„Lass – die – Finger von – Venezueeeela“ blieb unerhört: Europas Linke flippen aus

„Lass – die – Finger von – Venezueeeela“ blieb unerhört: Europas Linke flippen aus

An der Küste Venezuelas sichergestellte Drogentransporte: Die USA haben eines der kriminellsten Regimes weggekegelt (Foto:ScreenshotYoutube)

Während unverbesserliche deutsche Empörungsmedien, ihren ganzen Hass und Geister über Donald Trump und seinen US Imperialismus unter Rückgriff auf alle erdenklichen Stereotype der anti-amerikanischen Mottenkiste auskotzen und partout nicht darauf klarkommen, dass hier eine weitere sozialistische Tyrannei endlich von Antlitz der Erde gefegt wurde, jubelt die venezolanische Freiheitsbewegung und politische Opposition des Landes über die Entmachtung von Nicolas Madura. Die Friedensnobelpreisträgerin und Oppositionsführerin María Corina Machado verkündete: „Die Zeit der Freiheit ist gekommen.“ In einer über soziale Netzwerke verbreiteten Botschaft betont sie, dass Maduro für seine Verbrechen an Venezolanern und Ausländern vor internationaler Justiz stehen werde. Die USA hätten nach Maduros Verweigerung von Verhandlungen ihr Versprechen eingelöst, das Gesetz durchzusetzen.

Dass dies im Kontext eines US-Militäreinsatzes geschah, passt linken und rechten Unbelehrbaren natürlich so gar nicht in den Kram – obwohl eine andere Option, Madurai korrupte und kleptokratische Schreckensherrschaft zu beseitigen, schlicht nicht bestand. Gewiss ist das Vorgehen Trumps nicht unproblematisch – denn Fakt ist, dass hier formal ein souveräner Staat angegriffen wurde; auch wenn man das ständig bemühte, überstrapazierte, weil praktisch völlig irrelevante “Völkerrecht” beiseite lässt (welches ohnehin eigentlich für die Rechte der Völker und nicht die von Regierungen gedacht war), handelt es sich selbstverständlich um einen weiteren Regime Change, der mit Blick auf die Ukraine-Friedensverhandlungen die moralische Position des Westens gegenüber Russland weiter schwächt, denn Putin werden so noch mehr Argumente für seine eigene Invasion geliefert. Aber: Das Resultat in diesem Fall segensreich – so wie historisch betrachtet die meisten von den finsteren “US-Imperialisten” angegriffenen oder “in ihrer Souveränität verletzten” Staaten von diesen Interventionen am Ende profitiert haben.

Ein Krimineller als Staatschef

Deutschland ist dafür das beste Beispiel; dass die USA durchaus auch aus Eigennutz handeln – nicht nur aus wirtschaftlichen, sondern auch aus hegemonialen Interessen – schmälert diese unterm Strich positive Entwicklung nicht. Abgesehen davon, dass die seit 200 Jahren geltende Monroe-Doktrin die mittel- und südamerikanische Hemisphäre sicherheitspolitisch als US-amerikanischen Einflussphäre definiert, bestanden im Fall von Venezuela durchaus legitime Gründe für militärische Maßnahmen: Der anhaltende gezielte Drogenterror, der von dem Land ausging, eine Elendsdiktatur als Fluchttreiber (Maduro sorgte für 8 Millionen ins Ausland Geflüchtete, die größte Einzelmigrationsbewegung der Welt) und die zunehmende Entwicklung zum klassischen Schurkenstaat stellten für die USA auch innenpolitisch eine erhebliche Bedrohung dar.

Hinzu kamen alptraumhafte Menschenrechtsverletzungen und Zustände, die in den europäischen Haltungsmedien praktisch keine Erwähnung fanden: Ermordung politischer Gegner, massenhafte Hinrichtungen ohne Gerichtsverfahren, Folter und eine beispiellose humanitäre Katastrophe durch kollektivtische Zerstörung der gesamten Volkswirtschaft – und das bei einem der ölreichsten und mit Bodenschätze gesegnetsten Länder der Welt.  Noch verwerflicher aber war der Umstand, dass Maduro im Prinzip gar kein Politiker war, sondern ein Mafiaboss und Drogenbaron, der von US-Behörden sogar als Kopf des Kartells ”Cartel de los Soles” identifiziert wurde und mit staatsterroristischen Methoden seine Macht ausbaute. Das alles interessiert moralisch endverkommene Subjekte wie die die Spitze der deutschen Linkspartei oder auch die antirussische Scharfmacherin Marie-Agnes Strack-Zimmermann nicht (letztere twitterte zynisch, ein Machtwechsel in Caracas müsse durch das venezolanische Volk selbst herbeigeführt werden, aber nicht von außen).

Ein Staat als Gefängnis

Was die Aufregung der Trump-Hater in Europas Regierungen und Redaktionen aber noch verlogener macht, ist die Tatsache, dass Maduro eigentlich für genau das real stand, was sie ansonsten vorgeben zu bekämpfen (und absurderweise sogar Trump vorwerfen): Vordergründig eine “sozialistische Regierung”, handelte es sich um eine bananenrepublikanische Diktatur, die ihre Macht durch Wahlbetrug, Terror und Korruption absicherte. Als Weggefährte und früherer linker Mitrevolutionär von Hugo Chavez, unter dem er Außenminister war, hatte früh gelernt, als sozialistischer Volkstribun die Massen zu verführen. Doch die bereits unter Chavez begonnene sozialistische Verelendung nahm unter seiner Führung – mit seiner Ernennung zum Interimspräsidenten nach Chavez Tod 2013 – drastisch zu. Bei den – vom Ausland und der Union Südamerikanischer Nationen miterzwungenen – Präsidentschaftswahlen vom 28. Juli 2024 wurde der eigentliche Sieger Edmundo González Urrutia durch massive Wahlfälschung verhindert. Spätestens ab da baute Maduro sein Land systematisch in ein Gefängnis für das eigene Volk um. Mit seinem geglückten „large-scale strike“ haben Trump und sein Kriegsminister Pete Hegseth dieses nun befreit. Der US-Präsident postete lakonisch und mit zu erahnender Genugtuung ein Foto des verhafteten Maduro:

