
Nun, da das Recht auf körperliche Unversehrtheit von der Bundesregierung klammheimlich kassiert und die Bevölkerung den Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO unterworfen wurde und da durch anlasslose PCR-Tests jeder einzelne und jede Gruppe zu “Kranken“ erklärt werden können, wird Medizin zur Waffe. Es geht nicht mehr um Wiederherstellung von Gesundheit oder Verhütung von Krankheit. Die Medizin folgt dann dem neuen Rahmen einer autoritären Governance mit Dauerüberwachung: Erkennen, Markieren und Reagieren.
Die Defizite der heutigen Schulmedizin waren bereits bei der Gründung der Fakultäten angelegt. Das Medizinstudium ist in der Geschichte nicht irgendwann falsch abgebogen, sondern stand auf dem falschen Startblock. Dafür verabschiedete sich die Kirche von ihrem Konzept, mit Heiligen zu heilen. Akademische Ärzte wurden im ausgehenden Mittelalter als Dienstleister benötigt, um alles rund um Geburt, Krankheit und Tod für den Kirchenkonzern zu monopolisieren. Erst zur Mitte des 18. Jahrhunderts bahnten Obduktionen den Weg, Krankheiten überhaupt zu lokalisieren. Den Begriff „Schulmedizin“ prägte erst Samuel Hahnemann (1755-1843), der Begründer der Homoöpathie – obwohl eine theoretische Unterweisung bereits im frühen 13. Jahrhundert begann, ausgehend von Bibelschulen. Medizin wurde praxisfremd wie Logik, Rhetorik und Latein unterrichtet; nur für die Medizinschulen in Salerno und Montpellier sind praktische Unterweisungen verbürgt. Als Grundlage diente eine ziemlich freie Bearbeitung eines persischen Medizinlehrbuchs, des sogenannten Qanun des Arztes Ibn Sina, den man dafür in „Avicenna“ umtaufte.
Vorspiegelung einer antiken Medizintradition
Die Heiler-Legenden Hippokrates und Galenos fungierten nur als Deckmantel für eine schwächende und strafende Medizin, die auf einen Entzug von Körperflüssigkeiten setzte. Heilkräuter, Chirurgie und Empathie hatten in ihrer neuen akademischen Medizin so wenig Platz wie Frauen. Die Kirchenoberen machten kein Hehl daraus, dass ihre Medizin unheilsam war. Im Buch Jesus Sirach des Alten Testaments steht zu lesen: „Wer sündigt, soll dem Arzt in die Hände fallen.“ Für die geistlichen Herren sollten Ärzte die Geburtenkontrolle eindämmen, das drohende Ableben wichtiger Personen frühzeitig kommunizieren und eine außerkirchliche Sterbehilfe unterbinden. Dafür brauchte man weder zutreffende Diagnosen noch wirksame Behandlungen. Da Krankheiten eine Strafe Gottes für Fehlverhalten einzelner oder der Gemeinschaft darstellten, kam Behandlungen ein Strafcharakter zu: Aderlässe in bis dahin ungekannter Häufigkeit und Ausmaß, giftige Brech- und Abführmittel. Der Aderlass als Allheilmittel ist aus der Blutfixierung und dem Exorzismus der lateinischen Westkirche zu erklären; sie waren fixer Bestandteil des Klosterlebens. Von manchen Orden – etwa den Zisterziensern – ist bekannt, dass sie keinen Grund sahen, von Gott gewollte Krankheiten zu lindern oder das Sterben sanft zu gestalten. Eine Medizin mit dem Ziel von Linderung und Heilung hätte längstens nach wenigen Jahrzehnten die schädigenden Maßnahmen aufgeben müssen.
Kritische Ärzte wie Samuel Hahnemann stuften Aderlässe als „privilegierte Methode“ ein, „Menschen verdeckter Weise in Massen umzubringen.“ Der Augustinerchorherr Abraham a Santa Clara alias Johann Ulrich Megerle (1644-1709) sprach unverblümt vom „Privileg der straffreien Tötung“ für Ärzte. Der niederländische Arzt und Chirurg Antonius de Heide (1646-1702) setzte Medizin mit Mord gleich. Ein strenger Kodex der Ärzte mit Entzug der Zulassung bei Verstößen gegen die gesundheitsschädlichen Verordnungen ließ Abweichler über Jahrhunderte zu Ausnahmeerscheinungen werden. Der Schaden für die Bevölkerung hielt sich zunächst in Grenzen, da sich die überwiegende Mehrheit Behandlungen der neuen Ärzte nicht leisten wollte oder konnte. Geburten wurden bis weit ins 16. Jahrhundert mehrheitlich von Hebammen betreut. Unakademische Gesundheitshandwerker besorgten operative Eingriffe und Kräutermedizin. Die höhere Geistlichkeit selbst setzte weiter auf jüdische Heiler. Die Vorschrift, besser zu sterben, als sich von einem Ungläubigen behandeln zu lassen, ignorierte sie wohlweislich.
