Mittwoch, 17. Juli 2024
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Linke Medien-Inzucht: Wenn der “Stern” die “Süddeutsche” auszeichnet…

Linke Medien-Inzucht: Wenn der “Stern” die “Süddeutsche” auszeichnet…

Opfer einer beispiellosen Rufmordkampagne, für die die SZ nun vom “Stern” prämiert wurde: Bayerns Vize-MP Hubert Aiwanger (Foto:Imago)

Der gestrige Tag markiert einen weiteren Tiefpunkt im deutschen Mainstreamjournalismus und zeigt zugleich wie unter einem Brennglas alles auf, was in der deutschen Medienlandschaft im Argen liegt: Der „Stern“ verlieh der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ) tatsächlich den Preis für die „Geschichte des Jahres“ – und zwar für ihren durch und durch verhetzenden Kampagnenartikel vom August 2023 über den bayerischen Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, der als angeblicher Verfasser eines antisemitischen Flugblatts während seiner Schulzeit in den 1980er Jahren gebrandmarkt wurde. Der Beitrag entpuppte sich damals schnell als gar zu offensichtliches Manöver im bayerischen Landtagswahlkampf, um Aiwangers Freie Wähler (FW) aus der Regierung heraus und die Grünen hineinzuschreiben – mit dem Resultat, dass Aiwanger nach den bayerischen Landtagswahlen von Oktober nur noch fester im Sattel saß.

Der FW-Chef hatte die Vorwürfe vehement bestritten; schließlich bekannte sein Bruder, das Flugblatt verfasst zu haben, das zudem seit 1989 in einem Archiv zugänglich war. Wie dann drei Monate später die unsägliche intrigante “Correctiv”-Potsdam-Schmutzkampagne erwies sich dann auch der vermeintliche SZ-Scoup als journalistischer Rohrkrepierer und ging vor allem deshalb so gründlich nach hinten los, weil seine Motive allzu durchsichtig waren. Aiwanger flogen dadurch Sympathien zu, die sie anderweitig nie bekommen hätten, und stärkten seine Position in der Landesregierung. Die ganze Pseudo-Affäre war damals auf Betreiben eines Lehrers zurückgegangen, der SPD-Mitglied ist. Von Anfang an hatte es massive Kritik am Vorgehen der „SZ“ gegeben, deren Chefredakteur Wolfgang Krach später selbst einräumen musste, die Veröffentlichung des Aiwanger-Artikels sei ein Fehler gewesen.

Dreck in Artikelform

Was für jeden normaldenkenden Menschen ein Skandal ist, ist für den “Stern” natürlich ein prämierungswürdiges Glanzstück… und so war von alledem bei der gestrigen Preisverleihung weder vom „Stern“ noch von der „SZ“-Redaktion auch nur ein Wort darüber zu hören. Zur Begründung der Preisverleihung hieß es stattdessen allen Ernstes, es habe sich hier um „hervorragenden Journalismus, der Debatten auslöst und aufdeckt, worüber mächtige Politiker lieber schweigen möchten“, gehandelt. Dabei war dieser Dreck in Artikelform, anders kann man diese “Story” nicht beschreiben, in Wahrheit das diametrale Gegenteil – nämlich die politisch gefärbte Verleumdung in einem völlig einseitigen und diffamierenden Tonfall.

Außerdem hätte Aiwanger keinen Grund, etwas zu verschweigen, was er gar nicht getan hat; die SZ hatte ihn trotzdem skrupellos vor aller Welt als Judenhasser dargestellt, ohne sich um die Folgen für ihn, seine Familie und auch das Ansehen Deutschlands zu scheren, wenn im Ausland der Eindruck entsteht, dass im bekanntesten deutschen Bundesland ein überzeugter Antisemit mitregiere. Mit dieser Preisverleihung honoriert der „Stern“ also ein in Wahrheit menschenverachtendes und abstoßendes Beispiel für Hetz- und Verunglimpfungsjournalismus nun noch nachträglich – und bei der SZ hatte man weder Selbstkritik noch Anstand, die Auszeichnung für dieses Pamphlet abzulehnen, was bei einem Text, von dem man sich mittlerweile bereits selbst distanziert hat, eigentlich das Mindeste gewesen wäre.

Ausgerechnet “Correctiv”-Dowideit als Jurorin

Wenn es sich um eine echte Auszeichnung für wirkungsvollen und kritischen Journalismus handeln würde, die der “Stern” hier vergibt, dann hätten allein die freien Medien honoriert werden müssen, die die Hintergründe dieses von der SZ herbeigelogenen Skandals recherchiert haben. Stattdessen hackt nicht nur eine Krähe wie gewohnt der anderen kein Auge aus, sondern man behängt sich gegenseitig mit Lametta und huldigt sich in den rhythmisch vibrierenden identischen Echokammern. So zeigt sich aber wieder einmal, linkes Kampagnenmedien zusammenhalten. Und es ist eben dieser ideologische Inzest, der zum stetigen Vertrauensverlust in die Mainstream-Presse beiträgt, die sich für ihren ständigen Verrat an journalistischen Grundprinzipien auch noch untereinander beklatscht.

