Lauterbachs Corona-Front zerbricht final: Auch Stiko-Chef sieht Ende der „Pandemie”

Stiko-Chef Mertens will nur noch Schutz von Risikogruppen – und ansonsten ein Zurück zur Eigenverantwortung (Foto:Imago)

Ob es nun an einem seltenen Fall von Intuition der deutschen Politik liegt dafür, dass den Bürgern angesichts von Wirtschaftskrise, Inflation, Flüchtlingskrise explodierenden Gaspreisen, Mangel und drohenden Blackouts nicht auch noch die ursprünglich vorgesehenen Schikanen eines neuerlichen Corona-Winters zugemutet werden können oder ob das staatliche Multi-Organversagen die Realisierung des nächsten Impf- und Maßnahmenzirkus schlicht nicht durchsetzbar macht: Auffallend ist jedenfalls, dass auch über einen Monat seit Inkrafttreten des neuen Infektionsschutzgesetzes je nach Sichtweise erfreulich oder irritierend wenig staatliche Repressalien und Corona-Beschränkungen gefordert geschweige denn umgesetzt wurden. Das Thema selbst ist weitgehend in den Hintergrund getreten. Die Regierung scheint zu ahnen, dass es in der Bevölkerung brodelt und die Deutschen ganz andere Probleme haben und deshalb vieles ohnehin nicht mehr mit sich machen lassen würden. Der Spruch „Stell dir vor, es ist Pandemie und keiner macht mit“ ist nach drei Jahren anscheinend wahr geworden.

Freiwillig dürfte Corona-Oberpsychopath Karl Lauterbach dieses relative Laissez-faire nicht hingenommen haben; vielleicht hat ja auch Olaf Scholz ein weiteres internes „Machtwort“ gesprochen und den verhaltensauffälligen Impflobbyisten an die Kandare genommen. Fakt ist jedenfalls, dass Lauterbach mit seinen peinlichen und überteuerten Impf-Werbekampagnen sowie seinen Versuchen, die Länder zur großzügigen Anwendung ihrer nach dem neuen IfSG möglichen Handlungsoptionen zu bewegen und Maskenpflichten und Impfoffensiven auf den Weg zu bringen, inzwischen reichlich verloren dasteht. Und zunehmend trauen sich nun auch die bislang botmäßigen und brav abnickenden Experten aus der Deckung und schließen sich der Erkenntnis an, dass die „Pandemie“ (die nie eine war) zu einem allenfalls noch endemischen Phänomen geworden ist, dass Corona vorbei ist und künftig wie jede Grippe behandelt werden soll.

Stiko-Chef plötzlich im Querdenker-Sprech

So hat sich nun auch der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, aus der Klammer der Gleichschaltung gelöst – und sich, mit teilweise an bisherige „Querdenker”-Diktion erinnernden Worten, für einen klaren Fokus jeglicher staatlicher Maßnahmen nur noch auf reale Risikogruppen ausgesprochen; ein Schritt also, der im Prinzip von Beginn an hätte vollzogen werden müssen. Es gehe dabei auch nicht nur um Corona: „Wir müssen möglichst konsequent alle Menschen individuell über die Jahre schützen, die ein hohes Risiko haben, bei einer Infektion schwer zu erkranken”, so Mertens gegenüber der „Rheinischen Post”. Dies betreffe sowohl Impfungen wie auch Hygienemaßnahmen. Dass Mertens allerdings zu letzten auch das Maskentragen rechnet, das er fortan von Corona entkoppelt als normales Instrument der Infektionsvermeidung gehandhabt sehen will, ist indes nicht ganz nachvollziehbar: Die Menschheit kam bis 2020 sehr gut ohne dieses verstörende, mit diversen gesundheitlichen und psychosozialen Schadwirkungen behaftete Utensil aus. Trotzdem beharrt der Stiko-Chef darauf, Masken seien „ein effektives Mittel zur Infektionsvermeidung” nicht nur bei Sars-Cov-2, sondern noch besser etwa bei Grippeviren.

