Mainstream-Exegese am Beispiel der „Breisgau-Prawda”

oder: Der Versuch, einer deutschen Tageszeitung Positives abzugewinnen

Wer ausgewogene Berichterstattung sucht, sieht bei der Zeitungslektüre in Deutschland alt aus (Symbolbild:Pixabay)

Vorbemerkung: Überall in Deutschland erscheinen Lokalzeitungen mit mehr oder minder identischem Inhalt. Für den weitgehend austauschbaren redaktionellen Gehalt sorgen zum einen identische Agenturquellen, von denen vieles übernommen wird, vor allem aber die „freiwillige Gleichschaltung“ der Journalisten, die überall im Land politisch ähnlich ticken, demselben tendenziösen Framing folgen und in ähnlichlautenden Worten moralisieren. Nie zuvor hat der Satz „kennt man eine, kennt man alle” auf die deutschen Zeitungen und weitere Mainstreammedien mehr zugetroffen als heute. Der nachfolgende Text stellt die kursorische Queranalyse einer typischen deutschen Tagespresse dar, hier am Beispiel der „Badischen Zeitung“. Also quasi ein Streifzug durch die Wochenendausgabe der „Breisgau-Prawda” von vorne bis hinten.

Auf der Titelseite ist zu lesen: „Noch reicht der Platz für die Geflüchteten“. Na also, geht doch! Dann hatte also Merkel Recht, dass wir das schaffen – ohne geschafft zu sein? Also weiterhin her mit allen, „die ihr mühselig und beladen seid!” Und es lohnte sich dazu noch: „Merkel erhält Preis für ihre Flüchtlingspolitik“, lautet eine weitere Schlagzeile. Und das nicht nur mit hehren Worten: Die Ex-Kanzlerin erhielt vom Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) den mit 150.000 Dollar dotierten Nansen-Preis, wie in der gleichen Zeitung zu lesen war. Lohn für die Zerstörung Deutschlands? Unter den rund 11 Millionen Zuwanderern seit 2015 bis zu ihrem Ausscheiden 2021 waren, wenn es hochkommt, vielleicht drei Millionen „richtige” Flüchtlinge. Dann wären dies nur fünf Cent für je zwei Beine. Schämen sollte sich das UNHCR! Oder Merkel?

Gute Nachrichten überschlagen sich

Weiter im Blatt: „Corona-Zahlen steigen wieder deutlich“. Auch das ist eine gute Nachricht – für den Apokalyptiker Lauterbach, der ohne dieses Virus nie Gesundheitsminister geworden wäre. Und wieder in der Bedeutungslosigkeit (oder Schlimmerem?) verschwinden wird, wenn die „Pandemie“ ihren virtuellen „Schrecken“ verloren hat. Ein Schrecken vor allem für die Arbeitgeber: Hauptsächlich die Mehrfachgeimpften fallen derzeit, offiziell wegen Corona, aus.

Die Welt stand am atomaren Abgrund“, lautet die Nachricht auf Seite 2. Ebenfalls eine positive Meldung – weil die Welt nicht in den Abgrund stürzte. Es geht hier nicht um die Ukraine, sondern um die Kuba-Krise vor 60 Jahren vom 22. bis 28. Oktober 1962. Auf einer kompletten Seite lässt man den prominenten deutschen Historiker August Winkler vor dem Hintergrund der Eskalation des Ukrainekrieges beschreiben, wie Chruschtschow mit der Stationierung von Mittelstreckenraketen auf Kuba die USA bedrohte. Leider kein Wort gönnte Winkler der Tatsache, dass die USA vier Jahre zuvor in Europa und der Türkei Atomraketen gegen die UdSSR stationiert hatten; von Ankara bis Moskau sind es gerade 1.800 Kilometer, nach Kiew sogar nur 1.200 Kilometer. Hätte Kennedy nicht eingelenkt, gäbe es Kiew nicht mehr – und uns? Mit der Revanche vor der Haustür der USA erreichte Chruschtschow immer, dass auch die Atomraketen aus der Türkei abgezogen wurden. Hat der Historiker das vergessen? Wohl kaum – aber es passt eben nicht in die heute wieder gefragte Propaganda, dass alleine die Russen die Bösen und wir die Guten dieser Welt sind.

Frohe Botschaften – natürlich zu den Grünen

Bisher sind die Grünen die Stars der Ampel“, lautet die frohe Botschaft des Chefredakteurs im Leitartikel. Er meint insbesondere den Doppelminister Habeck – der Mann für die „Sterbebegleitung der deutschen Wirtschaft“ (so Dieter Nuhr bei „Nuhr im Ersten”) – böse Zungen sprechen eher vom Sterbehelfer. Und die Frau des Alleräußersten, Annalena Baerbock, würdigt der Herr Chefredakteur allen Ernstes mit der Behauptung, sie habe sich „als Außenministerin bestens bewährt“. Und er hofft, dass „kein Rückfall in alten Dogmatismus ihr Ansehen untergräbt“, wie der Leitartikel (oder besser Leidartikel?) endet.

