
In der systemkritischen Gegenöffentlichkeit erleben in den letzten Jahren Begriffe aus einer Endzeiterwartungen betreffenden christlichen oder jüdischen Theologie eine regelrechte Hochkonjunktur. Dies zwingt auch Mainstream-Autoren dazu, diese Thematik wahrzunehmen und sich näher mit ihr zu befassen. Der Historiker und selbsternannte Rechtsextremismus-Experte Volker Weiß hat hierzu einen Essay mit dem Titel „Katechon: Zur Wiederkehr der politischen Theologie in der Gegenwart“ vorgelegt. Dieses Werk ist – bei aller dem Autor gegenüber gebotenen Kritik – auch für „uns“ interessant zu lesen, denn es schafft dort eine gewisse Systematik, wo häufig Begriffe wie „Messias“, „Antichrist“ und „Katechon“ ohne klare Bezüge zu den religiösen Texten, denen sie entstammen, zu Leerformeln werden. Ich werde in diesem Artikel Weiß‘ Essay hier nicht besprechen, seinen Inhalt aber als Ausgangspunkt eigener Überlegungen zu dessen Thema verwenden.
Der zentrale Quellentext für die politische Endzeit-Theologie unserer Tage steht als zweites Kapitel des zweiten Briefes des Apostels Paulus an die Thessalonicher im Neuen Testament. Paulus warnt dort vor der Erwartung einer allzu schnellen Rückkehr Jesu Christi auf die Erde („Parusie“), mit der im christlichen Sinne das messianische Zeitalter beginnt, das – allerdings in völlig anderen Zusammenhängen – auch die Hebräische Bibel des Judentums für die Endzeit voraussagt. Die vorschnelle Parusie-Erwartung kann laut Paulus leicht dazu führen, dass satanische Mächte wie der Antichrist als falsche Messiasse erscheinen und so die Gläubigen täuschen. Die Unterscheidung zwischen „echter“ und „falscher“ Endzeit liegt Paulus zufolge in einer rätselhaften Figur, dem Katechon („Aufhalter“). Hierbei handelt es sich um eine weltliche Macht, die den Antichristen zwar nicht besiegen, aber ihm doch lange Zeit erfolgreich widerstehen kann. Wenn dieser Widerstand endet, gelangt für eine kurze Zeit der Antichrist zu seiner vollen Macht, bis er dann von Jesus Christus als dem Messias endgültig und vollständig besiegt wird. Die Rolle des Katechons besteht also darin, innerhalb der Heilsgeschichte das überhaupt erst zu ermöglichen, was wir als weltliche Geschichte verstehen. Erst mit deren Abschluss durch das Scheitern des Katechons beginnt wirklich die Endzeit.
Falsche und voreilige Erwartungen
Es ist auch mir völlig klar, dass Paulus hier eine Symbolik verwendet, die zwar für die unmittelbaren Adressaten seines Briefes verständlich gewesen sein muss, uns Heutigen aber fast zweitausend Jahre später nicht mehr leicht zugänglich ist. Deshalb muss dem Folgenden die Einschränkung vorausgestellt werden, dass eine Anwendung der geschilderten Begrifflichkeit von Messias, Antichrist und Katechon auf die Weltpolitik des beginnenden 21. Jahrhunderts sicherlich möglich ist, aber keinesfalls zu zwingenden Schlussfolgerungen führt. Trotzdem ergibt sich, gerade in der Weltsicht einer kritischen Gegenöffentlichkeit, folgendes Bild: Die falsche, voreilige Erwartung eines messianischen Zeitalters identifiziert sich mit jener Vorstellung eines „Endes der Geschichte“, die wir vor allem mit dem gleichnamigen Buch des US-Politologen Francis Fukuyama (1992) verbinden. In diesem Sinne hätten nach dem Zusammenbruch des Sowjetkommunismus 1991 Marktwirtschaft, liberale Demokratie und eine von einer wohlwollenden US-Hegemonie bestimmte politische Weltordnung eine derartige Bindekraft gewonnen, dass – bis auf letztlich vernachlässigbare Störaktionen – der traditionelle Begriff von “Weltgeschichte” an ein Ende gekommen sei.
