Leichenfledderei in Deutschland oder: Der Tod ist nicht genug

Leichenfledderei in Deutschland oder: Der Tod ist nicht genug

Die Uhr läuft schleichend ab für Buntland… (Symbolbild:Pixabay/MattHrusc)

Kennen Sie noch diese alten telefonischen Zeitansagen? “Beim nächsten Ton ist es…” –schon zu spät, so jedenfalls die Zeitansage für den den nächsten Terroranschlag. Diese Prognose hat sich als absolut zuverlässig erwiesen; sogar der islamistische Attentäter aus Berlin mit dem typisch erzgebirgischem Namen Abdul Ballout hat ihr durch seine vorherige Ankündigung seines Anschlags vor einer Woche zu neuem Ruhm verholfen, und das in demselben Maß, wie er den Leumund der Berliner Polizeiführung verringert hat. Letztere hat sich an ihren brutalen Prügelattacken auf coronageschädigte Bürger kräftemäßig offensichtlich doch zu sehr verausgabt und hat zudem ganz andere Sorgen:

Dragqueens und Transen beim Polizeifest: Da kommt Stimmung auf (Foto:ScreenshotX)

Die deutsche Bundesregierung, dem germanischen Ruf nach Pünktlichkeit verpflichtet, ließ denn auch nichts unversucht, den Berliner Amokfahrer rechtzeitig zurück ins Land zu holen, nachdem er im arabischen Ausland wegen seiner terroristischen Neigungen im Gefängnis landete. Nach der schmalen Kost und nicht ganz standesgemäßen Unterbringung in einem libanesischen Gefängnis wurde ihm in einer Berliner Haftanstalt zunächst die beste Pflege zuteil, um ihn anschließend auf Bewährung frei- und auf die Menschheit loszulassen, nebst Anordnung von überaus erfolgreichen Reha-Maßnahmen aufgrund seines offensichtlichen Gefährderpotentials.

Die Berliner Grünen rühmen sich zurecht, die Berliner Justiz nach ihrem Evangelium erfolgreich umgestaltet zu haben. Ein richtiges Parteibuch und/oder die Fähigkeit, zwei oder drei politische Parolen hintereinander fehlerfrei und ohne zu stottern in einer Talkshow abzuspulen, reichen völlig aus, wie der seit Oktober 2020 vom beurlaubte ehemalige Richter am Berliner Landgericht Dr. Ulf Buermeyer wortreich vorzuführen weiß. Und nun ist es also genauso gekommen wie über die langen Jahre minutiös vorbereitet – beginnend mit der ehemaligen FdJ-Propaganda-Sekretärin Merkel über Olaf Scholz hin zu Friedrich Merz. Diese drei Kanzler und – auch das muss einmal neidlos anerkannt werden – die Mehrheit der deutschen Wähler haben ganze Arbeit geleistet! Um ganz sicher zu gehen, dass nichts die Orgie der Gewalt aufhält, werden Bürger, welche vor ebendieser inzwischen tagtäglichen Schlächterei gewarnt haben, inhaftiert, diffamiert, denunziert, mundtot gemacht. Und wenn das Wahlergebnis nicht stimmt, wird’s die Briefwahl schon richten!

Auf eine Lüge mehr kommt es nicht an

Um endlich das rassistische Gesülze von der angeblichen Migrantenkriminalität loszuwerden wurden in Berlin per Mausclick massenhaft deutsche Staatsbürgerschaften ausgelobt. So wird flugs aus einem afghanischen machetenschwingenden Neurochirurgen ein ganz gewöhnlicher deutscher Mörder mit Bürgergeldanspruch. Dem tennisaffinen Berliner Reagierenden Bürgermeister Wegner kann man das nicht in die Schuhe schieben: Die Vorbereitung auf Wimbledon erfordert schließlich den ganzen Mann! Und sollte er doch die treibende Kraft hinter der Einbürgerungslotterie gewesen sein, dann kommt es auf eine Lüge mehr oder weniger jetzt auch nicht mehr an.

Als ob das alles das Grauen nicht schon schlimm genug wäre, kommen unmittelbar nach jedem neuen Akt des Abschlachtens stets erneut die immerselben Leichenfledderer aus ihren Löchern gekrochen; das heißt: Nicht sofort. Zuerst wird der Platz geräumt, dann schwärmen Legionen von Leibwächtern aus, bevor die gepanzerten Limousinen einlaufen und jeder Würdenträger seine für den Bedarfsfall bereitgehaltene Fuhre Beileid abladen kann. In Berlin mußte es übrigens richtig lustig auf der eilends zusammengetrommelten Trauerfeier zugegangen sein, wie die ausgelassene Stimmung bei der Gedenkstunde in der Marienkirche vermuten lässt – wie Saskia Esken und der Berliner SPD-Queerbeauftragte Alfonso Pantisano durchblicken ließen (was gibt es auch Erheiternderes als einen zünftigen Trauermarsch bei schönstem Sommerwetter?):

(Screenshot:Youtube)

