
Obwohl die Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gegen internationales Recht verstieß, war sie moralisch korrekt. Über 90 Prozent der 8 Millionen Venezolaner, die während seiner Herrschaft aus dem Land flohen, feiern seine Verhaftung. Innerhalb Venezuelas glauben 70 bis 80 Prozent der Bürger, bei den Wahlen betrogen worden zu sein, und unterstützen die Opposition. Da der Wille des Volkes eindeutig ist, war die amerikanische Intervention eine Befreiung, kein Angriff. Kritiker sagen, Trump habe die “Souveränität Venezuelas” verletzt; aber Maduro hatte keine Legitimation durch das Volk, die Souveränität des Landes zu vertreten. Diese Auffassung wird durch den ersten Satz in der US-Verfassung bestätigt, die mit den Worten beginnt „Wir, das Volk“ und damit zeigt, dass in einer Demokratie nur die Bürger die souveränen Herrscher des Landes sind. Und nur durch korrekt gehandhabte Wahlen können Politiker diesen Souveränitätsanspruch auf Zeit verliehen bekommen.
Maduros 13-jährige illegale Herrschaft hat Zehntausende direkt das Leben gekostet, Hunderttausende weitere starben an mangelhafter Ernährung und Gesundheitsversorgung sowie bei gefährlichen Fluchtversuchen. Dagegen forderte sein Sturz fast keine zivilen Opfer. Die Aktion ähnelte Trumps entschlossenem Eingreifen in 2025, das Netanjahus militärischen Schlagabtausch mit dem Iran erfolgreich beendete – schnell, effektiv und damit einen umfassenden Krieg vermeidend. Die riesige Chance des Ansatzes von Trump zur Beendigung offenkundiger Gewaltherrschaft wird allerdings erst klar, wenn man sie mit der katastrophal kontraproduktiven westlichen Militärpolitik der 80 Jahre seit dem Zweiten Weltkrieg vergleicht: Die zahllosen britisch-amerikanischen Einmischungen von Vietnam bis Afghanistan haben vom UN-Ziel, Kriege als Mittel politischer Auseinandersetzung endgültig zu überwinden, immer weiter weggeführt. Insbesondere waren große Zahlen ziviler Opfer zu beklagen.
Bushs Irak-Intervention als negatives Gegenbeispiel
2003 verletzte Präsident Bush ohne Kriegserklärung und UN-Mandat die Souveränität des Irak. Doch nur oberfächlich betrachtet lag da ein ähnlicher Fall vor wie jetzt bei Trump gegenüber Venezuela. Denn obwohl Bush den Militärschlag als “Befreiung” ankündigte, entpuppte er sich als Angriff, der in eine Eroberung und neunjährige Besatzung mündete. Diesem Alptraum lag ein kontraproduktives Konzept zugrunde, das die Fehler des Vietnamkrieges in gesteigerter Form wiederholte:
- Falschinformationen seitens der CIA über irakische Massenvernichtungswaffen bildeten den Kriegsvorwand
- Mainstream-Medien vermittelten westlichen Bürgern das falsche Bild eines Präzisionskrieges gegen klar definierte militärische Ziele; in Wirklichkeit wurden jedoch in gigantischem Umfang zivile Objekte wie Wohnhäuser, Brücken und Kraftwerke zerstört.
- Etwa 4,2 Millionen Menschen verloren ihr Zuhause; fast die Hälfte von ihnen floh aus dem Land.
- Die rücksichtslose Behandlung der irakischen Zivilbevölkerung durch ständige Kontrollen, Verhaftungen und Einschränkungen schürte Hass gegen den Westen; dieses Ambiente brachte auch die Terrorgruppe IS hervor.
- Von der CIA “geschulte” irakische Sicherheitskräfte taten sich durch besondere Grausamkeit hervor.
- “Befreiungskrieg” und Besatzungszeit haben fast so viele Iraker das Leben gekostet wie die Herrschaft Saddam Husseins.
- Die westlichen Nationen verloren an Ansehen und ihre Vorbildfunktion in der islamischen Welt.
