Links und ohne Glanz: Berlin kackt ab

Links und ohne Glanz: Berlin kackt ab

Ein Shithole, das seinesgleichen sucht: Das links kaupttregierte Berlin (Symbolbild:ScreenshotFacebook)

Häme kann Spaß machen! Liebe Leserinnen und Leser, sehen Sie diesmal dem Autor nach, wenn er sich bei der hier behandelten Thematik noch genüsslicher als sonst an giftiger Polemik, brüllender Schadenfreude und heftigem Nachtreten pur und ungebremst ergötzt! Wohlan denn: Die Bundeshauptstadt-Kloake an der stinkenden Spree hat inzwischen ein Image-Problem, was kritische Beobachter kaum noch verwundert. So ist das halt, wenn man mit knüppeldickem Brandmauerbrett vorm Kopf „irgendwas mit Medien“ macht oder sich gar zur elaboriertesten journalistischen Offizialzunft zählt, und das von reichlich langen, verschissenen Merkel-Jahren über das hochnotpeinliche Ampel-Amateurgeholper und -gestümpere unter Dummgrins-Scholz hinweg bis in die Merz’schen Lügenabgründe der Gegenweit, und sich in der Dunkelheit hinter der Antifa-Mauer als Medienmensch geriert. Wenn man in schicken Hauptstadtbüros oder an den Knabberständen der Bundespressekonferenzen im ehemals hippen und trendigen (lang ist’s her!) Szene-„Bööörlien“ nun also in die postletale Abfack-Abwrack-Endphase einer sterbenden Republik herüberschlitterte, dann mag einen die echte, wahre, ungeschminkte Realität ebenso unverschämt grell blenden wie die Morgensonne den Vampir (weshalb letzterer bekanntlich lieber gleich im Sarg schläft). And here we go.

Nun folgt reichlich Stoff für schwarzen Humor. Denn die politische Schönfärberei unterm Diktat hegemonialer Okölinks-Tyrannei haut der Berliner Rotfront-Schickeria nun ausgerechnet bei der sich abweichenden Wahrheitsdämmerung der katastrophalen Zustände in diesem schon lange nicht mehr „unserem Lande“ (remember Helmut Kohl!) dermaßen einen in die Fresse , dass es kracht und scheppert – wähnen sich doch alle Linken per se im ewigen Besitz der totalen Wahrheit, der ultimativen Weltsicht und der prallsten und sendungsbewusstesten Turbo-Hypermoral des gesamten Weltalls. Totalschaden dank Sozialismus? „Nee, die da im Osten haben doch nur alles falsch gemacht, das war deshalb auch kein Sozialismus!“ und so weiter, und so fort. Gähn! Nirgendwo in Deutschland leben die linken Lebenslügen so nachhaltig und wirkungsmächtig fort wie im stark vom 68er‘ Move geprägten Berlin, ehemals West und längst auch Ost.

Lilienthal: Exemplarisch für ein dekadentes Milieu

Hier haben sich, hauptsächlich im einstmals freien West-Berlin, die Linken fest verwurzelt, starr etabliert, institutionalisiert und medialisiert – und nirgendwo wird von daher mehr und raumgreifender politisiert, selbst nach der  umfassenden Pseudoverbürgerlichung infolge des wohlstandssatten Marschs durch die Institutionen. Die vom Staat fett alimentierte Elitenwirtschaft mit Revoluzzerattitüde wird akut von keiner Figur trefflicher verkörpert als vom feistgefressenen, ungepflegten und in jeder Hinsicht antiästhetischen Intendanten der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Matthias Lilienthal. Der ging gerade baden mit seinem vorm eigenen Theater krude und unoriginell installierten sozialistischen Planschbecken mit einer geradezu schwachsinnigen Linksaktion. Geradezu exemplarisch für sein dekadentes Milieu rüpelt sich dieser niveaulose Freak im seinem asozialen Lumpen-Look durch die Sozialistenhochburg und Kulissenstatt aus der Zeit gefallener Wessi-Arroganz. Nach Absage seines rassistischen Bade-Events freitags für rein schwarze (!) Menschen in seiner Behelfsbadewanne (das trotz des von seinen gleichgesinnten Klima-Linken beschworenen Hitzesommers nebst Trinkwassermangel für 300.000 Steuereuronen verschwenderisch vor der Volksbühne errichtet wurde) verzichtete das „Pop-up-Bad“ nun gänzlich darauf, am Freitag zu öffnen. „Es bleibt aus Solidarität mit der Schwarzen Community geschlossen. Am Samstag um 12 Uhr macht es wieder auf“, so Lilienthal gegenüber dem „Tagesspiegel“.

