Leni Klums Busen und Instagram-Scharia: Die neue islam-hippe Prüderie

Klum-Tochter Leni (Foto:Imago)

Heidi Klums Tochter Leni – das ansehnliche Resultat jener Tage, da sich ihre bergische Topmodel-Mama als Gespielin des 23 Jahre älteren „Sugardaddy“ Flavio Briatore schwängern ließ – sorgte vorgestern bekanntlich mit einem Instagram-Bild für Aufsehen, auf dem sie dezent die entblößten Rundungen ihrer linken Brust erahnen ließ und das auf der Plattform selbst fast nur positiven Zuspruch erhielt. Nicht jedoch im medialen Raum: Was normalerweise keine Meldung wert wäre, sorgt im Deutschland des Jahres 2021 bezeichnenderweise für einen Shitstorm – angeblich weil es sich um eine „Zurschaustellung“ von weiblicher Sexualität handele. Leni Klum sei eine „Kindsfrau„, da sie erst 17 sei, schäumen einige; selbst Oberprolet Oliver Pocher machte sein schlüpfrig-naserümpfenden Späßchen in Anspielung auf das Alter des Mädchens („Der Wendler wird schon ganz nervös„). Mancheiner zerbricht sich gar den Kopf, ob solch eine Darstellung überhaupt legal sei:

(Screenshot:Instagram)

Unter der Headline „Was Leni Klums Brust über unsere Gesellschaft verrät“ schreibt „t-Online„: „Bei genauerer Betrachtung hat auch das Foto oder generell Leni Klums Art sich darzustellen weniger mit der Sexualisierung von ‚Kindern‘ zu tun, als vielmehr mit einer neuen Weiblichkeit. Junge Frauen lassen sich nicht mehr vorschreiben, wie und wie viel sie sich zu bedecken haben.“ Das ist natürlich richtig, doch über unsere Gesellschaft verrät die verlogene Debatte noch einiges mehr.

In den Neunzigern fand man es noch zum Gähnen spießig, als Lenis Mutter Heidi ihren beiden Brüsten die Kosenamen „Hans“ und „Franz“ gab. Zwanzig Jahre später ist der öffentliche Exhibitionismus zwar um Dimensionen penetranter geworden, schreitet die Übersexualisierung dank Latenight-Trash-Formaten im Privatfernsehen immer weiter voran – doch zugleich hält eine neue Prüderie Einzug, die sich zum einen aus den letzten Ausläufern der MeToo-Opferbewegung speist, zum anderen jedoch – und dies ist weitaus verhängnisvoller – aus einer zunehmenden Islamisierung des öffentlichen Raums. Wo Hijabs, Kopftücher und andere Formen weiblicher Verhüllung – von Influencern wie Kim Kardashian (in Verhöhnung der Frauen in islamofaschistischen Gesellschaften) zum Trend erhoben – nicht nur akzeptiert, sondern als gelebte weibliche Selbstbestimmung verklärt werden, und wo zugleich Politiker Frauen empfehlen, sich in bestimmten Umgebungen nicht aufreizend anzuziehen oder alleine zu Fuß unterwegs zu sein (Stichwort „Jeden Tag zwei Gruppenvergewaltigungen„), da wird langsam, aber sicher jedes Spiel mit Reizen zum öffentlichen Ärgernis. Ganz zum Wohlgefallen der mehrheitlich strikt scharia-gläubigen kulturbereichernden Zuwanderer, die in doppelter Großstadtstärke alljährlich einwandern.

Allahu Akbar und eine Armlänge Abstand

Und wie auch in anderen Bereichen ziehen wieder einmal woke Linke, Cis-Feministinnen, keusche Islamversteher und fromme Muslime an einem Strang, wenn es darum geht, an ihren verqueren Weltanschauungen zu messen und das Natürliche zu kriminalisieren. Es sind übrigens dieselben, die es für „Religionsfreiheit“ und „Toleranz“ halten, wenn Muezzins in Köln fortan stadtweit „Allah ist größer“ oder „Es gibt nur einen Gott und Mohammed ist sein Prophet“ schreien dürfen – übrigens zum Entsetzen vieler ECHTER Flüchtlinge, die eben aus Ländern zu uns flohen, in denen diese totalitäre Machtdemonstration zum alltäglichen Ritual hört. Dass diese „fortschrittliche“ Innovation ausgerechnet von der Bürgermeisterin umgesetzt wird, die vor fünf Jahren den Frauen ihrer Stadt „eine Armlänge Abstand“ gegenüber triebgesteuerten männlichen Anhängern der derart privilegierten Religion empfahl, ist der größte Witz von allen.

Am besten soll sich Leni Klum bei ihren Besuchen in Deutschland vollverschleiern… so erhält sie vermutlich nicht nur optimale Haltungsnoten, sondern auch den Applaus der bunten Multikulti-Narren, für die alle Grenzen offen, aber Blusen geschlossen sein müssen.

3 KOMMENTARE

  1. Entsetzlich. Ein fast nackter Busen, das geht gar nicht. Das Mädchen sollte doch in erster Linie an die musllimischen Herren im deutschen Lande denken. Und dazu ist sie auch noch weiss, wo wir gerade gelernt haben, dass die weisse Mehrheit so ekelig ist.

  2. Heidi Klum ist gut im Verkaufen und jetzt preisst sie ihre Tochter an. Dass ist das einzige was mich an der Story stoert. Cindy Crawford hat es mit ihrer damals 15j. Tochter namens Kaia Gerber vorgemacht.
    Manche Muetter muessen sich halt in Ihren Toechter beweisen. Manche wollen, dass es ihren Toechtern besser geht, dass sie eine bessere Ausbildung haben oder unabhaengiger sind.
    Die oben genannten Models, fuehren halt ihre Toechter vor, da sie nicht mehr die Juengsten sind und sie waren bzw. sind offensichtlich Vorbild fuer ihre Toechter. Auserdem hilft es wenn man Beziehungen und einen bekannten Namen hat.
    Zu Kim Trashian: Die Familie hat armenische Wurzeln siehe auch Name,,mit der sie bei Bedarf gerne mal angibt, deshalb ist es um so verachtenswerter, was diesw Kleiderpuppe, mit ihrer EulenVerkleidung aufgezogen hat, wenn man die Vorgeschichte der Armenier und des Islam kennt.

Comments are closed.