„Merkel-Ferkel“ Steffen Seibert und sein pathologischer Israelhass

„Merkel-Ferkel“ Steffen Seibert und sein pathologischer Israelhass

Botschafter der Schande: Merkel-Geschöpf Steffen Seibert (Foto:Imago)

Der landläufige gemeine Judenhasser macht sich mitunter die Mühe der Verstellung und camoufliert seine eingefleischten Ressentiments mit Scheinbildung, gekonnten Relativierungen und Aufbietung selektiver Quellen. So gibt es sich scheinbar vertraut mit der Geschichte und Innenpolitik Israels, weiß um die Rechtsradikalität der Orthodoxen vermeintlich genau Bescheid und ist im Bilde über die Feiertage im Judentum – vergeblich sogar mehr als die meisten Juden selbst. Manche dieser Sorte lernen auch gern Hebräisch, sind Situationsveganer, wenn es um die Verurteilung des Schächtens geht – und manchmal, ja manchmal, werden sie zu merkwürdigen Kostümjuden, um mit einem fragwürdigen jüdischen Hintergrund Judenhass zu verbreiten.

Ganz so weit geht Steffen Seibert dann doch nicht. Der einstige Büchsenspanner der Abrissbirne aus der Uckermark – in internen Kreisen wurde der Journalist auch „Merkels Ferkel“ genannt – ist seit einigen Jahren Botschafter in Israel und repräsentiert dort “das beste Deutschland, das es jemals gegeben” hat und in dem “wir gut und gerne leben”, vorausgesetzt, man ist kein erkennbarer Jude. In dem Land, in dem Juden vergleichsweise sicher leben können, genannt Israel, hat Seibert nichts besseres zu tun, als seinen Priapismus des krankhaft erhobenen Zeigefingers in anhaltenden Breitseiten gegen die Politik seines Gastlandes auszuleben.

Durchschaubar wie Plexiglas

Schon in der Vergangenheit war der ehemalige Anchorman des ZDF – informelles Stichwort: „Mit dem Arschloch sieht man besser“ – durch handfeste Israelfeindlichkeit aufgefallen. Nun aber legte der Mann aus Untergiesing nach: Nachdem ein Israeli durch Hisbollah-Terror ermordet und Hunderte durch iranische Raketen verletzt worden waren, brachte Seibert letzte Woche tatsächlich nichts Besseres zustande, als einmal mehr seine zwanghafte Obsession mit den Juden in Judäa und Samaria auszuleben. In seinem Post hatte der deutsche Botschafter aus diplomatischer Pflichtschuldigkeit zwar von einem “Tag des Zorns und der Trauer” geschrieben, nachdem “ein Landwirt… im Norden von Hisbollah getötet, Hunderte … im Süden und im Zentrum durch iranische Raketen verletzt” wurden. Doch Seibert konnte es sich natürlich nicht verkneifen, dem “das gewalttätige Siedler-Pogrom in palästinensischen Dörfern” gegenüberzustellen.

Bewährter Tenor: Selbst wenn Juden Opfer werden, sind sie eigentlich Täter.  Eine Meisterleistung deutscher Diplomatie, man könnte auch sagen: verbeamtete Verblödung. Also: Während Israelis unter Raketenbeschuss stehen und von Terroristen ermordet werden, darf der moralische Zeigefinger gegen Juden natürlich nicht fehlen. Fast wirkt es, als verursache deutschen Funktionären körperliche Schmerzen, israelische Opfer einfach einmal als Opfer stehen zu lassen, ohne sofort noch eine Lektion über „Siedler“ hinterherzuschieben.

Wenn israelische Wohncontainer schlimmer sind als  iranische Raketen

Die Reaktion ließ entsprechend nicht lange auf sich warten. Malca Goldstein-Wolf zerlegte Seiberts Äquidistanz-Moral öffentlich und fachgerecht in ihre Einzelteile: Sie warf ihm vor, jüdisches Leid reflexhaft relativieren zu wollen und selbst im Moment des Terrors noch eine Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben. Der deutsche Botschafter, so der Vorwurf zwischen den Zeilen, rede über Juden in Judäa und Samaria mit einer Besessenheit, die man bei tatsächlichen Terrororganisationen oft vermisse. Und tatsächlich entsteht der Eindruck, dass manche deutsche Diplomaten gegenüber israelischen Wohncontainern deutlich empfindlicher reagieren als gegenüber iranischen Raketen.

Ferner bezog sich die jüdische Aktivistin auf den israelischen Außenminister Gideon Sa’ar, der es sich nicht nehmen ließ, seinen kleingeistigen Diplomatenkollegen in die Schranken zu weisen: „Botschafter Seibert fällt es offenbar sehr schwer, Angriffe auf Israelis zu verurteilen, ohne sofort die Palästinenser ins Spiel zu bringen. Seine Besessenheit mit Juden, die in Judäa und Samaria leben, hindert ihn sogar daran, den Tod eines Juden durch einen Palästinenser schlicht zu verurteilen. Gut zu wissen, dass bald ein neuer Botschafter kommen wird – einer, der die deutsch-israelischen Beziehungen stärken wird.“ Und mehr ist auch nicht hinzuzufügen. Ein diplomatisch als “Israelkritiker” getarnter Politaufsteiger und ehemaliger ÖRR-Promi gibt sich tüchtig Mühe, seine offenkundigen judenfeindlichen Neigungen zu tarnen – doch all das hilft „Merkels Ferkel“ nicht: Er ist durchschaubar wie Plexiglas und berechenbar wie das Einmaleins. Eisern kultiviert und erschreckend erbarmungslos legt Seibert die üblichen Doppelstandards an, um dem mutmaßlichen wahren Zweck zu dienen: der Delegitimierung des jüdischen Staats und damit jüdisches Lebens.