Da passt es dann auch noch perfekt ins Bild, dass ausgerechnet Anette Dowideit, die stellvertretende Chefredakteurin der staatlich finanzierten Lügenschleuder „Correctiv“, nicht nur Mitglied der „Stern“-Jury ist, sondern auch noch die Dreistigkeit besaß, auf Twitter allen Journalisten, die sich über die Preisverleihung an die SZ empörten, empfahl, „erst mal selbst eine investigative Recherche“ zu machen, „und dann reden wir weiter“. Damit schoss Dowideit, diese Linksaktivistin im journalistischen Tarnkleid, endgültig den Vogel ab: Erstens, weil es sich bei der Aiwanger-Finte eben gerade nicht um eine „investigative Recherche“ handelte, und zweitens, weil sich die staatlich alimentierte Propaganda-NGO „Correctiv“ bei ihrer zusammengelogenen Räuberpistole von Januar über das angebliche rechtsradikale „Geheimtreffen“ von Potsdam, das als Startschuss für die seit anhaltende staatlich orchestrierte Großkampagne gegen die AfD diente, eben derselben Zersetzungsmethoden bediente wie die SZ zuvor bei Aiwanger. Hier ist also tatsächlich zusammengewachsen, was zusammengenhört.

11 Responses

  1. Man könnte noch weitere “Preise” aus der linken Inzest-Echokammer nennen, wie beispielsweise den “Grimme-Preis” (früher “Adolf-Grimme-Preis” genannt, aber das “Adolf” fand man schließlich wohl unpassend), der mehrfach an Böhmermann verliehen wurde, den “Aachener Friedenspreis” in diesem Jahr an die “Omas gegen Rechts” und den “Friedenspreis des Deutschen Buchhandels”, den 2016 Carolin Emcke und 2022 der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhadan erhielten. Und das sind nur diejenigen, die mir ad hoc einfallen.

  2. In Zeiten der Dekadenz behängen sich die übelsten Charaktere gegenseitig mit Ehrenzeichen.
    Ein weiteres Beispiel hierfür ist der Karlspreis.
    Und jetzt alle mal 🤮!

  3. Die Kommunisten hängen sich wieder so viele Orden um, bis sie nicht mehr laufen können oder nach vorne umfallen. Das erinnert an Zeiten des Kalten Krieges oder an Nordkorea. Als die Diktatoren keinen Platz mehr an ihrer Uniform hatten, hat man die in einem Schmuckkästchen hinterhergetragen. Jetzt sind sie wieder da, die Kommunisten, die sich gegenseitig mit Lametta behängen und dumme Sprüche absondern. Ein herausragendes Beispiel ist die Kommunistin Merkel und der Kommunistische Überbringer der Blechorden mit der großen klugen Brille. Der Bundesuhu, den keiner gewählt hat aber sich erlaubt die Deutschen zu beschimpfen.

  4. Naja, und?
    Hier gilt mittlerweile:
    Wer auch immer das Bundesverdienstkreuz bekommt, ist neuerdings ein Lump.
    Wer wurde doch gleich zur “Politischen Aufsteigerin des Jahres gekürt? Gröhl!(War aber wahrscheinlich nur in der Super-Schwergewichts Klasse)
    Wer bekommt die Fernseh- und Medienpreise? Sowas wie z.B Böhmermann, ein widerlicher Egomane durch und durch.
    Deswegen: Nur, wer KEINEN “Preis” in diesem besten Deutschland blablabla bekommt, kann sich noch “Ehrenhaft” nennen!
    Friedliebende, gerechte Länder würden sich von Aussagen eines Hofbauer, Strunz-Zimmerflak, Kieselwetter und wie sie alle heißen, distanzieren und sich angewidert abwenden!

  5. Presse, Unternehmer und Politversager meinen jetzt wirklich, sie müssten die Sau rauslassen. Wenn sie Rückgrat und Intelligenz besäßen würden sie sich stellen. Da das aber von den Jammergestalten zu viel verlangt ist, da sie zwar lesen, aber nicht verstehen können, frage ich mich, was muss noch passieren, damit die Deutschen mal wieder klar werden https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/wirtschaft/id_100427312/wuerth-nach-afd-erfolg-schraubenkoenig-sieht-investitionen-in-gefahr.html Herr Würth, wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen, es gibt nämlich Menschen, die vergessen nicht https://www.spiegel.de/wirtschaft/hinterletzte-tricks-a-09afbcd8-0002-0001-0000-000057223304 Man kann ja den Mund aufreißen, denn die Meisten wissen nicht, was dahinter steht https://fragdenstaat.de/blog/2023/06/22/fuer-diese-firmen-arbeiten-strafgefangene/ Die Hauptsache jedoch ist, dass Deutschland in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt wird https://www.bild.de/politik/fuer-ukraine-einsatz-nato-baut-hauptquartier-in-deutschland-auf-666c2db04bd2b57986d311b9 und das höchstwahrscheinlich unter US-Kommando. Ein neues Zeichen unserer Souveränität.

  6. Gläubige Leser solcher Gazetten haben genau wie ARD, ZDF etc. Glotzer, die Kontrolle über ihr Leben verloren. (frei nach Karl Lagerfeld)

  7. Na ja, es war auch die “Geschichte” des Jahres 2023. Nächstes Jahr wird sich die Correctiv-Jury den Preis vermutlich selbst verleihen – für das Geheimtreffen, auf dem über “Deportation” gesprochen wurde… Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

  8. Links-grün haut sich jetzt auch mit “verfeinerten” STASI-Methoden (Bärbel Bohley 1989!) die Beine weg. Die Zukunft ist rechts, zeigt das Geschehen in Europa. Die können nicht anders: Lügen, Verdrehen, Verschweigen, Täuschen, Beleidigen, Zersetzen. Wenn alles nicht mehr hilft, dann nur noch Gewalt: Die wahrhaft faschistische “Anti”fa.

  9. ist doch kein Tiefpunkt! IM GEGENTEIL: besser können sich diese §$%&%$§ Luschen nicht desavouieren & ihre faschistische Gesinnung, mindset Heydrich, öffentlich zur Schau stellen…