Trumps Vorgehen birgt eine weltpolitische Chance
Nachdem “WikiLeaks” dieses Fiasko aufgedeckt hatte, wurde dessen Gründer Julian Assange rund 15 Jahre lang politisch verfolgt. Das rechtswidrige Vorgehen bestätigte die Gefahr, zu welcher sich die nicht effektiv kontrollierten US-Geheimdienste für die westliche Freiheit entwickeln konnten. Die Präsidenten der Gründerjahrzehnte der USA hatten eindringlich vor einem solchen militaristischen Kurs gewarnt: John Qincy Adams traf den Kern der großen Gefahr für Amerika, als er am Unabhängigkeitstag 1821 die Perspektive erläuterte: „Es könnte zum Diktator der Welt werden. Es wäre nicht länger der Herrscher seines eigenen Geistes.“
Um die jahrzehntelangen Fehler der USA in Lateinamerika hinter sich zu lassen, müssen alle Beteiligten, Maduros Anhänger, das venezuelanische Militär, die Trump-Regierung und die weltweiten Kommentatoren den Wandel als einen Neuanfang begreifen; andernfalls stürzen sie das Land in noch größeres Chaos und verpassen eine weltpolitische Chance. Trump sollte feinfühlig bedenken: Vergangene US-Interventionen in Lateinamerika haben sehr viel Vertrauen zerstört. Anders als die ungenügend informierten US-Bürger sind sich Lateinamerikaner der langen Kette destruktiver Einmischungen der CIA bewusst, der Umstürze gewählter Regierungen und Inthronisierung von Diktatoren. Und sie wissen auch, welche Interessen diese Politik fast aller US-Präsidenten etwa seit William McKinley (1897-1901) bedient – diejenigen der großen internationalen Konzerne, namentlich denen der Öl- und Rüstungsbranche.
Notwendige Frontenklärung muss bald erfolgen
Der Zivilbevölkerung haben dieselben Interventionen jahrzehntelanges Leiden gebracht – beispielsweise in Guatemala einen 36-jährigen Bürgerkrieg. Für Trump heißt das, sich umgehend von dieser destruktiven Politik der Vergangenheit zu distanzieren und eine echte demokratische Partnerschaft zu begründen. Denn nur dann fügt sich die Befreiung Venezuelas von der Maduro-Diktatur konsistent in den Aufbruch in eine friedlichere und gerechtere Ära. Nach jahrzehntelangem Machtzuwachs der Konzern-Oligopole und Militaristen bedeutet das, friedlichen Konfliktlösungen den Weg zu ebnen und die Grundprinzipien der freiheitlichen Demokratie wiederzubeleben. Für diese notwendige Frontenklärung bleibt Trump nur wenig Zeit: Schon fokussieren sich alle auf Venezuelas Öl. 70 Prozent davon gingen bisher nach China. Daran substanziell etwas zu ändern, würde es den US-Ölkonzernen erneut gestatten, die Richtung amerikanischer Politik zu bestimmen. Das wäre der erste Schritt in ein Jahr 2026 des weltweiten Chaos und der Gewalt.
Wenn die politischen Entscheidungsträger jetzt den Testlauf in Venezuela kriegsvermeidend managen, bestehen auch für den Brandherd Nahost Aussichten auf eine Regelung, die dem Treiben der Terrorunterstützer in Teheran ein Ende setzt, ohne die Zivilbevölkerung für die Verbrechen ihrer ungeliebten Führer leiden zu lassen. Maduros erfolgreicher Sturz bietet die Chance, Kriege weitgehend zu verhindern, indem als gefährlich erkannte Unterdrückungsregime durch intelligente, eng begrenzte Interventionen aus dem Verkehr und zur Verantwortung gezogen werden. Lange genug haben amerikanische Politiker von Mittelamerika bis Afghanistan und Syrien die Bewaffnung “prowestlicher” Rebellen in endlos verschleppten Kriegen praktiziert. Im Unterschied dazu entspricht der kriegsvermeidende minimalinvasive Ansatz gegen Maduros Diktatur dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit – und er entspricht weiterhin er auch dem Souveränitätsanspruch der UNO-Mitglieder nach Artikel 2 der Charta von 1945:. Denn Mitglieder sind primär nicht Staaten mit ihren Nationen, sondern Vereinte Nationen mit ihren Staaten.
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18 Antworten
Zum Titelbild:
„Alles hört auf mein Kommando!“
😜
https://x.com/nettermike/status/2009843044028428714
Charta der individuellen Freiheit v. 13. Januar 2026:
Artikel 1: Jesus saves.
Artikel 2: Free will is paramount.
