
Bis vor etwa 20 Jahren waren Tattoos noch ein Accessoire mit eher anrüchigen, verwegenen Touch und etwas für Exzentriker mit Ausnahmecharakter. Noch früher, bis in die 1990er, war es gar ein Milieuzeichen: Wer eines sichtbar trug, hatte oft sofort den Ruf des Rebellen, Außenseiters oder sogar des mindestens latent Kriminellen weg. Heute hingegen fällt man fast schon auf, wenn man keines hat. Tattoos sind im Westen zu einer Banalität und zum Konformitätsmerkmal geworden. Wer meint, damit seinen vermeintlichen Nonkonformismus demonstrieren zu müssen, erreicht häufig nur das Gegenteil seines Ziels – nämlich, als peinlicher Spießer wahrgenommen zu werden. Von ästhetischen Zumutungen ganz abgesehen, denn gut aus (sofern man dies überhaupt sagen kann) sehen Tattoos nur bei jugendlicher, straffer Haut und auch nur in kunstvoll-dezenter Ausfertigung.
Doch selbst Menschen, deren Haut sich bereits im sichtbaren Alterungsprozess und einem Zustand befindet, in der man ihr wahrlich keinen Gefallen mehr mit einer solchen Tortur tut, meinen, sich der pseudomodischen Prozedur unterziehen zu müssen, um irgendwas damit “auszudrücken”. Die vermeintliche Individualität wird nicht mehr im Geist und der Persönlichkeit ausgedrückt, sondern sichtbar gezeigt oder dem eigenen Spiegelbild demonstriert. Als Kulturphänomen ist die Tätowierung zu einem weiteren Dekadenzmerkmal der westlichen Welt geworden.
Neue Studien zeigen erhebliche Gefahren für die Augengesundheit
Zu den ästhetischen Fehlgriffen, die dieser leider anhaltende Trend oft hervorbringt, kommen aber auch gefährliche gesundheitliche Nachteile: Aktuelle Studien zeigen, dass bei bis zu sechs Prozent der Tätowierungen Entzündungen infolge von Infektionen auftreten. Davon ist nicht nur die Haut betroffen, es kann sogar zu Augenentzündungen (Uvetis) kommen, weil das Immunsystem auf die Tätowierfarbe reagiert – vor allem bei größeren Tattoos mit schwarzer Tinte. Die Farbe enthält in der Regel Chemikalien, die vom Immunsystem attackiert werden, wenn es sie als gefährlich erkennt. Wenn dadurch Entzündungen entstehen, gelangen Entzündungszellen über das Blut bis ins Auge und können die Uvea, die mittlere Schicht des Auges, befallen. Zu den Symptomen einer Uveitis gehören plötzliche Augenschmerzen, Rötung, verschwommenes Sehen und erhöhte Lichtempfindlichkeit. Schlimmstenfalls kann der Sehnerv geschädigt werden oder Narben am Auge können sich bilden.
Eine Untersuchung in Australien für den Zeitraum 2023 bis 2025 zeigte, dass Augenerkrankungen, die mit Entzündungen an der Tätowierungsstelle zusammenhängen, drei Monate bis zehn Jahre nach dem Stechen des Tattoos auftraten. Die Zahl der weltweit bekannten Fälle hat sich seit 2010 verdoppelt. Da immer mehr Menschen sich Tattoos stechen lassen, wird die tatsächliche Zahl wesentlich höher eingeschätzt. Die Behandlung mit Steroiden oder das Immunsystem unterdrückenden Medikamenten ist keine Erfolgsgarantie. Auch nach einer Therapie leiden etwa 17 Prozent der Patienten unter dauerhaftem Sehverlust, viele entwickeln auch noch einen Grauen oder Grünen Star, was zur Erblindung führen kann
Hoher Preis für die konformistische Oberflächlichkeit
Während die Gefahren für die Augengesundheit noch ein vergleichsweise junges Forschungsergebnis ist, sind die sonstigen Gesundheitsrisiken durch Tätowierungen schon länger bekannt; vor allem großflächige Motive erschweren oder verunmöglichen die Hautkrebsfrüherkennungen, da Veränderungen nicht mehr sichtbar sind. Mögliche akute Komplikationen kurz nach dem Stechen sind etwa Infektionen durch Bakterien, Viren oder Pilze; mangelnde Sterilität von Nadeln, Geräten oder Farben. Dies kann zu lokalen Hautinfektionen, Abszessen oder schwerwiegenden systemischen Infektionen führen (Hepatitis B/C, HIV, Herpes oder bakterielle Infektionen wie Staphylokokken bis hin zu Speis und Wundbrand). Etwa zwei Drittel der frisch Tätowierten berichten von zumindest vorübergehenden Rötungen oder Schwellungen. In etwa sechs Prozent der Fälle treten Infektionen oder Allergien auf. Weiter kann es zu gestörtem Hitze-, Kälte- oder Schmerzempfinden an der tätowierten Stelle; Allergien auf die Farbstoffe und zu chronischen Hautreizungen kommen.