Damit wäre eine Art globales tausendjähriges Friedensreich eingeläutet worden, das man als Erfüllung der biblischen Verheißung eines messianischen Zeitalters ansehen könnte. Es gab aber schon früh kritische Stimmen, welche diesen Zustand nicht als Segen für die Menschheit, sondern als etwas sehr Negatives, in einer religiösen Ausdrucksweise eben „Satanisches“, ansahen. Von links her prangerten etwa die Neomarxisten Michael Hardt und Antonio Negri das fast allmächtige Konglomerat aus US-Hegemonie, global agierenden Konzernen und gleichfalls weltweit wirkenden Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in ihrem gleichnamigen Buch als „Empire“ (2000) an, das lediglich als negative Vorstufe zum finalen, utopischen Kommunismus – ihre Vorstellung vom wirklichen messianischen Zeitalter – verstanden werden könne. Auch in rechten und libertären Kreisen formierten sich schon früh Widerspruch und Widerstreit gegenüber einer „Weltregierung“, die als Manifestation des absolut Bösen gesehen wurde.
Sand im Getriebe einer schrankenlosen Globalisierung
In dieser Sichtweise ändern alle an sich positiven Zielsetzungen des „Empire“ wie Entwicklungspolitik, Umweltschutz und Weltfrieden nichts an dem Umstand, dass eine derartige Machtkonzentration auf Weltebene praktisch zwangsläufig zu einem nie dagewesenen Machtmissbrauch führen müsse, der letztlich die gesamte Menschheit zu Sklaven einer winzig kleinen, selbsternannten globalen Elite degradiert. Dass dies keine graue Theorie ist, zeigte sich augenfällig an den destruktiven, globalistischen Rettungsbemühungen in der Weltfinanzkrise nach 2007, der Corona-Krise nach 2020 und der bis heute fortschreitenden Klimakrise, an deren Realität allerdings vielfach gezweifelt wird. An dieser Stelle kommt die Vorstellung des Katechons ins Spiel. Er identifiziert sich mit partikularistischen Gegenkräften, die Sand ins Getriebe einer schrankenlosen Globalisierung streuen und so den verhängnisvollen Zug zur Bildung einer Weltregierung zumindest zeitweilig aufhalten.
Die stärkste dieser Gegenkräfte wird in einem allzu sehr auf den Westen zentrierten Weltbild selten als solche gewürdigt. Dennoch besteht sie fast ohne Zweifel in einem sich selbst als politisch verstehenden Islam, von dem seit fast einem halben Jahrhundert geradezu eine Weltrevolution gegen die westliche Moderne ausgeht. Dabei nehmen traditionalistische Vorstellungen manchmal geradezu archaische Züge an, namentlich im sogenannten Salafismus, der nicht nur die Gebote des Koran wörtlich versteht, sondern sogar zur äußeren Gesellschaftsform der Zeit des Propheten Mohammed – dem 7. Jahrhundert unserer Zeitrechnung – zurückkehren will. Teilweise verbinden sich damit zu islamischen Denkweisen gewandelte messianische Vorstellungen, etwa in der Endzeitgestalt des verborgenen Zwölften Imams Mehdi der Schiiten, als dessen irdischer Stellvertreter heute der religiöse Führer der Islamischen Republik Iran amtiert. Auch im Wiederaufstieg Chinas und Indiens zu Weltmächten des 21. Jahrhunderts, die sich in beiden Fällen nicht allein auf einer Adaption von Methoden der westlichen Zivilisation gründet, sondern auch auf einer stolzen Besinnung auf die jeweils eigene, traditionelle Kultur, kann man eine katechontische Rückkehr der Geschichte sehen, die Francis Fukuyamas Vorstellungen eklatant widerspricht.
Trump als Katechon?
Weil dies alles der kritischen Gegenöffentlichkeit im Westen allerdings ziemlich fremd bleibt, konzentriert sich dort die Vorstellung eines Katechons meistens auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Putins Russland und vor allem die russisch-orthodoxe Kirche stellen sich in der Tat mit allen Kräften nicht nur einer US-amerikanischen Hegemonie, sondern auch von ihnen als satanisch empfundenen Entwicklungen der westlichen Gesellschaften entgegen. Die „Reinheit“ einer als Folge von Regimezwängen in Russland dominierenden Heterosexualität steht in dieser Weltsicht einem als verächtlich angesehenen „Gayropa“ mit seinem Kult um Gender und „queere“ Formen menschlicher Geschlechtlichkeit gegenüber. Der Ukraine-Krieg wird so aus einer russischen Perspektive, die von Teilen der kritischen Gegenöffentlichkeit im Westen übernommen wird, zu einem verzweifelten Abwehrkampf der letzten Verteidiger der Christenheit gegen jenen Triumph des Antichristen, von dem der Apostel Paulus, wie wir weiter oben gesehen haben, im zweiten Thessalonicherbrief schreibt.
