
Schon wieder verwählt? Nicht einmal drei Wochen ist es her, seit man im Südwesten die einmalige Chance hatte, mit nur einem simplen Kreuzchen sämtliche Talfahrten zu beenden, die bei der exzessiven Verblödung beginnen, bei den sozialen Geisteskrankheiten weitergehen und bei den wirtschaftlichen Insolvenzen aufhören. Alleine im vergangenen Jahr gab es in Baden-Württemberg 1.971 Firmenpleiten. Trotzdem kürte die Mehrheit von CDU- und Grünen-Wählern nun mit Cem Özdemir die wohl noch verschärfte Variante des Ex-Maoisten Winfried Kretschmann zum neuen Landesvater. Doch selbst in den tiefsten Türkenvierteln im Ländles wird nun Kritik an dem Wahlergebnis laut. ”Little Istanbul“ nennt sich der bundesweit bekannte Teil der Mannheimer Innenstadt innerhalb der Quadrate. Auch wenn es sich um ein fast geschlossen von türkischen Geschäften dominiertes Viertel handelt, ist es doch keine wirkliche Parallelgesellschaft; die hier seit Jahrzehnten ansässigen Unternehmer sind Teil Mannheims und es wohnen hier durchaus auch Deutsche. Zwischen Rhein und Neckar gibt es echte Ausländer-Ghettos, das Mannheimer “Türkenquartier” gehört nicht dazu. Trotzdem: Man liest, hört und spricht hier fast nur Türkisch und mancher Auswärtige mag sich durchaus wie ein Fremder im eigenen Land fühlen.
Das Problem auch in Mannheim ist, dass die vielfach hier integrierten und heimisch gewordenen Türken der ersten Gastarbeitergenerationen zunehmend selbst “überfremdet” und überlagert werden von der Merkel’schen Massenmigration seit 2015, die zu einer Arabisierung deutscher Innenstädte geworden ist. Während das “Stadtbild” in den Türkenquadraten der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs auch schon vor 30 Jahren türkisch war und früh zu einer folkloristisch-exotischen, fast schon touristischen Sehenswürdigkeit wurde, verwandeln sich bis vor kurzem noch mitteleuropäisch-deutsch anmutete Straßenzüge in immer mehr Städten zunehmend in veritable Hexenkessel.
Genug “Bereicherung” – auch für die Türken
Auch in Mannheim selbst: Der Mord an dem Polizisten Rouven Lahr, der 2024 im Rahmen einer Kundgebung des Islamkritikers Michael Stürzenberger von einem Afghanen getötet wurde, geschah im direkten Umfeld von “Little Istanbul”, nämlich am Mannheimer Marktplatz – doch die Wut und Empörung über diese Attacke (bei der fünf weitere Menschen angegriffen und verletzt wurden) und die dieser zugrundeliegende tödliche Toleranz der hiesigen Politik gegenüber Islamisten, Terroristen und Masseneinwanderung war unter den türkischen Anliegern mindestens ebenso groß wie unter den deutschen.
Auch als im März 2025 ein Amokfahrer durch die Mannheimer Fußgängerzone raste, wobei zwei Personen ihr Leben verloren und 14 weiter verletzt wurden, schockierte die Mannheimer Türken nicht minder als die deutsche Bevölkerung. Viele in “Little Istanbul” haben die Nase gestrichen voll vom grünen Vielfalts-Wahn: Geschäftsinhaber wie etwa ein Kebap-Betreiber berichten von der steigenden Anzahl an Schlägereien, häufigen Polizeieinsätzen, dem allgegenwärtigen Gestank von Hasch und Marihuana sowie den und propalästinensischen und auch prokurdischen Demos. Pralles multikulturelles Leben, südländische Gastfreundschaft und kulturelle Bereicherung stellt man sich irgendwie doch etwas anders vor…
Kriminalitätshochburg Mannheim
Rund 16.000 Türken leben in Mannheim. 28.000 weitere Zuwanderer haben türkische Wurzeln. Ausgerechnet dort sieht so mancher islamische Zuwanderer seit der Wahl Özdemirs seine Felle davon schwimmen. Bedeuten könnte dies: Bleibt das deutsche Geld irgendwann mal aus, dann wird auch bei den Zuwanderern vieles anderes laufen. Wohl wissend, dass man in Orten wie eben “Little Istanbul” selbst auf einem sozialen Pulverfass, wenn Revierkämpfe zwischen eingewanderten und arabischen Gruppen drohen, mit den neu eingewanderten Migranten auch mehr Kriminalität Einzug hält und die mitgebrachte “Messerkultur” um sich greift . Dass hier im Viertel „vieles falsch läuft“, weiß der Betreiber einer Dönerbude genau so, wie ihm klar ist, dass unter Özdemir „alles nur noch schlechter wird“. Und dass die Grünen noch mehr Autos aus den Innenstädten verbannen wollen, ist hier längst ebenfalls Anlass zur Sorge: „Schlecht fürs Geschäft“, klagen viele türkische Geschäftsinhaber.
