Mittwoch, 22. Mai 2024
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Maskenpflicht ade – doch ein harter Kern schwört weiterhin auf den Maulkorb

Maskenpflicht ade – doch ein harter Kern schwört weiterhin auf den Maulkorb

Gute Besserung! (Foto:Pixabay)

Während man zu Hochzeiten der „Pandemie” fast überall – sogar an der frischen Luft – eine Maske tragen musste, ist dies heute in immer weniger Einrichtungen Pflicht. Weder beim Einkaufen noch in der Schule oder im Flugzeug muss man sich noch den Maulkorb überstreifen, selbst in öffentlichen Verkehrsmitteln sind die Gesichtswindeln ab Anfang Februar Geschichte, ebenso in Arztpraxen (zumindest in Baden-Württemberg).

Einerseits ist dies natürlich erfreulich. Andererseits stellt sich die Frage, wieso man diese Änderung mehrere Wochen im Voraus ankündigt, ehe man sie tatsächlich umsetzt. Alleine schon daran zeigt sich die Unwissenschaftlichkeit ihrer Begründung: Entweder sind Masken erforderlich, dann sollte man sie bis auf unbestimmte Zeit tragen – oder aber sie sind gänzlich für die Katz, dann kann und sollte man sofort auf sie verzichten. Zumal man, nach Logik der bisherigen Befürworter, Mitte Januar doch noch gar nicht wissen kann, wie hoch die Zahl an Corona-Infizierten Anfang Februar sein wird. Alleine der verwaltungstechnische Umgang mit den Masken zeigt wieder einmal, dass es hier nicht um Gesundheit geht und auch nie ging.

Maskentragen ist für manche zur Sucht geworden

Ebenfalls wage ich stark zu bezweifeln, ob dann plötzlich Knall auf Fall alle, die jetzt noch auf die Maske schwören, ihr plötzlich abschwören werden, nur weil sie gesetzlich nicht mehr vorgeschrieben ist . Einrichtungen, die sich schon seit bald einem Jahr auf ihr Hausrecht berufen und ihre Kunden weiterhin zum Maskieren verdonnern, wie etwa allerhand Apotheken, Bäcker oder Friseure, werden damit wohl auch künftig und auf absehbare Zeit nicht aufhören – denn sie bestanden auf den Maulkorb ja schon die ganze Zeit ohne staatliche Anordnung. Insofern wird sich für sie gar nichts ändern. Viele halten an dieser Privatvorschrift ja zudem nur deshalb fest, weil ihre Kunden selbst dies wünschen.

Und dann wären da noch all die völlig verängstigten Menschen, die durch die mediale Propaganda nachhaltig und vermutlich für immer derart in Panik versetzt wurden, dass sie sich vor lauter Ansteckungsangst ohne Mundschutz gar nicht mehr in Geschäfte oder sonstige Inneneinrichtungen trauen, wo man auf viele unbekannte Menschen trifft. Wie ein Zwangskranker, der sich hundertmal am Tag die Hände waschen muss oder panische Angst vor Fäkalien hat, bedürfte es auch bei diesen Masken-Fetischisten einer konfrontativen Verhaltenstherapie, bei der sie gezwungen werden, sich maskenlos zu Stoßzeiten in den Supermarkt oder besser noch ins Krankenhaus zu begeben, damit sie sich wieder an ein Leben „oben ohne”, frei von Angst und Schrecken, gewöhnen können, so wie es ihnen früher schließlich auch möglich war. Doch da die meisten dieser Opfer überhaupt kein Problembewusstsein für ihr seit 2020 konditioniertes Zwangsverhalten haben, besteht für sie auch gar kein Handlungsbedarf.

