Maskenlos durchs Land: Au revoir, mon Cheri!

Deutsche Bahn: Nur mit Maske an Bord (Symbolbild:Imago)

Wieder einmal fahre ich ohne Maske in der Bahn durch Deutschland – auf dem Weg zu einem der wenigen verbliebenen Jobs bzw. Arbeitseinsätze, die der Herrschaft des Corona-Dämons und seiner Handlanger noch nicht zum Opfer gefallen sind.

Es ist noch nicht einmal 11 Uhr morgens und ich habe schon die erste Auseinandersetzung wegen meines freien, gottgegebenen Gesichts hinter mir. Wie in 98 Prozent der Fälle war es eine Dame der höheren Gesellschaft, die sich wieder einmal zur Übergriffigkeit berufen fühlte und mich auf meine fehlende Maske hinwies. Meine Maskenbefreiung quittierte sie mit einem verächtlich-empörten Schnauben, nach der Devise: „Wieder so eine, die versucht, sich auf hinterlistige Weise dem verordneten Gleichschritt zum Wohle aller zu entziehen.” Und weil ein solches Ausscheren natürlich nicht hingenommen werden kann, versuchte die verhinderte Lageraufseherin gleich mehrfach, mich zum Tragen der Maske zu zwingen, da ich verpflichtet sei, sie dadurch zu schützen. Dass sie ihr Gegacker 1,50 Meter von mir entfernt hinter einer luftdichten FFP2-Maske abließ, genügte ihr selbstverständlich nicht als Schutz.

Erlebnisse dieser Art sind sehr erhellend, denn sie erbringen den Beweis, dass es bei solchen Maßregelungen letztlich eben nicht um Schutz, sondern um die Durchsetzung von nicht zu hinterfragenden Regeln als Selbstzweck sowie um die Befriedigung primitiver ureigener Machtgelüste geht. Dies hatte der mit besagter Hobby-Blockwartin reisende Cordhosen-Ehemann mit runder Intellektuellenbrille und schütterem, grauem Hippiehaar wohl auch schon aus leidvoller Erfahrung eingesehen; anders konnte ich mir nämlich nicht erklären, dass er sich während des gesamten Wortgefechts peinlich berührt hinter seinem Buch versteckt und keinen einzigen Mucks von sich gegeben hatte.

Leidvolle Erfahrung

Und in der Tat – diese Maskenaufseherin war ein harter Brocken. Erst als ich sie fast anschrie: „Dann setzen Sie sich doch um, wenn Sie sich noch immer ungeschützt fühlen”, herrschte endlich Funkstille. Vermutlich trifft dies auch der Grundzustand ihrer Ehe. Einen Moment lang fühlte ich Mitleid mit ihrem Gatten, erinnerte mich aber dann an den bewährten Spruch meiner Oma: „Wie man sich bettet, so liegt man.

Noch unter dem Eindruck dieser Auseinandersetzung steige ich in den nächsten Zug und arbeite mich reichlich genervt mit meinem Koffer durch den engen Gang zum winzigen 1.-Klasse-Abteil des Nahverkehrszugs vor, das über lediglich neun Sitze verfügt. Hinter mir spüre ich einen gestressten Geschäftsmann. Er rückt mir so nah auf die Pelle, dass ich Mühe habe, die schwere Glastür aufzuziehen, um überhaupt in das Abteil gelangen zu können.

Wie in Unrechtssystemen ratsam und überlebenswichtig, mache ich mir zum Selbstschutz sogleich ein Bild von der Lage: Auf dem Vierersitz sitzt ein älterer, untersetzter Malocher mit brauner Schmuddelmaske, die halb unter seinem Gesicht hängt. Schräg rechts sitzt ein junger Mann ohne Maske. Er ist vielleicht Ende zwanzig, schlank und schlaksig. Sein braunes Haar ist leicht zerzaust und seine Augen blicken verträumt in die Gegend. Sein gesamtes Wesen strahlt Sanftmut aus und auf seinem Gesicht liegt ein leichtes Lächeln. Irgendwie erinnert er mich an den jungen Alain Delon.

Schnell schlängle ich mich hinter Mr. Schmuddelmaske auf den Zweiersitz, damit der drängelnde Geschäftsmann auch noch hinein kann. Er setzt sich mit seinem schwarzen Aktenkoffer zackig auf den Einersitz auf der anderen Seite des schmalen Ganges von mir und sondiert ebenfalls die Lage. Seltsamerweise scheint er mein maskenfreies Gesicht zu übersehen und greift statt dessen sofort den jungen, maskenlosen Mann an, der vor ihm sitzt: „Sie müssen eine Maske tragen!”, tönt es dumpf aus seiner Schnabelmaske.