Doch ds Hauptproblem ist auch aus Sicht der Türken die fehlende Sicherheit: So war die Stadt Mannheim 2025 die Kommune mit den meisten Straftaten pro 100.000 Einwohner in ganz Baden-Württemberg. Exakt 9.498 Delikte standen hier zu Buche, was mehr als doppelt so viel wie der gesamte Landesdurchschnitt von 4.543 ist. Insgesamt wurden 31.209 Verbrechen registriert, wobei Mord und Totschlag um 29,2 Prozent, Aggressionsdelikte im öffentlichen Raum um 12,5 Prozent und Sexualdelikte um 10,6 Prozent nach oben gingen. In dem Grünen Cem Özdemir wird hierfür jedenfalls kein Heilsbringer gesehen. Der würde nur „viel versprechen, aber wenig halten“, sagt eine türkischstämmige Verkäuferin in einem Zeitungsladen. Stattdessen müssen selbst türkische Existenzgründer mit Abitur um ihre Unternehmen bangen: Man kommt nicht über die Runden, obwohl man ins System einzahlt und Arbeitsplätze schafft. Kosten für Benzin, Miete, Lebensmittel, Versicherungen oder Heizkosten seien kaum noch zu decken.
Soziale Explosionsgefahr liegt in der Luft
Kleiner Trost: Der deutsche Michel kennt diese Misere schon längst – und wählt trotzdem nicht besser. Im Gegenteil stellt dieses Szenario die ganze Doppelmoral der linken Politik bloß – denn die muslimischen Migranten aus überwiegend arabischen und afrikanischen Ländern fliehen angeblich vor Zuständen in ihrer Heimat, die sie postwendend hier bei uns einführen, um sich dann in ihren eigenen Fallstricken und Widersprüchen zu verheddern. Und schuld sind am Ende mal wieder alle anderen. Wenn man selbst betroffen ist, sieht vieles gleich ganz anderes aus. Statt einem dezenten Hauch von abenteuerlichem Orient liegt in Deutschland vielfach erhöhte soziale Explosionsgefahr in der Luft. Wer in “Little Istanbul” die AfD gewählt hat, müsste man jeden Einzelnen fragen; unter den älteren Türken, die längst fast alle Deutsche sind, dürften es nicht wenige sein. Dass mit dem „anatolischen Schwaben“ Cem Özdemir ein grüner Türke für mehr Rechte seiner Landsleute eintritt, dann glauben hier jedenfalls wenige.
Einst lebten Menschen aus über 100 Nationen in der Mannheimer Innenstadt, den so genannten Quadraten, wo sich auch “Little Istanbul” befindet. Mit einem Türkenviertel haben sich viele schon vor langer Zeit arrangiert, damit hat man kein Problem. Sehr wohl aber damit, dass nun allmählich die ganze Stadt von Muslimen und Neubürgern geprägt und übernommen wird. Das trifft nicht bloß auf Mannheim zu. Die Folge: Immer mehr deutsche Geschäftsleute geben auf und Einheimische ziehen weg, weil sich dem Verdrängungswettkampf nicht mehr aussetzen wollten. Aus Weltoffenheit wurde Selbstaufgabe.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken









8 Kommentare
Warum gibt es so was in Polen oder Ungarn nicht geschweige denn in Russland? Weil diese drei nur beispielhaft genannten Länder nicht von Volksfeinden, ja Landesverrätern kaputt regiert, im Endeffekt systematisch vorsätzlich zerstört werden! Die Deutschen hatten es in der Hand! Sie haben die Altparteien gewählt! Also nicht meckern! Selbst schuld!
