Merz, der Job-Killer: 1.000 Arbeitsplätze verschwinden täglich

Merz, der Job-Killer: 1.000 Arbeitsplätze verschwinden täglich

Sag zum Abschied leise Servus: Erst verschwinden die Jobs, dann die Industrie (Symbolbild:ScreenshotFacebook)

Jetzt sind es also mittlerweile schon 1.000 hochqualifizierte Industriejobs, die an jedem einzelnen gottverdammten pro Tag in Deutschland vernichtet werden – in einem Land, wo uns gleichzeitig linksgrüne “Experten” und “Journalisten” wie die Kommunistin Ulrike Herrmann in öffentlich-rechtlichen Talkshows unbeirrt erzählen, der Fachkräftemangel sei riesig und schreie nach viel mehr Zuwanderung. Der rapideste Stellenabbau aller Zeiten hält an und das Wohlstandherz des blutet leise aus, während sie in Berlin die Cents zählen. Nein, es beginnt nicht mit dem Knall einer Explosion, die den Himmel zerreißt, sondern mit stillen, unbestechlichen Zahlen und Daten, die sich Tag für Tag in die Seele des Landes fressen. Eintasend Arbeitsplätze, die verschwinden, als wären sie nie mehr gewesen als flüchtiger Rauch über den Schloten der sterbenden Fabriken. Leute, begreift es und stellt es euch vor: Montag folgt auf Sonntag, Dienstag auf Montag, und die Maschine der Erosion kennt keinen Ruhetag; sie dreht sich weiter rückwärts, gleichmäßig und gnadenlos, derweil draußen in Werkshallen und Industriegebieten, wo einst das Rückgrat der Nation geschmiedet wurde, die industrielle Substanz leise zerbröckelt wie marodes Mauerwerk.

Tausend Jobs pro Tag weniger bedeuten nicht bloß gestrichene Verträge auf weißem Papier; es sind tausend Familien, deren Küchentische abends schwerer werden von der Last der Sorgen und dem Gewicht der ungelösten Zukunftsfragen. Tausend Existenzen, die jeden Tag ins Rutschen geraten wie lose Steine an einem steilen Hang, tausend Lebenspläne, die sich in der Dämmerung verlieren, während die Lichter der Produktionsstandorte eines nach dem anderen erlöschen.

Leises Sterben der Substanz

Und was tut die Merz’sche Bundesregierung? Redet sich die Lage schön und beschränkt sich auf Handlungsplacebos. Während das leise Wegsterben der Substanz die ökonomische und soziale  Landschaft verändert, spielt sich hinter den gläsernen Kulissen des politischen Berlin eine surreale, fast schon groteske Parallelwelt ab, in der man mit feierlichem Ernst darüber debattiert, ob man den geplagten Bürger vielleicht um ein paar klägliche Cent bei der Energiesteuer entlasten könnte oder ob man den Unternehmen das vergiftete “Steuergeschenk” einer einmaligen, mitleidigen Tausend-Euro-Gabe machen soll, mit der sie – wohlgemerkt auf eigene, für viele gar nicht mehr erschwingliche Kosten – die Laune ihrer von Existenzverlust bedrohten Noch-Arbeitnehmer aufhellen sollen, damit die noch ein wenig länger ausharren im immer eisigeren Wind. Es ist, als stünde man auf dem Deck eines sinkenden Kreuzfahrtschiffes, dessen dessen Bug sich langsam ins dunkle Wasser neigt, und die Mannschaft streitet über die richtige Anordnung der Liegestühle auf dem Sonnendeck, während die Wellen bereits an den Schuhen lecken.

Der Befund ist so simpel wie unerträglich: Die industrielle Basis dieses Landes – jenes stolze Geflecht aus Stahl, Präzision und unermüdlichem Fleiß, das einst die Welt mit seinen Ideen und Produkten versorgte, schrumpft bis zur Unkenntlichkeit. Nicht in einem einzigen dramatischen Feuersturm, sondern schleichend. Ein Werk hier, das seine Tore schließt, eine Investition dort, die plötzlich in anderen Ländern, aber eben nicht mehr in der Heimat erblüht. Verkauft wird uns diese Entwicklung als harmlose Anpassung, doch in der großen Rechnung ist es eben am Ende nichts anderes ist als stille, unwiederbringliche Abwanderung und Industrieflucht.

