Leeres Land, Tristesse total: Baumfreie Innenstädte und seelenlose Windradwälder

Leeres Land, Tristesse total: Baumfreie Innenstädte und seelenlose Windradwälder

Baumfällung in Stadtwäldern: Natur weicht “Klimaschutz“ (Symbolbild:Imago)

In fast allen deutschen Städten finden Bürgerinnen und Bürger immer weniger Schutz vor den Folgen der Klimakrise.” Das zeigt laut dieser Quelle der sogenannte “Hitze-Check” des Abmahnvereins “Deutsche Umwelthilfe” (DUH), der in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf den Baum- und Grünflächenbestand sowie die Entwicklung in den Städten legt. Eher unfreiwillig hat der ansonsten strikt klimaextremistische klagewütige Verein – als diesbezüglich garantiert unverdächtige Quelle – damit offen und klar bestätigt, was Kritiker der grünen Klimasabotage seit langem anprangern: Immer mehr Natur wird ausgerechnet von den Politikern, die sie ursprünglich zu schützen antraten, rücksichtslos zerstört. Mehr als 900.000 Bäume sind demnach zwischen 2018 und 2025 aus den untersuchten 195 Städten mit mehr als 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern verschwunden. In der Gesamtauswertung schneiden die Städte Offenburg, Lahr und Mannheim dabei besonders schlecht ab; positiv hingegen sollen Kiel und Wuppertal hervorstechen. Man höre und staune!

Dass ausgerechnet ich eines Tages aus einer Presseerklärung der politisch-toxischen DUH zitieren würde, hätte ich eigentlich nicht gedacht – wobei in selbiger Erklärung natürlich sogleich wieder das kleine bisschen Wahrheit mit stinkend grünem Propaganda-Giftmüll übergossen wird. Richtig daran ist lediglich, dass dem linksverdrehten Eliten-Leviathan mitsamt seinen vielarmigen Tentakeln die Ergebnisse und logischen Folgen (s)einer weltweit initiierten satanischen Agenda-Politik (Corona, Klima, Massenmigration, “Energiewende”) krachend, geballt und zunehmend wuchtig um die Ohren fliegen und in den betroffenen Gesellschaften zu regelrechten Explosionen, Erosionen und Exzessen führen. Der DUH-Befund zum Baumbestand ist allerdings – wenn auch nur als ein Puzzleteil von vielen – ein sehr aktuelles, exemplarisches Beispiel für die gigantische und progressiv anwachsende Schadensbilanz der großen Transformationsagenda, die als Ergebnis einer starrsinnigen, grundfalschen, bizarr-ideologischen Politik gegen die Interessen freier Bürger und freier Gesellschaften aufscheint und ihre natürlichen und infrastrukturellen Lebensgrundlagen vernichtet.

Propaganda pur

Ein wenig viel Einführung zu einer – wie gleich folgend – relativ klaren und eindeutigen „Einordnung“ (wie man das heutzutage so nennt) des oben genannten Vorgangs? Womöglich, doch es ist wichtig, auf die darin enthaltene, geradezu boshafte Frechheit hinzuweisen, die aus ökosozialistischer Umdeutung von Ursache und Wirkung entspringt und sich als Propaganda pur, als sinistres Eliten-Neusprech als Signal für kommende Zeiten offenbart, um sich nach dem selbstverschuldeten Ruin schnellstens vor Verantwortung und Mitschuld zu retten, um dann unbedingt – mitsamt sämtlicher Mitstreiter und Claqueure – trotzdem an der Macht zu bleiben. Denn für die obigen Entwaldungs- und Abholzungsexzesse und den fatalen Baumschwund in den von der Grünen Sekte und ihren Bündnispartnern misshandelten deutschen Städten sind die obskuren DUH-„Umweltschützer“ mit ihrer toxischen Politik der „autofreien Städte“ ja nicht direkt verantwortlich; der Klimawandel-Quatsch alleine holzt ja keine Bäume in den Kommunen, mittlerweile runter bis in kleinste Dörfer und Gemeinden, rücksichtslos ab und schreddert die grünen Lungen im urbanen oder sogar ländlichen Raum massenweise. Nein, das funktioniert  nur dort, wo Grün – oder von den Grünen zu Bettvorlegern degradierte sonstige Parteien des Kartells (egal ob mit sinnfreiem CDU- oder SPD-Beistelltisch!) am Ruder sind; dort nur kann die Säge sägen – für den heiligen Fahrradweg, für digitale „Fahrradzähler“ oder elektronisch gesteuerte „Fahrradparkhäuser”, um nur einige Beispiele dieses lupenrein-ökotoxischen Schwachsinns aus dem (demnächst fast baumfreien!) Offenburg in Baden-Württemberg zu nennen.