Die nächste gute Nachricht: „Die Preistreiber sind nicht in Berlin – Putin ist der Preistreiber“. Wie gut für die Meinungsmacher, dass Zeitungsleser ein kurzes Gedächtnis haben! War es nicht etwa so, dass auf fast allen Parteitagen und im Regierungsprogramm der Grünen seit Jahren verkündet wurde, so schnell wie möglich aus fossilen Energieträgern auszusteigen? Da kam der Krieg natürlich gerade recht, den Russen ihren 55-prozentigen Anteil an den deutschen Gasimporten, unter Sanktionsvorwand, aufzukündigen. Und um auf „Nummer sicher“ zu gehen, wurde praktischerweise noch die Pipeline gesprengt – so dass das nun fehlende Gas, und künftig wohl auch Öl, zu Mondpreisen in den USA, Kanada, bei den Scheichs, bei nichtrussischen Aggressoren, blutrünstigen Schlächtern und sonstigen „Freunden“ des Wertewestens erbettelt werden muss. Dafür ist das Gas jetzt dreimal so teuer, auch andere Brennstoffe kosten doppelt so viel. Und weil in jedem Produkt bekanntlich Energie steckt, schlägt das auf alles durch – und wird erst noch, mit einigem Zeitversatz, in den Verbraucherpreisen Niederschlag finden. Aber, natürlich: „Putin ist schuld, nicht Berlin!“. Das ist die naive Weisheit dieser Zeitung und fast aller anderen deutschen Medien.

Staatsgefährdender Seniorenterror und Bashing für Ukraine-Detente

Konkurrenz für Kretschmann“, dem schwäbischen Ministerpräsidenten, der es so schwer hat mit der deutschen Sprache, ist ein weiterer Beitrag überschrieben: Auch das ist eine gute Meldung. Aber leider geht es nicht um ihn als Landesschef, sondern nur um einen Kulturbeauftragten. Also wieder nix.

Die „Rädelsführerin” ist gefasst, die Karl Lauterbach entführen wollte. Auch das eine gute Nachricht – denn was wäre es noch für ein Leben in diesem Land ohne diesen Minister? Diesem Thema und den Einzelheiten, wie „staatsgefährdend“ dieser Seniorenterror wohl war, widmete „Reitschuster.de“ einen Sonderbeitrag („Terror- und Umsturzgefahr gebannt, 75-Jährige festgenommen”). Wenn wir unseren Staatsschutz nicht hätten …

Unendliche Optionen zur Eskalation“ lautet der Titel auf Seite 7. Eigentlich das Gegenteil einer guten Nachricht; doch keine Sorge – hier wird nur der Ex-Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, zum Ukrainekrieg interviewt. Und er meint, ebenso wie er in den 1990er Jahren mit dem Kriegsverbrecher Milošević habe verhandeln müssen, führt auch an Verhandlungen mit Putin kein Weg vorbei. Damit dürfte es sich auch Ischinger nun mit Selenskyj und seinen Gefolgsleuten in Berlin verscherzt haben! Ergänzend hierzu sollte man sich übrigens das Statement von Sahra Wagenknecht gönnen; 800 sollen ihretwegen der „Linken“ den Rücken gekehrt haben…

Weiter zur Wirtschaftsseite: „Handwerk blickt pessimistisch in die Zukunft”. Auch das ist indirekt eine gute Nachricht. Denn wäre das Handwerk schon tot, könnte es nicht mehr in die Zukunft blicken. Das Handwerk röchelt also noch. Vielleicht schlug ihm die vorausgegangene Prognose des Internationalen Währungsfonds („Das Schlimmste kommt noch“) auf den Magen. Doch man kann es mit den Augen von Berufsoptimisten wie in unserer Tageszeitung lesen: „‚Die Konjunkturaussichten für 2022 und 2023 sind positiv‘, orakeln die Wissenschaftler. Welt-weit betrage das Wachstum im laufenden Jahr 3,2 Prozent, in der Eurozone 3,1 Prozent. Auch für 2023 wird noch Wachstum prognostiziert.” Na also, geht doch!

Unbeirrbar optimistisch

Das Dumme ist nur: Deutschland wird vom IWF hierbei weltweit die Rolle der roten Laterne vorausgesagt – mit einem nur halb so hohem Wachstum für dieses Jahr. Ausgehend von dem bereits 2021 weniger als halb so hohem Wachstum gegenüber dem Rest der Welt verheißt das nichts Gutes; und für 2023 wird uns gar – bei Wachstum im kompletten Ausland – ein Minus von 0,3 Prozent prognostiziert. Das ist die Folge davon, dass der Wirtschaftskrieg gegen Russland, näher besehen, auch und vor allem gegen Deutschland geführt wird. Wann werden wohl die ersten Migranten spüren, dass es bei uns nichts mehr zu holen gibt?