(Screenshot:TruthSocial)

Bereits im August 2025, bevor die USA die Boote auch des von Maduro kontrollierten Kartells auf offener See zu versenken begannen, hatten sie nicht ohne Grund auf diesen ein Kopfgeld von 50 Millionen US-Dollar (!) ausgesetzt. Das Ziel der heutigen Kommandooperation durch die Delta-Force-Spezialkräfte bestand daher nicht nur in der erfolgreichen Entmachtung dieses Kleptokraten, sondern auch darin, ihn der US-Justiz zuzuführen. Madura wird nun von der Generalstaatsanwaltschaft angeklagt; er soll sich zur Stunde noch auf einem US-Militärschiff aufhalten, doch ihn erwartet ein Strafprozess auf US-Boden, wo ihm die von ihm verübten Verbrechen, soweit sie US-Bürger und -Territorium betreffen, erwarten. Die Parallelen zu Manuel Noriega in Panama, der 1989 ebenfalls in einem US-Militärcoup gestürzt wurde und 2017 in einem US-Gefängnis starb, sind unübersehbar. Die zuweilen mit Verweis auf angebliche Immunität eines fremden Staatsoberhauptes geltend gemachte Nichtzuständigkeit amerikanischer Gerichte ist durch den Supreme Court mit Präzendenzentscheidungen mehrfach widerlegt worden. Rein prozessual ist ein US-Verfahren gegen Maduro möglich, selbst wenn man seine Verbringung in die USA als „Entführung“ bewertet.

In Venezuela werden die USA als Militärregierung nun vorläufig die Regierung ausüben, wie Trump heute Abend mitteilte. Wie es dann weitergeht, skizzierte Oppositionsführerin Machado in ungefähren Zügen: Die Wiederherstellung der Volkssouveränität soll sukzessive erfolgen, mit Schwerpunkten auf der Freilassung politischer Gefangener, der Rückkehr von Exilanten und dem Aufbau eines starken Landes. Machado erkennt Edmundo González Urrutia als legitimen Präsidenten und Oberbefehlshaber der Streitkräfte an, basierend auf den Wahlen vom Juli 2024. Was dann folgt, ist einmal mehr der Prozess der “Transicíon”, des demokratischen Übergangs eines sozialistisch abgewirtschafteten Trümmerstaats zu einem demokratischen und wirtschaftlich intakten Land.

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

54 Antworten

  1. „Bei den … Präsidentschaftswahlen vom 28. Juli 2024 wurde der eigentliche Sieger Edmundo González Urrutia durch massive Wahlfälschung verhindert.“ (Zitatende)
    Na, ja! Offensichtlich wollten sich diese Verbrecher vor dem Wahlvolk nicht die Blöße geben, von einem „unverzeihlichen“ Vorfall zu reden, der rückgängig gemacht werden müsse, und haben lieber gleich gefälscht.

    20
    1. Was die deutsche Linke mainstream Presse gerne vergisst …
      Dieser Sozialisten -Diktator Maduro hat 8 Mio. Menschen aus Venezuela vertrieben ! !     

      Der Deutschlandkurier bringts mal wieder auf den Punkt:

      der Sturz Maduros kein Völkerrecht für sozialistische Tyrannen      

      10
      1
    2. Das marode Links- sozialistische Maduro Regime ist in weniger als 3 Stunden gefallen,
      eben ganz typisch für einen Links- Staat:

      unfähige, inkompetente korrupte Linke Politiker, woker und marodierender Staatsapparat!
      Wie es alle Links-staaten schon immer und ewig waren .. s.
      z.b. das Linke DDR Unrechts-Regime …

      Und bitte nicht übersehen:

      Deutschland ist seit der corona- Diktatur ebenfalls ganz offensichtlich ein Links -staat,
      eine DDR 2.0 in der das Regime die Opposition unterdrückt!

      Logische Schlussfolgerung, HYPOTHETiSCH
      gesponnen:

      Das Links woke Berliner Regime würde, wenn nicht in 3 Stunden,
      sicher nach 2 Tagen an Trump fallen !!
      ( Hinweis: die Bundeswehr hat Munition für genau 2 Tage )

      P.S.
      Markenzeichen aller Sozialisten weltweit ist immer:

      mit allen undemokratischen Mitteln an der Macht festhalten !

      Und genau das machen die BRD Altparteien: die sozialistische SPD, die kommunistischen Grünen in allen wichtigen Ministerien und auch die woke, Linke CDU !

  2. Jetzt bekommen Nicolas Maduros Freunde in Europa wieder Angst, dass deren Kokainkonsum massiv teurer wird.

    22
    5
    1. Der größte Rauschgift-Händler ist der CIA mit seinen Kumpanen aus Mexiko u.a. im wahrem Film „Kill the Messenger“
      und in einem weiterem Film etwas später dokumentiert. In Trumps Politik geht es ausschließlich um Geld und Rohstoffe. Die Kallas und vdL sind für Trump ( gute Frauen ) für uns die größten Kriegstreiber gepaart mit Verbrechen
      gegen die Menschlichkeit. Und Trump setzt da Prioritäten die nur eine Gruppe ( Junkies ) betrifft. WER sich das Zeug
      reinspritzt ( freiwillig ) dem würde ich das Zeug sogar schenken, ohne mich wegen (Sterbehilfe) Schuldig zu fühlen.
      Als ich in Brasilien war – konnte ich schon damals feststellen, das die USA – Brasilien und Venezuela erpresst hat. Und
      es ging NUR um Rohstoffe !!!! Und die dreckige US-Politik wurde so richtig sichtbar als die den Irak angreifen wollten
      dafür wurde den Arabern Land auf dem Balkan ( Bosnien ) versprochen – als Belohnung wenn sich andere Arabische
      Länder raus halten. Aus selben Gründen wurde auch Serbien bombardiert !! An Putins Stelle würde ich nun die Ukraine als Belohnung von der USA fordern.

