Linke nominiert Palästina-Aktivist als Bürgermeisterkandidat, Boykottaufruf gegen jüdische Unis: Linker Judenhass in Berlin immer furchterregender

Linke nominiert Palästina-Aktivist als Bürgermeisterkandidat, Boykottaufruf gegen jüdische Unis: Linker Judenhass in Berlin immer furchterregender

Ahmed Abed, palästinensischstämmiger Neuköllner Linken-Kandidat und eingefleischter Israel-Hasser (Foto:ScreenshotYoutube)

Der Antisemitismus war und ist bei den deutschen und westlichen Linken seit eh und je tief verwurzelt; doch seit dem Hamas-Massaker in Israel vom 7. Oktober 2023 tritt er unverhüllter denn je zutage – und verbindet sich mit dem von Millionen muslimischer Migranten eingeschleppten Judenhass. Und die Linke muss man mittlerweile als die Partei ansehen, in der Antisemitismus integraler Bestandteil des Programms ist, wenn auch noch nicht offiziell, so aber doch personell. Denn die Partei ist Sammelbecken von Judenhassern und islamischen U-Booten, die über die Linke gesellschaftspolitischen Einfluss erlangen, obwohl sie eigentlich in diesem Land nicht das Geringste verloren haben – und bei dieser Geisteshaltung auch klar dann nicht, wenn sie offiziell auf dem Papier Passdeutsche sind. In Berlin-Neukölln, einem besonders stark von Muslimen bevölkerten Stadtteil des Shitholes an der Spree, wurde am vergangenen Samstag nun Ahmed Abed mit 82 Prozent der Stimmen zum Kandidaten der Linken bei der nächsten Bezirksbürgermeisterwahl nominiert. Bei diesem „Deutsch-Palästinenser“ und Rechtsanwalt handelt es sich um einen glühenden Antisemiten und Israelverachter reinster Couleur. Abed, der behauptet, Angehörige in Gaza zu haben, von denen „einige ermordet wurden“, hatte im vergangenen Oktober Tzvika Brot, den Bürgermeister der israelischen Partnerstadt Bat Yam, der auf Einladung von Bezirksbürgermeister Martin Hikel zu Besuch in Berlin war, lautstark als „Völkermörder“ beschimpft. Daraufhin wurde er des Saales verwiesen, worauf seine Genossen ihm umgehend folgten.

Vor Verwaltungsgerichten vertritt Abed regelmäßig Mitglieder der Israel-Boykottbewegung BDS und der Initiative „Bundestag 3 for Palestine“ (BT3P). Remko Leemhuis, der Direktor des American Jewish Committee (AJC) Berlin, sprach von einer dauerhaften Rolle Abeds „als Hausanwalt einer klar identifizierbaren antiisraelischen und antisemitischen Szene“. Seit Jahren lehne Abed systematisch Resolutionen gegen Antisemitismus sowie Beschlüsse zur Solidarisierung mit jüdischen Opfern ab und begründe dies regelmäßig mit angeblicher “Einseitigkeit”. Damit stelle er den Schutz jüdischen Lebens „nicht als Selbstverständlichkeit dar, sondern als eine verhandelbare Größe“. Abed trat selbst als Redner bei Gaza-Demonstrationen auf, bei denen Israel-Flaggen verbrannt und Gewaltakte verübt wurden. Zudem unterhält er Verbindungen zum Umfeld der 2023 verbotenen radikal-islamischen Samidoun-Bewegung. Natürlich faselt auch er von einem „Genozid in Gaza“ und von „antimuslimischem Rassismus“. Den deutsch-israelischen Psychologen und Islam-Experten Ahmad Mansour bezeichnete Abed als „rassistischen Islamhasser“. Mansour gelang es immerhin, diese dreckigen Hasslügen und Diffamierungen Abends gegen sich gerichtlich verbieten zu lassen.

