
Zu den häufigsten Argumente der Befürworter einer fortgesetzten Einwanderung nach Deutschland gehören die Thesen, nur durch Migration könne den Problemen des angeblichen Fachkräftemangels und den Herausforderungen des demographischen Wandels durch Geburtenrückgang begegnet werden. Doch trifft dies wirklich zu? Vieles spricht eher für das Gegenteil: Betrachtet man den Einfluss von Migration auf den Fachkräftemangel und die damit verbundenen Kosten in Deutschland genauer, ergibt sich ein anderes Bild.
Der vorliegende Beitrag untersucht die gegenteilige These, dass Migration den Bedarf an qualifizierten Fachkräften nicht nur nicht deckt, sondern diesen sogar verschärft – und zwar insbesondere durch den zusätzlichen Bedarf, den Migranten selbst benötigen. Basierend auf einer Analyse dieses Bedarfs und der damit einhergehenden Kosten wird aufgezeigt, dass der Großteil der erforderlichen Fachkräfte aus der einheimischen Bevölkerung gestellt werden muss – was erhebliche finanzielle und strukturelle Herausforderungen mit sich bringt. Der Bericht berücksichtigt dabei die aktuelle Situation mit etwa 20 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, von denen derzeit – Stand April 2025 – 4,5 Millionen auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.
Ausgangslage und Methodik
Die Analyse basiert auf der Annahme, dass für jede Million Migranten ein zusätzlicher Bedarf von 111.500 Fachkräften entsteht, die in verschiedenen Berufsgruppen tätig sind – von Ärzten über Pflegekräfte bis hin zu Richtern und Busfahrern. Diese Zahl wurde aus einer detaillierten Liste anhand offizieller statistischer Daten abgeleitet, die den Bedarf an Fachkräften proportional zur einheimischen Bevölkerung (84 Millionen) schätzt. Es wird weiterhin angenommen, dass Migranten – insbesondere die 4,5 Millionen alimentierten – diesen Bedarf nicht selbst decken können, da sie entweder keine oder nur unzureichende Qualifikationen mitbringen. Selbst bei den 15,5 Millionen nicht von staatlichen Transferleistungen abhängigen Migranten wird ein minimaler Beitrag – knapp 5 Prozent, rund 775.000 Personen) in einfachen Berufen wie Baugewerbe oder Pflege angenommen, während hochqualifizierte Positionen fast ausschließlich von Einheimischen besetzt werden müssen.
Die nachfolgende tabellarische Kostenberechnung umfasst Gehälter, Sozialabgaben (inklusive dem Arbeitgeberanteil von 21 Prozent) und berufsspezifische Arbeitsplatzkosten wie beispielsweise Büros, Krankenhausinfrastruktur und Fahrzeuge), die je nach Beruf variieren. Es werden ausschließlich die Kosten für die durch Migranten gebundenen einheimischen Fachkräfte berücksichtigt; nicht die direkten Alimentationskosten der Migranten selbst. Für 1 Million Migranten ergeben sich, je nach Fachkräftebedarf und Berufsgruppen, folgender Bedarf und entsprechende Kosten:

In Summe bedeutet dies einen Gesamtbedarf an Fachkräften, die nur für die Unterbringung und Versorgung pro 1 Million aufgenommener Migranten zusätzlich benötigt werden, von 111.500 Vollzeitstellen. Die dafür zu veranschlagenden Gesamtkosten liegen bei 6,68 Milliarden Euro – wie gesagt jährlich und pro 1 Million aufgenommener Migranten..