      9
      2
    2. Der korrupte Sozialist Maduro tanzte noch 3 Tage vor seiner
      Verhaftung durch US Truppen fröhlich im Linksextremen Staats-propaganda Fernsehen
      Venezuelas …
      ( bei uns auch bekannt als Linker Staats- ÖRR )

      So sorry, das Video ist von Bild.

      nur Tage vor Verhaftung hier tanzte Diktator Maduro noch fröhlich

  3. Das wurde auch zeit, daß man diesem Menschenschinder die Grenzen aufgezeigt hat. Das sollten sich viele andere Diktatoren vor Augen führen, was auch ihnen blühen könnte. Selenski ganz oben auf der Liste, gefolgt von vielen linken Chaoten in Europa. Dies war der 1. Baustein zu einer besseren Welt.

    23
    11
    1. Nüchtern betrachtet haben die tiefen USA in 2014 genau den korrupten Stangentänzer und seine Komplizen an die Macht geputscht um so Zugriff auf die Ressourcen des Landes zu bekommen und weiteren Druck auf das friedliche Russland auszuüben.
      Genau genommen wird es so nicht gehen können, auch wenn es in Venezuela einen Drogen-Präsidenten erwischt hat, letztlich wird geo-strategische US-Politik nach deren Gusto gemacht.

  4. Ich bin gar nicht mehr auf den Artikel gespannt, mit dem der Chef die Annexion von Grönland schönschreiben wird. Vorhersehbar wie der Sonnenaufgang, das usraelische Wetterhäuschen hier.

    18
    20
  5. @Die USA hätten nach Maduros Verweigerung von Verhandlungen ihr Versprechen eingelöst, das Gesetz durchzusetzen.
    das Problem dabei sehe ich darin, das diese „Gesetze“ nur dann durchgesetzt werden, wenn es um Rohstoffe und Verkehrswege im Interesse der full-spektrum-dominance der US-Oligarchen geht – ansonsten halten gerade die USA nichts davon, keine Gesetze und keine Verträge !
    Mir scheint eher, das hier eine Form der Weltherrschaft der Oligarchen durchgesetzt wird – wie hat das noch General Butler formuliert :
    „Der Krieg ist ein Schwindelunternehmen … ich habe dreiunddreißig Jahre und vier Monate als aktiver Soldat gedient … und während dieser langen Zeit habe ich eigentlich nur für die Rüstungsindustrie, die Wall Street und die Banken gekämpft. Kurz gesagt, ich habe mich von Kapitalisten als Söldner missbrauchen und zu Verbrechen anstiften lassen.“ – Generalmajor Smedley Butler, US-Marineinfanteriekorps, zweimal mit der Tapferkeitsmedaille ausgezeichnet (1935)

    Und daran hat sich nichts geändert – und wenn – was sicherlich richtig ist – Trump den DeepStateUSA ans Bein pinkelt, dann vertritt er doch die weltweite US-Diktatur. Wollte er gegen den Drogenhandel angehen, sollte er mit der CIA anfangen, damit hätte er genug zu tun.
    Im übrigen kann ich auch nicht erkennen, daß er gegen die Biowaffen- und Genwaffenpläne seiner eigenen „Industrie“ vorgeht – DARPA, BARDA und Pentagon sind nicht gebremst – nur ein paar Bauernopfer wurde leise der Zeigefinger gezeigt. Ich muß weiterhin davon ausgehen, daß die USA weitere Angriffe auf die Menschheit mittels biologischer und genetischer Waffen startet – das Ausbringen von sterilisierenden Mittel ist ja fast schon eine Selbstverständlichkeit, auch Hirnschädigungen nach MK-Ultra scheinen inzwischen Normalität zu werden.

    23
    5
    1. Ich denke auch, dass sich Donald Trump nicht zu weit bzw. in fundamentalen Fragen vom tiefen Staat entfernen wird, weil sonst sein Gehirn (wie bei Kennedy) durch die Gegend fliegen wird.

      6
      2
  6. Super Konzept, hat ja schon im Irak, in Libyen, in Afghanistan, Ukraine und reichlich anderen Ländern auf dieser Welt gleichermaßen toll funktioniert. Und nun also soll in Venezuela nach dem gleichen Muster eine Marionette installiert werden. Diesmal sogar eine, die schon zwecks Vorab-Adelung mit dem „Friedensnobelpreis“ gekürt wurde, vermutlich dafür, dass sie zuvor schon an mehreren Putschversuchen beteiligt war.

    Die Ruch- und Niveaulosigkeit dieser Darbietung wird nur noch übertroffen von den Jubelarien und dem Gengerframing in den angeblich „alternativen Medien“ wie diesem hier. Das unterscheidet sich in exakt gar nichts von der Mainstreampropaganda zum Ukraine-Krieg. Die billige Masche, jeden, der Trumps praktizierten Staatsterrorismus nicht ganz toll findet, als „links“ anzuschmieren, passt zu der Schablone, die seit 2015 etabliert ist.

    Ich kann hiermit garantieren, dass meine Überweisung an Ansage im letzten Jahr definitiv die letzte gewesen ist.

    28
    21
    1. Wie es aussieht sind Sie auf dieser Seite auch völlig falsch.
      Gehen Sie zu einem linksgedrehten Portal.
      Das wird Ihnen sicher mehr zusagen und Sie befinden sich unter Gleichgesinnten.
      Ihre ausbleibende Spende wird ANSAGE sicherlich verkraften können ohne unterzugehen.