Eine andere Figur, die häufig mit dem Katechon identifiziert wird, ist US-Präsident Donald Trump. Hier bestehen allerdings erhebliche Unterschiede zu den zuvor genannten Katechon-Kandidaten: Trump erschien lange Zeit als erklärter Anti-Globalist, der die USA wieder auf die Rolle eines selbstbewussten Nationalstaates zurückführen und damit auch den Anspruch auf eine US-Hegemonie als äußeren Machtfaktor des globalen „Empire“ beenden wollte. In jüngerer Zeit ist Trump aber – entgegen diesen ursprünglichen Zielen – gerade mit dem Iran-Krieg zu einem Interventionisten geworden, dessen Kriegslust kaum hinter solch neo-imperialen Vorgängern wie George W. Bush (US-Präsident von 2001 bis 2009) zurücksteht. Als Erklärung für diesen Wandel wird häufig angeführt, dass für Trump israelische Interessen als praktisch gleichwertig mit US-Interessen oder sogar als höherwertig gelten. Die Frage, ob dies aus Sympathie oder aufgrund nur „verschwörungstheoretisch“ erklärbarer Zwänge der Fall ist, kann an dieser Stelle nicht beantwortet werden. Wichtiger ist in unserem Zusammenhang, dass bei diesem Thema die Rolle des Katechons in eine direkte Konkurrenz mit dem Messianismus tritt.
Spaltung infolge eines tiefgreifenden Deutungskonflikts
Ein durchgreifender Sieg Israels in dem seit dem 7. Oktober 2023 andauernden Nahostkrieg würde das Land nämlich in die Rolle eines unbestrittenen regionalen Hegemons versetzen, was sich schon nah an einer Erfüllung der jüdischen (alttestamentlichen) Verheißungen von der messianischen Endzeit bewegt. Das Volk Israel soll nach diesen Vorstellungen unter der Führung des Messias von Gott über alle Völker seiner Nachbarschaft erhöht werden. Man könnte hier natürlich im Sinne des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu und jüdischer Endzeitsekten wie Chabad Lubawitsch von einer wirklich messianischen Situation und dem Anbruch des tausendjährigen Friedensreiches – zumindest in der Nahostregion – sprechen. Dagegen erheben sich aber Stimmen, die eben in der Erfüllung dieser Verheißungen Satanswerk sehen, weil Israels Nachbarn und insbesondere die Palästinenser dabei auf höchst ungerechtfertigte Weise benachteiligt werden und – im offen antisemitischen Extremfall solcher Vorstellungen – sogar hinter dem gesamten „Globalismus“ jüdische Verschwörungsnetzwerke stecken.
Dieser Deutungskonflikt hat in jüngerer Vergangenheit gerade in Deutschland, aber auch in den USA, zu tiefgreifenden Streitigkeiten und Spaltungen innerhalb der kritischen Gegenöffentlichkeit geführt. Eine Art „reine Lehre“ wird dabei unter anderem von dem “Compact”-Herausgeber Jürgen Elsässer vertreten. Für ihn ist Wladimir Putins Russland der uneingeschränkt gute Katechon, während Israel genauso uneingeschränkt böse ist. Andere Zeitgenossen lehnen zwar Antisemitismus ab, unterstützen Israel und damit auch den „neuen“ Trump, versuchen aber trotzdem gleichzeitig russlandfreundlich zu sein. Eine gleichzeitig russlandkritische und israelfreundliche Haltung, wie ich sie auch selbst vertrete, erscheint vielen Systemoppositionellen als allzu klassisch konservativ und damit verräterisch. Spätestens an dieser Stelle sieht man, wie schwierig angesichts der Vielfalt an möglichen Positionen die Übertragung der politischen Theologie aus dem zweiten Thessalonicherbrief in die harte Realität des 21. Jahrhunderts ist.
