
Am vergangenen Samstag fand in München eine “Merz-muss-weg“-Kundgebung statt. Zahlreiche Demonstranten beteiligten sich trotz der extremen Hitze an der zum wiederholten Mal in der bayrischen Landeshauptstadt stattfindenden Protestaktion. Nach Angaben des Veranstalters Marcel Dold nahmen an dem friedlichen oppositionellen Protest durch Münchens Straßen 500 Menschen teil. Viele schwenkten Deutschland-Fahnen und trugen Plakate und Transparente mit zum Teil originellen Botschaften. Nicht fehlen durften natürlich wieder die üblichen Gegendemonstranten, die sich als „links“ beziehungsweise „sozialistisch“ definieren. Während des Aufzugs durch die Innenstadt versuchten sie die Demonstration durch akustische Belästigung und sogar Handgreiflichkeiten gegen einzelne Teilnehmer zu stören; den Einsatzkräften der Polizei war es letztlich zu verdanken, dass der Protestzug dennoch unbehelligt durchgeführt werden konnte.
Am Ende der Veranstaltung kam es zu einem eindrucksvollen Moment: Ein junger Mann trat ans Mikrofon (siehe Beitragsbild oben) und richtete das Wort direkt an die linken Störer und fragte sie, ob ihnen eigentlich bewusst sei, wie viele Christen während des stalinistischen Terrorregimes zwischen 1924 und 1953 ermordet wurden (zuverlässigen Forschungen zufolge haben damals zwischen 100.000 und 200.000 Priester und Ordensleute wegen ihres Zeugnisses für Christus den Tod erlitten; die Zahl der getöteten Gläubigen dürfte wohl im zweistelligen Millionenbereich liegen). Er verwahre sich dagegen, von den Gegendemonstranten auf Plakaten und skandierten Parolen als „Nazi“ bezeichnet zu werden, und warf ihnen zu Recht vor, als linke Mitläufer die Regierung im Kampf gegen die Opposition zu unterstützen: “Die einzigen Faschisten, die gerade hier sind, seid Ihr. Weil Ihr keine andere Meinung akzeptiert!” Und er beendete seine Rede mit den Worten: “Wir sind Patrioten. Wir sind Deutsche. Und wir sind stolz darauf, Deutsche zu sein.” Seine Aussagen empörten die Antifa-Aktivisten und Störer natürlich umso mehr.
Dr. Langhans mit heftiger Regierungskritik
Zu Beginn hatte der Ulmer Kommunikationstrainer, Unternehmer und Menschenwürde-Aktivist Dr. Daniel Langhans, in gewohnt emotionaler Art das “Regime“ in Deutschland als „totalitär und damit faschistisch” bezeichnet – eine bewusst provokante Überspitzung, mit der er auf die sieben Totalitarismus-Merkmale einer profunden Abhandlung anspielte, die am 31. Januar 2008 auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung publiziert wurde. Als konkrete Beispiele für den Bürgern von ihren Regierungen – egal welcher Parteien – aufgezwungenen Herrschaftsinstrumente nannte Langhans vor das Corona-Narrativ, außerdem die Behauptung, Putin sei der einzige Schuldige am Ukraine-Konflikt und schließlich die „Klima“-Lüge, die sowohl 2025 vor der UN-Generalversammlung in New York von Donald Trump als auch 2026 in Davos als “größter Betrug” bezeichnet worden ist. Insbesondere führte er die strafrechtliche Verfolgung von Ärzten, die während der Zeit des Corona-Betrugs ihrem ärztlichen Eid entsprechend gehandelt haben, sowie die unrechtmäßige Inhaftierung der sogenannten angeblichen “Reichsbürger” als Belege für „Regierungsfaschismus“ an.