      7
      2
  7. @„Lass – die – Finger von – Venezueeeela“ blieb unerhört: Europas Linke flippen aus
    diese Überschrift ist uz schön – da drängt es sich heraus – erinnert sich noch jemand an der weltbesten Außengeldstreuer von der FDP – und damals – Grenada ? De hat da hinterher gejammert : jetzt habe ich mich so bemüht und bin 20 mal hin- und hergeflogen zum Verhandeln, und die USA marschieren da einfach ein – das kann ich nicht verstehen !
    In meinen Augen ein größenwahnsinniges Deppenvolk, diese Diener der Globalisten – ich weiß nur nicht, ob die so geboren sind oder ob die CIA ihnen etwas in den Kaffee tut aus der MK-Ultra-Schatzkiste !

    11
  8. Die Linke Blase kreischt, wie zu erwarten hysterisch auf. Sie können nicht verstehen, daß die Zeit, von anderer Leute Geld zu leben jetzt langsam an ihr Ende kommt. Es ist einfach zu lange gut gegangen.
    Freibier für alle war noch nie eine gute Idee. Vor allem nicht für die, die die Rechnung am Ende bezahlen müssen.

    Die US-Militäroperation in Venezuela und die Verhaftung des kommunistischen Diktators Maduro ist nur scheinbar ein fernes Ereignis, das Europa und Deutschland nicht weiter betrifft. DK-Gastautor Einar Koch beschreibt, warum die Ereignisse in Südamerika eine transkontinentale Bedeutung haben.

    VON EINAR KOCH*

    Von Trump lernen, heißt siegen lernen

    Zwischen Berlin und Caracas liegen rund 18 Flugstunden. Und doch liegt Venezuela praktisch vor unserer Haustür.

    Weil sich in Südamerika wie unter einem Brennglas auch Europas Probleme zeigen: Illegale Massenmigration und in ihrem Gefolge die Herrschaft von Kartellen, Clans, Drogen- und Gewaltkriminalität sowie anarchischem Chaos (siehe Silvester-Krawalle).

    Donald Trump hat diesen transnationalen und transkontinentalen Strukturen den Krieg erklärt. In dem von Spezialkräften der US-Drogenfahndung DEA verhafteten venezolanischen Linksdiktator Nicolás Maduro sieht der US-Präsident einen Hauptverantwortlichen für die Migrationskrise auf dem amerikanischen Kontinent mit all ihren Begleiterscheinungen.

    Konkret werfen die USA Maduro vor, das Drogenkartell „Tren de Aragua“ anzuführen und die Vereinigten Staaten mit Rauschgift zu fluten. Mit der militärischen Intervention in Venezuela hat Trump zugleich den Schurkenstaaten in den Hinterhöfen Südamerikas eine klare Ansage gemacht.

    Was geht uns das an? Sehr viel!

    Wer glaubt, es gehe nur darum, den Drogenschmuggel in die USA zu unterbinden, hat die Dimension nicht begriffen. Venezuela ist ein Mafia-Staat und ein zentraler Knotenpunkt für den globalen Drogenhandel. Aus diesem wiederum speisen sich Schurkenstaaten wie Nordkorea und der Iran, Terrororganisationen wie die Hisbollah – letztlich aber auch die arabischen Clans in Europa und der schwarzafrikanische Dealer im Görlitzer Park. Illegale Migrationsströme sind das globale Autobahnnetz nicht nur für Menschen- und Drogenhandel, sondern auch für den islamistischen Terrorismus.

    Von Trump lernen, heißt siegen lernen. Migration, auf der einen wie auf der anderen Seite des Atlantiks, ist nichts anderes als eine Invasionsarmee. Wie bekämpft man eine Armee? Mit sicheren Grenzen und wenn es sein muss mit der Armee – wie in Ungarn!

    https://deutschlandkurier.de/2026/01/gastkommentar-von-einar-koch-warum-venezuela-sehr-viel-auch-mit-deutschland-zu-tun-hat/

    22
    6
  9. Auch wenn ein gewisses Geschmäckle sich einstellt, es ist die sauberste Lösung. Können uns die ‚Siegermächte‘ in Schlandland nicht noch einmal ‚befreien‘. Befreien von unfähigen,korrupten Politikern, die Deutschland wissentlich und vorsätzlich abschaffen. Donald, schicke doch bitte deine Hubschrauber mal bei uns vorbei.
    Und noch eins. Durch solche ‚chirurgischen‘ Maßnahmen werden viel Leid und Opfer vermieden, warum müssen immer nur die ‚Kleinen‘ auf der Schlachtbank verbluten.

    22
    4
    1. Es wird nicht mehr lange dauern und dann wird er hier in Europa massiv aufschlagen! Denn er sieht doch, das die heutige EU absolut keine demokratische Einrichtung ist und er sich auf diese Politiker nicht verlassen kann!

  10. Es ist ein Fehler, in Venezuela zu intervenieren.
    In Deutschland müssen die Antikriegsparteien AfD, Basis, BSW und ÖDP unterstützt werden.
    Bitte klicke auf „Lebensreformer“.

    16
    4
      1. @Ein Schurkenstaat weniger. Wo ist das Problem?
        Das Problem ist, das diese Wertung aus den Qualitätsmedien kommt – und zu diesen hat ein gewisser John Swinton – ein Mann vom Fach – mal sowas gesagt :
        „Es ist das Geschäft des Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, dreist zu lügen, die Dinge zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammons zu kriechen und das Land und seine Rasse zu verkaufen – um sein tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß es. Wäre es nicht eine Narretei, auf eine unabhängige Presse zu trinken? Wir sind Werkzeuge und Vasallen der Reichen hinter der Bühne. Wir sind hüpfende Stiefelknechte, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Chancen und unser Leben sind alles das Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte, Huren. Nicht mehr.“

        Und da habe ich mit solchen Einstufungen durchaus ein Problem !

      2. Die Art und Weise ist das Problem. Wer definiert „Schurkenstaat“? Trump? Du?

        Nein, nicht Madurus Absetzung (ob Venezuele nun „frei“ ist, darf bezweifelt werden) ist das Problem. Aber dass dies im Alleingang, ohne UNO-Mandat, passiert ist, ist ein fatales Signal an andere Führer.