Ein ganz normaler Vorgang, der nicht mehr hinterfragt wird

Da liegt genau das Problem: Die meisten Maskenträger haben den Vorgang des Maske-Aufziehens längst derart verinnerlicht, dass sie die Notwendigkeit einer Prozedur gar nicht mehr in Frage stellen; es ist bei ihnen in all den Jahren einfach zum Selbstläufer geworden. Es ist so wie bei einer gläubigen Muslima, die unreflektiert und ganz gewohnheitsmäßig nur noch mit Kopftuch oder sonstiger Verhüllung aus dem Haus geht, ohne je das Für und Wider dieses Verhaltens abzuwägen oder es zu hinterfragen; es ist ja schließlich Tradition. Bei manchen drängt sich auch der Vergleich mit einem Heroinjunkie auf, der sich auch nicht mehr ohne Spritzbesteck auf „Einkaufstour” traut.

Bei den Maskenjunkies hat die Gehirnwäsche zudem ganze Arbeit geleistet: Nun, da Corona auch für sie weitgehend seinen Schrecken verloren hat (sei es wegen mehrfacher Impfung, sei es wegen mehrfach überstandener Infektion), reden sie sich eben ein, dass die Masken ja  nicht nur wunderbar vor Corona schützten, sondern auch vor allerhand anderen Keimen und Atemwegsinfektionen. Deshalb hätte man sie ja eigentlich schon immer tragen sollen – doch leider kam vor Corona niemand auf diese grandiose Idee! Erst als die Maske mit einem Mal zur Pflicht wurde – erst als Stoffversion, dann als FFP-Aufsatz -, machte man aus der Not eine Tugend – und will auch weiterhin tugendhaft sein. Also trägt man sie überzeugt und trotzig bis ans Ende aller Tage.

Ein harter Kern an Unverbesserlichen bleibt

Welch krasses Ausmaß der Maskenwahn annehmen kann, zeigt folgendes Beispiel: Die Logopädin meines Sohnes, die ihm die richtige Aussprache komplexerer Wörter beibringen soll, trägt selbst während des Sprachunterrichts ihren FFP2-Kaffeefilter und lüftet sogar während der Sitzungen bei Eiseskälte den Behandlungsraum – so groß ist noch immer ihre Angst vor Corona und sonstigen Erkältungskrankheiten. Dass dies beim Spracherwerb ihrer Schüler von Nachteil sein könnte, glaubt sie nicht; „die Lippenbewegungen sind nicht so wichtig”, meint sie. Da das Sprachdefizit meines Sprösslings tatsächlich nicht allzu groß ist, wir die Praxis ohnehin nur auf Wunsch des Kinderarztes aufsuchten und er sich ehrlich gesagt trotz Maske bei ihr sehr wohl fühlt, gehen wir weiter hin. Letzten Endes ist ja sie diejenige, die sich selbst einen Maulkorb verpasst.

Egal also, ob eine Maskenpflicht von oben angeordnet ist oder nicht: Bis auf weiteres werden wir wohl mit einem harten Kern an Mitbürgern leben müssen, der sich auch in Zukunft freiwillig knebeln wird. Immerhin und zum Glück handelt es sich jedoch nur noch um eine Minderheit, die zudem schwinden dürfte. Das hätte ich mir anfangs selbst gar nicht vorstellen können – denn schließlich waren die ersten paar Wochen nach Aufhebung der Maskenpflicht die meisten Menschen im Supermarkt und anderen öffentlichen Räumlichkeiten trotzdem noch mit Maske unterwegs gewesen. Doch erfreulich viele von ihnen haben die Gewohnheit inzwischen überwunden. Es besteht also noch Hoffnung.

56 Antworten

  1. “Einrichtungen, die sich schon seit bald einem Jahr auf ihr Hausrecht berufen”

    Was seit 3 Jahren hammerhart ignoriert wird, die Sklavenmasken unterliegen arbeitsrechtlichen Auflagen, die alle total ignoriert wurden und werden, weil wir so ein wundervoller “Rechtsstaat” sind. Angefangen mit der Tauglichkeitsuntersuchung um sie tragen zu dürfen, bis hin zur Tragdauerbeschränkung von (was war das noch gleich?) 70min am Stück, dann halbe Stunde Pause ohne Sklavenmaske (oder so ähnlich, exakte Zeiten suche sich der geneigte Sklave selber raus).

    Mit “Hausrecht”, können die einen daher (eigentlich) am Arsch lecken, womit wir aber sofort wieder beim wundervollen “Rechtsstaat” sind, welcher die BRD “ist”.