Positiv vermerkt Langhans, dass “…Regime-Kritik in Deutschland aktuell wieder im Wachsen begriffen” ist. Die zwar noch verhaltene, aber stetige Zunahme des Widerstands auf der Straße gibt ihm recht: Im Anschluss an die von immerhin zehntausenden Teilnehmern besuchten “1-Million”-Demo am 8. Juni in Berlin hatten sich etwa 5.000 bis 6.000 Menschen in der Hauptstadt zur “Merz-muss-weg“-Kundgebung versammelt; in München waren bereits am 13. Juni über 1000 Teilnehmer Marcel Dolds Aufruf gefolgt. Dass diese Zahl am vergangenen Wochenende nicht erreicht wurde, war wohl der drückenden Hitze zuzuschreiben. Man darf gespannt sein, wie hoch die Beteiligung bei der nächsten Münchner Kundgebung sein wird, wenn hoffentlich wieder erträglichere Temperaturen herrschen: Am 11. Juli um 14 Uhr heißt es auf den Münchner Max-Joseph-Platz erneut “Merz-muss-weg“!
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6 Kommentare
Chapeau! 👏👏👏👏👏👏👏
Reine Freizeitbeschäftigung….
500 Leute? Das waren dann wohl alle Münchner Patrioten. Die Wahlergebnisse bestätigen sich, denn München ist auch ein linkes Scheißloch.
Nicht nur der Merz.
Er kann die ganze Mischpoke
im Zirkus Berlinello mitnehmen.
FRITZ hat mitge-,,groomt“….
Polizei deckt weiteren Grooming-Skandal von Migranten auf
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/polizei-deckt-weiteren-grooming-skandal-von-migranten-auf/
Deutschland | 01. Juli 2026 |
,,Der Grooming-Skandal von Nürnberg ist noch längst nicht aufgearbeitet, da wird in Köln ein weiterer Fall bekannt. Drei Migranten sitzen in Untersuchungshaft, weil sie unter anderem eine Minderjährige zur Prostitution gezwungen und vergewaltigt haben sollen.
KÖLN. Die Polizei Köln hat drei Männer festgenommen, denen bandenmäßiger Menschenhandel vorgeworfen wird. Ein 23jähriger Marokkaner, ein 25jähriger Portugiese und ein 27jähriger Mazedonier sollen von Oktober bis November 2025 mindestens eine 17jährige genötigt, zwangsprostituiert und einer Vergewaltigung ausgesetzt haben, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei Köln am Dienstag mit. „Bei einer weiteren jungen Frau (16 Jahre alt) sollen sie die Nötigung und die Prostitution „ebenfalls versucht haben, blieben jedoch erfolglos.“
Zudem wird den Grooming-Migranten vorgeworfen, zwei Männer „unter einem Vorwand zu vermeintlichen Sexverabredungen“ angelockt zu haben. Am Treffpunkt hätten die Beschuldigten diese „unter Anwendung massiver körperlicher Gewalt“ ausgeraubt.
Grooming-Gruppe ist deutlich größer
Insgesamt wurden am Dienstag fünf Wohnungen in Köln, Wesseling, Leverkusen und Solingen durchsucht. Dabei „stellten die Beamten umfangreiches Beweismaterial – insbesondere Mobiltelefone – sicher“.
Der Einsatz erfolgte im Rahmen eines Verfahrens der Kölner Initiative für vernetzte Kriminalitätsbekämpfung bei der Staatsanwaltschaft gegen insgesamt sechs Beschuldigte, die als mutmaßliche Haupttäter gelten. Zwei weiteren Personen wird Beihilfe vorgeworfen.“
Sechsfacher Mord in Stade: Verdächtiger (TÜRKE) kaufte sich Waffe eine Woche zuvor in Berlin
Der Verdächtige soll die Tatwaffe kurz zuvor in der Hauptstadt besorgt haben. Zudem verschickte die mutmaßliche Fluchtwagenfahrerin vor der Tat ein 20-seitiges Pamphlet an Medien.
https://www.berliner-zeitung.de/article/bluttat-von-stade-patentante-verschickte-vor-morden-20-seitiges-dokument-an-medien-10154913