        Ich kann auch nicht einfach zu meinem Nachbarn gehen, seine Stereoanlage zerstören weil er damit ständig Ruhestörung begeht. Selbstjustiz wie im Wilden Westen? Passt zu Trump!

        1. Die UNO ist eine völlig überflüssige Behörde, ohne demokratische Legitimation, finanziert von den Steuerzahlern abgepressten Geldern und vor allem von „Kill Bill“.

          Überdies ist er dominiert von kommunistischen und islamischen Ländern.
          Darum:
          Weg mit dem unnützen Verein!

          4
          1
      3. Das Problem könnte sein, dass die noch größeren Schurken nun Zugriff auf Landesressourcen und Drogen haben. Nicht ganz sicher bin ich mir, ob nicht einfach ein Konkurrent der CIA beseitigt wurde und in diesem Zuge nun gleich das ganze Land okkupiert wurde. Wie leider so oft in US-geostrategischen Eingriffen (siehe zuletzt 2014 in der Ukraine).
        Letztlich wird erst die weitere politische Entwicklung in Venezuela zeigen, mit was genau wir es hier zu tun hatten.

  11. Deutschland seit 2015 grenzenlos kaputtgemerkelt, jungen Männern droht ab sofort die Ausmerzung per Zwangsrekrutierung, wie seit einigen Jahren ausreisebehinderte Untertanten des vom wem auch immer auserwählten Selenskij unter Verbot der russischen Sprache und für welche Interessen auch immer in den Fleischwolf des Krieges gehetzt werden. Andere Völker Europas werden schikaniert von immer öfter parasitären Eurokraten.
    Wie sollte man als Deutscher reagieren und wie als EU-Sklave, wenn ein blonder Engel aus Übersee mit dem heiligen Schwert in der Hand herbeiflöge und die Banden um bürgerverachtende Angelas, Friedriche und Ursulas verhaften und vor Gericht stellen würde? Würden wir dem Befreier danken oder von Einmischung, Machtgier, Ölgier, Kolonialismus, Ausbeutung und Imperialismus sprechen?
    Nahe liegt, dass es nur besser werden kann, egal ob „die Russen“ oder „die Amis“ in Mitteleuropa einmarschieren.

    23
    1
  12. So ist das, wenn die Handschellen klicken.
    In Europa wird dies auch noch geschehen.

    Im Übrigen habe ich ganz laut den Ruf aus Venezuela gehört, dass die USA zur Hilfe kommen sollten.
    Auch in Deutschland erschallen diese Rufe immer lauter

    21
    7
  13. @…“Übergangs eines sozialistisch abgewirtschafteten Trümmerstaats zu einem demokratischen und wirtschaftlich intakten Land.“
    Das wird aber nur so weit gehen wie es die USA nutzt. Der Rest des Elends wird erhalten bleiben. So wie in den USA selbst.

    15
    4
  14. Mit ziemlich hoher Sicherheit wird sich das Volk von Venezuela bei kommenden, nicht gefälschten und deutlich weniger manipulierten Wahlen für die „völkerrechtswidrige“ Absetzung ihres Diktators entscheidet, genauso wie sich das russische Volk der Krim für die „völkerrechtswidrige“ Okkupation der Halbinsel von 2014 durch Russland und gegen die 1954 erfolgte „völkerrechtskonforme“ Angliederung an die Ukraine entschieden hat. Es ist ein seltsames Völkerrecht, wenn das jeweils betroffene Volk gar nicht befragt wird.

    14
    1
  15. “ Noch verwerflicher aber war der Umstand, dass Maduro im Prinzip gar kein Politiker war, sondern ein Mafiaboss und Drogenbaron, der von US-Behörden sogar als Kopf des Kartells ”Cartel de los Soles” identifiziert wurde und mit staatsterroristischen Methoden seine Macht ausbaute. “

    Unfassbar, welch einen Unsinn Sie hier verbreiten. Maduro hat selbst viele Jahre lang gegen die Drogenbarone vor allem gegen die aus Kolumbien gekämpft.Er war nicht deren Anführer, sondern schützte sein Land vor diesen Massenmördern aus Kolumbien!

    Was sagen Sie eigentlich über die Tatsache, dass Trump in seiner ersten Amtszeit selbst einen bekannten venezolanischen Oppositionellen und Drogenbaron unterstützt hat:

    https://rtde.press/amerika/92486-guaidos-verbindung-zum-kolumbianischen-drogenkartell/

    https://rtde.press/amerika/92549-video-zeigt-guiado-anscheinend-mit-kolumbianischen-drogenbaronen/

    Die USA haben doch, nachdem sie in Afghanistan einmarschiert sind, aus Afghanistan ein Drogenimperium gemacht. Putin hatte das unzählige Male in den letzten 15 Jahren öffentlich kritisiert, weil der Westen nichts dagegen unternahm, sondern im Gegenteil sogar diese NARCO-Warlords in Afghanistan unterstützt hat und Afghanistan wurde zum weltgrößten Opium-exporteur weltweit.
    Es waren nicht die Taliban, denn unter den Taliban wurde sofort Drogenanbau als auch der Drogenkonsum schon immer verboten gewesen.
    Unter den Taliban ist die Drogenproduktion seit 2021 um über 95% gesunken!
    Drogendealer NATO?
    Nach Abzug der NATO geht der Drogenanbau in Afghanistan um 95% zurück
    https://www.anti-spiegel.ru/2023/nach-abzug-der-nato-geht-der-drogenanbau-in-afghanistan-um-95-zurueck/

    Neuer Drogenbericht der UNO
    Taliban erfolgreich gegen Opium
    Afghanistan war Hauptanbaugebiet für Rohopium, den Grundstoff für Heroin. Die Taliban haben den Anbau verboten . Die Taliban haben die Drogenproduktion in Afghanistan erfolgreich auf Null gesenkt!
    https://taz.de/Archiv-Suche/!5968204&s=taliban%2Bdrogen/

    Ich hoffe, dass Putin zu diesem ultraradikalen Rep. Globalisten namens Donald Trump , der ein riesengroßer Fan des Corona-Impfkartells ist, endlich alle Kontakte abbricht. Zum Glück erkennen auch in der MAGA-Bewegung immer mehr hochrangige Journalisten und Politiker, udn wenden sich von Trump ab. Gut so!