Das Ende der Feudalstaaten brachte keine Wende
Erst nach der Französischen Revolution begannen immer mehr Ärzte gegen das Diagnose- und Therapiekorsett aufzubegehren. Eine steigende Obduktionsfrequenz und der immer häufigere Verzicht auf Aderlässe sorgten dennoch nicht für wenigstens unschädliche Behandlungen. Krankheitsprozesse wurden an den Universitäten gar nicht erforscht. Kausale Therapien mussten ausbleiben. Als Rettungsanker ergriff man das lange bekannte Opium und ab den 1830er Jahren das daraus synthetisch extrahierte Morphium in Kombination mit Alkoholika. Die Patienten starben jetzt nicht mehr am Kreislaufversagen durch Aderlässe und dem oft therapeutisch eingesetzten Arsen, sondern am Kreislaufversagen durch Opium und Alkoholika in Kombination mit Trinkverboten. Quecksilber und Bleisalze sorgten weiterhin für Vergiftungen, die bis heute vertuscht werden. Dazu gesellte sich nach Integration der Chirurgie um das Jahr 1800 ein Operationsdesaster in den neuen Kliniken, da den akademischen Ärzten die chirurgische Praxis fehlte. Ohne Asepsis und Antisepsis steigerte man die Operationsfrequenz bei eingeschränkten Möglichkeiten der Blutstillung. Jeder zweite Operierte starb an „Hospitalfieber“ oder Blutungskomplikationen. In der Diagnose „Kindbettfieber“ wurde der ärztlich bedingte Tod von Millionen Müttern und Kindern vertuscht. Um 1850 wurde vielerorts gefordert, die Kliniken zu schließen.
So schnell wollte die Schulmedizin allerdings die Waffen nicht strecken. Während sich die Kirche auf ihr Heilungsgeschäft an Wallfahrtsorten zurückzog, begann die Pharmaindustrie mit Teerchemie den therapeutischen Ton in der Medizin anzugeben. Synthetische Medikamente gegen Schmerzen und zur Bewusstseinsvernebelung machten den Anfang. In Operationssälen wurde die Schmerzausschaltung, die Handwerkschirurgen schon im Mittelalter kannten, als Narkose wieder eingeführt und Phenolvernebelungen halbierten die Krankenhausinfektionen. Allerdings hatte sich zwischenzeitlich eine unakademische Naturheilkunde mit Wasser-, Luft- und Ernährungskuren neben der Homöopathie etabliert. Deren “Sanatorien” (“Heilstätten”), setzten erkennbar auf Heilung und nicht wie die „Kliniken“ (“Bettenlager”) auf Verwahrung. Die sukzessive Entdeckung von Mikroorganismen als Krankheitserreger in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts führte nicht zu einer heilsameren Medizin; einsatzfähige Penicilline gab es erst zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Die ab den 1870er Jahren einseitig forcierte Impfideologie versagte bei allen Krankheitsbildern. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts galten Opium und seine synthetischen Verwandten zusammen mit Brandy (!) als die wirksamsten Medikamente. Für Kranke blieb Arztvermeidung weiterhin die beste Therapie.
Der medizinisch-industrielle Komplex übernimmt das Kommando
Unter dem Diktat der an synthetischer Chemie orientierten Pharmaindustrie begann man, Heilpflanzen und psychosomatisch wirksame Mechanismen aus der Therapie zu verdrängen. Die karriereorientierten Ärzte dienten sich schnell den neuen industriellen Eliten an. Alles, was auf Pharmazeutika basierte, war jetzt „wissenschaftlich fundiert“. Oft spekulative Krankheitserreger hatten das Zeug, zur Allzweckerklärung und Basis patentierbarer Impfungen und Medikamente zu werden. Jahrzehntelang gab es keinerlei Regulierung. Gifte sind seit 800 Jahren eine Fixposition in der Schulmedizin – ob früher Quecksilber gegen die Syphilis und für eine vermeintliche Darmgesundheit, Arsen gegen Fieber, Blausäure gegen Atemwegsbeschwerden oder heute Pestizide als Antibiotika und Quecksilber- beziehungsweise Aluminiumsalze in Impfstoffen. Die kationischen Lipide als Umhüllung von Genpartikeln vermeintlicher Gentherapeutika sind nur die jüngste Agenda einer endlosen Abfolge von Giften. Eine Förderung der Gesundheit kann man so nicht beanspruchen. Plausibel ist ein Portfolio toxischer Substanzen nur, wenn eine Gesundheitsbeschädigung beabsichtigt ist.