Bei 4,5 Millionen derzeit alimentierten Migranten ist also ein Fachkräftebedarf von 501.750 Fachkräften anzusetzen (111.500 mal 4,5), mit entsprechenden Kosten für diese Fachkräfte in Höhe von 30,06 Milliarden Euro pro Jahr. (6,68 Milliarden Euro mal 4,5). Pro Migrant und Jahr ergeben sich also alleine hierdurch 6.680 Euro (30,06 Milliarden Euro geteilt durch 4,5 Millionen). Rechnet man diese Zahlen auf 20 Millionen Migranten gesamt hoch, so sieht die Rechnung noch dramatischer aus:
- Fachkräftebedarf: 111.500 mal 20 = 2,23 Millionen Fachkräfte
- Bruttokosten: 6,68 Milliarden Euro mal 20 = 133,68 Milliarden Euro pro Jahr
- Eigener Beitrag der Migranten: 775.000 mal 50.000 Euro = 38,75 Milliarden Euro pro Jahr (unter zugrundelegung einfacher Berufe)
- Externer Bedarf – netto: 2,23 Millionen abzüglich 775.000 = 1,455 Millionen Fachkräfte
- Externe Kosten – netto: 133,68 Milliarden Euro abzüglich 38,75 Milliarden Euro = 94,93 Milliarden Euro pro Jahr
- Anteilige Kosten pro Migrant: 94,93 Milliarden Euro durch 20 Millionen = 4.746,50 pro Migrant und Jahr
Qualifikation und Beitrag der Migranten
Die vorstehende Analyse zeigt, dass Migranten – insbesondere die 4,5 Millionen alimentierten – den Fachkräftebedarf nicht decken können. Selbst bei den 15,5 Millionen nicht-alimentierten Migranten ist der Beitrag begrenzt. Hochqualifizierte Berufe wie Richter, Ärzte oder Lehrer erfordern langjährige Ausbildung, Sprachkenntnisse und oft die deutsche Staatsbürgerschaft, was für die meisten Migranten unerreichbar bleibt. Selbst nach längerer Aufenthaltsdauer fehlt vielen die schulische Grundlage. Der geschätzte Beitrag von 775.000 Migranten beschränkt sich auf Berufe mit niedriger Einstiegshürde, während der Großteil des Bedarfs – etwa 65 Prozent – von der einheimischen Bevölkerung gestellt werden muss.
Der zusätzliche Bedarf von 1,455 Millionen Fachkräften für 20 Millionen angenommene Migranten verschärft also den bestehenden Mangel in Deutschland (geschätzte 400.000 bis 700.000 offene Stellen, allerdings Stand 2023). Das hat auch für die Infrastruktur folgen: Neben Fachkräften fehlen pro 1 Million Migranten 400.000 Wohnungen und 6.000 Krankenhausbetten, was weitere Kosten verursacht, die in diesem Beitrag allerdings nicht berechnet und berücksichtigt werden sollen. Doch auch so ist die finanzielle Belastung enorm: Die Kosten von 94,93 Milliarden Euro pro Jahr für die durch 20 Millionen Migranten gebundenen Fachkräfte entsprechen etwa 2 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts (2025 geschätzte 4,5 Billionen Euro) und sind eine erhebliche Belastung für den Staatshaushalt.
Die Bevölkerung muss den Mehrbedarf tragen
Migration – jedenfalls die Art von Migration, die für Deutschland prägend ist – löst den Fachkräftemangel in Deutschland somit nicht, sondern verschärft ihn, da Migranten selbst einen erheblichen Bedarf an Fachkräften erzeugen, den sie größtenteils nicht decken können. Alleine nur die in diesem Beitrag aufgeschlüsselten Kosten, verdeutlichen die Dimension der Herausforderung. Angesichts des oft niedrigen Bildungsstands vieler Migranten ist eine Qualifikation für anspruchsvolle Berufe in absehbarer Zeit nur für einen geringen Anteil realistisch, sodass die einheimische Bevölkerung den zusätzlichen Bedarf weitgehend tragen muss – eine Belastung, die das System über Jahre hinweg erheblich strapaziert.