    20
    8
  16. „Doch die bereits unter Chavez begonnene sozialistische Verelendung nahm unter seiner Führung – mit seiner Ernennung zum Interimspräsidenten nach Chavez Tod 2013 – drastisch zu“

    Was für ahnungsloser Autor, der absolut keine Ahnung über Venezeula hat. Venezuela war auch vor der Machtergreifung durch Chavez ein sehr armes Land. Chavez hat das Land nicht abgewirtschaftet! Das sind alles typisch republikanische Lügenmärchen aus den USA. Sehr ähnliche Lügenmärchen verbreiten auch die Betonköpfe von der US-amerikanischen Partei der Republikaner über Putin und seine angeblich brutale Diktatur…Russland ist mittlerweile viel demokratischer als das prowestliche Selenskij-Regime in der Ukraine.

    19
    9
  17. Wann kommt die Delta Force nach Brüssel und verhaftet vdL?
    Wann beseitigt der russische Geheimdienst endlich diesen elenden Elendsky?

    Ach ja, „Mutti“ darf gerne auch abgeholt werden!
    😜

    33
    2
  18. Na klar, jetzt bekommt auch Venezuela Demokratie, blühende Landschaften und Wohlstand für alle. Millionen von Flüchtlingen aus Irak, Lybien, Afghanistan, Syrien können nicht lügen.
    Schon krass, wie viele hier sich daran aufgeilen.

  19. Passt irgendwie zusammen!
    Kommunismus
    Kokain
    Korruption.
    +++++
    Die Menschen in Venezuela
    werden aufatmen.

    2
    1
  20. Ischinger: US-Angriff auf Venezuela untergräbt Argumente gegen Russland

    Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, sieht durch die jüngste US-Militäroperation in Venezuela die Argumentation gegen russische Aktivitäten in der Ukraine ausgehebelt.

    Er schrieb auf X, eine US-Intervention in Caracas ohne UN-Mandat untergrabe politisch und völkerrechtlich das Argument, Russland hätte ohne einen solchen Beschluss nicht in der Ukraine intervenieren dürfen.

  21. Mit ihren brutalen Angriffen auf Venezuela und der Verschleppung von Präsident Nicolás Maduro haben die USA ihre imperialistische Aggression nun – wie erwartet – weiter eskaliert.

    Unter wachsender Erklärungsnot rätselten anschließend deutsche Leitmedien darüber, welche Rechtsgrundlagen US-Präsident Donald Trump wohl später vortragen werde. Man könnte fast darüber lachen.

    Denn der westliche „Werte“-Kanon zieht nicht mehr, es ist längst unübersehbar:

    Es geht den USA nicht um ein „böses sozialistisches Regime“, sondern um billigen Zugriff auf Öl, Gas, Seltene Erden und andere Ressourcen Venezuelas.

    Die USA eskalieren ihre imperialistische Standortpolitik zunehmend kriegerisch auf einem Weltmarkt, der mit China, Russland, einigen arabischen und anderen Staaten mächtige Konkurrenz hervorgebracht hat und sich gerade neu sortiert.

  22. Trump Fan kommentiert

    Spätesten nach beiden Neujahrsansprachen 2025 von Steinmeier und Merz, wünsche ich mir, dass Trump einen Flugzeugträger vor Hamburg, auffahren lässt.

    Dann nach Brüssel um Lügenweiber Ursula und Kallas festzunehmen.

    Diese dann in Handschellen nach Guantánamo verbringt und anklagt !!

    Wahlweise, die alten Säle in Nürnberg reserviert, wo nach 1945 die bekannten Zerstörer Deutschlands vor Gericht standen !

  23. „Koalition der Willigen“ trifft sich in Paris – EU steht wegen US-Operation vor Dilemma

    Einerseits gilt die USA als zentraler Akteur für einen möglichen Ukraine-Frieden – falls die US-Operation die fragile Beziehung zu Moskau nicht ohnehin schwächt.

    Andererseits steht die Glaubwürdigkeit des Westens auf dem Spiel.

    Wer von Russland die Einhaltung des Völkerrechts fordert, gerät in Erklärungsnot, wenn ein enger Verbündeter militärisch ohne UN-Mandat handelt.

    Noch mehr, wenn das Vorgehen positiv gewertet wird, wie in den Äußerungen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen Premier Keir Starmer.

    Russland könnte dies nutzen, um dem Westen Doppelmoral vorzuwerfen und seine Haltung bei den Ukraine-Gesprächen zu verhärten.

    Die Opposition erhöht Druck auf Kanzler Friedrich Merz und sagt: „Stiefellecker vom US-Cowboy Trump“

  24. US-Ökonom John Mearsheimer hat in einer Analyse der Situation von Venezuela und den USA auf etwas hingewiesen, was hier zu wenig beachtet wurde :
    26.12.2025
    Amerika präsentiert sich als energieunabhängige Supermacht, aber eine verborgene Wahrheit bedroht diese Illusion: 40% der amerikanischen Dieselproduktion hängt von venezolanischem Schweröl ab. Während Washington öffentlich Sanktionen gegen Maduro verhängt, führen amerikanische Energiekonzerne verzweifelte Geheimverhandlungen, um kritische Öllieferungen zu sichern. Diese Analyse enthüllt, wie Venezuela seine Energieerpressung durch Angebot nutzt, um amerikanische Politik zu manipulieren. Amerika ist gefangen in einer Politik der gespaltenen Persönlichkeit – unfähig, seine eigenen Sanktionen durchzuhalten, ohne die eigene Wirtschaft zu zerstören.