Waren anfänglich Schuld und Sühne der gemeinsame Nenner von Kirche und Ärzten, ist heute das Geschäft mit der Angst vor Krankheit und Tod zum Link zwischen Ärzten und medizinisch-industriellem Komplex geworden. Die schädlichen Entleerungsbehandlungen der kirchlichen Ideologie sind durch Schädigung oder Überstimulation des Immunsystems im Rahmen der militärischen Logik der Pharmaindustrie abgelöst worden. Großkliniken, Großlabors, Polikliniken und medizinische Versorgungszentren ersetzen inzwischen Besuche am häuslichen Bett. Industriell gefertigte Massenware statt individueller Zubereitungen von Apothekern dominiert die Arzneimittel. Behandlungen reduzieren sich immer mehr auf Pharmazeutika, chirurgische Körperverletzungen und die Verschreibung physikalischer Maßnahmen. Eine Unterstützung der Selbstheilung durch Placeboeffekte oder Änderungen der Lebensführung passt nicht ins Konzept und in die Kalkulation (mehr dazu in den Büchern „Hauptsache krank?“ oder „Heilung Nebensache“ des Autors).
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. In neun Büchern setzt er sich kritisch mit der Medizin und der Wahrnehmung der Geschichte auseinander Als einziger Autor im deutschsprachigen Raum hat er in den letzten 30 Jahren eine Medizingeschichte aus einer Hand vorgelegt: „Heilung Nebensache. Eine Geschichte der europäischen Medizin“.
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17 Antworten
„Die Medizin folgt dann dem neuen Rahmen einer autoritären Governance mit Dauerüberwachung“
My body – my choice…. egal was vermeintliche Autoritäten zu bestimmen glauben!!!
Carpe diem.
@ Die Medizin folgt dann dem neuen Rahmen einer autoritären Governance mit Dauerüberwachung: Erkennen, Markieren und Reagieren.
Offen ist nur, wie man es bezeichnet !
Kommunistische Planwirtschaft, Diktatur, Faschismus, Terror-Regime ?
Und da gibt es bestimmt noch mehr nette Worte !
Die Widerspruchsfrist zum WHO-Plandemie-Vertrag war am 19.07.2025 ausgelaufen – da hatte der Schuldenbuckel sicherlich keine Zeit dazu !
Das ist Faschismus und die faxxxistische deutsche BundesreGIERung ist voll für die WHO und himmlert Bill-the-killer-Gates als eine Art faxxxistischen Messias an.
Wo ich keine Zustimmung fuer die WHO gegeben hat, muss ich mich auch nicht fuegen. Diese Leute sind groessenwahnsinnig !! Diese wollen die Despotie und die Grausamkeit als taegliche Ration etablieren und Koerperverletzung zur Normalitaet machen.
Macht nur so weiter, dann wird der Aufwachprozess immer groesser.
Waere ich Despot, und wuerde mich schaemen, auch so etwas nur etwas anzuordnen.
Da gibt es nur die eine Konsequenz, nämlich die Verantwortung für seine Gesundheit, wieder selbst
in die Hand zu nehmen. Die Möglichkeiten dafür, sind mittlerweile vielfälltig. Wer sich in die Hand, der
„Götter in weiß“ begibt, ist zum größten Teil verloren. Zumal dieses System, dank WHO immer mehr
pervertiert wird. Da ist Aussteigen die einzige Option.
Was bringt den Doktor um sein Brot,
die Gesundheit und der Tod.
Darum hält der Arzt, auf das er lebe,
uns zwischen beidem in der Schwebe.
Eugen Roth
Als historisch halbwegs Gebildeter stelle ich HEUTE Vergleiche mit der dunkelsten Zeit unserer 1930 iger Geschichte fest. Schon immer waren die Gerichtsbarkeit und die Ärzteschaft Vasallen der Macht. Nach Recherchen hochrangiger Historiker waren Richter, Staatsanwälte und Angehörige des Reichsjustizministeriums willige Helfer des NS-Regimes. Statt Recht und Gesetz zu verteidigen, ließ die Justiz die Demontage des Rechtsstaates zu und stellte sich in den Dienst eines mörderischen Systems.