    “und er sich ehrlich gesagt trotz Maske bei ihr sehr wohl fühlt”

    Leider geht das ja erst nach dem Tode, nehmen Sie es also mit einem Augenzwinkern. Lassen Sie doch mal eine Autopsie bei Ihrem Sohn durchführen, um herauszufinden, wie viel (Mikro)Plastik schon in seinen Lungen gelandet ist, wegen der Sklavenmasken, während er sich “so wohl fühlt”. Aber da fehlt dann halt bei Frau Steinmetz “das Problembewußtsein”.

    Ebenso, daß sie ihr Kind darauf trainiert Sklave zu sein, denn für den Sohn normalisiert jede Sitzung mit “Kaffeefilter” diesen, vertieft das “neue Normal”, führt zur Akzeptanz des Wahns. Das mag ja unterschwellig ablaufen, wenn gegengewirkt wird (was Sie hoffentlich machen), aber es wirkt trotzdem. “Mach den Schwachsinn mit, damit du keine Ärger hast”, “mach bei dem Verbrechen mit, damit du keine Ärger hast”, “schade dir selbst, damit du keinen Ärger hast” = “tu was man dir sagt Sklave, denn mir ist egal was du denkst, du sollst nur gehorchen”.

    “Es besteht also noch Hoffnung.”

    Das ist so, als würde man 1946 sagen, “es besteht ja doch Hoffnung, nach so viele tot sind, alles in Trümmern liegt, erkennen einige dann doch, daß irgendwas nicht gestimmt hat (würden aber alles sofort wieder machen / mitmachen)”.

    Also ich würde das alles “ganz leicht” anders beurteilen, daß 3 Jahre Corona-Fake gezeigt haben (sofern man es nicht Jahrzehnte vorher schon verstanden hatte), daß es keinerlei Hoffnung auf den Verstand der Masse gibt und damit die Regierungsform” Demokratie” sich als total untauglich erwiesen hat, weil die Masse zu dumm dafür ist, nicht den Anforderungen der Demokratietheorie entspricht und dies immer.

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    1. Hallo Herr Junge,

      hier liegt ein Missverständnis vor. Nur die Logopädin, nicht jedoch mein Sohn, der übrigens erst vier ist und überhaupt noch nie eine Maske getragen hat, maskiert sich. Dies verlangt sie erst von Kindern ab 6. Mein Sohn wird hoffentlich nie eine Maske tragen und wenn eine Logopädin oder sonstige Lehrkraft dies von ihm verlangen würde, dann wären wir gar nicht mehr hin gegangen.

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    2. Hat mich auch schockiert, dieses unhinterfragte “Mitmachen” der Masse. Ich hätte gedacht, nach all den Lippenbekenntnissen der letzten 50 Jahre, dass die Furcht und die Aufgeklärtheit der heutigen Bevölkerung vor und über die “dunkle Zeit” gereicht hätte, um so etwas wirklich nie wieder zuzulassen. Aber Pustekuchen! Nichts hat sich geändert, nur die Namen und das Datum! (Und vielleicht die Farbe) Sollen die Unverbesserlichen sich halt lächerlich machen mit ihren Masken! Mal sehen, wie gut die Strahlung abhalten! Aber, ganz ehrlich? Ich halte die Deutschen mittlerweile für dumm genug, dass sie auch glauben würden, die helfen dagegen, wenn nur Karl Lauterbach das sagen würde! Der sitzt dann aber im Bunker. (Und hofft sich wahrscheinlich auch zu vervielfältigen,. mit willigen, jungen Damen, wie im Film “Dr. Seltsam) Es ist wirklich komisch: Ein Volk, dass sich vor einam harmlosen Grippe-Virus fürchtet, schreit nach Atomkrieg und Tod! Wie lächerlich wir doch sind!

  2. Geschäfte, welche auf so einen Irrsinn bestehen, betrete ich nie mehr. Demnächst werde ich, hoffentlich, meine Ärzte ebenfalls nach diesem Kriterium aussuchen können. Mit Gesichtsamputierten rede ich nicht. Ich behandele sie wie Luft. Ist es ein Bekannter, welcher mich mit Namen anspricht, sage ich ihm, dass er bescheuert aussieht (mit Fakten kommt man bei diesen Spinnern nicht weiter).