Dabei machen diese Kosten nur einen geringen Anteil der Gesamtausgaben aus, die durch Migration entstehen, denn die umfassende Versorgung der 4,5 Millionen alimentierten Migranten – etwa durch einen erheblich gesteigerten Wohnungsbau – und zusätzliche gesellschaftspolitische Herausforderungen verursachen noch weitaus höhere Belastungen. Angesichts des niedrigen Bildungsstands vieler Migranten und ihrer Kinder wird die derzeitige Migration die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung eher bremsen und die demographischen Probleme Deutschlands definitiv nicht lösen. Dabei sollte nicht übersehen werden, dass durchaus eine erhebliche Zahl von Migranten die hier dargestellten Anforderungen erfüllt. Doch reicht deren Anteil eben bei weitem nicht aus, um die strukturellen Probleme zu kompensieren.
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29 Antworten
Wer nicht mal Lesen und Schreiben kann, wird den Fachkräftemangel sicher nicht beheben! Und meine Tochter rühren diese Typen nicht an!!
Evtl. aber die Kinder der Kinder denn verschwinden werden die nicht. Aushungern die „UN_Fähigen ?? Da schreit ja die Annalena bei der UN sofort NAZIS ! Nein Rückführung mit SPD/Grünen bezahltem Hand Geld ist Langzeitig Preiswerter und gesünder für die schon immer hier lebende Bio-Bevölkerung, denn ohne DAS wird es sie nicht mehr länger geben,newooarr Angela ??
Man braucht noch nicht mal eine Statistik, sondern nur einen gesunden Menschenverstand, um folgendes zu bemerken: Seit 10 Jahren strömen „Fachkräfte“ ins Land und es besteht noch immer Fachkräftemangel. Komisch, oder?
Wer garantiert, dass diese Jungmänner wirklich ein Leben lang für unsere Rente arbeiten wollen? Richtig, noch nicht einmal die Grünen. Hilfreich wäre es, wenn junge Leute für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssten. Anstatt Gendergaga und Erziehungswissenschaften zu studieren, sollte man sie zu Fachkräften ausbilden und die Ausbildungen aufwerten. Aber das muss man eben wollen.
Nur wer von Staatsknete lebt kann solche einen Schwachsinn glauben.
Der Unsinn mit den „Gastarbeitern“ fing schon im Jahr 1966 an! Da fabulierten dumme Politiker von solch einem Mist.
Dabei hatten wir 1966 schon 1,5 Millionen Arbeitslose!“ Und wie man nun darauf kam, fremde Arbeiter zu brauchen verstehe wer will. Die Wahrheit ist und war, damit fing die Umvolkung und Zerstörung und das Verschwenden von deutschem Volksvermögen an!
Der Fachkräftemangel ist eine lange Geschichte, ist aber hausgemacht. Merkel hat die Grenzen für alle geöffnet, sie wurden hier her geschleust und hatten ein Handy aber keinen Ausweis und auch irgendeine Qualifikation. Es mussten tausende neue Stellen geschaffen werden, dass war für die Bürokratie gut. Wir haben einen Fachkräftemangel weil die Lohnstruktur nicht stimmt, im Handwerk, Kleingewerbe, Pflegekräfte, dafür haben wir hochbezahlte Bürojobs, Genderspezialisten, Rechtsanwälte Sozialpädagogen und Betriebswirte. Wir brauchen produktive, kreative Leute und ein KI dass den Menschen die Arbeit erleichtert und nicht Arbeitsplätze vernichtet.
Das Hauptproblem sind die hohen Wohnkosten. Denn auch inländische Fachkräfte können aus genau diesen Gründen nicht dorthin, wo ihr Wissen und ihre Fähigkeiten gebraucht werden. Es gibt ganz einfach keine zu ihrem dort erzielbaren Einkommen passenden Wohnmöglichkeiten.
Wirkliche Fachkräfte aus dem Ausland hätten mit den gleichen Schwierigkeiten zu kämpfen.
