Max Ottes alternative Weihnachtsansprache 2025

Max Ottes alternative Weihnachtsansprache 2025

Professor Max Otte bei seiner diesjährigen Weihnachtsansprache (Foto:Screenshot:Youtube)

Deutschland ist wahrlich auf einem Abweg. Wir Christen feiern dennoch die Heilsbotschaft: Christus, der Erlöser, ist geboren. Dafür danken wir, das feiern wir.“ Professor Max Otte, ehemaliger Vorsitzender der Werte-Union und 2022 parteiloser Kandidat der AfD für die Wahl des deutschen Bundespräsidenten, hält seit 2019 seine alternativen Weihnachtsansprachen als Gegenmodell zum offiziellen Deutschland. Mittlerweile ist die Zahl der alternativen Ansprachen stark gewachsen – und jede macht den Vergleich mit dem, was wir statt Otte für eine weitere unselige Amtszeit als Bundespräsident bekommen haben, zumindestens traurig, viele sogar wütend.

Otte selbst schreibt dazu: „Als Kandidat mit den zweitmeisten Stimmen bei der Wahl des Bundespräsidenten 2022 ist es mir wichtig, weiterhin eine realistische Alternative zu den Reden des Bundespräsident zu bieten, eine Rede, die innerhalb des Kompetenzbereiches des Bundespräsidenten liegt.“ Nachfolgend einige Auszüge aus Ottes diesjähriger Weihnachtsabsprache.

„Tiefe Spaltungen unseres Landes”

In meinen Ansprachen habe ich immer wieder die tiefen Spaltungen unseres Landes thematisiert. Insgesamt findet eine massive Umverteilung von wertschöpfenden Leistungsträgern statt zu Funktionseliten, die von öffentlichen Geldern abhängig sind – Politikern, Lobbyisten, NGOs und Medien. Die Herrschaft der Parteien, die von Bundespräsident Richard von Weizsäcker in den 1980er Jahren kritisiert wurde, ist im Verbund mit Verbänden, NGOs und Medien nahezu absolut geworden. Die Meinungsäußerung freier Bürger wird bekämpft. Führende Politiker beschäftigen Büros und Anwaltskanzleien damit, im Dauertakt Anzeigen aufgrund von Gedankenverbrechen zu stellen. Ich appelliere an die politischen Mandats- und Amtsträger Deutschlands: beenden Sie diese Praxis, die einer Demokratie unwürdig ist.

Ein Jahr ist der schreckliche Anschlag von Magdeburg nun her. Ich trauere mit den Familien der Opfer und den Angehörigen all derjenigen, die im Jahrzehnt seit der Grenzöffnung durch eine fehlgeleitete Migrationspolitik und dem Versagen der inneren Sicherheit zum Opfer gefallen sind. Derweil geht der Absturz Deutschlands immer schneller voran: Viele Unternehmen müssen Insolvenz anmelden, so zum Beispiel Gerry Weber, der Schuhhändler, Görtz, der Reisekonzern FTI (ehemals FTI Touristik), die Argentum Pflege Gruppe und weitere Klinik- und Pflegebetreiber. Volkswagen, Siemens, Bosch, BASF und Thyssenkrupp verlagerten große Teile ihrer Produktion ins Ausland. 45 % unserer großen Unternehmen planen neue Standorte im Ausland, oft in Osteuropa oder Asien.

„Einen Schritt näher am Abgrund”

Die Schuldenaufnahme der Bundesregierung geht ungebremst weiter; ein Großteil davon zu Zwecken der Kriegsfinanzierung und Rüstungsproduktion. Die Migration aus kulturfremden Räumen läuft ungebremst weiter.  Meinungskontrolle und -Lenkung sowie die Verfolgung und vor allem ökonomische Drangsalierung Andersdenkender steigern sich auf bislang ungeahnte Ausmaße. Zitate werden aus dem Kontext gerissen und als Belastungsmaterial verwendet. Im Bereich der politischen Meinungsäußerung erkenne ich zunehmend die Tendenz, mit zweierlei Maß zu messen. Ich appelliere auch hier an die Richterinnen und Richter des Landes: seien Sie sehr restriktiv in der Verfolgung von Meinungsäußerungen, lassen Sie Meinungen zu!