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  3. Man sieht öfters noch diese Hardcor Maskenbefürworter – meißt alleine im Auto, da frag ich mich immer, wo die falsch abgebogen sind !

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  4. Bäcker, Friseure u.s.w.? Hier in Mitteldeutschland nur noch Arztpraxen. Nicht mal Apotheken. Im Westen kann ich mir das gut vorstellen, wie die gehirngewaschenen sich vor jedem Laden den Lappen umbinden.

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  5. Sie sollten sich eine andere Logopädin suchen, anstatt mit billigen Ausreden zu kommen, daß sich Ihr Sohn bei ihr wohlfühlt und er die Praxis nur auf Wunsch des Kinderarztes aufsucht. Genau mit solchen Ausreden kann man sich alles schönreden. Ich gehe seit Beginn der Maskenpflicht in keine Gaststätte mehr, auch nicht nach deren Abschaffung, denn in unserer Region haben alle Gastwirte mitgemacht.

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  6. Die mit der übertriebenen Vorsicht werden sich noch wundern wie ihr Immunsystem langsam aber sicher kaputt geht.
    Ich kann davon ein Lied singen. Meine Mutter übervorsichtig desinfizierte fast alles und mich hielt sie ständig von so genannte Gefahren fern. Das Ergebnis, ich war laufend krank und konnte in keinen Kindergarten gehen in der Schulzeit war ich laufend krank. Es wurde erst langsam besser als ich zur Armee musste. Alles was ich zu hause nicht durfte wenn ich mal erkältet war, da kümmert sich keiner bei der Armee drum. Fieber, Innendienst und bei Alarm, voller Einsatz, alles ausgeschwitzt.
    Sie selber war offensichtlich Opfer ihrer übertriebenen Hygiene. Sie starb mit 45 Jahren an TBC. Keiner aus dem medizinischen Bereich nahm sie wohl für voll. Da sie ja nie richtig krank aussah. Später holte ich mir meine schwersten Grippen immer bei den Weißkitteln, weil die bei der Hygiene schlampten oder Folgen einer Zwangsimpfung durch den Arbeitgeber. Seit dem kurierte ich jede Grippe selbst. Angst ist der schlechteste Begleiter. Der Körper hält so viele Reparaturmittel und Kompensationsmöglichkeiten bei normaler Lebensweise zur Verfügung, sagte mir übrigens mal eine normale Hausärztin. Die jetzt mit dem Maulkorb braucht man übrigens überhaupt nicht für voll nehmen die sind bei jedem Thema verbohrt.

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  7. Ich sage ganz laut, wenn so ein Maulwindelträgerin (sind ja meist Frauen) an mir vorbeigeht, dass sie sich ihre Lungen schädigen. Es ist ja nicht nur die Maulwindel, auch das ständige Desinfizieren der Hände. Da sage ich laut zu meinem Mann: Sieh mal, die haben keine Seife zu Hause. Man steckt sich mit nichts an, wenn man keine Maulwindel trägt, sondern man stärkt sein Immunsystem. Man steckt sich auch im Supermarkt mit nichts an seinem Einkaufswagen an, wenn man sich nicht desinfiziert. Es sei denn, dass man im Supermarkt seine Finger ableckt oder die Stange des Einkaufswagens. Da erzählte vor etwas längerer Zeit jemand, dass er sich mit Noroviren angesteckt hätte. An der Stande des Einkaufswagens! Also doch die Stange abgeleckt oder die Hände abgelutscht. Viel eher steckt man sich bei Salaten und Sprossen an. Es sind vor allem immer wieder und immer wieder Frauen, die so verrückt sind, den man alles erzählen kann. Die armen Männer dackeln hinterdrein und trauen sich kaum etwas gegen die Ehefrau zu sagen. Wenn die anordnet, folgt Mann, auch wenn es Unsinn ist. Ich sehe das so oft. Wahrscheinlich brauchen vor allem Frauen einen Vormund, der ihnen vorkaut, was sie zu tun und zu lassen haben, weil sie nicht selber denken wollen. Unsere Freunde, wir haben zu DDR-Zeiten immer schön Schaschlyk und Steaks bei unserem Zusammentreffen gegessen. Jetzt mäkelt auf einem die Frau herum, dass sie kein rotes Fleisch äße und überhaupt mehr Fisch als Fleisch und der Mann muss gehorchen. Auf einmal! Die Propaganda wirkt. Eigenständiges Denken ist nicht Frauenart. Natürlich nicht bei allen, versteht sich von selbst.