In blindwütiger grüner Haltungsbesoffenheit werden nicht nur Parkplätze, Durchfahrten, ganze Straßenzüge und eben auch Bäume für die 15-Minuten-Untertanencity der Zukunft gesperrt, vernichtet, in ödeste Tristesse „umgestaltet“ – nach dem Motto „freie Fahrt für Lastenräder, Esel oder Handkarren“. Der gemeine Öko-Vollidiot in der Politik kennt keine Grenzen mehr und kümmert sich nicht um Ursache und Wirkung, denn da gilt auch im ideologisch gekaperten „Umweltschutz“ wie schon immer unter den Linken sämtlicher Couleur mit ihrem knüppeldicken Sozialismus-Brett vorm Kopf: Wenn irgendeine Form des Sozialismus – aktuell und hier konkret: der zeitgenössische Ökomoralismus-Sozialismus – krachend ins Desaster fährt, und selbst wenn er (wie einst unter Massenmördern à la Mao, Stalin, Pol Pot und entlichen mehr) am Ende mal wieder  Millionen unschuldiger Menschen das Leben gekostet haben wird, was den Linken doch total am Arsch vorbeigeht: Dann war es eben hinterher, wird uns achselzuckend mal wieder berichtet werden, kein echter oder „nicht der richtige“ Sozialismus, sondern nur eine angeblich schlecht gemachte Umsetzung einer makellosen Idee.

Offenburg als abschreckendes Beispiel

Man kennt es von der posthumen DDR-“Kritik”: Der Sozialismus ist prima, bloß Gleichmacherei und Gerechtigkeitswahn haben ihn vom Pfad abgebracht! Und genau so funktioniert auch jetzt schon in diesen Tagen die Apologetik des Klima-Sozialismus: In dem Maße, wie dessen Kollateralschäden und katastrophalen Nebenwirkungen immer offensichtlicher werden (unter anderem eben in den entgrünten Innenstädten, aber auch in windradverschandelten Landschaften oder verspiegelten und versiegelten Äckern auf abertausenden Hektar als Solarflächen!), werden uns zahllose Ökolügen aus dem verrotteten Berliner Kanzleramt und den Parlamenten serviert, bevorzugt natürlich von den politisch Verantwortlichen aus der berufspolitischen Antibevölkerungs-Kaste. Doch bleiben wir bei den nackten Fakten: Die oben genannte DUH-Erklärung kontrastiert auffallend mit zahlreichen Beiträgen, Aufrufen und Gutachten über die angeblich so wichtigen “Grünen Lungen“ der Innenstädte, die etwa Titel tragen wie „Städtische Begrünung & Klima: Warum Bäume in der Stadt so wichtig sind“. Stimmt, sie sind so “wichtig”, dass sogar die DUH das Verschwinden von immer größeren Baumbeständen in verdichteten Siedlungsgebieten als Problem benennt. Und da sich der lupenreine Öko-Horror in Wahrheit kaum mehr leugnen lässt an Orten wie etwa dem einst idyllischen purg (das dank Migrations-„Bereicherung“ inzwischen zum absolten Kriminalitäts-Hotspot im grünversifften Ländle verkommen ist, mit steil anwachsendem Gewalt-, Raub- und Vergewaltigungspotential!), kursieren seit kurzem “Vorher/Nachher”-Fotografien im Netz, eingestellt von aufmerksamen, verärgerten und/oder wehmütigen Offenburgern, die in den sozialen Medien die grüne “Veränderung“ bildlich dokumentieren.