Aufschlussreiche Dialoge

Der junge Mann erwidert mit einem entzückenden französischen Akzent: „I am vaccinated!
Das ficht den Geschäftsmann nicht an. Er beugt sich von seinem Sitz aus nach vorne und schnabelt den Franzosen direkt an: „Here in Germany you must wear a mask. It is the law.

Der Franzose: „But I am vaccinated!

Der Schnabler: „Me too.”

Der Franzose: „But then you are protected.

Gerade als der Schnabler Atem holt, um den Franzosen weiter unter Druck zu setzen, rastet der Malocher mit Schlabbermaske vor mir aus. Er hatte sich zwar bislang ruhig verhalten, aber ebenso wie ich konnte er in einem solch kleinen Abteil gar nicht anders, als das Gespräch mitzuhören: „Jetzt lassen Sie ihn doch in Ruhe. Es reicht, wenn die Regierung uns gängelt. Das ist doch nur ein Maulkorb und schützt sowieso nicht. Sie benehmen sich wie unter Hitler.

Ich pflichte ihm bei: „Ihre Maske schützt Sie doch nur, weil Sie daran glauben.

Der Schnabler will ansetzen, etwas zu erwidern, doch Schlabbermaske unterbricht ihn brüsk: „Es reicht jetzt! Es wäre wirklich gut, wenn Sie einfach mal den Mund halten und die Leute in Ruhe lassen. Hier ist 1. Klasse und keine Holzklasse.

Schnabler: „Wie reden Sie überhaupt mit mir!? Ich habe diesen Ton nicht benutzt. Wie kommen Sie dazu, mich mit der Hitlerzeit zu vergleichen?

Daumen hoch für den Sieg

Und nun spielten Schlabbermakse und ich uns regelrecht die Bälle zu.

Ich: „Sie gängeln diesen jungen Mann und lassen ihn nicht in Ruhe. Das ist in der Tat wie unter Hitler. Denn damals gab es viele kleine Hitlers, die andere ständig gemaßregelt haben. Vermutlich merken Sie nicht einmal mehr, wie Sie sich verhalten.

Erneut will der Schnabler lospicken, doch der wütende Schlabbermasken-Malocher schreit ihn nun richtig an: „Bleiben Sie doch einfach mal sitzen und sagen nichts.

Dann herrscht Ruhe.

Ich stupse Schmuddelmaske von hinten an und zeige ihm ein „Daumen hoch”. Er erwidert mein Zeichen. Zufrieden lehne ich mich zurück und genieße unseren Sieg.

Doch die Geschichte ist noch nicht vorbei. Zu meinem großen Erstaunen sucht der junge Franzose plötzlich das Gespräch mit dem Schnabler und fragt ihn, ob er denn ewig so mit der Maske leben wolle. Nachdenklich erwidert der: „Nein.”

Der Franzose: „Glauben Sie an die Wirksamkeit der Impfung?

Der Schnabler: „Nicht ganz…

Oha!

Eine verständnisvolle Schaffnerin

Der Franzose: „Ich kann und will einfach nicht mehr so leben. Wir müssen uns mit dem Virus anfreunden.

Ich beobachte, wie sich ein ruhiges, respektvolles Gespräch zwischen den beiden entspinnt. Auch in mir kommt etwas in Bewegung. Ich bewundere den jungen Franzosen für seine Standhaftigkeit und Sanftheit. Für seine Fähigkeit, das Gespräch mit einem Menschen zu suchen, der ihn noch kurz zuvor angegriffen hat.

Doch dann nähert sich die Schaffnerin. Ich bedeute dem Franzosen, dass es jetzt maskenkritisch wird. Er kramt eine Maske vor und setzt sie sich mehr schlecht als recht unter der Nase auf. Die Schaffnerin ist jedoch mehr an seinem Ticket interessiert. Dieses gilt nur für die 2. Klasse, und so verweist sie den jungen Alain Delon sehr höflich und freundlich in das andere Abteil.

Während ich mein Maskenbefreiungsattest hervorkrame, geht er an mir vorüber. Ich lächle ich ihn an und sage: „Au revoir, mon cheri!”. Er lächelt zurück.

Die Schaffnerin schaut mein Attest – wie mir scheint, mit voller Absicht – gar nicht richtig an und sagt entschuldigend: „Leider muss ich Sie danach fragen.