Verbreitete Fassungslosigkeit

Auch bei anderen Parteien löste Abeds Nominierung Fassungslosigkeit aus. Der CDU-Kreisvorsitzende Falko Liecke nannte sie einen „Angriff auf jüdisches Leben“, fast wortgleich äußerte sich der scheidende SPD-Bezirksbürgermeister Martin Hikel, der im November von seiner Partei abgesägt wurde, weil er sich weigerte, den Islam-Beschwichtigungskurs mitzumachen, den sie ihm abverlangte. Und dennoch: Es ist skandalös, dass gerade die CDU mit einer Partei mancherorts sogar koaliert, die solche Äußerungen in ihren Reihen duldet – während sie zur AfD jegliche Verbindung meidet. Natürlich nimmt die Linken-Chefin Ines Schwerdtner Abed gegen alle Vorwürfe vehement in Schutz: Der Parteivorsitzenden fiel nichts Besseres ein als von einer „unsäglichen Hetzkampagne“ zu schwadronieren, die „gegen unseren Genossen & Bürgermeisterkandidaten“ laufe. Abed stehe „für soziale Politik und Palästinasolidarität in Neukölln. Wer ihn diffamiert, greift uns alle an“. Die Landesvorsitzende Kerstin Wolter bezeichnete Berichte über Abeds Israelfeindlichkeit als „unter aller Kanone“ und die Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität Die Linke Berlinverkündete: „Springer hetzt! Wir stehen hinter Ahmed!

Da passt es ins Bild, dass an diesem Wochenende ein Bündnis aus linken und linksradikalen propalästinensischen Gruppen, an dem auch mehrere Unterorganisationen der Linken beteiligt sind, eine „Academic Boycott Conference“ in Berlin veranstaltet und fordert, dass europäische Hochschulen ihre institutionelle Zusammenarbeit mit israelischen Einrichtungen aussetzen. Israelische Universitäten seien zentral für die militärisch-industriellen Strukturen des Landes, behauptete eine Sprecherin. Durch die Aufrechterhaltung von akademischen Beziehungen würden Studierende und Wissenschaftler in Europa zu Komplizen. 200 Teilnehmer werden erwartet, All das zeigt, dass Berlin 80 Jahre nach dem Holocust wieder zum Zentrum des europäischen Judenhasses geworden ist, diesmal aber des linken und muslimischen. Und die SED-Nachfolgepartei spielt bei alldem eine Schlüsselrolle, womit sie ihre katastrophale und verhängnisvolle Geschichte nahtlos fortsetzt.

13 Antworten

  1. Unsere „nicht“ willkommenen Gäste
    haben nicht nur Gewalt mitgebracht.
    Nein.
    Sie haben auch den Antisemitismus
    mitgebracht und leben diesen mit
    Unterstützung der Kriminellen Linken
    aus.

  2. Der Hass auf Juden war auch vor 80 Jahren links, denn die Nazis waren Sozialisten, also Linke.
    Die Partei „Die Linke“ ist keine Nachfolgepartei der SED, sie ist die SED, die sich lediglich mehrmals umbenannt hat.

    Laut den Meldungen im DLF von heute früh, hat diese Partei ihre die Anzahl ihrer Mitglieder im letzten Jahr verdoppeln können.
    Was das bedeutet, brauche ich wohl nicht kommentieren!

  3. Die Saat der alt-SEDler und ehemaliger Genossen ist voll auf gegangen!
    1989/90 und danach wurden (bewußt ? ) massive politische Fehler gemacht.
    ::
    „Größer als je zuvor“ – Linkspartei hat Mitglieder-Zahl im Jahr 2025 mehr als verdoppelt

    Die Linkspartei blickt auf ein nie dagewesenes Jahr des Erfolges zurück. Die Mitgliederanzahl der Partei hat sich mehr als verdoppelt. „Dieser enorme Zulauf kommt nicht von ungefähr“, sagt Co-Parteichefin Ines Schwerdtner. Sie nennt zwei Gründe für den Zuwachs. ….

    mehr hier

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article69740278f5499fb954b64037/auch-juenger-und-weiblicher-groesser-als-je-zuvor-linkspartei-hat-mitglieder-zahl-im-jahr-2025-mehr-als-verdoppelt.html

    Zur Erinnerung: Das ist die mehrfach umbenannte SED, keine neue Partei.
    Gültig bis heute!
    ::
    2009
    Prozess
    Die Linke – Wir sind Rechtsnachfolgerin der SED

    https://www.welt.de/politik/article3649188/Prozess-Die-Linke-Wir-sind-Rechtsnachfolgerin-der-SED.html

  4. Seit Anfang 2025 ist das doch alles kein Problem, denn der Kanzler hat sich doch eindeutig positioniert: „Links ins vorbei!“ klingt es in meinen Ohren nach. Also ist alles gut. (Oder etwa doch nicht?)