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  8. …, mit Ihrer Konsequenz des logopädischen Unsinn ist es aber auch nicht weit her, oder bräuchten Sie noch ein Gleichnis wie die Tante aus dem Kindergottesdienst??‍?

  9. na ja – solange sie das nicht anderen aufzwingen, sei es ihnen gegönnt !
    Ich habe ja selbst so ein Ding mal ‘ne Stunde tragen müssen – Atemnot – Sauerstoffmangel – ist wohl wie Atemnot !
    Auf der anderen Seite soll es Leute geben, die so was freiwillig machen – meist mit Würgen oder Plastiktüte – im Sadomaso-Bereich ! Die müssen sich da doch wohl fühlen!
    Insofern ist das ja nicht so ganz unverständlich.
    Obwohl der Eifer der Politiker – die das Ding selbst ja nur vor Kameras tragen – damit nicht erklärt. Die setzen wohl eher auf die Panik sowie auf den Sauerstoffmangel der Träger, die da geistig eingeschränkt und leichter manipulierbar.
    So hat wohl jeder seine Gründe !

    Ohb wohl Ukraine und Panzer möglich gewesen wären ohne den vorherigen Psychoterrorismus mit Corona, Staubschutzmaske, Ausgangs- und Kontaktsperren und Therapieschäden durch die mRNA-Spritze ?

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    1. Gute Frage, zdago. Manchmal überkommt mich das Gefühl, dass in den Menschen eine Veränderung stattgefunden hat. Jedenfalls sind einige meiner Bekannten nicht mehr die Alten!

  10. In den Artikel hat sich die Formulierung “kann man auf die Maske verzichten” eingeschlichen. Da Masken völlig nutzlos sind, kann da kein Verzicht sein. Dies wird aber impliziert, wenn man diese Formulierung nutzt. Man erkennt damit die “Pandemie” an, ist im Frame. Mir war diese Formulierung schon in der Blütezeit der “Pandemie” aufgefallen. Ich vermute, sie wurde wie viele andere Formulierungen zur Manipulation in die Öffentlichkeit eingebracht. Ich habe Verständnis für Maskenträger, Propaganda und perfide Psychologie,l sind nur abzuwehren, wenn man eine sehr große Perspektive hat.

    1. Die Masken sind keineswegs nutzlos: sie zeige, wie viele Bekloppte und Feiglinge es gibt, und, ganz wichtig, sie machen die Träger krank, und genau das ist beabsichtigt.

      “Weg mit der Maske: “Neurodegenerative Erkrankungen haben einen Vorlauf von Jahren bis Jahrzehnten” — Dr. Margareta Griesz-Brisson” – https://coronistan.blogspot.com/2020/09/margareta-griesz-brisson.html

      Immer daran denken, in diesem System steht alles auf dem Kopf. Es gilt fast immer das Gegenteil von dem, was propagiert wird.

      Vor ein paar Tagen las ich wieder etwas über Erneuerbaren und die Fossilen. Fakt ist, die Fossilen sind die Erneuerbaren und zwar im Wortsinne. Die Ölquellen versiegen nie. Sie erneuern sich immer wieder. Es ist fast alles gelogen.

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  11. Ich weiß nicht, wieviele Wörter ich bereits über diese Verdummung geschrieben habe, in meinem Blog und in unzähligen Kommentarbereichen. Sind es 40.000? Oder liegt es schon ab Romantiker bei 50.000?