Mit den im Dezember verabschiedeten Kriegskrediten wurde eine weitere gefährliche Sprosse auf der Eskalationsspirale erklommen. Wer einen Kredit vergibt möchte ihn auch zurückhaben. Und so waren die Kriegskredite der USA an die Allierten im ersten Weltkrieg ein Grund für deren Kriegseintritt, obwohl Präsident Woodrow Wilson Frieden versprochen hatte. Obwohl eine direkte Beschlagnahmung russischen Vermögens verhindert wurde, stehen wir einen Schritt näher am Abgrund. Angst und Misstrauen haben sich in der Gesellschaft breit gemacht. Menschen aus der Mitte der Gesellschaft werden denunziert. International werden die sogenannten Bösen ausgemacht, um von eigenen Fehlern abzulenken. Deutschland ist wahrlich auf einem Abweg. Wir Christen feiern dennoch die Heilsbotschaft: Christus, der Erlöser, ist geboren. Dafür danken wir, das feiern wir.


Dieser Beitrag erschien zuerst auf “Philosophia Perennis”.

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6 Antworten

  1. Richtige Worte, doch der Appell wird, sofern er denn gehört wird, wirkungslos verhallen.

    Das Syndikat in Berlin kümmert sich einen feuchten Kehricht um die Belange der Bürger.
    Wer das immer noch nicht erkannt hat, dem kann keiner mehr helfen.

    Wenn das Boot der Doofen und Verblendeten schließlich untergeht, werde ich jubeln und tanzen vor Freude, denn dann sind wir das Übel endlich los!
    😜

    1. wir sind dummerweise im gleichen Boot, wie diese Leute, – wo sollen wir denn aussteigen? Verstehen Sie, was ich meine?

  2. Talmud und Haram-Regeln statt Christus: Die „Brüsseler Hexe“ klaut den Europäern Weihnachten
    “ Paris ist nur ein Beispiel für die Tendenz: Statt des traditionellen „Frohe Weihnachten!“ sehen die Pariser auf den städtischen Plakatwänden nun die Aufschrift „Frohe Feiertage“. Aus Angst vor Reaktionen der Muslime wurden in Paris in diesem Jahr außerdem alle großen Weihnachtsveranstaltungen abgesagt. Kapituliert der christliche Westen?
    Die europäische Tendenz, aus Weihnachten ein neutrales „saisonalen Fest“ zu machen und dabei aus Toleranzgründen die Erwähnung des Namens Christus möglichst ganz zu vermeiden, gibt es bereits seit vielen Jahren.

    Vorreiter dieser Neuerungen war traditionell Großbritannien. Bereits 1988 wurden die Weihnachtsfeiertage in Birmingham zur „Winterfröhlichkeit“ erklärt. Bald folgten andere englische Städte dem „progressiven“ Trend. Übrigens wurde im britischen Parlament darüber diskutiert, die Weihnachtsgrüße „Merry Christmas!“ („Frohe Weihnachten!“) auf Postkarten und Schildern durch das politisch korrekte „Season’s Greetings!“ („Jahreszeitgruß!“) zu ersetzen. Es kam sogar so weit, dass in Großbritannien das Tragen kleiner Kruzifixe während der Arbeitszeit offiziell verboten wurde.
    Auch Kontinentaleuropa blieb davon nicht verschont. Im Jahr 2012 benannten die belgischen Behörden die nationalen Weihnachtsfeierlichkeiten in „Wintervergnügen“ um, wagten es jedoch nicht, sich vollständig vom Wort „Weihnachten“ zu trennen.

    Im selben Jahr kam es in der dänischen Stadt Kokkedal zu Straßenkämpfen, als die lokalen Behörden sich unter dem Druck asiatischer Migranten weigerten, einen Weihnachtsbaum auf einem zentral gelegenen Platz aufzustellen. Erst die Reaktion der einheimischen Bevölkerung veranlasste die Behörden zu Zugeständnissen, und der Weihnachtsbaum wurde schließlich doch aufgestellt.

    Heutzutage wird Patriotismus in Deutschland fast schon als Straftat angesehen. In vielen deutschen Schulen wurden die Weihnachtsferien durch neutrale „Winterferien“ ersetzt. Deutschlands Schulkantinen dürfen keine Schweinefleischgerichte mehr anbieten. Der Religionsunterricht wird in vielen Schulen abgeschafft. Und in der deutschen Stadt Eschweiler wurde – auf Drängen von Migranten – sogar Glockengeläute verboten.