Die Medien bleiben derweil unbeirrbar optimistisch. „Deutsche sparen sehr viel Gas“, heißt es auf derselben Seite; im Artikel frohlockt meine Zeitung: „Verbrauch sinkt um 29 Prozent“. Das ist doch super! „Alles klar auf der Andrea Doria“, die einst Udo besang. Doch weiter unten, eher im „Kleingedruckten”, erfährt der Leser dann, dass es nur um die vergangene Woche ging – in der es allerdings um durchschnittlich 11,4 Grad wärmer in Deutschland war als im Vorjahreszeitraum. Deshalb auch weniger Gasverbrauch. Dann hat die „Klimakatastrophe“ also doch ihr Gutes? Ende gut, alles gut?

ÖRR und Print mit der Zielrichtung

Ich lege die Zeitung beiseite und bin bedient. Unsere Medienlandschaft bleibt eine einzige Katastrophe. Manchmal entsteht der Eindruck, die Funk- und Printmedien hätten sich freiwillig gleichgeschaltet, wie das nach den ersten Säuberungen im Dritten Reich der Fall war. Die öffentlich-rechtlichen Anstalten sind ein Selbstbedienungsladen mit der gleichen Zielrichtung wie das, was uns in gedruckter Form in die Häuser flattert. Eigentlich ist all das nur dann beschwerdelos zu verdauen, wenn man nicht weiter über die Inhalte nachdenkt.

Dennoch will ich künftig versuchen, mit Positivem bessere Laune zu verbreiten. Sollte mir das nicht gelingen, ist das der politischen Wetterlage geschuldet, für die ich mich aber nicht entschuldigen muss. Vielleicht kann dies Roger Köppel mit seinem genialischen täglichen Videoblog „Weltwoche Daily“ besser, der wochentags schon zum Frühstück für Sie einschlägige Blätter sichtet und kommentiert – und ein Leuchtturm der Vernunft in einem Ozean des medialen Wahnsinns darstellt.

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9 Kommentare

  1. „Nie zuvor hat der Satz „kennt man eine, kennt man alle” auf die deutschen Zeitungen und weitere Mainstreammedien mehr zugetroffen als heute. “

    Doch in der DDR war das so. Die zentralen Themen wurden von oben vorgegeben und bewertet. Die regionalen Zeitungen wurden von der SED Kreisleitung überwacht und damit auch die Bewertung vorgegeben. Alles nichts Neues.

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  2. Das was mir als Kind von meinem Vater in Sachen Meinungsfreiheit, Demokratie und von Onkel Rolf (einer der ersten Stunden Männern des damaligen tollen Spiegels) beigebracht wurde das geschah in der Dankbarkeit die Schreckensherrschaft der Nazis und den schlimmen Krieg überlebt zu haben.
    Es waren wirklich schon als Knirps lange Vorträge über diese tolle Vielfalt an Meinungen und der Aufbruch in eine grenzenlose Freiheit.
    Dies hatte mich richtig infiziert und ich wurde einer von den kleinen Kerlchen die sich überall einmischten auch wenn sie mal arg daneben lagen doch es hat geprägt diese Neugier und auch die Bereitwilligkeit zu erklären der erfahrenen Generation die auf’s übelste belogen und betrogen wurden.
    Diese beiden Männer denen ich viel zu verdanken habe die gibt es schon eine geraume Zeit nicht mehr und ich denke es ist gut so denn das, was derzeit geschieht und wie ein Land mit unserer Geschichte sich wieder von den Rattenfängern verführen lässt dies hätten sie nicht ertragen.
    Journalist was für ein toller spannender und auch angesehener Beruf also BERUF kein Job und schon gar kein Wohnwagenmodell älteren Baujahres vor den Stadtgrenzen angefüllt mit dem billigsten Hurenjournalismus die für nix die Beine breit machen und sich von lügnerischen Zombies und geistesgestörten Möchtegern Politikern von hinten und vorn bespringen lassen. Ein Journalismus der untersten Schublade und eigentlich für einen echten den Beruf die Verantwortung liebenden Vollblutschreiber nur noch im Suff oder unter starken Drogen zu ertragen.
    BRD das ist ein korruptes Gebilde der Vetternwirtschaft der Seilschaften von Partei zu Partei alle besoffen vom Gelüst nach Macht und sicherem Einkommen auf dem Rücken derer die sie gnadenlos missbrauchen und es ist schon echte kopfmässige brutale Pornographie in welch lüsterner Weise sich diese kranken Schänder die sich „Politiker“ nennen an denen ihnen anvertrauten vergehen.
    Dies Politiker die den Auftrag erteilen ein Land ein Volk zu vergewaltigen und zu vernichten die sich derat vom Bürger enfgernt haben und diesen sogar dreist und frech wie einen unnützen Bestandteil des Landes ansehen eben diese tolldreisten Schmarotzer haben es geschafft eine Propagandamaschine mit unseren Steuergeldern zu installieren die den normalen Bürger von früh am morgen bis in die späte Nacht auf Linie zu trimmen und diesen hilflosen Bürger zu vergewaltigen in Panil zu versetzen und ihn zu ihrem billigen Werkzeug zu gestalten.
    Diese Politik und den tausenden von Wasserträgern wünsche ich, dass dieses Deutsche Volk aufwacht, sich bewusst wird was man ihnen angetan hat um dann einem bitterbösen Rachegelüst folgend die zur Verantwortung zieht die glauben sich in trügerischer Sicherheit wähnen zu können.