Für Kritik zeigte der lumpige Dramaturg wenig Verständnis: „Wir versuchen auf vorbildliche Art und Weise, das Landesantidiskriminierungsgesetz (!) umzusetzen, was vorsieht, dass Menschen mit Diskriminierungserfahrung besondere Räume angeboten werden müssen.“ Die mutmaßlich nicht minder geschlossen linksextremen Mitarbeiter des Theaters teilten den störrischen Unmut ihres Intendanten und setzten noch einen drauf: Sie stellten bekanntlich ein megapeinliches Transparent mit dem Slogan „Fickt euch!“ auf, nebst der Erklärung:„Das wollen wir unkommentiert so stehen lassen“. Linke Rassentrennung als das normalste der Welt? In Berlin scheint es nur noch wenige Menschen mit Verstand zu geben. Lilienthal, der Horrorintendant eines Theaterhauses mit explizit linker Vorbelastung seit Berthold Brecht, ist die optische “Idealbesetzung“ für das defekte Berlin und seine “Kultur-”Ausblühungen: Fettige Resthaarsträhnen am extrem ungepflegt wirkenden Schwabbelkopf und eine fette Wampe abstoßendster Art, mit der er auch  demonstrativ vor seinem Theater im Becken herumplanscht. Lilienthal könnte auf seiner Bühne einen obdachlosen Alkoholiker spielen und wäre optisch hierfür die Idealbesetzung. Ungewollt verkörpert er in Überdimensionen die adipöse Larmoyanz eines über Jahrzehnte widerspruchslos gepamperten und vom Westen finanzierten linken Spießertums, welches sich hemmungslos vollfrisst, nutzlos im Luxus vor sich hin gammelt und in die Abgründe tiefer sozialistischer Sinnlosigkeit gefallen ist, den eigenen Aufprall edoch besoffen und bekifft nicht mal mehr mitbekommt.

Morbides sozialistisches Gestrüpp

Doch der linke Saustall Berlin kippelt und schwankt und steht vor dem Fall. No way out! Weil nämlich mit naturgesetzlicher Notwendigkeit unter linker Dominanz alles immer und überall zwingend früher oder später kaputtgehen muss – ob im ehemaligen Ostblock, bei den Versuchen in Lateinamerika oder in den Wohlstandsgettos verkommener europäischer Kapitalen –, haben sich politische Unfähigkeit, ideologische Verbohrtheit und moralinsaure Verblendung auch in Berlin 36 Jahre nach der Einheit so dermaßen überlebt und ihre Heimstatt in die Krise manövriert, dass die Hauptstadt vor dem Kollaps steht und ihr diesmal nicht einmal der Länderfinanzausgleich mehr helfen kann. Sorgte nach der 1989er Wende noch einen Schub von abgehalfterten SED-Genossen und DDR-Spießertum für Frischblut im rotgrünen, ökolinken Städtermilieu und profitierte die wiedervereinigte Spreemetropole von der bundespolitisch stimulierten Aufbruchstimmung, hat dieses Berlin, das zwischen Verfall und Dauerbaustelle schwankt, nunmehr so dermaßen fertig durch politische Großexperimente, dass sich eine “Rette sich wer kann“-Stimmung unter den letzten Leistungsträgern breit macht. Wowereits „Arm, aber sexy“ war noch vor 25 Jahren eine tragfähige Devise – heute gilt stattdessen “pleite und unsexy“. Grund sind eine fatale, explodierende MIgrationspolitik und ihre Folgen, fanatischer Genderwahn und devianter Anti-Terf-Feminismus, ein rigoros verblendet exekutierter Minoritäten-Kult, die assilinke Verwahrlosung eines ewigen Hippietums auf Hausbesetzer-Niveau und NGO-assoziierte Antifa-Klimaterrormilieus, die die verbliebene Infrastruktur von Straßenklebeaktionen bis Brandanschlägen auf die Stromversorgung lahmlegen. Kurzum: In Berlin verblüht das anarchisch-anachronistische Gesellschafts-Chaos und verwelkt zu einem morbiden sozialistischen Gestrüpp kaum noch existierender gemeinsam-verbindlicher Wertvorstellungen. So kann keine Stadt und keine Gemeinschaft bestehen, geschweige denn konstitutiv wirken.