Es sind Vergleiche, die frösteln lassen: Wo beispielsweise einst ein wunderschöner, dichter und Üppig gewachsener Baumbestand „Burda Town“ zierte (wo der Verleger Hubert Burda einst – in für die Stadt längst verlorenen, besseren Tagen – den Stammsitz seines medialen Imperiums hatte), wo baumumsäumte kleine Idyllische Gassen und schattige, noch lebendige Plätze, historische Bauten und ehemals vielfältig kleinteilige Geschäfte und noch florierende Gastronomie als Relikte aus einem Land vor unserer Zeit zu finden waren, herrschen heute postmoderne Ödnis und Kahlschlag. So sorgten in den vergangenen Jahren dort regelrechte Abholzorgien der linksgrünen Verwaltung für angewandte “Entgrünung” (leider bezogen auf den Baumbestand, während es in der Stadtpolitik umso “grüner” wucherte). Parallel vollzog sich Seltsames: So wurden unter anderem absonderliche „Gestaltungsfibeln“ als Planungskonzept entwickelt (der Auftrag hierfür wurde passenderweise ins noch linksgrünversifftere Freiburg vergeben), die die Neugestaltung des Quartiers à la „DDR-Kollektiv-Design“ vorgaben – mit planwirtschaftlichem Zwang zu einheitlich farbigen Markisen, Blumenkübeln und Bestuhlung bei millimetergenauer Aufstellung derselben.

Der alltägliche Horror

Flankierend zur selbstbetriebenen Abholzerei wurde den über den Baumfrevel entfernten Bürgern und Naturfreunden seitens der Stadtverwaltung erzählt (und von der Lokalpresse willfährig verbreitet), der Offenburger Baumbestand müsse ausgedünnt werden, da er angeblich „schwer beschädigt“ sei, also irgendwie „krank“ – weshalb hier natürlich nur noch die Kettensäge  helfen könne. Und wie der Zufall so spielt, tauchte aus einer Nachbargemeinde ein Anbieter von betreuten, mobilen Bäumchen-Kübeln – die im Gegensatz zu den gefällten einstigem Bäumen einen erbärmlicher und armseligen Anblick bieten – auf, der sinngemäß damit beworben hatte, er verstehe sich darauf, die Stadt Offenburg mit seinen teuren Topfbäumchen alsbald vollzukübeln (ein Schelm, wer dabei Böses denkt…!). Und so machen sich die Profiteure der “Veränderung” auch im Südwesten die Taschen voll, während der Bürger um die letzten Reste von städtisch-grüner Idylle und Natur in seinem Wohnumfeld gebracht wird.