Deshalb kommen ja auch nicht allzu viele davon zu uns. Primär nur die, die unserer Gesellschaft absehbar bis ans Ende aller Tage auf der Tasche liegen werden. Wohnung zahlt das Amt. Also der Steuerzahler.
Das kann man ihnen aber nicht zum Vorwurf machen – in Westdeutschland schwingen seit Kriegsende offensichtlich mehrheitlich Deppen und Feiglinge das Zepter. Seit 1990 auch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Wir Schonlängerhierwohnenden werden ausgenommen wie Weihnachtsgänse. Wie man das mit Dummen eben seit jeher so macht …
„… Zu den häufigsten Argumente der Befürworter einer fortgesetzten Einwanderung nach Deutschland gehören die Thesen, nur durch Migration könne den Problemen des angeblichen Fachkräftemangels und den Herausforderungen des demographischen Wandels durch Geburtenrückgang begegnet werden. …“
Grade gestern hat mich eine äußerst aggressive junge Frau (Nach- oder Emporkömmling aus einer deutsch-arabischen Eltern-Ehe) belehrt, dass die Araber meine Rente erarbeiten würden und was die Deutschen wohl ohne Araber als Ärzte, Verkäufer etc. machen würden. Na ja, die Weiber aus solchen Liason-Ehen, wie beschrieben, sind meist in der Öffentlichkeit aggressiv, weil sie zu Hause nüscht zu sagen haben und außerdem auf Biodeutsche herabschauen. Die treten verbal nach den Biodeutschen. Solche Leute dürfen gern gehen 🙂
Laut Martin Armstrong kann man an den Veränderungen der Finanzströme schon vorher erkennen, wo es in absehbarer Zeit zu Krieg kommt, denn (Zitat): irgendwer weiß es immer.
Demnach weisen die Finanzströme darauf hin, daß ab dem 15.Mai 2025 mit Krieg in Europa gerechnet werden muß.
Martin Armstrong ab Minute 12.45 in dem folgenden Video:
https://auf1.tv/stefan-magnet-auf-1/warnung-kollaps-der-eu-soll-durch-krieg-vertuscht-werden/
In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß Alois Irlmaier schon vor 1959 (seinem Todesjahr) davon sprach, daß „im Mai“ eines ungenannten Jahres das Finanzsystem überraschend zusammenbricht. Laut Video ist die EU finanziell am Ende, was sie durch den geplanten Krieg gegen Rußland übertünchen will. Die Pleite der EU-Staaten zeigt sich auch daran, daß vdL nunmehr an die Ersparnisse der Deutschen rangehen will. Die entsprechenden Gesetze sind gerade in der Mache.
„Löst Migration die Probleme des Fachkräftemangels und demographischen Wandels?“
Aber natürlich tut das die Migration. Ohne all die Zahnärzte, Chirurgen, Gynäkologen und Chemielaboranten würden wir doch untergehen. Man kann der Expertise einiger SPD- und Grünen Politiker_Innen nur zustimmen: Die Türken haben nach dem Krieg Deutschland wieder aufgebaut und die Syrer halten es heute am Laufen, während der bequeme Deutsche es sich seit achtzig Jahren in der Hängematte mit Cocktail mit ohne Schirmchen gutgehen läßt.
…ja genau so ist es: Ohne Syrer, Afghanen, Türken usw. würde der faule deutsche Michel noch heute in den Ruinen von 1945 hausen und die Amis ihn mit ihren „Rosinenbombern“ dick und fett füttern…
@Löst Migration die Probleme des Fachkräftemangels und demographischen Wandels?
ja – denn der mit der De-Industrialisierung, der De-Carbonisierung und der folgenden Verarmung, Verelendung und dem Bürgerkrieg, werden diese Dinge im Agrarland Deutschland mit20 Mio Einwohnern oder weniger kein Problem mehr sein !
Das Regime löst die Probleme, sie sagt dem Volk nur nicht, wie diese Lösung aussieht und welche Folgen sie hat – das könnte das Volk beunruhigen!
