsch kriechen?
    Die Gutmenschen (vermutlich bezahlt) die sich hier aufregen sollen mal in die Länder gehen und das tun was sie hier tun.
    Da geht es ganz schnell in den Knast, Hand ab, Kopf ab, Schwanz ab..
    Lasst Euch von dem Geseiere der LSBTQ Gutmenschenschwuchteln nicht beeindrucken, die sind bald Geschichte und werden dann ganz andere Töne anschlagen.
    Und wenn wir morgen verlangen das jeder der in die Kirche geht ein Glockenspiel auf dem Kopf tragen muss dann haben das auch die Muslime zu tun oder sich zu verpissen.
    MIR REICHTS

  4. „… Die Reaktion der kirchlichen Security, traditionell besetzt mit ehrenamtlichen Küstern im Rentenalter: „Es tut mir leid, junge Dame, aber laut unserer Hausordnung von 1648 gilt hier: Helm ab zum Gebet, und das Tuch bitte in die Garderobe!“ …“
    Endlich!!! hat mal jemand (Kirchen-Besucher-Aufsicht) den Mund aufgemacht und an die Gäste, die sich, von sonst wo auf der Welt hergekommen seiend, in der BRD wohn-bezogen niedergelassen haben, kulturell-religiöse Anforderungen gestellt. Vielen Dank an die Kirchen-Besucher-Aufsicht der oben bezeichneten Kirche in Bayern. 🙂 🙂 🙂

  5. wer will denn hier ständig den Moslems in den Arsch kriechen?
    Die Gutmenschen (vermutlich bezahlt) die sich hier aufregen sollen mal in die Länder gehen und das tun was sie hier tun.
    Da geht es ganz schnell in den Knast, Hand ab, Kopf ab, Schwanz ab..
    Lasst Euch von dem Geseiere der LSBTQ Gutmenschenschwuchteln nicht beeindrucken, die sind bald Geschichte und werden dann ganz andere Töne anschlagen.
    Und wenn wir morgen verlangen das jeder der in die Kirche geht ein Glockenspiel auf dem Kopf tragen muss dann haben das auch die Muslime zu tun oder sich zu verpissen.
    MIR REICHTS
    Wer hier her kommt, der ha1:
    1. Unsere Sprache zu lernen.
    2.Zu arbeiten.
    3. Unsere Kultur bedingungslos zu akzeptieren oder sich in ein Ghetto zu verpissen das dicht bei denen angelegt wird die sie hier haben wollen.
    4. Ich bin nicht verantwortlich für die Folgen der Kriege die die USA zur stabilisierung ihrer Hegemonie anzetteln z.B. Lybien, Ägypten, Irak, Iran, Syrien, etc.

  6. Alles immer sehr aufgeladen …
    Was passiert, wenn jemand mit einem umgehängten Kreuz (oder gar Kruzifix) ein Moschee betreten will?
    Ich frage für einen Freund.

  7. wer will denn hier ständig den Moslems in den Arsch kriechen?
    Die Gutmenschen (vermutlich bezahlt) die sich hier aufregen sollen mal in die Länder gehen und das tun was sie hier tun.
    Da geht es ganz schnell in den Knast, Hand ab, Kopf ab, Schwanz ab..
    Lasst Euch von dem Geseiere der LSBTQ Gutmenschenschwuchteln nicht beeindrucken, die sind bald Geschichte und werden dann ganz andere Töne anschlagen.
    Und wenn wir morgen verlangen das jeder der in die Kirche geht ein Glockenspiel auf dem Kopf tragen muss dann haben das auch die Muslime zu tun oder sich zu verpissen.
    MIR REICHTS
    Wer hier her kommt, der ha1:
    Ausweispapiere vorzulegen, sich einer Gesundheitsuntersuchung und Erkennungsdienstlichen Prüfung zu unterziehen was für uns ja auch gilt, oder er wird zurückgewiesen. Menschen die gegen unsere Gesetzte verstoßen werden zurückgewiesen oder reimigriert.
    1. Unsere Sprache zu lernen.
    2.Zu arbeiten.
    3. Unsere Kultur bedingungslos zu akzeptieren oder sich in ein Ghetto zu verpissen das dicht bei denen angelegt wird die sie hier haben wollen.
    4. Ich bin nicht verantwortlich für die Folgen der Kriege die die USA zur Stabilisierung ihrer Hegemonie anzetteln z.B. Lybien, Ägypten, Irak, Iran, Syrien, etc. etc und uns dann versuchen mit Flüchtlingen zu erpressen. Das zahlen sie mal schön selber Meister Trump.
    5 Ich finde es zum Kotzen das es hier im Land sogenannte demokratische Parteien gibt die Schleuser unterstützen und sich mit Humanitätsgeseiere Wählerstimmen durch Schnelleinbürgerung erkaufen.