Wenig später erreiche ich meinen Zielbahnhof. Auf meinem Weg nach draußen sehe ich den sanften Franzosen ein letztes Mal. Er sitzt mit seinem schönen, freien Gesicht allein auf einem Zweiersitz. Ich lasse es mir nicht nehmen und sage: „You are very courageous, my dear!”.

Wir lächeln uns an und ich mache mich auf zu meiner S-Bahn. Das war bereits die zweite Maskengeschichte an diesem Tag – und es ist noch nicht mal 12 Uhr. Tatsächlich erlebe ich später noch eine dritte Episode – doch diese wird Gegenstand meiner nächsten Maskengeschichte sein.

 

Dieser Beitrag erscheint auch auf Conservo.

14 Kommentare

  1. Wichtiges Video (aus Irland) zur einer Unterschriftenaktion bzgl. der anstehenden EU-Abstimmung über die Verlängerung der Covid19-Notstandsgesetze:

    Link Youtube:
    https://www.youtube.com/watch?v=2zh2M964Ywo&feature=youtu.be

    Link Odysee:
    https://odysee.com/@SixthSense-Truth-Search-Labs:0/An-URGENT-Message-From-Tracey-O%E2%80%99Mahony-(Feb-7th,-2022):d

    Link Bitchute:
    https://www.bitchute.com/video/cvjYisAz91Ki/

    Ich hoffe, daß es ein solches Video auch bei uns bald geben wird! Ansonsten werden wir wohl den Rest unseres Lebens nur noch mit digitalem Impfpass und Giftimpfung „frei“ reisen dürfen.

    Sorry an die Moderation wenn Off-Topic!

  2. Die Kundenbetreuerinnen (Zugbegleiterinnen) sind angewiesen, auf diese Typen mit Rauswurf zu reagieren. Wenn also einer gegen die Benutzerregeln verstößt, muss er beim nächstem Halt den zug verlassen. Will er nicht, kommt die Bahnpolizei und setzt das durch! Evtl. Kosten muss er dann auch noch zahlen.
    Beliebt ist dieses Nichteinhalten der Regeln von unseren „Gästen“, den Migranten, Flüchtlingen.

    • Causa, geben sie da nur „Hörensagen“ weiter, oder können sie diese mit einer RECHTSVERBINDLICHEN
      Anordnung belegen??
      Dann bitte hier offen legen. Danke

    • Deine latente Fremdenfeindlichkeit kannst du dir sparen.

      Ich wünschte wir hätten mehr von diesen „Gästen“. Gerne auch „Bio-Deutsche“, damit dieser Stuss mit Maskenpflicht und Impf-Abo und Grundrechtseinschränkungen endlich ein Ende hat.
      Bis dahin viel Spaß mit dem 4. und 5. Schuss…

    • Soweit mir bekannt, muessen Fluechtlinge, sich nicht impfen lassen, ob sie sich an die Maskenpflicht halten ist mir nicht bekannt. Das es zu Auseinandersetzungen und Drohungegen das Zugpersonal kam, war in einigen Zeitungsartikeln zu lesen.
      Auslaender haben, die niedrigste Impfquote, die sind halt nicht so obrigkeitshoerig wie die Deutschen und das ist gut so.

  3. Ich kann, ala jemand, der leider auch täglich auf die Drecks-Bahn angewiesen ist, bestätigen: die Zugbegleiter sind nette Menschen, denen dieser Maskenterror völlig egal ist. Sie müssen es aber kontrollieren, da sie ihren Job los sind, wenn sie an den falschen geraten. Ekelhaft sind die vielen, vielen freiwilligen Blockwarte, die mit unterwegs sind.
    Und die Koryphäen von DB Sicherheit. Fahrkarten können sie zwar nicht lesen (musste letztens einem zusammen mit einem anderen Fahrgast erklären, dass in meinem Verkehrsverbund auch Fahrten außerhalb meiner Stammstrecke erlaubt sind, sofern sie – wie in diesem Fall – innerhalb der bezahlten Zonen liegen). Dafür konnte er aber mit ganz dicken Eiern einen 3G Nachweis einfordern…

  4. Seit einiger Zeit hängt ein kleines Plakat an meiner Haustür:
    „In diesem Haus ist das Tragen von Gesichtsabdeckungen jeglicher Art (Masken) verboten, weil wir sonst für dadurch entstehende Schäden haftbar gemacht werden können. Besucher, die eine Maske tragen möchten oder müssen, haben einen ärztlichen Befähigungsnachweis gemäß der Arbeitsschutzverordnung zum Tragen einer FFP-2.Maske vorzulegen. Außerdem ein Tagesnachweis, aus dem hervor geht, dass die maximal zulässige Tragezeit von 40 Minuten nicht überschritten wird, und wie oft diese erneuert wurde“.