So wie Pinocchio vor der Wahl das Gegenteil seiner Pläne gesagt hat – sonst wären sie nicht gewählt worden !
Das stimmt haargenau! Seit einem Jahr leben im Nachbarhaus 12 illegal eingereiste Türken, einquartiert vom Staat für die stolze Miete von 5.500€/Monat, Wohnkosten jährlich mind. 100.000€. Asyl abgelehnt, sie bleiben trotzdem. Keiner arbeitet, keiner braucht sie. Sie können nichts. Sie brauchen: Anwälte, Sozialarbeiter, Ärzte (einer ist alt und krank, alle gehen gern zum Arzt), Verwaltung, Lehrer, Hausmeister (es kommt einer, der alles erledigt, auch Schneeräumen), Erzieher, Busfahrer (sie habben kostenfreie Busfahrkarten), Supermarktverkäufer, etc.. Sie haben jetzt 1 Jahr Urlaub all inclusive auf unsere Kosten gemacht, so geht es weiter.
Lustig, dass es hier noch keine Kommentare gibt. Anscheinend kommt Nazi-Scheiße doch nicht mehr so gut an…
Was bezeichnen Sie als „Nazi-Scheixxxe“?
Finden Sie es in Ordnung, dass viele Hergekommene die Biodeutschen massakrieren?
Finden Sie das Schleusertum in Ordnung?
Finden Sie das in Ordnung, dass jedermann hergeholt wird, egal, ob er oder sie ein wahrer Flüchtling ist, mit Verfolgten-Status?
Sein „Nick“ zeigt doch deutlich woher er kommt und was n A…… er/sie ist.
…Ihr Pseudonym sagt schon wo sich Ihr Hirn befindet; Rektal im Migrantenars…
Arbeiten Sie vielleicht in einer Schweinezucht?
Da hätte man viel mit Scheiße zu tun.
Nein, linksfaschistische Mongos wie Sie haben immer Vorrang. Könnte aber auch daran liegen, dass Sie einfach als erstes kommentiert haben. Zu der Erkenntnis hat das Spatzenhirn aber offenbar nicht ausgereicht.
Die Frage ist wohl Ironie.
Die Antwort:Nein.“
Es wird so sein, dass noch viel mehr solcher Goldstuecke nach Deutschland kommen muessen ! Noch sind es viel zu wenige. Noch kampieren diese nicht auf den Hauptstrassen, noch holen sich diese nicht, was sie wollen.
Es ist ueberhaupt nicht schlimm mit den Illegalen, was man darin sieht, dass aktuell immer noch nichts geschieht. Wenn selbst in Kleinstaedten 70 Prozent Illegale anwesend sind, dann koennen wir noch einmal reden….
Es ist einfach noch zu friedlich, wenn man gerade z.B. am Bodensee wohnt. Wer das Haus verlaesst, dann ist doch fuer die meisten alles in Ordnung.
Es wird sich erst etwas aendern, wenn es zu spaet ist, dann sehen es die Leute, aber dann wird man die moeglicherweise 20 Millionen Illegalen nicht mehr los, weil zu viel. Und dies wird der Grund sein, den Steuersatz ins Unermessliche zu erhoehen, weil den Menschen gesagt wird, dass die Heimatlaender diese nicht mehr zuruecknehmen, ohne Pass. Der Deutsche kann dann ueberhaupt nicht mehr machen ! Was soll er tun ?
Somit ist der Deutsche Korpus besiegt, die meisten Wissen es nur noch nicht.
Und 30 Millionen Deutsche koennen nicht auswandern, wohin den auch ? Wenn ein zu starker Drain einsetzt werden die Anforderungen ueberall erhoeht. Somit bleibt den meisten Deutschen nur noch ein Dahinvegetieren im Buergergeld. Dies ist das Ziel und die staendige Angst im eigenen Land bricht die Menschen zusaetzlich. Gerade auch die immer mehr entstehenden Luecken bei neuen Bewerbungen, weil es immer schwieriger wird, neue Arbeit zu finden, wird den Prozess weiter erschweren !!