    Erst vorgestern, … ich ging in einen Bäcker, bestellte Kaffee und Brötchen, als plötzlich eine Latzfresse in den Laden kam: weiblich, etwa 30-35, blond, schmale Figur, heiratfähiges Alter, schwarzen Latz im Gesicht. Meine Reaktion war ein lautes Lachen. Die kam von der Apotheke nebenan, wo sie arbeitet bzw eine Funktion hat.

    Wenn der verbrauchte Kopf von alten Leut nicht seine Fehler aufweist, dann kann man das mit deren Alter rechtfertigen. Aber im heiratsfähigen und gebärfahigen Alter? Für mich als Mann fällt so etwas durch den Filter. Weil die krank ist, nicht körperlich, aber geistig krank. Gut, vorher musste man noch miteinander reden, um herauszufinden, wie dumm das Weibchen ist … von daher ist der Latz eine Art evolutionäres Auswahlverfahren. Und im Zeitalter der Technologie, in der Zeit kostbar ist, dementsprechend angepasst. Von daher …

    Ey Alte, hast Impfpass? Ja ?! Die nächste!

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    1. Die Wortvorgabe beim Smartphone ist katastrophal. Was da im Nachhinein immer wieder für sinnfreie Texte entstehen, weil einige Wörter so nicht gewollt waren. :))))))

      Ich sollte mir etwas mehr Zeit nehmen und ein zweites Mal drüberschauen. Und ich war nicht mal besoffen…

  12. Natürlich darf jeder eine Maske tragen. So erkennt man außerdem gleich, was für einen Zeitgenossen man da vor sich hat! Und so schützt er uns (!) vor seinem Husten – dass der Eigenschutz dagegen ohnehin nicht funktieren kann, muss man ihm nicht noch sagen wollen! Schließlich hat die Evolution einerseits die Dummheit als natürliche Begabung, andererseits auch gleichzeitig ein gerüttelt Maß an Unbelehrbarkeit mit in den Gen-Pol geschleust.

    Für die Krankenhaus- und Sterbestatistik wäre wünschenswert, wenn noch eine Kategorie aufgenommen werden würde: Gestorben mit – oder – gestorben ohne Maske.
    Das könnte auch für die weitere Wissenschaft von Bedeutung sein, nämlich für die Fragestellung: Verkürzt oder verlängert Dummheit das Leben?
    Aussagen, wie sich Dummheit auf sexuelles Verhalten auswirkt, gibt es schon!

    1. Zu Ihrem letzten Satz: Es ist strittig, ob Dummheit bei Frauen besser oder schlechter für Sex ist. Wenn ich allerdings an die Ärztin denke, die im Jahr 2020 beim Sexualakt das Tragen einer Maske (auch bei Ehepaaren) gefordert hatte, scheint mir Dummheit eher hinderlich. Noch dazu besteht vielleicht die Gefahr, daß SIE bei der “schönsten Nebensache der Welt” plötzlich anfängt, vom letzten Dschungelcamp oder einer anderen Debilensendung zu flöten.

  13. Den Leuten wurde via Medien eine handfeste Angstpsychose verpasst. Wie ich auch schon mal gegenüber einigen Pandemie-Gläubigen exakt so formuliert habe – was wenig überraschend nicht ganz so gut ankam.

    Originellerweise sind es aber genau dieselben Maulkorb-Gläubigen, die seinerzeit Skeptikern der “mRNA-Impfungen” bei Hinweis auf deren ungeklärtes, erhebliches Risikopotential eine Angststörung attestierten.

    Gemäß der alten Kinderkontroverse aus dem Sandkasten: “Du bist doof” – “Selber doof”.

    Nur dass hier dummerweise die nackten sachlichen Fakten durchgängig nur eine Seite stützen. Was aber die andere Seite in ihrer erworbenen Psychose auch nicht beeinträchtigt, denn zum Beleg der Richtigkeit ihrer Angst haben sie ja reichlich “Faktenchecker”.

    Sollte jemals eine juristische Aufarbeitung des Themas erfolgen (was ich bezweifle) sollten daher die medialen Treiber ganz vorne in der Reihe der Verantwortlichen stehen. Noch vor Wieler, Klabauterbach und Konsorten.