8 Kommentare

  1. Links,linker,am Linkensten und noch vielmehr um_schleimt er noch immer das Angela aus der Uckermark.Das aller schlimmste ist das der aus DEUTSCHEN Steuergeldern entlohnt wird! DAS ist die Links Schande „unserer Geschichte“ !! WÜRCK !!!

  2. „(Botschafter) Boshafter Seibert fällt es offenbar sehr schwer, Angriffe auf Israelis zu verurteilen, ohne sofort die Palästinenser ins Spiel zu bringen. In DE werden Musels gebauchpinselt, denen wird die Djizha gelöhnt und ein Ende ist nicht ab zu sehen.
    Wie auch? Über das kaspische Meer kommt Nachschub nach Iran, die Muselmullahs freuen sich über Kriegsgerät aller Art, Medikamente, Waren-des-täglichen-Bedarfs, Mineralöl, Sprit und Kerosin, Kleidung und auch Informationen. Die Russen liefern per Schiff. ERGO: Der Freund meines Feindes kann wer NICHT sein???

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  3. Öl-Pipeline lahmgelegt
    Sabotage an Strommast erschüttert Deutschland
    Ein einzelner Schnitt, drei Tage fließt kein Öl: Ermittler vermuten Sabotage, das Parlament verlangt Aufklärung, Geheimdienste prüfen Russland-Spur.
    https://www.focus.de/finanzen/news/sabotage-an-strommast-erschuettert-deutschland_e72484f4-5ded-4264-9958-c2a1f4da9b73.html

    Und warum wird nicht nach der Ukraine- oder Selenskij-Spur geprüft und gesucht?
    Immerhin sind Selenskij und seine menschenverachtenden Oligarchen-Kumpels für die Nord-Stream-2 Sprengung verantwortlich.
    Als Dank dafür hat die EU zusammen mit Deutschland vor kurzem der Ukraine 90 Mrd. € überwiesen.

  4. Nordkorea will bei Anschlag auf Kim Atomwaffen einsetzen
    Israel und den USA gelingt gleich zu Anfang des Iran-Kriegs ein tödlicher Schlag gegen den obersten Führer des Landes. Das schreckt offenbar auch Nordkorea auf. Falls nun Diktator Kim ein ähnliches Schicksal ereilen würde, hält Pjöngjang wohl einen genauen Vergeltungsplan bereit.
    Nordkorea hat in einer überarbeiteten Verfassung sein Militär verpflichtet, einen atomaren Vergeltungsschlag auszuführen, falls Machthaber Kim Jong-un von einem ausländischen Gegner ermordet wird. Das berichtet die britische Tageszeitung „The Telegraph“ unter Berufung auf Angaben des südkoreanischen Geheimdienstes (NIS).
    https://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-will-bei-Anschlag-auf-Kim-Atomwaffen-einsetzen-id30808578.html

    Russland hat auch schon mehrmals angedeutet, dass sie bei einem erfolgreichen MordAnschlag auf Putin Atombomben und andere schwere Waffen als Vergeltung einsetzen würden. Falls die NATO, die USA oder der antichristliche Machthaber von der Ukraine Selenskyi darüber nachdenken den russ. Präsident Putin zu ermorden .

  5. Eingebildeter Narzisst des Tages: Bibi Netanjahu

    Netanjahu: „In Iran benennen sie Straßen nach mir“
    https://rtde.press/kurzclips/video/279793-netanjahu-in-iran-benennen-sie-stra%C3%9Fen-nach-mir/

    Dass im Iran immer mehr Menschen den israelisch-US-amerikanischen Angriffskrieg mittlerweile ablehnen, selbst die Regimegegner, die das Mullah-Regime hassen, davon verliert der eingebildete Bibi natürlich kein einziges Wort…
    Viele Iraner, auch die Regime-Gegner sind entsetzt darüber, dass USA und Israel unter anderem auch nicht nur historische Einrichtungen im Iran ständig bombardieren und zerstören , sondern auch uralte Universitäten und uralte hochangesehene medizinische Einrichtungen…

  6. Man kann ja eine Abneigung gegen Steffen Seibert haben. Mir war der Mann auch immer unsympathisch. Aber den gesamten Artikel hindurch vom „Merkel-Ferkel“ zu schreiben, geht zu weit. Zumal zu Beginn nicht erklärt wird, aufgrund welcher Umstände Steffen Seibert zu diesem Schimpfnamen gekommen ist.
    Künftig werde ich von der Lektüre solcher Artikel absehen.

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  7. Diplomatie ist vor allem die Kunst des jeden respektvoll begrüßenden Leisetretens.
    Und hier hat Neuschland nur noch Rohkrepierer auf Melnyk-Niveau von Bockbärchen bis Seibert zu bieten.
    Kein Wunder daß mittlerweile selbst hinterste Drittweltländer mittlerweile weltweit einen ehrenvolleren Empfang bekommen als „unsere“ Volks(ver)treter, selbst die sonst so diskret formulierenden fernöstlichen Berichterstatter schreiben mittlerweile ganz offen und unverblümt was sie von diesen Gestalten halten. Oder wie man dort sagt: Die haben ihr Gesicht verloren, und mit ihnen leider auch wir als Volk & Nation.