  25. DIE SPEZIALOPERATION RUSSLANDS 2022 KANN MAN NICHT MIT DEM ÜBERFALL DER USA AUF VENEZELA VERGLEICHEN

    1) 2014 haben die USA (Obama) in der Ukraine die Bandera-Nazis an die Macht gebracht im sog. MAIDAN PUTSCH.

    2) Diese NAZIS haben seit 2015 die Russen im DOnbass gezielt ermordet, auch Frauen und Kinder.

    3) Russland hat dann mit dem Westen 2 Minsker Verträge ausgehandelt, die sich dan als reine Lügen herausstellten, was Merkel selbst zugab.

    4) Auch der letzte Versuch Putins im Januar 2022 den fertigen Friedensvertrag von Istanbul mit der Ukraine abzuschließen wurde von Boris Johnson sabotiert.

    5) Trump hat aus dem Stehgreif einfach Venezuela überfallen um letztlich deren Öl abzugreifen, er sagte: „DAS IST UNSER ÖL“.

    6) Trump möchte auch gerne Grönland und andere Öl-Länder so erobern nach dem Motto:“ MAKE AMERICA GREAT AGAINE.“

    FAZIT: PUTIN WURDE VOM WESTEN BELOGEN UND BETROGEN UND TRUMP WILL DIE WELT REGIEREN UND DIE EU / NATO STEHTÉN JETZT IN JEDER HINSICHT VOR DEM BANKROTT, MORALISCH & WIRTSCHAFTLICH !!

  26. Eine ganz einfache Frage:
    Woher nehmen sich die US-Führer das Recht, sich in den souveränen Staat Venezuela einzumischen? – Sie haben kein Recht dazu, egal was für eine Regierung dort am Werk ist. Nur die dortige Bevölkerung kann/darf ihre Regierung (sofern sie überhaupt eine haben will) dies ändern.
    Aber das hat die USA und ihre Hintermänner noch nie interessiert. Die USA haben unzählige Kriege vom Zaun gebrochen, die in Summe mehr Tote zu verzeichnen hatten als im II.WK.
    Es geht immer um Geld/Rohstoffe und Macht etc.

    5
    2
  27. Im Jahr 2023 sind etwa 770.000 Migranten aus Venezuela wegen N. Maduro aus der sozialistischen Verelendung des Landes in die USA geflohen. Was D. Trump von Massenmigration hält, dürfte mittlerweile bekannt sein
    Und Kuba, welches abhängig ist von der Belieferung mit Erdöl durch Venezuela den Öhahn abzudrehen, um mehr Druck auf Kuba ausüben zu können, dürfte D. Trump ebenfalls motiviert haben eine solche Militäraktion durchzuführen.

  28. Meine Vermutung, dass Matissek gesinnungsmäßig einem Nazi der Bauart 1933 – 1945 gleicht, bestätigt sich durch diesen Artikel immer mehr. Ohne irgendwelche Zustände in Venezuela, auch nicht das Verhalten der fremdgesteuerten Verbrecheropposition, die selbst nur Handlanger des Großkapitals ist und mitnichten den Wohlstand breiter Bevölkerungskreise mehren will, zu beschönigen, stellt diese Schande für einen aufrechten Journalisten Trump und seiner Clique einen Persilschein für alle nur erdenklichen kriminellen Handlungen aus und glorifiziert diese. Nach seiner Denke spielen Normen jedweder Art keinerlei Rolle mehr und können beliebig missachtet werden, wenn sie nur den eigenen Interessen dienen. Ansonsten würde das meiste zu diesem Schmierfinken von kritischen Kommentaren gesagt.

  29. Die USA sind die im Bodenkampf wahrscheinlichs schwächste, dennoch frechste Weltmacht der Geschichte. Natürlich darf der Autor hier weiter die USA und Israel feiern, um vielleicht nen Uronkelmzu verarbeiten

    4
    1
  30. Um nicht missverstanden zu werden: ich habe weder Sympathien für Maduro noch für Linke, die jetzt aufheulen. Und schon gar nicht für die Mainstream-Kommentatoren, die jetzt das „Recht des Stärkeren“ beklagen, was sie bei Biden nie gestört hat.

    Aber hier haben die USA mal wieder gezeigt, dass sie ohne Raub und Plünderung am Ende wären.

    Menschenrechte? Demokratisch legitimierte Regierungen?
    Das sind nur Märchen für die Einfältigen. Dazu hat Smedley Butler, zitiert oben von zdago, alles gesagt. In Saudi-Arabien interessieren die USA die Menschenrechte gar nicht. Demokratische Legitimation? Der Mafiaboss der Ukraine wird uns immer noch als „Präsident“ verkauft, obwohl seine Amtszeit seit zwei Jahren abgelaufen ist und er Oppositionsparteien verboten hat.

    Die Menschen von Venezuela sollen frei sein? Ja, frei vom Erdöl, um das es hier ausschließlich geht.

    Tatsächlich gibt es in den USA ein Drogenproblem. Aber der größte Teil der Drogen wird nicht in die USA geschmuggelt, schon gar nicht aus Venezuela (wenn, dann eher aus Mexiko, das froh sein dürfte, kein Erdöl zu haben), sondern in den USA hergestellt, und zwar von deren Pharmaindustrie, Stichwort Oxycontin, Opioid-Krise.

    In ein paar Jahren werden vermutlich die jetzt vorgelegten „Beweise“ für Venezuelas Verstrickung in den Drogenhandel in eine Reihe mit dem Zwischenfall im Golf von Tonkin, den „Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein“, der Brutkastenlüge, den angeblichen „Konzentrationslagern“ im Bosnienkrieg und dem „Srebrenica-Massaker“ gestellt. Diese Geschichten werden benötigt, um einen Angriffskrieg zu rechtfertigen.

    Herr Matissek! Selten lagen Sie so daneben, wie in diesem Artikel! Schade.