  14. Das sind i.d.R. die Opiumisierten, die jeden Tag mehrmals
    Mainstream-Nachrichten im 1. + 2. TV schauen.
    Oft frage ich höflich z.B. solche Leute im Discounter, warum
    sie noch Maske tragen?
    Hier die meist ausgewählten Antworten von Maskenträgern:
    1. Habe vor einigen Tagen eine große OP gehabt
    2. Ist hygienischer auch anderen gegenüber
    3. Die Politik und auch Medien machen keine Antimaskenwerbung und somit noch voll im Trend
    4. das geht sie gar nichts an
    5. willst du was auf die Fresse haben und kümmere dich um
    deine eigenen Angelegenheiten

    Hier die Antworten von einem Querschnitt der Nicht Maskenträgern:
    1. weil die Maske mir Probleme beim atmen macht
    2. weil ich mich freier fühle
    3. weil es viel gesünder ist
    4. weil ich mir keine Pilze durch feuchten Stoff holen will
    5. mach dich vom Acker, geht dich nichts an

    Habe in den letzten 2 Jahren ganz wenig diesen Rotzlappen
    im Gesicht gehabt, nur leider beim Arzt bin ich zum tragen
    verpflichtet, obwohl ich als Schwerhöriger auf beiden Ohren
    Hörgeräte trage.
    Die ärztliche Verordnung f.d. Hörgeräte habe ich mir kopiert
    und trage sie stets bei mir.
    Nach dem Infektionsgesetz sind alle Schwerhörigen, Tauben
    von der Maskenpflicht befreit.
    Das muss jeder Arzt akzeptieren.
    Wenn nicht, weise ich darauf hin und es gibt es von mir eine Anzeige wegen Diskriminierung bei der behördlichen Stelle!

  15. Der harte Kern kann nicht auf die Binde verzichten…..
    Mir erklärt sich die Aussage dieser Bedauerlichen so: Vielleicht können diese ihre Hackfresse selber nicht mehr ertragen und kaschieren jetzt schon im 3.Jahr mit ,,der Maske” diesen Zustand.
    MfG, Ungeimpfter ohne Maulkorb.

  16. Das darf man so schnell nicht in Frage stellen. Nach meiner (allerdings empirischen) Erfahrung sind die Personen, die jetzt noch mit Schutzmaske außer Haus gehen, oft mehrfach eingespritzt und geboostert. Mit einem Immunsystem, dass hinsichtlich Coronaviren fast ausschließlich nur noch Wuhan 1 kann und damit auf sämtliche andere Coronaviren mit einer maximal neutralisierenden Antikörperwirkung von höchstens 20 % reagiert sowie bei allen anderen bakteriell und viral bedingten Infektionen in die Knie geht, ist nach meiner Einschätzung, ein präventiver Infektionsschutz durch weitere Maßnahmen wie Maske und Abstand und auch nur eingeschränktem Aufenthalt in dichten Menschenansammlungen, unbedingt zu empfehlen.

    1. @Markus: “Mit einem Immunsystem, dass hinsichtlich Coronaviren fast ausschließlich nur noch Wuhan 1 kann”
      Die Spritze hat auch nicht gegen Wuhan1 genützt. Sie war schon immer untauglich für ALLE sogenannten Coronaviren, egal wie man sie bezeichnet hat.

      1. Glaub nein, zumindest nach veröffentlichten Studien aus Israel, waren bis zum 6 Monat nach der zweiten Einspritzung gerade noch genügend neutralisierende AKs vorhanden, um einen Schutz vor einen schweren Verlauf zu gewährleisten, was Wuhan 1 betraf. Wobei Wuhan 1 schon Anfang 2021 Geschichte war.

    2. So sehe ich das auch. Ein lieber Mensch hat seinerzeit meine Empfehlung ignoriert und sich das volle Programm (3x) abgeholt. Monatelang krank mit Gürtelrose – und es sah auch schon mal sehr schlecht aus fürs Überleben. Das ist jetzt über ein Jahr her – und der Mensch setzt die Maske bei Menschensichtung sofort auf: “Ich will das nicht mehr erleben, was ich da durchgemacht habe!” Es ist übertriebene Vorsicht, aber eigentlich ANGST.