❄️❄️❄️
Der freie Wille ist die philosophische und psychologische Fähigkeit, nach eigenem Belieben und ohne äußeren Zwang Entscheidungen zu treffen und zu handeln, wobei er oft im Gegensatz zum Determinismus steht, der besagt, dass alles durch Ursache und Wirkung vorherbestimmt ist. Während die Alltagserfahrung ein Gefühl von Entscheidungsfreiheit vermittelt, hinterfragen Hirnforschung und Philosophie, ob dies eine Illusion ist, da neuronale Prozesse Entscheidungen beeinflussen, bevor wir uns dessen bewusst werden. Es gibt keine einheitliche Definition, aber die Debatte dreht sich um die Frage, ob menschliches Handeln wirklich frei oder das unvermeidliche Ergebnis biologischer und physikalischer Prozesse ist, die von früheren Ereignissen abhängen.
Kernaspekte des freien Willens:
Subjektive Fähigkeit: Das Gefühl, verschiedene Optionen zu haben und bewusst wählen zu können.
Unabhängigkeit: Die Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen, die nicht vollständig durch äußere oder innere Zwänge bestimmt sind.
Gegenposition: Der Determinismus
Vorherbestimmung: Alle Ereignisse, einschließlich menschlicher Entscheidungen, sind das Ergebnis vorheriger Ursachen.
Wissenschaftliche Sicht: Hirnforschung deutet darauf hin, dass neuronale Aktivitäten Entscheidungen vorbereiten, bevor sie bewusst getroffen werden, was die Idee des freien Willens herausfordert.
Nichts ist mit freien Willen. Das ganze Forschungsgedöns ist nur was für Wichtigtuer die nicht arbeiten wollen.
Es spielen so viele Aspekte von der Zeugung an und in welcher Umwelt man hinein geboren wird welchen Weg man dann geht. Ich kenn das aus eigener Erfahrung, ich hab da oft mal darüber nach gedacht, warum das so lief wie es ist. Auf Grund der Gegebenheiten und Zufälle war genau genommen kein anderer Weg möglich.
Wer die Gegebenheiten nicht akzeptiert wird zwangsläufig scheitern, süchtig oder wirr in der Birne. Ergebnis einiger Beobachtungen des Umfeldes.
Das mir meine Eistellung recht gegeben hat ist in meinem Arztbrief zu lesen. „Der Patient hat seine Krankheit sofort angenommen“ und so sah dann auch die Therapie aus die ich in meine Richtung gelenkt habe. Das Lehrbuchwissen der Schulmedizin ist da oft nicht hilfreich.
Wer Gegebenheiten nicht akzeptiert, macht sich psychisch ja sogar physisch fertig. Da ist nichts mit freier Wille.
Gegebenheiten sind, wie sie sind.
Genauso wie das Wetter ist, wie es ist.
Man hat jedoch die Freiheit, zu entscheiden, was man tun möchte, um entweder die Gegebenheiten zu verbessern, also zu verändern, oder – um beim Wetter zu bleiben – es zu manipulieren.
Ersatzweise kann man entscheiden, ob man ungeschützt in den Regen geht oder einen Schirm mitnimmt.
Es gibt nichts, das man nicht irgendwie ändern könnte, und sei es mit Gewalt. Ein Blick in den Iran genügt diesbezüglich.
@“…Man hat jedoch die Freiheit, zu entscheiden, was man tun möchte, um entweder die Gegebenheiten zu verbessern, …“
Aber alles nur im Rahmen der Möglichkeiten die einem gegeben sind. Beim Menschen sind es u.a. die Gene die die Grenzen setzen.
Bei einer Gesellschaft sind es die Gesamtheit des Volkes die dem Einzelnen die Grenzen setzen. Also wieder nichts mit freiem Willen. Die Altbundis müssen noch lernen das die Freiheit Grenzen hat. Die totale Freiheit gibt es nicht. Die eigene Freiheit endet dort wo die Freiheit des Andern beginnt.
Danke für diesen Kommentar!
So kann man eine einfache und klare Aussage verkomplizieren und quasi zerreden.
Die sogenannte Wissenschaft ist von Geldern ihrer Auftraggeber abhängig und findet merkwürdigerweise stets das heraus, wofür sie bezahlt wird.
Dann heißt es in Meldungen: „Neuesten Erkenntnissen zufolge ist es bezüglich (hier irgendein Thema einfügen) anders als gedacht.“
Es ist also alles nur gedacht!
Mit Wissenschaft hat das überhaupt nichts zu tun.