Da einige Farben potenziell krebserregende Stoffe (etwa polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in schwarzen Tinten) enthalten oder bilden, besteht ein erhöhtes Krebsrisiko, vor allem für Hautkrebs. Erhöhte Leberwerte und ein leicht erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten sind weitere potentielle Gefahren. Bereits bei der Tätowierung selbst, aber vor allem bei der Entfernung von Tattoos durch Laser werden die Zerfallsprodukte der durch den punktuellen Strahl zertrümmerten Farbpigmente über die Lymphgefäße und/oder die Blutbahn abtransportiert; wenn diese durch den Körper wandern, lagern sie sich in den Lymphknoten ein und gelangen auch in Leber und Lunge. Noch treten negative Folgen treten zwar vergleichsweise äußerst selten auf, und und der kausale Zusammenhang mit der Tätowierung ist nicht überall bewiesen – doch gerade bei Langzeitrisiken liegen die empirischen Daten erst in etwa 10-15 Jahren vor, wenn der Massenhype der Tätowierungen mindestens 25 Jahre alt ist und genügend Auswertungen existieren. Außer Frage aber steht, dass jedes Tattoo ein vermeidbares Gesundheitsrisiko ist – und ein Beweis für die zunehmende Oberflächlichkeit der westlichen Gesellschaft. Dass so viele Menschen inzwischen bereits sind, einen gesundheitlich einen hohen Preis für die Illusion zahlen, sich durch eine Form mehr oder weniger kreativer Selbstverstümmelung (vermeintlich!) von der Masse abzuheben, mag dereinst die Kulturforscher beschäftigen.
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27 Kommentare
Diese nach Hautkrankheit aussehenden Dinger habe ich schon immer Deppenstempel genannt. Man kann daran schnell und sicher Deppen erkennen, oft schon von Weitem.
die Schäden sollen die Krankenkassen nicht bezahlen, wer blöd ist sollte früh sterben- aber ein Spatz auf der Eichel,das ist doch was,oder?
Ich stell mir gerade vor wie diese ganzen tätowierten Idioten mit 80 im Altersheim aussehen werden… . Wie kann man es sich selbst nur dermaßen geben?
Krass,was hier so aus den Löchern gekrochen kommt.
Ein „Gefällt mir nicht.“ reicht nicht.Alles,was man so auskübeln kann ,um sich überlegen zu fühlen,in dem Kommentarspalten von echten Psychos.Und das sind nicht die Tätowierten.So etwas hatte ich bislang nur bei Linken als Grundhaltung vermutet.
Japp … ich bin auch entsetzt.
Wer sich verstümmeln und vergiften will, möge es tun aber bitte auf eine Weise, bei der er/sie/es anderen nicht zur Last fällt!
Immer rein mit der giftigen Brühe!
Ein paar – zig Millionen vergiftete Knallköpfe weniger, und der Rest der Gesellschaft kann wieder aufatmen.
😜
Ich finde Tätowierungen zum kotzen, wenn man sich manche Arme oder Beine von Tätowierten (im Sportbereich oft sehr extrem!) ansieht, fragt man sich, wie kann man sich nur so verunstalten?
Sehr interessant, mal etwas über die gesundheitlichen Risiken des Tattoo-Unsinns zu erfahren.
Persönlich konnte ich dem ganzen Hype noch nie etwas abgewinnen. Regelrecht ekelerregend empfinde ich Leute, deren Tattoos den gesamten Körper bedecken einschließlich Hals und Gesicht. Wie man sich derart entstellen kann, ist mir schleierhaft. Versuchen diese Leute, durch die „Malerei“ in besonderer Weise hervorzustechen? Das könnten sie auch durch Klugheit, Weisheit etc. erreichen. Oder versuchen sie im Gegenteil, sich dahinter zu verbergen? Dann sollten sie besser an ihrem Problem arbeiten.