Großes Aufsehen erregten in den 70er Jahren die Rechtfertigungsversuche des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Karl Filbinger. Als NS-Marinerichter hatte er noch kurz vor Kriegsende die Todesstrafe für einen jungen Wehrmachtsdeserteur gefordert. Filbinger ging als „furchtbarer Jurist“ in die Geschichte ein. Ebenso entstand nach 1945 der Eindruck, die medizinischen Verbrechen im NS- Regime seien nur von einigen wenigen gewissenlosen Ärzten begangen worden, die sich von der NS-Ideologie verführen hatten lassen. WEIT DANEBEN!!!
Viele dieser Ärzte führten ihre Praxen bis in die Neunzigerjahre weiter oder setzten ihre Karriere ungebrochen fort. Drei Präsidenten der Bundesärztekammer nach 1945 waren Mitglieder in der SA oder SS gewesen. 1993 wollte sich einer von ihnen – Hans Joachim Sewering – zum Präsident des Weltärztebundes wählen lassen. Proteste aus dem Ausland (Israel!) verhinderte jedoch seine Wahl, da er 1943 die Euthanasie-Ermordung eines 14-jährigen Mädchens mitverschuldet hatte.
Und heute sind viele unserer Regierungs–Politiker Vasallen der Finanzelite, jener Elite, die während der Corona- Pandemie ihr Vermögen verdoppelt haben, während sich 95% der Bevölkerung in Richtung Armut bewegten. Das ist die Realität!
„… Schon immer waren die Gerichtsbarkeit und die Ärzteschaft Vasallen der Macht. Nach Recherchen hochrangiger Historiker waren Richter, Staatsanwälte und Angehörige des Reichsjustizministeriums willige Helfer des NS-Regimes. …“
Der Jurist hier nicht: Lothar Kreyssig, nach dem zweiten Weltkrieg Gründer der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste.
https://sonderausstellung.stadtmuseum-brandenburg.de/uebersicht/machtergreifung/dr-lothar-kreyssig.html
https://www.gedenkstaette-stille-helden.de/stille-helden/biografien/biografie/detail-129
Aus der Ärzte ZeitungVeröffentlicht: 13.05.2011, 05:00 Uhr….“Der Angeklagte Hans Münch war den Häftlingen gegenüber wohlwollend eingestellt, hat ihnen geholfen und sich selbst dadurch gefährdet.“ So urteilte am 16. Dezember 1947 das Oberste Volkstribunal in Krakau über Dr. Hans Wilhelm Münch und sprach den KZ-Arzt als einzigen von 40 Angeklagten frei.
Am 28. September 1998 erscheint im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ ein Artikel über den letzten noch lebenden KZ-Arzt von Auschwitz, der die Legende des „guten Menschen“ zum Einsturz bringt. Der Journalist Bruno Schirra, selbst jüdischen Glaubens, hatte den 87-Jährigen im Allgäu mehrfach besucht und Münchs Auschwitz-Erinnerungen – mit dessen Einverständnis – auf Tonband protokolliert.
„Ich bin ein human eingestufter, nicht verurteilter Kriegsverbrecher“, stellt Münch am Anfang des Interviews klar und spricht sodann von den Möglichkeiten, die er als Arzt in Auschwitz hatte: „Ich konnte an Menschen Versuche machen, die sonst nur an Kaninchen möglich sind. Das war wichtige Arbeit für die Wissenschaft.“
Beispielsweise habe er Menschen Eiter injiziert, um den Zusammenhang zwischen vereiterten Zahnwurzeln und Rheumatismus zu untersuchen, oder Häftlinge mit dem Malaria-Erreger infiziert, um festzustellen, ob sie dagegen immun sind oder nicht. Josef Mengele sei ein guter Freund von ihm gewesen, der die ihm anvertrauten Kinder „optimal behandelt“ habe und ihm, Münch, unter allen Kollegen „absolut in jeder Weise der Sympathischste“ gewesen sei.
Die bei den Interview gemachten Details über Gaskammern und…und….! habe ich wegen Grausamkeit vergessen, so wie die Kassen– Ärzte von Auschwitz, die bis in die 80 iger Jahre noch offiziell in DE. ordiniert haben.
„… stellt Münch am Anfang des Interviews klar und spricht sodann von den Möglichkeiten, die er als Arzt in Auschwitz hatte: „Ich konnte an Menschen Versuche machen, die sonst nur an Kaninchen möglich sind. Das war wichtige Arbeit für die Wissenschaft.“ …“
Mit dieser Eigen-Aussage des KZ-Verbrechers Münch ist es nunmehr gestattet, Lallerbach und Co. ebenfalls als N.zis zu bezeichnen.