Dass im im linken Chaos Kriminalität jeder Art blüht, Orgien blutiger Gewalt und sexueller Rape-Exzesse längst zum neuen Normal geworden sind und sich linke „Diversität“ als überflüssiges evolutionäres Auslaufmodell manifestiert, überrascht keinen, der schon vor 16 Jahren Thilo Sarrazins Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ las, das von diesem ranghohen Berliner SPD-Politiker übrigens nicht von ungefähr mangeblich und hauptsächlich aus damals prophetisch anmutenden Impressionen von der Spree und eigenen kritischen Berliner Beobachtungen entstand – wobei diese so wegweisend wie zutreffend hinsichtlich der toxischen Markierung „sich abschaffen“ wirkten. Was der entfesselte, zügellose und ungebremste linke Wahn aus einer ehemaligen Weltmetropole gemacht hat, lässt sich weder durch die modernen Fassaden des Regierungsviertels oder in Berlin-Mitte, noch durch punktuelle Gentrifizierung in den Kiezen mehr übertünchen: Diese Stadt steht vor dem sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Kollaps. Selbst die dort – natürlich ebenfalls unausweichlich linksdominierte – Medienlandschaft kommt um die furchterregende Diagnose nicht mehr umhin, fasten your seat belts und hören Sie genau hin: “Berlin hat für viele Deutsche einer Umfrage zufolge stark an Anziehungskraft verloren. Danach stimmen nur noch 31 Prozent der Befragten der Aussage zu, Berlin sei eine faszinierende Metropole, wie aus einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die ‚Frankfurter Allgemeine Zeitung‘ hervorgeht”, konstatiert “n-tv“, und schreibt weiter: “Dagegen finden 36 Prozent, Berlin sei eine Hauptstadt ohne Ausstrahlung.“ Rrrrrummms!

Berlin immer unbeliebter in Restdeutschland

Dieselbe Umfrage wird zwar – noch – in den GEZ-Zwangsschutzgebühren-Verblödungsmedien verschwiegen, doch im konventionellen Blätterwald hebt das Rauschen an. Die privaten Medien klagen: “Einst prahlte Berlins Bürgermeister Wowereit mit dem Spruch, die Stadt sei arm, aber sexy. Das war schon damals eine gewagte Aussage. Doch jetzt sind diese Zeiten definitiv vorbei, wie eine Umfrage nahelegt.“ Das Thema ist heikel und reichlich brisant – denn inmitten des hauptstädtischen Mülllhaufens sitzt die BlackRock-Vogelscheuche im glanzlosen und zwar längst überdimensionierten, aber immer noch erweiterten Kanzleramt und wartet auf ihren überfälligen Abtransport. Man muss es so deutlich sagen: Berlin ist auf dem Weg, zum neues Kuba zu werden – wenn ihm auch der pittoreske Charme von Havanna völlig abgeht. Doch der Befund ist derselbe wie überall, wo das sozialistische Gespenst lang genug umgegangen ist: Ein von linksideologischen Experimenten ruinierter, dysfunktionaler Schandfleck und eine korrumpierte, von Politik und Funktionärsfilz abgegraste und verwüstete Region. Genau das deckt die erwähnte simple Allensbach-Umfrage reichlich schonungslos auf, die für die herrschende Klasse genau drei Wochen vor den Wahlen zum Abgeordnetenhaus  zur völligen Unzeit kommt  – weshalb auch der übliche Medienfilter kaum mehr ins Raster passt. Die erschreckende Wahrheit ist nicht mehr zu vertuschen: Berlin ist am Ende und sein jämmerlicher Zustand ist wohl irreversibel, weil hier von „Stadtplanung“ auf unabsehbare Zeit nicht mehr ansatzweise die Rede sein kann. Was Jahrzehnte linksgrüner Regierungen (was ausdrücklich die CDU inkludiert!) hier angerichtet haben, ist im Ergebnis noch katastrophaler als die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs und der Schlacht um Berlin – denn diesmal gibt es weder Aufbruchstimmung noch Trümmerfrauen noch Marshallplan.

