
Katar, der kleine Golfstaat mit riesigen Ambitionen, setzt aktuell mit seiner neuen „Media City“ ein ambitiöses Projekt um, das erklärtermaßen nicht weniger beansprucht, als die globale Medienlandschaft zu beeinflussen. Die “Welt” berichtete am Wochenende über das von der Regierung gesponserte Strukturvorhaben und den damit einhergehenden durchschaubaren Versuch, vor allem im globalen Westen noch stärker als bislang islamistische Propaganda zu fördern und dazu westliche Medien einzuspannen. Diese mehr als berechtigten Warnungen schlagen hierzulande Islam-Verzückte, Hamas-Fanboys und Propagandisten der deutschen Linkspresse natürlich achtlos in den Wind, blauäugig berauscht von der vermeintlichen “Öffnung” und “Modernisierung” der arabischen Hemisphäre auch für die Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts.
Die Frage, warum der gesamte arabische Raum weder für Meinungsfreiheit noch für Medienvielfalt und schon gar nicht weder für journalistische noch literarische Glanzleistungen bekannt ist und wie glitzernde Hochglanz-Medienpaläste und Highspeed-Digitalnetze zu einem geistig nach wie vor im Mittelalter verharrenden Kulturraum passen, stellen sich die involvierten westlichen Partner des Projekts gar nicht. Das lässt nichts Gutes erahnen – und in der Tat: Wenn man sieht, welche deutschen Akteure hier mitmischen, ist alles klar. Es sind wieder einmal die üblichen Verdächtigen der Systemmedien, auch und vor allem die “Deutsche Presse-Agentur”, von der der gesamte Mainstream abschreibt – und sogar eine prominente SPD-Politikerin soll laut “Welt” eingebunden sein.
Hässliche Gewohnheiten
Das infrastrukturelle Mammutprojekt „Media City“ in Doha ist ein Prestigevorhaben, mit dem sich Katar offiziell als “Drehscheibe für Medien in der Region” etablieren soll. Es umfasst hochmoderne Studios, Technologiezentren und Partnerschaften mit internationalen Medienhäusern. Ziel ist es, Einfluss auf die globale Berichterstattung zu nehmen und die eigene Narrative zu stärken. Nachdem sich die Scheichs mit ihren Ölmilliarden seit der Jahrtausendwende bereits in allen anderen westlichen Domänen eingenistet haben – vom Industriebeteiligungen und Patenten über Spitzensport von Formel 1 bis Fußball-WM – und als Erdgas-Lieferanten von Habeck sogar bekatzbuckelt wurden, wollen sie sich nun auch noch als Medien-Mekka etablieren. Alle diese Anstrengungen dienen vor allem der Camouflierung hässlicher Gewohnheiten, die all den Modernisierungsexzessen weitergepflegt werden.
So ist der Wüstenstaat seit langem als “Bankier des Terrors” und Finanzier etlicher expansiver und missionarischer Islamorganisationen in Europa berüchtigt. Vor allem aber unterhält der Staat exzellente Beziehungen zu den hier sogar oftmals mit ihren Führungsebenen vertretenen Organisationen von Hamas über Al-Kaida bis Taliban. Vor diesem Hintergrund sollte eigentlich klar sein, woher der Wind weht – ganz abgesehen davon, dass der katarischen Regierung von arabischen Oppositionellen und unabhängigen Journalisten vorgeworfen wird, durch direkte und indirekte finanzielle Unterstützung von Terrorpropaganda und panarabischen Medien, vor allem “Al Jazeera”, eine fragwürdige Agenda zu verfolgen.
Noch unkritischere Berichterstattung deutscher Medien über die Islamisierung zu erwarten
Vor diesem Hintergrund erweist sich die einfältige Begeisterung über das Projekt “Media City” und insbesondere die Beteiligung der dpa als besonders delikat – und sorgt dementsprechend auch für breites Unverständnis und Kontroversen bei Islamkritikern. Angeblich will die Nachrichtenagentur, eine der größten Deutschlands, mit der “Media City” deshalb kooperieren, weil sie so ihre “Präsenz im Nahen Osten auszubauen” hofft. Abgesehen davon, was eine dem Namen nach deutsche Presseagentur dort will (denkt man da schon an die demographisch-ethnische Zukunft Deutschlands?) bedeutet die Mitwirkung an von sunnitischen Islamisten inszenierten Schaufensterprojekten eine weitere Abkehr von der ohnehin kaum noch gegebenen journalistischen Unabhängigkeit. Zumal hier die Zusammenarbeit mit einem autoritären Staat gepflegt wird, der für seine Kontrolle über Medien bekannt ist. Dass dort auch noch Ex-SPD-Vertreter als “Berater” fungierten sollen, passt dann wie die Faust aufs Auge.