Unterstellte Benevolenz
Ich möchte diesen Text mit einer Kritik an einer der wesentlichen Grundannahmen jener politischen Theologie abschließen. Diese bislang nicht hinterfragte Grundannahme besteht darin, in jedem Versuch internationaler Zusammenarbeit und global governance etwas grundsätzlich Böses zu sehen, weil damit nur Tendenzen zur Weltregierung und dem damit einhergehenden Machtmissbrauch verbunden sein können. Man bewegt sich damit meiner Meinung nach auf einem sehr schmalen Grat zu einer Art „dunklem Christentum“, das Gut und Böse vertauscht und damit gotteslästerlich wird. Es ist in der Tat kaum einzusehen, warum in Anstrengungen zum Weltfrieden, zur Bekämpfung von Hunger und Krankheiten in unterentwickelten Ländern oder zur Erhaltung einer dem menschlichen Leben förderlichen Umwelt auf einmal etwas Negatives gesehen werden soll. Die Möglichkeit, diese guten Ziele zum Zwecke der Erringung totaler Macht zu missbrauchen, besteht zwar, aber vielleicht ist der Mensch an sich doch nicht so böse, als dass man den Entscheidern auf globaler Ebene nicht auch gute Absichten unterstellen könnte.
Es gibt hier auch andere Erklärungsmodelle als die politische Theologie. Sie gehen davon aus, dass die Menschheit durch einen an sich positiven technischen Fortschritt leider auch Bedrohungen auf Weltebene erzeugt hat. Namentlich sind dies vor allem Nuklearwaffen, die globale Umwelt- und Klimakrise und spätestens seit der Corona-Krise auch außer Kontrolle geratene Forschungen an Biowaffen. Diesen globalen Bedrohungen auch auf globaler Ebene politisch zu begegnen ist kein Frevel, sondern eine Schicksalsfrage für unser aller Überleben. Gott wird uns nicht deshalb seinen Segen entziehen, weil dieses global-politische Handeln satanisch wäre, sondern weil wir unserem Auftrag, die uns von ihm zur Bewirtschaftung überlassene Schöpfung „zu bebauen und zu bewahren“ (Genesis 1) nicht in ausreichendem Maße nachgekommen sind. Die politische Theologie von Messias, Antichrist und Katechon erweist sich also zumindest teilweise als äußerst fragwürdig. Gleichzeitig ist und bleibt sie faszinierend. Man muss sie schon allein aufgrund ihrer inzwischen weiten Verbreitung und der daraus automatisch entstehenden Wirksamkeit als Erklärungsmodell für die Welt des 21. Jahrhunderts ernstnehmen.
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4 Kommentare
Beeindruckende Szenen aus London:
Die als „far right“ etikettierten Demonstranten, die genug haben von der islamischen Masseneinwanderung, füllen die Straße soweit das Auge reicht.
Die Polizei versucht, sie am Weiterkommen zu hindern, scheitert jedoch aufgrund der schieren Menge.
Warum eigentlich will die Staatsmacht verhindern, daß die Bürger ihre Ansichten in der Öffentlichkeit kundtun?
Weil die sogenannte Demokratie längst zur linken Gesinnungsdiktatur verkommen ist?
Politikwissenschaftlerin Florence Gaub stellte während eines ZDF-Auftritts bei Markus Lanz Mitte April im Jahre 2022 fest:
„Wir dürfen nicht vergessen, auch wenn Russen europäisch aussehen, dass es keine Europäer sind“
Auch zu den Themen Gewalt und Tod hätten Russen einen „anderen Bezug“.
Seit Februar 2022 wurde ebenfalls bei ZDF/ARD vor allem von Kriegstreibern die Lügenpropaganda verbreitet, dass Putin mit den Angriffskrieg gegen die Ukraine auch die gesamte europäische Zivilisation angegriffen hätte (obwohl die Ukraine nicht einmal Mitglied der EU/NATO ist). Aus diesem Grund müssen angeblich die EUropäer udn die NATO alles dafür tun, um die europaische Zivilisation in der Ukraine vor den “asiatischen Barbaren” aus dem Osten bzw. aus Russland , das heißt also vor Putins barbarischen Russen zu verteidigen. Kein Scherz genauso wurde es mehrfach im Frühjahr 2022 bei ARD/ZDF berichtet.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=82944
https://www.nachdenkseiten.de/?p=86669
https://www.nachdenkseiten.de/?p=83284
Mein Kommentar: Wenn das wirklich so wäre. Warum zählen die Finnen dann zu den europäischen Völkern und warum zählt Finnland überhaupt zu Europa?
Wo endet Europa geografisch?