Dieser alltägliche Horror offenbart sich nicht nur Offenburg, sondern fast überall in der linksgrün durchseuchten Republik überdeutlich – und entlarvt überdies die gefährlichen Strippenzieher und Heuchler vom DUH: Denn sie waren und sind es, die mit ihren seriellen Klagen den regelrechten Öko-Terror zwecks Durchsetzung einer gemeingefährlichen Politik betreiben, der dann eben auch die “Entlaubungsaktionen” (ganz ohne Agent Orange) zur Folge hat. Ein weiteres abschreckendes Beispiel ist etwa eine Baumallee in der Hamburger Sierichstraße, welche einst wunderschön den berühmten Eppendorfer Isemarkt flankierte: Sie wurde ungeniert abgeholzt für überflüssige, überdimensionierte Fahrradwege. Und an der einst idyllischen Außenalster, wo stadtbildprägender Baumbestand mit schönen Weiden in Ufernähe zum Verweilen und Entspannen einluden, wurden mehr als 100 (!) teils uralte Bäume geopfert. Diese linksgrünen Kettensägenmassaker haben längst Methode. Fürwahr: Die Wahrheit ist bitter, und niemand wird von den zahlreichen Folgen derartiger Politikauswüchse verschont bleiben. Dass Problem liegt indes noch höher als in Rathäusern, Landesstaatskanzleien oder Kanzleramt – denn an der Spitze all dieses blanken Wahnsinns steht eine mutmaßlich bestens organisierte Kriminalität im Brüsseler EU-Netzwerk, welcher wir all diese schwachsinnigen, gemeingefährlichen Exzesse verdanken haben und die keine Skrupel zur weiteren Durchsetzung ihres Transformationsterror kennt. Hier werden die bizarren “Rechtsgrundlagen” geschaffen, auf denen die Klima-Agenda und auch die Klagewut der DUH fußen. Und die Moral von der Geschicht? Nicht Putin, sondern der „Klimawandel“ – besser: Klimawahn – ist an allem schuld.

13 Kommentare

  1. wozu brauchen hochqualifizierte Migranten in unseren Städten (ein Deutscher will dort sowieso nicht mehr wohnen) Bäume und Grünanlagen?
    Merke: Wer Grün wählt wählt den Untergang

    17
  2. Die Deutsche Umwelthilfe ist ein
    Abmahnverein.

    Der Geschäftsführer fährt ein
    sehr teures Auto.

    Er wohnt am Bodensee. In der
    Nähe von Überlingen.

    Ein Lump.

    18
  3. „In fast allen deutschen Städten finden Bürgerinnen und Bürger immer weniger Schutz vor den Folgen der Klimakrise.”

    Welcher Krise?

    Das Klima sind alle gemittelten lokalen Wetter über einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren oder 10956 Tagen.
    Das Klima ist eine gemittelte Zahl, die, man höre und staune, immer in der Mitte ist.
    Da kann das Wetter, welches diese Mittelzahl bestimmt, machen was es will. Eine Mittelzahl ist immer in der Mitte.

    Es gibt auch kein Klimamittel, denn das Klima selber ist ja schon gemittelt aus den Wettern.
    Es gibt ein Wettermittel, genannt Klima. Klima hat immer stattgefunden. Es ist Vergangenheit. Die Vergangenheit kann man nicht schützen.
    Klima gibt es keines ohne Wetter. Wetter aber ohne Klima.
    Wer die Mittelzahl schützen will, hat einen an der Waffel und gehört in eine geschlossene Anstalt.

    In der natürlichen Realität gibt es schlicht kein Klima, denn das ist eine menschliche Erfindung.
    In der natürlichen Realität gibt es nur Wetter.

    12
    1. Ein Opa (70) geht mit seinem Enkel (10) im Wald spazieren.
      Gemeinsam sind sie 80 Jahre alt, gemittelt 40 Jahre.
      Der Opa ist also zu alt, und der Enkel zu jung.

      Diese Art von Pseudo-Logik hat sich bereits bei vielen festgesetzt, gerade so, als sei der Mittelwert der Zielwert.
      Ist halt blöd, wenn man blöd ist, gell?
      😜

      1. Korrekt.
        Habe da auch noch einen:

        Eine Leiche wird an einem See von einem Gerichtsmediziner begutachtet.
        Die Leiche hat eine Temperatur von 19 °C. Der Gerichtsmediziner hat eine Temperatur von 36,5 °C. Seine Assistentin, die sich in der Ausbildung befindet, hat eine Temperatur von 37,5 °C, denn sie hat ihren Eisprung.