In der richtigen Wissenschaft sind Ergebnisse stets nachprüfbar. Alles andere sind Vermutungen und Spekulationen. Ein Beispiel:
„Die Mehrheit der Wissenschaftler ist sich einig, daß …“
Totaler Unsinn, denn Wissenschaft hat nichts mit Mehrheitsdenken zu tun.
Wenn eine Mehrheit davon überzeugt ist, daß der Mond aus Käse ist, ist er es dann wirklich?
Da kann man genausogut im Kaffeesatz lesen. Ist zuverlässiger.
Die Entscheidung, was man glauben möchte oder nicht, liegt beim Individuum.
Die Entscheidung ist dann eine Ursache für eine mögliche Wirkung.
Nichts ist vorherbestimmt. Die erlebte Wirklichkeit ist eine Reflexion des Geistes.
Maduro ist angeblich ein Wahlbetrüger und Diktator, der durch Wahlbetrug an die Macht kam und sich angeblich nur durch zahlreiche Wahlmanipulationen so lange an der Macht gehalten hat.
Und jetzt mal eine andere wichtige Frage in diesem Zusammenhang:
Welche Legitimität hat eigentlich der „heilige Demokrat“ Selenskij ?
Selenski, dessen Amtszeit im Mai 2024 abgelaufen ist und dessen demokratische Legimitation weitaus fragwürdiger ist als die Maduros, schlug nun dem Westen vor, Ramsan Kadyrow, den Präsidenten der russischen Teilrepublik Tschetschenien, zu entführen, um Druck auf Russlands Präsidenten Wladimir Putin auszuüben:
„Sie haben es schnell gemacht. Mögen Sie einen ähnlichen Einsatz gegen, wie heißt er noch, Kadyrow, ausführen“, sagte Selenski.
https://www.unser-mitteleuropa.com/186013
Wann wird Trump endlich die logische Kosnequenz daraus ziehen und den Diktator Selenskij genauso wie Maudro zu entführen, um ihm endlich den Prozess zu machen ???
Der Diktator Selenskij hat praktisch eine Diktatur in der Ukraine errichtet.
Er hat fast alle Parteien verboten, die Pressefreiheit und Meinungsfreiheit abgeschafft. Viele ukrainische Journalisten sind schon vor Jahren ins AUsland geflohen, weil sie verfolgt udn bedroht wurden. Es begann schon unter dem prowestlichen Amtsvorgänger Poroschenko in der Ukraine!
https://weltwoche.ch/daily/wolodymyr-selenskyj-hat-in-der-ukraine-praktisch-alle-parteien-verboten-und-konzentriert-seine-medienmacht-kritik-im-westen-fehlanzeige/
Die westliche Lügenpresse behaupten seit Jahren vehement, dass Russland angeblich mit Gewalt alle jungen Männer in Russland zwangsmobilisieren würde, um sie in den Krieg in der Ukraine also quasi in den Tod zu schicken. Beweise gibt es dafür natürlich nicht. Nur die wenigen Medien-Meldungen aus dem Jahre 2022 als einige junge Russen aus dem Land flohen um der Mobilisierung zu entkommen. Fakt ist aber: Russland braucht keine Zwangsmobilsierung wie die Ukraine. Putin hat durch ein neues System es geschafft, dass sich viele junge Männer freiwillig zum Kriegsdienst melden und die allermeisten jungen Männer, die 2022 aus Russland vor der Zwangsmobilisierung geflohen sind, sind längst wieder freiwillig zurückgekehrt nach Russland. Diese Männer müssen keine Zwangsmobilisierung befürchten! Dazu schreiben die deutschen Medien natürlich kein einziges Wort. In der Ukraine sieht es dagegen ganz anders aus. Viele junge Mäner werden mit Gewalt zwangsmobilisiert und fast ohne militär. AUsbildung in den Krieg geschickt. In der Ukraine laufen immer noch fast 100.000 Gerichts-Prozesse wegen Kriegsdienstverweigerungen. Die allermeisten ukrain. Kriegsdienstverweigerer sitzen in der Ukraine in Gefängnissen und müssen dort langsam verrotten, nur weil sie keine Lust haben für das korrupte Schurken-Regime von Selenskij in den Krieg zu ziehen.