Deutsche Steuern in alle Welt

Währenddessen fließen weiterhin, Jahr für Jahr, 30 Milliarden Euro an dem geschundenen Volk abgepresste Steuergelder in “Entwicklungshilfe“, in ferne internationale Projekte, in Hilfen moralische oder “historische” Pseudo-Verpflichtungen, die als notwendige humanitäre, klima- oder sicherheitspolitische Maßnahmen besungen werden; Summen, die umeigenen Land an allen Ecken und Enden fehlen, wenn etwa wieder mal die Substanz des eigenen Hauses verloren geht, wenn die Dauerbaustelle zu keinem Ende kommt, wenn Schulgebäude einsturzgefährdet sind, oder wenn für Kranke und Rentner zu wenig da ist, deren Hände, die einst all die Substanz schufen, müde in den Schoß sinken. Für die eigene, einst hochinnovative Wirtschaft hingegen gibt es nicht mal Abwicklungshilfe. Man kann das alles wollen, man kann es mit Überzeugung vertreten und mit noblen Worten ummanteln; doch man sollte dann nicht zugleich so tun, als bliebe all dies ohne tiefe, schmerzhafte Konsequenzen für jenen Standort, der diese Mittel eigentlich erwirtschaften und tragen soll. Man muss dann klar sagen, was hier geschieht: Wir opfern unsere Zukunft einer Ideologie, einer “Haltung” wegen.

Doch die Wirtschaft gehorcht keiner Haltung und keiner ideologischen Melodie; sie folgt den unbestechlichen, trockenen Gesetzen des Marktes – Angebot und Nachfrage, Anreize, Energie-, Arbeits- und Produktionskosten und Rahmenbedingungen, die sich wie unsichtbare Ketten um die Betriebe legen. Man wollte die Vielfalt, die offenen Grenzen, die Multipolarität, den Freihandel, die internationale Vernetzung – und in einer globalen Wirtschaft bedeutet das eben Wettbewerb der Standortbedingungen. Ein Wettbewerb, in dem Deutschland selbstverschuldet ins Hintertreffen geraten ist.

Industrie- oder Umverteilungsland?

Ein Unternehmen entscheidet nicht aus Sentimentalität oder Patriotismus, sondern aus nüchterner Kalkulation – und diese Kalkulation, die einst in der Gesamtabwägung zugunsten Deutschland ausfiel, fällt nun immer öfter und entschiedener gegen uns aus, – weil ein ganzes System sich über Jahre so eingerichtet hat, dass die hierzulande zu tragenden Lasten nicht mehr durch deutschen Erfindergeist und zähen Willen allein aufgewogen werden können. Deswegen ist der Zug abgefahren; nicht unverhofft und mit Karacho; nein, er setzte sich ganz allmählich in Bewegung, fast unmerklich erst, doch wer heute noch am Bahnsteig steht und glaubt, es handle sich nur um eine vorübergehende Verspätung, der wird morgen feststellen, dass die Gleise leer sind und die Schlussleuchten am Horizont bereits verblassen.

Die entscheidende Frage, die sich uns stellt, ist deshalb keine technische Finesse und auch keine betriebswirtschaftliche Rechenaufgabe; sondern sie ist grundlegend, politisch und existenziell: Wollen wir einen Standort, der seine Industrie noch trägt, ihr die Existenzfähigkeit sichert und sie wachsen und gedeihen lässt – oder wollen wir einen kollektivistischen leistungsfeindlichen Umverteilungsstaat, die letzten verbliebenen Unternehmer nur noch verwaltet, reguliert, ausquetscht, mit immer neuen Zumutungen traktiert und so am Ende in die Pleite oder Flucht treibt? Die Antwort darauf geben nicht die Vorstände von Bosch oder Siemens in ihren fernen Konferenzsälen. Die Antwort geben wir selbst. Jeden einzelnen Tag.

