Miese ÖRR-Propaganda nach Belfast-Protesten: ZDF und Deutschlandfunk stempeln Elon Musk zum Hetzer und Aufwiegler

Miese ÖRR-Propaganda nach Belfast-Protesten: ZDF und Deutschlandfunk stempeln Elon Musk zum Hetzer und Aufwiegler

Elon Musk ist für die deutsche Systemjournaille an allem schuld (Foto:Imago)

Seit Elon Musk diese Woche mit dem SpaceX-Börsengang nunmehr zum ersten Billionär der Geschichte (nach Buchwert) wurde, sehen Deutschlands selbsternannte linke Volkserzieher in den Staatsmedien erst recht rot – und würzen ihren Hass auf den unangepassten Freidenker, der spätestens seit seinem Gespräch mit Alice Weidel pathologische Züge angenommen hat, nun auch noch mit einer kräftigen Prise Sozialneid und primitiven “antikapitalistischen” Klassenkampf-Affekten. Als Munition kommt ihnen da alles gelegen, was sich für neue Schuldzuweisungen anbietet. Zum Beispiel die Unruhen von Belfast nach einem brutalen Abschlachtungsversuch eines sudanesischen Asylbewerbers unter Allahu-Akbar-Rufen auf einen Nordiren, der ein Auge verlor und nur durch beherztes Eingreifen couragierter Einheimischer gestoppt werden konnte. Für die Zwangsgebührenmedien waren die auf diesen “Vorfall“ ausgelösten, aus überschäumender Wut und Angst aufbrandenden Krawalle gegen die britische Migrationspolitik in der nordirischen Hauptstadt natürlich das Werk von Rechtsextremen, Nazis und Hassverbrechern – und wer das Video teilte, dem Tenor nach der wahre Verbrecher, nicht jedoch der Terror-Sudanese, über den wie üblich kaum ein Wort verloren wurde.

Weil die Teilungen des Videos und auch der Berichte von den Demonstrationen vor allem über Musks Plattform X erfolgt waren, schossen sich die deutschen Linksmedien natürlich reflexartig auf ihn ein und machten ihn zum Mitschuldigen an der “Stimmungsmache”. Doch das war nicht alles: Beim ZDF konstruierte man, statt die Gewalt nüchtern einzuordnen, eine direkte Kausalkette: Musk habe zur „Jagd auf Migranten“ aufgerufen. In der ZDF-Sendung „heute live“ behauptete Moderatorin Christina von Ungern-Sternberg allen Ernstes wörtlich: „Ein rassistischer Mob macht Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist und Tech-Milliardär Elon Musk.“ Der gesamte 30-minütige Beitrag kreiste um die Unterstellung, ohne dass Musk je zu physischer Gewalt aufgerufen hätte. Als vermeintlicher Beleg dafür wurde ein Repost Musks des britischen Dissidenten Tommy Robinson gezeigt, in dem dieser friedliche Protestorte auflistete, an denen Bürger gegen die tödliche Migrationspolitik demonstrieren konnten – sogar mit dem ausdrücklichen Hinweis „Friedlich. Respektvoll. Gemeinsam.“ Musk hatte dazu kommentierte: „Only by protesting repeatedly and loudly will there be any change!!“ (“nur durch wiederholte und lautstarke Proteste wird sich etwas ändern!”). Kein Wort von Gewalt, Jagd oder Lynchjustiz.

Gewohnheitsmäßige Desinformation und framende Falschberichterstattung

Doch das ZDF stellte es seinem gehirngewaschenen Publikum genau so dar – im Vertrauen darauf, dass sich in den Köpfen dieser berieselten Vollopfer automatisch die entsprechenden Rädchen zu drehen beginnen. Julius Böhm von “Nius“ wollte es genau wissen und hakte beim ZDF nach: Wo und inwiefern habe Musk genau zu Gewalt oder zur Jagd auf Migranten aufgerufen? Auf eine Antwort des Senders wartete er vergeblich. Inzwischen ließ das ZDF mitteilen: Die Formulierung sei „unpräzise und missverständlich“ gewesen; es ist die nächste klassische Schutzbehauptung, mit der die inzwischen schon fast gewohnheitsmäßige Desinformation und framende Falschberichterstattung beim ÖRR umschifft werden soll. Mit Journalismus hat das, was der Staatsfunk hier betreibt, allerdings nicht mehr zu tun; wie immer, wenn es um die USA, namentlich Musk und Donald Trump geht, dominiert Suggestion pur.  Nicht besser als das ZDF war der “Deutschlandfunk”: Er berief sich auf „Forscher“ des Center for Countering Digital Hate (CCDH), einer hochgradig umstrittenen Organisation, die Musk schon länger im Visier hat. Retweets und Amplifizierung von Beiträgen britischer Aktivisten werden in dessen Studien mit eigener Urheberschaft gleichgesetzt und dann, wie im Fall Musks, auf 64 Millionen Views hochgerechnet. Solche „Erhebungen“ verwechseln also systematisch Plattform-Dynamik mit persönlicher Hetze. Musk hat den Angriff von Belfast zwar thematisiert und die Massenmigration wiederholt kritisiert; aber zu keinem Zeitpunkt hat er direkt oder auch nur indirekt zu “Pogromen” aufgerufen.