  8. wer will denn hier ständig den Moslems in den Arsch kriechen?
    Die Gutmenschen (vermutlich bezahlt) die sich hier aufregen sollen mal in die Länder gehen und das tun was sie hier tun.
    Da geht es ganz schnell in den Knast, Hand ab, Kopf ab, Schwanz ab..
    Lasst Euch von dem Geseiere der LSBTQ Gutmenschenschwuchteln nicht beeindrucken, die sind bald Geschichte und werden dann ganz andere Töne anschlagen.
    Und wenn wir morgen verlangen das jeder der in die Kirche geht ein Glockenspiel auf dem Kopf tragen muss dann haben das auch die Muslime zu tun oder sich zu verpissen.
    MIR REICHTS
    Wer hier her kommt, der ha1:
    Ausweispapiere vorzulegen, sich einer Gesundheitsuntersuchung und Erkennungsdienstlichen Prüfung zu unterziehen was für uns ja auch gilt, oder er wird zurückgewiesen. Menschen die gegen unsere Gesetzte verstoßen werden zurückgewiesen oder reimigriert.
    1. Unsere Sprache zu lernen.
    2.Zu arbeiten.
    3. Unsere Kultur bedingungslos zu akzeptieren oder sich in ein Ghetto zu verpissen das dicht bei denen angelegt wird die sie hier haben wollen.
    4. Ich bin nicht verantwortlich für die Folgen der Kriege die die USA zur Stabilisierung ihrer Hegemonie anzetteln z.B. Lybien, Ägypten, Irak, Iran, Syrien, etc. etc und uns dann versuchen mit Flüchtlingen zu erpressen. Das zahlen sie mal schön selber Meister Trump.
    5 Ich finde es zum Kotzen das es hier im Land sogenannte demokratische Parteien gibt die Schleuser unterstützen und sich mit Humanitätsgeseiere Wählerstimmen durch Schnelleinbürgerung erkaufen.

  9. Die Küster haben recht! Gerade eine gewalttätige Religion, die mehr als eine Religion ist und ständig bei allen anderen Toleranz einfordert und „Islamophobie“ bejammert, sollte in der Lage sein, Andersgläubigen und ihren Gepflogenheiten Respekt zu zollen. Tut sie das nicht, hat sie umgekehrt auch keinen Respekt zu erwarten.

  10. Warum die Aufregung, die hochgebildeten Kopftuch und Burkafrauen werden den Wissensstandort Deutschland erhalten…..

  11. Wer das Hausrecht hat, bestimmt, wer ins Haus darf und wer nicht.
    Punkt.

    Wer unbedingt ein Kopftuch tragen möchte, darf nun mal nicht in eine Kirche und sollte besser woanders hingehen.
    Man – äh – Frau darf schließlich auch nicht im Burkini an den FKK-Strand.

    Wenn das die „Gäste“ bei uns nicht akzeptieren, bestelle ich demnächst aus religiösen Gründen am Kebap-Stand ein paniertes Schnitzel und beklage die Intoleranz und den anti-christlichen Rassismus, wenn man mich abweist.
    😜

    4
    1
  12. Ein Verbot zum Hijab tragen kann nur das spezielle Hausrecht dieser Kirche begründen, weniger das Kirchenrecht; denn Frauen ist das Tragen von Kopfbedeckungen überall und grundsätzlich zu (fast) allen Gelegenheiten erlaubt, also auch in der Kirche genauso wie sogar zu Tisch; zu manchen Zeiten war’s sogar vorgegeben. Der Ursprung kommt m. W. aus der Ritterzeit und gilt wohl seitdem ausschließlich für Männer. Ritter zeigten Ihre Ehrerbietung durch die Abnahme des Helmes, u. a. wenn einer der beiden Lanzenkämpfer den Kampf für verloren hielt. Diese Tradition der Ehrerbietung kennt die Frau dann also nicht.
    Bei der Gelegenheit weibliche Knigge, was heutzutage genausowenig im Umgang miteinander bekannt zu sein scheint:
    Eine Frau bleibt grundsätzlich auch bei der Begrüßung sitzen, genauso wie sie zuerst die Hand reicht !

  13. 😇 Richtig, feindliche Übernahme!!!
    Versucht mal (außer Tag der offenen Tür eine Moschee zu betreten)
    💀Empfehlung -Koran- …. 💨🕳️

  14. Als ich früher in einer Kirche Reparaturen durchführte trug ich natürlich wie immer eine Baskenmütze. Für eine Baskenmütze entschied ich mich weil man die nicht lüpfen musste beim Grüßen wie ein Hut. Mein Vater trug immer Hüte. Aber weil wir in der Stadt doch recht bekannt waren musste er immer laufend den Hut lüpfen. Da hätte er den gleich ablassen können.
    Durch das Tragen von einer Baskenmütze gab mir schon mal eine Mitstudentin zu verstehen das sie nicht mit mir gehen würde weil ich das Ding trug. Ich blieb bei der Baskenmütze. Seit einiger Zeit trage ich die nicht mehr weil ich schon mal indirekt bedroht wurde von einem Farbigen. In der DDR hatte ich sonst nie Probleme. Jetzt muss man höllisch aufpassen was man anzieht um nicht stigmatisiert zu werden.

  15. Die Moslems schauen doch nur wo
    der Opferstock ist.

    Sie sollen sich an unsere Regeln halten.

    Wir sind Denen schonen genug entgegen
    gekommen.

    Irgendwol sind Grenzen.

  16. Flüchtlinge flüchten doch da hin, wo die Gepflogenheiten so sind, dass es ihnen im Neuland besser geht. Wenn dann auch dieser Staat islamisch wurde, was dann? Neue Eroberungen?!?!? Aber wo sind die, die schon länger dort leben so dooof wie die inzwischen entsorgten europäischen Christen?

    1. Flüchtlinge entstehen nur dort wo die USA Kriege angezettelt haben und was geht das uns an?
      Soll sich Trump um die Flüchtlinge kümmern