Ja, das ist das neue von SPD/GRÜNE/LINKE gewollte Multi Kulti Deutschland. Jeder der auf das Politikversagen öffentlich hinweist wird mit Hilfe der deutschen Medien zu einem Rechtsradikalen naazi stigmatisiert. .. “ Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta “ Das kurze, einfache Zitat sagt eigentlich schon alles ! .. Deutschland wurde von den eigenen Regierungen + Medien in 19 Jahren zu einem gefährlichen Dritte-Welt Land gemacht.
Wenn die AfD wirklich SOOO Ausländer. und Demokratiefeindlich wäre wie es gerne von dem Linken rot/grünen Pack behauptet wird, müßte man doch jeden Tag mit Anschlägen durch, von AfD Mitgliedern gesteuerten Fahrzeugen, auf Ramadan feiernde Moslems rechnen. Komisch, da passiert aber nichts. Sind die evtl. doch nicht so „Rechtsradikal“? FAZIT:…Wenn die Leute das alles so passiv hinnehmen ….. >Ist ihnen alles egal? Dann wird es sehr bald ein schlimmes Erwachen geben.
Kendini suclamak
„… unter den älteren Türken, die längst fast alle Deutsche sind … “
Türken, die Deutsche sind?
Ich lach mich weg!
Das ist wie Esel, die Pferde sind.
Oder Männer, die Frauen sind.
Oder Kinder, die Welpen sind.
Ja, die Verblödung ist wahrlich exzessiv!
😜
Du hast keine Ahnung, natürlich gibt es Türken die schon längst deutscher als deutsche sind, auch Syrer Ex Jugoslawen und andere, und die sind mir lieber als so manch deutscher Dummkopf der, nur weil schon länger hier lebend, meint er wär der Übermensch.
Unter den heutigen Jungwählern mit so urdeutschen Namen wie Achmed, Mustafa oder Üzgümülsüm ist der Zuspruch für klassisch BRD-konservative Positionen deutlich höher als unter deren biodeutschen Altersgenossen. Warum? Weil diese nun mal komplett hierzulande aufgewachsen sind und noch nicht wie die Neuankömmlinge parallelvergesellschaftet wurden (denn die tendiert stramm nach rot, zumindest solange bis sie ihre eigene Mehrheit sicher hat).
Man sollte daher passender von „BRD-sozialisiert“ sprechen, und bedenken daß auch diese ein Übergangsphänomen von ein, zwei Generationen sein werden, denn danach kommen die dauerhaft Migrationsvordergründigen.
Es wäre töricht aus falsch verstandenem Purismus auf diese nicht unbedeutende Gruppe zu verzichten, und ein gewisser Krahmaxe, was auch immer sonst man von dem halten mag, hat das genau kapiert.
Wir sollten es einmal positiv sehen! Kommt das Kalifat, dann ersparen wir uns den ganzen korrupten Justiz Saustall!
Und deutsche Politiker dazu, denn sie haben und hatten noch nie das Wohl des Volkes am Herzen, ansonsten würde es heute nicht solche Zustände geben!
„Nicht mal die Türken haben Bock auf Özdemir“
Darin kann ich absolut nichts positives erkennen. Eher anders herum!
Özdemir ist KEIN Freund Erdogans!
Naja viele Türken haben große dicke Benziner und Diesel aber auch Imbissfirmen. Da diese Vehikel Feindbild für die Umwelt sind und auch das Fleisch beim Döner da werden diese Damen und Herren Özdemir auch nicht lieben auch wenn er ein Landsmann ist. Dieser Herr ist Karrieregeil und hat ausgesorgt in der BRD. Er macht die Politik mit wie sie die Börsentyrannen von Übersee vorgeben und da wird auch die pro-israelische Politik in Nahost abgenickt. Für viele strenge Moslems wir er ein Verräter sein und vermutlich wird er auch auf der Liste von Islamisten ganz oben stehen da er den Regenbogenkram unterstützt auf unserem geraubten Grund& Boden . Naja früher oder später zeigt es die Zukunft. mfg