  5. ALS NICHT LINKSGRÜNER RATE ICH ALLEN FIRMEN DIE LOHNSTEUERN &++ ERWIRTSCHAFTEN,SCHAUT EUCH UM,NICHT DIESE STADT IST DES BleibenS WERT !!AUCH BWB IM SÜDEN SCHALTET SICH WIRTSCHAFTLICH IMMER MEHR AUS !! WENN SCHON MB SICH VERABSCHIEDET SOLLTE DA IN DEN GRÜNEN BEREICHEN,DANK DER WÄHLER ,KEINE FIRMA MEHR MIT Steuern UND ARBEITSPLÄTZEN DEN GRÜNEN IRRSINN UNTERSTÜTZEN.BEVOR GANZ BRD DEM BERLINER“ Vorbild“ FOLGT,BESSER DIE SÜMPF AUSTROCKNEN .DAMIT NEBENBEI DEN ZU_ZUG Wunsch DER WELCOME ASYLER!! MFG.

  6. Und? Wen juckts? Hat der Dummdeutsche Wähler immer noch nichts begriffen?Nichts anderes ist daran Schuld. Schaut Euch doch die Gestalten an. Schaut euch die Neger an, die im Dummenfernsehen in der Werbung in Patchwork Familie eure Haare waschen und euren Dreck darstellen. Merkt ihr Dummdähmlichen Idioten nichts mehr? Merkt ihr Knallbirnen der „Wähler“ einer Einheitspartei nicht mehr, das ihr total verarscht werdet? Verfluchtes Drecksvolk.

  7. @in Berlin
    genau – Berlin !
    Denen ist die Sonderstellung zur zeit der DDR nicht bekommen – das wird Generationen dauern und viel Armut und Elend kosten, bis das wieder geerdet ist.

  8. Auch wenn ich mich wiederhole, aber ich werde nicht damit aufhören, so lange unsere jüdischen Mitbürger, unter denen meine Eltern und Großeltern so viel Gutes erlebten, übel beschimpft und sogar an Leib und Leben bedroht werden. Und deshalb auch erneut die schon zuvor wiederholt gestellte Frage: Was haben wir über die Jahrhunderte hinweg von jüdischem Leben gewonnen und was von palästinensischem ? Sehen Sie sich nur die zahlreichen Nobelpreise jüdisch-deutscher Wissenschaftler an, welche nach meiner groben Berechnung, welche den relativen Anteil der jüdischen Bevölkerung einschließt, den Anteil der „Arisch-deutschen“ um den Faktor größer 20 übertrifft. Gibt es in diesem Land überhaupt nur einen einzigen Palästinenser, der mit diesen herausragenden jüdischen Intellektuellen auch nur einigermaßen mithalten kann ? Diese Palästinenser, welche sich in Judenfeindlichkeit fortwährend zu überbieten trachten – es sind gottlob bei weitem nicht alle – sollten einmal Gewissenserforschung betreiben. Sie sind es nämlich, welche den Ruf der anständigen Palästinenser fortlaufend in den Schmutz ziehen.

  9. Eine Bekannte hatte zu DDR Zeiten ein inniges Verhältnis mit einem Palästinenser. Ein Kind wurde gebohren. Zusammen ging es nach Palästina. Nach Rückkehr konnte das Kind verbal alle Israelis / Juden in den unterschiedlichsten Variationen verbal töten / entsorgen. Perfekte Schnellerziehung und hier scheint es eben einen Kulturwechsel durch den Menschenaustausch jetzt zu geben. Zufall, Plan, Dummheit oder Ignoranz?

  10. „… Ahmed Abed, palästinensischstämmiger Neuköllner Linken-Kandidat und eingefleischter Israel-Hasser (Foto:ScreenshotYoutube) …“
    Es geht nicht mehr um Parteien und Parteiprogramme. Die Hergekommenen oder anderer Kulturen und Religionen Abstammenden erschleichen sich zum Kühlen ihrer (Hass-)Mütchen Listenplätze von Parteien. DAS aber ist nicht mit dem Gestalten von Politik verbunden. DESHALB geht in der Gesellschaft alles, aber auch alles schief. Wer noch denkt, dass dieser Ahmed Abed das Große Ganze in der Politik auf dem Schirm hat und politisch besorgt ist um Frau Lieschen Müller (Biodeutsche, Bio-Berlinerin), der ist auf dem Naivitäts-Holzweg. So ist das mit all‘ den anderen Ausländern, die sich in jeder Partei Listenplätze erschlichen und erlogen haben.

  11. Dieser Herr Abed soll seine Palästinenser-Probleme woanders ausleben und lösen. Berlin und der Bezirk Neukölln von Berlin, wie auch Berlin selber, sind für solches Austragen von Konflikten, die woanders auf der Welt ihren Ursprung haben, denkbar ungünstig, hierfür herzuhalten.