„Men Having Babies“-Messe in Berlin und Normalisierung der Leihmutterschaft: Es reicht endgültig!

„Men Having Babies“-Messe in Berlin und Normalisierung der Leihmutterschaft: Es reicht endgültig!

Goldgräberstimmung in der Reproduktionsmedizin und bei Leihmutterschaft-Agenturen trotz Verbots in Deutschland: “Men Having Babies”-Messen richten sich gezielt an schwule Paare (Symbolbild:ScreenshotYoutube)

Die in Deutschland (noch) verbotene Leihmutterschaft wird derzeit von linkswoken Aktivisten, skrupellosen LBGTQIAplus-Lobbyisten und kommerziellen Nutznießern zunehmend als segensreiches, der Selbstverwirklichung schwuler Paare mit Kinderwunsch dienendes Konzept gefeiert und gehypt – mit dem Ziel, die Normalisierung dieses widernatürlichen, unethischen und gottlosen Geschäftsmodells zu erreichen. Es ist an Perversion kaum zu überbieten, wie diese Propaganda – von der linken Politik in Deutschland geduldet und insgeheim gefördert – ungehindert ablaufen kann. Am Wochenende durfte in Berlin, völlig unproblematisch, die KinderwunschmesseMen Having Babies“ ungehindert stattfinden. Die Veranstaltung, organisiert von der US-amerikanischen Nonprofit-Organisation gleichen Namens, richtet sich gezielt an homosexuelle Männer aus Europa.

Zahlreiche Leihmutterschafts-Agenturen präsentierten dort, zu welchen Preisen und Konditionen man im Ausland – vor allem in den USA, Kanada oder Mexiko – ein Kind „bestellen“ kann. Proteste von Frauenrechtsgruppen und Lebensrechtlern blieben folgenlos und wurden von den Mainstreammedien ausgeblendet, auch politischer Widerspruch blieb weitgehend aus – und das, obwohl die Messe ganz offen eine in Deutschland verbotene Praxis bewirbt, die Kinder zur Handelsware und Frauen zum Gebär-Automaten degradiert. Für deren Nutzung – unter heuchlerischer Umgehung hier geltender Gesetze – stehen mittlerweile sogar Prominente der vermeintlich “christlichen” Parteien Pate: Vor wenigen Wochen verkündete der CDU-Bundestagsabgeordnete und Virologe Hendrik Streeck öffentlich, dass er mit seinem Ehemann Paul Zubeil Vater geworden sei. Das Kind kam im US-Bundesstaat Idaho zur Welt – einem der wenigen Staaten mit liberaler Leihmutterschaftsregelung.

Der Fall Streeck und die Folgen

Obwohl Streeck als Abgeordneter der Regierungspartei CDU im Gesundheitsausschuss sitzt und seine Partei auf dem Parteitag im Februar 2026 die Leihmutterschaft ausdrücklich ablehnt („Degradierung des weiblichen Körpers zur Dienstleistung“), feierten Medien wie die “Bild” das „Baby-Glück!” des schwulen Paares Streeck ohne jede kritische Nachfrage. Politische oder rechtliche Konsequenzen? Fehlanzeige. Dabei ist die Rechtslage in Deutschland eindeutig: Das Embryonenschutzgesetz (ESchG) und das Adoptionsvermittlungsgesetz verbieten Leihmutterschaft und ihre Vermittlung strafbar. Ärzte, die daran mitwirken, machen sich strafbar; die „Wunscheltern“ selbst nicht – ein Gesetz, das Lücken schafft. Die leibliche Mutter bleibt rechtlich die Mutter, die genetische Abstammung begründet kein automatisches Elternverhältnis.

Trotzdem sind Fälle wie die des in Corona prominent gewordenen Virologen Streeck und seines Ehemanns keine Ausnahme: Immer mehr Deutsche, darunter prominente Politiker, umgehen das Leihmutterschaftsverbot gezielt im Ausland, wie sogar das Auswärtige Amt explizit warnt – und nun wird die Propaganda für die Entwürdigung neugeborenen Lebens zur Handelsware zwecks Selbstverwirklichung von “Eltern”, die natürlich keinen Nachwuchs erzeugen wollen oder können und daher “Adoption auf Bestellung” favorisieren, sogar auf Handelsmessen und queren Aktivisten-Happenings offen beworben. Auf diese Weise schreitet die Normalisierung dieser menschenverachtenden Industrie schreitet voran; es dürfte nicht lange dauern, bis linke Parteien entsprechende Legalisierungsforderungen in Gesetzesvorlagen gießen.

Was sind schon Millionen Jahre Evolution und heteronormative Vater-Mutter-Kind-Familie?