Leider stecken immer noch zu viele Menschen den Kopf in den Sand, weil sie nichts machen koennen. Es wird, so befuerchte ich, nicht unbedingt zu einem Krieg mit Russland kommen, aber ein Buergerkrieg in Deutschland wird kommen, es ist die Folge und auch die logische Konsequenz.
Es ist immer so, die Mehrheit sagt was geschieht und wenn der Islam immer staerker wird, dann ist es nun einmal so.
Und wenn der eigene Feind im Land sitzt und von innen heraus zersetzt, warum soll sich dies ploetzlich aendern. Der gesellschaftliche Krebs ist schon zu weit fortgeschritten und eine Irrenanstalt wird auch nicht ploetzlich abgeschafft, weil die Menschen zu gesund sind.
Somit befuerchte ich, dass dieses wunderschoene Land eines Tages ein ganz anderes ist, als wir uns aktuell noch vorstellen.
DIESE KONKRETE Flutung der BRDigung mit dem Prekariat der ganzen Welt löst mit Sicherheit kein einziges Fachkräfteproblem, schafft dagegen aber tausend neue Probleme.
Das wissen die verantwortlichen Polit-Verbrecher auch ganz genau !
Dass die Almans sie in großer Mehrheit immer noch wählen, ist ein unerklärliches Phänomen.
Wer auf die Idee kommt, in den Zuwanderern die dringend gebrauchten Fachkräfte zu sehen, ist nicht mehr als zurechnungsfähig anzusehen. Erstens, weil er/sie das tatsächlich glaubt, und zweitens, weil er/sie glaubt, dass alle anderen ihm/ihr glauben.
Diese Absurdität darf hierzulande als seriöse Einlassung von sich ernst nehmenden „Politikern“ durch real existierende Presseorgane kommentarlos, nein, akklamierend verbreitet werden. Das ist doch der Untergang in Zeitlupe!
Fachkräfte gäbe es genug. Die sind nur ausgewandert.
Wer von einem Frachkräftemangel spricht und dafür
gleichzeitig eine höhere Migration anmahnt, hat von
den Zuständen keine Ahnung.
Die ausgebildeten aus den Herkunftsländern machen
doch schon längst einen großen Bogen um Deutschland.
Die INVASOREN schaffen Arbeitsplätze:
Dolmetscher
Höherer Personalbedarf bei Polizei, Rettungsdiensten,
Feuerwehr und Krankenhäusern.
Sozialarbeiter.
Rechtsanwälte sind auch gut beschäftigt.
usw.
NEIN !
Die Masse scheint keinen Mehrwert zu bringen.
Sie kosten nur unsere Steuergelder, plündern unsere Sozialkassen, nehmen uns die bezahlbaren wenigen Wohnungen weg.
Hinzu kommt die Gewaltbereitschaft der Messer-, Machetenchirurgen !
Nicht alle sind zwar so, aber viel zu viele.
Politik scheint u.a. durch die forcierte Massenzuwanderung, ganz im Sinne einer Geld geilen Einwanderungsindustrie, ihre
Sinne abhanden gekommen zu sein.
Die einzige Partei, die Deutschland und uns Deutsche Bürger noch retten kann, ist und bleibt die AfD (lt. Herrn Musk).
Eine große Masse der Bürger wenden sich von unfähigen und mit Vorsatz gegen die Demokratie handelnden Volkszüchtigern hin zur AfD ab und das ist gut so !