25 Kommentare

  1. die liederlichsten schwimmen oben weil sie hohl sind…. gehen aber alle unter weil sie nicht ganz dicht sind -verlogen verstohlen und korrupt… alice erlöse uns von allem übel….

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  2. @1.000 Arbeitsplätze verschwinden täglich
    angesichts der Aufgaben, die das Regime vom DeepStateUSA erhalten hat :
    de-mobilisierung, de-carbonosierung, de-industrialisierung, Islamisierung, Bargeldabschaffung, Totalüberwachung

    läuft es doch gut – höchstens bei der Totalüberwachung sehe ich Schwächen – Überwachung mit KI benötigt stabilen Strom – und der Öko-Flatterstrom ist da nicht unbedingt die erste Wahl !

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  3. Wir werden von dem Sauerfritze
    in die Steinzeit zurückgeführt.

    Natürlich hat dies alles früher
    schon angefangen.

    Unsere STASI – KANZLERIN hat
    damit angefangen.

    Meiner Meinung nach begann
    alles mit der erzwungenene
    Abdankung von Helmut Schmidt.

    Danach ging es bergab.

    Kohl und sein Mädchen haben
    uns in den Sumpf geleitet.

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      1. Das SED Vermögen hat Gysi in die Vereinigung rüber gebracht.
        Mit Schröder und Konsorten und deren Gesetzen wurde es dann eckig.
        Als erstes wurde das traditionelle Handwerk nieder gemacht. Aufhebung des Meisterzwangs. Mit den Ich AG wurden die Leute den Banken zugetrieben. Die dann Haus und Hof verloren. Dann kam der Mittelstand dran mit der überbordenden Bürokratie. Es merkte nur keiner weil der Osten sich in den Konsumtempeln suhlte und im Westen die Konjunktur durch die Vereinigung noch brummte.

  4. Das ganze System Deutschland ist kaputt gemacht worden. Sollen doch die Typen die in den Büros, Ämtern und Organisationen, die Arbeit machen die die Zuwanderer machen. Dazu reicht deren Qualifikation der Typen alle mal aus.
    Das Geld das dann frei wird kann man den Qualifizierten und der Industrie dann geben um Wettbewerbsfähig zu sein. Aber die Dunkelroten und jetzt Grünlackierten haben ja och nie was von sinnvoller Arbeit gehalten. Von Neid und Missgunst zerfressen. Mit sinnlosen Parolen und Forderungen sich Geld aus dem Staatssäckel genehmigen da sind die groß. Damit haben die die ganze Arbeitsmoral versaut.

    1. Die Arbeitsmoral wurde durch die Grünen und Sozis schon in den 60iger Jahren versaut. Da haben diese parasitären Parteien mit dem Slogan „Man kann Keinen zur Arbeit zwingen“ Wähler in ihre Richtung beeinflusst!

      1. Man muss zwischen ARBEIT und Leistung unterscheiden. Arbeit hat sich tatsächlich noch nie gelohnt. Was zählt ist LEISTUNG und die lohnt sich heute noch mehr als in den 1960er Jahren.

        Wenn man zu den Leistungsträger gehört wie zum Beispiel der Aktionär und Teileigentümer der BMW AG, Stefan Quandt, dann kassiert man für seine Leistung auch mal 622 Millionen Euro und das in einem einzigen Jahr. Nach Abgeltungssteuer bleiben da immerhin noch 457 Millionen Euro über.

        Sind etwa die Grünen und die Sozis dafür verantwortlich, dass Sie nicht zu den Leistungsträgern gehören?