Eine wahrscheinlichere Hypothese, warum dpa oder auch die schwächelnden und immer mehr von staatlicher Unterstützung und ausländischen Geldgebern abhängigen deutschen Linksmedien hier mitmischen, lautet, dass sie sich von Katar vielleicht Finanzspritzen erhoffen. Dafür opfert man schon mal Prinzipien. Auf wirtschafts- und außenpolitischer Ebene stellt die deutsche Mitwirkung an der “Media City” in erster Linie einen weiteren Akt der Unterwerfung und Islam-Anbiederung dar. Denn die Medien, die sich in Katar engagieren, werden in der Heimat fortan dann noch tendenziöser und einseitig über die arabische Zuwanderung berichten, die Entfremdung von Israel betreiben und die anhaltende Islamisierung beschönigen, als sie dies ohnehin schon tun. Wetten, dass?
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4 Antworten
Das, sehr präzise als deutschsprachige Propagandazentrale per „kostenloser“ Lieferung vorgefertigter Texte beschriebene, gemeinsam von den SPD-Medien und dem öffentlich-rechtlichen Mainstream majorisierte, „Wahrheitsministerium“ DPA denkt weiter:
Durch den Standort Katar haben DPA-Mitarbeiter künftig Zugang zum bisher vorwiegend (naturgemäß ebenfalls linken) BBC-Journalisten vorbehaltenen, grossen Medienarbeitsmarkt im Privatbesitz des Emirs von Katar.
Die DPA-Mainstreamjournalisten können also zwanglos am dortigen Arbeitskarussell teilnehmen, z.B. zum islamischen Propagandasender Al-Jazeera, zu den katarischen politischen und kulturellen Einfluss-„Stiftungen“, und dann ggf. wieder zurück, zum Beispiel zum Bundespresseamt, zur BBC oder zu den ebenfalls woke-dominierten, internationalen Nachrichtenagenturen wie AP, Reuters oder AFP, wechseln.
Vielleicht ist ja auch schon der Privatsender Al-Jazeera-Deutsch zwecks Indoktrination unsere neuen islamischen Einbürger geplant…
Vorsicht, ab jetzt Satire: … Also wird hier neben DPA-Propagandaoptimierung auch vorbildlich an das karrieremäßige Fortkommen und Vernetzung der Mitarbeitenden gedacht …
Europa hat das Christentum verraten und wird bekommen wie bestellt:
Links-Radikale in Verbindung mit dem Islam
oder wie die Bibel schon sagt:
„Du musst innewerden und erfahren, was es für Jammer und Herzeleid bringt, den HERRN, deinen Gott,
zu verlassen und ihn nicht zu fürchten.“
unser staat wird ruiniert…Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Was bedeutet „alle Macht geht vom Volke aus“?
Kann das Volk die Regierung in Deutschland absetzen?
Das Recht auf Widerstand zum Schutz der Verfassung
Deutscher Bundestag
https://www.bundestag.de
In Artikel 20 Absatz 4 der Verfassung heißt es:, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, …
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 3. (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
Bis jetzt ist keine Opposition in Katar auf die Idee gekommen und hat erfolgreich das Regime von innen zersetzt ! Wenn man es allerdings richtig ansetzt, gelingt es auch, ohne dass die Scheichs begreifen, was Vorsicht geht ! Gerade bei einem der niedrigsten IQ‘s in der Region !
Ich glaube sowieso, dass diese ganze Mediencity reine PR ist und die Realität ganz anders aussieht !
Die Leute sind kritischer geworden ! Und diese zeigt nur, dass Katar versucht, mit einer Bigger is better Strategy verzweifelt versucht, die ins Rutschen kommende Dominanz aufzuhalten !
99 Prozent der globalen Medien müssen weg, weil es keine Medien sind, sondern Gift !
Und sie werden entfernt, ob sie wollen oder nicht ! Da hilft kein Schreien. Das Ego steht diesen Menschen im Weg.