    Anfang 2025 gab die Geschäftsleitung der schwedischen Niederlassung des Unternehmens SAAB ihren Mitarbeitern die nachdrückliche Empfehlung, den Ausdruck „Frohe Weihnachten!“ nicht mehr zu verwenden und ihn durch einen „Gruß zum saisonalen Fest“ zu ersetzen. Die „progressive“ schwedische Bischöfin Eva Brunne forderte der Toleranz wegen dazu auf, die Kreuze von den Kuppeln der Stockholmer Seemannskirche zu entfernen.

    Im Jahr 2016 wurde in der französischen Stadt Publier auf Anordnung der Stadtverwaltung – wiederum aus Toleranzgründen – eine Skulptur der Jungfrau Maria vom Stadtplatz entfernt. In Paris wird auf dem Platz vor der Kathedrale Notre-Dame de Paris kein Weihnachtsbaum mehr aufgestellt. Auch die traditionellen Lichterketten gibt es hier nicht mehr. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und die derzeitige Kulturministerin Rachida Dati gaben grünes Licht für den Austausch der historischen Glasfenster von Notre-Dame de Paris (obwohl sie beim Brand 2019 unversehrt geblieben sind) durch neue, mit einer „politisch korrekten“ Darstellung von Schwarzafrikanern, gestaltet von der linksgerichteten Künstlerin Claire Tabouret aus Los Angeles.
    Am 15. Dezember 2025 wies die französische Zeitung Le Figaro darauf hin, dass das Wort „Weihnachten“ aus den offiziellen Glückwünschen in Paris verschwunden sei und auf den Plakatwänden anstelle des üblichen „Frohe Weihnachten!“ den Parisern nun „Frohe Festtage“ gewünscht werde. Aus Angst vor Reaktionen der Muslime wurden in Paris dieses Jahr außerdem alle großen Weihnachtsveranstaltungen abgesagt.

    Die Vertreterin der Pressestelle der Pariser Stadtverwaltung Saida Almasy richtet sich heute mit folgenden Worten an die Pariser:

    „Wer Weihnachten feiern möchte, kann dies mit Freunden und Angehörigen tun, muss jedoch die Bedeutung des Wortes ‚Harām‘ verstehen. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die religiösen Traditionen von Weihnachten nicht für alle harmlos erscheinen, und jeder Bürger oder Gast Frankreichs sollte seine Mitbürger respektieren.“

    Kein Wunder, dass auch in Brüssel – dem Zentrum des heutigen „babylonischen Gemischs“ – in den letzten Jahren anstelle des größten Weihnachtsbaums Europas eine seltsame Konstruktion aus Leuchtdioden aufgestellt wurde. Diese symbolisiert die abstrakten „Winterfeiertage“. Auch der Weihnachtsmarkt trägt nun den neutralen Namen „Markt der winterlichen Genüsse“.

    Der Kurs der globalistischen Führungsschicht, die christliche Identität Europas zu tilgen, ist offensichtlich. Unlängst kam es zu einem Skandal um die Äußerung der derzeitigen Chefin der EU-Bürokratie Ursula von der Leyen, die in der Ben-Gurion-Universität in Negev eine Rede hielt und dabei Folgendes sagte:

    „Europa – das sind die Werte des Talmud, das jüdische Gefühl der persönlichen Verantwortung, Gerechtigkeit und Solidarität.“
    Von der Leyen tätigte diese Äußerung bereits 2022, jedoch wurde ihr erst jetzt gebührende Aufmerksamkeit geschenkt.

    Hätte von der Leyen lediglich den Juden eine Freude bereiten wollen, warum hat sie dann nicht einfach die Worte „Werte der Tora“ verwendet, die sowohl für Juden als auch für Christen gleichermaßen gelten? Der Talmud wurde jedoch als feindselige Reaktion auf die christliche Heilsbotschaft verfasst und enthält zahlreiche Angriffe auf Christus und das Christentum.