  5. Ja gut, aber besser die Jobs verschwinden als das Heilige Klima. Das steht ja auch so oder so ähnlich im Grundgesetz des Staatsfragementes Bananenrepublik Deutsch, die sicher über einen Teil des immer noch existierenden Deutschen Reichs erstreckt. Äh, watt? Ein Gebiet, zwei Staaten? Normal, wenn ein Land von Idioten und Schwerstverbrechern regiert wird.

    Hooton, Kaufman, Nizer, Morgenthau – das ist das Endziel, alles andere ist Makulatur – https://coronistan.blogspot.com/2023/05/hooton-kaufman-nicer-morgenthau.html

  6. Die Antwort auf die im Artikel gestellte Frage hat die Mehrheit der Wähler bereits gegeben.
    Sie will es so haben. Und so bekommt sie es auch.
    😜

  7. Herr Münch,im sekundären Sektor mit 19,7% verschwinden 33% der Arbeitsplätze.
    Auf jobwunder Deutschland von September 2019 bis heute ,haben die schwarzrotgrünen Faschingskommandanten
    über 3 Millionen Stellen entsorgt. Die Dienstleistung wird danach abgewickelt.
    Die Handlung,die Folgen und die Konsequenzen.

  8. Seit Merkel Ende 2005 Kanzlerin wurde da sind die Antichristdemokraten schnell bis 2010 entstanden. Konservative und patriotische Werte flogen schnell über Bord und Minister sowie Funktionäre wie Stoiber wurden Hand in Hand mit der Medienmafia in Skandalen herausgeekelt. Alle Missstände wie Hartz4 und die NATO-Einsätze von Salat1 wurden beibehalten und verschärft. Der Niedriglohnsektor gedieh während die Terrorgefahr stieg. 2011 wegen Fukushima wurde beschlossen die Kernkraft abzuschalten was Habeck später auch tat. 2015 gab es die große Grenzöffnung mit der Latrinenparole wir schaffen das von der Kanzlerin der Schmerzen. 2020 wurde das C19-Horrormärchen gebilligt für das Tablett Richtung Agenda 2030 dem Teufelsprojekt des grenzenlosen Einweltstaat in altertümlicher Sektenmanier wo vor Freude Charles Mansons Grab beben würde. Söder und Kretschmer haben diesen Spaß als Minister ausgeführt unter Salat2 der Ampel. Später als gleich der Ukrainekrieg kam da hat Rot-Grün solidarisch russisches Öl/Gas boykottiert auf das unsere Infrastruktur sinkt. Die drei antideutschen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus sind im vollen Gange. Leider hat der Großteil der Meute sich nur impfen lassen und an die populistische Hetze gegen einheimische Erwerbslose und Sozialfälle geglaubt während die Umvolkung läuft. Die Volksvergiftungspropaganda Hartz& herzlich in Stürmermanier mit Darstellern die fett bezahlt werden zieht halt kräftig jeden an der im Hamsterrad aus Arbeit, Mindestlohn, Kredit und Auto mit Konsumshopping planlos läuft. Solchen guten Untertanen wünsche ich Flüchtlinge und Neubürger als Nachbarn da schon bei Ruhestörung ein Ozean voller Tränen ausbricht. mfg

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      1. Leider hat der Großteil sie blind gewählt mit ihren Versprechen die vorn herein null und nichtig waren da ja der Großteil schön in Sektenmanier gewaschen war mit bissl Wohlstand aus Arbeit, Mindestlohn, Auto und Kredit wo noch etwas Unterhaltung aus der Glotze hinzu gehört. Der Rest der Wahl war manipuliert. Naja all diesen Lämmern wünsche ich Migranten als Nachbarn. mfg