Und: Herrschten damals, in der Nachkriegszeit, Solidarität und überbordende Hilfsbereitschaft aller Deutschen für Berlin vor und nahm eine ganze Nation ergriffen Anteil am Schicksal ihrer Hauptstadt, zumal während Berlin-Blockade und Teilung (und rührte Ernst Reuters Satz “Völker der Welt, schaut auf diese Stadt“ Millionen zu Tränen), hat der Rest der Republik heute restlos die Schnauze voll vom verschwulten, versifften, restorientalisierten und islamisierten Clan-Paradies und Mekka aller Parallelgesellschaften ohne jeden inneren identitären Zusammenhalt. Achtung, es knallt: „Unbeliebt wie noch nie: Immer mehr Berlin-Hasser in Deutschland! – Bei einer repräsentativen Umfrage zur Beliebtheit von Bundesländern schneidet Berlin richtig schlecht ab.“ Wie’s wohl kommt…!? Der 14-Prozent-Zustimmungs-Kanzler Merz ist angesichts dieses Stimmungsbildes also zur passenden Zeit am passenden Ort. Der Chaos-Kanzler thront umringt vom linken Milieu-Müll in der Hauptstadt der Geschlechtskrankheiten, der Salafistenprediger in Islamistenmoscheen, der Hamas-Linksstudenten-Problempony-Hassdemos, der Klima-Irren und CSD-Fetischkamapgneros von Neukölln bis Prenzlberg – und wenn Fotzen-Fritz nachts sein Fensterlein öffnet, kann er das rhythmisch pulsierende Blaulicht-Tatütata und vielleicht sogar den einen oder anderen Schusswechsel hören. Und wenn Merz, der wandelnde Scherz, dann für einen Moment ganz still ist und tief in die Nacht hineinhorcht, dann kann er mehrmals täglich lauschen, wie irgendwo in der Spreestadt mal wieder eine Frau verzweifelt schreit und um Hilfe ruft, während sie gruppenvergewaltigt wird. Ja, so „romantisch“ ist die Berliner Bronx unter linker Schirmherrschaft! Selbst das Havanna bei Nacht ist inzwischen sicherer als Ökolinksberlin. Gut gemacht, Hombres!

Anschwellendes Desaster

Und nun geht es Schlag auf Schlag: „Berlin fühlt sich an, als gehöre es kaum noch zu Deutschland: Warum die Hauptstädter so unbeliebt sind“, schlagzeilt selbst der tapfer im Mainstream verharrende “Tagesspiegel“. Sogar die extrem linkskonformen Berliner Tageszeitungen zeigen Absetzwbewegungen, brechen ganz allmählich aus dem eigenen Meinungsmilieu aus und blicken entsetzt der Realität entgegen. Was sich in den jüngsten Wahlumfragen bereits verdichtete, bricht nun auch andernorts durch: Die Wut im Volk auf alles Linke und alles, was wir diesen epochalen Deutschlandzerstörern, diesen arroganten Umerziehern, kulturlosen Herostraten und Feinden der Realpolitik verdanken, wächst ins Uferlose und wird in nicht allzu ferner Zukunft mehrheitsfähig werden. Was aus diesem Deutschland seit 20 Jahren geworden ist, finden immer mehr Menschen schlicht zum Kotzen! Details wie Dynamit: “Schlecht sieht es für Berlin bei den Antworten auf die Frage aus, in welcher Stadt man auf keinen Fall leben wolle: Es wird von 46 Prozent der Befragten genannt – so unbeliebt ist in Deutschland sonst nur noch Frankfurt“, heißt es auch hier.