Welche Folgen und erheblichen Risiken diese moralisch mehr als anstößige Praxis wirklich hat, beweisen Studien: Eine kanadische Untersuchung von über 860.000 Geburten aus dem Jahr 2024 belegt, dass Leihmütter – mit 7,8 Prozent gegenüber 2,3 Prozent bei natürlichen Schwangerschaften – ein dreimal höheres Risiko für schwere Komplikationen wie postpartale Blutungen, Präeklampsie oder Sepsis haben. UN-Berichte warnen vor physischen und psychischen Langzeitschäden bei den Frauen sowie Bindungsstörungen und Identitätsproblemen bei den Kindern, die unmittelbar nach der Geburt von der Gebärenden getrennt werden. Kritiker sprechen von moderner Sklaverei und Kinderhandel. Lange war diese Sichtweise auch und gerade bei progressiven Linken verbreitet und stand außerhalb jeder Diskussion – bis die transwoke Ideologie plötzlich die “Selbstbestimmung” als neues Schutzgut über Kinder- und Frauenrechte stellte.

Und genau deren Agenda wird auch von der “Veröffentlichkeit” in Deutschland mit seinen linken Hofmedien verbreitet: Diese erzeugen subtil Akzeptanz für die grausame Praxis, indem sie “Empathie” und Mitleid für die “Bestelleltern” erwecken: Mit herzerwärmenden Geschichten vom „überglücklichen Papa“ und dem „erfüllten Kinderwunsch“ wird die ethische Katastrophe hinter diesem faktischen Menschenhandel verschleiert, der Neugeborene nicht nur ihrer biologischen und natürlichen Bezugsperson entreißt, sondern sie einem gesellschaftlichen Großexperiment ausliefert, das auf der doktrinären Überzeugung beruht, die in Millionen Jahren Evolution und hunderttausenden Jahren Menschheitsentwicklung entstandene lebensnotwendige Bindung eines Kindes an die eigene Mutter (und Vater) könne durch gleichgeschlechtliche “Auftraggeber“-Paare ersetzt werden, weil diese beschwören, “ihrem” Kind all das bieten zu können, was heteronormale Eltern aufweisen.

Entschlossenes Vorgehen unabdingbar

Schlimmer noch ist dabei, dass nicht nur die Bedürfnisse der als Ware gehandelten Kinder, sondern auch die Perspektive der ausgebeuteten Frauen ausgeblendet bleibt. Genau diese brisanten Fragen werden in einer höchst sehenswerten Ausgabe der Video-Reihe „Fokus Familie des Vereins “Demo für Alle” (DfA) thematisiert: Darin diskutiert Cornelia Kaminski, die Bundesvorsitzende der “Aktion Lebensrecht für Alle” (ALfA) – Deutschlands größter Lebensrechtsorganisation –, mit der DfA-Vorsitzenden Hedwig von Beverfoerde die Folgen der Leihmutterschaftspraxis für Frauen und Kinder.

Kaminski hatte bereits am 6. März 2026 in Berlin den stark frequentierten und bis zum letzten Platz ausverkauften internationalen Kongress „Kinder und Kommerz organisiert, der die Reproduktionsindustrie scharf kritisierte. Ihre Botschaft: Deutschland muss entschlossen gegen Leihmutterschaft vorgehen und internationale Standards setzen – denn nur ein totales Verbot schützt Frauen und Kinder wirksam. Der Fall Streeck und die Berliner Messe zeigen jedoch, dass dieses Verbot nur auf dem Papier existiert. Doch eine Gesellschaft, die Kinder zur Ware macht, verliert ihre moralische Grundlage. Es ist daher höchste Zeit für Konsequenzen.

23 Kommentare

  1. @Normalisierung der Leihmutterschaft
    wer glaubt, alles kaufen zu können, setzt sich auch dem Verdacht aus, für Geld alles zu tun !

  2. Selbverständlich können Männer „Babies“ bekommen.
    Diese sind jedoch meist braun, haben weder Kopf, noch Arme und Beine und riechen ziemlich übel. Deswegen werden sie im Allgemeinen auch sofort im Klo abgetrieben.
    😜

  3. Jo, genau. Komm, erziehen wir unseren liben Kleinen auch zum Hinterlader! Wenn er die ersten Haare am Sack hat, können wir einen schönen Dreier machen. Egal wie, Hauptsache Kake am Schbadds.

  4. ….es ist zu 100% nachweisbar dass Kinder nicht von zwei Frauen (ohne männliche Hilfe) oder von zwei Männer (ohne weibliche Hilfe) gezeugt werden können also ist diese ganze von ideologisch denkenden vollid…n obsolete!
    F…ck euch gegenseitig ins Knie und geht der restlichen Menschheit nicht auf dem Senkel!