  5. Womöglich gibt es bei der Bahn überhaupt nur noch einen 1.Klasse-Sitz: Vorne in der Lok. Nur da hat man seine Ruhe.

  6. Seit 05.02.2022 ist zumindest in Hessen eine neue Corona-Verordnung in Kraft getreten, nach der jetzt nur noch FFP2 Masken zugelassen sind.

    Und das, obwohl kürzlich die „Stiftung Warentest“ eine Testreihe mit FFP2-Masken abbrach, weil die ermittelten Daten „erschreckende Ergebnisse“ zur Schutzwirkung zutage gefördert hatten.
    Auch schon lange vor „Stiftung Warentest“ wurden bei „produktwarnung.eu“ sehr viele OP- und FFP2-Atemschutzmasken beanstandet.

    Wie kann es sein, dass zur Bekämpfung einer Pandemie untaugliche Produkte überhaupt in den Verkauf gelangen können, die nicht durch ein „Malheur“, wie etwa Splitter in der Marmelade, untauglich wurden, sondern seitens der Hersteller und Vertreiber bewusst, also mit einiger krimineller Energie (auch mittels Fälschung von Zulassungssymbolen), bauartbedingt ihre deklarierte Funktion als Keim-Barriere „unzureichend oder miserabel“ erfüllen (wie es „produktwarnung.eu“ formuliert).

    Warum dieses zweierlei Maß, einerseits eine vorbildliche aber die Hersteller auch viel Geld kostende Rückrufaktion etwa bei auftretenden Marmeladenglassplittern (u.U. handelt es sich um ein einziges entdecktes Marmeladenglas, dass dann zur Vernichtung einer ganzen Charge führt..), andererseits aber äußerst lasche Handhabung seitens der Verbraucherschutz- oder Warenkontrollbehörden bei bauartbedingt untauglichen, aber von allen Menschen (zwangsweise) genutzten Schutzmasken.

    Haben Maskenhersteller/Händler seitens der Kontrollbehörden etwa „Welpenschutz“, oder wissen die Behörden angesichts der unüberschaubaren Zahl von z.T. dubiosen Quellen/Herstellern/Händlern/Profiteuren, an wen sie sich überhaupt wenden sollen, wenn es um Gewährleistung und Rücknahme geht?

    Könnte diese der demonstrierten Corona-Ernsthaftigkeit absolut nicht gerecht werdende Masken-Schludrigkeit nicht ein weiterer Baustein dafür sein, die schon lange im Raum stehenden und auch plausibel erscheinenden Zweifel am Schweregrad und Wahrheitsgehalt der „Corona-Pandemie“ zu untermauern?

    Uns Verbrauchern steht natürlich nicht die Technik der Profitester zu Verfügung, um die Schutzwirkung von Maskenmaterial beurteilen zu können. Wir können höchstens die Handhabung bewerten aber auch vor allem die Ausführung der kritischen Stelle im Bereich Nasenrücken / Wangen in der die Maske dicht anliegen müsste (wofür an der Maskenoberkante eine biegsamer Aluminiumstreifen eingelassen ist..

    Bei keiner meiner bisherigen Masken war an dieser Stelle eine wirkliche Abdichtung möglich, es bildete sich immer ein Spalt. Der ist nicht nur eine Schleuse für Keime, er bewirkt auch, dass Brillenträgern wie mir bei kalter Witterung beim Betreten des Supermarktes die Brille komplett beschlägt.

    Nun wurde mir am Montag der Eintritt in meinen Netto-Markt verwehrt weil ich wie gewohnt eine OP- und keine FFP2 Maske trug.
    Ich habe mir dann im Kiosk eine FFP2 Maske besorgt um wenigsten meinen Montagseinkauf tätigen zu können.

    Jedenfalls hatte ich nun erstmals so eine FFP2 Maske in der Hand und lernte deren Handhabung kennen.
    Im Vergleich zur OP-Maske gruselig. Sehr unangenehm und schmerzhaft an den Ohren, vor allem wenn man sie unterm Kinn „parken“ will und die Gummibänder noch fester am Ohr ziehen. Sehr unpraktisch beim Verstauen in der Hemdentasche weil man sie nicht so kompakt zusammenfalten kann. Auch ist der Atemwiderstand viel größer.