        Also wir haben da eine Leiche mit 19 °C, einen Gerichtsmediziner mit 36,5 °C und seine Assistentin mit 37,5 °C.
        Rechnen wir den Durchschnitt daraus aus. 19 + 36,5 + 37,5 °C ist gleich 93 °C. Das teilen wir jetzt durch 3, denn es sind ja 3 Werte und erhalten als Durchschnitt: 31 °C.
        Wenn man den Klimakrisenhysterikern folgt, ist die Leiche 12 °C zu kalt. Der Gerichtsmediziner 5,5 °C zu warm. Und seine Assistentin gar um 6,5 °C zu warm.

  4. @Abmahnvereins “Deutsche Umwelthilfe” (DUH)
    „follow the money“ – nach meinen Informationen ist der – von Anfang an – als Terror-Organisation des Regimes aufgebaut, finanziert, organisiert und geschützt. Das sehe ich als Teil des Hybriden Krieges des antideutschen Regimes gegen das deutsche Volk und die deutsche Nation !
    Normalerweise müßten sich die Mitglieder dieses Vereines wie auch die Mitglieder der Blockpartei als Feindagenten registrieren lassen – und finanziert von dem Regime und Soros und seinen Kumpanen des DeepStateUSA !

  5. Wer eine grüne Natur – mit Biotopen, Wäldern, Parks, Schrebergärten, beschatteten Innenstädte etc. – retten will, darf eines keinesfalls tun: Grüne wählen!

    Grüne vernichten die Natur – Fauna und Flora – und haben übrigens auch gar nichts gegen Krieg. Da ist ihnen ihre Hysterie in Sachen CO2 bezeichnenderweise vollkommen gleichgültig.
    Dass insgesamt bei der „grünen Weltsicht“ ohnehin mehr gelogen als informiert wird, steht ohnehin fest.

  6. Hitze Check ?
    Warum weiß man schon 3 Jahre im Voraus, dass hauptsächlich Europe von der Sonne geglüht wird ?
    Man kann noch nichtmal für 1 Monat das Wetter korrekt vorhersagen.
    Immer heftiger wird das Wetter manipuliert.
    Youtube: investinbest – aufgedeckt: das muss jeder sehen
    Die Tagelangen heftigen Winde, und die berühmten 3-Tage Stürme kündigen gelenktes, manipuliertes
    Wetter an.
    Jetzt steht wieder Hitze auf dem Plan.
    Und schäbige Kreaturen reiben sich jetzt schon die Poperzen, welche Hitzerekorde man wohl jetzt
    hinbekommt.
    Auch wenn sich so manche Eierbacken über die künstliche Hitze freuen, auf kurz oder lang wird die
    Gesundheit massiv darunter leiden, und zwar heftig.
    Die angekündigten Atemwegserkrankungen sind die Folgen von den ganzen Metallen und dem
    verlogenen „Saharastaub“, der diesmal sogar aus Spanien kommen soll.
    Klimamanipulationswandel ist der richtige Ausdruck !
    Und klar: Im Oktober,November,evtl. Dezember um die 18 bis 22 Grad ist natüüürlich der „Klimawandel“…

    2
    1
    1. „Klimamanipulationswandel ist der richtige Ausdruck !“

      Es gibt in der Natur schlicht kein Klima. Ebenso wie es in der Natur keine Autos, Hochhäuser und Fahrräder gibt.
      Alles sind nämlich menschliche Erfindungen.

      In der Natur gibt es Wetter. Die Wetter bestimmen, in dem man daraus Mittelwerte bildet, das Klima.
      Das Klima ist somit eine künstliche durchschnittliche Zahl, die sich aus den natürlichen Wetterdaten ergibt. Ein sogannte Mittelzahl. Diese Zahl, die weder warm noch kalt werden kann, ist immer in der Mitte.
      Sie ist so aussagekräftig wie die durchschnittliche Telefonnummer Deutschlands.

      Ohne Wetter gibt es kein Klima. Ohne Klima gibt es trotzdem Wetter.