ABer was Russland angeht:Putin könnte tatsächlich bald so etwas wie eine große Mobilisierung für junge Männer in Russland anordnen, weil die EU-Eliten einen großen Krieg gegen Russland wollen und ihn mit allen Mitteln provozieren und heraufbeschwören wollen. Vor allem europ. Politiker wie Kiesewetter,Merz,Pistorius,Strack-Zimmermann, Starmer,Kallas,Macron etc…
Elendsky verheizt ein Volk, dem er nicht angehört. Dessen Schicksal ist ihm darum völlig egal.
https://benjaminfulford.net/wp-content/uploads/2026/01/photo_2026-01-12_18-47-48-768×567.jpg
C. Hamann sollte mal begreifen um was hier wirklich geht und wer solche Länder wie Venezuela, Cuba, Mexico und Kolumbien wirklich regiert, dann würde er auch verstehen warum DJT den Maduro entfernt hat welcher durch den Drogenschmuggel eine Gefahr für die USA war
Tatsächlich? Erleuchten Sie uns.
Die Artikel hier werden immer seltsamer. Was wissen wir denn überhaupt von anderen Staaten. Wir wissen ja nicht mal was in unserem Staat genau von statten geht. Die Quellen werden immer undurchsichtiger. Zuverlässige Informationen muss man mit der Lupe suchen. Da finde ich die Schlussfolgerungen die hier gezogen werden doch sehr seltsam. Eine Einmischung in anderer Staaten sollte doch tunlichst unterbleiben in jeder Hinsicht.
Ich lese Ihre Artikel eigentlich immer sehr gern. Aber das hier, nein. Es ist grundsätzlich keinem Land gestattet, den Präsidenten eines anderen Staates zu kidnappen! Ende! Und Venezuela kann sein Öl an jeden verkaufen wie es will. Warum sollte es den USA erlaubt sein darüber Sanktionen zu verhängen und Embargos zu betreiben? Die USA hat noch nie irgendeinem lateinamerikanischen Staat irgendetwas Gutes getan! Immer nur rigoros ihre Interessen in ihrem Hinterhof durchgesetzt. Plus unzählige Putsche.
8 Millionen Geflüchtete bei einer Bevölkerung von 30 Millionen? Scheint mir ein bisschen viel. Jedenfalls sind einige von ihnen auch auf Ungarn verteilt.
Bin gespannt, ob sie jetzt heimkehren, bzw. wie viel von ihnen.
Sicherlich freuen sie sich auch, dass die Ölförderung, Preisgestaltung, Bestimmung, wem sie verkaufen dürfen, von den USA bestimmt wird. Und selbstverständlich dürfen die Venezoelaner nicht im Traum denken, dass das Öl in einer anderen Währung als USD abgerechnet wird.
@ gegen internationales Recht verstieß, war sie moralisch korrekt
nun ja – demnach ist die Wahl getroffen : es ist nicht neutrales Recht, sondern selbstdefinierte Moral der Maßstab für Gültigkeit.
Dann wi9rd es wohl auch Zeit, für die anderen „moralischen und ethischen Rechte“ zurückzukehren.
Das Recht de „Ersten Nacht“ für die Landesväter – am besten so ab 10 Jahre – ist sicherlich ein beliebter Anspruch, wenn er erst mal wieder ausgesprochen werden kann – auch moralisch und ethisch aus alter Zeit gekommen. Die macht über leben und Tod der Untertanen – – na ja – die haben sie sich ja jetzt schon genommen – mRNA-Spritze und Waffengewalt zur Durchsetzung !
Die Plünderung de Sparkonten zur Alimentierung derer, die nicht gespart haben, sondern lieber in Urlaub gefahren sind – hochmoralisch und gerecht aus der Sicht der Empfänger – 85% der Bevölkerung !
Dinge – die kommen werden !
Friedensengel Trump
In einem Artikel der New York Times wird enthüllt, wie der CIA mit der
Ukraine Drohnenanschläge in Russland durchführte, während sich Trump als
Mediator versuchte und als Friedensspender präsentierte.
https://tkp.at/2026/01/01/friedensengel-trump/
Nebenbei: Was sind das immer wieder für Bilder? – Nur noch KI-erstellte? – Seht Euch mal die rechte Hand an …
Letztens war es das Gleiche mit einem „gebastelten Merz“.
Wenn Ihr keine Bilder der Protagonisten habt, dann lasst sie weg! Mit diesen „Pseudo-Ähnlichkeiten“ kommt man auch nicht weiter. Danke!