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Just deutsche Städte mit besonders herausragenden migrantischen Megaproblemen und dazu noch außerordentlich hässlichem Stadtbildern, die nicht von ungefähr die Hauptwirkungsstätten des linken Multikulti-Büllerbüs sind, werden von der eigenen nativen Restbevölkerung also zunehmend als abstoßende, verwahrloste Kloaken wahrgenommen; Prädikat: nicht mehr lebenswert, frauen-, familien- und kinderfeindlich –, und sozial hochgradig gefährlich. So buchstabieren wir die linke Hölle. Was folgt ist die unabwendbare Frage nach den Ursachen, nach den tieferen, ernsthaften Gründen der Ablehnung durch die Bürger, was für das Altparteien-Kartell ein anschwellendes Desaster bedeutet: Der Stuttgarter Politikwissenschaftler Achim Hildebrandt wird vom “Berliner Kurier“ wie folgt zitiert: “Berlin wird mit dem Regierungssitz identifiziert und dem Klischee des ‚failed state‘, in dem nicht einmal der Flughafen funktioniert.” Und bei Bürgerämtern, beim Straßenverkehr und bei Wahlen – so dieselbe Zeitung – liegt “auch einiges im Argen. Vom Müll auf den Straßen ganz zu schweigen.“ Gefahr erkannt, Gefahr also gebannt? Leider nein, diese Weisheit gilt im Land des galoppierenden Bevölkerungsaustauschs, der zunehmenden Flucht von Industrie und Leistungsträgern und eines sich immer mehr abzeichnenden finanzpolitischen Armageddons nicht mehr. Berlin markiert die Avantgarde des unaufhaltsamen Niedergangs dieses seit Merkel kaputtregierten Landes – und nun entsteht daraus auch für die Touri-Stadt Berlin handfester Schaden. Der Standort entschwindet in der positiven Wahrnehmung und stirbt: „Nicht mehr in Top 10 – Ist Berlin out? Deutsche Hauptstadt kein Trendziel mehr. Berlin. Reiseführer-Verkaufszahlen zeigen, dass Städte wie London und Paris immer gut laufen, aber Berlin in den letzten Jahren abgestürzt ist.“ Wenn sogar schon die Touristenbranche ungeschnörkelt und hart den „Absturz“ Berlins bilanziert, kommt wahrlich jede Hilfe zu spät. Was die hier über Jahre wuchernde asozial-sozialistische Krummwuchs angerichtet hat, ist praktisch nicht mehr reparabel, es sei denn durch eine brachiale echte „Kulturrevolution“. Doch für diese braucht man Krieger – oder zumindest eine Bevölkerung, die noch für ihre Heimat zu kämpfen bereit ist… doch hier gilt leider: Fehlanzeige!

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14 Kommentare

  1. Ja. Diese sogenannte „Hauptstadt“ schmiert ab. Ich habe Freunde aus Chile. Selbst dort im linken Santiago schüttelt man mit dem Kopf. Herrlich meine Schadenfreude. Ich hoffe immer noch auf eine neue, noch höhere Mauer um Berlin drumherum. Dafür ist Kiew im neuen Bundesland Ukraine dank der Kriegsminister eine florierente Stadt geworden. Man sitzt dort bei Raketen und Drohnenbeschuß in der Mall und schlürft sein Käffchen. Ist wohl ein Anwärter auf die neue Deutsche Hauptstadt. Nazis und Faschisten gibt es ja dort genug.