Sehr interessant, mal etwas über die gesundheitlichen Risiken des Tattoo-Unsinns zu erfahren.
Persönlich konnte ich dem ganzen Hype noch nie etwas abgewinnen. Regelrecht ekelerregend empfinde ich Leute, deren Tattoos den gesamten Körper bedecken einschließlich Hals und Gesicht. Wie man sich derart entstellen kann, ist mir schleierhaft. Versuchen diese Leute, durch die „Malerei“ in besonderer Weise hervorzustechen? Das könnten sie auch durch Klugheit, Weisheit etc. erreichen. Oder versuchen sie im Gegenteil, sich dahinter zu verbergen? Dann sollten sie besser an ihrem Problem arbeiten.
Besonders grauenhaft sind die Weiber, die meinen, sie müssten sich hässlich tätowieren: Geschmackloser Scheiß, von Kopf bis Fuß, an den unpassendsten Stellen! Ein Ausdruck des Selbsthasses, ein Akt der Selbstverstümmelung oder der verzweifelte Versuch, bloß nicht mehr von westlichen Männern angequatscht zu werden? Ich befürchte, alles…
@“Als Kulturphänomen ist die Tätowierung zu einem weiteren Dekadenzmerkmal der westlichen Welt geworden.“
Die ganze westliche Welt ist auf allen gesellschaftlichen Feldern dekadent. Nur auf der Haut ist es jetzt besonders sichtbar.
Jeder zeigt seine Dummheit.
jedem selber denkendem mit gesunden Menschenverstand, war das längst klar. Sich irgendwelche Farben und Lacke in ein sensibles Organ, wie es die Haut ist, injizieren zu lassen, muß gesundheitliche Schäden hervorrufen. Dasselbe gilt für das durchbohren und Durchschießen von sensibelsten Körperregionen bei Piercings.
– -ists dem Esel zu wohl, geht er aufs Eis–
Das tätowieren geht einher mit der Verblödung der Menschen durch die Massenmedien. Diese erzeugen keine Individualität, sondern sind ein abstoßendes Beispiel für eine abartige Kultur. Von Schönheit kann deshalb nicht gesprochen werden, aber das entspricht dem heutigen dekadenten Zeitgeist: möglichst fett, ungepflegt, gepierct und tätowiert durch die Gegend zu laufen.
Ich bin auch tätowiert. Knasttätowierungen (Republikflucht) und auch außerhalb davon habe ich mir stechen lassen.
Ja, damals 1977 bis 1982, war es eine Aussage: Ich gehöre nicht zu euch. Und ich fiel auf. Ganze gefährlich, ein Rebell …. Oh Mann … 🙁 Jugendlicher halt.
Nichts davon, was ich mir damals stechen ließ, hat noch eine Bedeutung für mich. Aber wegmachen lassen, tue ich sie auch nicht mehr. Ist ja nun auch über 45 Jahre unter der Haut.
Die erste Tätowierung war ein Kreuz auf dem Unterarm sehr gut sichtbar. Damit wollte ich meine Mutter ärgern. Ich war 16. Als sie mitbekam, dass das eine echte Tätowierung ist, bekam ich eine gescheuert und das mitten auf der Straße ….
Kreuz? Ich bin kein Religiöser, das Symbol ließ sich nur am leichtesten stechen. In 3D … 🙂 Mit 4 Nadeln hat die Schwester meinen Freundes es mir verpasst. Ach war ich blöd …
Heute? Heute würde ich mir kein einziges Bild stechen lassen, denn jeder hat eines. Heute würde ich ohne Tätowierung sein.
Was ich gar nicht mag, das ist tätowierte Frauenhaut. Frauen sind Kunstwerke, die verschandelt man nicht. Ich mag keine Tätowierungen auf Frauenhaut. Das sieht hässlich aus.
Was ich nicht verstehe, wir haben damals in der U-Haft Dresden 1981, Plaste verbrannt, in Alkohol aufgelöst und sie unter die Haut gebracht. Es gab keine Probleme. Im Straf- und Arbeitslager Bitterfeld wurde dann mit Tusche gestochen. Diese Nadelmaschinen gab es nicht. Alles Handarbeit. Stechen und ritzen mit einer Nadel.
Bis dass die Haut nach dem Stechen erhöht war ein paar Tage, was normal ist, gab es keine Probleme.