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    • Danke für Ihren Beitrag. Sie hatten auch einmal die Vorstellung des engagierten, ehrlichen Journalismus. Dies war auch schon in früheren Zeiten eine Illusion.
      Mittlerweile sind die MSM inklusive der ÖR im Geiste Göppels, Merkels und Roths gleichgeschaltet.
      Auch offiziell gestanden:
      https://www.nachdenkseiten.de/?p=89213

  3. Die Presse ist gleichgeschaltet, weil sie eingen Familien gehört und die darüber bestimmen, was gedruckt wird oder online geht https://www.youtube.com/watch?v=C0fHstDPwmo Dieses ist zwar schon alt, aber immer wieder sehenswert. Die sind aber nicht die Einzigen. Der Cicero schreibt heute Abend im Newsletter „Liebe Leserinnen und Leser,
    während das Land in Duldungsstarre auf den Parteitag der Grünen am vergangenen Wochenende blickt, auf dem die Delegierten trotz Inflation, Gaskrise und rapide steigenden Energiepreisen stur am Ziel des totalen Atomausstiegs festhielten, arbeitet die Europäische Zentralbank an einem weiteren Baustein der großen gesellschaftlichen Transformation: dem digitalen Euro. Kritiker warnen vor Überwachung und staatlicher Kontrolle. Wenn jeder Bürger ein Konto bei der Zentralbank bekommt, sichert sie sich so den direkten Einfluss auf das digitale Geld. Kriminellen – oder auch einfach nur Regierungskritikern – könnte auf diese Weise einfach der Geldhahn zugedreht werden. Es könnten auch zum Beispiel Negativzinsen eingebaut werden, das heißt, Geld würde mit der Zeit automatisch an Wert verlieren, sodass es ausgegeben werden muss, weil sich Sparen nicht mehr lohnt. Der finanziell unabhängige Bürger würde damit der Vergangenheit angehören. Der Journalist und Finanzspezialist Philipp Mattheis freut sich nicht über „Neues Geld“. Ohnehin fragt man sich, warum die EZB nicht bei ihren Kernaufgaben bleibt: der Wahrung der Preisstabilität und der Bekämpfung der Inflation. Stattdessen will sie jetzt auch etwas gegen den Klimawandel unternehmen und bewertet seit dem 1. Oktober bei Anleihekäufen Unternehmen nach ihrer „Nachhaltigkeit“. Anleihen will sie nur noch von Firmen kaufen, deren „ökologischer Fußabdruck“ ihr genehm ist. Mit dieser subjektiven Bewertung verstößt die Bank gegen das Prinzip der Marktneutralität und überschreitet ihre Kompetenzen, indem sie – ohne demokratisches Mandat – Politik macht. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Heike Lehner beschreibt, „wie die EZB Unternehmen erzieht“. Zu Kuba ist Folgendes interessant https://nsarchive.gwu.edu/

  4. Dieses stinkende Käseblatt, hatte ich vor über 30 Jahren sogar mal abonniert. Seit der Kündigung nie mehr gelesen, weil ich nicht gerne jeden Morgen kotzen will.

  5. Staatl. DT. Einheitsmeinung plus Staatl. austauschbare, einheitliche, vorgegebene Medien – Berichte mit der allgegenwärtige russ. Hassbotschaft Putin / Russland ist an allem Bösen im Werte-Westen schuld !

  6. dazu kommt noch die staatliche „werbung“.
    correctiv hat riesenanzeigen in den kostenlosen wochenzeitungen, ganzseitig wirbt lauterbach für seinen pieks, gewalt ist kein kinderkram, juckts im schritt?, …
    natürlich alle von steuergeldern

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