  2. solange es den Länderausgleich gibt und Steuergeld von den restlichen Ländern gibt wird dieser faschistische linksrothgrüner 💩 weiter sein untrieb treiben…. leider.
    daher muss der Länderausgleich sofort gestoppt werden!

  3. Man sollte alle Linksgrünen aus Deutschland nach Berlin übersiedeln und dort wieder ne Mauer errichten..Den antifaschistischen Schutzwall sozusagen ,gleich neben der Brandmauer.. Dann könnten diese ungestört vom verhassten deutschen Bürgertum und AFD Wählern dort zusammen mit ihrem Migrantenfetisch hausen und tagtäglich die Sau rauslassen….In 10 Jahren könnte man dann mal wieder reinschauen und die Überlebenden befragen , wie schön es im Islamosozialismus so war …und wo die Queers for Palestine beerdigt wurden…

  4. Sie haben recht, es gibt einen Zusammenhang zwischen äußerer und innerer Verwahrlosung, obwohl er nicht Einzelfall für Einzelfall besteht. In einer schlampigen schmuddeligen Wohnung kann eine sozial und emotional Familie leben, und umgekehrt sind kriminelle und perverse Abgründe auch in einer sauberen, aufgeräumten Wohnung möglich. Sobald man aber die Bewohner von mehreren hundert unordentliche, unsauberen Wohnungen oder Einfamilienhäusern mit den Bewohnern von mehreren hundert ordentlichen Unterkünften vergleicht, zeigen sich sehr klar unterschiedliche Tendenzen. Und jetzt ein Tabuthema: total vermüllte Höhlen und Kinder, für die erlittene und ausgeteilte Gewalt normal sind, Kinder, die mit sechs Jahren einen aktiven Wortschatz von 100 Wörtern (oft aus zwei oder mehr Sprachen) haben, obwohl sie nicht „an sich“ behindert sind, das sind auch in Multikulti-Gesellschaften keineswegs normale Zustände. Das Problem ist oft nicht eine andere, orientalische Kultur, sondern das Fehlen jeder Kultur im Prekariat. Wer sich damit, dass er Muslim ist, gleichzeitig für den natürlichen Alpha und/oder für ein unterdrücktes Opfer hält, gehört in der Regel zum Prekariat. Auf Michael Klonovskys Acta diurna findet man seit ein paar Tagen eine Zeichnungsfolge, in der der Gleichklang von innerer und äußerer Verwahrlosung voll durchkommt: auf der 1. ZEichnung halten 2 Frauen, vielleicht um 1800, die Köpfe resignierend gesenkt und stellen fest: „Frauen haben keine Rechte“. Auf dem 2. und 3. Bild fordern Frauen mit selbstbewusster aber nicht aggressiver Körpersprache „Wir wollen wählen!“ und „Gleicher Lohn!!“ Auch die beiden Frauen mit drohender Körpersprache auf der 4. Zeichnung, von denen eine „Zur Hölle mit den Männern!“ sagt, sind noch gepflegt und attraktiv. Das 5. Bild mit zwei ungekämmten Grünilden im formlosen Schlabberlook und einem „Refugees welcome!“-Plakat fasst symbolhaft und im Wesentlichen zutreffend den kulturellen Niveauverlust „unserer“ Demokraten, „Intellektuellen“ und „zivilgesellschaftlichen Kräfte“ zusammen. Der Endzustand auf der 6. Zeichnung sind 2 Frauen in schwarzen Nikabs, die keine Körpersprache mehr erkennen lassen. Sie stellen fest: „Frauen haben keine Rechte.“ – Man kann eine sehr ähnliche Bildfolge mit den Themen „Deutsche“, „Weiße“ und eben auch „Intellektuelle“ und „Politiker/“N“GO-Funktionäre“ zeichnen.

  5. Der 2. Satz in meinem obigen Kommentar ist unvollständig. Es muss natürlich heißen: „In einer schlampigen, schmuddeligen Wohnung kann eine sozial und emotional gesunde Familie leben (. . .)“.