      1. Nein, nein es ist keine übertriebene Vorsicht. Man muss einfach akzeptieren, dass Geimpfte mit nem zerschossenen Immunsystem durchs Leben müssen. Bitte differenzieren, Ungeimpfte haben jetzt gut Lachen. Mag dann vielleicht auch en Trost dafür sein, was vor 1 1/2 ihnen erfahren ist und was sie alles durchleiden mussten. Nur, wie solls weitergehen mit unserer Gesellschaft. Klimakrise mit Hintergründen, genau so Ukrainekrieg mit Hintergründen. Alles beginnt wieder von vorn.

  17. Warum ich die Maske immer noch trage?

    Schon mal was von Tuberkolose gehört und anderen ekligen Krankheiten, die unsere Neubürger so mit bringen. Die werden nicht auf diese Krankheiten getestet. In unserem Kreiskrankenhaus wurden 4 Ukrainerinnen eingestellt. Alle Tuberkolose. Wurde aber erst festgestellt, als ein Patient erkrankte. Im Kindergarten pakistanische Kinder mit TB. die Liste ist lang. Wenn Du heute mit dem Bus fährst wirst Du nicht nur gemessert, Du bekommst auch die volle Ladung Tuberkel.
    Die Maske schützt zwar nicht 100 Prozent, aber besser als nix, wenn Dich so ein Goldstück anrotzt.
    Ich kaufe im Supermarkt auch nur noch abgepackt und desinfiziere den Wagen.
    Wegen Corona habe ich kleine Angst, da würde ich die Maske sofort runternehmen. Und das tue ich auch, wo ich mich sicher fühle.
    Aber im ÖPV und im Supermarkt bleibt die Maske über meiner Fresse.
    TB und Gelbsucht ist schlimmer als Corona, denn es gibt kaum noch Antibiotika die hilft.
    Also Leute, immer schön die Maske runter und tief einathmen in der Bahn oder im Bus.

    1. Durchaus nachvollziehbar. Hier mal ausnahmsweise als Quelle unser ach so kompetentes Robert-Koch-Institut (Scheint, nomen est omen, dass se sich in diesem Fall ganz gut auskennen): https://www.rki.de/DE/Content/GesundAZ/F/Flucht/Merkblatt_Tuberkulose_Gefluechtete.html
      Bedeutet so ungefähr, dass jeder 2000. der aus der Ukraine flüchtet mit dem Zeugs hier ankommt und mehr als jeder 3000. an einer nicht mehr therapierbaren Form erkrankt ist. Wenn man bedenkt, dass ein so en aufgenommenes Tuberkelbakterium ausreicht um ne Infektion zu setzten, wars selbst bei Omikron (hier 200 bis 300 Viruspartikel, die nötig waren) nicht so schlimm. Ne FFP2 Maske hilft hier schon richtig und auch die Vorsicht vor Lebensmitteln, welche nicht verpackt sind, und durch anhusten kontaminiert werden können, ist mehr als angebracht (offenes Obst und sonstige offene Lebensmittel). Die Erkrankung hat nach Infektionsquelle und aufgenommener infektiöser Dosis und Abwehrkraft des Betroffenen eine sehr sehr lange Inkubationszeit und ist daher noch nicht so auf dem Bildschirm, was allerdings noch, nach vielen Monaten und auch Jahren kommen kann.. Durchaus völlig nachvollziehbar die Maske weiter zu tragen. Mach mir da auch schon meine eigenen Gedanken. Glaube aber, dass unser Gesundheitsminister und Professor Lauterbach, genau so wie er eine Virusinfektion bekämpfen kann, auch in der Lage ist mit seiner vertieften mikrobiologischen Wissen, auch eine bakterielle Infektion wie die Tb es ist, in unserem Land zu beherrschen und zu bekämpfen. Immerhin ist die Tb immer noch die Infektionskrankheit, an der weltweit die meisten Menschen sterben.