    Eine Antwort von der Leyens blieb jedoch aus. Ebenso wie Erklärungen dazu, wie die Werte des Talmud künftig mit den Werten des Koran in Europa in Einklang gebracht werden sollten. Es gibt auch keine Antwort darauf, wie diese europäische Bürokratin, die Europa zu einer talmudischen Welt erklärte, den Druck des judenfeindlichen Islamismus eindämmen will.

    Diese Verrücktheit der Eurobürokratie nimmt langsam schizophrene Formen an. Unverändert bleiben nur das aggressive Antichristentum und der Hass auf alles Christliche.

    Dies erklärt auch den jüngsten Schritt der Europäischen Kommission, die der Föderation der katholischen Familienverbände in Europa (FAFCE) kürzlich die EU-Finanzierung entzog. Der Begründung zufolge entspricht diese nicht der Gender-Ideologie.

    Es ist anzumerken, dass die FAFCE derzeit die einzige offiziell in Brüssel registrierte christliche Nichtregierungsorganisation ist. Ihre Tätigkeit konzentriert sich auf den Schutz der Familie, was den Hass der Eurokraten hervorruft. Offiziell wurde die Finanzierungsverweigerung mit der Nichteinhaltung der Anforderungen zur Berücksichtigung „vielfältiger genderbezogener Perspektiven“ gerechtfertigt.

    Die ungarische EU-Abgeordnete Kinga Gál stellte dabei klar, dass die aktuellen Entwicklungen Ausdruck des Bestrebens der Europäischen Kommission seien, die FAFCE „für ihren Einsatz zum Schutz der Familie als Grundpfeiler der Gesellschaft zu bestrafen“, da der Schutz der Familie in Brüssel bereits als Straftat betrachtet werde.

    Es scheint, dass bald auch das Bekenntnis zum Christentum als Straftat angesehen werden könnte. Das einzige Hindernis für die Globalisten bleibt der immer noch zu hohe Anteil der christlichen Bevölkerung in Europa.“
    https://rtde.press/meinung/265857-talmud-und-haram-regeln-statt-christus/

    "Europa – das sind die Werte des Talmud, das jüdische Gefühl der persönlichen Verantwortung, Gerechtigkeit und Solidarität."

    In den Medien wird häufig der Anschein erweckt, der Talmud sei ein Quell der Weisheit, Toleranz und Nächstenliebe. Bei genauerer Betrachtung dieses oft genannten, aber kaum bekannten Buches entsteht jedoch ein ganz anderer Eindruck.
    Nach heutigem (deutschen) Rechtsverständnis dürften unzählige Aussagen des ca. 9,000 Seiten umfassenden Talmud den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen.

    Was Leyen da bereits 2022 von sich gegeben hat, sagt sehr viel (wenn nicht sogar alles) über das angelsächsische ‘Projekt EU’ aus und bestätigt viele «Verschwörungen».
    Der Talmud ist keine Quelle europäischer Werte!
    Und Angelsachsen und die Globalisten wollen entweder das Christentum in Europa abschaffen, um es durch eine bunte Multi-Kulti Klimareligon und den Islam zu ersetzen. Oder
    das Christentum wird durch ein extrem gewalttätiges autoritäres „talmudiertes Christentum“ ersetzt, damit die Anglo-Zionisten ideologisch und theologisch alles unter Kontrolle haben.
    Fakt ist: Es gibt sehr wohl uralte tiefgläubige jüdische Gemeinschaften, welche die Talmud-Schriften ablehnen.Und diese tiefgläubigen jüdische Gemeinschaften werden sehr wohl zu echten Juden gezählt.

  3. Auch das noch:

    Die Katholische Kirche bietet 6 Geschlechter bei der Taufanmeldung an
    Dieser Tage wird von allen Christen weltweit die Geburt Jesu gefeiert, dessen revolutionäre Botschaften von Menschenrechten, Nächstenliebe und Vergebung leider allzu oft vom Schutt der menschelnden Geschichte überdeckt sind. Auch für viele Nicht-Christen steht Weihnachten als Fest der Liebe im Kreise der Familie fest im Kalender.
    https://tkp.at/2025/12/24/die-katholische-kirche-bietet-6-geschlechter-bei-der-taufanmeldung-an/

    Noch zur Info:
    Die Feststellung, dass man in 200 Jahren wiederum nur männliche und weibliche Skelette finden wird, ist in der Schweiz jüngst als Straftat verfolgt worden.