Wieder andere beleidigen die Opfer dieser neuerlichen Terrortat auf ihre Weise; sei es eine zu bundestagspräsidialen Ehren gekommene Weinkönigin, ein Funktionär der mehrfach umbenannten Mauermörderpartei oder auch nur ein Ministerpräsident auf Abruf: Ihre immer gleichen Floskeln werden seit neuestem als kostengünstiges Brechmittel in Vergiftungsambulanzen verabreicht. Natürlich hat auch Walter von der Knobelweide Stellung bezogen:

(Screenshot:Netzfund)

Die Bundesstandarte auf dem “Kunstwerk“ links im Bild stammt übrigens von mir (um das Defizit an am gutem Geschmack des Bundesoberhäuptlings zumindest notdürftig auszugleichen). „Diese Tat ist ein Angriff auf unsere offene Gesellschaft, auf unsere Art zu leben und zusammenzuleben“, so Steinmeier nach dem CSD-Anschlag. Zumindest hier hat der Mann: Diese Tat ist ganz entschieden eine Folge der sogenannten offenen Gesellschaft…

Auch im Ausland macht man sich Gedanken über die großangelegten deutschen Suizidpläne; So spricht der renommierte österreichische Publizist Gerald Grosz von Deutschland als einer „offenen Psychiatrie“, wobei er allerdings vergaß hinzuzufügen, dass Berlin quasi als die geschlossene Abteilung dieser psychiatrischen Anstalt fungiert. Deren Patientensprecherin, eine Rapperin namens Nyya, durfte gemäß Berliner Krankenhausgesetz folgendes über den CSD-Terroristen zum Besten geben: “Mein erster Gedanke war: Hoffentlich war es kein Kanake. Hoffentlich war es eine christliche, weiße Person.” Offensichtlich liegen die besonderen Fähigkeiten dieser Dame weniger nicht so sehr im Bereich des Intellektuellen… Doch der kollektiven Leichenschändung fehlte da noch immer der glanzvolle Tiefpunkt. Den steuerte mit der Zuverlässigkeit eines russischen T-34 wie üblich der noch amtierende Bundeskanzler Fritze “Tünkram” Merz mit seiner Büttenrede anläßlich der anberaumten Trauerfeier für die Opfer der Berliner Schlächterei bei: „Intoleranz, Ausgrenzung, Diskriminierung, dumme Redensarten, schlechte Witze sind bereits Teil einer solchen Gewalt…

Bloß keine falschen Schlüsse!

Das Mitleid mit den Opfern hielt sich angesichts des öffentlich immer wieder feilgebotenen Mitleids vor allem für “Unsere Demokratie™”, für “unsere offene Gesellschaft”, für die “Fürsorge” gegenüber migrantischen Gewalttäter und ungewöhnlichen sexuellen Orientierungen (oder ganz allgemein und zuallererst für uns selbst) eher in Grenzen. Das Mitleid mit Fritze Merz hingegen war nach dieser neuerlichen rhetorischen Kernschmelze partei- und länderübergreifend ungeteilt. Tja, meine Damen und Herren: Trotz alledem – oder gerade deswegen – dürfen wir uns rühmen, in einer wahrhaft freien Gesellschaft zu leben! Bei uns entscheiden die Schafe in absolut freier Selbstbestimmung darüber, welche Schlächter sie bei der nächsten Wahl wieder wählen werden, und nicht nur das: Sie entscheiden auch darüber, ob sie überhaupt zur Wahl gehen oder nicht lieber ihren Rausch ausschlafen und sich ab 18 Uhr bei einer Wahlparty mit Freibier und Kartoffelsalat abfüttern zu lassen. Nur in völliger Freiheit können wir darüber darüber entscheiden ob wir uns lieber abstechen, vergewaltigen, vor den Zug stoßen oder von Amokfahrern zu Brei fahren lassen.

Aber kommen Sie, liebe Leser, jetzt bloß nicht auf die Idee, diese Wohltaten der sogenannten “offenen Gesellschaft” zu unterlaufen, indem Sie bei den kommenden Wahlen eine Alternative zum derzeitigen Wahnsinn wählen! Dann haben Sie zwar immerhin die Chance, nicht abgestochen, vergewaltigt oder zu Tode gefahren zu werden… aber dann sind Sie ein Rassist! Ach was. Lassen Sie sich von diesen dämlichen Vorwürfen nicht einschüchtern: Sie sind jung – Sie und Ihre Kinder wollen leben! Die Trauerrede für die ermordeten, vergewaltigten, vor den Zug gestoßenen und zu Brei gefahrenen Opfer der sogenannten „offenen Gesellschaft“ können Sie dann immer noch halten.

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Ein Kommentar

  1. Es soll angeblich ziemlich viele Schafe geben, die der Überzeugung sind, mit den Wölfen in Freundschaft und Harmonie leben zu können.

    Man bräuchte sie nur gut integrieren, schon würden daraus nette Kuscheltiere.
    Die Wölfe reißen alsdann ein Schaf nach dem anderen, aber die Schafe haben dafür Verständnis.

    Diese Schafe sind derart verblödet, daß sie nicht mehr zwischen Freund und Feind unterscheiden können. Mit dem guten Hirten wollen sie eh nichts mehr zu tun haben.
    Darum werden sie ihrem Schicksal wohl nicht entgehen können.
    Das ist aber nicht weiter schlimm, weil die Schafe sowieso dafür bestimmt sind, gegessen zu werden.
    😜

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