Auch die Impfung redet sich Mertens schön und behauptet erweislich wahrheitswidrig, dass der Schutz vor schwerer Erkrankung durch die Impfung „sehr gut und länger anhaltend“ sei, wenn auch der Schutz vor Infektion und nachfolgender Virusausscheidung jedoch „wesentlich geringer“ anhalte. Vermutlich sind solche Aussagen das Zugeständnis an Politik und Medien, nicht gleich wieder im Leugner- und Schwurblerlager verortet zu werden; positiv hervorzuheben ist in jedem Fall, dass der Stiko-Chef nun endlich zu einer nüchternen, unaufgeregten Einschätzung eines Allerweltvirus findet – und damit den Corona-Hype mit all den politischen Ausnahmeregelungen für haltlos erklärt. Es sei eine politische Entscheidung, so Mertens, ob man an die Selbstverantwortung und Vernunft der Menschen appelliere oder Verpflichtungen brauche – und genau darum geht es hier. Übrigens will der Stiko-Chef auch den Begriff „Pandemie” bald „überwinden”: Er sei, so Mertens, der Ansicht, dass „…wir alle zu einer situationsgerechten Normalität kommen müssen, denn die Sars-Cov-2-Varianten werden uns erhalten bleiben und immer wieder zu Infektionen führen”. Zur Normalität gehöre letztlich auch die Terminologie. Man solle endlich wieder von „endemischer Virusinfektion” sprechen.

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14 Kommentare

  1. das finde ich jetzt aber schade, dass der hoch dekorierte,
    prof. dr. dr. klabauderbach, seines zeichens medizinprofessor so schlecht gehandelt wird.
    hat er doch mit seinem medizinischen fachwissen und seinen forschungseinsätzen der halben welt das leben gerettet …………. die andere hälfte ist wohl an seinen ergebnissen gestorben… aber das ist normal, wo gehobelt wird fallen spähne, äh: menschen.
    Immerhin hat er mit all seinen kräften dinge vorhergesehen die es galt zu bekämpfen… dre rest der welt war nach 8 monaten wieder normal aber einige sind es bis heute nicht mehr…
    manche weil sie immer ncoh das coronagespenst durch die statd jagen und die andren weil sie einem idoten geglaupt haben und es mit gesundheit und dem tod quitiert haben..
    ein depp weiss halt nicht dass er ein depp ist… wer sich getraut es einem depp zu sagen ist ebenfalls ein depp :
    denn sonst hätte er den mund gehalten….und im hintergrund die fäden gezogen…
    allerdings sollte man nie mit einem idioten diskutiere,
    er zieht dich auf sein niveau herab und besiegt dich auf grund seiner jahrelangen idiotischen erfahrung…

    12
    • @ langsame Tod
      das ist gut – und wortwörtlich !
      Haben sie bedacht, daß in Europa und USA die Menschen in der Minderheit sind ?
      Bis zu 80 % zählen zu den genetisch veränderten Transhumanen, deren Restlebenszeit durch die mRNA-Veränderungen verkürzt wird !
      Bei den Off-label-gespritzten5-jährigen wird von bis zu 20 Jahren gesprochen, die haben also 60 jahre natürliche Lebenszeit – nicht wie derzeit mindestens 80 Jahre.
      Da ist die Transformation der Menschen zu voll-verwertbaren Humanresourcen ganz schön vorangekommen.
      Offen ist dabei, was es bedeutet, daß die gespritzten mRNA-Schleudern auch die gesunden anstecken – demnach können sich die Politiker davor nicht verstecken, sie werden auch transformiert ! Klar – die wissen das nicht und glauben, sie kämen davon, wenn sie die Spritze nur simulieren ! Das haben ihnen ihre Stichwortgebern nicht gesagt !
      Und sicherlich auch nicht, das es da kein Zurück gibt – ist das Zeug einmal im Körper, können sie es irreversibel genießen!

      • „Haben sie bedacht, daß in Europa und USA die Menschen in der Minderheit sind?“

        Den Satz verstehe ich nicht. Es gibt also mehr Tiere als Menschen? Oder was soll der Satz aussagen?