Die EUrokraten wollen ja auch Georgien irgendwann in die EU aufnehmen. Dabei sind Georgier eher ein asiatisches Volk, aber ganz sicher kein europäisches Volk.
Russophobie: Stader Journalist fordert Ausgrenzung Russischsprachiger bei Stadtführung
“ Antirussischer Rassismus hat viele Gesichter. Besonders schäbig ist es, wenn die Presse ihre Reichweite benutzt, um Russen auszugrenzen. In der Hansestadt Stade meint die Lokalpresse, gegen eine auf Russisch geführte Stadtführung anzuschreiben zu müssen.
Wenn es um die Verbreitung von Russophobie geht, fallen einem meist Politiker ein. Wer erinnert sich nicht an Merzens russische Barbarei, Wadephuls ewige Feinderklärung gegen Russland oder – erst kürzlich – Steinmeiers Behauptung, Europa müsse seine Sicherheit gegen Russland und nicht mit Russland organisieren, und auch nach dem Ende des Ukraine-Krieges werde es keinen Frieden geben. Auch Talkshow-Gäste wie Florence Gaub tun ihr Möglichstes, um Russen als „die Anderen“ zu stigmatisieren: Russen seien keine Europäer, auch wenn sie so aussähen, und hätten einen anderen Zugang zu Gewalt, Leben und Tod, tönte die NATO-Forschungsdirektorin im Jahr 2022.
Weniger im Zentrum der Kritik steht meist die Presse. Dabei sind es nicht selten Journalisten, die ihre Leser zum Hass gegen Russen aufstacheln. Und das nicht nur in den großen Medienhäusern, sondern auch in kleineren, lokalen oder regionalen Publikationen. Nur wenigen dürfte zum Beispiel das regionale Anzeigenblatt Kreiszeitung Wochenblatt ein Begriff sein, das unter anderem im niedersächsischen Landkreis Stade erscheint. Dessen Stader Redaktionsleiter Jörg Dammann glaubte in einem Artikel vom 24. März den Umstand skandalisieren zu müssen, dass das Stader Stadt-Marketing auf seinen Social-Media-Kanälen auch einen Stadtrundgang auf Russisch anbietet. An sich nichts Außergewöhnliches. Auch die benachbarte Großstadt Hamburg offeriert Stadtführungen in verschiedenen Fremdsprachen, darunter auch Russisch.“
https://rtde.press/meinung/274695-russophobie-stader-journalist-fordert-ausgrenzung-russischsprachiger/
Russen raus! Sonst werden Gelder gestrichen: EU-Kommission erpresst internationale Kunstausstellung
https://www.nachdenkseiten.de/?p=148232
Der „Rassist“ Merz über Russland: Russland im „Zustand der tiefsten Barbarei“
https://www.focus.de/panorama/welt/merz-russland-im-zustand-der-tiefsten-barbarei_12ba426a-3a4a-40d5-8885-0a24ea034f4a.html
Aha, und warum gibt es in Russland dann eine viel niedrigere Kriminalitätsrate und Mordrate (oft eine verschwindend kleine) als in vielen US-Städten ???
Ich erinnere noch daran, dass es auch in den USA, vor allem bei US-Republikanern nicht nur im Kalten Krieg, sodnern auch nach dem Kalten krieg immer noch sehr viele Politiker gab,m die Russland und alle Russen ständig dämonisiert haben. Als Ex-US-Präsident Ronald Reagan die SOwjetunion als „Imperium des Bösen“ bezeichnet hat, dann war das kein zufall. Er äußerte genau das, was die große Mehrheit US-Republikaner und US-rep-Wähler damals dachten und oftmals auch laut äußerten.
Heute wird Russland von vielen US-Politikern zur Achse des Bösen gezählt, ncith nur von US-Demokraten, sondern auch von US-Republikanern.
Achse des Böse aus Sicht der US-Zweiparteien-Diktatur (Demokraten und Republikaner):
China,Nordkorea, Russland,Iran
Theologie, ick lach mir kaputt.
Es gibt keine Achse des Bösen nur vom Satan besessene Politikdarsteller die solche Diskussionen im Auftrag des Kapitals anzetteln
Theologie, ick lach mir kaputt.
Es gibt keine Achse des Bösen nur vom Satan besessene Politikdarsteller die solche Diskussionen im Auftrag des Kapitals anzetteln.
Jahrelang die Wähler belügen und betrügen und sich jetzt in die Hose pissen wenn der Wähler das Pack in den Arsch tritt