  6. N-TV behauptet:

    Deutsche lehnen AfD-Umbaupläne laut Umfragen klar ab
    In Sachsen-Anhalt ist die AfD die mit Abstand deutlich beliebteste Partei kurz vor der Landtagswahl. Bundesweit werden ihre Vorhaben aber klar und deutlich abgelehnt, wie eine Umfrage zeigt. Besonders bei einem Thema stellen sich die Deutschen dagegen.
    https://www.n-tv.de/politik/Deutsche-lehnen-AfD-Umbauplaene-klar-ab-id31236953.html

    N-TV verliert aber kein einziges Wort darüber, dass die deutsche Bevölkerung mehrheitlich auch die Reformen von Kanzler Merz vollständig ablehnen, die er trotz des großen Widerstandes durchpeitschen will

    Nächste Lüge von Pinocchio aka „Lügenkanzler“ Merz aufgeflogen:

    Merz behauptet: Mehrheit der Bevölkerung will lieber bei der Rente sparen als an der Entwicklungshilfe
    Steigende Rentenausgaben ziehen den Bundeshaushalt immer stärker in die Tiefe. Im Bundestag stellte die AfD-Abgeordnete Ulrike Schielke-Ziesing Kanzler Friedrich Merz die Frage, ob nicht an anderer Stelle gespart werden könne, statt die Bürger und Unternehmen weiter zu belasten.
    https://freiewelt.net/artikel/redaktion-hh/politik/merz-behauptet-mehrheit-der-bevoelkerung-will-lieber-bei-der-rente-sparen-als-der-entwicklungshilfe/44437

    Insa-Umfrage
    Deutliche Mehrheit gegen Reform: Rentendebakel für die Merz-Regierung
    Die Rentenpläne der Bundesregierung von Bundeskanzler Friedrich Merz stoßen bei der Bevölkerung auf breite Ablehnung: Nur 16 Prozent unterstützen die Rentenpolitik – 77 Prozent lehnen sie ab.
    https://apollo-news.net/deutliche-mehrheit-gegen-reform-rentendebakel-fr-die-merz-regierung/

    Umfrage zu Reformplänen der Regierung: Mehrheit will persönliche Einschnitte nicht hinnehmen
    Ergebnisse des jüngsten „ZDF-Politbarometers“ bestätigen die andauernde Unzufriedenheit mit der Bundesregierung. Zum Thema des angekündigten „Reformpakets“ gehen drei Viertel der Befragten davon aus, dass dieses sich weiter in der Umsetzung verzögert. Nur rund 20 Prozent würden persönliche Einschränkungen akzeptieren.
    https://rtde.press/inland/283626-umfrage-drei-viertel-deutschen-zeigen/

  7. Geliefert wie bestellt.
    Alles ist Ursache und Wirkung…
    Chaos, Dummheit und Müll produziert noch mehr Chaos,Dummheit und Müll…

  8. Götterdämmerung! Das Kanzleramt brennt und die Gaulandsmannen unter Führung von Siegfried Chrupalla, der Walküre Weidel, König Gunther Baumann, Siegmund und Hagen Höcke geben den Rhein- und Spreetöchtern als den Vertreterinnen der Deutschen das geraubte Rheingold zurück. Da hilft es auch nicht mehr, daß Fricka Bas die Wälsungen verbieten möchte und daß Wotan Merz unter Mithilfe von Kater Alberich Haltungszwang Siegmunds Schwert Notung zertrümmert. – Deutsche unseres Landes, schaut auf diese Stadt! Das Bild des vermüllten und verunstalteten Bahnhofs Neukölln sagt mehr aus als der gesamte Text. Wer auf Einladung des Bundespresseamtes eine Berlinfahrt mit Besuch im Bundestag macht, logiert noch in guten Hotels, aber bereits in den Nebenstraßen ist das ganze Elend sichtbar. Wie wollen die Versager diesen Bankrott den Bürgern erklären?