Ist schwarze Tusche anders aufgebaut als Tinte? Und vor allem, dass die Plaste, die ich heute noch unter der Haut habe, keine Probleme bereitete.
Ist doch im Grunde genommen auch egal. Jeder darf mit seinem Körper machen, was er will. Löcher reinstanzen, Brandings, Piercings, Tätowierungen usw … Er muss damit leben. Und kein anderer.
Also, was interessiert es mich?
Wäre ich Trainer einer Fussballmannschaft dann müssten alle tätowierten Spieler die tätowierten Stellen abdecken.
Also auch im Hochsommer Rollkragenpullover , langärmelige Trikots , hautfarbene Strumpfhosen sowie Handschuhe und gegebenenfalls auch Kopfmasken welches bedeutet, dass unter der Tribüne wie im Filmstudio ein Maskenbildner des Vereines auf Kosten dieser Selbstdarsteller tätig wäre.
Alternativ die Kerle zum Dachdecker schicken weil nach meiner Meinung jeder Tätowierte einen Dachschaden hat.
Astreine Projektion. Junge,was ist Dir denn passiert,um derart hasserfüllten Blödsinn zu schreiben.
Mal von den örtlichen Hells Angels verdroschen worden oder woher kommten derartige Unterdrückungsphantasien.Ist mir als Rechter schon peinlich,was da so für Leute im eigenen Lager rumkrauchen.
Immunsystem reagiert auf die Tätowierfarbe, und weshalb?
Was ist ausser Tinte, sonst noch alles in der Farbe?
Tatoofarbe besteht aus Wasser, Farbpigmenten und damit das Wasser nicht schlecht wird, kommen
Biozide und Fungizide dazu.
5 Chlor-2-methyl-4-isothiazolin-3-on (CIT) nur in Kombination mit MIT (3:1)
2-Methyl-2(H)-isothiazol-3-on (MIT) / 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on (BIT), dazu noch Bronopol, ein Formaldehyabspalter. Damit macht man auch Kosmetik haltbar!
Zusdammen mit Blauen, Roten und Gelben Tinten, die mit chemischen Zusätzen lichtecht gemacht werden, nadelt sich jeder Tatoojünger eine Menge Gift unter die Haut. Meist wissen die Hersteller dieser Farben selbst nicht, was sie da alles zusammenmischen.
Mich wundert es nicht, dass die Leute schwer krank werden und psychische Störungen bekommen. Allerdings ist das Risiko schon lange bekannt. Hätte ich zu entscheiden, würden diese Leute die Folgekosten selbst tragen müssen. Auch das würde die Krankenkassen entlasten.
Aber leider ist es doch so: Wenn sich irgendein Dödel einen Nagel in den Kopf schlägt, dann machen das 100 000 gleich mal nach. Ist ja so trendy! Über die Folgen denkt doch keiner der Trendsetter nach!
„Hätte ich zu entscheiden, würden diese Leute die Folgekosten selbst tragen müssen. Auch das würde die Krankenkassen entlasten.“
Siehste, und ich würde Sportlern ihre Kosten aufs Auge drücken oder Bergsteigern, Rennfahrern, Alkoholikern, Rauchern, Covidspritzern, den Veganern usw. usf. … Das ist doch wirklich Quatsch.
Du bist in einer Solidargemeinschaft und wenn es dir nicht passt, dann trete aus und trage deine Kosten selber. Aber du hast NULL Recht irgendjemandem etwas zu verbieten oder ihn auszuschließen.
Bedenke bitte, diese Menschen, die du hier so verächtlich kein machst, zahlen auch DEINE Kosten. Wenn dir das nicht passt, werde Selbstzahler.
So ist das Leben nunmal und jeder muss seinen Weg dadurch finden.
Guter Artikel, sehr überfällig!
Ich fahre täglich mit dem Fahrrad bergauf an einem Tatoo-Studio vorbei und habe darum paar Sekunden Zeit, die Klienten zu sehen, wenn der Stecher eine Pause braucht und sie gemeinsam draußen vor der Tür eine rauchen. Die teils halbfertigen Machwerke unter Folie, schaue ich in die Gesichter und entdecke Stolz, Schmerz, unentschlossenes Dreinblicken oder eine Mischung aus allem. Und dann schaue ich mir die Körper an und meistens, ab Bauchnabel nach oben, wird es immer hässlicher. Heute kam eine vorbeigehumpelt, das eine Bein käseweiß und das andere unter dem Flächenstich fast komplett Blau, was für ein ästhetischer Abgrund. Und: Was hätten die für das verschwendete Geld an Aufklärung bekommen können, wertvolle Informationen für deren Leben (Weiter-Leben). Die werfen ihr Leben weg, für einen Scheiß…
Dann lass sie doch. Sie führen, wie du, ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben.