    Dann der Hammer bezüglich oben beschriebenem Nasen-Wangenbereich:
    Diese Maske, inklusive ihres Aluminiumstreifens, ist in ihrer Schutzverpackung flach zusammen gefaltet. Dadurch ist der Aluminiumstreifen genau da, wo er dann auf dem Nasenrücken anschmiegend aufliegen sollte, total flach zusammengefaltet.
    Dieser Knick lässt sich aber nicht mehr ganz zurück biegen, wodurch sich die FFP2-Masken am Nasenrücken nicht dichtend anschmiegen kann. Aber auch die spitzkantige Art und Weise, wie die Maske gebaut ist verhindert dies. Es entsteht schlicht baubedingt immer ein Spalt.

    Erst jetzt, dass Ding erstmalig in Händen, habe ich die Erklärung dafür gefunden, warum auf vielen Fotos die FFP2 Masken oben am Nasenrücken nicht richtig anliegen.
    Ich habe den fotografierten Maskenträgern zu Unrecht die Schuld an ihren falsch sitzenden Masken gegeben, weil ich noch nicht realisiert hatte, dass die Maske bauartbedingt keine richtige Abdichtung leisten kann.

    Auf diesem Foto etwa gut zu sehen:

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/ffp2-masken-richtig-tragen-schutz-vor-corona-infektion-17673849.html

    Es ist fast schon makaber zu nennen, wenn dieses Foto einem FAZ-Artikel „Wie man FFP2-Masken richtig trägt“ angehängt ist und zeigt, dass allein schon die Bauart und/oder Verpackungsart der Maske ein „richtiges tragen“ gar nicht ermöglicht.

    Zu dem ganzen Mist kommt noch hinzu, dass sich viele zwecks Kostenreduzierung OP-Masken-Großpackungen gekauft haben und diese quasi über Nacht seit 05.02.2022 nicht mehr zu gebrauchen sind. Andererseits bleiben Händler auf ihren gelagerten OP-Masken sitzen.

    Die Entscheider hätten mindestens eine Woche oder mehr den Menschen Zeit einräumen müssen, damit sie sich ohne Zeitdruck preisbewusst mit neuen Masken eindecken können.

    Laufen bei den ganzen Entscheidungsträgern nur noch Dilettanten herum?
    Oder steckt dort etwa Kalkül dahinter, denn Zeitdruck und eine (künstlich herbeigeführte) Warenknappheit lässt Preise und Gewinne steigern.

    Wenn die politisch/medizinisch Verantwortlichen, nebst diversen lokalen und globalen einschlägigen Instituten, aber auch die Produkttester allein schon obige Masken-Problematik (Nasenrückendichtigkeit), aber auch die Impf-Fragwürdigkeiten offensichtlich nicht gebührend würdigen, warum müssen wir „kleinen Leute“ die ganze Sache, bei Strafandrohung, dann so ernst nehmen.

  7. Hallo ,
    Leider ist es in dem ewig gestrigen Nest Namens Trebbin ( Brdbrg) noch so dermaßen ewig gestrig, daß dort sämtliche Geschäfte 2 G DURCHSETZEN und die Kunden eben rauswerfen, wenn sie dem nicht entsprechen.
    Berlin Karl-Marx-Str ( Neukölln ) im Saudi-Arabischen Restaurant : …. trägt über drei Stunden weder jemand Mask e ( der Laden ist rappelvoll) und die Polizei rollt nur kurz mit dem Auto vor, guckt 2 Sek und wendet dann. Geht ab. Kommt NICHT wieder. Man kennt das dort NICHT anders. Wird NICHT von Polizei, oder Ordnungsamt belästigt.
    Zwei Welten – Ein Land – EINE Realität.
    Welche Realität das wohl sein mag ?

  8. „Zufrieden lehne ich mich zurück und genieße unseren Sieg“
    und tickt damit genauso wie die rechthaberischen Maskenfetischisten….

  9. Leben und Leben lassen und Anordnungen ignorieren und andere in Ruhe lassen, dann waere der Spuk laengst beendet.
    Leider ist das mit den besserwisserischen, rechthaberischen Blockwarten und der deutschen Polizei nicht moeglich.
    In dem Staat, in dem ich lebe, kuemmert sich niemand um Anordnungen. Niemand fragt nach Masken, Tests oder Impfschein,in Geschaeften, in Bars und Lokalen. Beim Arzt wird man hoechstens gebeten eine Maske aufzusetzen, das wars. Die Polizei schaut weg und der Sheriff sieht sich fuer Gesundheitsanordnungen nicht zustaendig und so ist es in weiteren 20 Landkreisen in der Umgebung .

  10. Mein Rat an die Autorin: Kaufen Sie sich ein Auto, dann können Sie sich diesen ganzen Unsinn ersparen.

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