Die Migration löst auf keinen Fall den Facharbeiter-Mangel; denn die wenigsten der Neuzugänge sind arbeitswillig,
sondern Bürgergeld-Empfänger u. Rundumversorgungs-Schmarzer, ohne die Kriminellität miteinzubeziehen Lediglich
der demographischer Wandel läst schon jetzt erkennen, dass das Deutschtum am aussterben ist u. die Neuzugänge
die Herrschaft (Islamisierung) des Landes übernehmen werden!!!!!!!
Fickt euch ……. typich für Getroffene – wie wärs, wenn Du Dich mal selber ficken würdest, dann würdes Du merken,
welch eine Arbeit das ist , obwohl das noch mit Bürgergeld u. Rundumversorgung bezahlt würde!!!!!!!
Ich hasse es, primitiv u. ordinär zu werden, aber der Topf da oben, brauch den passenden Deckel.
Man hätte genauso gut auch schreiben können, ob wir Fachkräfte künftig überhaupt noch benötigen, wenn dank Merkel, (H)AMPEL und nun durch links-schwarz/links-rot alles noch schneller den Bach runter geht. Der Autor hat mit seiner Feststellung, ich zitiere ihn wörtlich „dass Migration den Bedarf an qualifizierten Fachkräften nicht nur nicht deckt, sondern diesen sogar verschärft – und zwar insbesondere durch den zusätzlichen Bedarf, den Migranten selbst benötigen“ den Nagel voll auf den Kopf traf. Und in der Tat erfordert jedes jeden Tag zu hunderten bis tausenden hereinströmende Kontingent an „Merkel-Gästen“ einen langen Rattenschwanz an unzumutbarer Belastung sowohl für die Wirtschaft als auch für die unter der Steuerlast ächzenden Bürger. Denn die nach Deutschland zumeist über sichere Drittländer einreisenden und damit eigentlich illegalen Menschen haben es, dank des politischen „Pull-Faktors“ nahezu ausschließlich auf die ihnen in Ger-money gewährte „Rundumversorgung“ abgesehen. Zugegebenermaßen begegnete mir bislang noch keine dieser Personengruppe, die auch nur im allermindesten dem Attribut einer „Fachkraft“ entsprochen hätte. Auf den Feldern sieht man lediglich Saisonarbeiter aus den EU-Ländern Rumänien und Bulgarien. Ähnlich verhält es sich auch in der Baubranche, während es sich hunderttausende, darunter auch arbeitsfähige sogenannte „Biodeutsche“ in der durch das Bürgergeld weit ausgespannten Hängematte den Herrgott einen guten Mann sein lassen.
Der sogenannte Fachkräftemangel und der fehlende eigene Nachwuchs, ist hausgemacht.
Man spart und reformiert seit Jahrzehnten gegen das Volk und gegen die Bedürfnisse des Volkes.
Würde man das Geld, welches den Fachkräften für hieb und stichfester Kommunikation hinterher geworfen wird, für den eigenen Nachwuchs investieren, hätten wir in unserem Land ganz andere Verhältnisse.
Das Land der Dichter und Denker wäre heute kein gefühltes Schlusslicht in Wirtschaft und Sicherheit, dafür gefühlter Spitzenreiter in Vergewaltigungen und Messermorden.
Das finanzielle Problem unserer gesetzlichen Altersversorgung lässt sich nicht per Zuwanderung lösen. Eine solche Annahme ist mathematischer Unsinn. Denn die Zuwanderer wollen natürlich später auch eine Rente. Die Zahl der Zuwanderer müsste daher exponentiell ansteigen. Wenn beispeilsweise drei Arbeitnehmer für eine Rente aufkommen sollen, würden aus drei Millionen Arbeitnehmern für eine Million Rentner in der folgenden Genration neun Milionen Arbeitnehmer für drei Millionen Rentner. Das ist ein Schneeballsystem, als das unsere Rente nie gedacht war. Vielmehr sollten Steuerzahler, Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam in die Rente einzahlen. Wenn der Bedarf steigt, dann müssteprimär der Steurzahler mehr beitragen. In anderen Ländern funktioniert das.