  31. „Aber Maduros Wahl war ja gefälscht …“ Wirklich?

    https://tkp.at/2026/01/04/aber-maduros-wahl-war-ja-gefaelscht-wirklich/

    Schon machen Rechtfertigungen die Runde, um den unprovozierten US-Angriffskrieg gegen Venezuela und die angekündigte Besetzung und Ausbeutung der Rohstoffe zu rechtfertigen, und loben die Effizienz des Völkerrechtsbruchs.

    Schauen wir uns diese „Wikipedia“-Behauptungen über Wahlfälschungen genauer an.

    Interessant wäre zu erfahren, was passieren würde, wenn die USA den Kronprinzen von Saudi-Arabien entführen würde, oder Russland Selenskij, weil der ist schon lange nicht mehr gewählt, warum die USA denn ein dutzend Diktaturen unterstützten.

    Liste der amerikanischen Diktatoren, die von USA unterstützt wurden

    Augusto Pinochet, Chile
    Jorge Rafael Videla, Argentinien
    Humberto Castillo Branco, Brasilien
    Juan Maria Bordaberry, Uruguy
    Hugo Banzer, Bolivien
    Manuel Odria, Peru
    Die Somoza-Dynastie, Nicaragua
    Carlos Castillo Armas, Guatemala
    José Napoleón Duarte, El Salvador
    Roberto Suazo Córdova, Honduras
    Rafael Trujillo, Dominikanische Republik
    Fulgencio Batista, Kuba

    Manuel Noriega, Panama (bis er in Ungnade fiel und entführt wurde)
    Und das sind nur solche Diktatoren „im Hinterhof“ der USA, wir sprechen noch gar nicht von Afrika, den Arabischen Ländern oder Asien.

    Zusätzlich zu diesem Chaos deuten Indizien darauf hin, dass Maduros Wahl 2024 keineswegs manipuliert war.

    Warum sollten wir das annehmen? Weil die USA schon vor Bekanntgabe der Ergebnisse der Wahl am 28. Juli 2024 begonnen hatten, Behauptungen zu verbreiten, der amtierende Präsident Maduro habe die Wahl „gestohlen“ …UNBEDINGT ALLES LESEN

  32. Die logische Konsequenz wäre, alle Sanktionen gegen Russland und gegen angebliche Verbreiter russischer Narrative sofort einzustellen!

    Die Handelsbeziehungen wieder aufzunehmen, Nordstream zu reparieren & aktivieren!!

    Und fortan sollten sich Brüssel und Berlin gefälligst um die Wahrnehmung der eigenen Interessen kümmern.

    Aber hier liegt das Problem: Eine Marionette muss erst einmal selbst erkennen, dass sie lediglich benutzt wurde.

    Und dann ihren Hut nehmen und Platz machen für Leute, die es besser können !!

  33. Hier bei uns in Deutschland können die USA gern das derzeitige Regime beseitigen! Ich würde gern Merz und von der Leyen in Handschellen sehen!

    Aber wenn es den USA wirklich um die Bekämpfung des Drogenhandels geht, muss man ernsthaft fragen, warum die USA bzw. die CIA jahrelang im Krieg gegen Afghanistan, Drogen professionell mit Militärmaschinen aus dem Land ausgeflogen hat, um damit die CIA selbst zu finanzieren?

    Denn eigentlich geht es den USA in Venezuela um die Kontrolle der Rohstoffe wie Öl und weitere! Der Drogenhandel war nur das Alibi.

  34. „Ehre wem Ehre gebührt“ – Selenskij verleiht hohen Militärorden an „bekannten“ Neonazi

    https://www.unser-mitteleuropa.com/185297

    Falls es überhaupt jemals Skrupel seitens des ukrainischen Präsidenten Selenskij geben haben sollte, sich im Umfeld bekannter Neonazis zu zeigen, dann sind diese jedenfalls dahin.

    Selbst mit klarer „Nazi-Symbolik“ scheint er keinerlei Problem zu haben, wie auch, angesichts der „attestierten“ EU-Reife seines Landes.

    Am 26. Dezember hatte Präsident Selenskij neben anderen gefallenen und lebenden „Helden der Ukraine“ Major Yevhen Karas, den Kommandeur des 413. Unabhängigen Regiments unbemannter Systeme (Raid) und 2010 Gründer der rechtsnationalistischen oder neonazistischen Gruppe C14 oder S14, mit dem „Kreuz für militärische Verdienste“ in einer offiziellen Zeremonie, ausgezeichnet. ALLES LESEN !!

    Dem WERTEWESTEN ins Stammbuch geschrieben: WER SELENSKYJ HILFT IST AUCH EIN NAZI !!!!

  35. Anfrage Auswärtiges Amt zu Rechtsextremismus, Demokratie und Ukraine-Krieg

    https://kammerspartakus.wordpress.com/2025/12/31/anfrage-auswartiges-amt-zu-rechtsextremismus-demokratie-und-ukraine-krieg/

    Und hier stelle ich nun meine 1. Frage:

    Wer hat euch ein Mandat dazu erteilt, die Deutschen Steuergelder, erwirtschaftet vom Deutschen Volk, in der ganzen Welt zu verteilen. Insbesondere in die Ukraine.

    Einem Bandera/ASOW/Nazi-Regime. Ein Land, in dem der GROSSE Bandere, verantwortlich für die Ermordung tausender Juden, Polen, Russen und Ukrainern gefeiert wird.

    Strassen nach seinem Namen benannt werden.

    Ein Land, in dem Rechtsextremisten mit Nazi-Symbolen grölend durch die Strassen ziehen.

    Ein Land in dem das Heben des Rechten Arm, was in unserem Lande strafrechtlich verfolgt wird – allerdings nur bei Kritikern!!

    Zelensky ist ein bekennender Bandera-Verehrer. Es gibt viele Fotos und Videos die Zelenskyj zum Teil selber verbreitet, auf denen er vor Nazi-Symbolen posiert.

    Ein Land, in dem (orthodoxe ) Kirchen angezündet werden, Priester verfolgt, gefoltertr und, so geschehen im September 2025, mittels ukrainischer Drohnen gejagt und ermordet wurde. ALLES LESEN !!