Menschenversuche sind die feuchten Träume der Ärzte.
Unterm Strich machen das auch viele Ärzte, denn sie sehen zu, dass die Patienten nicht gesund werden, sondern lange leiden müssen. Gut für die Ärzte, schlecht für die Kranken.
Alle vereint unter dem Dach der WHO! Die sorgt dafür, dass die Ärzte satt werden.
Die Pandemie spricht eine deutliche Sprache und was sich die WHO für die Zukunft ausdachte, übertrifft alles.
Gilt auch für die Schulmedizin:
„Dafür brauchte man weder zutreffende Diagnosen noch wirksame Behandlungen. „
Wie wahr. Mein letzter Notfall wegen hohem Fieber. War so ein typisches Beispiel.
Ich habe jetzt den abschließenden Arztbrief bekommen.
Man hat mich einfach mit 3 Antibiotika und eines gegen Viren auf Verdacht vollgetropft. Alles auf Verdacht. Ohne mich zu informieren. Nicht mal gefragt ob eine Penicillin-Allergie besteht. Jeder Zahnarzt frag danach wenn Antibiotika notwendig werden. Als ich mich weigerte ohne feststehende Diagnose weiter Antibiotika zu zulassen wurde ich einfach rausgeworfen. Zum Abschluss ist im Arztbrief dabei herausgekommen das die Untersuchungen, Blut und CT, keines der Vermutung bestätigten. Nicht mal die Anzüchtung von Bakterien ergab ein Ergebnis. Auch ein Symptom wurde frei erfunden worüber ich geklagt haben sollte. Vermutlich um eine Falschvermutung zu vertuschen.
Die Nebenwirkungen nach dem Rausschmiss waren nicht ohne. Ich pinkelte 1 Tag lang auch Blut am nächsten Tag. Ein Anderer wäre in Panik verfallen.
Die Entzündungen im Bein, Die man einfach ignorierte ist noch schlimmer geworden. Da die ja nicht von Bakterien und Viren verursacht wurden. Nun müssen wieder die alten Hausmittel her halten. Denn die Ärzte kennen ja nur die chemische Keule von Big Pharma und die ist oft zu scharf mit den Nebenwirkungen.
Als ich gestern in einem Film Krankenhausszenen sah da wurde mir doch recht komisch zu mute. Das Vertrauen ist hinüber.
Noch als Ergänzung.
Meine Atemmethode hat man als Krankheitssymptom gewertet. Um noch mal sicher zu gehen habe ich gegoogelt. Es ist eine Atemmethode die man beim Autogenen Training lernt.
Das hatte ich schon vor Jahrzehnten.
ZITAT: „Für Kranke blieb Arztvermeidung weiterhin die beste Therapie.“
Das ist auch heute noch ein guter Rat.
Der Artikel liefert einen guten Überblick über das Thema. Danach kann man die Dinge besser einordnen und die „Halbgötter in Weiß“ in seiner eigenen Einschätzung auf die Plätze verweisen.
Es wird Tote geben. Auf jeder Seite.
Das ist ganz normal.
Jemand überlebt, jemand anderes nicht.
„Is halt so, ne?“
Niemand überlebt. Jeder stirbt.
Nur die wenigsten Menschen lebten vor dem Tod, denn er spielt bei den meisten Menschen eine zentrale Rolle, wie man ihm am besten entkommt.
Sie begreifen einfach nicht, dass der Tod sich jeden holt. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Der materielle Tand und das Geld bleiben hier. Das sind keine Schätze, die man mitnehmen kann. Und trotzdem streben die Menschen danach.
Dr. Reuther hat natürlich vollumfänglich recht: Medizin HEUTE = Kriminelles BE-Handeln zwecks Profitmaximierung, nichts weiter.
Jede – sehr löbliche – Ausnahme bestätigt die bösartige Regel.
Jeder halbwegs intelligente Mensch der – unfreiwillig – viel Kontakt mit den Weißkitteln der Gegenwart hat, weiß, dass im Grunde die einzig legitime Weise ihnen zu „begegnen“ ist, sie abgrundtief zu verachten.
‚Die Mehrheit der Ärzten, wenn sie ihre Approbation in den Händen halten, wissen genau,
dass sie einer kriminellen Vereinigung „Pharma-Mafia“ beigetreten sind‘.
Das kann man nicht ändern, man kann sich aber von den Kollegen abgrenzen,
die im Mainstream schwimmen.
Und die Beweise, dass die „Medizin“ nur nahezu 100%ige Scharlatanerie ist,
sind absolut erdrückend.
„Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein“