
Es war zu erwarten: Die brütenden Schreibtischorganismen in Brüssel haben es tatsächlich geschafft, aus der vehement geforderten Absage ans Verbrenner-Aus abermals ein neues, in sich verquastes Regulierungsmonster zu machen. Gerade mal zehn Prozent der produzierten Flotten sollen künftig noch mit deutschem Motoren-Knowhow fahren dürfen – Aallerdings nur, wenn dieser unternehmerische Sündenfall mit absurd teurem Biosprit, noch teurerem, im Grunde nicht vorhandenem „grünen” Stahl und jeder Menge nachzuweisender bürokratischer Albernheiten zu einer ebenso fiktiven und überdies vollkommen wirkungslosen CO2-Freiheit zusammengerechnet wird. Natürlich wird kein Hersteller diesem lächerlichen Blödsinn folgen können. Das Planziel der sozialistischen Tafelrunde in Brüssel ist damit erreicht, während Kanzler Merz das Desaster zuhause mit stolz geschwollenem Stirnbüschel als gelungene Rettung der Autoindustrie verkauft. Die reagiert – man fasst es kaum noch – mit Schulterzucken. Die blassen Rotationsmanager der Neuzeit ziehen die Hosen runter und ertragen die Untersagung ihrer Kernkompetenzen in stiller Demut. Die kapitalaffinen Kommunisten in China wiederum feiern. Sie nutzen ihre fundierten Kenntnisse in Marktwirtschaft, bauen Autos, die sich verkaufen lassen und nutzen zu deren Herstellung selbstverständlich alle zur Verfügung stehenden fossilen Energieträger. By the way – 60 Prozent der aktuell in China produzierten Autos sind – na was wohl – Verbrenner! Und selbst dort entscheidet über deren Ende nicht die Kommunistische Partei, sondern ganz einfach der Käufer.
Der regierende „Vermögensverwalter“ Merz verkündet im Bundestag noch, dass Deutschland unter seiner entschlossenen Leitung die Migration um 50 Prozent reduziert habe, während in den anderen Ländern nur ein Rückgang um etwa 30 Prozent zu verzeichnen sei. Das gleicht ungefähr dem kontrollierten Abbrennen eines historischen Viertels, bei dem der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Kameras betont, in den umliegenden nicht betroffenen Stadtteilen wären keine solchen Erfolge bei der Brandreduktion zu verzeichnen. Offensichtlich baut Merz auf die epidemisch fortschreitende Dyskalkulie in der deutschen Bevölkerung. Er hätte natürlich auch die Ungarn erwähnen können, die 2025 insgesamt fünfzig Personen aufgenommen und damit sogar einen Anstieg der Migration um 50 Prozent zu verantworten haben. „Weihnachtspoller“ haben die seltsamerweise auch nicht aufgestellt.
Griff in den Tresor
Sozialistische Selbstbedienung betreibt inzwischen auch der zusehends verzweifelte Christdemokrat Haseloff. Das von ihm regierte Sachsen-Anhalt ächzt derzeit nicht nur unter der Einkesselung durch die Einheiten des Ulrich Siegmund, sondern ist nun auch von einer ganz plötzlich grassierenden Coronawelle der vierten Art geplagt, die nur durch Ausrufung einer Notlage und – was Wunder – den bewährten beherzten Griffen in die Schuldenkasse zu beherrschen ist. Andere Ideen hat er nicht. Sparen will er nicht. Wir lassen uns unsere Art der Misswirtschaft einfach nicht nehmen!
Der deutsche Kanzler macht sich zu schlechter Letzt nun auch noch zum Vorreiter einer Idee, mit deren Hilfe Europa russische Vermögenswerte aus dem Bankdepot Euroclear in Belgien konfiszieren kann. Es handelt sich hierbei um nichts weniger als das europäische Zentralhirn der Finanzmärkte, das Werte in Höhe von 42,5 Billionen Euro (!!) verwaltet. Ein Geschäft, das vor allem Vertrauen und Sicherheit verkauft. Bedient man sich dort nun fröhlich mit dreistelligen Milliardenbeträgen, die einem nicht gehören, sind sehr wahrscheinlich erst die Sicherheit, dann das Vertrauen und zum Schluss vermutlich auch die Einlagen weg. Welche Finanzinstitution wird künftig noch Kohle in einem Safe lagern, der aus plötzlichen moralischen, rechtsstaatlich nicht unterfütterten Erwägungen heraus von irgendjemandem geöffnet und geplündert werden kann!? Sollte am Freitag der europäische Griff in den Tresor von Euroclear genehmigt werden, dann die Russen mit ihrer bereits vorbereiteten Klage gewinnen und/oder die Finanzmärkte ob dieses Wahnsinns crashen, haften selbstverständlich nicht die dafür verantwortlichen Plünderer, sondern – allen voran – wiedermal die deutschen Steuerzahler.
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6 Antworten
Wann werden die Menschen endlich erkennen, daß Politiker nicht die Probleme des Volkes lösen, sondern diese erschaffen?
Nachdem sie die Probleme erschaffen haben, brüsten sie sich, wie sehr sie angeblich dagegen kämpfen.
Kein Problem wird von ihnen gelöst; sie werden nur verstetigt.
Dennoch wählen die Leute diese Versager immer wieder!
Unfassbar.
Der Mann hat Glück, dass er nicht Pinocchio heißt sonst würde er durch keine Tür mehr passen!
Und wenn die das mit der Kohle tatsächlich durchziehen ist Europa vollkommen erledigt.
Da ich nicht allen Politikern Dummheit unterstellen kann ist das wohl auch der Plan.
Umso schlimmer!
Ist der in der fotografischen Abbildung abgebildete Mann in der Zwangsjacke Merzens Fritz oder ein anderer der aktuellen BundesreGIERung? Verbringen die Genannten Weihnachten und Silvester in der Gummizelle? Ich hoffe das.
@Die brütenden Schreibtischorganismen in Brüssel haben es tatsächlich geschafft, aus der vehement geforderten Absage ans Verbrenner-Aus abermals ein neues, in sich verquastes Regulierungsmonster zu machen.
was auch sonst ?
Diese überflüssigen, inkompetenten Juristen haben schließlich nichts anderes zu tun, als Begründungen zu liefern für die Interessen der Leyen! Und deren Interesse ist es, verbrannte Erde zu hinterlassen, wenn sie abtritt – leider ist die mRNA-Altersforschung ja fehlgeschlagen – und da ist ihre Wut auf das unausweichliche Ende extrem !
Die würde nur dann auf Verbrenner-Verbot und Heizungshammer verzichten, wenn sie verhindern könnte, das noch Öl und Gas nach Europa kommen können !
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