  5. Niedergang der Menschheit und Auferstehung der Zombies? Menschenverachtende Dekadenz kennt keine Grenzen? Auf jeden Fall fehlende Demut vor dem Wunder Leben, Ignoranz der Großartigkeit eines Lebens (auch in der Tier und Pflanzenwelt) gepaart mit unglaublichem Größenwahn, genannt Forschung. Sie glauben zu wissen, aber wissen nicht wirklich, Hauptsache es bringt einen bunten Fetzen Papier!

    1. „Auf jeden Fall fehlende Demut vor dem Wunder Leben,“

      Es wäre ein Wunder, wenn es kein Leben gebe.

  6. und so wird die Republik arschfickenderweise dem Untergang entgegenhopsen um die Wünsche des globalen Kapitals, denn die stecken dahinter, zu erfüllen.
    Wollt ihr was ändern müßt ihr an die ran

  7. Für eine Gesellschaft die millionenfach Migranten menschenschleppen läßt sind ein paar gekaufte Kinder nur noch eine Selbstverständlichkeit. Und auf der anderen Seite wird das beschleunigte Ableben als „assistierter Suizid“ zunehmend zum Geschäft und Ausweg aus dem Pflegenotstand vorangebracht. Schöne Neue Welt.

  8. Da werden Kinder zur käuflichen Ware – das ist Menschenhandel… Und für mich sind diese Kinder bereits Entwurzelte – zum Vergnügen von Menschen gezeugt und gekauft, die sich -wie im Fall Streeck- ohnehin meistens aufgrund ihrer Berufstätigkeit gar nicht selbst um das Kind kümmern… Wozu also dieser egozentrische Irrsinn.

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  9. Sehe ich die Schwuchtel Streeck und dann noch den Span, dann weiß ich, aus diesen Kindern wird nichts, außer Hinterlader mit großen psychischen Problemen. Welche dann natürlich die Allgemeinheit bezahlen muss!

  10. „Was sind schon Millionen Jahre Evolution …“

    Die Evolution gibt es schlicht nicht. Sie ist unmöglich. Sie ist nur die gottlose Variante, die auch nicht möglich ist.
    Außerirdische sind es auch nicht, denn das würde das Problem nur auslagern.

    Aber Gott geht wenigstens in die richtige Richtung. Nur seine „Schöpfergeschichte“ ist Unsinn.

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  11. …. letztenendes tun mir diese Kinder leid, denn sie werden irgendwann eingeschult und so wie es ausschaut in mehrheitlich von muslimen besuchten Schulen. Wie war das? Alles für das Wohl des Kindes oder so ähnlich….😭😭😭

    1. Betrifft aber alle Kinder, die jetzt noch zur Welt kommen.
      Vor 10 Jahren konnte man das nicht wissen, aber heute weiß man es.

      Vielleicht Glück im Unglück: Das Kind wird eher eine Privatschule besuchen.
      Aber das kann sich halt nicht jeder leisten.

      1. … vielleicht jetzt noch 1% kann sich es leisten Kinder in Privatschulen zu schicken….die Kinder die jetzt gekauft werden sicherlich denn sie gehören dann zur abgehobene Gesellschaft (😉)!
        In Zukunft wird der Rest wohl Islamistisch lernen und anschließend mit Kamel durch die Wüste reiten. Vorteil, wer sich’s leisten kann hat mindestens drei Frauen und den direkten Draht zu H…..a!
        Diese Penner in der Politik verkaufen unsere Werte und Seele!🤬😡

  12. „Leihmütter“
    Allein der Begriff ist irreführend und ZYNISCH: Das sind keine MÜTTER!
    Diese Weiber, die m.E. noch schlimmer sind als die Unpersonen, die die Kinder gegen fürstliche Bezahlung in „Auftrag“ geben, sind gefühllose, empathielose und geldgeile Gebärmaschinen…

    1. Können Sie das belegen?
      Es dürfte mehr als nur einen Grund geben warum jemand derart für 9 Monate die Hoheit über einen Teil ihres Körpers verkauft, und das kann neben schnellem Geld durchaus auch die Hoffnung auf einen Ausstieg aus Dauerverschuldung sein, oder die Hoffnung auf diese Weise in finanziell klammer Lage seinem eigenen bereits vorhandenen Nachwuchs eine bessere Zukunft bieten zu können.
      Sklaverei mag heutzutage abgeschafft sein, aber Lohnsklaverei unter Zuhilfenahme von fremden Ländern blüht dafür umso mehr. Wieviele käufliche „Leihmütter“ es wohl noch gäbe wenn keine davon einen finanziellen Vorteil hätte den sie nicht auch mit weniger fragwürdiger Tätigkeit erzielen könnte?