        „Bei den Off-label-gespritzten5-jährigen wird von bis zu 20 Jahren gesprochen, die haben also 60 jahre natürliche Lebenszeit – nicht wie derzeit mindestens 80 Jahre.“

        Den Satz verstehe ich auch nicht.
        Wieso sollten die Gespritzten 60 Jahre natürliche Lebenszeit haben?
        Und Ungespritzte werden MINDESTENS 80 Jahre alt?

        Von beiden Gruppen stirbt also niemand eher als mit 60 Jahren?
        Das ist, mit Verlaub, Unsinn.
        Hier wirfst Du wohl einiges durcheinander. Oder Du schreibst wirklich Unsinn.

        Was bedeutet übrigens „Off-label-gespritzten“?

    • Die Corona-PLANdemie ist nicht mehr notwendig, da sie durch die Themen „Klima“ und „Ukraine“ abgelöst wurde. Und wieder machen viele Menschen mit.

  2. wie war das noch mit denen, die das sinkende Schiff verlassen !
    Der Mertens könnte sich ja als Ehrenmann beweisen, und nach Altväter Sitte seine Ehre zurückgewinnen und seine Verbrechen als Spritzenmeister ausgleichen ! Und am besten als Vorbild für seine „Kollegen “ !
    Nicht, das ich das erwarte – große Klappe im Auftrag ist immer einfacher als eigenes Rückgrat !

    Im übrigen bin ich nicht sein Eigentum :
    „„Wir müssen möglichst konsequent alle Menschen individuell über die Jahre schützen, die ein hohes Risiko haben, bei einer Infektion schwer zu erkranken”, so Mertens“
    Der muß mich überhaupt nicht zu irgendwelchen Spritzen und Experimenten im Interesse der WEF zwingen – das sind totalitäre Übergriffe und ich weiß nicht, ob ich es bedauern oder begrüßen soll, das ich so weit ab von diesen Leuten lebe, daß ich sie nie zu Gesicht bekomme ! Ich wäre doch sehr versucht, im meine Meinung so zwischen di Augen zu schreiben, daß er sie versteht !
    Solche Gedanken kenne ich von früher nicht – aber in meinem Alter verliert man scheinbar die Geduld mit diesen „Menschen“ !

  3. Woran aber die meisten „Experten“ und was da noch so kreucht und fleucht bis hin zu STIKO nicht rütteln, ist das Schützen und Impfen von Risikogruppen. Also Risikogruppen würde ich ja überhaupt nicht „impfen“ wollen und wenn man es denn will, dann heißt das, dass man sie los haben will. Jemanden aus einer Risikogruppe, dessen Immunsystem sowieso nicht mehr intakt ist, noch einen letzten Schuss geben? Oder wie.

  4. Jaja die Masken. Angeblich muss ja alles staatliche ausgeschrieben werden aber die Maskendeals scheinen eine absolute Ausnahme zu sein. Hier ist dem Regierungspersonal ausdrücklich die Korruption erlaubt.
    Ich ertrage keine Folter aber ein wenig tröstet es mich, dass das gesamte medizinische Personal bis hin zur Tierarztpraxis diese Folterinstrumente den ganzen Tag tragen muss und ich lache, wenn sie nach Luft pumpen, in ihren Masken.

    • „aber ein wenig tröstet es mich, dass das gesamte medizinische Personal bis hin zur Tierarztpraxis diese Folterinstrumente den ganzen Tag tragen muss“

      So habe ich das noch gar nicht gesehen.
      Statt sich dagegen zu wehren, tragen sie die Masken alle brav und wenn man sie darauf anspricht, dann kommen sie einem mit: Das müssen wir, da es angeordnet wurde.
      Und wenn keiner die Masken mehr tragen würde, was dann? Der Spuk wäre zu Ende.

      Die dümmsten Menschen in dieser „Pandemie“, das sind die Ärzte selber. Götter in Weiß waren sie für mich noch nie, aber dass die so verblödet sind, das ist schon ziemlich ernüchternd.

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