Die Wahrheit sucht man in der ÖRR-Berichterstattung vergeblich – dass sich Unruhen wie Belfast, die jedoch zunehmend öfter in ganz Europa aufbranden, ausnahmslos an schockierenden Gewaltereignissen entzünden und auf realer Frustration über Migration, Kriminalität und Integrationsversagen basieren – nicht Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit. Dass in Nordirland bei diesen öffentlichen Demonstrationen Katholiken und Protestanten ausnahmsweise an einem Strang gegen das ziehen, was sie als Überfremdung empfinden, und “The Troubles” als geradezu unwichtig gegen die weit größere Bedrohung durch Kulturverlust und Islamisierung erkannt werden, wird nicht thematisiert. Statt die eigentlichen Wurzeln zu beleuchten – die Politik offener Grenzen, die psychopathisch-gemeingefährliche Täternatur, die jahrelange Tabuisierung von Problemen –, schieben die ÖRR die Schuld auf Social Media und Musk. Das Muster ist bekannt: Der ÖRR, zwangsfinanziert mit Milliarden aus Gebühren, agiert spätestens seit 2015 als verlängerter Arm einer migrationsfreundlichen Agenda. Fakten werden gebogen, Kontexte weggelassen, unbequeme Stimmen dämonisiert. Musk, der mit X eine Plattform für ungefilterte Debatte bietet, stört dieses Narrativ.

9 Kommentare

  1. Wie gut, daß ich seit rund acht Jahren keine Glotze mehr habe!
    Da brauche ich mich über solche Dinge nicht aufregen.

    Kürzlich hatte ich eine Übernachtung in einem Hotel. Mit Glotze im Zimmer.
    Selbverständlich zappte ich mich durch die Kanäle und war erschüttert, wie viel Müll da gesendet wurde. Kein Wunder, daß die Gesellschaft verblödet.
    Wer sich das tagtäglich antut, kann ja nur verblöden.
    😜

  2. Im Umkehrschluss könnte man diesen Zwangsmedien viel Schuld zuweisen, wegen Ignoranz, Verweigerung, falschen Informationen, einseitigem Feindbild, asymmetrischen Talkshows ohne Erkenntnisgewinn etc. Fazit: Bewusste Kurzsichtigkeit mit rot-grün-linker Brille, eine zusätzliche „Verwundung“ der Opfer.

  3. Kurz vor Amerikas 250. Geburtstag läuft es für Donald Trump nicht rund
    Weder innen- noch außenpolitisch hat US-Präsident Donald Trump aktuell einen Lauf. Legte er zu Beginn seiner Amtszeit los wie die Feuerwehr und ging an allen politischen Fronten in die Offensive, türmen sich mittlerweile die Hindernisse auf – von Washington bis zum Persischen Golf.
    weiterlesen:
    https://nius.de/analyse/amerika-250-geburtstag-trump

  4. hängt die linksgrünen solange es noch bäume gibt…. socken in die sonne zum trocknen… alice erlöse uns von dreckspack aller art…

  5. leider muss man heute schon milliardär wie musk oder trump ssein, um zu politisch unkorrekten protesten aufrufen zu dürfen. musk musste allerdings vorher erst twitter kaufen, um daraus x machen zu können – um ein bisserl meinungsfreiheit im internet zu gewährleisten.
    deshalb hassen linke musk. und trump sowieso .))

  6. @ZDF und Deutschlandfunk stempeln Elon Musk zum Hetzer und Aufwiegler
    und wenn sie Pech haben, wird er sie aus seiner Portokasse kaufen!
    Und beim Aufräumen werden die ganzen Hetzer dann nach neuen Herausforderungen suchen ( müssen ) !