Was sie mit ihren Körpern machen, geht dich schlicht und ergreifend gar nichts an.
Du kennst diese Menschen überhaupt nicht. Wagst aber über sie zu urteilen?
Das zeigt, was für ein Menschentyp du bist.
Deine Sorte sorgt für das Elend und die Unfreiheit, die man hier auf Erden ertragen muss.
Tattoos sind nicht schädlich da Studios und Künstler erfahrene Leute sind und auch Werkzeug so wie Farben sind richtig geprüft zum Wohle des Kunden. Wenn jemand schädlich ist mit Nachwirkungen dann ist es seit 1990 der Weltselbstbedienungsladen BRD. EURO, NATO, Kosovo und Afghanistan. 2015 die große Grenzöffnung und 202o das C19-Horrormärchen das sind Dinge die man nie vergessen sollte, aber der Großteil ist leider blind und taub auf das der Teufel gedeiht mit seinen Satansjüngern Hand in Hand mit der Medienmafia. mfg
Das sind halt die modernen Brandmale der Sklaven.
Unterschied zu früher ist eben, daß man heutzutage gar noch hohe Summen für diese freiwilligen Verstümmelungen bezahlt, also gleich doppelt bescheuert ist.
Aber nunja, bei 80% gentherapierten Kadavern kommt es darauf eigentlich auch nicht mehr an. 😥😥
Was ich als sehr fraglich beim tätowieren ansehe, ist die Tatsache dass einige Studios ihre Kunden weder auf die Risiken hinweisen noch im Stande sind die hygienischen Bedingungen einzuhalten. Tätowierer ist leider kein Ausbildungsberuf, entsprechend sollte man darauf achten das diese entsprechenden Verbänden angehören und über Sachkundenachweise verfügen.
Dadurch lässt sich das Risiko zumindest minimieren
Also ich finde Tattoos richtig schön. Meiner Meinung nach hatte sich Rick Genest dieser Körperverschönerung „vorbildlich“ angenommen, siehe z. B. folgender Link
https://i.pinimg.com/736x/6b/fd/93/6bfd9301d5fa44c182d829f2a6399c3c.jpg
Carpe diem.
Na ja, er muss so herumlaufen. Was interessiert das mich?
Er hat jedes Recht sich so den Körper zu verzieren.
Im Grunde genommen sieht er schon wieder geil aus. Sein Ego muss gewaltig sein. 🙂
Tätowierungen = gesellschaftlich anerkannte Form von Ritzen = Borderlinesymptom.
Borderliner können sich beim Tätowieren viel intensivere und länger anhaltende Schmerzen zufügen als beim klassischen Ritzen.
Beim Ritzen werden die Verletzungen meist vor dem Umfeld verborgen, um nicht mit der Diagnose „Borderline“ und entsprechenden Therapieangeboten konfrontiert zu werden.
Nach Tätowierungen hingegen, bekommen die Borderliner auch noch Lob und Bewunderung vom Umfeld für ihr mutiges Aushalten der Schmerzen und für die „tollen“ und „lustigen“ Bildchen. Die psychisch Kranken werden dadurch noch in ihrem Handeln bestärkt und steigern sich meistens in eine ausufernde Tätowiersucht, bis der ganze Körper von Kopf bis Fuß geschunden ist.
Diese Gesellschaft ist so krank und degeneriert, daß krankhaftes Verhalten als vorbildlich gilt.
Der ganze Artikel ist unnötig wie ein Kropf.
Es wird auf Ästhetik abgestellt und ein Nebenkriegschauplatz aufgemacht, den man im eigenen Lager nicht braucht. Tätowieren ist eine uralte Kulturtechnik,die schon immer polarisierte ,zu der alles gesagt wurde,nur anscheinend nicht von jedem.
Aber Rage-Bait mit in den Kommentarspalten sich austobenden Verrückten,die ihre gesammelten Ressentiments auskotzen können ist ja auch fein.Es ist mir unverständlich,warum man grundlos hier Leser verprellt.