  9. Der radikalisierte Corona-Diktator Söder meldet sich wieder zu WOrt:

    „Müssen etwas länger arbeiten“Ministerpräsident Söder will an den Kündigungsschutz ran
    Die Bundesregierung verspricht Reformen und bekommt nun einen Rat aus Bayern. Ministerpräsident Söder drängt dabei auf mehr Tempo – und zeigt sich selbst bei einem Thema gesprächsbereit.
    CSU-Chef Markus Söder hat die Bundesregierung zu einem deutlich schnelleren Tempo bei den Reformen aufgefordert und dringt dabei auch auf Lockerungen im Arbeitsrecht. „Der Kündigungsschutz gehört reformiert und auch beim Arbeitslosengeld sollten stärkere Anreize geschaffen werden, schneller wieder Arbeit anzunehmen“, sagte der bayerische Ministerpräsident der „Augsburger Allgemeinen“. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit habe „oberste Priorität“.
    https://www.n-tv.de/politik/Ministerpraesident-Soeder-will-an-den-Kuendigungsschutz-ran-id30729038.html

    Zahlen des Arbeitsministeriums
    Arbeitnehmer machten im Jahre 2023 mehr als 1,3 Milliarden Überstunden – meist unbezahlt
    https://www.welt.de/wirtschaft/article251439516/Arbeit-Deutsche-Arbeitnehmer-machten-zuletzt-1-3-Milliarden-Ueberstunden-meist-unbezahlt.html

    2024 und 2025 war es nicht besser, sondern es sah genauso aus. Deutsche Arbeitnehmer machen immer mehr Überstunden und das meist unbezahlt!

    Arm im Alter: Millionen Beschäftigte erwartet eine Hungerrente
    Kürzungspolitik und fehlender Inflationsausgleich bei Löhnen: Die Altersarmut in Deutschland steigt rasant. Laut Bundesarbeitsministerium müssen 16 Millionen Arbeitnehmer mit Altersbezügen von weniger als 1.200 Euro rechnen. BSW-Chefin Sahra Wagenknecht fordert Gegenmaßnahmen.
    https://rtde.press/meinung/231244-arm-im-alter-millionen-beschaeftigte/

    CDU-Generalsekretär Linnemann: „Rentner arbeiten zu wenig“. Und Ukrainer?
    CDU-General Linnemann will Ruheständler wieder arbeiten lassen – mit einer „Aktivrente“ als Notnagel. Kanzler Merz, Mitverantwortlicher der Deindustrialisierung, setzt ausgerechnet auf Ältere, während Milliarden in Waffen, Migration und Ukraine-Hilfen fließen.
    https://rtde.press/inland/245986-cdu-generalsekretaer-linnemann-rentner-arbeiten/

    Sozialabbau: Wie die GroKo unter Kanzler Merz den Arbeitsmarkt prekarisiert und dafür Grundrechte aushebelt
    https://rtde.press/meinung/246086-sozialabbau-wie-groko-arbeitsmarkt-prekarisiert/

  10. das Ziel dieses Verbrechers ist die Wiedereinführung des Pauperismus bedankt Euch CDU,SPD , Grünkotz und natürlich auch bei den Linken die bisher auch jede Sauerei mitgetragen haben.
    Wer diese Verbrecher weiter wählt, wählt die Vernichtung Deutschlands

  11. JAAAAA UND DIE GRÜNE GUTMENSCH UMWELT?? WER FINANZIERT DAS DENN?? Etwa POLITIKER ÜBER KEVINS AB_ART??? NUN GEWÄHLT IST JA ABWÄHLBAR……🤣😂😉

  12. 1000 Arbeitsplätze pro Tag, teilweise hochqualifiziert. Die werden zumeist in die Arbeitslosigkeit entlassen. Das erklärt dann auch unseren Fachkräftemangel. Logisch, oder?

  13. Die Arbeitsplätze sind ja nicht weg, sie befinden sich jetzt nur anderswo.

    Und die Erwerbstätigen sind ja nicht entlassen, sie sind nur entgeltfrei dauerfreigestellt.

  14. an die Beamten, die Beamten, die Beamten müssen wir ran eine im Luxus lebende Kaste die überversorgt in Pension (die ÖRR Verbrecher sprechen hier von Rente)geht und einen Status hat den die meisten von ihnen mit Füßen treten
    Aber wer wählt denn Beamte un d Rechtsanwälte in den Koksertag?