  9. In der EU sind normalerweise die Haupstädte die Geldgeber. Berlin ist aber ein einziges Saugloch des Länder-Finanz-Ausgleiches. Nachdem unsere Länder das eigene Geld inzwischen unbedingt selbst benötigen, ist es an der Zeit, den Länder-Finanz-Ausgleich für das Loch ohne Ende zu beenden.

  10. ,,Berliner Ostkreuz – Türke attackiert Passanten und will „Jagd auf Inder“ machen“

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/tuerke-attackiert-passanten-und-will-jagd-auf-inder-machen/

    ,,Ein 42jähriger türkischer Migrant schleudert am Berliner Ostkreuz einen 25jährigen auf die Fahrbahn und schlägt mehrere Male auf ihn ein. Sein Motiv: Er will „Jagd auf Inder“ machen. Einsatzkräfte finden in seinem Rucksack Waffen und die Fahne einer extremistischen Bewegung.

    BERLIN. Ein 42jähriger türkischer Migrant hat am Sonnabend am Berliner Ostkreuz einen 25jährigen indischen Staatsbürger angegriffen und angekündigt, Jagd auf Inder zu machen. Zuvor habe er „laut herumgeschrien und scheinbar ziellos Passanten angegangen“, schrieb die Polizei der Hauptstadt in einer Mitteilung. Anschließend habe er versucht, den 25jährigen anzugreifen. „Dieser soll vor den Angriffen zurückgewichen sein und dabei versucht haben, den Angreifer mit einem Cricketschläger auf Abstand zu halten.“

    Der Türke wandte sich kurz von ihm ab, schleuderte ihn aber dann auf die Fahrbahn und schlug mehrere Male mit der Faust auf seinen Kopf. Die Bundespolizei nahm den Angreifer fest. „Während der Sachverhaltsklärung beleidigte der Angreifer den 25jährigen in türkischer Sprache aufgrund seiner Herkunft“, heißt es in der Mitteilung. Was genau der Schläger gesagt habe, konnte eine Sprecherin auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen. In der Mitteilung der Behörde heißt es weiter, dass der 42jährige zu einem Einsatzwagen gebracht worden sei und dort gesagt habe, „dass er Jagd auf Inder machen werde“.
    Angreifer ist türkischer Migrant

    In dem Rucksack des Täters fanden die Einsatzkräfte „eine Schreckschusswaffe nebst Munition sowie die Fahne einer extremistischen Vereinigung“. Dabei handelte es sich um eine Fahne der türkischen Ülkücü-Bewegung – landläufig auch „Graue Wölfe“ genannt –, wie die BZ zuerst berichtete und die Sprecherin der Polizei der JF bestätigte. (mas)“

  11. ,,Migrationshintergründige“ erstechen sich jetzt gegenseitig:

    ,,Brandenburg: Beide mit Migrationshintergrund 24-Jährige von Mann (29) in Erkner erstochen.“

    https://www.focus.de/panorama/welt/frau-in-erkner-auf-offener-strasse-mit-messer-getoetet_bf60cb30-4b20-4306-bff2-2d74d3ec5655.html

    Montag, 31.08.2026, 11:52

    ,,Eine Frau ist am Montagmorgen in der Innenstadt von Erkner (Brandenburg) bei einem Messerangriff getötet worden.

    „Ein Mann soll hier nach ersten Erkenntnissen eine Frau im öffentlichen Verkehrsraum attackiert und dabei schwer verletzt haben“, teilte ein Sprecher der Polizei mit. Die Frau starb wenig später trotz umgehender Reanimationsmaßnahmen an ihren Verletzungen.

    Der Besitzer eines Betriebes in der Nähe des Tatortes schildert FOCUS-online-Redakteur Malte Arnsperger, was er an jenem Morgen wahrgenommen hat. Er sei kurz vor 7 über die Brücke gefahren, die über den Fluß Flakenfließ führt.
    Frau erstochen: Mitarbeiter von Firma sah Täter flüchten“

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